Problem mit Outlook und Exchange-Server

vor 16 Jahren

Hallo Experten,
seit Ende das Jahres habe ich nun endlich DSL-16000 von der Telekom, vorher musste ich mich mit einer langsamen WiFi eines kleinen Provider begnügen. Nun habe ich aber das Problem zuhause keine geschäftlichen Mail von unserem Firmenserver (Exchange-Server) mehr abrufen zu können. Private Mail per "Pop3" funktionieren...

Folgende Konfiguration bzw. Vorgehensweise habe ich um die "Exchange-Mails" zu senden und empfangen:

1. VPN (Protokoll PPTP- VPN ) starten und in Firmen-Server einlogen
2. Outlook starten, Mails senden und empfangen

Problem: Outlook meldet (rechts unten) ímmer nur "Verbindungsversuch" und bricht dann nach ca. 15 Minuten mit folgender Fehlermeldung ab:
Fehler (0x80040115) beim Ausführen der Aufgabe "Microsoft Exchange Server - Nachrichten werden gesendet": "Die Verbindung mit dem Microsoft Exchange Server ist nicht verfügbar. Outlook muss im Onlinemodus oder verbunden sein, um diesen Vorgang auszuführen."

Seltsam dabei: VPN scheint problemlos zu funktionieren, da ich auf den Firmenserver zugreifen kann (Daten uploaden oder downloaden). Ebenfalls ist der Exchange-Server sowohl über die IP als auch über den Domain-Namen erreichbar (per "Ping").

Bin ich unterwegs, gehe ich per UMTS online und logge mich wie oben per VPN ins Firmennetzwerk ein. Hier funktioniert dann das Senden/Empfangen per Outlook...

Auch ging es beim vorherigen Provider. Allerdings hatte ich da einen anderen Router.
Ich vermute nun das entweder der Speedport-Router den Datenverkehr von/zum Exchange-Server bockiert, oder ich das bei T-Online erst als Extra-Dienst freischalten muss.

Frage daher:
Wie kann ich das Problem lösen?

Ich habe folgende Hardware-Konfiguration:
DSL-16000, Speeport W722V Router (Firmware 80.04.76), Notebook mit XP-Pro (alles auf altuellsten Software-Stand), weitere Daten gebe ich euch gerne auf Anfrage...

Ich bin für jeden Tipp und Hinweis dankbar!
Leider hänge ich wegen Krankheit (Knie-OP) für einige Monate zu Hause fest und möchte nun wenigstens meine Geschäfts-Mails in "Heimarbeit" erledigen können...

Danke im Voraus!
Peter

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Gelöschter Nutzer

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    • vor 16 Jahren

      Hallo PeeKay,

      herzlich willkommen im Forum

      Problem: Outlook meldet (rechts unten) ímmer nur "Verbindungsversuch" und bricht dann nach ca. 15 Minuten mit folgender Fehlermeldung ab: Fehler (0x80040115) beim Ausführen der Aufgabe "Microsoft Exchange Server - Nachrichten werden gesendet": "Die Verbindung mit dem Microsoft Exchange Server ist nicht verfügbar. Outlook muss im Onlinemodus oder verbunden sein, um diesen Vorgang auszuführen."

      Problem: Outlook meldet (rechts unten) ímmer nur "Verbindungsversuch" und bricht dann nach ca. 15 Minuten mit folgender Fehlermeldung ab:
      Fehler (0x80040115) beim Ausführen der Aufgabe "Microsoft Exchange Server - Nachrichten werden gesendet": "Die Verbindung mit dem Microsoft Exchange Server ist nicht verfügbar. Outlook muss im Onlinemodus oder verbunden sein, um diesen Vorgang auszuführen."
      Problem: Outlook meldet (rechts unten) ímmer nur "Verbindungsversuch" und bricht dann nach ca. 15 Minuten mit folgender Fehlermeldung ab:
      Fehler (0x80040115) beim Ausführen der Aufgabe "Microsoft Exchange Server - Nachrichten werden gesendet": "Die Verbindung mit dem Microsoft Exchange Server ist nicht verfügbar. Outlook muss im Onlinemodus oder verbunden sein, um diesen Vorgang auszuführen."



      Bitte überprüfen Sie die Zugangsart in Outlook für das betroffene Konto. Welche Zugangsart ist für das Konto eingestellt?

      Auch ging es beim vorherigen Provider. Allerdings hatte ich da einen anderen Router. Ich vermute nun das entweder der Speedport-Router den Datenverkehr von/zum Exchange-Server bockiert, oder ich das bei T-Online erst als Extra-Dienst freischalten muss.

      Auch ging es beim vorherigen Provider. Allerdings hatte ich da einen anderen Router.
      Ich vermute nun das entweder der Speedport-Router den Datenverkehr von/zum Exchange-Server bockiert, oder ich das bei T-Online erst als Extra-Dienst freischalten muss.
      Auch ging es beim vorherigen Provider. Allerdings hatte ich da einen anderen Router.
      Ich vermute nun das entweder der Speedport-Router den Datenverkehr von/zum Exchange-Server bockiert, oder ich das bei T-Online erst als Extra-Dienst freischalten muss.



      Generell sind bei T-Home keine Ports blockiert und ein Zusatzdienst ist für die Nutzung nicht notwendig. Haben Sie die Möglichkeit, mit einem anderen Router zu testen, ob es tatsächlich am Speedport liegt?

      Um einen Router für den Zugang zu T-Home zu konfigurieren, der keine Eingabefelder für die Zugangsdaten in der Form besitzt, wie sie von T-Home vorgegeben sind, werden Benutzername und Kennwort benötigt.
      Der Benutzername bei T-Home setzt sich aus den Zugangsdaten folgendermaßen zusammen:
      (A=Anschlusskennung, T=T-Onlinenummer, M=Mitbenutzernummer)
      Benutzername: AAAAAAAAAAAATTTTTTTTT#MMMM@t-online.de

      Ist die T-Onlinenummer zwölfstellig, z. B. 320012345678, bitte die Raute (#) NICHT eintragen.

      Bitte teilen Sie uns mit, ob Sie mit unseren Hinweisen weitergekommen sind.

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    • vor 16 Jahren

      Die Zugangsdaten wurden per "automatischer" Konfiguration bei der Erst-Einrichtung des Routers eingetragen. Die Angaben sind identisch wie von Ihnen beschrieben (soweit ich das anhand des Router-Menü nun deute.

      Hinweis: Das normale Surfen, Down- sowie Uploads und vor allem auch VPN funktioniert problemlos! Also sollten die Zugangsdaten doch in Ordnung sein. Oder?

      Der Zugang des Exchange-Mail Kontos geschieht über "LAN". Es wurde bei der Einrichtung die Option "Microsoft Exchange Server" gewählt und als Zieladresse ist der Servername (Servername.domain.landeskennung) angegeben. Die Option Exchange- Cache -Modus ist aktiviert. Weitere Optionen gebe ich gerne bekannt, falls nötig.

      Hinweis:
      1. Auf den betroffenen Notebook ist das Exchange-Konto das einzige welches in Outlook eingerichtet ist. Pop3-Mails rufe ich mit einem anderen PC ab.
      2. Die Konfiguration wurde beim Providerwechsel nicht verändert und funktionierte vorher, genauso wie aktuell mit Internetzugang per "UMTS"-Card problemlos. (Provider = Vodafone)
      3. Ich nutze dieses Mail-Konto auch im Büro auf diesem Notebook. Allerdings haben wir dort eine feste IP und so etwas wie eine "Site-to-Site" Verbindung zum Server der Zentrale. (ich bin kein Netzwerk Spezialist und kann das nicht korrekt beschreiben) Da es dort (sowie auch per UMTS, siehe 2.) funktioniert, denke ich kaum das hier das Problem liegt. Oder? Zudem kann ich keine Änderungen vornehmen, da ich sonst riskiere das die anderen Zugangsarten nicht mehr funktionieren...

      Einen anderen Router kann ich mangels passendem "Testrouter" nicht ausprobieren.

      Es bleibt m.E. im Endeffekt nur eine Einschränkung die seitens T-Online wirkt, oder eine falsche Einstellung des Routers. Oder?

      Hinweis:
      Der Router wurde standardmäßig und durch die Automatismen bei erster Inbetriebnahme konfiguriert. Und nochmal: Bis auf den Zugang zum Excange-Server funktioniert alles perfekt!

      Ich hoffe Sie können mir weitere Hilfe geben...
      Nur welche ist das?

      Vielen Dank.
      Peter

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    • vor 16 Jahren

      Zusatzfrage:
      Könnte ich das gleiche Problem haben wie hier geschildert?
      (Link aus Such-Ergebnissen kopiert)

      http://foren.t-online.de/foren/read/service/email-webmail-fax-fon/andere-email-programme/outlook-keine-verbindung-exchange,316,4667369,4686998,sessid=cc47dfc4564654962ede4f6e4dfe8e11,fid=84b72be.html?#msg-4686998

      Wenn es an diesem gesperrten Port liegt: Wie kann ich den in meinem Speedport W722 freischalten?
      Alernativ: Welcher von den Features vergleichbarer Router aus der Speedport-Serie hat diese "Port-Sperre" nicht? Ich möchte ungern einen Fremd-Router einsetzen...

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    • vor 16 Jahren

      Hallo PeeKay,

      Hinweis: Das normale Surfen, Down- sowie Uploads und vor allem auch VPN funktioniert problemlos! Also sollten die Zugangsdaten doch in Ordnung sein. Oder?

      Hinweis: Das normale Surfen, Down- sowie Uploads und vor allem auch VPN funktioniert problemlos! Also sollten die Zugangsdaten doch in Ordnung sein. Oder?
      Hinweis: Das normale Surfen, Down- sowie Uploads und vor allem auch VPN funktioniert problemlos! Also sollten die Zugangsdaten doch in Ordnung sein. Oder?


      Ja, die Zugangsdaten sind in Ordnung. Der Router ist online.

      … genauso wie aktuell mit Internetzugang per "UMTS"-Card problemlos. (Provider = Vodafone)

      … genauso wie aktuell mit Internetzugang per "UMTS"-Card problemlos. (Provider = Vodafone)
      … genauso wie aktuell mit Internetzugang per "UMTS"-Card problemlos. (Provider = Vodafone)


      Bitte fragen Sie Ihren Administrator, ob der Zugriff über Ihren T-Home Anschluss separat zugelassen werden muss. Wichtig dabei wäre auch, welche Ports genutzt werden.

      Wenn es an diesem gesperrten Port liegt: Wie kann ich den in meinem Speedport W722 freischalten?

      Wenn es an diesem gesperrten Port liegt: Wie kann ich den in meinem Speedport W722 freischalten?
      Wenn es an diesem gesperrten Port liegt: Wie kann ich den in meinem Speedport W722 freischalten?


      Wechseln Sie in das Menü "Konfiguration / Netzwerk / NAT & Portregeln". Unter "Regeldefinition" finden Sie folgende Optionen:
      -Bezeichnung: Geben Sie der Regel eine Bezeichnung, die für Sie aussagekräftig ist
      -Aktiv: Ist die Option angehakt, wird die Regel (Freigabe) verwendet
      -Gültig für PC: Wählen Sie hier bitte aus, ob es sich um einen Desktop-PC, ein Laptop oder ein MacBook handelt.
      -Protokoll: Wählen Sie hier das von der Anwendung genutzte Protokoll aus
      -Port-Übersicht: Zeigt die von bereits definierten Regeln verwendeten Ports an
      -Umgeleitete Ports - Öffentlich: Tragen Sie hier einen öffentlichen Port oder einen öffentlichen Portbereich ein. Portbereiche werden durch ein Minuszeichen gekennzeichnet, z. B. 7777-7787.
      -Umgeleitete Ports - Private Client: Tragen Sie hier einen privaten Client Port oder einen privaten Portbereich ein. Portbereiche werden durch ein Minuszeichen gekennzeichnet, z. B. 7800-7810

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    • vor 16 Jahren

      Zusatzfrage: Könnte ich das gleiche Problem haben wie hier geschildert? (Link aus Such-Ergebnissen kopiert) http://foren.t-online.de/foren/read.php?316,4667369,4686998#msg-4686998


      Zusatzfrage:
      Könnte ich das gleiche Problem haben wie hier geschildert?
      (Link aus Such-Ergebnissen kopiert)

      http://foren.t-online.de/foren/read.php?316,4667369,4686998#msg-4686998

      Zusatzfrage:
      Könnte ich das gleiche Problem haben wie hier geschildert?
      (Link aus Such-Ergebnissen kopiert)

      http://foren.t-online.de/foren/read.php?316,4667369,4686998#msg-4686998



      Eigentlich nicht, da die Verbindung bei Dir ja durch den VPN -Tunnel geht (bzw. gehen sollte).

      Wenn es an diesem gesperrten Port liegt: Wie kann ich den in meinem Speedport W722 freischalten? Alernativ: Welcher von den Features vergleichbarer Router aus der Speedport-Serie hat diese "Port-Sperre" nicht? Ich möchte ungern einen Fremd-Router einsetzen...


      Wenn es an diesem gesperrten Port liegt: Wie kann ich den in meinem Speedport W722 freischalten?
      Alernativ: Welcher von den Features vergleichbarer Router aus der Speedport-Serie hat diese "Port-Sperre" nicht? Ich möchte ungern einen Fremd-Router einsetzen...

      Wenn es an diesem gesperrten Port liegt: Wie kann ich den in meinem Speedport W722 freischalten?
      Alernativ: Welcher von den Features vergleichbarer Router aus der Speedport-Serie hat diese "Port-Sperre" nicht? Ich möchte ungern einen Fremd-Router einsetzen...



      Nur der Vollständigkeit halber:
      Speedport W 303V sowie W 503V Typ C werden nicht von AVM produziert und sollten diese Portsperren nicht haben. Dem 503 fehlt gegenüber dem 722 AFAICS nur das VDSL-Modem (das Du ja nicht benötigst).

      Olli.

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    • vor 16 Jahren

      Ebenfalls ist der Exchange-Server sowohl über die IP als auch über den Domain-Namen erreichbar (per "Ping").


      Ebenfalls ist der Exchange-Server sowohl über die IP als auch über den Domain-Namen erreichbar (per "Ping").

      Ebenfalls ist der Exchange-Server sowohl über die IP als auch über den Domain-Namen erreichbar (per "Ping").



      Auch tatsächlich mit einer Adresse im privaten Netzwerk?
      Ich kann mir das Problem mit dem Speedport eigentlich nur so erklären, daß Du den Server mit einer öffentlichen IP erreichst Besorgt

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    • vor 16 Jahren

      Hi oliver_s

      hmm...
      langsam werde ich unsicher ob das "anpingen" wirklich eine Aussage über Ereichbarkeit des Exchange-Server ergibt oder nicht... In jedem Fall kann ich die Verzeichnisse unseres Firmenservers mit privaten Adressen (nach VPN -Login) erreichen. Diese lauten alle 10.0.xx.xx
      Den Exchange-Server habe ich mit seinem Domain-Namen "Servername.domian.Land" angepingt und bekomme auch ohne VPN Rückmeldungen. Ich werde das Thema nun am Montag mit unseren Admins abklären... dann sehen wir weiter.

      Ich finde eben weiterhin sehr seltsam, dass mit der UMTS-Card alles problemlos funktioniert. Mit meinem privaten WLAN, bzw. mit dem W722V aber nicht... (Leider wohne ich in einem regelrechten Handyfunkloch, sonst wäre das Problem ja garnicht existent und ich würde per UMTS meine Mails abrufen)

      Als Router habe ich bewusst den W722V gewählt, weil der (schon) bis 50Mbit ausgelegt ist. Der 503 kann meines Wissens "nur" bis 16MBit. Wir haben hier zwar DSL voerst nur mit max. 16Mbit, aber eine Ereiterung auf 25 oder 50 wird nur eine Frage der Zeit sein. Ich wollte eben meine Hardware schon jetzt "zukunftssicher" eingerichtet haben. Was wohl ein Fehlgriff war...

      Für mich kristallisiert sich immer mehr eine versteckte Einschränkung oder technischer Mangel des Speedport W722V heraus. Schon etwas befremdlich das T-Online/T-Com dem Kunden solche Probleme verschweigt... Glaube nämlich kaum das ich der Einzige bin der dieses Problem hat. Verwunderlich ist in diesem Hinblick die "unwissende" Haltung seitens T-Online/T-Com. Die Antworten des "Teams" hier deuten ja nicht gerade von exzelenter Fachkompetenz und scheinen nicht mehr als vorbereitete Textbausteine zu sein.

      Mal sehen was unsere Admins nun dazu sagen. Aber so wie ich es sehe wird es also auf einen anderen "funktionierenden" Router hinauslaufen... nur blöd das ich der T-Com den 722 abgekauft und nicht nur gemietet habe. Sollte es sich aber zeigen das der Router versteckte technische Probleme mit sich bringt, ist hierzu auch noch nicht das letzte Wort gesprochen...

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    • vor 16 Jahren

      langsam werde ich unsicher ob das "anpingen" wirklich eine Aussage über Ereichbarkeit des Exchange-Server ergibt oder nicht...


      langsam werde ich unsicher ob das "anpingen" wirklich eine Aussage über Ereichbarkeit des Exchange-Server ergibt oder nicht...

      langsam werde ich unsicher ob das "anpingen" wirklich eine Aussage über Ereichbarkeit des Exchange-Server ergibt oder nicht...



      Ja. Er ist dann für ICMP erreichbar, denn dieses Protokoll verwendet der Windows-"Ping". Das heißt nicht, dass eine Verbindung zu TCP-Port xy aufgebaut werden kann.

      Dein PPTP- VPN -Tunnel müsste mit Port 1723/tcp und dem Protokoll GRE auskommen, und da Dein Speedport W 722V GRE beherrscht, muss das auch klappen. Die von Olli genannten alternativen Router unterstützen GRE übrigens nicht und fallen IMHO allein schon deshalb aus Deinem Anforderungsprofil.

      In jedem Fall kann ich die Verzeichnisse unseres Firmenservers mit privaten Adressen (nach VPN -Login) erreichen. Diese lauten alle 10.0.xx.xx Den Exchange-Server habe ich mit seinem Domain-Namen "Servername.domian.Land" angepingt und bekomme auch ohne VPN Rückmeldungen.


      In jedem Fall kann ich die Verzeichnisse unseres Firmenservers mit privaten Adressen (nach VPN -Login) erreichen. Diese lauten alle 10.0.xx.xx
      Den Exchange-Server habe ich mit seinem Domain-Namen "Servername.domian.Land" angepingt und bekomme auch ohne VPN Rückmeldungen.

      In jedem Fall kann ich die Verzeichnisse unseres Firmenservers mit privaten Adressen (nach VPN -Login) erreichen. Diese lauten alle 10.0.xx.xx
      Den Exchange-Server habe ich mit seinem Domain-Namen "Servername.domian.Land" angepingt und bekomme auch ohne VPN Rückmeldungen.



      Dann hat Olli vermutlich recht: Den Exchange-Server erreichst Du über das öffentliche Internet und da schlagen dann die Portsperren aus http://foren.t-online.de/foren/read.php?316,4667369,4686998#msg-4686998 zu.

      Ich werde das Thema nun am Montag mit unseren Admins abklären... dann sehen wir weiter.


      Ich werde das Thema nun am Montag mit unseren Admins abklären... dann sehen wir weiter.

      Ich werde das Thema nun am Montag mit unseren Admins abklären... dann sehen wir weiter.



      Wenn das richtige Admins sind, können die das Problem auch lösen. Fröhlich

      Ich finde eben weiterhin sehr seltsam, dass mit der UMTS-Card alles problemlos funktioniert.


      Ich finde eben weiterhin sehr seltsam, dass mit der UMTS-Card alles problemlos funktioniert.

      Ich finde eben weiterhin sehr seltsam, dass mit der UMTS-Card alles problemlos funktioniert.



      Normal: Die Karte hat bzw. deren Treiber haben eben keine festen Portsperren.

      Für mich kristallisiert sich immer mehr eine versteckte Einschränkung oder technischer Mangel des Speedport W722V heraus.


      Für mich kristallisiert sich immer mehr eine versteckte Einschränkung oder technischer Mangel des Speedport W722V heraus.

      Für mich kristallisiert sich immer mehr eine versteckte Einschränkung oder technischer Mangel des Speedport W722V heraus.



      Mit den von Olli genannten Alternativen sowie dem ebenfalls für VDSL geeigneten Speedport W 722V Typ B musst Du wie gesagt auch auf GRE verzichten, kämest also nicht einmal soweit, wie Du jetzt gekommen bist. Ist vielleicht auch ein wenig viel verlangt, sich einen "Consumer-Router" zu kaufen und dann "Business-Funktionen" (wie VPN ) zu erwarten.

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