Gelöst

Cat7 am APL kann für Glasfaser nicht umgesteckt werden

Gelöschter Nutzer

vor 12 Stunden

Hallo, 

mein Wechsel von DSL auf Glasfaser (beides Telekom) gestaltet sich schwierig und Support/Technischer Kundendienst sind maximal überfordert.

Ausgangslage:

  • 2-Parteien-Haus, APL für DSL liegt in einem Nebengebäude
  • vom Nebengebäude liegen jeweils ein Cat7 Netzwerkkabel in die beiden Wohnungen
  • für das DSL sind (sehr sicher) 2 Adern des CAT7 Kabels am APL angeschlossen und laufen in die Wohnungen auf den Steckplatz 1 eines Patchfelds jeweils in den Wohnungen 
    • diese Konstruktion hätte mEn von dem DSL Techniker so schon nicht gemacht werden sollen
    • hier hätte eine Aufputzdose gesetzt werden müssen, um Hausnetz sauber vom APL zu trennen
    • stattdessen hat man einfach die abisolierten Enden eines Paars des Cat7 mit dem APL intern verkabelt
  • von dem Patchfeld läuft ein RJ45-RJ11 in den DSL Port der Fritzbox, die dann alles weitere verteilt

Glasfaserinstallation:

  • neben den APL ist der Glasfaserübergabepunkt gesetzt worden
  • neben diesen soll das Glasfasermodem
    • dieses soll per Glasfaser (logisch) mit dem Glasfaserübergabepunkt verbunden werden
    • sowie per Cat7 mit dem Patchfeld in der Wohnung, um dahinter eine Fritzbox zu betreiben
  • dieses Konstrukt wurde beim Hausbau vor 2 Jahren von unserem Vermieter so vorgesehen - unkonventionell, aber technisch mEn völlig unproblematisch

Leider ist der Service damit maximal überfordert - ich bin mehrmals darauf hingewiesen worden, dass ich am APL selbst nichts machen darf. Soweit so gut...leider kann man mir aber auch nicht helfen, mein Cat7 des Hausnetzes aus dem APL zu holen und an das Glasfasermodem zu hängen.  Hier schieben sich Ausbaupartner (Glasfaser+), DSL und Glasfaserabteilung der Telekom die Verantwortung zu bzw. behaupten, das wäre alles technisch gar nicht möglich und das Kabel müsse für immer am APL bleiben.

Man/ich müsse ein neues LAN Kabel in die Wohnung ziehen, oder könne kostenintensiv die Glasfaserdose ins Haus legen, wofür aber keine Leerrohre vorgesehen sind. 

Sollte mir hier auch nicht geholfen werden können, kann ich maximal mein eigenes Cat7 nach dem APL abschneiden, einen RJ45 aufcrimpen und dann an das Glasfasermodem hängen....das erscheint mir aber nicht sonderlich sauber und nicht im Sinne der Telekom und meines Vermieters. 

Leider ist bis jetzt niemand willens sich dessen anzunehmen, was der DSL Techniker der Telekom bei Installation zusammengeschustert hat...nach 4 Tickets und völligem Unverständnis auf Seiten des technischen Kundendiensts ist dieses Forum meine letzte Hoffnung, um eine kompetente Lösung seitens der Telekom zu bekommen, die nicht Baumaßnahmen und mehrere tausend Euro Kosten nach sich zieht.

MfG

FabianusSenex

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vor 8 Stunden

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Gelöschter Nutzer

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    • Akzeptierte Lösung

      akzeptiert von

      vor 12 Stunden

      Bei einem Zweifamilienhaus gehört die Glasfaserdose sowie das Modem in die Wohnung und nicht in einen zentralen Punkt, das baut die Telekom nicht.

      Edit: Mit Glasfaserdose meine ich den wirklichen Abschluss für den Kunden und nicht dem Hausanschluss, das ist ja in Ordnung, dass er woanders in einer anderen Räumlichkeit ist.

      Die Glasfaserdose stellt den Abschluss des Netzes dar und bekommt dann auch die GlasfaserID

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