Spam-Flut
vor einem Jahr
Seit Beginn des neuen Jahres werden ich von einer SPAM/Werbeflut überrollt. Kein eigener Filter schafft lange Abhilfe und due Telekom macht null. Habt ihr das gleiche Problem?
2002
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vor 9 Monaten
Ist bei mir das gleiche, wird immer schlimmer
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vor 9 Monaten
Ich bin davon überzeugt, dass die Telekom die Filterleistung ihrer Spam-Filter für kostenfreie Mail-Accounts absichtlich reduziert hat, um ein Verkaufsargument für das kostenpflichtige Spamschutz-Plus zu erzeugen.
Vorher hat es nahezu problemlos funktioniert. Kaum Spam auf dieser Adresse. Da sie bei mir für nichts anderes als für den Rechnungsempfang genutzt wird, kann ich davon ausgehen, dass alles andere Müll ist. Und der macht 99% der Nachrichten aus. Zum Glück kann man dem Unsinn mit einem White-Listing auf die gewünschten Absender begegnen. Es gibt ja Alternativen für den normalen e-Mail-Verkehr. Da davon auszugehen ist, dass diese Massenmails gezielt auf T-Online-Kunden gehen, wäre es dem Konzern ein leichtes, diese auszufiltern - zumindest, wenn der Kunde das explizit wünscht. Dafür extra Geld zu verlangen ist eine Frechheit. Schließlich ist die Telekom auch in den sowieso anfallenden Gebühren für den Internet-Zugang nicht gerade ein Schnäppchen.
Auf meinen selbst gehosteten Mailservern mit eigener Domäne gelingt es mir auch mit relativ einfachen Mitteln (Spam-Assassin), der Spam-Flut Herr zu werden. Bei der Telekom scheint man aber insbesondere für einen bestimmten Typus von Spam-Mails alle Tore geöffnet zu haben.
Da dies nur die t-online-Adressen betrifft, kann man nicht von einer allgemein gestiegenen Aktivität ausgehen.
Also ist es legitim, die Schuld bei der Telekom zu suchen - da helfen auch die ausschweifenden Antworten von Telekom-Mitarbeitern hier im Chat nix. Sind eh nur Allgemeinplätze.
Das beste ist - einfach nicht t-online benutzen und sich vom Mangentaverein nicht zu einem zweifelhaften Plus-Service zwingen lassen.
G.D.
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von
vor 8 Monaten
Ich bin davon überzeugt, dass die Telekom die Filterleistung ihrer Spam-Filter für kostenfreie Mail-Accounts absichtlich reduziert hat, um ein Verkaufsargument für das kostenpflichtige Spamschutz-Plus zu erzeugen.
Ich bin davon überzeugt, dass die Telekom die Filterleistung ihrer Spam-Filter für kostenfreie Mail-Accounts absichtlich reduziert hat, um ein Verkaufsargument für das kostenpflichtige Spamschutz-Plus zu erzeugen.
Vorher hat es nahezu problemlos funktioniert. Kaum Spam auf dieser Adresse. Da sie bei mir für nichts anderes als für den Rechnungsempfang genutzt wird, kann ich davon ausgehen, dass alles andere Müll ist. Und der macht 99% der Nachrichten aus. Zum Glück kann man dem Unsinn mit einem White-Listing auf die gewünschten Absender begegnen. Es gibt ja Alternativen für den normalen e-Mail-Verkehr. Da davon auszugehen ist, dass diese Massenmails gezielt auf T-Online-Kunden gehen, wäre es dem Konzern ein leichtes, diese auszufiltern - zumindest, wenn der Kunde das explizit wünscht. Dafür extra Geld zu verlangen ist eine Frechheit. Schließlich ist die Telekom auch in den sowieso anfallenden Gebühren für den Internet-Zugang nicht gerade ein Schnäppchen.
Auf meinen selbst gehosteten Mailservern mit eigener Domäne gelingt es mir auch mit relativ einfachen Mitteln (Spam-Assassin), der Spam-Flut Herr zu werden. Bei der Telekom scheint man aber insbesondere für einen bestimmten Typus von Spam-Mails alle Tore geöffnet zu haben.
Da dies nur die t-online-Adressen betrifft, kann man nicht von einer allgemein gestiegenen Aktivität ausgehen.
Also ist es legitim, die Schuld bei der Telekom zu suchen - da helfen auch die ausschweifenden Antworten von Telekom-Mitarbeitern hier im Chat nix. Sind eh nur Allgemeinplätze.
Das beste ist - einfach nicht t-online benutzen und sich vom Mangentaverein nicht zu einem zweifelhaften Plus-Service zwingen lassen.
G.D.
Da ist doch zurzeit genau das gleiche Theater.
SPAM-Abwehr funktioniert einfach nicht zur Zeit und selbst erstellte Regeln funktionieren auch nicht
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von
vor 8 Monaten
Dann hast Du doch die Lösungen. Entweder z.B. von Thunderbird nachsortieren lassen oder anderen Provider nutzen.
@Angelika1711 Dann hast Du doch die Lösungen. Entweder z.B. von Thunderbird nachsortieren lassen oder anderen Provider nutzen.
Ernsthaft jetzt?
Ich nutze auf dem Notebook "Outlook", in dem ich Regeln erstellen kann.
Aber was nützt mir das, wenn ich auf dem Android-Smartphone die Samsung-Mail-App nutze. Soll ich da auch noch mal alle Regeln erstellen?
Und warum soll ich das überhaupt separat machen, wenn ich dafür über Mail M bei der Telekom bezahle?
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von
vor 8 Monaten
Die Kommentare der Kollegen von der Telekom zeigen mehr eine Wagenburgmentalität als eine Lösungsorientierung.
Fakt ist, dass ich den Service nicht als "kostenlos" wahrnehme. Ich würde ihn gar nicht nutzen, wäre ich nicht Kunde bei der Telekom.
Und dafür zahle ich im Marktvergleich (auch international) nicht eben wenig. Darum empfinde ich es auch als Dreistigkeit, mich in einen zusätzlichen Premiumservice zu drängen, indem die Leistung so heruntergefahren wird, dass sie kaum noch sinnvoll nutzbar ist.
Die Kommentare der Kollegen von der Telekom zeigen mehr eine Wagenburgmentalität als eine Lösungsorientierung.
Fakt ist, dass ich den Service nicht als "kostenlos" wahrnehme. Ich würde ihn gar nicht nutzen, wäre ich nicht Kunde bei der Telekom.
Und dafür zahle ich im Marktvergleich (auch international) nicht eben wenig. Darum empfinde ich es auch als Dreistigkeit, mich in einen zusätzlichen Premiumservice zu drängen, indem die Leistung so heruntergefahren wird, dass sie kaum noch sinnvoll nutzbar ist. Dass dem so ist, hat Jacqueline G. in ihrer ersten Antwort auch klar zugegeben.
Bei allem Verständnis dafür, dass ein DAX-Konzern kein Wohlfahrtsunternehmen sein kann, hat dieses Vorgehen ein Geschmäckle.
Da man abseits der großen Städte oft kaum Alternativen findet, ist diese Kunden-/Lieferantenbeziehung auch nicht unbedingt freiwillig. Um so mehr schmerzt dieses Vorgehen.
Zum Glück bin ich in der Lage mir selbst zu helfen. Nur, Vertrauen schafft diese Politik nicht.
Adieu
Ich bin auch Kunde der Telekom, nutze aber den Mailservice nur für den Empfang der Rechnungen. Ich sehe auch keine Verpflichtung den Maildienst zu nutzen, nur weil er inklusive ist. Dies u. a. deshalb, weil die Telekom willkürlich Domains sperrt. Zudem halte ich eine eigene Domäne für sinnvoller als eine Massendomäne des ISP zu nutzen.
Mail ist, ob man die inkludierte Funktion nutzt oder für Mail M zahlt, eine weitgehend Service-lose Zusatzleistung, an der die Telekom vermutlich wenig bis nichts verdient. Die ggf. etwas besseren Filtermöglichkeiten und der erweiterte Speicherplatz ändern nichts daran, dass es in Problemfällen kaum mehr Unterstützung gibt. Die im Marktvergleich relativ hohen Forderungen der T. werden m. E. nicht deshalb gefordert, weil man Mail nutzen kann, sondern weil die Telekom meint, die Preise durchsetzen zu können. Der Markt scheint das zu bestätigen. Auch die anderen Telkos bieten übrigens Mailadressen zu weitgehend identischen Konditionen.
Das Spamproblem ist seit Jahrzehnten bekannt. Jede Verbesserung der Bandbreite hat das Problem nach meiner Erfahrung weiter verschärft. Ich habe daher schon vor über 20 Jahren begonnen die Filterung selbst zu übernehmen, wobei Filter des ISP nur die erste Stufe mehrerer Maßnahmen bilden. Die weiteren bestehen im Einsatz von SpamAssassin und ClamAV auf einen kleinen Server - ein Raspberry Pi würde grundsätzlich reichen, die nötige Software ist kostenlos - und Thunderbird, das neben den üblichen manuell einzurichtenden Filtern auch einen lernenden Filter enthält. Da ich die Mails aller von mir und meiner Familie genutzten Konten nur über den eigenen Server abhole, wirken die Filter auch auf Mobilgeräte. Die Filter ergänze ich nur noch gelegentlich, da meine Filtersammlung über Jahre gewachsen ist und nur noch wenig Spam durchkommt.
Natürlich bin ich etwas im Vorteil, weil ich meine beruflich erworbenen Kenntnisse verwenden kann. Dennoch gibt es einfache Maßnahmen, die fast jeder umsetzten kann, wenn er will. Dazu gehört m. E. der Verzicht auf das dämliche Webmail. Wer stattdessen Thunderbird auf einem PC einsetzt, macht einen Schritt in die richtige Richtung. Windows-Nutzer können mit dem Spamihilator eine weitere Instanz in die Filterkette integrieren. Wer mehr will, der findet im Web komplette Anleitungen für die Installation von Postfix, SpamAssassin, ClamAV, Dovecot und Fetchmail um einen kostengünstigen und effizienten Miniserver aufzusetzen, der gute Filterergebnisse bringt. Anleitungen wie man die Standardfilter von SpamAssassin um eigene Filter ergänzt, findet man ebenfalls im Netz. Mit einem VPN zum eigenen Netz (Wireguard, OpenVPN) und DynDNS kann man auch mobil von den Filtern profitieren.
Kurz: wem die Spambelastung zu hoch ist, kann mit eigenen Maßnahmen die Situation deutlich verbessern.
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 8 Monaten
@Türkan Ü.
Mir geht es genau so - SPAM wird nicht gefiltert.
Das wäre aus meiner Sicht nicht wirklich schlimm, da ich parallel dazu diverse Regeln angelegt haben in Mail M (kostenpflichtig), die aber auch nicht greifen und immer wieder im Posteingang eingehen, auch seit dem Tag, ab dem der SPAM-Schutz nicht mehr funktioniert?
Wozu erstellt man eigentlich dann überhaupt Regeln?
Ich filtere dabei nur auf "Absender enthält".
Beispiel:
Gerade Mails, die von *@sec.com und anderen ähnlichen Versendern kommen viele Mails, die vor dem @-Zeichen wechselnde Adressen haben und Werbung aus vielen Bereichen enthalten.
Falls in meiner Regel auf dem Screen nichts falsch ist, erwarte ich, dass das Mail-Center schnellstens in Ordnung gebracht wird, bzw. dass die enthaltenen Optionen wieder funktionieren.
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vor 8 Monaten
Bist du sicher dass die Adresse im MailHeader - also die MAIL FROM: auch wirklich diese Domain ist?
die im Mailprogram sichtbare kann durchaus anders sein als diese
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von
vor 8 Monaten
Bist du sicher dass die Adresse im MailHeader - also die MAIL FROM: auch wirklich diese Domain ist?
Bist du sicher dass die Adresse im MailHeader - also die MAIL FROM: auch wirklich diese Domain ist?
die im Mailprogram sichtbare kann durchaus anders sein als diese
Bin mir inzwischen sicher, dass die eingetragene nicht stimmt, weil ich mich ausgerechnet bei dieser vertan habe.
Danke, dass Du das nachgefragt hast.
Habe schon abgeändert auf die, die im FROM steht.
From: "Neueste Nachrichten" <mbmpzzeczezujrm@seg.com>
Bei den anderen, wo es bisher auftrat, muss ich jetzt mal beobachten, wie es weiter geht.
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Uneingeloggter Nutzer
von
vor 8 Monaten
Ja! seit neusten bekomme ich eine Flut von Finanz-Firmen Spam Mails, die u.a. mit Günther Jauch werben.
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von
vor 8 Monaten
seit neusten bekomme ich eine Flut von Finanz-Firmen Spam Mails, die u.a. mit Günther Jauch werben.
Ja! seit neusten bekomme ich eine Flut von Finanz-Firmen Spam Mails, die u.a. mit Günther Jauch werben.
Einfach auf „Jauch“ im Betreff und im Body filtern und weg damit; ob nun beim ISP oder dem Mailclient.
Ob Jauch, Lanz oder andere Promis: ich habe weder mit denen noch den Spammern, die deren Namen nutzen, eine Brieffreundschaft noch habe ich vor solche zu etablieren.
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Uneingeloggter Nutzer
von
vor 6 Monaten
Der alte SPAM Filter im Telekom E-Mail-Programm (2023/24) sollte Begriffe/ Worte aus Betreff und Text herausfiltern können, war uneffektiv. Der SPAM Schutz Plus hat auch nichts gebracht. Nachdem man im T-Online- E-Mail Programm auch noch Cookies zulassen musste, habe ich den SPAM Schutz Plus gekündigt. Ich nutze seitdem das kostenlose Werbe- und Kookie- freie Thunderbird zum senden / empfangen/ verwalten von E- Mails. Das E-Mail Programm der Telekom nur noch um mein Konto zu verwalten.
Zur Jahreswende 24/25 bis Mai 25 bekam ich bis zu 10 SPAM täglich, ab Mai 25 hat die SPAM- Flut bis auf 20 SPAM`s im Monat nachgelassen. Der neue „selbst lernende Telekom E-Mail Filter“ ist bei mir genau so wirkungslos wie der alte aus der Vorzeit, er war bei der Menge der SPAM- Flut- Attacken überfordert und hat bei mir alles durchgelassen.
Auffällig: Von 19 SPAM`s im Juli 2025 waren 11 nicht an mich adressiert sondern: An: undisclosed-recipients:; : (ungenante Empfänger – nicht offen gelegte Empfänger). 3mal stand im An: Feld eine fremden Adresse. Nur 8mal waren die SPAM`s an meine E-Mail Adresse adressiert. Der SPAM Filter von Thunderbird – hat etwa 98% der SPAM`s erkannt und in den SPAM- Ordner kopiert.
Gestern habe Ich in meinem Telekom E-Mail Konto zwei neue Filter eingerichtet und hoffe, dass der „persönliche Telekom E-Mail Filter
wenigstens alle E-Mails abweist, die nicht an mich im An: Feld adressiert sind.
Am 04.08.25 habe ich eine Vorstandsbeschwerde an den Vorstand der Telekom geschickt mit einer Auflistung aller SPAM`s die der selbstlernende Telekom SPAM- Filter nicht gefunden und der kostenlose Thunderbird SPAM- Filter aussortiert hat. Der Kundenservice der Telekom hat am 11.08.25 geantwortet:
„Ein wichtiger Aspekt ist, dass die E-Mail-Adresse nicht zwangsläufig im Feld „An“ zu sehen sein muss. Viele Spam- und Phishingmails verwenden Techniken wie das sogenannte BCC (Blind Carbon Copy), bei dem die Empfänger der E-Mail im BCC-Feld verborgen sind. Dadurch wird die E-Mail an mehrere Empfänger gleichzeitig gesendet, ohne dass diese in der E-Mail sichtbar sind. Dies erschwert es den Filtern, die E-Mails eindeutig als SPAM zu identifizieren“.
Google hat für das Internet Normen und Regeln erstellt. Provider, Microsoft und andere haben Regeln in E-Mail Programmen und Apps: für den Briefkopf (Von: - An: - Betreff – Kopie CC – Blindkopie BCC ), – Text und Anhänge) umgesetzt. Wenn das „An:- Feld“ durch - CC und BCC – legal, zur Vereinfachung von Massen- Werbung per Postwurfsendung ersetzt werden kann, wundert es nicht wenn Cyberkriminelle aufspringen und auf dem gleichen Weg Fishing Mails unter die Leute bringen.
Wenn im Briefkasten trotz Aufkleber „keine Werbung einwerfen“ nicht adressierter Werbemüll landet, löst das beim Empfänger nicht zwingend Freude aus, bei einer E- Mail Adresse ist das nicht anders.
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von
vor 6 Monaten
@FliegerSchmidt : es ist seit zig Jahren quasi Standard beim Versand von Spam diverse Adressen ins BCC: zu schreiben und eine ins TO:. Das macht Filter auf bestimmte Sender nicht überflüssig, solange man Jokerzeichen verwenden kann. Aktuell gehen z. B. recht viele Spammails mit Domains wie .shop, .store, .mom, .site, .fun, .sbs etc. und von firebaseapp.com ein. Fast alle diese Spams werden übrigens über Google versendet. Trotz hunderter Beschwerden über firebaseapp.com reagieren weder Google als Domain-Eigner noch Markmonitor, bei denen die Domäne registriert ist.
Vorstandsbeschwerden in Sachen Spam sind m. E. sinnfrei, da der Vorstand nicht verantwortlich für Spam ist und Spambekämpfung ein immerwährendes „Hase und Igel“ Spiel bleibt.
Wer Spam reduzieren will kommt um eigene Maßnahmen nicht herum. Bewährt hat sich ein mehrstufiges Filtersystem aus ISP -Filtern, Spamihilator und Thunderbird, wie ich es weiter oben am 29.05.2025 beschrieben habe. Ein Nachteil ist, dass man auf allen Stufen mit „false positives“ rechnen muss, so dass man auf allen Ebenen prüfen muss, ob ggf. zuviel abgefangen wurde. Zudem wirkt diese Kette nur auf PC-Mail, nicht auf mobilen Geräten. Die erreicht man erst, wenn man den Spamihilator durch einen nachgeschalteten Mailserver z. B. auf einem Raspberry Pi ersetzt und Mails dann grundsätzlich von diesem Mailserver abholt (zweckmäßig durch ein VPN ). Dazu kommt noch, dass die Telekom Mails teils willkürlich versenkt oder gar nicht erst annimmt. Ein Fakt, der die produktive Nutzung von Telekom Mail für mich ausschließt.
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von
vor 6 Monaten
a) Vorstandsbeschwerde: Der Vorstand ist für alle Handlungen seines Unternehmens Rechenschaft schuldig. Eine Treppe kehrt man von oben nach unten, wenn man sich beim Vorstand beschwert landet die Beschwerde nicht sofort im Papierkorb.
b) Ihren Argumenten nach, kennen Sie sich mit SPAM- Filtern gut aus. Bei Ihrem Einwand vermisse ich, genau wie beim Kundenservice, einen Rat, wie der "SPAM alergische Telekom Kunde" zumindest die nicht im "An: Feld" an seine eMail Adresse adressierte SPAM`s verhindern kann.
c) Frage: Ist mein Filter 2, - genau wie der selbstlernende Filter der Telekom, so lange wirkungslos, wie Google die Spielregeln nicht ändert?
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von
vor einem Monat
Google hat für das Internet Normen und Regeln erstellt.
Der alte SPAM Filter im Telekom E-Mail-Programm (2023/24) sollte Begriffe/ Worte aus Betreff und Text herausfiltern können, war uneffektiv. Der SPAM Schutz Plus hat auch nichts gebracht. Nachdem man im T-Online- E-Mail Programm auch noch Cookies zulassen musste, habe ich den SPAM Schutz Plus gekündigt. Ich nutze seitdem das kostenlose Werbe- und Kookie- freie Thunderbird zum senden / empfangen/ verwalten von E- Mails. Das E-Mail Programm der Telekom nur noch um mein Konto zu verwalten.
Zur Jahreswende 24/25 bis Mai 25 bekam ich bis zu 10 SPAM täglich, ab Mai 25 hat die SPAM- Flut bis auf 20 SPAM`s im Monat nachgelassen. Der neue „selbst lernende Telekom E-Mail Filter“ ist bei mir genau so wirkungslos wie der alte aus der Vorzeit, er war bei der Menge der SPAM- Flut- Attacken überfordert und hat bei mir alles durchgelassen.
Auffällig: Von 19 SPAM`s im Juli 2025 waren 11 nicht an mich adressiert sondern: An: undisclosed-recipients:; : (ungenante Empfänger – nicht offen gelegte Empfänger). 3mal stand im An: Feld eine fremden Adresse. Nur 8mal waren die SPAM`s an meine E-Mail Adresse adressiert. Der SPAM Filter von Thunderbird – hat etwa 98% der SPAM`s erkannt und in den SPAM- Ordner kopiert.
Gestern habe Ich in meinem Telekom E-Mail Konto zwei neue Filter eingerichtet und hoffe, dass der „persönliche Telekom E-Mail Filter
wenigstens alle E-Mails abweist, die nicht an mich im An: Feld adressiert sind.
Am 04.08.25 habe ich eine Vorstandsbeschwerde an den Vorstand der Telekom geschickt mit einer Auflistung aller SPAM`s die der selbstlernende Telekom SPAM- Filter nicht gefunden und der kostenlose Thunderbird SPAM- Filter aussortiert hat. Der Kundenservice der Telekom hat am 11.08.25 geantwortet:
„Ein wichtiger Aspekt ist, dass die E-Mail-Adresse nicht zwangsläufig im Feld „An“ zu sehen sein muss. Viele Spam- und Phishingmails verwenden Techniken wie das sogenannte BCC (Blind Carbon Copy), bei dem die Empfänger der E-Mail im BCC-Feld verborgen sind. Dadurch wird die E-Mail an mehrere Empfänger gleichzeitig gesendet, ohne dass diese in der E-Mail sichtbar sind. Dies erschwert es den Filtern, die E-Mails eindeutig als SPAM zu identifizieren“.
Google hat für das Internet Normen und Regeln erstellt. Provider, Microsoft und andere haben Regeln in E-Mail Programmen und Apps: für den Briefkopf (Von: - An: - Betreff – Kopie CC – Blindkopie BCC ), – Text und Anhänge) umgesetzt. Wenn das „An:- Feld“ durch - CC und BCC – legal, zur Vereinfachung von Massen- Werbung per Postwurfsendung ersetzt werden kann, wundert es nicht wenn Cyberkriminelle aufspringen und auf dem gleichen Weg Fishing Mails unter die Leute bringen.
Wenn im Briefkasten trotz Aufkleber „keine Werbung einwerfen“ nicht adressierter Werbemüll landet, löst das beim Empfänger nicht zwingend Freude aus, bei einer E- Mail Adresse ist das nicht anders.
Ah, Google erstellt jetzt Normen und Regeln für das Internet, interessant. Dann können wir ja die anderen, nichtprivaten sondern öffentlichen Organisationenalso abschaffen @FliegerSchmidt ?
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Uneingeloggter Nutzer
von
vor einem Monat
Die letzten Beiträge in diesem Thread gehen m.E. an der Problemstellung vorbei.
Es ist mir doch einerlei, ob der Vorstand sich zuständig sieht oder eine Beschwerde dort Sinn macht.
Und die klugen Ratschläge zu eigenen Maßnahmen sind alle de facto nicht neu und werden in meinen eMail-Domänen auch angewendet (z.B. über ein Mail-Relay mit Spam-Assassin) - daher bin ich nicht auf die Dienste der Telekom in Sachen Mail angewiesen, was ein Glück ist. Denn sie sind schlecht - grottenschlecht!
Mir geht es eigentlich darum, dass man bei der Telekom den Bauernfänger spielt und besser geschützte Postfächer für zusätzliches Geld anbietet. Damit die Bauern sich aber fangen lassen, wird der nicht kostenlose, aber inkludierte Service so schlecht geschützt, dass er quasi sinnfrei ist.
Und da sollte man dann auch direkt die Finger von lassen und nicht erst anfangen, den Blödsinn durch "Maßnahmen" zu verbessern, sondern sich lieber an Profis wenden. Oder man hostet halt seinen eigenen Mail-Server, aber das ist nicht jedermanns Sache.
Nun würde ich allerdings ungerne den Rechnungsversand der Telekom umstellen und filtere daher alles, was nicht von der Telekom ist, auf der t-online-Adresse von vorneherein als Spam aus. Da hat mir keiner was anderes wichtiges zu schicken und so bleibt die Post sauber.
Aber die Dreistigkeit, einen Prämium-Service für eine Leistung, die selbst 1&1 kostenlos besser hin bekommt, als Errungenschaft für viel zu viel Geld anzubieten, ist unter dem Niveau, dass ich selbst der Telekom zusprechen möchte.
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vor einem Monat
@gdampf Wem's nicht passt und wer sich nicht kümmern will, kann doch seine Adresse bei web.de einrichten oder woanders ?! Keiner MUSS ein Konto bei Telekom haben.
Aber solange so liederlich mit Adressen umgegangen wird, dass sie sogar hier zu lesen sind, nichts in eigenen Mailcomfort inverstiert wird ( Mailclients ) und man sich so schwer tut , z.B. Filter einzurichten.....
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Uneingeloggter Nutzer
von