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Datensperre Hoster DDownload durch DTAG
vor 2 Jahren
Weil ich nur noch Tablet und Smartphone benutze habe ich private Daten zum Hoster DDownload ausgelagert. In den letzten 3 Monaten, in etwa, habe ich Probleme beim Download von diesem Anbieter. Ich habe einen 50 Mbit Zugang der DTAG und die Downloadrate von DDownload liegt teilweise nur bei bei 300kb/s. Meine Frage ist, wird der Datenstrom seitens der DTAG von DDownloads aktiv gedrosselt, gibt es IP Sperren? Ich habe diese langsame Downloadrate bei DDownload bereits reklamiert und die sagen, die DTAG ist dafür verantwortlich. Ist diese Aussage richtig?
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Gelöst
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CyberSW
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Mikael Ogon
vor 2 Jahren
Auch bei der Telekom gibt es die Probleme nicht ... ist ja nicht dauerhaft so.
Mal wirds auch besser, wenn du ne höhere Verbindungsanzahl nutzt.
Manchmal hilft auch nen VPN .
Aber um dir was gegen deine Vermutungen zu sagen - am Unitymedia/Vodafone Anschluss gabs vorhin auch nur 15-20 MB/s von denen. Gleiche Files vom gleichen Server nochmal über den Telekom Anschluss - 15-20 MB/s. Und wenn alles fein ist, bekommt auch 60-90MB/s hin.
Kurz: Das hat NIX mit der Telekom zutun.
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CyberSW
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Mikael Ogon
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Mikael Ogon
vor 2 Jahren
Stefan ich stimme Dir zu, breche ich mir auch keinen aus der Krone, ich lag falsch. Ich habe mir über die Feiertage ein VPN gemietet und getestet, meine Clouddaten einmal hoch und runter geladen. Es liegt definitiv an DDownloads. Auch mit VPN ist die Downloadzeit nicht akzeptabel, kann man schlichtweg vergessen. Bei 50 Mbit DSL hat man einen Download von teilweise 50 bis 200kb/s also so richtig schlecht. Man zahlt dafür nur 50 Euro im Jahr, aber für die Leistung ist auch das zuviel. Oft ist es ja so, dass viele User deswegen den Hoster verlassen und die Leistung dann irgendwann wieder passt oder er geht völlig Pleite, wie Share-Online vor einigen Jahren.
Also noch mal für alle, die Telekom ist an der Situation unschuldig..
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Mikael Ogon
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Stefan
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der_Lutz
vor einem Jahr
Andere Tier-1 Betreiber haben exakt die gleichen Probleme wie auch die Telekom.
Du verstehst es einfach nicht. Es geht nicht um die Kosten des Tier-1 - das ist nur ein Mittel zum Zweck
Ich versuche es noch mal mit dem Bauern Beispiel und einer besseren Beschreibung der Rollen
Die grossen Internetkonzerne = die Grossbauern
Sie erzeigen jedes Jahr 25% mehr Kartoffeln die sie an Tante Emma Läden verkaufen wollen.
Sie erhöhen Regelmäßig ihre Kartoffelpreise (Netflix, Spotify oder generieren Werbeeinahmen)
Sie überkompensieren ihre Produktionskosten erheblich und werden reicher und reicher.
Die Fuhrunternehmer = Die Eyballprovider - also auch die Telekom
Sie müssen jedes Jahr alle Straßen zu allen Tante Emma Läden (siehe weiter untern) um 25% aufrüsten und größere schnellere LKW kaufen.
Können aber ihre Preise -die seit Jahren stabil sind - nicht erhöhen, weil die Tante Emma Läden nichts dafür zahlen wollen.
Kleinere Fuhrunternehmen kaufen LKW Auslaufmodelle der letzten Jahre die aber für ihre Zwecke noch ausreichend sind.
Sie fahren auch mal über nicht mautpflichtige Nebenstrassen - da passen die grossen LKW aber wegen niedriger Brücken nicht durch.
Die Schiffseigner = Tier-1 Provider -auch hier ist die Telekom im Boot
Sie haben Schiffe mit jeder Menge freien Laderäumen. Sie stehen aber unter Preisdruck der Großbauern, die sich auch immer mehr eigene Schiffe kaufen.
Häufig sind bei einem Kartoffeltransport mehr als ein Schiffseigner involviert. Verdienen lässt sich aktuell aufgrund des Preisdrucks nicht so viel.
Die Kunden = Tante Emma Läden kaufen die Kartoffeln beim Grossbauern.
Sie sind kartoffelsüchtig und bereit den Großbauern regelmässig mehr Geld zu zahlen oder ihre Schaufenster mit Werbung zu zukleben.
Zusätzlich bezahlen sollen letztlich die Großbauern für die wachsenden Anforderungen der Fuhrunternehmen und der Schiffseigner..
Die Telekom versucht von den Großbauern mehr Geld zu bekommen, in dem sie die Preise an andere Schiffseigner erhöht und die dann halt diese Kosten an die Großbauern weitergeben.
Und alle die sich darüber aufregen, sollten sich mal klar machen wo das ansonsten hinführt.
Bei gleichen Szenario, werden die Grossbauern in ein paar Jahren alle Schiffseingener aufgekauft haben.
Die Fuhrunternehmen werden den Großbauern ausgeliefert sein und müssen letztlich deren Preiserhöhung aufgrund der Monopolstellung einzig an die
Tante Emma Läden weitergeben können.
Wer glaubt eingentilich noch an das gute der Großbauern in USA, China, und Russland
Schöne neue Welt!
Natürlich unterhält ein Schiffseigner eigene Netze die ausgebaut werden müssen. Aber es sind Verbindungen zu einigen Umladestellen für Kartoffeln auf der Welt und nicht zu 30.000.000 Tante Emma Läden.
Zu dem Argument die Telekom ist so reich, noch mal eine anderen ironische Analogie.
Kennt man ja aus der eigenen Welt als angestellter Arbeitnehmer.
Man kat jedes Jahr 10% Inflation und muss zusätzlich 25% mehr arbeiten nur das Gehalt bleibt immer gleich.
Man macht es ja gerne und ist zufrieden
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Stefan