DSL: Einbruch der "Störabstandsmarge" in den Morgenstunden
vor einem Monat
Hier soll es nicht um die Werte ansich gehen, sondern um die starken Schwankungen "zwischen 3 und 4 Uhr".
Vorgeschichte:
In meinem Stadtteil werden Bauarbeiten durchgeführt (Erneuerung von Versorgungsleitungen); Dazu wurde in unmittelbarer Nähe zu meinem Haus ein "Baulager" eingerichtet. Seit "schwere Baumaschinen" unterwegs sind, sehe ich in der Fritzbox (7590) schlechtere DSL-Werte (Störabstandsmarge, korrigierte DTU, aber auch unkorrigierte DTU und andere Fehlerzähler).
Das kam bisher sehr selten vor (ein Mitarbeiter einer externen Firma hat mal erwähnt, dass "der Schaltstreifen im KVZ mal befestigt werden müsste"...).
Wie schon gesagt: Die Werte und auch die Ursache müssen wir nicht diskutieren (bei Gelegenheit melde ich eine Störung deswegen).
Die Frage ist: Warum werden die Werte täglich zwischen 3 und 4 Uhr nochmal deutlich schlechter, was gelegentlich sogar zum Sync-Verlust führt obwohl die vermeintliche Ursache (Baustellenverkehr) um diese Uhrzeiten garnicht vorhanden ist?
Was passiert "täglich zwischen 3 und 4 Uhr" ?
Ich werfe mal den Begriff " ASSIA " in den Raum...
Aber müsste dieses Verfahren, wenn es das ist, nicht irgendwann merken, dass keine Besserung eintritt?
Wird, wenn dieses Verfahren keine Besserung bringt, irgendwann "ein Mensch" tätig, um die Leitung mal durchzumessen?
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vor einem Monat
Was passiert "täglich zwischen 3 und 4 Uhr" ?
Hier soll es nicht um die Werte ansich gehen, sondern um die starken Schwankungen "zwischen 3 und 4 Uhr".
Vorgeschichte:
In meinem Stadtteil werden Bauarbeiten durchgeführt (Erneuerung von Versorgungsleitungen); Dazu wurde in unmittelbarer Nähe zu meinem Haus ein "Baulager" eingerichtet. Seit "schwere Baumaschinen" unterwegs sind, sehe ich in der Fritzbox (7590) schlechtere DSL-Werte (Störabstandsmarge, korrigierte DTU, aber auch unkorrigierte DTU und andere Fehlerzähler).
Das kam bisher sehr selten vor (ein Mitarbeiter einer externen Firma hat mal erwähnt, dass "der Schaltstreifen im KVZ mal befestigt werden müsste"...).
Wie schon gesagt: Die Werte und auch die Ursache müssen wir nicht diskutieren (bei Gelegenheit melde ich eine Störung deswegen).
Die Frage ist: Warum werden die Werte täglich zwischen 3 und 4 Uhr nochmal deutlich schlechter, was gelegentlich sogar zum Sync-Verlust führt obwohl die vermeintliche Ursache (Baustellenverkehr) um diese Uhrzeiten garnicht vorhanden ist?
Was passiert "täglich zwischen 3 und 4 Uhr" ?
Ich werfe mal den Begriff " ASSIA " in den Raum...
Aber müsste dieses Verfahren, wenn es das ist, nicht irgendwann merken, dass keine Besserung eintritt?
Wird, wenn dieses Verfahren keine Besserung bringt, irgendwann "ein Mensch" tätig, um die Leitung mal durchzumessen?
Die Ursachen können vielfältig sein @Hermann_H . Das hört sich nach einem externen Störer, der irgendwo im Umfeld sein kann. Bei "normaler" Wohnbebauung hatten wir schon ein defektes Netzteil vom Router des Nachbarn, Netzteile (insbesondere für LED-Leuchten) jeglicher Art, Küchenmaschine im Nachbarhaus oder auch die Melkanlage am Ende der Straße. Die Suche nach diesen Störern ist sehr aufwendig, benötigt speziell geschultes Personal und spezielle Messgeräte. Und es ist sehr langwierig.
Ich werfe mal den Begriff " ASSIA " in den Raum...
Hier soll es nicht um die Werte ansich gehen, sondern um die starken Schwankungen "zwischen 3 und 4 Uhr".
Vorgeschichte:
In meinem Stadtteil werden Bauarbeiten durchgeführt (Erneuerung von Versorgungsleitungen); Dazu wurde in unmittelbarer Nähe zu meinem Haus ein "Baulager" eingerichtet. Seit "schwere Baumaschinen" unterwegs sind, sehe ich in der Fritzbox (7590) schlechtere DSL-Werte (Störabstandsmarge, korrigierte DTU, aber auch unkorrigierte DTU und andere Fehlerzähler).
Das kam bisher sehr selten vor (ein Mitarbeiter einer externen Firma hat mal erwähnt, dass "der Schaltstreifen im KVZ mal befestigt werden müsste"...).
Wie schon gesagt: Die Werte und auch die Ursache müssen wir nicht diskutieren (bei Gelegenheit melde ich eine Störung deswegen).
Die Frage ist: Warum werden die Werte täglich zwischen 3 und 4 Uhr nochmal deutlich schlechter, was gelegentlich sogar zum Sync-Verlust führt obwohl die vermeintliche Ursache (Baustellenverkehr) um diese Uhrzeiten garnicht vorhanden ist?
Was passiert "täglich zwischen 3 und 4 Uhr" ?
Ich werfe mal den Begriff " ASSIA " in den Raum...
Aber müsste dieses Verfahren, wenn es das ist, nicht irgendwann merken, dass keine Besserung eintritt?
Wird, wenn dieses Verfahren keine Besserung bringt, irgendwann "ein Mensch" tätig, um die Leitung mal durchzumessen?
DLM / ASSIA wirkt nicht auf Störabstand oder DTU sondern nimmt gestörte Frequenzen aus dem Band. Damit sinkt dann die Datenrate.
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von
vor einem Monat
Die Ursachen können vielfältig sein
Was passiert "täglich zwischen 3 und 4 Uhr" ?
Hier soll es nicht um die Werte ansich gehen, sondern um die starken Schwankungen "zwischen 3 und 4 Uhr".
Vorgeschichte:
In meinem Stadtteil werden Bauarbeiten durchgeführt (Erneuerung von Versorgungsleitungen); Dazu wurde in unmittelbarer Nähe zu meinem Haus ein "Baulager" eingerichtet. Seit "schwere Baumaschinen" unterwegs sind, sehe ich in der Fritzbox (7590) schlechtere DSL-Werte (Störabstandsmarge, korrigierte DTU, aber auch unkorrigierte DTU und andere Fehlerzähler).
Das kam bisher sehr selten vor (ein Mitarbeiter einer externen Firma hat mal erwähnt, dass "der Schaltstreifen im KVZ mal befestigt werden müsste"...).
Wie schon gesagt: Die Werte und auch die Ursache müssen wir nicht diskutieren (bei Gelegenheit melde ich eine Störung deswegen).
Die Frage ist: Warum werden die Werte täglich zwischen 3 und 4 Uhr nochmal deutlich schlechter, was gelegentlich sogar zum Sync-Verlust führt obwohl die vermeintliche Ursache (Baustellenverkehr) um diese Uhrzeiten garnicht vorhanden ist?
Was passiert "täglich zwischen 3 und 4 Uhr" ?
Ich werfe mal den Begriff " ASSIA " in den Raum...
Aber müsste dieses Verfahren, wenn es das ist, nicht irgendwann merken, dass keine Besserung eintritt?
Wird, wenn dieses Verfahren keine Besserung bringt, irgendwann "ein Mensch" tätig, um die Leitung mal durchzumessen?
Die Ursachen können vielfältig sein @Hermann_H . Das hört sich nach einem externen Störer, der irgendwo im Umfeld sein kann. Bei "normaler" Wohnbebauung hatten wir schon ein defektes Netzteil vom Router des Nachbarn, Netzteile (insbesondere für LED-Leuchten) jeglicher Art, Küchenmaschine im Nachbarhaus oder auch die Melkanlage am Ende der Straße. Die Suche nach diesen Störern ist sehr aufwendig, benötigt speziell geschultes Personal und spezielle Messgeräte. Und es ist sehr langwierig.
Ich werfe mal den Begriff " ASSIA " in den Raum...
Hier soll es nicht um die Werte ansich gehen, sondern um die starken Schwankungen "zwischen 3 und 4 Uhr".
Vorgeschichte:
In meinem Stadtteil werden Bauarbeiten durchgeführt (Erneuerung von Versorgungsleitungen); Dazu wurde in unmittelbarer Nähe zu meinem Haus ein "Baulager" eingerichtet. Seit "schwere Baumaschinen" unterwegs sind, sehe ich in der Fritzbox (7590) schlechtere DSL-Werte (Störabstandsmarge, korrigierte DTU, aber auch unkorrigierte DTU und andere Fehlerzähler).
Das kam bisher sehr selten vor (ein Mitarbeiter einer externen Firma hat mal erwähnt, dass "der Schaltstreifen im KVZ mal befestigt werden müsste"...).
Wie schon gesagt: Die Werte und auch die Ursache müssen wir nicht diskutieren (bei Gelegenheit melde ich eine Störung deswegen).
Die Frage ist: Warum werden die Werte täglich zwischen 3 und 4 Uhr nochmal deutlich schlechter, was gelegentlich sogar zum Sync-Verlust führt obwohl die vermeintliche Ursache (Baustellenverkehr) um diese Uhrzeiten garnicht vorhanden ist?
Was passiert "täglich zwischen 3 und 4 Uhr" ?
Ich werfe mal den Begriff " ASSIA " in den Raum...
Aber müsste dieses Verfahren, wenn es das ist, nicht irgendwann merken, dass keine Besserung eintritt?
Wird, wenn dieses Verfahren keine Besserung bringt, irgendwann "ein Mensch" tätig, um die Leitung mal durchzumessen?
DLM / ASSIA wirkt nicht auf Störabstand oder DTU sondern nimmt gestörte Frequenzen aus dem Band. Damit sinkt dann die Datenrate.
Genau deswegen wollte ich sie nicht diskutieren.
Trotzdem Danke für deine Antwort.
Ich würde ASSIA nicht ausschließen wollen.
Oder irgendwas anderes, was "Telekom-seitig" regelmäßig in der Nacht passiert.
Ich formuliere die Frage mal anders:
Darauf will ich eigentlich hinaus:
Gibt es für den DSL-Anschluss ein automatisches Verfahren, das bei dauerhafter "schlechter Leitung" eine manuelle Nachprüfung auslöst?
Denn die Fehlerzähler, die meine Fritzbox anzeigt, gibt es in ähnlicher Form mit Sicherheit auch auf der Gegenseite.
Ob bei hohen Fehlerraten irgendwas automatisch passiert würde mich interessieren.
0
von
vor einem Monat
Gibt es für den DSL-Anschluss ein automatisches Verfahren, das bei dauerhafter "schlechter Leitung" eine manuelle Nachprüfung auslöst?
Die Ursachen können vielfältig sein
Genau deswegen wollte ich sie nicht diskutieren.
Trotzdem Danke für deine Antwort.
Ich würde ASSIA nicht ausschließen wollen.
Oder irgendwas anderes, was "Telekom-seitig" regelmäßig in der Nacht passiert.
Ich formuliere die Frage mal anders:
Darauf will ich eigentlich hinaus:
Gibt es für den DSL-Anschluss ein automatisches Verfahren, das bei dauerhafter "schlechter Leitung" eine manuelle Nachprüfung auslöst?
Denn die Fehlerzähler, die meine Fritzbox anzeigt, gibt es in ähnlicher Form mit Sicherheit auch auf der Gegenseite.
Ob bei hohen Fehlerraten irgendwas automatisch passiert würde mich interessieren.
Nö, du musst schon eine Störung melden, wenn du eine Störung hast.
von
vor einem Monat
Hallo @Hermann_H,
danke für deinen Beitrag hier, danke auch an @olliMD und @CyberSW
für die Antworten.
Konnten dir die Antworten meiner Mitschreiber schon weiter helfen oder
darf ich unterstützen.
Viele Grüße
Manuel
0
Uneingeloggter Nutzer
von
vor einem Monat
Die Frage von Dir @Hermann_H war,
Was passiert "täglich zwischen 3 und 4 Uhr" ?
Hier soll es nicht um die Werte ansich gehen, sondern um die starken Schwankungen "zwischen 3 und 4 Uhr".
Vorgeschichte:
In meinem Stadtteil werden Bauarbeiten durchgeführt (Erneuerung von Versorgungsleitungen); Dazu wurde in unmittelbarer Nähe zu meinem Haus ein "Baulager" eingerichtet. Seit "schwere Baumaschinen" unterwegs sind, sehe ich in der Fritzbox (7590) schlechtere DSL-Werte (Störabstandsmarge, korrigierte DTU, aber auch unkorrigierte DTU und andere Fehlerzähler).
Das kam bisher sehr selten vor (ein Mitarbeiter einer externen Firma hat mal erwähnt, dass "der Schaltstreifen im KVZ mal befestigt werden müsste"...).
Wie schon gesagt: Die Werte und auch die Ursache müssen wir nicht diskutieren (bei Gelegenheit melde ich eine Störung deswegen).
Die Frage ist: Warum werden die Werte täglich zwischen 3 und 4 Uhr nochmal deutlich schlechter, was gelegentlich sogar zum Sync-Verlust führt obwohl die vermeintliche Ursache (Baustellenverkehr) um diese Uhrzeiten garnicht vorhanden ist?
Was passiert "täglich zwischen 3 und 4 Uhr" ?
Ich werfe mal den Begriff " ASSIA " in den Raum...
Aber müsste dieses Verfahren, wenn es das ist, nicht irgendwann merken, dass keine Besserung eintritt?
Wird, wenn dieses Verfahren keine Besserung bringt, irgendwann "ein Mensch" tätig, um die Leitung mal durchzumessen?
und da habe ich Dir einige möglichen Fehlerquellen aufgezeigt. Lass einfach auf der Baustelle zeitgesteuert eine Maschine / ein Gerät angehen.
Gibt es für den DSL-Anschluss ein automatisches Verfahren, das bei dauerhafter "schlechter Leitung" eine manuelle Nachprüfung auslöst?
Die Ursachen können vielfältig sein
Genau deswegen wollte ich sie nicht diskutieren.
Trotzdem Danke für deine Antwort.
Ich würde ASSIA nicht ausschließen wollen.
Oder irgendwas anderes, was "Telekom-seitig" regelmäßig in der Nacht passiert.
Ich formuliere die Frage mal anders:
Darauf will ich eigentlich hinaus:
Gibt es für den DSL-Anschluss ein automatisches Verfahren, das bei dauerhafter "schlechter Leitung" eine manuelle Nachprüfung auslöst?
Denn die Fehlerzähler, die meine Fritzbox anzeigt, gibt es in ähnlicher Form mit Sicherheit auch auf der Gegenseite.
Ob bei hohen Fehlerraten irgendwas automatisch passiert würde mich interessieren.
Was ist dauerhaft? Dauerhaft ist für mich 0-24 Uhr, wiederholend jeden Tag 3-4 Uhr.
Das Gesamtsystem am MSAN wird überwacht und bei Überschreiten von Schwellwerten wird auch eine proaktive Entstörung eingeleitet. Die einbezogenen Meßpunkte und Schwellwerte unterliegen einem dynamischen Prozeß, der aus den Daten und Erfahrungen im Betriebsdienst bundesweit entwickelt wird.
DTU & Co. sind ja nur die Auswirkungen von Beeinflussungen, Störungen. Die Managementsysteme der Telekom schauen tiefer, auf die einzelnen Träger, Codierung etc.
Ob bei hohen Fehlerraten irgendwas automatisch passiert würde mich interessieren.
Die Ursachen können vielfältig sein
Genau deswegen wollte ich sie nicht diskutieren.
Trotzdem Danke für deine Antwort.
Ich würde ASSIA nicht ausschließen wollen.
Oder irgendwas anderes, was "Telekom-seitig" regelmäßig in der Nacht passiert.
Ich formuliere die Frage mal anders:
Darauf will ich eigentlich hinaus:
Gibt es für den DSL-Anschluss ein automatisches Verfahren, das bei dauerhafter "schlechter Leitung" eine manuelle Nachprüfung auslöst?
Denn die Fehlerzähler, die meine Fritzbox anzeigt, gibt es in ähnlicher Form mit Sicherheit auch auf der Gegenseite.
Ob bei hohen Fehlerraten irgendwas automatisch passiert würde mich interessieren.
Bei Einzelleitungen und ohne signifikante Auswirkung auf die vertraglich vereinbarte Merkmale eher nicht.
0
vor einem Monat
Hier soll es nicht um die Werte ansich gehen, sondern um die starken Schwankungen "zwischen 3 und 4 Uhr".
Hier soll es nicht um die Werte ansich gehen, sondern um die starken Schwankungen "zwischen 3 und 4 Uhr".
Vorgeschichte:
In meinem Stadtteil werden Bauarbeiten durchgeführt (Erneuerung von Versorgungsleitungen); Dazu wurde in unmittelbarer Nähe zu meinem Haus ein "Baulager" eingerichtet. Seit "schwere Baumaschinen" unterwegs sind, sehe ich in der Fritzbox (7590) schlechtere DSL-Werte (Störabstandsmarge, korrigierte DTU, aber auch unkorrigierte DTU und andere Fehlerzähler).
Das kam bisher sehr selten vor (ein Mitarbeiter einer externen Firma hat mal erwähnt, dass "der Schaltstreifen im KVZ mal befestigt werden müsste"...).
Wie schon gesagt: Die Werte und auch die Ursache müssen wir nicht diskutieren (bei Gelegenheit melde ich eine Störung deswegen).
Die Frage ist: Warum werden die Werte täglich zwischen 3 und 4 Uhr nochmal deutlich schlechter, was gelegentlich sogar zum Sync-Verlust führt obwohl die vermeintliche Ursache (Baustellenverkehr) um diese Uhrzeiten garnicht vorhanden ist?
Was passiert "täglich zwischen 3 und 4 Uhr" ?
Ich werfe mal den Begriff " ASSIA " in den Raum...
Aber müsste dieses Verfahren, wenn es das ist, nicht irgendwann merken, dass keine Besserung eintritt?
Wird, wenn dieses Verfahren keine Besserung bringt, irgendwann "ein Mensch" tätig, um die Leitung mal durchzumessen?
Wie verändert sich denn der Störabstand?
(alles über 6dB ist i.O.)
Gibt es für den DSL-Anschluss ein automatisches Verfahren, das bei dauerhafter "schlechter Leitung" eine manuelle Nachprüfung auslöst?
Die Ursachen können vielfältig sein
Genau deswegen wollte ich sie nicht diskutieren.
Trotzdem Danke für deine Antwort.
Ich würde ASSIA nicht ausschließen wollen.
Oder irgendwas anderes, was "Telekom-seitig" regelmäßig in der Nacht passiert.
Ich formuliere die Frage mal anders:
Darauf will ich eigentlich hinaus:
Gibt es für den DSL-Anschluss ein automatisches Verfahren, das bei dauerhafter "schlechter Leitung" eine manuelle Nachprüfung auslöst?
Denn die Fehlerzähler, die meine Fritzbox anzeigt, gibt es in ähnlicher Form mit Sicherheit auch auf der Gegenseite.
Ob bei hohen Fehlerraten irgendwas automatisch passiert würde mich interessieren.
So lange die Syncronisationswerte AGB konform sind, regelt das Assia,
erst darunter erstellt ein Prüfsystem "proaktive Störung"
(der Kunde wird darüber nicht informiert, aber die Techniker beobachten den Vectoring-Verbund oder es wird eine Störung für den Aussendienst
ohne Kundenbesuch erstellt, weil das System z.B. eine schlechte Kontaktstelle oder einbeinige Unterbrechung in einem Schaltpunkt erkannt hat.)
Was passiert "täglich zwischen 3 und 4 Uhr" ?
Hier soll es nicht um die Werte ansich gehen, sondern um die starken Schwankungen "zwischen 3 und 4 Uhr".
Vorgeschichte:
In meinem Stadtteil werden Bauarbeiten durchgeführt (Erneuerung von Versorgungsleitungen); Dazu wurde in unmittelbarer Nähe zu meinem Haus ein "Baulager" eingerichtet. Seit "schwere Baumaschinen" unterwegs sind, sehe ich in der Fritzbox (7590) schlechtere DSL-Werte (Störabstandsmarge, korrigierte DTU, aber auch unkorrigierte DTU und andere Fehlerzähler).
Das kam bisher sehr selten vor (ein Mitarbeiter einer externen Firma hat mal erwähnt, dass "der Schaltstreifen im KVZ mal befestigt werden müsste"...).
Wie schon gesagt: Die Werte und auch die Ursache müssen wir nicht diskutieren (bei Gelegenheit melde ich eine Störung deswegen).
Die Frage ist: Warum werden die Werte täglich zwischen 3 und 4 Uhr nochmal deutlich schlechter, was gelegentlich sogar zum Sync-Verlust führt obwohl die vermeintliche Ursache (Baustellenverkehr) um diese Uhrzeiten garnicht vorhanden ist?
Was passiert "täglich zwischen 3 und 4 Uhr" ?
Ich werfe mal den Begriff " ASSIA " in den Raum...
Aber müsste dieses Verfahren, wenn es das ist, nicht irgendwann merken, dass keine Besserung eintritt?
Wird, wenn dieses Verfahren keine Besserung bringt, irgendwann "ein Mensch" tätig, um die Leitung mal durchzumessen?
Ist dass Wartungsfenster vom DSLAM, da regelt Assia nach oder der MSAN bekommt Updates,
dadurch wird auch eine Neusyncrinisation angestossen.
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vor einem Monat
@Buster01 : Gute Werte an meiner Leitung sind 12 "Empfangsrichtung" und 10 "Senderichtung".
Seit den Bauarbeiten oft tagsüber 9/8, und zwischen 3 und 4 Uhr bleibt die Senderichtung bei etwa 8, aber Empfang geht runter bis auf 2 (in der letzten Nacht), und gelegentlich ist der DSL-Sync weg.
Die "korrigierten DTU" lagen vor den Bauarbeiten nahe Null, und jetzt (tagsüber) einstellig je 15 Minuten in Empfangsrichtung, und 200 bis 300 in Senderichtung.
Das ist kein Drama, immerhin sind das "korrigierte". Aber "früher" waren die Werte halt besser.
Eigentlich wollte ich ja weder Werte noch Ursachen diskutieren.
Ich möchte heraus bekommen, warum grundsätzlich zwischen 3 und 4 Uhr die Werte schlecht werden, bis hin zum Sync-Verlust.
@olliMD : Deine Aufzählung möglicher Ursachen ist gut gemeint, aber, wie Du selbst gesagt hast, ist die Chance, einen Störer zu finden, sehr klein.
Ich bin nach wie vor davon überzeugt, dass "die Leitung" schlecht ist, denn frühere Sync-Verluste gab es nach Starkregen, und jetzt, nachdem Radlader und schwere LKW auf der Strecke zwischen KVZ und unserem Haus pendeln... (zumal, wie schon erzählt, ein Mitarbeiter einer Fremdfirma erwähnt hatte, dass "mein" Schaltstreifen im KVZ nicht optimal aussieht. Ist allerdings schon ein paar Jahre her, kann längst behoben sein).
@Manuel D. : Vielleicht kannst du ausfindig machen, ob Telekom-seitig irgendwas zwischen 3 und 4 Uhr an meinem DSL-Anschluss passiert?
Oder kannst du eine manuelle Leitungsprüfung veranlassen?
Bevor ich das vergesse: Allen, die geantwortet haben: Danke für die Ratschläge und Denkanstöße.
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von
vor einem Monat
irgendwas zwischen 3 und 4 Uhr an meinem DSL-Anschluss passiert?
@Buster01 : Gute Werte an meiner Leitung sind 12 "Empfangsrichtung" und 10 "Senderichtung".
Seit den Bauarbeiten oft tagsüber 9/8, und zwischen 3 und 4 Uhr bleibt die Senderichtung bei etwa 8, aber Empfang geht runter bis auf 2 (in der letzten Nacht), und gelegentlich ist der DSL-Sync weg.
Die "korrigierten DTU" lagen vor den Bauarbeiten nahe Null, und jetzt (tagsüber) einstellig je 15 Minuten in Empfangsrichtung, und 200 bis 300 in Senderichtung.
Das ist kein Drama, immerhin sind das "korrigierte". Aber "früher" waren die Werte halt besser.
Eigentlich wollte ich ja weder Werte noch Ursachen diskutieren.
Ich möchte heraus bekommen, warum grundsätzlich zwischen 3 und 4 Uhr die Werte schlecht werden, bis hin zum Sync-Verlust.
@olliMD : Deine Aufzählung möglicher Ursachen ist gut gemeint, aber, wie Du selbst gesagt hast, ist die Chance, einen Störer zu finden, sehr klein.
Ich bin nach wie vor davon überzeugt, dass "die Leitung" schlecht ist, denn frühere Sync-Verluste gab es nach Starkregen, und jetzt, nachdem Radlader und schwere LKW auf der Strecke zwischen KVZ und unserem Haus pendeln... (zumal, wie schon erzählt, ein Mitarbeiter einer Fremdfirma erwähnt hatte, dass "mein" Schaltstreifen im KVZ nicht optimal aussieht. Ist allerdings schon ein paar Jahre her, kann längst behoben sein).
@Manuel D. : Vielleicht kannst du ausfindig machen, ob Telekom-seitig irgendwas zwischen 3 und 4 Uhr an meinem DSL-Anschluss passiert?
Oder kannst du eine manuelle Leitungsprüfung veranlassen?
Bevor ich das vergesse: Allen, die geantwortet haben: Danke für die Ratschläge und Denkanstöße.
Das sind die Zeiten des täglichen bzw. auch des erweiterten Wartungsfensters. Arbeiten im Wartungsfenster erzeugen aber keine Änderungen der technischen Werte sondern entweder nur eine neue IP oder eine Neusynchronisation.
Irgendwie verstehe ich aber die zwei Dinge nicht: entweder passiert was zwischen 3 und 4 Uhr oder wackelt die Leitung öfters?
von
vor einem Monat
Hallo @Hermann_H,
von uns aus wird zu der genannten Uhrzeit nichts an deinem Anschluss
gemacht. Vermutlich ist hier wirklich das Wartungsfenster oder ein externer
Störer die Ursache.
Bitte befülle -/korrigiere dein Profil mit allen Daten und gebe mir bescheid,
wann ich dich telefonisch erreichen kann.
Viele Grüße
Manuel
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von
vor einem Monat
passiert was zwischen 3 und 4 Uhr oder wackelt die Leitung öfters?
irgendwas zwischen 3 und 4 Uhr an meinem DSL-Anschluss passiert?
@Buster01 : Gute Werte an meiner Leitung sind 12 "Empfangsrichtung" und 10 "Senderichtung".
Seit den Bauarbeiten oft tagsüber 9/8, und zwischen 3 und 4 Uhr bleibt die Senderichtung bei etwa 8, aber Empfang geht runter bis auf 2 (in der letzten Nacht), und gelegentlich ist der DSL-Sync weg.
Die "korrigierten DTU" lagen vor den Bauarbeiten nahe Null, und jetzt (tagsüber) einstellig je 15 Minuten in Empfangsrichtung, und 200 bis 300 in Senderichtung.
Das ist kein Drama, immerhin sind das "korrigierte". Aber "früher" waren die Werte halt besser.
Eigentlich wollte ich ja weder Werte noch Ursachen diskutieren.
Ich möchte heraus bekommen, warum grundsätzlich zwischen 3 und 4 Uhr die Werte schlecht werden, bis hin zum Sync-Verlust.
@olliMD : Deine Aufzählung möglicher Ursachen ist gut gemeint, aber, wie Du selbst gesagt hast, ist die Chance, einen Störer zu finden, sehr klein.
Ich bin nach wie vor davon überzeugt, dass "die Leitung" schlecht ist, denn frühere Sync-Verluste gab es nach Starkregen, und jetzt, nachdem Radlader und schwere LKW auf der Strecke zwischen KVZ und unserem Haus pendeln... (zumal, wie schon erzählt, ein Mitarbeiter einer Fremdfirma erwähnt hatte, dass "mein" Schaltstreifen im KVZ nicht optimal aussieht. Ist allerdings schon ein paar Jahre her, kann längst behoben sein).
@Manuel D. : Vielleicht kannst du ausfindig machen, ob Telekom-seitig irgendwas zwischen 3 und 4 Uhr an meinem DSL-Anschluss passiert?
Oder kannst du eine manuelle Leitungsprüfung veranlassen?
Bevor ich das vergesse: Allen, die geantwortet haben: Danke für die Ratschläge und Denkanstöße.
Das sind die Zeiten des täglichen bzw. auch des erweiterten Wartungsfensters. Arbeiten im Wartungsfenster erzeugen aber keine Änderungen der technischen Werte sondern entweder nur eine neue IP oder eine Neusynchronisation.
Irgendwie verstehe ich aber die zwei Dinge nicht: entweder passiert was zwischen 3 und 4 Uhr oder wackelt die Leitung öfters?
Da muss man zwei Zeiträume unterscheiden:
Als die Einrichtung des Baulagers begonnen hat (Anfang Februar) gab es Sync-Verluste tagsüber alle paar Stunden.
Weil ich das DSL zum Arbeiten brauche, habe ich in der Fritzbox beide Einstellungen unter "Störsicherheit", die "Störabstandsmarge" betreffen, auf "maximale Stabilität" gestellt. Seitdem sind die Sync-Verluste tagsüber tatsächlich deutlich weniger geworden.
Seitdem sind aber auch die schlechten Werte, z.B. Störabstandsmarge, aber auch "nicht behebbare Fehler" und "unkorrigierte DTU", sehr oft, aber nicht ausschließlich, zwischen drei und vier Uhr zu sehen. Deshalb habe ich hier gefragt, ob es in diesem Zeitraum was besonderes gibt.
Obwohl ich das Thema eigentlich interessant finde, fehlt mir im Moment die Zeit, Fehlerhäufigkeit und Uhrzeiten zu protokollieren, und vielleicht mit verschiedenen Einstellungen der Fritzbox zu experimentieren, deshalb nehme ich gelegentliche Sync-Verluste und schlechte Werte in der Nacht erst mal so hin, und melde mich erst wieder, wenn es entweder noch schlechter wird, oder der Zustand nach Ende der Bauarbeiten (Mitte 2026) weiter anhält.
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Uneingeloggter Nutzer
von
vor einem Monat
Nur zur Info:
Die Telekom ist schon sehr gut, was "Service" angeht...:
Eben habe ich per SMS die Nachricht erhalten: "Ihr Anschluss ... zeigt sporadisch Unterbrechungen oder langsame Verbindungen" und es wurde ein Störungsticket angelegt.
Ich habe geahnt, dass mein Störungsbild auch auf Telekom-Seite "bemerkt" werden muss, und bin gespannt, ob eine Ursache gefunden wird.
0
vor einem Monat
Nur zur Info:
Techniker war gestern vor Ort, hat die Leitung gemessen, hat erhöhte "korrigierte DTU" in Senderichtung bestätigt, aber hat weiter nichts gemacht, weil die Werte noch absolut im grünen Bereich sind.
(Die "korrigierten DTU innerhalb 15 Minuten" werden inzwischen manchmal auch vierstellig, aber selbst das wäre nicht schlimm, wenn es die gelegentlichen Sync-Verluste nicht gäbe.)
OK, die Sync-Verluste treten ja auch vorwiegend in der Nacht auf. Tagsüber ist die Leitung nahezu stabil.
Letzter Sync-Verlust: Heute, 03:53 Uhr...
Mein Störungsticket ist noch ein paar Tage offen. Dann werde ich vermutlich sagen müssen "Problem besteht weiterhin" :-(
0
2
von
vor einem Monat
Hallo @Hermann_H und danke für das nette Telefonat.
Wie besprochen gebe ich das einmal zur Prüfung an meine Kolleg*Innen der Diagnose weiter.
Viele Grüße
Katja
von
vor einem Monat
Hallo @Hermann_H,
vielen Dank für den netten Austausch im Telefonat.
Ich werde wie abgesprochen nächste Woche erneut anrufen.
Viele Grüße ^Daniel Wi.
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von
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von