Gelöst

Beschwerde: 6 Monate Verzug, monatelang schlechtes DSL mit Aussetzern & keine Inhouse-Verkabelung durch Techniker

vor 7 Tagen

Hallo Telekom hilft Team,
ich wende mich heute mit einer massiven Beschwerde über den gesamten Bereitstellungsprozess meines Glasfaser-Anschlusses an euch. Ich fühle mich als Kunde mittlerweile absolut im Stich gelassen und ehrlich gesagt auch etwas veräppelt.
Chronologie der Probleme:
  1. Monatelange Verzögerung & schlechte Versorgung:
    Wir haben den Übergangstarif bereits im Dezember gebucht, da uns die Bereitstellung von Glasfaser für März avisiert wurde. Jetzt haben wir September – der Anschluss hat sich somit um ein halbes Jahr verzögert. In dieser gesamten Zeit mussten wir mit einer extrem schlechten und deutlich langsameren DSL-Leitung als überbrückendem Zustand leben (auf Basis einer Uralt-Infrastruktur der Vormieter von vor 10 Jahren - lohnt sich ja nicht die Verkabelung neu zu machen, da ja nur für zwei Monate...).
    In dieser Zeit hatten wir regelmäßig eher max. 50 Mbit/s anstatt 100 Mbit/s mit massiven Aussetzern. Da ich großteils im Home Office arbeite extremst ärgerlich.
  2. Falschberatung und keine Inhouse-Verlegung beim Technikertermin:
    Als der Termin nun endlich am Freitag stattfand, wurde die Inhouse-Verkabelung (die bis 20 Meter kostenlos inklusive ist) vom Installationsteam schlichtweg verweigert. Mein Leitungsweg bis zum Wunschstandort beim Fernseher/der alten Kabelbuchse (ca. 20m) war über vorhandene Bohrungen und Kabelkanäle eines alten UnityMedia-Kabels vollständig vorbereitet.
    Die Techniker behaupteten jedoch, ihre Kabel seien nur einseitig konfektioniert und der Stecker passe nicht durch das Loch. Mir wurde gesagt, ich müsse mir im Telekom Shop selbst eine „Glasfaser-Verlängerungsbox zum Ausrollen“ (Omelcom) kaufen und das Kabel selbst verlegen. Im guten Glauben habe ich den eigentlich sehr freundlichen Technikern geglaubt und sogar noch ein kleines Trinkgeld gegeben.
Inzwischen weiß ich: Das war leider eine Ausrede, um sich die vollständige Verlegung und das Spleißen des Kabels vor Ort zu sparen. Das steckerlose Ende des Standardkabels hätte meinem Verständnis nach problemlos durchgezogen werden können.
Das Ergebnis für mich als Kunde ist untragbar:
  • Ich hatte ein halbes Jahr lang unverschuldet schlechtes (und temporär auch immer wieder kein) Internet.
  • Ich habe nun die erhebliche optische Beeinträchtigung, dass die hässliche Glasfaser-Dose dauerhaft sichtbar direkt neben meiner Wohnungstür sitzt, anstatt wie geplant unsichtbar hinter dem Fernseher zu verschwinden.
  • Ich trage nun den kompletten handwerklichen Aufwand, das ultradünne Kabel selbst über 20 Meter entlang der Fußleisten zu fixieren und soll die Box auch noch selbst bezahlen.
Aufgrund dieser massiven Kette an Verfehlungen (6 Monate Verzug und Schlechtleistung + unzureichender Service vor Ort + dauerhafter optischer Makel) erwarte ich eine spürbare Wiedergutmachung. Ich fordere die kostenlose Zusendung der Omelcom-Verlängerungsbox (30m) sowie eine angemessene finanzielle Gutschrift auf mein Kundenkonto für den entstandenen Ärger und den monatelangen Qualitätsverlust beim Internet.
Ich bitte um eine Prüfung des Vorgangs. Meine Daten sind im Profil hinterlegt.
Viele Grüße
Chris

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    • vor 7 Tagen

      Chris1609

      Das Ergebnis für mich als Kunde ist untragbar:

      Hallo Telekom hilft Team,
      ich wende mich heute mit einer massiven Beschwerde über den gesamten Bereitstellungsprozess meines Glasfaser-Anschlusses an euch. Ich fühle mich als Kunde mittlerweile absolut im Stich gelassen und ehrlich gesagt auch etwas veräppelt.
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        In dieser Zeit hatten wir regelmäßig eher max. 50 Mbit/s anstatt 100 Mbit/s mit massiven Aussetzern. Da ich großteils im Home Office arbeite extremst ärgerlich.
      2. Falschberatung und keine Inhouse-Verlegung beim Technikertermin:
        Als der Termin nun endlich am Freitag stattfand, wurde die Inhouse-Verkabelung (die bis 20 Meter kostenlos inklusive ist) vom Installationsteam schlichtweg verweigert. Mein Leitungsweg bis zum Wunschstandort beim Fernseher/der alten Kabelbuchse (ca. 20m) war über vorhandene Bohrungen und Kabelkanäle eines alten UnityMedia-Kabels vollständig vorbereitet.
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      Inzwischen weiß ich: Das war leider eine Ausrede, um sich die vollständige Verlegung und das Spleißen des Kabels vor Ort zu sparen. Das steckerlose Ende des Standardkabels hätte meinem Verständnis nach problemlos durchgezogen werden können.
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      Chris
      Chris1609

      Das Ergebnis für mich als Kunde ist untragbar:

      Na dann, ich denke die Telekom wird es verschmerzen den Glasfaseranschluss rückzubauen.

      0

    • vor 7 Tagen

      Chris1609

      Mein Leitungsweg bis zum Wunschstandort beim Fernseher/der alten Kabelbuchse (ca. 20m) war über vorhandene Bohrungen und Kabelkanäle eines alten UnityMedia-Kabels vollständig vorbereitet.

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        In dieser Zeit hatten wir regelmäßig eher max. 50 Mbit/s anstatt 100 Mbit/s mit massiven Aussetzern. Da ich großteils im Home Office arbeite extremst ärgerlich.
      2. Falschberatung und keine Inhouse-Verlegung beim Technikertermin:
        Als der Termin nun endlich am Freitag stattfand, wurde die Inhouse-Verkabelung (die bis 20 Meter kostenlos inklusive ist) vom Installationsteam schlichtweg verweigert. Mein Leitungsweg bis zum Wunschstandort beim Fernseher/der alten Kabelbuchse (ca. 20m) war über vorhandene Bohrungen und Kabelkanäle eines alten UnityMedia-Kabels vollständig vorbereitet.
        Die Techniker behaupteten jedoch, ihre Kabel seien nur einseitig konfektioniert und der Stecker passe nicht durch das Loch. Mir wurde gesagt, ich müsse mir im Telekom Shop selbst eine „Glasfaser-Verlängerungsbox zum Ausrollen“ (Omelcom) kaufen und das Kabel selbst verlegen. Im guten Glauben habe ich den eigentlich sehr freundlichen Technikern geglaubt und sogar noch ein kleines Trinkgeld gegeben.
      Inzwischen weiß ich: Das war leider eine Ausrede, um sich die vollständige Verlegung und das Spleißen des Kabels vor Ort zu sparen. Das steckerlose Ende des Standardkabels hätte meinem Verständnis nach problemlos durchgezogen werden können.
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      • Ich hatte ein halbes Jahr lang unverschuldet schlechtes (und temporär auch immer wieder kein) Internet.
      • Ich habe nun die erhebliche optische Beeinträchtigung, dass die hässliche Glasfaser-Dose dauerhaft sichtbar direkt neben meiner Wohnungstür sitzt, anstatt wie geplant unsichtbar hinter dem Fernseher zu verschwinden.
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      Chris
      Chris1609

      Mein Leitungsweg bis zum Wunschstandort beim Fernseher/der alten Kabelbuchse (ca. 20m) war über vorhandene Bohrungen und Kabelkanäle eines alten UnityMedia-Kabels vollständig vorbereitet.

      war das Kabel noch drinnen und welchen Durchmesser hat das Leerrohr ?

      Wenn das so einfach wäre, hätte ich selbst von März bis jetzt die Glasfaser verlegt.

      Chris1609

      die bis 20 Meter kostenlos inklusive ist

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        In dieser Zeit hatten wir regelmäßig eher max. 50 Mbit/s anstatt 100 Mbit/s mit massiven Aussetzern. Da ich großteils im Home Office arbeite extremst ärgerlich.
      2. Falschberatung und keine Inhouse-Verlegung beim Technikertermin:
        Als der Termin nun endlich am Freitag stattfand, wurde die Inhouse-Verkabelung (die bis 20 Meter kostenlos inklusive ist) vom Installationsteam schlichtweg verweigert. Mein Leitungsweg bis zum Wunschstandort beim Fernseher/der alten Kabelbuchse (ca. 20m) war über vorhandene Bohrungen und Kabelkanäle eines alten UnityMedia-Kabels vollständig vorbereitet.
        Die Techniker behaupteten jedoch, ihre Kabel seien nur einseitig konfektioniert und der Stecker passe nicht durch das Loch. Mir wurde gesagt, ich müsse mir im Telekom Shop selbst eine „Glasfaser-Verlängerungsbox zum Ausrollen“ (Omelcom) kaufen und das Kabel selbst verlegen. Im guten Glauben habe ich den eigentlich sehr freundlichen Technikern geglaubt und sogar noch ein kleines Trinkgeld gegeben.
      Inzwischen weiß ich: Das war leider eine Ausrede, um sich die vollständige Verlegung und das Spleißen des Kabels vor Ort zu sparen. Das steckerlose Ende des Standardkabels hätte meinem Verständnis nach problemlos durchgezogen werden können.
      Das Ergebnis für mich als Kunde ist untragbar:
      • Ich hatte ein halbes Jahr lang unverschuldet schlechtes (und temporär auch immer wieder kein) Internet.
      • Ich habe nun die erhebliche optische Beeinträchtigung, dass die hässliche Glasfaser-Dose dauerhaft sichtbar direkt neben meiner Wohnungstür sitzt, anstatt wie geplant unsichtbar hinter dem Fernseher zu verschwinden.
      • Ich trage nun den kompletten handwerklichen Aufwand, das ultradünne Kabel selbst über 20 Meter entlang der Fußleisten zu fixieren und soll die Box auch noch selbst bezahlen.
      Aufgrund dieser massiven Kette an Verfehlungen (6 Monate Verzug und Schlechtleistung + unzureichender Service vor Ort + dauerhafter optischer Makel) erwarte ich eine spürbare Wiedergutmachung. Ich fordere die kostenlose Zusendung der Omelcom-Verlängerungsbox (30m) sowie eine angemessene finanzielle Gutschrift auf mein Kundenkonto für den entstandenen Ärger und den monatelangen Qualitätsverlust beim Internet.
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      Viele Grüße
      Chris
      Chris1609

      die bis 20 Meter kostenlos inklusive ist

      sagt wer ?

      1

      von

      vor 7 Tagen

      Danke für deine Antwort.

      Die Kabelkanäle haben durchgängig 15x30mm, sollte also locker passen. Muss ja eigentlich auch, da Glasfaserkabel ja deutlich dünner sind als Koaxialkabel.

      Das mit den 20 m innerhalb der Wohnung sagt die Telekom. Siehe auch Beitrag von *Paz Vizsla*

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 7 Tagen

      Chris1609

      Wir haben den Übergangstarif bereits im Dezember gebucht, da uns die Bereitstellung von Glasfaser für März avisiert wurde. Jetzt haben wir September – der Anschluss hat sich somit um ein halbes Jahr verzögert. In dieser gesamten Zeit mussten wir mit einer extrem schlechten und deutlich langsameren DSL-Leitung als überbrückendem Zustand leben (auf Basis einer Uralt-Infrastruktur der Vormieter von vor 10 Jahren - lohnt sich ja nicht die Verkabelung neu zu machen, da ja nur für zwei Monate...). In dieser Zeit hatten wir regelmäßig eher max. 50 Mbit/s anstatt 100 Mbit/s mit massiven Aussetzern. Da ich großteils im Home Office arbeite extremst ärgerlich.

      Hallo Telekom hilft Team,
      ich wende mich heute mit einer massiven Beschwerde über den gesamten Bereitstellungsprozess meines Glasfaser-Anschlusses an euch. Ich fühle mich als Kunde mittlerweile absolut im Stich gelassen und ehrlich gesagt auch etwas veräppelt.
      Chronologie der Probleme:
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        Wir haben den Übergangstarif bereits im Dezember gebucht, da uns die Bereitstellung von Glasfaser für März avisiert wurde. Jetzt haben wir September – der Anschluss hat sich somit um ein halbes Jahr verzögert. In dieser gesamten Zeit mussten wir mit einer extrem schlechten und deutlich langsameren DSL-Leitung als überbrückendem Zustand leben (auf Basis einer Uralt-Infrastruktur der Vormieter von vor 10 Jahren - lohnt sich ja nicht die Verkabelung neu zu machen, da ja nur für zwei Monate...).
        In dieser Zeit hatten wir regelmäßig eher max. 50 Mbit/s anstatt 100 Mbit/s mit massiven Aussetzern. Da ich großteils im Home Office arbeite extremst ärgerlich.
      2. Falschberatung und keine Inhouse-Verlegung beim Technikertermin:
        Als der Termin nun endlich am Freitag stattfand, wurde die Inhouse-Verkabelung (die bis 20 Meter kostenlos inklusive ist) vom Installationsteam schlichtweg verweigert. Mein Leitungsweg bis zum Wunschstandort beim Fernseher/der alten Kabelbuchse (ca. 20m) war über vorhandene Bohrungen und Kabelkanäle eines alten UnityMedia-Kabels vollständig vorbereitet.
        Die Techniker behaupteten jedoch, ihre Kabel seien nur einseitig konfektioniert und der Stecker passe nicht durch das Loch. Mir wurde gesagt, ich müsse mir im Telekom Shop selbst eine „Glasfaser-Verlängerungsbox zum Ausrollen“ (Omelcom) kaufen und das Kabel selbst verlegen. Im guten Glauben habe ich den eigentlich sehr freundlichen Technikern geglaubt und sogar noch ein kleines Trinkgeld gegeben.
      Inzwischen weiß ich: Das war leider eine Ausrede, um sich die vollständige Verlegung und das Spleißen des Kabels vor Ort zu sparen. Das steckerlose Ende des Standardkabels hätte meinem Verständnis nach problemlos durchgezogen werden können.
      Das Ergebnis für mich als Kunde ist untragbar:
      • Ich hatte ein halbes Jahr lang unverschuldet schlechtes (und temporär auch immer wieder kein) Internet.
      • Ich habe nun die erhebliche optische Beeinträchtigung, dass die hässliche Glasfaser-Dose dauerhaft sichtbar direkt neben meiner Wohnungstür sitzt, anstatt wie geplant unsichtbar hinter dem Fernseher zu verschwinden.
      • Ich trage nun den kompletten handwerklichen Aufwand, das ultradünne Kabel selbst über 20 Meter entlang der Fußleisten zu fixieren und soll die Box auch noch selbst bezahlen.
      Aufgrund dieser massiven Kette an Verfehlungen (6 Monate Verzug und Schlechtleistung + unzureichender Service vor Ort + dauerhafter optischer Makel) erwarte ich eine spürbare Wiedergutmachung. Ich fordere die kostenlose Zusendung der Omelcom-Verlängerungsbox (30m) sowie eine angemessene finanzielle Gutschrift auf mein Kundenkonto für den entstandenen Ärger und den monatelangen Qualitätsverlust beim Internet.
      Ich bitte um eine Prüfung des Vorgangs. Meine Daten sind im Profil hinterlegt.
      Viele Grüße
      Chris
      Chris1609

      Wir haben den Übergangstarif bereits im Dezember gebucht, da uns die Bereitstellung von Glasfaser für März avisiert wurde. Jetzt haben wir September – der Anschluss hat sich somit um ein halbes Jahr verzögert. In dieser gesamten Zeit mussten wir mit einer extrem schlechten und deutlich langsameren DSL-Leitung als überbrückendem Zustand leben (auf Basis einer Uralt-Infrastruktur der Vormieter von vor 10 Jahren - lohnt sich ja nicht die Verkabelung neu zu machen, da ja nur für zwei Monate...). In dieser Zeit hatten wir regelmäßig eher max. 50 Mbit/s anstatt 100 Mbit/s mit massiven Aussetzern. Da ich großteils im Home Office arbeite extremst ärgerlich.

      Störung wurde gemeldet?

      1

      von

      vor 7 Tagen

      Ja, nachdem sich das erste Mal eine Verzögerung des Hausanschlusses abgezeichnet hat.

      Für potenzielle Telekom-MA (siehe E-Mail vom 15. März 2026 17:32) 

      0

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 7 Tagen

      Chris1609

      Falschberatung und keine Inhouse-Verlegung beim Technikertermin:
      Als der Termin nun endlich am Freitag stattfand, wurde die Inhouse-Verkabelung (die bis 20 Meter kostenlos inklusive ist) vom Installationsteam schlichtweg verweigert. Mein Leitungsweg bis zum Wunschstandort beim Fernseher/der alten Kabelbuchse (ca. 20m) war über vorhandene Bohrungen und Kabelkanäle eines alten UnityMedia-Kabels vollständig vorbereitet.
      Die Techniker behaupteten jedoch, ihre Kabel seien nur einseitig konfektioniert und der Stecker passe nicht durch das Loch. Mir wurde gesagt, ich müsse mir im Telekom Shop selbst eine „Glasfaser-Verlängerungsbox zum Ausrollen“ (Omelcom) kaufen und das Kabel selbst verlegen. Im guten Glauben habe ich den eigentlich sehr freundlichen Technikern geglaubt und sogar noch ein kleines Trinkgeld gegeben.

      Hallo Telekom hilft Team,
      ich wende mich heute mit einer massiven Beschwerde über den gesamten Bereitstellungsprozess meines Glasfaser-Anschlusses an euch. Ich fühle mich als Kunde mittlerweile absolut im Stich gelassen und ehrlich gesagt auch etwas veräppelt.
      Chronologie der Probleme:
      1. Monatelange Verzögerung & schlechte Versorgung:
        Wir haben den Übergangstarif bereits im Dezember gebucht, da uns die Bereitstellung von Glasfaser für März avisiert wurde. Jetzt haben wir September – der Anschluss hat sich somit um ein halbes Jahr verzögert. In dieser gesamten Zeit mussten wir mit einer extrem schlechten und deutlich langsameren DSL-Leitung als überbrückendem Zustand leben (auf Basis einer Uralt-Infrastruktur der Vormieter von vor 10 Jahren - lohnt sich ja nicht die Verkabelung neu zu machen, da ja nur für zwei Monate...).
        In dieser Zeit hatten wir regelmäßig eher max. 50 Mbit/s anstatt 100 Mbit/s mit massiven Aussetzern. Da ich großteils im Home Office arbeite extremst ärgerlich.
      2. Falschberatung und keine Inhouse-Verlegung beim Technikertermin:
        Als der Termin nun endlich am Freitag stattfand, wurde die Inhouse-Verkabelung (die bis 20 Meter kostenlos inklusive ist) vom Installationsteam schlichtweg verweigert. Mein Leitungsweg bis zum Wunschstandort beim Fernseher/der alten Kabelbuchse (ca. 20m) war über vorhandene Bohrungen und Kabelkanäle eines alten UnityMedia-Kabels vollständig vorbereitet.
        Die Techniker behaupteten jedoch, ihre Kabel seien nur einseitig konfektioniert und der Stecker passe nicht durch das Loch. Mir wurde gesagt, ich müsse mir im Telekom Shop selbst eine „Glasfaser-Verlängerungsbox zum Ausrollen“ (Omelcom) kaufen und das Kabel selbst verlegen. Im guten Glauben habe ich den eigentlich sehr freundlichen Technikern geglaubt und sogar noch ein kleines Trinkgeld gegeben.
      Inzwischen weiß ich: Das war leider eine Ausrede, um sich die vollständige Verlegung und das Spleißen des Kabels vor Ort zu sparen. Das steckerlose Ende des Standardkabels hätte meinem Verständnis nach problemlos durchgezogen werden können.
      Das Ergebnis für mich als Kunde ist untragbar:
      • Ich hatte ein halbes Jahr lang unverschuldet schlechtes (und temporär auch immer wieder kein) Internet.
      • Ich habe nun die erhebliche optische Beeinträchtigung, dass die hässliche Glasfaser-Dose dauerhaft sichtbar direkt neben meiner Wohnungstür sitzt, anstatt wie geplant unsichtbar hinter dem Fernseher zu verschwinden.
      • Ich trage nun den kompletten handwerklichen Aufwand, das ultradünne Kabel selbst über 20 Meter entlang der Fußleisten zu fixieren und soll die Box auch noch selbst bezahlen.
      Aufgrund dieser massiven Kette an Verfehlungen (6 Monate Verzug und Schlechtleistung + unzureichender Service vor Ort + dauerhafter optischer Makel) erwarte ich eine spürbare Wiedergutmachung. Ich fordere die kostenlose Zusendung der Omelcom-Verlängerungsbox (30m) sowie eine angemessene finanzielle Gutschrift auf mein Kundenkonto für den entstandenen Ärger und den monatelangen Qualitätsverlust beim Internet.
      Ich bitte um eine Prüfung des Vorgangs. Meine Daten sind im Profil hinterlegt.
      Viele Grüße
      Chris
      Chris1609

      Falschberatung und keine Inhouse-Verlegung beim Technikertermin:
      Als der Termin nun endlich am Freitag stattfand, wurde die Inhouse-Verkabelung (die bis 20 Meter kostenlos inklusive ist) vom Installationsteam schlichtweg verweigert. Mein Leitungsweg bis zum Wunschstandort beim Fernseher/der alten Kabelbuchse (ca. 20m) war über vorhandene Bohrungen und Kabelkanäle eines alten UnityMedia-Kabels vollständig vorbereitet.
      Die Techniker behaupteten jedoch, ihre Kabel seien nur einseitig konfektioniert und der Stecker passe nicht durch das Loch. Mir wurde gesagt, ich müsse mir im Telekom Shop selbst eine „Glasfaser-Verlängerungsbox zum Ausrollen“ (Omelcom) kaufen und das Kabel selbst verlegen. Im guten Glauben habe ich den eigentlich sehr freundlichen Technikern geglaubt und sogar noch ein kleines Trinkgeld gegeben.

      Tja, dann hast du also mehr oder minder nichts wirklich neues vorbereitet.

      as Wichtigste in Kürze zur Vorbereitung des Glasfaser-Leitungswegs

      • Wir führen das Glasfaser-Kabel in der Regel auf dem kürzesten Weg von der Straße in Ihr Gebäude.
      • Wir montieren den Glasfaser-Hausanschluss innerhalb von drei Metern ab dem Eintrittspunkt des Glasfaser-Kabels.
      • Möchten Sie Ihre Glasfaser-Dose an einem Wunschort installieren lassen, bereiten Sie den Leitungsweg bis zu 20 Meter ab dem Glasfaser-Hausanschluss vor.
      • Wählen Sie für Glasfaser-Dose und Router möglichst einen zentralen Standort mit mindestens zwei freien 230-Volt-Steckdosen.
      • Nutzen Sie für den Leitungsweg Leerrohre, Kabelkanäle oder Kabelschächte mit mindestens 12 mm Durchmesser.
      • Bohren Sie erforderliche Wand- oder Deckendurchbrüche mit mindestens 12 mm Durchmesser, damit wir das Glasfaser-Kabel sicher verlegen können.
      • In Mehrfamilienhäusern bereiten Sie den Leitungsweg nur innerhalb Ihrer Wohnung vor. Die Zuführung bis zur Wohneinheit übernimmt unser technischer Service.
      • Möchten Sie den Leitungsweg nicht selbst vorbereiten, nutzen Sie unseren Installations-Service für Glasfaser-Anschlüsse.

      5

      von

      vor 7 Tagen

      Hallo @Louisa G.,

      vielen Dank für Ihre nette Nachricht.

      Sehr gerne können wir alles Weitere telefonisch besprechen.

      Wenn möglich wäre es mir morgen aber lieber, da ich heute noch unterwegs bin.

      Wäre es Ihnen möglich mich morgen irgendwann nach 14 Uhr anzurufen?

      Danach sollte ich recht gut erreichbar sein.

      Das Internet läuft nun auch mit dem Anschluss, nur eben nicht vom geplanten Ort aus.

      Viele Grüße

      Chris

      von

      vor 7 Tagen

      Hallo @Chris1609,

       

      ich bin morgen bis 16:30 Uhr im Dienst und kann mich gern ab 14 Uhr melden. Das ist kein Problem. Dann bis morgen. 😊

       

      Beste Grüße

      Louisa

      von

      vor 6 Tagen

      Moin @Chris1609, ich danke Ihnen für das angenehme Gespräch. 🤗

       

      Wie am Telefon besprochen spreche ich darüber mit meinem Vorgesetzten. Ich melde mich nochmal am Donnerstag ab 14 Uhr bei Ihnen. ☺️

       

      Viele Grüße

      Christoph 

      0

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 7 Tagen

      Hast du auch eine Störung gemeldet oder einfach nur da gesessen und nichts gemacht ? Dich hat keiner gezwungen einen Übergangstarif abzuschließen .

      Wenn  du aber keine Störungmeldung oder Ähnliches in die Wege geleitet hast, würde ich nicht von unverschuldet reden.

      2

      von

      vor 7 Tagen

      Das ist korrekt - vielleicht war es dann naiv zu glauben, dass das angegebene Datum zum Ausbaustand 3 Monate vor dem Termin halbwegs zuverlässig geschätzt wurde.

      Habe es gemeldet nachdem sich das erste Mal eine Verzögerung des Hausanschlusses abgezeichnet hat.

      Für potenzielle Telekom-MA (siehe E-Mail vom 15. März 2026 17:32) 

      0

      von

      vor 7 Tagen

      Chris1609

      Für potenzielle Telekom-MA (siehe E-Mail vom 15. März 2026 17:32) 

      Das ist korrekt - vielleicht war es dann naiv zu glauben, dass das angegebene Datum zum Ausbaustand 3 Monate vor dem Termin halbwegs zuverlässig geschätzt wurde.

      Habe es gemeldet nachdem sich das erste Mal eine Verzögerung des Hausanschlusses abgezeichnet hat.

      Für potenzielle Telekom-MA (siehe E-Mail vom 15. März 2026 17:32) 

      Chris1609

      Für potenzielle Telekom-MA (siehe E-Mail vom 15. März 2026 17:32) 

      Wo soll die Mail denn eingegangen sein?

      Für Störmeldungen ist das zum weder vorgesehen noch sinnvoll irgendwohin eine Mail zu senden

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 7 Tagen

      Chris1609

      Ich fordere die kostenlose Zusendung der Omelcom-Verlängerungsbox (30m) sowie eine angemessene finanzielle Gutschrift auf mein Kundenkonto für den entstandenen Ärger und den monatelangen Qualitätsverlust beim Internet.

      Hallo Telekom hilft Team,
      ich wende mich heute mit einer massiven Beschwerde über den gesamten Bereitstellungsprozess meines Glasfaser-Anschlusses an euch. Ich fühle mich als Kunde mittlerweile absolut im Stich gelassen und ehrlich gesagt auch etwas veräppelt.
      Chronologie der Probleme:
      1. Monatelange Verzögerung & schlechte Versorgung:
        Wir haben den Übergangstarif bereits im Dezember gebucht, da uns die Bereitstellung von Glasfaser für März avisiert wurde. Jetzt haben wir September – der Anschluss hat sich somit um ein halbes Jahr verzögert. In dieser gesamten Zeit mussten wir mit einer extrem schlechten und deutlich langsameren DSL-Leitung als überbrückendem Zustand leben (auf Basis einer Uralt-Infrastruktur der Vormieter von vor 10 Jahren - lohnt sich ja nicht die Verkabelung neu zu machen, da ja nur für zwei Monate...).
        In dieser Zeit hatten wir regelmäßig eher max. 50 Mbit/s anstatt 100 Mbit/s mit massiven Aussetzern. Da ich großteils im Home Office arbeite extremst ärgerlich.
      2. Falschberatung und keine Inhouse-Verlegung beim Technikertermin:
        Als der Termin nun endlich am Freitag stattfand, wurde die Inhouse-Verkabelung (die bis 20 Meter kostenlos inklusive ist) vom Installationsteam schlichtweg verweigert. Mein Leitungsweg bis zum Wunschstandort beim Fernseher/der alten Kabelbuchse (ca. 20m) war über vorhandene Bohrungen und Kabelkanäle eines alten UnityMedia-Kabels vollständig vorbereitet.
        Die Techniker behaupteten jedoch, ihre Kabel seien nur einseitig konfektioniert und der Stecker passe nicht durch das Loch. Mir wurde gesagt, ich müsse mir im Telekom Shop selbst eine „Glasfaser-Verlängerungsbox zum Ausrollen“ (Omelcom) kaufen und das Kabel selbst verlegen. Im guten Glauben habe ich den eigentlich sehr freundlichen Technikern geglaubt und sogar noch ein kleines Trinkgeld gegeben.
      Inzwischen weiß ich: Das war leider eine Ausrede, um sich die vollständige Verlegung und das Spleißen des Kabels vor Ort zu sparen. Das steckerlose Ende des Standardkabels hätte meinem Verständnis nach problemlos durchgezogen werden können.
      Das Ergebnis für mich als Kunde ist untragbar:
      • Ich hatte ein halbes Jahr lang unverschuldet schlechtes (und temporär auch immer wieder kein) Internet.
      • Ich habe nun die erhebliche optische Beeinträchtigung, dass die hässliche Glasfaser-Dose dauerhaft sichtbar direkt neben meiner Wohnungstür sitzt, anstatt wie geplant unsichtbar hinter dem Fernseher zu verschwinden.
      • Ich trage nun den kompletten handwerklichen Aufwand, das ultradünne Kabel selbst über 20 Meter entlang der Fußleisten zu fixieren und soll die Box auch noch selbst bezahlen.
      Aufgrund dieser massiven Kette an Verfehlungen (6 Monate Verzug und Schlechtleistung + unzureichender Service vor Ort + dauerhafter optischer Makel) erwarte ich eine spürbare Wiedergutmachung. Ich fordere die kostenlose Zusendung der Omelcom-Verlängerungsbox (30m) sowie eine angemessene finanzielle Gutschrift auf mein Kundenkonto für den entstandenen Ärger und den monatelangen Qualitätsverlust beim Internet.
      Ich bitte um eine Prüfung des Vorgangs. Meine Daten sind im Profil hinterlegt.
      Viele Grüße
      Chris
      Chris1609

      Ich fordere die kostenlose Zusendung der Omelcom-Verlängerungsbox (30m) sowie eine angemessene finanzielle Gutschrift auf mein Kundenkonto für den entstandenen Ärger und den monatelangen Qualitätsverlust beim Internet.

      Wird auch immer besser xD 

      Die Telekom schuldet dir maximal was für den DSL Anschluss, wenn der gestört war.

      Aber auch da nur wenn die die Störung auch gemeldet hast.

      Die Box hast du zu bezahlen .. du hast dich ja entschieden sie zu kaufen. 

      Dein Ärger ist dein Ding. 

      Qualitätsverlust ist dein Ding. 

      Chris1609

      da uns die Bereitstellung von Glasfaser für März avisiert wurde

      Hallo Telekom hilft Team,
      ich wende mich heute mit einer massiven Beschwerde über den gesamten Bereitstellungsprozess meines Glasfaser-Anschlusses an euch. Ich fühle mich als Kunde mittlerweile absolut im Stich gelassen und ehrlich gesagt auch etwas veräppelt.
      Chronologie der Probleme:
      1. Monatelange Verzögerung & schlechte Versorgung:
        Wir haben den Übergangstarif bereits im Dezember gebucht, da uns die Bereitstellung von Glasfaser für März avisiert wurde. Jetzt haben wir September – der Anschluss hat sich somit um ein halbes Jahr verzögert. In dieser gesamten Zeit mussten wir mit einer extrem schlechten und deutlich langsameren DSL-Leitung als überbrückendem Zustand leben (auf Basis einer Uralt-Infrastruktur der Vormieter von vor 10 Jahren - lohnt sich ja nicht die Verkabelung neu zu machen, da ja nur für zwei Monate...).
        In dieser Zeit hatten wir regelmäßig eher max. 50 Mbit/s anstatt 100 Mbit/s mit massiven Aussetzern. Da ich großteils im Home Office arbeite extremst ärgerlich.
      2. Falschberatung und keine Inhouse-Verlegung beim Technikertermin:
        Als der Termin nun endlich am Freitag stattfand, wurde die Inhouse-Verkabelung (die bis 20 Meter kostenlos inklusive ist) vom Installationsteam schlichtweg verweigert. Mein Leitungsweg bis zum Wunschstandort beim Fernseher/der alten Kabelbuchse (ca. 20m) war über vorhandene Bohrungen und Kabelkanäle eines alten UnityMedia-Kabels vollständig vorbereitet.
        Die Techniker behaupteten jedoch, ihre Kabel seien nur einseitig konfektioniert und der Stecker passe nicht durch das Loch. Mir wurde gesagt, ich müsse mir im Telekom Shop selbst eine „Glasfaser-Verlängerungsbox zum Ausrollen“ (Omelcom) kaufen und das Kabel selbst verlegen. Im guten Glauben habe ich den eigentlich sehr freundlichen Technikern geglaubt und sogar noch ein kleines Trinkgeld gegeben.
      Inzwischen weiß ich: Das war leider eine Ausrede, um sich die vollständige Verlegung und das Spleißen des Kabels vor Ort zu sparen. Das steckerlose Ende des Standardkabels hätte meinem Verständnis nach problemlos durchgezogen werden können.
      Das Ergebnis für mich als Kunde ist untragbar:
      • Ich hatte ein halbes Jahr lang unverschuldet schlechtes (und temporär auch immer wieder kein) Internet.
      • Ich habe nun die erhebliche optische Beeinträchtigung, dass die hässliche Glasfaser-Dose dauerhaft sichtbar direkt neben meiner Wohnungstür sitzt, anstatt wie geplant unsichtbar hinter dem Fernseher zu verschwinden.
      • Ich trage nun den kompletten handwerklichen Aufwand, das ultradünne Kabel selbst über 20 Meter entlang der Fußleisten zu fixieren und soll die Box auch noch selbst bezahlen.
      Aufgrund dieser massiven Kette an Verfehlungen (6 Monate Verzug und Schlechtleistung + unzureichender Service vor Ort + dauerhafter optischer Makel) erwarte ich eine spürbare Wiedergutmachung. Ich fordere die kostenlose Zusendung der Omelcom-Verlängerungsbox (30m) sowie eine angemessene finanzielle Gutschrift auf mein Kundenkonto für den entstandenen Ärger und den monatelangen Qualitätsverlust beim Internet.
      Ich bitte um eine Prüfung des Vorgangs. Meine Daten sind im Profil hinterlegt.
      Viele Grüße
      Chris
      Chris1609

      da uns die Bereitstellung von Glasfaser für März avisiert wurde

      Also war der Glasfaseranschluss nie für März vertraglich geschuldet. 

      Somit auch keine Grundlage für irgendwelche Forderungen. 

      0

    • vor 7 Tagen

      Chris1609

      Aufgrund dieser massiven Kette an Verfehlungen (6 Monate Verzug und Schlechtleistung + unzureichender Service vor Ort + dauerhafter optischer Makel) erwarte ich eine spürbare Wiedergutmachung. Ich fordere die kostenlose Zusendung der Omelcom-Verlängerungsbox (30m) sowie eine angemessene finanzielle Gutschrift auf mein Kundenkonto für den entstandenen Ärger und den monatelangen Qualitätsverlust beim Internet.

      Hallo Telekom hilft Team,
      ich wende mich heute mit einer massiven Beschwerde über den gesamten Bereitstellungsprozess meines Glasfaser-Anschlusses an euch. Ich fühle mich als Kunde mittlerweile absolut im Stich gelassen und ehrlich gesagt auch etwas veräppelt.
      Chronologie der Probleme:
      1. Monatelange Verzögerung & schlechte Versorgung:
        Wir haben den Übergangstarif bereits im Dezember gebucht, da uns die Bereitstellung von Glasfaser für März avisiert wurde. Jetzt haben wir September – der Anschluss hat sich somit um ein halbes Jahr verzögert. In dieser gesamten Zeit mussten wir mit einer extrem schlechten und deutlich langsameren DSL-Leitung als überbrückendem Zustand leben (auf Basis einer Uralt-Infrastruktur der Vormieter von vor 10 Jahren - lohnt sich ja nicht die Verkabelung neu zu machen, da ja nur für zwei Monate...).
        In dieser Zeit hatten wir regelmäßig eher max. 50 Mbit/s anstatt 100 Mbit/s mit massiven Aussetzern. Da ich großteils im Home Office arbeite extremst ärgerlich.
      2. Falschberatung und keine Inhouse-Verlegung beim Technikertermin:
        Als der Termin nun endlich am Freitag stattfand, wurde die Inhouse-Verkabelung (die bis 20 Meter kostenlos inklusive ist) vom Installationsteam schlichtweg verweigert. Mein Leitungsweg bis zum Wunschstandort beim Fernseher/der alten Kabelbuchse (ca. 20m) war über vorhandene Bohrungen und Kabelkanäle eines alten UnityMedia-Kabels vollständig vorbereitet.
        Die Techniker behaupteten jedoch, ihre Kabel seien nur einseitig konfektioniert und der Stecker passe nicht durch das Loch. Mir wurde gesagt, ich müsse mir im Telekom Shop selbst eine „Glasfaser-Verlängerungsbox zum Ausrollen“ (Omelcom) kaufen und das Kabel selbst verlegen. Im guten Glauben habe ich den eigentlich sehr freundlichen Technikern geglaubt und sogar noch ein kleines Trinkgeld gegeben.
      Inzwischen weiß ich: Das war leider eine Ausrede, um sich die vollständige Verlegung und das Spleißen des Kabels vor Ort zu sparen. Das steckerlose Ende des Standardkabels hätte meinem Verständnis nach problemlos durchgezogen werden können.
      Das Ergebnis für mich als Kunde ist untragbar:
      • Ich hatte ein halbes Jahr lang unverschuldet schlechtes (und temporär auch immer wieder kein) Internet.
      • Ich habe nun die erhebliche optische Beeinträchtigung, dass die hässliche Glasfaser-Dose dauerhaft sichtbar direkt neben meiner Wohnungstür sitzt, anstatt wie geplant unsichtbar hinter dem Fernseher zu verschwinden.
      • Ich trage nun den kompletten handwerklichen Aufwand, das ultradünne Kabel selbst über 20 Meter entlang der Fußleisten zu fixieren und soll die Box auch noch selbst bezahlen.
      Aufgrund dieser massiven Kette an Verfehlungen (6 Monate Verzug und Schlechtleistung + unzureichender Service vor Ort + dauerhafter optischer Makel) erwarte ich eine spürbare Wiedergutmachung. Ich fordere die kostenlose Zusendung der Omelcom-Verlängerungsbox (30m) sowie eine angemessene finanzielle Gutschrift auf mein Kundenkonto für den entstandenen Ärger und den monatelangen Qualitätsverlust beim Internet.
      Ich bitte um eine Prüfung des Vorgangs. Meine Daten sind im Profil hinterlegt.
      Viele Grüße
      Chris
      Chris1609

      Aufgrund dieser massiven Kette an Verfehlungen (6 Monate Verzug und Schlechtleistung + unzureichender Service vor Ort + dauerhafter optischer Makel) erwarte ich eine spürbare Wiedergutmachung. Ich fordere die kostenlose Zusendung der Omelcom-Verlängerungsbox (30m) sowie eine angemessene finanzielle Gutschrift auf mein Kundenkonto für den entstandenen Ärger und den monatelangen Qualitätsverlust beim Internet.

      Öhm ... Nö, die Verlängerung kannst du bei Brodos im Shop kaufen.    https://shop.telekom.de/geraete/omelcom-glasfaser-verlaengerungsbox-30m-weiss    Verkäufer ist die Brodos Ag, nicht die Telekom. 

      Entschädigung für komplettausfälle kannst du bentragen wenn der komplette Anschluss tot war. 

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    • vor 7 Tagen

      Chris1609
      Hallo Telekom hilft Team,
      ich wende mich heute mit einer massiven Beschwerde über den gesamten Bereitstellungsprozess meines Glasfaser-Anschlusses an euch. Ich fühle mich als Kunde mittlerweile absolut im Stich gelassen und ehrlich gesagt auch etwas veräppelt.
      Chronologie der Probleme:
      1. Monatelange Verzögerung & schlechte Versorgung:
        Wir haben den Übergangstarif bereits im Dezember gebucht, da uns die Bereitstellung von Glasfaser für März avisiert wurde. Jetzt haben wir September – der Anschluss hat sich somit um ein halbes Jahr verzögert. In dieser gesamten Zeit mussten wir mit einer extrem schlechten und deutlich langsameren DSL-Leitung als überbrückendem Zustand leben (auf Basis einer Uralt-Infrastruktur der Vormieter von vor 10 Jahren - lohnt sich ja nicht die Verkabelung neu zu machen, da ja nur für zwei Monate...).
        In dieser Zeit hatten wir regelmäßig eher max. 50 Mbit/s anstatt 100 Mbit/s mit massiven Aussetzern. Da ich großteils im Home Office arbeite extremst ärgerlich.
      2. Falschberatung und keine Inhouse-Verlegung beim Technikertermin:
        Als der Termin nun endlich am Freitag stattfand, wurde die Inhouse-Verkabelung (die bis 20 Meter kostenlos inklusive ist) vom Installationsteam schlichtweg verweigert. Mein Leitungsweg bis zum Wunschstandort beim Fernseher/der alten Kabelbuchse (ca. 20m) war über vorhandene Bohrungen und Kabelkanäle eines alten UnityMedia-Kabels vollständig vorbereitet.
        Die Techniker behaupteten jedoch, ihre Kabel seien nur einseitig konfektioniert und der Stecker passe nicht durch das Loch. Mir wurde gesagt, ich müsse mir im Telekom Shop selbst eine „Glasfaser-Verlängerungsbox zum Ausrollen“ (Omelcom) kaufen und das Kabel selbst verlegen. Im guten Glauben habe ich den eigentlich sehr freundlichen Technikern geglaubt und sogar noch ein kleines Trinkgeld gegeben.
      Inzwischen weiß ich: Das war leider eine Ausrede, um sich die vollständige Verlegung und das Spleißen des Kabels vor Ort zu sparen. Das steckerlose Ende des Standardkabels hätte meinem Verständnis nach problemlos durchgezogen werden können.
      Das Ergebnis für mich als Kunde ist untragbar:
      • Ich hatte ein halbes Jahr lang unverschuldet schlechtes (und temporär auch immer wieder kein) Internet.
      • Ich habe nun die erhebliche optische Beeinträchtigung, dass die hässliche Glasfaser-Dose dauerhaft sichtbar direkt neben meiner Wohnungstür sitzt, anstatt wie geplant unsichtbar hinter dem Fernseher zu verschwinden.
      • Ich trage nun den kompletten handwerklichen Aufwand, das ultradünne Kabel selbst über 20 Meter entlang der Fußleisten zu fixieren und soll die Box auch noch selbst bezahlen.
      Aufgrund dieser massiven Kette an Verfehlungen (6 Monate Verzug und Schlechtleistung + unzureichender Service vor Ort + dauerhafter optischer Makel) erwarte ich eine spürbare Wiedergutmachung. Ich fordere die kostenlose Zusendung der Omelcom-Verlängerungsbox (30m) sowie eine angemessene finanzielle Gutschrift auf mein Kundenkonto für den entstandenen Ärger und den monatelangen Qualitätsverlust beim Internet.
      Ich bitte um eine Prüfung des Vorgangs. Meine Daten sind im Profil hinterlegt.
      Viele Grüße
      Chris
      Chris1609
      Aufgrund dieser massiven Kette an Verfehlungen (6 Monate Verzug und Schlechtleistung + unzureichender Service vor Ort + dauerhafter optischer Makel) erwarte ich eine spürbare Wiedergutmachung. Ich fordere die kostenlose Zusendung der Omelcom-Verlängerungsbox (30m) sowie eine angemessene finanzielle Gutschrift auf mein Kundenkonto für den entstandenen Ärger und den monatelangen Qualitätsverlust beim Internet.

      Auf keines  dieser Dinge hast du einen Anspruch.

      Übrigens gibt es keinen Verzug, denn die wurde nie ein verbindlicher Termin zugesichert.

      0

    • Offizielle Lösung

      akzeptiert von

      vor 3 Tagen

      Moin @Chris1609, vielen Dank für das nette Telefonat. 🤗

       

      Wie besprochen habe ich einmal eine Rechnung erstattet, damit Sie die Kosten für die Box decken können. Zusätzlich habe ich Ihnen noch einen Gutschein in Höhe von 40€ per Mail zukommen lassen, als kleine Wiedergutmachung. ☺️

       

      Falls noch weitere Fragen aufkommen, melden Sie sich gerne jederzeit bei mir. 

       

      Ihnen wünsche ein schönes Wochenende! 🤗

       

      Viele Grüße

      Christoph 

      Hinweis

      Diese Antwort wurde aus diesem Kommentar erstellt.

      2

      von

      vor 2 Tagen

      Hallo @Christoph Sch. ,

      ich danke auch für das nette Telefonat und die schnelle und unkomplizierte Lösung - doch sehr guter Service!

      Viele Grüße

      Chris

      0

      von

      vor 2 Tagen

      Guten Abend @Chris1609

       

      Ich übernehme hier gern einmal für meinen lieben Kollegen @Christoph Sch., der sich im wohlverdienten Feierabend befindet.

      Gern leite ich dein schönes Feedback aber an ihn weiter.

       

      Hab einen entspannten Abend.

       

      Liebe Grüße

      Claudia

      0

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