Abbuchung von einer imensen Geldsumme, obwohl ich nur das gemach habe, was mir bei der Hotline gesagt wurde.
vor 12 Stunden
Hintergrund:
Ich habe zuvor in einer Wohngemeinschaft (WG) gelebt, aus der wir vor Vertragsende mit der
Telekom ausgezogen sind. Meine damalige Mitbewohnerin hatte den Festnetzvertrag abgeschlossen,
ich den Vertrag für den Router. Ein Mitarbeiter Ihres Hauses versicherte mir damals telefonisch, dass
dies aufgrund des Umzugs und der Auflösung der WG kein Problem darstelle, zumal meine
Mitbewohnerin ihren Festnetzvertrag ebenfalls problemlos kündigen konnte. Zudem teilte er mir mit,
ich solle den Router einfach Ende Juni zurücksenden; es werde keine weitere Rechnung an mich
gestellt.
Weitere Gründe für den Rückzug:
1. In einem Telefonat am 02.06.2026 versicherte mir ein Mitarbeiter, dass er mir ein
Retourenlabel zusendet und ich den Router bis Ende des Monats behalten dürfe, bevor ich
ihn zurücksende.
2. Ich sollte zudem laut Hotline ein Beschwerdeformular ausfüllen, das jedoch zwingend eine
Festnetznummer voraussetzt. Da ich lediglich den Router gemietet hatte, besitze ich keine
solche Nummer und konnte das Formular somit nicht ausfüllen.
3. Herr F. H. bestätigte mir am 29.06.2026 telefonisch, dass ich mein Geld
zurückerhalte, wenn ich den Router umgehend zurücksende. Ich brachte den Router
daraufhin am 30.06.2026 zur Postfiliale am Bültenweg 40 in Braunschweig. Er ging bereits
am 01.07.2026 bei Ihnen ein.
4. In einem erneuten Telefonat mit dem Kundendienst am 31.07.2026 wurden mir zwei
Telefonnummern genannt, unter denen ich mich melden sollte. Beide Nummern – 0800 330
1337 und 0800 142 3877 – existieren jedoch nicht.
Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass ich bei jedem dieser Telefonate der Gesprächsaufzeichnung
zugestimmt habe. Der gesamte Sachverhalt lässt sich somit anhand dieser Aufzeichnungen lückenlos
belegen.
5. Auf meine Mail an auftrag.festnetz@telekom.de anwortet auch keiner, obwohl ich da genau ds erklärt habe.
Angesichts dieser mehrfachen, widersprüchlichen und teils falschen Auskünfte durch Ihre Mitarbeiter
sehe ich mich gezwungen, die vollständige Rückerstattung des Betrags von 255,87 € einzufordern.
Hinweis:
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vor 12 Stunden
@nISte Wenn Du den Einlieferungsbeleg noch hast, können das die Teamies sicher richten.
0
vor 12 Stunden
Was wurde denn Berechnet?
Die Kosten für ne Neubeschaffung weil du es nicht hinbekommen hast, innerhalb der Frist die Mietsache zurückzugeben?
Oder eine Ablöse für die vorzeitige Beendigung des Mietvertrags?
Beides völlig normal und auch korrekt.
0
vor 11 Stunden
@nISte
die Teamies werden Dich entsprechend kontaktieren.
Gruß
Waage1969
0
0
vor 11 Stunden
Hey @nISte,
danke dir nochmal für deine Zeit und das supernette Telefonat. 😊
Wie besprochen mach ich mich an die Klärung der Angelegenheit für dich ran.
Dadurch, dass du die 255,87 nun eigenmächtig zurückgebucht hast, geht unser Buchungssystem erstmal davon aus, dass das nicht rechtens passiert ist. Deshalb wird es nochmal versuchen, die Summer + Rückbelastungskosten wieder einzuziehen. Sollte das in den nächsten Tagen passieren, bitte nicht erschrecken. Ich hänge im Hintergrund schon dran und sehe zu, dass du das wiederbekommst. Das Ganze nun in meinen Systemen aufzuräumen braucht einfach ein paar Tage Zeit und ich gebe dir Bescheid, sobald alles erledigt ist. 🙂
Solltest du zwischenzeitlich weitere Fragen haben, melde dich einfach hier in der Community in diesem Thread, indem du mich mit @-Mention in deiner Nachricht erwähnst. Dann bekomme ich einen Ping und komme auf dich zurück, sobald ich wieder im Dienst bin.
Liebe Grüße
Louisa
1
von
vor 10 Stunden
Dadurch, dass du die 255,87 nun eigenmächtig zurückgebucht hast, geht unser Buchungssystem erstmal davon aus, dass das nicht rechtens passiert ist.
Hey @nISte,
danke dir nochmal für deine Zeit und das supernette Telefonat. 😊
Wie besprochen mach ich mich an die Klärung der Angelegenheit für dich ran.
Dadurch, dass du die 255,87 nun eigenmächtig zurückgebucht hast, geht unser Buchungssystem erstmal davon aus, dass das nicht rechtens passiert ist. Deshalb wird es nochmal versuchen, die Summer + Rückbelastungskosten wieder einzuziehen. Sollte das in den nächsten Tagen passieren, bitte nicht erschrecken. Ich hänge im Hintergrund schon dran und sehe zu, dass du das wiederbekommst. Das Ganze nun in meinen Systemen aufzuräumen braucht einfach ein paar Tage Zeit und ich gebe dir Bescheid, sobald alles erledigt ist. 🙂
Solltest du zwischenzeitlich weitere Fragen haben, melde dich einfach hier in der Community in diesem Thread, indem du mich mit @-Mention in deiner Nachricht erwähnst. Dann bekomme ich einen Ping und komme auf dich zurück, sobald ich wieder im Dienst bin.
Liebe Grüße
Louisa
@nISte
naja, nicht gerade die beste Wahl 😉
@Louisa G. schön daß Du es so schnell schon weitestgehend klären konntest 👍
Gruß Waage1969
0
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 10 Stunden
Hey @nISte,
ich schon wieder 😁 Ich wollte dich grad telefonisch informieren, aber ich durfte nur deiner Mailbox was erzählen.
Ich hab die Schadenersatzforderung direkt zur Erstattung einstellen können, da dir die nicht hätte berechnet werden dürfen. Auf der gleichen Rechnung ist ein Abschlag berechnet, weil du den Mietvertrag für den Router vorzeitig beendet hast. Diese Forderung ist tatsächlich rechtens und bleibt bestehen. Aber die hohe Schadenersatzforderung hab ich zur Erstattung beauftragt und die Rücklastschriftkosten hab ich gestrichen.
Ich werd morgen nochmal reinschauen, dann sollte das aber auch komplett durchgelaufen sein und du musst mir keinen weiteren Kopf machen. Falls du doch noch Fragen hast, melde dich einfach wieder hier. 🙂
Beste Grüße
Louisa
0
vor 9 Stunden
@Louisa G. vielen Lieben Dank für die schnelle und zuverlässige Auskunft :).
Ich hätte tatsächlich doch nochmal eine Frage zu den verbleibenden Kosten wegen fühzeitiger Kündigung. Der Kollege vom 02.06 meinte, dass ich da auch nichts zahlen müsste, weil ich umgezogen bin und da ein Sonderkündigungrecht besteht. Da der Festnetzvertrag zum Router gekündigt werden konnte, weil bei meiner alten Mitbewohnerin kein Telekomanschluss liegt, müsste das doch den Router eigentlich auch betreffen, da er ja quasi zum Festnetzvertrag gehört oder?
Liebe Grüße
niSte
0
2
von
vor 9 Stunden
Gut, dass du fragst @nISte 🙂
Router und Internetanschluss laufen immer in getrennten Verträgen voneinander, selbst wenn sie unter der gleichen Kundennummer gebucht sind. Ein Internetanschluss hat auch meist eine Mindestlaufzeit von 24 Monaten, eine Gerätemiete hingegen nur 12 Monate. Und das Gerät könnte generell auch jeden anderen DSL- oder Glasfaseranschluss bedienen und daran genutzt werden. Daher greift das hier leider nicht ganz so wie beim Anschlussvertrag.
Beste Grüße
Louisa
von
vor 9 Stunden
@Louisa G.
Ok dann weiß ich Bescheid. Vielen Dank für die Mühe !
Uneingeloggter Nutzer
von
Uneingeloggter Nutzer
von