Gelöst
Spam-Mails
vor 10 Jahren
Ist es eigentlich nicht möglich, mich und mein t-online- Mailfach wirksamer vor Spam-Mails zu schützen? Schauen Sie mal in mein Mailfach, .... mehr als 40 Spam-Mails in den letzten Wochen !!!
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Akzeptierte Lösung
akzeptiert von
vor 10 Jahren
Hallo @Lentzen-Wuerselen,
Ist es eigentlich nicht möglich, mich und mein t-online- Mailfach wirksamer vor Spam-Mails zu schützen? Schauen Sie mal in mein Mailfach, .... mehr als 40 Spam-Mails in den letzten Wochen !!!
Ist es eigentlich nicht möglich, mich und mein t-online- Mailfach wirksamer vor Spam-Mails zu schützen? Schauen Sie mal in mein Mailfach, .... mehr als 40 Spam-Mails in den letzten Wochen !!!
Spam ist nervig, aber wir können im Kundenforum zum Glück nicht in das Postfach schauen. Aber Spaß beiseite, im Standardpaket greift der normale Spamfilter, Spams die durchkommen, können über die Schaltfläche "Mehr" als Spam gemeldet werden. Leider unternehmen die Spamversender alles, um die Spamfilter zu umgehen.
Das kostenpflichtige Upgrade Mail & Cloud M Paket bietet mehr individuelle Filterfunktionen. Infos hier: https://kommunikationsdienste.t-online.de/mail-cloud/mail-cloud-m/
Ich selber nutze ein Emailprogramm, auch dieses hat inidividuelle Spamfiltereinstellungen. Zu empfehlen ist z.B. Thunderbird...
VG Peuki
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von
vor 10 Jahren
Bei 40 pro Woche brauchst Du Dich eigentlich noch nicht aufzuregen.
Bei mir laufen mehr als 100 pro Tag ein, die mein Filter in Thunderbird aber brav zu >95% alleine bearbeitet........
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von
vor 10 Jahren
Sehr geehrte Telekom,
ihre Konkurrenz, egal wie sie heisst, hat eine wesentlich bessere Filtterung, und zwar ohne Aufpreis.
Muss man eigentlich erst etwas anwaltlich unternehmen, bis die Telekom aufwacht?
Sie als Betreiber sind verantwortlich diese Spams aus unseren Postfächern fernzuhalten. Im Besonderen wenn nicht einmal die Adresse stimmt und trotzdem in meinem Postfach landet. Das geht gar nicht !
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von
vor 10 Jahren
*Sie als Betreiber sind verantwortlich diese Spams aus unseren Postfächern fernzuhalten. Im Besonderen wenn nicht einmal die Adresse stimmt und trotzdem in meinem Postfach landet. Das geht gar nicht !*
Hier erzählst Du wirklich Quatsch. Oder hast Du etwas über Spam/ Nicht-Spam in Deinem Vertrag stehen? (Gibt's in keinem Provider-Vertrag!)
Im Übrigen ist jeder MailProvider (wie die gelbe Post) zunächst einmal verpflichtet, Post zu transportieren und zuzustellen, ohne zu tief in den Umschlag zu schauen. Sonst könntest Du ja wieder wegen Verletzung des Briefgeheimnisses klagen.)
Und wenn Du Dich nicht endlich nach einem echten Mail-Programm umsiehst ( Outlook, Thunderbird) und deren Spamfilter trainierst, wirst Du mit dem aktuellen Zustand leben müssen.
Und was die sichtbare Adressen betrifft: offensichtlich ist Deine Adresse ganz einfach unter BCC: genutzt. Dann bekommst Du die Mail, siehst sie aber nicht im Briefkopf.
https://de.wikipedia.org/wiki/Header_%28E-Mail%29
Lesen bildet. Manchmal.
vor 10 Jahren
Schauen Sie mal in mein Mailfach, .... mehr als 40 Spam-Mails in den letzten Wochen !!!
Schauen Sie mal in mein Mailfach, .... mehr als 40 Spam-Mails in den letzten Wochen !!!
Uih, mehr als 40 in Wochen ... das ist ja wirklich wenig
. Ich betreue Mailboxen, da gehen je Empfänger oft mehrere hundert Spams am Tag und in Extremfällen in einem Monat auch schon mal 25.000 Spammails für einzelne besonders betroffene Benutzer ein. OK, da geht es nicht um private Mails und das eine geschäftliche Mailadresse in den Listen der Spammer landet ist eigentlich kaum zu verhindern.
Zur Frage selbst: ich wiederhole mich hier zum x-ten Mal, aber wer Webmail benutzt und das für eine gute Lösung hält, dem ist nicht zu helfen. Für alle anderen: Mail im Browser war als Notbehelf gedacht, nicht dazu es ausschließlich zu benutzen. Das mag die Telekom gern anders sehen, aber für einen effektiven Spamschutz nimmt man diesen besser selbst in die Hand.
1. Minimal-Version: Einsatz eines guten Mailprogramms, z. B. Thunderbird. In diesem ist ein Spamfilter integriert. Damit verbessert man den Schutz allein dadurch, dass die Mails nun durch eine Filterinstanz zusätzlich zu der der Telekom müssen.
2. Nutzer von Microsoft Windows können sich noch den Spamnihilator installieren, was einen weiteren Filter vor den Mail-Empfang schiebt.
3. Wenn das noch nicht reicht und man vor etwas anspruchsvolleren Arbeiten nicht zurück schreckt, dann kauft man sich einen Raspberry Pi und betreibt dort einen kleinen Mailserver (Postfix) mit Virenscanner (ClamaV) und Spamfilter (Spamassassin). Der holt dann regelmäßig die Mails ab, auch für mehrere Personen und/oder von diversen Mailboxen und filtert diese, bevor sie an den PC-Nutzer ausgeliefert werden. Ich nutze zwar keinen Raspi, den gab es damals noch nicht, setze aber seit Jahren auf eine Lösung mit eigenem Server und bin sehr zufrieden.
Was bringt das? Außer den Komfort für alle Familienmitglieder sind wir am PC nahezu spamfrei. Eine meiner Mailboxen enthält regelmäßig zu über 95% Spam. Bei mir kommt davon aber praktisch nichts an, obwohl ich versuche "false positives" zu vermeiden, also nicht übermäßig hart filtere.
Alternative zu 3: es gibt ISP , die dem Nutzer die Konfiguration eigener Filter elauben und/oder besser filtern. Sofern ein Sammeldienst verfügbar ist, kann man von dort die Mails einsammeln und filtern lassen. Oder man leitet alle automatisch an eine solche Mailbox weiter.
Fazit: man sollte entweder auf Mail verzichten, was leichter ist, als man denkt. Mail ist praktisch tot; man bekommt entweder zu viele Mails, zu viel Spam, wirklich wichtige Dinge zu spät bzw. zur falschen Zeit an ungeeigneter Stelle. Wem das nicht möglich ist, der verabschiede sich schleunigst von der Webmail-Benutzung bzw. beschränke sich dabei auf Ausnahmesituationen und nehme die (zusätzliche) Filterung selbst in die Hand.
Man sollte sich auch überlegen mehrere Mailadressen zu benutzen. Das ist kein Luxus, sondern oft notwendiger Selbstschutz. An vielen Stellen im Web muss man seine Mailadresse angeben. Da nimmt man für Foren eine Adresse, für Bestellungen bei Versendern die nächste und bei Reiseportale die 3te. Eine Adresse ist für enge Freunde, eine weitere für entfernte Bekannte, den Sportverein usw. Nimmt man immer die gleiche Mailadresse, ist die schnell verbrannt, wird mit Spam geflutet.
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