Breitbandausbau im Land Brandenburg - Wann bekomme ich meinen Anschluss?
vor 8 Jahren
Seit März 2017 versuche ich zumindest einen funktionierenden Telefonanschluss mit Sprachmöglichkeit von der Telekom zu erhalten da Vodafone ein Sonderkündigungsrecht einräumte wegen 96%iger Netz- bzw. Zellenauslastung mit Sprach- bzw. Telefonieausfällen. 2 Mal wurde mein Anschluss bereits von der Telekom gekündigt, was Vodafone mir bestätigte und ankündigte, die Versorgung zu beenden wenn ich den Portierungsauftrag ggü. der Telekom nicht zurücknehme. Ein neuer Verteiler/Signalverstärker wurde von der Telekom bereits Im Frühjahr 2017 in unserer Straße gesetzt; seitdem funktioniert nicht einmal DSL light wie eine Nachbarin erklärte die minutenlang vorm Rechner sitzt, um eine Textnachricht (kein Foto) per Email zu versenden. Plötzlich und völlig unerwartet stellte man dann im Juni 2017 trotz längst vorliegendem Hausanschlusses-Antrag mit Anschlussplan bei der Bauherrenabteilung fest, dass mein Haus noch nicht am Netz liegt und erst angeschlossen werden muss. Mehrfach reichte ich dann den Antrag ein weil angeblich immer etwas fehlte. Inzwischen verschob man den Anschluss auf Ende Dezember 2017 unter Hinweis, dass dieser Termin nicht verbindlich wäre und sich voraussichtlich noch verschieben wird.
Lt. Wirtschaftsfachmann im Amt Burg sollen trotz europaweit ausgeschriebenem Glasfaserprojekt noch "weiße Flecken" die nicht abzudecken wären in Burg bestehen bleiben. Das TElekommunikationsgesetz jedoch sagt, dass Jeder einen Anspruch auf einen Anschluss an das deutsche Telekommunikationsnetz hat. Offensichtlich kannte der Gesetzgeber die Gemeinde Burg-Spreewald nicht. Hier gelten andere Gesetzmäßigkeiten. Vielleicht liest dies jemand und kann erklären, warum der Burger Außenbereich noch immer und auch künftig nicht auszubauender Netzberech bleibt. Und zwar sowohl funk- als auch leitungstechnisch. Ich frage mich, wie man künftig Steuererklärung, Bankgeschäfte und Ähnliches bewerkstelligen soll? Lt. Finanzamt ist man als Gewerbetreibender sogar zur elektronischen Erklärung der Einkommen-, Gewerbe- und Umsatzsteuer verpflichtet. Und wenn man erzählt, dass der Anschluss mit max. 56 kbit Downstream funktionieren soll sofern er überhaupt einmal bis zum Haus geführt und angeschlossen wird, dann wird man ungläubig belächelt und niemand glaubt einem. Liebe Telekom; wer hilft mir und meinen Nachbarn?
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Hinweis von Susann R..: Betreff angepasst.
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vor 8 Jahren
Das mit dem Portierungsantrag verstehe ich nicht so, nimmste den zurück, geht deine Nummer ja nicht mit der Telekom? Wenn bei euch Funk, gilt das auch als versorgt. Hast du bei dir denn nur Vodafone Mobilfunk, gibt's nichts von der Telekom oder Telefónica?
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vor 8 Jahren
@jm2c bei mir hat nur VF Versorgungsrechte für LTE -Telefonie. Telekom bietet ausschließlich Internet als Hybridlösung für Festnetzkunden an.
Und zum Thema "Funk gilt als versorgt" muss ch sagen, dass das richtig ist - vorausgesetzt VF kann die Telefonie auch gewährleisten. Genau das aber ist nicht der Fall, weshalb man mir wegen fehlender Netzabdeckung bzw. zu weiter Entfernung vom Sender ein Sonderkündigungsrecht einräumte um jederzeit zur Telekom wechseln zu können. Die Telekom sagte im März zu, dass VDSL kein Problem wäre und so schloss ich einen Vertrag über Magenta L ab. In unserer Straße wurde ein Signalverstärker installiert, weshalb das seit kurzem funktionieren soll, so die Auskunft des "Verkäufers". Die Telekom kündigte meinen Anschluss aufgrund meines Portierungsauftrags sofort und nannte mir einen Anschlusstermin. Dann stellte man fest, dass ja kein Hausanschluss vorhanden ist obwohl ich das angegeben hatte und alle Unterlagen für einen Gebäudeanschluss samt Grundstücksnutzungsvertrag und Lage- und Leitungsplan mit eingezeichnetem Leer-Rohr an die Telekom gesandt hatte. Aufgrund des Portierungswunsches der Telekom bei Vodafone ging man davon aus, dass ab dem von der Telekom genannten Datum mein LTE Anschluss als beendet gilt und ich erhielt die Nachricht, dass ich danach nicht mehr erreichbar sein werde. Dann schrieb die Telekomm, dass sich der Anschluss verzögern würde. Ich versuchte bei Vodafone das Abschalten meines Anschlusses zu verhindern, erhielt aber die Auskunft, dass nur die Telekom das veranlassen könne. Ggf. müsse ich den Portierungsauftrag ggü. der Telekom zurücknehmen damit ich weiterhin von Vodafone versorgt würde. Die Telekom teilte dann einen neuen voraussichtlichen Anschlusstermin für Ende Dezember 2012 mit, vergaß aber den zuerst genannten Portierungstermin aufzuheben. Insofern stand für Vodafone fest, dass mein Anschluss aufgrund Versorgung durch die Telekom aufgehoben wird. Die Telekom meinte nur, das wäre völliger Quatsch bis man schließlich bemerkte, dass einer der vielen voraussichtlichen Portierungstermine nicht ggü. Vodafone abgesagt bzw. gemeldet wurde. Das holte man dann zum Glück kurz vor Abschalttermin nach sonst wäre mein Anschluss heute tot. Warum man den Hausanschluss immer weiter nach hinten verlegt (zuerst Monatsweise und dann halbjährlich) erklärt einem keiner. Auf Hilferuf gegenüber der Gemeindevertretung erklärte man mir, dass es für die Telekom keine finanzielle Option wäre, eine Straße mit nur 11 Anliegern (Hausnummern) zu versorgen und das man weiterhin mit "weißen Flecken" (Versorgungslücken) leben müsse. Da das Telefonieren über LTE entweder nur bruchstückhaft oder überhaupt nicht geht (trotz sehr guter Richtfunkantenne auf dem Dach) ist das kein Zustand und vergleichbar mit überhaupt keiner Versorgung. Das Internet funktioniert immerhin noch mit 5 - 10 MBit/s (50/10 MBit vertragliche Bandbreite). Ich will doch nur im Notfall telefonieren können da 2 Pflegebedürftige auf meinem Grundstück leben. Will ich zur ungünstigen Zeit (verkehrsreiche Internetzeit oder schlechtem Wetter) einen Notruf absetzen, renne ich 300 m übers Feld um ein GSM-Signal fürs Handy zu empfangen. An UMTS oder LTE ist nicht zu denken - egal welcher Provider.
@Susann R. Ich gedulde mich bereits seit 2010. Zu dieser Zeit erklärte man mir seitens der Telekom, dass ich im allerbesten Fall einen analogen Anschluss mit 1 Rufnummer erhalten würde sofern eine Einzelfallrecherche ergäbe, dass noch eine freie Leitung zur Verfgung steht. Internet war nach Auskunft überhaupt nicht möglich bzw. mit höchstens 56 kbit/s - also Modemgeschwindigkeit. Darüber hinaus bestünde auch keine Verpflichtung zu einer Versorgung weil es der "gesetzlichen Grundversorgung" entspräche. Aufgrund der damals unkalkulierbaren Anschluskosten hatte ich mich fürVodafone LTE entschlossen da man selbst für einen Kostenvoranschlag des Hausanschlusses bis zu 600 € zahlen sollte, sofern es danach nicht zu einem Vertragsverhältnis kommen sollte. Da man mir im März das Angebot machte, den Anschluss pauschal für 600€ zu realisieren und noch einen Bonus von 300€ einräumte und VDSL mit 50-100 MBit/s versprach, unterzeichnete ich den Vertrag, um jetzt zu hören, dass ich auf einem "weißen Fleck" gebaut habe der voraussichtlich nicht versorgt wird. Wie viel Geduld werde ich noch brauchen? (Bin schließlich schon 56)
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vor 8 Jahren
So, jetzt habe ich etwas Zeit @Spreestrom. Liest sich wie das Grauen, aus Erfahrung weiß ich, Breitband gehört nicht gerade zu den Stärken im Land Brandenburg. Aber ISDN und später DSL384 war bei mir drin, seit 2012 auch VDSL. GSM ist doch nicht zeitgemäß, haben die euch vergessen? Als es über DSL nichts vorwärts ging, konnte ich wenigstens auf E-Plus HSPA ausweichen, LTE gab's da noch nicht. Seit die aber von Telefónica übernommen wurden, habe ich kein Netz mehr bei denen, es sollte doch alles besser werden? Ich kann aber auf Telekom LTE oder Vodafone HSPA/ LTE ausweichen.
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vor 8 Jahren
@jm2c"Das Grauen" ist der richtige Begriff. Klar ist GSM kein heutiger Standard mehr aber die einzige Möglichkeit eine SMS zu erhalten wenn ich z.B. eine TAN fürs Banking brauche. Mein Handyprovider (o²) sagte mir, ich solle am Handy LTE und UMTS deaktivieren damit ich überhaupt eine Chance habe ein GSM-Signal zu erhalten. Ansonsten würde das Handy nach den aktuellen Standards suchen. Ich renne dann gewöhnlich aufs Feld wo ich einige Zeit warte. Meistens passiert nichts trotz Empfang weil die TAN sofort rausgeschickt wird und ich bei Anfrage noch am Rechner im Haus sitze. Entweder bring ich das Handy vorher raus und lege es auf die Wiese oder ich muss mein Handy ausschalten und wieder einschalten wenn ich am Empfangs-Ort angekommen bin. Nach erneutem Login beim Provider werden die vorliegenden SMS abgefragt und ich renne mit der TAN zurück zum Rechner. Oft ist es so, dass die TAN dann wegen Zeitüberschreitung ungültig ist und das Ganze geht wieder von vorn los. Einmal hatte ich das 3 mal vergeblich gemacht und mein Konto wurde zur Sicherheit gesperrt da zu oft versucht wurde, eine TAN abzufragen, ohne dass diese verwendet wurde. Das Freischalten war echt ein "Spaß". Zumindest funktionierte das Sicherheitssystem der Bank. Manchmal denke ich, wir leben im 19. Jahrhundert - aber nur dank der Telekom. Wenn ich dann Frau Dr. Angela M. höre die von "Industrie 4.0" redet kann ich nur müde lächeln. Wir haben hier "Brieftauben 1.0". Vergessen haben die uns nicht hier nach Auskunft der Bundesnetzagentur sondern die Netzbetreiber die LTE anbieten sparen einfach an Stromkosten indem sie die Sendeleistung verringern. Damit erhalten wir weniger Bandbreite und wenn eben zu viele Nutzer an einer Zelle hängen ist eben Schluss mit Internet oder Telefonie. Daher ja auch das Sonderkündigungsrecht weil es Vodafone inzwischen zu viel ist, wenn man ständig wegen Störungen die Hotline "belästigt". Alles nur eine Preisfrage auch für die Telekom die noch auf ihre alten Oberleitungen aus der DDR-Nostalgie-Technik hängt und als Monopolist nicht bereit ist, das Netz zu modernisieren. Ich hatte gehofft, dass mit der Umstellung auf VoIP endlich eine technische Lösung kommt aber man erklärte mir, dass VoIP nur in der Signalverarbeitung (also in der Vermittlungsstelle) verwendet wird. Und jeder weiß bekannterweise, dass die Kette nur so stark ist wie ihr schwächstes Glied und das sind nun mal die alten vom Sturm und Baumeinschlägen beschädigten Oberleitungen. Problem ist nur, dass man im heutigen Zeitalter nicht mehr ohne Internet oder Telefon auskommt. So schreibt einem das Finanzamt vor, die Angaben per ELSTER zu machen. Und wenn man denen erklärt, dass das nicht funktioniert dann rufen sie beim Amt in Burg an und fragen nach und erhalten die Auskunft, dass der Steuerpflichtige ja spinnt und in Burg-Spreewald sehr wohl eine Internetmöglichkeit besteht. Natürlich - dann wenn ich mich an einen neu errichteten Hotspot im Zentrum von Burg setze und meine Steuererklärung draußen unter freiem Himmel mache oder in der Bibliothek wo ich für 2,- € / Std. ans Netz gehen könnte. Dann wissen auch gleich alle im Dorf über meine Einkünfte Bescheid die dort ihre Bücher ausleihen weil der Rechner völlig ungeschützt steht und Jedermann beobachten kann, was man macht. Selbst die Postbank hat Verbindungsprobleme und in manchen Läden wird EC-Kartenzahlung angeboten aber nur wenn die Leitung es hergibt. Zu Spitzenzeiten muss bar bezahlt werden oder wenn man einen kennt lässt man anschreiben. Das ist "Bezahlen 1.5" und sicherlich auch nicht mehr zeitgemäß, vor allem wenn man sich überlegt, dass man Bargeld am liebsten abschaffen wird. Dann macht hier kaum noch jemand Geschäfte und spätestens dann klingelts nicht mehr in der Gemeindekasse die hauptsächlich vom Tourismus lebt.
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vor 8 Jahren
Das liest sich wie aus einer anderen Zeit @Spreestrom. Zur Wendezeit war ich Kind. Als sie die Straßen sanierten, haben die gleich alles in die Erde gepackt von Wasser, Strom bis Telefonkabel - alles bei. Dann war ISDN/DSL384 lange Stand der Dinge. Und ich habe zwischendurch anderswo gewohnt, tut nichts zur Sache. Aber als ich zurückkam, war DSL384 immer noch Maß der Dinge
, na wenigstens hatten sie Mobilfunk aufgerüstet... Aber nachdem ich das jetzt alles gelesen habe, werde ich mich nicht mehr beschweren. Dann ist es bei uns noch ziemlich gut gelaufen. Die Gemeinde hat subventioniert mit der Telekom VDSL 2012 hochgezogen.
Wenn ihr so schlecht angebunden seid, wird vermutlich auch nichts mit chipTAN werden oder? Auch kein Kabel, wahr? Dann kenn ich alternativ nur Astra2Connect.
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vor 8 Jahren
1991 hat man unsere Straße und die Grundstücke mit einer Oberleitung versorgt. Diese führte auch über unser Grundstück weil der Nachbar während unserer Abwesenheit erklärte, er wäre der Eigentümer. Man stellte dann 6 oder 7 Masten auf und als men Vater das damals mitbekam glaubte er senden Augen nicht zu trauen. Um kenne Ärger zu haben bot man ihm seinen Anschluss ohne zusätzliche Anschlusskosten an. Außerdem versprach man, dass diese Oberleitung nur provisorisch zur schnelleren Versorgung gebaut wurde und diese in ein paar Jahren wieder durch Erdleitungen ersetzt wird. Das tat man, um ihn ruhig zu stellen denn bis heute existieren die provisorischen Leitungen. Etwa 2011 war dann nix mehr mit telefonieren. Sofern es regnete fiel das Telefon aus und wenn man Glück hatte, konnte man bei schönem Wetter telefonieren und manchmal den anderen Teilnehmer auch verstehen. Meist waren mehrere Anrufe erforderlich da die Verbindung mittendrin ausfiel oder man nix mehr verstand. Entsprechend haben wir die Masten und Leitung abbauen lassen da die Techniker ständig "Erdschlüsse" gemessen hatten. Irgendwann wollten sie den Service dann in Rechnung stellen und meinten, es läge an näherer Telefonanlage. Da ich das schon vermutete hatte ich die von der Telekom gemietet. Pech für die denn die Rechnung lief damit ins Leere denn Austauschen wollte man nicht weil man genau wusste, dass es nicht an der Anlage liegt. Seitdem hab ich LTE von VF.
Soweit ich weiß geht über Sat keine Telefnie sondern nur Internet. Klar kann man auch darüber telefonieren aber es gibt immer Verzögerungen und man fällt sich dann gegenseitig ins Wort. Das Internet ist ja auch über LTE soweit o.k. Nur das Telefonieren klappt nicht mehr im 21. Jahrhundert und das ist eben traurig.
Ich verstehe nur nicht, warum die Telekom einen Signalverstärker (oder anderes technisches Teil) ca. 200m von unserem Grundstück n der Erde versenkt hat und danach den Tarif Magenta L mit mir abgeschlossen hat obwohl angeblich nur "M" technisch möglich ist, aber nix passiert. Meine Nachbarin sagt, dass sie für fürs Versenden von Emails ohne Anhang Minuten braucht und das die vorherige DSL 384er Leitung vor technischer Aufrüstung in der Straße schneller war. Beschweren bringt ihr auch nichts da sie bei 1&1 ist und die auf das superschnelle Netz der Telekom verweisen obwohl ja 1&1 lt. Werbung das noch bessereNetz haben soll. Da kann man nur lachen.
Ich denke ich werde warten, bis wir en Wahl-System haben das eine Wahl per Internet ermöglicht. Spätestens dann werden sich die Politiker überlegen, etwas zu tun wenn nur noch die Menschen n Ballungsgebieten mit entsprechend guter Vernetzung wählen. Ob ich das noch erlebe ist fraglich.
Also dann wünsche ich allen mit schnellem Internet ein problemloses Surfen.
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vor 8 Jahren
Eine Frage hätte ich noch: Warum heißt dieses Forum eigentlich "Telekomhilft"?
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vor 8 Jahren
Ist etwas komisch bei euch, demnach hätte die Telekom aber "schon" ein Multifunktionsgehäuse oder sowas Outdoor aufgestellt. Dann seid ihr einfach noch nicht angeschlossen, @Susann R. wird sich noch melden. Der Rest ist politisch gewollt. Vectoring wird gefördert, das Netz gehört der Telekom. Ich kenn die Kritik an 1&1, ist mM nicht berechtigt. Die bieten an, was nachgefragt wird, Internet und Telefonie ab 9,99€ mtl. Für das Geld würde ich von denen jetzt kein Ausbau erwarten.
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vor 8 Jahren
keine Ahnung, was die da gebaut haben. Es handelte sich um ein kompaktes schwarzes Gerät (völlig wasserdicht verpackt) das man in der Erde versenkte. Erst hat man es an die Telekom-Oberleitung angeschlossen und dann in der Erde versenkt und wieder zugebuddelt. Danach stellte man wohl erst fest, dass man vergessen hatte das Teil an das Stromnetz anzuschließen. Erst da stellte man fest, dass die Stelle an der gebuddelt wurde ja kein Stromanschluss möglich ist weil dort weder Leitung, noch ein Verteiler liegt. Also buddelte man das Teil wieder aus, klemmte es von der Telekomleitung wieder ab und verbuddelte es an einer Stelle wo ein Verteilerkasten des Stromnetzbetreibers aufgestellt ist und schloss es dort an und auch wieder an die Telekom-Oberleitung. Das war im Zeitraum Frühjahr-Juni 2017 und danach erklärte man mir seitens der Telekom, dass nunmehr ein schnellerer Internet-Anschluss möglich sei und "verkaufte" mir einen Vertrag über Magenta L. Als ich dann die Bauherrenhotline kontaktierte und die Unterlagen für den Anschluss einsandte erklärte man mir, dass der "Verkäufer von Magenta L" mir Märchen erzählt hätte und dass ich zufrieden sein kann, wenn ich überhaupt einen Telefonanschluss erhalten würde da man erst in einer "Manuellen Einzelrecherche" klären müsse, ob der Anschluss überhaupt realisiert werden kann. Seitdem findet eine Terminverschiebung nach der anderen statt und ich habe den Eindruck, dass man nur versucht zu vermeiden, dass herauskommt, dass kein Anschluss geschaltet werden kann weil die Kapazitäten nicht vorhanden sind. Das käme nämlich einer "Nichtversorgung" gleich obwohl man ja nach Telekomunikationsgesetz einen Anspruch auf einen Telefonie-Anschluss haben soll.
Zu 1&1 oder den anderen Netzbetreibern kann ich nur sagen, dass der Gesetzgeber festgeschrieben hat, dass "Unternehmen mit erheblichem Marktanteil" ebenfalls verpflichtet wären, Leitungen zu legen. Wenn man bei der Bundesnetzagentur nachfragt erhält man die Auskunft, dass nur die Telekom ein solches Unternehmen wäre, was meiner Meinung nach nicht richtig ist da Vodafone, O² u.a. Netzbetreiber ebenfalls einen "erheblichen Marktanteil" haben. Tatsächlich mietet 1&1 die Leitungen nur an und stellt in unserem Wohnbereich sogar diese Miete in Rechnung indem sie 5,- € zusätzliches Entgeld auf die Grundgebühr aufschlagen. WErben tun die aber mit dem angeblich "besten Netz", was ich Irreführung finde wenn sie überhaupt kein Netz besitzen.
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vor 8 Jahren
Hallo @Spreestrom,
wären Sie so gut und würden mit Ihre Bauauftragsnummer in Ihrem Communityprofil hinterlegen?
Füllen Sie die übrigen Stellen bitte vorneweg mit "0" auf.
Ich kann nun nicht versprechen, hier wunder zu bewirken.
Denn wir vom Telekom hilft Team haben keine Akteneinsicht im Bauherrenbereich.
Ich/Wir stellen aber gerne den Querweg zu unserem Bauherrenservice für Sie her, damit Sie mit stichhaltigen Informationen versorgt werden.
Beste Grüße
Jan Ki.
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