Beschwerde und Schadensersatzforderung – irreführender Telekom-Haustürverkaufsvertrag
vor 3 Stunden
Sehr geehrte Telekom-Kundenbetreuung,
ich möchte mich hiermit offiziell über einen Telekom-Haustürverkauf beschweren, der bei mir zu Hause abgeschlossen wurde.
Ein Telekom-Vertreter besuchte mich und bot mir einen Internetvertrag für 40 € pro Monat an. Daraufhin stimmte ich zu und unterzeichnete den Vertrag auf seinem Tablet. Er erfasste meine persönlichen Daten und meine IBAN.
Nach seinem Besuch erhielt ich keine Bestätigungs-E-Mail. Später stellte ich fest, dass der Vertreter bei der Vertragserstellung eine falsche E-Mail-Adresse angegeben hatte. Zwei Tage später erhielt ich ein Schreiben, aus dem hervorging, dass die tatsächlichen monatlichen Kosten inklusive Steuern und Routermiete bei ca. 54 € lagen. Dies wurde mir nicht klar erklärt und entsprach nicht den ursprünglichen Versprechungen.
Aufgrund dieser irreführenden Informationen kündigte ich den Vertrag innerhalb der Widerrufsfrist und leistete keine Zahlung an die Telekom. Mein bestehender Vodafone-Anschluss wurde jedoch gekündigt, und ich hatte fünf Tage lang keinen Internetzugang.
Ich arbeite im Homeoffice, und drei dieser Tage waren Arbeitstage, was zu erheblichen Arbeitsausfällen, Stress und Unannehmlichkeiten führte.
Ich habe Screenshots des WhatsApp-Chats und Dokumente als Beweis für die irreführenden Informationen des Verkäufers beigefügt.
Ich bitte höflichst um Folgendes:
Eine schriftliche Bestätigung, dass ich keine finanziellen Verpflichtungen gegenüber der Telekom habe.
Eine interne Untersuchung dieses Verkaufsvorfalls.
Eine angemessene finanzielle Entschädigung oder eine Kulanzzahlung für die Unannehmlichkeiten und die Internetunterbrechung.
Ich hoffe, die Telekom wird diesen Fall sorgfältig prüfen und eine faire Lösung finden.
Mit freundlichen Grüßen,
Asick Ahamed Jabarulla
ich möchte mich hiermit offiziell über einen Telekom-Haustürverkauf beschweren, der bei mir zu Hause abgeschlossen wurde.
Ein Telekom-Vertreter besuchte mich und bot mir einen Internetvertrag für 40 € pro Monat an. Daraufhin stimmte ich zu und unterzeichnete den Vertrag auf seinem Tablet. Er erfasste meine persönlichen Daten und meine IBAN.
Nach seinem Besuch erhielt ich keine Bestätigungs-E-Mail. Später stellte ich fest, dass der Vertreter bei der Vertragserstellung eine falsche E-Mail-Adresse angegeben hatte. Zwei Tage später erhielt ich ein Schreiben, aus dem hervorging, dass die tatsächlichen monatlichen Kosten inklusive Steuern und Routermiete bei ca. 54 € lagen. Dies wurde mir nicht klar erklärt und entsprach nicht den ursprünglichen Versprechungen.
Aufgrund dieser irreführenden Informationen kündigte ich den Vertrag innerhalb der Widerrufsfrist und leistete keine Zahlung an die Telekom. Mein bestehender Vodafone-Anschluss wurde jedoch gekündigt, und ich hatte fünf Tage lang keinen Internetzugang.
Ich arbeite im Homeoffice, und drei dieser Tage waren Arbeitstage, was zu erheblichen Arbeitsausfällen, Stress und Unannehmlichkeiten führte.
Ich habe Screenshots des WhatsApp-Chats und Dokumente als Beweis für die irreführenden Informationen des Verkäufers beigefügt.
Ich bitte höflichst um Folgendes:
Eine schriftliche Bestätigung, dass ich keine finanziellen Verpflichtungen gegenüber der Telekom habe.
Eine interne Untersuchung dieses Verkaufsvorfalls.
Eine angemessene finanzielle Entschädigung oder eine Kulanzzahlung für die Unannehmlichkeiten und die Internetunterbrechung.
Ich hoffe, die Telekom wird diesen Fall sorgfältig prüfen und eine faire Lösung finden.
Mit freundlichen Grüßen,
Asick Ahamed Jabarulla
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vor 3 Stunden
Deinen Anhang hab ich mal gelöscht, bitte zukünftig den Hinweis zum Datenschutz beim Erstellen des Beitrages ernst nehmen.
Muss nicht jeder deine Mailadressen etc kennen.
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vor 3 Stunden
Eine angemessene finanzielle Entschädigung oder eine Kulanzzahlung für die Unannehmlichkeiten und die Internetunterbrechung.
ich möchte mich hiermit offiziell über einen Telekom-Haustürverkauf beschweren, der bei mir zu Hause abgeschlossen wurde.
Ein Telekom-Vertreter besuchte mich und bot mir einen Internetvertrag für 40 € pro Monat an. Daraufhin stimmte ich zu und unterzeichnete den Vertrag auf seinem Tablet. Er erfasste meine persönlichen Daten und meine IBAN.
Nach seinem Besuch erhielt ich keine Bestätigungs-E-Mail. Später stellte ich fest, dass der Vertreter bei der Vertragserstellung eine falsche E-Mail-Adresse angegeben hatte. Zwei Tage später erhielt ich ein Schreiben, aus dem hervorging, dass die tatsächlichen monatlichen Kosten inklusive Steuern und Routermiete bei ca. 54 € lagen. Dies wurde mir nicht klar erklärt und entsprach nicht den ursprünglichen Versprechungen.
Aufgrund dieser irreführenden Informationen kündigte ich den Vertrag innerhalb der Widerrufsfrist und leistete keine Zahlung an die Telekom. Mein bestehender Vodafone-Anschluss wurde jedoch gekündigt, und ich hatte fünf Tage lang keinen Internetzugang.
Ich arbeite im Homeoffice, und drei dieser Tage waren Arbeitstage, was zu erheblichen Arbeitsausfällen, Stress und Unannehmlichkeiten führte.
Ich habe Screenshots des WhatsApp-Chats und Dokumente als Beweis für die irreführenden Informationen des Verkäufers beigefügt.
Ich bitte höflichst um Folgendes:
Eine schriftliche Bestätigung, dass ich keine finanziellen Verpflichtungen gegenüber der Telekom habe.
Eine interne Untersuchung dieses Verkaufsvorfalls.
Eine angemessene finanzielle Entschädigung oder eine Kulanzzahlung für die Unannehmlichkeiten und die Internetunterbrechung.
Ich hoffe, die Telekom wird diesen Fall sorgfältig prüfen und eine faire Lösung finden.
Mit freundlichen Grüßen,
Asick Ahamed Jabarulla
Gibt es nicht, wie soll das denn berechnet werden? Auf welcher Grundlage? Nach dem Haustürgeschäft kommt noch einmal ein Anruf wo gepüft wird ob alles so weit ok ist, auch nicht angenommen das gespräch?
Die Emailadresse denkt sich der mensch an der Tür nicht aus, die muss er ja von dir bekommen haben. Wenn du dann dort eine falsche angegeben haben solltest ... ja nun ...
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vor 3 Stunden
Generell: Darüber kann man sich nicht beschweren, das hätte dir auch im Shop/Hotline passieren können, wenn man nicht mitdenkt.
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vor 3 Stunden
Hallo @Asick Ahamed,
vielen Dank, dass du dich bei uns gemeldet und den Vorfall so klar beschrieben hast. Es tut mir leid, was dir beim Haustürverkauf passiert ist. 🙁 Gerne leite ich den Vorfall weiter. Damit wir jedoch einen genaueren Einblick bekommen, benötige ich einen Rückruf zur Legitimation.
Bitte hinterlege deine Rückrufnummer und nenne einen Zeitraum, wann dir ein Rückruf gut passt.
Vielen Dank & Grüße
Nadine
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