DSL-Endleitungsfreigabe durch Stadtwerke Karlsruhe fehlt
vor 2 Stunden
Hallo zusammen,
ich habe leider ein etwas komplizierteres Anliegen bezüglich meines DSL-Anschlusses. Mein Anschluss sollte bereits am 18.05.2026 geschaltet werden. Seitdem habe ich mehrfach mit der Hotline telefoniert und es waren inzwischen auch zwei Technikertermine vor Ort. Bei beiden Terminen wurde mir vom Techniker mitgeteilt, dass die Endleitungen ab einem bestimmten Punkt den Stadtwerken Karlsruhe gehören und dort noch eine physische Verbindung durch die Stadtwerke Karlsruhe erfolgen muss. Dies wurde auch in den Techniker-Berichten dokumentiert.
Ich habe daraufhin selbst recherchiert und sowohl die Stadtwerke Karlsruhe als auch die ehemalige Eigentümerin, die Volkswohnung Service GmbH (ehemals Volkswohnung Bauträger- und Verwaltungs GmbH), kontaktiert. Beide haben mir bestätigt, dass die DSL-Endleitungen aktuell den Stadtwerken Karlsruhe gehören und die Leitung freigegeben werden kann, sobald sich die Telekom mit den Stadtwerken Karlsruhe in Verbindung setzt.
Das Problem: Der Telekom-Hotline liegen weder Informationen darüber vor, dass hier Fremdleitungen genutzt werden, noch ist dort ein direkter Kontaktweg zu den Stadtwerken Karlsruhe bekannt. Die Stadtwerke haben mir daher folgende E-Mail-Adresse für die Telekom genannt, falls der reguläre Prozess hakt: ka-glasfaser@stadtwerke-karlsruhe.de
Zwar hat sich nach längerem Suchen an der Hotline nun ein engagierter Mitarbeiter gefunden, der diese Adresse anschreiben möchte und mir für Dienstag einen Rückruf zugesagt hat, dennoch wollte ich das Ganze nochmal hier schriftlich schildern – vielleicht ist hier der korrekte interne Prozess oder der etablierte Kontaktweg zu den Stadtwerken Karlsruhe bekannt, um diese Leitungsfreigabe im System sauber in die Wege zu leiten, oder der Beitrag hilft künftig vielleicht anderen Nachbarn, die vor demselben Problem stehen.
Zusätzlich weiß ich, dass bei Nachbarn im selben Gebäude die Schaltung in der Vergangenheit bereits funktioniert hat und sie nutzen hier aktuell aktive Telekom-DSL-Verträge über dieselbe Infrastruktur. Es muss also grundsätzlich einen funktionierenden Prozess für diese Leitungen geben.
Bitte nicht mit der Glasfaserkooperation zwischen Telekom und Stadtwerke Karlsruhe verwechseln.
Ich freue mich über jede Unterstützung und bedanke mich schon mal im Voraus!
Viele Grüße
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vor 2 Stunden
der diese Adresse anschreiben möchte und mir für Dienstag einen Rückruf zugesagt hat, dennoch wollte ich das Ganze nochmal hier schriftlich schildern
Hallo zusammen,
ich habe leider ein etwas komplizierteres Anliegen bezüglich meines DSL-Anschlusses. Mein Anschluss sollte bereits am 18.05.2026 geschaltet werden. Seitdem habe ich mehrfach mit der Hotline telefoniert und es waren inzwischen auch zwei Technikertermine vor Ort. Bei beiden Terminen wurde mir vom Techniker mitgeteilt, dass die Endleitungen ab einem bestimmten Punkt den Stadtwerken Karlsruhe gehören und dort noch eine physische Verbindung durch die Stadtwerke Karlsruhe erfolgen muss. Dies wurde auch in den Techniker-Berichten dokumentiert.
Ich habe daraufhin selbst recherchiert und sowohl die Stadtwerke Karlsruhe als auch die ehemalige Eigentümerin, die Volkswohnung Service GmbH (ehemals Volkswohnung Bauträger- und Verwaltungs GmbH), kontaktiert. Beide haben mir bestätigt, dass die DSL-Endleitungen aktuell den Stadtwerken Karlsruhe gehören und die Leitung freigegeben werden kann, sobald sich die Telekom mit den Stadtwerken Karlsruhe in Verbindung setzt.
Das Problem: Der Telekom-Hotline liegen weder Informationen darüber vor, dass hier Fremdleitungen genutzt werden, noch ist dort ein direkter Kontaktweg zu den Stadtwerken Karlsruhe bekannt. Die Stadtwerke haben mir daher folgende E-Mail-Adresse für die Telekom genannt, falls der reguläre Prozess hakt: ka-glasfaser@stadtwerke-karlsruhe.de
Zwar hat sich nach längerem Suchen an der Hotline nun ein engagierter Mitarbeiter gefunden, der diese Adresse anschreiben möchte und mir für Dienstag einen Rückruf zugesagt hat, dennoch wollte ich das Ganze nochmal hier schriftlich schildern – vielleicht ist hier der korrekte interne Prozess oder der etablierte Kontaktweg zu den Stadtwerken Karlsruhe bekannt, um diese Leitungsfreigabe im System sauber in die Wege zu leiten, oder der Beitrag hilft künftig anderen Nachbarn mit demselben Problem.
Zusätzlich weiß ich, dass bei Nachbarn im selben Gebäude die Schaltung in der Vergangenheit bereits funktioniert hat und sie nutzen hier aktuell aktive Telekom-DSL-Verträge über dieselbe Infrastruktur. Es muss also grundsätzlich einen funktionierenden Prozess für diese Leitungen geben.
Bitte nicht mit der Glasfaserkooperation zwischen Telekom und Stadtwerke Karlsruhe verwechseln.
Ich freue mich über jede Unterstützung und bedanke mich schon mal im Voraus!
Viele Grüße
...und wofür macht der Kollege sich die Arbeit mit dem Schreiben?
Für die Katz?
🦂
4
von
vor einer Stunde
Die Gründe, warum ich das Anliegen dennoch hier schildere, habe ich genannt.
...und wofür macht der Kollege sich die Arbeit mit dem Schreiben?
Für die Katz?
🦂
Die Gründe, warum ich das Anliegen dennoch hier schildere, habe ich genannt.
Und so beschäftigen sich mehrer Köche mit deinem Essen.
Du weißt was dabei rauskommt
von
vor einer Stunde
Und so beschäftigen sich mehrer Köche mit deinem Essen.
Du weißt was dabei rauskommt
Die Gründe, warum ich das Anliegen dennoch hier schildere, habe ich genannt.
Und so beschäftigen sich mehrer Köche mit deinem Essen.
Du weißt was dabei rauskommt
Es wird noch besser schmecken, weißt Du doch 😅
von
vor einer Stunde
Und so beschäftigen sich mehrer Köche mit deinem Essen.
Du weißt was dabei rauskommt
Die Gründe, warum ich das Anliegen dennoch hier schildere, habe ich genannt.
Und so beschäftigen sich mehrer Köche mit deinem Essen.
Du weißt was dabei rauskommt
Im besten Fall ist hier der Standard-Prozess bekannt. Ich gehe leider nicht von einer schnellen Lösung durch das Schreiben aus, da die Stadtwerke meiner Erfahrung nach mehrere Wochen brauchen, um schriftlich zu antworten (telefonisch geht es natürlich schneller).
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Uneingeloggter Nutzer
von
vor einer Stunde
bezüglich meines DSL-Anschlusses.
Hallo zusammen,
ich habe leider ein etwas komplizierteres Anliegen bezüglich meines DSL-Anschlusses. Mein Anschluss sollte bereits am 18.05.2026 geschaltet werden. Seitdem habe ich mehrfach mit der Hotline telefoniert und es waren inzwischen auch zwei Technikertermine vor Ort. Bei beiden Terminen wurde mir vom Techniker mitgeteilt, dass die Endleitungen ab einem bestimmten Punkt den Stadtwerken Karlsruhe gehören und dort noch eine physische Verbindung durch die Stadtwerke Karlsruhe erfolgen muss. Dies wurde auch in den Techniker-Berichten dokumentiert.
Ich habe daraufhin selbst recherchiert und sowohl die Stadtwerke Karlsruhe als auch die ehemalige Eigentümerin, die Volkswohnung Service GmbH (ehemals Volkswohnung Bauträger- und Verwaltungs GmbH), kontaktiert. Beide haben mir bestätigt, dass die DSL-Endleitungen aktuell den Stadtwerken Karlsruhe gehören und die Leitung freigegeben werden kann, sobald sich die Telekom mit den Stadtwerken Karlsruhe in Verbindung setzt.
Das Problem: Der Telekom-Hotline liegen weder Informationen darüber vor, dass hier Fremdleitungen genutzt werden, noch ist dort ein direkter Kontaktweg zu den Stadtwerken Karlsruhe bekannt. Die Stadtwerke haben mir daher folgende E-Mail-Adresse für die Telekom genannt, falls der reguläre Prozess hakt: ka-glasfaser@stadtwerke-karlsruhe.de
Zwar hat sich nach längerem Suchen an der Hotline nun ein engagierter Mitarbeiter gefunden, der diese Adresse anschreiben möchte und mir für Dienstag einen Rückruf zugesagt hat, dennoch wollte ich das Ganze nochmal hier schriftlich schildern – vielleicht ist hier der korrekte interne Prozess oder der etablierte Kontaktweg zu den Stadtwerken Karlsruhe bekannt, um diese Leitungsfreigabe im System sauber in die Wege zu leiten, oder der Beitrag hilft künftig vielleicht anderen Nachbarn, die vor demselben Problem stehen.
Zusätzlich weiß ich, dass bei Nachbarn im selben Gebäude die Schaltung in der Vergangenheit bereits funktioniert hat und sie nutzen hier aktuell aktive Telekom-DSL-Verträge über dieselbe Infrastruktur. Es muss also grundsätzlich einen funktionierenden Prozess für diese Leitungen geben.
Bitte nicht mit der Glasfaserkooperation zwischen Telekom und Stadtwerke Karlsruhe verwechseln.
Ich freue mich über jede Unterstützung und bedanke mich schon mal im Voraus!
Viele Grüße
Was hast du denn bestellt ?
Dsl oder Glasfaser ? Weil die Mail Bezug zu Glasfaser nimmt.
was gibt es vor Ort ? FTTB oder FTTH ?
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3
von
vor 44 Minuten
Was hast du denn bestellt ?
Dsl oder Glasfaser ? Weil die Mail Bezug zu Glasfaser nimmt.
was gibt es vor Ort ? FTTB oder FTTH ?
bezüglich meines DSL-Anschlusses.
Hallo zusammen,
ich habe leider ein etwas komplizierteres Anliegen bezüglich meines DSL-Anschlusses. Mein Anschluss sollte bereits am 18.05.2026 geschaltet werden. Seitdem habe ich mehrfach mit der Hotline telefoniert und es waren inzwischen auch zwei Technikertermine vor Ort. Bei beiden Terminen wurde mir vom Techniker mitgeteilt, dass die Endleitungen ab einem bestimmten Punkt den Stadtwerken Karlsruhe gehören und dort noch eine physische Verbindung durch die Stadtwerke Karlsruhe erfolgen muss. Dies wurde auch in den Techniker-Berichten dokumentiert.
Ich habe daraufhin selbst recherchiert und sowohl die Stadtwerke Karlsruhe als auch die ehemalige Eigentümerin, die Volkswohnung Service GmbH (ehemals Volkswohnung Bauträger- und Verwaltungs GmbH), kontaktiert. Beide haben mir bestätigt, dass die DSL-Endleitungen aktuell den Stadtwerken Karlsruhe gehören und die Leitung freigegeben werden kann, sobald sich die Telekom mit den Stadtwerken Karlsruhe in Verbindung setzt.
Das Problem: Der Telekom-Hotline liegen weder Informationen darüber vor, dass hier Fremdleitungen genutzt werden, noch ist dort ein direkter Kontaktweg zu den Stadtwerken Karlsruhe bekannt. Die Stadtwerke haben mir daher folgende E-Mail-Adresse für die Telekom genannt, falls der reguläre Prozess hakt: ka-glasfaser@stadtwerke-karlsruhe.de
Zwar hat sich nach längerem Suchen an der Hotline nun ein engagierter Mitarbeiter gefunden, der diese Adresse anschreiben möchte und mir für Dienstag einen Rückruf zugesagt hat, dennoch wollte ich das Ganze nochmal hier schriftlich schildern – vielleicht ist hier der korrekte interne Prozess oder der etablierte Kontaktweg zu den Stadtwerken Karlsruhe bekannt, um diese Leitungsfreigabe im System sauber in die Wege zu leiten, oder der Beitrag hilft künftig vielleicht anderen Nachbarn, die vor demselben Problem stehen.
Zusätzlich weiß ich, dass bei Nachbarn im selben Gebäude die Schaltung in der Vergangenheit bereits funktioniert hat und sie nutzen hier aktuell aktive Telekom-DSL-Verträge über dieselbe Infrastruktur. Es muss also grundsätzlich einen funktionierenden Prozess für diese Leitungen geben.
Bitte nicht mit der Glasfaserkooperation zwischen Telekom und Stadtwerke Karlsruhe verwechseln.
Ich freue mich über jede Unterstützung und bedanke mich schon mal im Voraus!
Viele Grüße
Was hast du denn bestellt ?
Dsl oder Glasfaser ? Weil die Mail Bezug zu Glasfaser nimmt.
was gibt es vor Ort ? FTTB oder FTTH ?
Definitiv DSL. Deshalb habe ich dazugeschrieben, dass man das nicht mit der Glasfaserkooperation verwechseln soll. Die Mail nimmt nur deshalb Bezug zu Glasfaser, weil die Stadtwerke keine Abteilung für DSL hat und deshalb sowohl ihre Koax-Kabel als auch DSL-Kabel durch diese Abteilung verwaltet werden.
Weder FTTB noch FTTH . Es ist eine sehr außergewöhnliche Konstellation: FTTC , wobei die Kupferleitungen zunächst der Telekom gehören und ab einem Übergabepunkt (dessen Ort konnte ich in Erfahrung bringen) dann physisch mit den Kupferleitungen der Stadtwerke verbunden werden.
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von
vor 42 Minuten
Definitiv DSL.
Was hast du denn bestellt ?
Dsl oder Glasfaser ? Weil die Mail Bezug zu Glasfaser nimmt.
was gibt es vor Ort ? FTTB oder FTTH ?
Definitiv DSL. Deshalb habe ich dazugeschrieben, dass man das nicht mit der Glasfaserkooperation verwechseln soll. Die Mail nimmt nur deshalb Bezug zu Glasfaser, weil die Stadtwerke keine Abteilung für DSL hat und deshalb sowohl ihre Koax-Kabel als auch DSL-Kabel durch diese Abteilung verwaltet werden.
Weder FTTB noch FTTH . Es ist eine sehr außergewöhnliche Konstellation: FTTC , wobei die Kupferleitungen zunächst der Telekom gehören und ab einem Übergabepunkt (dessen Ort konnte ich in Erfahrung bringen) dann physisch mit den Kupferleitungen der Stadtwerke verbunden werden.
Klingt für mich mach einem Regio-Tarif.
von
vor 39 Minuten
Klingt für mich mach einem Regio-Tarif.
Definitiv DSL.
Klingt für mich mach einem Regio-Tarif.
Klingt danach, ist es aber nicht. Liegt vermutlich daran, dass die Telekom einen eignen DSLAM betreibt und erst danach die Fremdleitungen nutzt. Sind laut Aussagen von Stadtwerke und Volkswohung sehr spezielle Verträge mit der Telekom. Es bietet auch nur exklusiv die Telekom (und deren Wholesale-Partner) Verträge über die Leitungen an. An der Hotline habe ich mehrfach zu hören bekommen: "Ich arbeite hier seit 20 Jahren, aber sowas habe ich noch nicht gesehen"
Uneingeloggter Nutzer
von
vor einer Stunde
ich habe leider ein etwas komplizierteres Anliegen bezüglich meines DSL-Anschlusses. Mein Anschluss sollte bereits am 18.05.2026 geschaltet werden.
Hallo zusammen,
ich habe leider ein etwas komplizierteres Anliegen bezüglich meines DSL-Anschlusses. Mein Anschluss sollte bereits am 18.05.2026 geschaltet werden. Seitdem habe ich mehrfach mit der Hotline telefoniert und es waren inzwischen auch zwei Technikertermine vor Ort. Bei beiden Terminen wurde mir vom Techniker mitgeteilt, dass die Endleitungen ab einem bestimmten Punkt den Stadtwerken Karlsruhe gehören und dort noch eine physische Verbindung durch die Stadtwerke Karlsruhe erfolgen muss. Dies wurde auch in den Techniker-Berichten dokumentiert.
Ich habe daraufhin selbst recherchiert und sowohl die Stadtwerke Karlsruhe als auch die ehemalige Eigentümerin, die Volkswohnung Service GmbH (ehemals Volkswohnung Bauträger- und Verwaltungs GmbH), kontaktiert. Beide haben mir bestätigt, dass die DSL-Endleitungen aktuell den Stadtwerken Karlsruhe gehören und die Leitung freigegeben werden kann, sobald sich die Telekom mit den Stadtwerken Karlsruhe in Verbindung setzt.
Das Problem: Der Telekom-Hotline liegen weder Informationen darüber vor, dass hier Fremdleitungen genutzt werden, noch ist dort ein direkter Kontaktweg zu den Stadtwerken Karlsruhe bekannt. Die Stadtwerke haben mir daher folgende E-Mail-Adresse für die Telekom genannt, falls der reguläre Prozess hakt: ka-glasfaser@stadtwerke-karlsruhe.de
Zwar hat sich nach längerem Suchen an der Hotline nun ein engagierter Mitarbeiter gefunden, der diese Adresse anschreiben möchte und mir für Dienstag einen Rückruf zugesagt hat, dennoch wollte ich das Ganze nochmal hier schriftlich schildern – vielleicht ist hier der korrekte interne Prozess oder der etablierte Kontaktweg zu den Stadtwerken Karlsruhe bekannt, um diese Leitungsfreigabe im System sauber in die Wege zu leiten, oder der Beitrag hilft künftig vielleicht anderen Nachbarn, die vor demselben Problem stehen.
Zusätzlich weiß ich, dass bei Nachbarn im selben Gebäude die Schaltung in der Vergangenheit bereits funktioniert hat und sie nutzen hier aktuell aktive Telekom-DSL-Verträge über dieselbe Infrastruktur. Es muss also grundsätzlich einen funktionierenden Prozess für diese Leitungen geben.
Bitte nicht mit der Glasfaserkooperation zwischen Telekom und Stadtwerke Karlsruhe verwechseln.
Ich freue mich über jede Unterstützung und bedanke mich schon mal im Voraus!
Viele Grüße
Was steht in der Auftragsbestätigung, DSL oder GF-Anschluß?
Ich habe daraufhin selbst recherchiert und sowohl die Stadtwerke Karlsruhe als auch die ehemalige Eigentümerin, die Volkswohnung Service GmbH (ehemals Volkswohnung Bauträger- und Verwaltungs GmbH), kontaktiert. Beide haben mir bestätigt, dass die DSL-Endleitungen aktuell den Stadtwerken Karlsruhe gehören und die Leitung freigegeben werden kann, sobald sich die Telekom mit den Stadtwerken Karlsruhe in Verbindung setzt.
Hallo zusammen,
ich habe leider ein etwas komplizierteres Anliegen bezüglich meines DSL-Anschlusses. Mein Anschluss sollte bereits am 18.05.2026 geschaltet werden. Seitdem habe ich mehrfach mit der Hotline telefoniert und es waren inzwischen auch zwei Technikertermine vor Ort. Bei beiden Terminen wurde mir vom Techniker mitgeteilt, dass die Endleitungen ab einem bestimmten Punkt den Stadtwerken Karlsruhe gehören und dort noch eine physische Verbindung durch die Stadtwerke Karlsruhe erfolgen muss. Dies wurde auch in den Techniker-Berichten dokumentiert.
Ich habe daraufhin selbst recherchiert und sowohl die Stadtwerke Karlsruhe als auch die ehemalige Eigentümerin, die Volkswohnung Service GmbH (ehemals Volkswohnung Bauträger- und Verwaltungs GmbH), kontaktiert. Beide haben mir bestätigt, dass die DSL-Endleitungen aktuell den Stadtwerken Karlsruhe gehören und die Leitung freigegeben werden kann, sobald sich die Telekom mit den Stadtwerken Karlsruhe in Verbindung setzt.
Das Problem: Der Telekom-Hotline liegen weder Informationen darüber vor, dass hier Fremdleitungen genutzt werden, noch ist dort ein direkter Kontaktweg zu den Stadtwerken Karlsruhe bekannt. Die Stadtwerke haben mir daher folgende E-Mail-Adresse für die Telekom genannt, falls der reguläre Prozess hakt: ka-glasfaser@stadtwerke-karlsruhe.de
Zwar hat sich nach längerem Suchen an der Hotline nun ein engagierter Mitarbeiter gefunden, der diese Adresse anschreiben möchte und mir für Dienstag einen Rückruf zugesagt hat, dennoch wollte ich das Ganze nochmal hier schriftlich schildern – vielleicht ist hier der korrekte interne Prozess oder der etablierte Kontaktweg zu den Stadtwerken Karlsruhe bekannt, um diese Leitungsfreigabe im System sauber in die Wege zu leiten, oder der Beitrag hilft künftig vielleicht anderen Nachbarn, die vor demselben Problem stehen.
Zusätzlich weiß ich, dass bei Nachbarn im selben Gebäude die Schaltung in der Vergangenheit bereits funktioniert hat und sie nutzen hier aktuell aktive Telekom-DSL-Verträge über dieselbe Infrastruktur. Es muss also grundsätzlich einen funktionierenden Prozess für diese Leitungen geben.
Bitte nicht mit der Glasfaserkooperation zwischen Telekom und Stadtwerke Karlsruhe verwechseln.
Ich freue mich über jede Unterstützung und bedanke mich schon mal im Voraus!
Viele Grüße
Bei einem DSL-Anschluß braucht der Techniker einen Zugang zum Telekom- APL ,
wenn die Endleitung von TAE nicht bis APL durchgängig ist, ist der Eigentümer gefragt (ist ja seine Endleitung ).
Die Stadtwerke haben mir daher folgende E-Mail-Adresse für die Telekom genannt, falls der reguläre Prozess hakt: ka-glasfaser@stadtwerke-karlsruhe.de
Hallo zusammen,
ich habe leider ein etwas komplizierteres Anliegen bezüglich meines DSL-Anschlusses. Mein Anschluss sollte bereits am 18.05.2026 geschaltet werden. Seitdem habe ich mehrfach mit der Hotline telefoniert und es waren inzwischen auch zwei Technikertermine vor Ort. Bei beiden Terminen wurde mir vom Techniker mitgeteilt, dass die Endleitungen ab einem bestimmten Punkt den Stadtwerken Karlsruhe gehören und dort noch eine physische Verbindung durch die Stadtwerke Karlsruhe erfolgen muss. Dies wurde auch in den Techniker-Berichten dokumentiert.
Ich habe daraufhin selbst recherchiert und sowohl die Stadtwerke Karlsruhe als auch die ehemalige Eigentümerin, die Volkswohnung Service GmbH (ehemals Volkswohnung Bauträger- und Verwaltungs GmbH), kontaktiert. Beide haben mir bestätigt, dass die DSL-Endleitungen aktuell den Stadtwerken Karlsruhe gehören und die Leitung freigegeben werden kann, sobald sich die Telekom mit den Stadtwerken Karlsruhe in Verbindung setzt.
Das Problem: Der Telekom-Hotline liegen weder Informationen darüber vor, dass hier Fremdleitungen genutzt werden, noch ist dort ein direkter Kontaktweg zu den Stadtwerken Karlsruhe bekannt. Die Stadtwerke haben mir daher folgende E-Mail-Adresse für die Telekom genannt, falls der reguläre Prozess hakt: ka-glasfaser@stadtwerke-karlsruhe.de
Zwar hat sich nach längerem Suchen an der Hotline nun ein engagierter Mitarbeiter gefunden, der diese Adresse anschreiben möchte und mir für Dienstag einen Rückruf zugesagt hat, dennoch wollte ich das Ganze nochmal hier schriftlich schildern – vielleicht ist hier der korrekte interne Prozess oder der etablierte Kontaktweg zu den Stadtwerken Karlsruhe bekannt, um diese Leitungsfreigabe im System sauber in die Wege zu leiten, oder der Beitrag hilft künftig vielleicht anderen Nachbarn, die vor demselben Problem stehen.
Zusätzlich weiß ich, dass bei Nachbarn im selben Gebäude die Schaltung in der Vergangenheit bereits funktioniert hat und sie nutzen hier aktuell aktive Telekom-DSL-Verträge über dieselbe Infrastruktur. Es muss also grundsätzlich einen funktionierenden Prozess für diese Leitungen geben.
Bitte nicht mit der Glasfaserkooperation zwischen Telekom und Stadtwerke Karlsruhe verwechseln.
Ich freue mich über jede Unterstützung und bedanke mich schon mal im Voraus!
Viele Grüße
und das macht mich schon stutzig,
wenn es im Gebäude einen GF-AP gibt und die Telekom einen Kooperationsvertrag hat,
kann eigentlich kein DSL-Vertrag mehr gebucht werden, es gehen nur noch GF-Tarife.
Zusätzlich weiß ich, dass bei Nachbarn im selben Gebäude die Schaltung in der Vergangenheit bereits funktioniert hat und sie nutzen hier aktuell aktive Telekom-DSL-Verträge über dieselbe Infrastruktur. Es muss also grundsätzlich einen funktionierenden Prozess für diese Leitungen geben.
Hallo zusammen,
ich habe leider ein etwas komplizierteres Anliegen bezüglich meines DSL-Anschlusses. Mein Anschluss sollte bereits am 18.05.2026 geschaltet werden. Seitdem habe ich mehrfach mit der Hotline telefoniert und es waren inzwischen auch zwei Technikertermine vor Ort. Bei beiden Terminen wurde mir vom Techniker mitgeteilt, dass die Endleitungen ab einem bestimmten Punkt den Stadtwerken Karlsruhe gehören und dort noch eine physische Verbindung durch die Stadtwerke Karlsruhe erfolgen muss. Dies wurde auch in den Techniker-Berichten dokumentiert.
Ich habe daraufhin selbst recherchiert und sowohl die Stadtwerke Karlsruhe als auch die ehemalige Eigentümerin, die Volkswohnung Service GmbH (ehemals Volkswohnung Bauträger- und Verwaltungs GmbH), kontaktiert. Beide haben mir bestätigt, dass die DSL-Endleitungen aktuell den Stadtwerken Karlsruhe gehören und die Leitung freigegeben werden kann, sobald sich die Telekom mit den Stadtwerken Karlsruhe in Verbindung setzt.
Das Problem: Der Telekom-Hotline liegen weder Informationen darüber vor, dass hier Fremdleitungen genutzt werden, noch ist dort ein direkter Kontaktweg zu den Stadtwerken Karlsruhe bekannt. Die Stadtwerke haben mir daher folgende E-Mail-Adresse für die Telekom genannt, falls der reguläre Prozess hakt: ka-glasfaser@stadtwerke-karlsruhe.de
Zwar hat sich nach längerem Suchen an der Hotline nun ein engagierter Mitarbeiter gefunden, der diese Adresse anschreiben möchte und mir für Dienstag einen Rückruf zugesagt hat, dennoch wollte ich das Ganze nochmal hier schriftlich schildern – vielleicht ist hier der korrekte interne Prozess oder der etablierte Kontaktweg zu den Stadtwerken Karlsruhe bekannt, um diese Leitungsfreigabe im System sauber in die Wege zu leiten, oder der Beitrag hilft künftig vielleicht anderen Nachbarn, die vor demselben Problem stehen.
Zusätzlich weiß ich, dass bei Nachbarn im selben Gebäude die Schaltung in der Vergangenheit bereits funktioniert hat und sie nutzen hier aktuell aktive Telekom-DSL-Verträge über dieselbe Infrastruktur. Es muss also grundsätzlich einen funktionierenden Prozess für diese Leitungen geben.
Bitte nicht mit der Glasfaserkooperation zwischen Telekom und Stadtwerke Karlsruhe verwechseln.
Ich freue mich über jede Unterstützung und bedanke mich schon mal im Voraus!
Viele Grüße
Oder hat es gegeben, Altverträge werden nicht auf GF umgestellt,
Neuverträge sind nur noch über GF buchbar.
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von
vor 41 Minuten
Was steht in der Auftragsbestätigung, DSL oder GF-Anschluß?
ich habe leider ein etwas komplizierteres Anliegen bezüglich meines DSL-Anschlusses. Mein Anschluss sollte bereits am 18.05.2026 geschaltet werden.
Hallo zusammen,
ich habe leider ein etwas komplizierteres Anliegen bezüglich meines DSL-Anschlusses. Mein Anschluss sollte bereits am 18.05.2026 geschaltet werden. Seitdem habe ich mehrfach mit der Hotline telefoniert und es waren inzwischen auch zwei Technikertermine vor Ort. Bei beiden Terminen wurde mir vom Techniker mitgeteilt, dass die Endleitungen ab einem bestimmten Punkt den Stadtwerken Karlsruhe gehören und dort noch eine physische Verbindung durch die Stadtwerke Karlsruhe erfolgen muss. Dies wurde auch in den Techniker-Berichten dokumentiert.
Ich habe daraufhin selbst recherchiert und sowohl die Stadtwerke Karlsruhe als auch die ehemalige Eigentümerin, die Volkswohnung Service GmbH (ehemals Volkswohnung Bauträger- und Verwaltungs GmbH), kontaktiert. Beide haben mir bestätigt, dass die DSL-Endleitungen aktuell den Stadtwerken Karlsruhe gehören und die Leitung freigegeben werden kann, sobald sich die Telekom mit den Stadtwerken Karlsruhe in Verbindung setzt.
Das Problem: Der Telekom-Hotline liegen weder Informationen darüber vor, dass hier Fremdleitungen genutzt werden, noch ist dort ein direkter Kontaktweg zu den Stadtwerken Karlsruhe bekannt. Die Stadtwerke haben mir daher folgende E-Mail-Adresse für die Telekom genannt, falls der reguläre Prozess hakt: ka-glasfaser@stadtwerke-karlsruhe.de
Zwar hat sich nach längerem Suchen an der Hotline nun ein engagierter Mitarbeiter gefunden, der diese Adresse anschreiben möchte und mir für Dienstag einen Rückruf zugesagt hat, dennoch wollte ich das Ganze nochmal hier schriftlich schildern – vielleicht ist hier der korrekte interne Prozess oder der etablierte Kontaktweg zu den Stadtwerken Karlsruhe bekannt, um diese Leitungsfreigabe im System sauber in die Wege zu leiten, oder der Beitrag hilft künftig vielleicht anderen Nachbarn, die vor demselben Problem stehen.
Zusätzlich weiß ich, dass bei Nachbarn im selben Gebäude die Schaltung in der Vergangenheit bereits funktioniert hat und sie nutzen hier aktuell aktive Telekom-DSL-Verträge über dieselbe Infrastruktur. Es muss also grundsätzlich einen funktionierenden Prozess für diese Leitungen geben.
Bitte nicht mit der Glasfaserkooperation zwischen Telekom und Stadtwerke Karlsruhe verwechseln.
Ich freue mich über jede Unterstützung und bedanke mich schon mal im Voraus!
Viele Grüße
Was steht in der Auftragsbestätigung, DSL oder GF-Anschluß?
Ich habe daraufhin selbst recherchiert und sowohl die Stadtwerke Karlsruhe als auch die ehemalige Eigentümerin, die Volkswohnung Service GmbH (ehemals Volkswohnung Bauträger- und Verwaltungs GmbH), kontaktiert. Beide haben mir bestätigt, dass die DSL-Endleitungen aktuell den Stadtwerken Karlsruhe gehören und die Leitung freigegeben werden kann, sobald sich die Telekom mit den Stadtwerken Karlsruhe in Verbindung setzt.
Hallo zusammen,
ich habe leider ein etwas komplizierteres Anliegen bezüglich meines DSL-Anschlusses. Mein Anschluss sollte bereits am 18.05.2026 geschaltet werden. Seitdem habe ich mehrfach mit der Hotline telefoniert und es waren inzwischen auch zwei Technikertermine vor Ort. Bei beiden Terminen wurde mir vom Techniker mitgeteilt, dass die Endleitungen ab einem bestimmten Punkt den Stadtwerken Karlsruhe gehören und dort noch eine physische Verbindung durch die Stadtwerke Karlsruhe erfolgen muss. Dies wurde auch in den Techniker-Berichten dokumentiert.
Ich habe daraufhin selbst recherchiert und sowohl die Stadtwerke Karlsruhe als auch die ehemalige Eigentümerin, die Volkswohnung Service GmbH (ehemals Volkswohnung Bauträger- und Verwaltungs GmbH), kontaktiert. Beide haben mir bestätigt, dass die DSL-Endleitungen aktuell den Stadtwerken Karlsruhe gehören und die Leitung freigegeben werden kann, sobald sich die Telekom mit den Stadtwerken Karlsruhe in Verbindung setzt.
Das Problem: Der Telekom-Hotline liegen weder Informationen darüber vor, dass hier Fremdleitungen genutzt werden, noch ist dort ein direkter Kontaktweg zu den Stadtwerken Karlsruhe bekannt. Die Stadtwerke haben mir daher folgende E-Mail-Adresse für die Telekom genannt, falls der reguläre Prozess hakt: ka-glasfaser@stadtwerke-karlsruhe.de
Zwar hat sich nach längerem Suchen an der Hotline nun ein engagierter Mitarbeiter gefunden, der diese Adresse anschreiben möchte und mir für Dienstag einen Rückruf zugesagt hat, dennoch wollte ich das Ganze nochmal hier schriftlich schildern – vielleicht ist hier der korrekte interne Prozess oder der etablierte Kontaktweg zu den Stadtwerken Karlsruhe bekannt, um diese Leitungsfreigabe im System sauber in die Wege zu leiten, oder der Beitrag hilft künftig vielleicht anderen Nachbarn, die vor demselben Problem stehen.
Zusätzlich weiß ich, dass bei Nachbarn im selben Gebäude die Schaltung in der Vergangenheit bereits funktioniert hat und sie nutzen hier aktuell aktive Telekom-DSL-Verträge über dieselbe Infrastruktur. Es muss also grundsätzlich einen funktionierenden Prozess für diese Leitungen geben.
Bitte nicht mit der Glasfaserkooperation zwischen Telekom und Stadtwerke Karlsruhe verwechseln.
Ich freue mich über jede Unterstützung und bedanke mich schon mal im Voraus!
Viele Grüße
Bei einem DSL-Anschluß braucht der Techniker einen Zugang zum Telekom- APL ,
wenn die Endleitung von TAE nicht bis APL durchgängig ist, ist der Eigentümer gefragt (ist ja seine Endleitung ).
Die Stadtwerke haben mir daher folgende E-Mail-Adresse für die Telekom genannt, falls der reguläre Prozess hakt: ka-glasfaser@stadtwerke-karlsruhe.de
Hallo zusammen,
ich habe leider ein etwas komplizierteres Anliegen bezüglich meines DSL-Anschlusses. Mein Anschluss sollte bereits am 18.05.2026 geschaltet werden. Seitdem habe ich mehrfach mit der Hotline telefoniert und es waren inzwischen auch zwei Technikertermine vor Ort. Bei beiden Terminen wurde mir vom Techniker mitgeteilt, dass die Endleitungen ab einem bestimmten Punkt den Stadtwerken Karlsruhe gehören und dort noch eine physische Verbindung durch die Stadtwerke Karlsruhe erfolgen muss. Dies wurde auch in den Techniker-Berichten dokumentiert.
Ich habe daraufhin selbst recherchiert und sowohl die Stadtwerke Karlsruhe als auch die ehemalige Eigentümerin, die Volkswohnung Service GmbH (ehemals Volkswohnung Bauträger- und Verwaltungs GmbH), kontaktiert. Beide haben mir bestätigt, dass die DSL-Endleitungen aktuell den Stadtwerken Karlsruhe gehören und die Leitung freigegeben werden kann, sobald sich die Telekom mit den Stadtwerken Karlsruhe in Verbindung setzt.
Das Problem: Der Telekom-Hotline liegen weder Informationen darüber vor, dass hier Fremdleitungen genutzt werden, noch ist dort ein direkter Kontaktweg zu den Stadtwerken Karlsruhe bekannt. Die Stadtwerke haben mir daher folgende E-Mail-Adresse für die Telekom genannt, falls der reguläre Prozess hakt: ka-glasfaser@stadtwerke-karlsruhe.de
Zwar hat sich nach längerem Suchen an der Hotline nun ein engagierter Mitarbeiter gefunden, der diese Adresse anschreiben möchte und mir für Dienstag einen Rückruf zugesagt hat, dennoch wollte ich das Ganze nochmal hier schriftlich schildern – vielleicht ist hier der korrekte interne Prozess oder der etablierte Kontaktweg zu den Stadtwerken Karlsruhe bekannt, um diese Leitungsfreigabe im System sauber in die Wege zu leiten, oder der Beitrag hilft künftig vielleicht anderen Nachbarn, die vor demselben Problem stehen.
Zusätzlich weiß ich, dass bei Nachbarn im selben Gebäude die Schaltung in der Vergangenheit bereits funktioniert hat und sie nutzen hier aktuell aktive Telekom-DSL-Verträge über dieselbe Infrastruktur. Es muss also grundsätzlich einen funktionierenden Prozess für diese Leitungen geben.
Bitte nicht mit der Glasfaserkooperation zwischen Telekom und Stadtwerke Karlsruhe verwechseln.
Ich freue mich über jede Unterstützung und bedanke mich schon mal im Voraus!
Viele Grüße
und das macht mich schon stutzig,
wenn es im Gebäude einen GF-AP gibt und die Telekom einen Kooperationsvertrag hat,
kann eigentlich kein DSL-Vertrag mehr gebucht werden, es gehen nur noch GF-Tarife.
Zusätzlich weiß ich, dass bei Nachbarn im selben Gebäude die Schaltung in der Vergangenheit bereits funktioniert hat und sie nutzen hier aktuell aktive Telekom-DSL-Verträge über dieselbe Infrastruktur. Es muss also grundsätzlich einen funktionierenden Prozess für diese Leitungen geben.
Hallo zusammen,
ich habe leider ein etwas komplizierteres Anliegen bezüglich meines DSL-Anschlusses. Mein Anschluss sollte bereits am 18.05.2026 geschaltet werden. Seitdem habe ich mehrfach mit der Hotline telefoniert und es waren inzwischen auch zwei Technikertermine vor Ort. Bei beiden Terminen wurde mir vom Techniker mitgeteilt, dass die Endleitungen ab einem bestimmten Punkt den Stadtwerken Karlsruhe gehören und dort noch eine physische Verbindung durch die Stadtwerke Karlsruhe erfolgen muss. Dies wurde auch in den Techniker-Berichten dokumentiert.
Ich habe daraufhin selbst recherchiert und sowohl die Stadtwerke Karlsruhe als auch die ehemalige Eigentümerin, die Volkswohnung Service GmbH (ehemals Volkswohnung Bauträger- und Verwaltungs GmbH), kontaktiert. Beide haben mir bestätigt, dass die DSL-Endleitungen aktuell den Stadtwerken Karlsruhe gehören und die Leitung freigegeben werden kann, sobald sich die Telekom mit den Stadtwerken Karlsruhe in Verbindung setzt.
Das Problem: Der Telekom-Hotline liegen weder Informationen darüber vor, dass hier Fremdleitungen genutzt werden, noch ist dort ein direkter Kontaktweg zu den Stadtwerken Karlsruhe bekannt. Die Stadtwerke haben mir daher folgende E-Mail-Adresse für die Telekom genannt, falls der reguläre Prozess hakt: ka-glasfaser@stadtwerke-karlsruhe.de
Zwar hat sich nach längerem Suchen an der Hotline nun ein engagierter Mitarbeiter gefunden, der diese Adresse anschreiben möchte und mir für Dienstag einen Rückruf zugesagt hat, dennoch wollte ich das Ganze nochmal hier schriftlich schildern – vielleicht ist hier der korrekte interne Prozess oder der etablierte Kontaktweg zu den Stadtwerken Karlsruhe bekannt, um diese Leitungsfreigabe im System sauber in die Wege zu leiten, oder der Beitrag hilft künftig vielleicht anderen Nachbarn, die vor demselben Problem stehen.
Zusätzlich weiß ich, dass bei Nachbarn im selben Gebäude die Schaltung in der Vergangenheit bereits funktioniert hat und sie nutzen hier aktuell aktive Telekom-DSL-Verträge über dieselbe Infrastruktur. Es muss also grundsätzlich einen funktionierenden Prozess für diese Leitungen geben.
Bitte nicht mit der Glasfaserkooperation zwischen Telekom und Stadtwerke Karlsruhe verwechseln.
Ich freue mich über jede Unterstützung und bedanke mich schon mal im Voraus!
Viele Grüße
Oder hat es gegeben, Altverträge werden nicht auf GF umgestellt,
Neuverträge sind nur noch über GF buchbar.
DSL.
Bei einem DSL-Anschluß braucht der Techniker einen Zugang zum Telekom- APL ,
wenn die Endleitung von TAE nicht bis APL durchgängig ist, ist der Eigentümer gefragt (ist ja seine Endleitung ).
ich habe leider ein etwas komplizierteres Anliegen bezüglich meines DSL-Anschlusses. Mein Anschluss sollte bereits am 18.05.2026 geschaltet werden.
Hallo zusammen,
ich habe leider ein etwas komplizierteres Anliegen bezüglich meines DSL-Anschlusses. Mein Anschluss sollte bereits am 18.05.2026 geschaltet werden. Seitdem habe ich mehrfach mit der Hotline telefoniert und es waren inzwischen auch zwei Technikertermine vor Ort. Bei beiden Terminen wurde mir vom Techniker mitgeteilt, dass die Endleitungen ab einem bestimmten Punkt den Stadtwerken Karlsruhe gehören und dort noch eine physische Verbindung durch die Stadtwerke Karlsruhe erfolgen muss. Dies wurde auch in den Techniker-Berichten dokumentiert.
Ich habe daraufhin selbst recherchiert und sowohl die Stadtwerke Karlsruhe als auch die ehemalige Eigentümerin, die Volkswohnung Service GmbH (ehemals Volkswohnung Bauträger- und Verwaltungs GmbH), kontaktiert. Beide haben mir bestätigt, dass die DSL-Endleitungen aktuell den Stadtwerken Karlsruhe gehören und die Leitung freigegeben werden kann, sobald sich die Telekom mit den Stadtwerken Karlsruhe in Verbindung setzt.
Das Problem: Der Telekom-Hotline liegen weder Informationen darüber vor, dass hier Fremdleitungen genutzt werden, noch ist dort ein direkter Kontaktweg zu den Stadtwerken Karlsruhe bekannt. Die Stadtwerke haben mir daher folgende E-Mail-Adresse für die Telekom genannt, falls der reguläre Prozess hakt: ka-glasfaser@stadtwerke-karlsruhe.de
Zwar hat sich nach längerem Suchen an der Hotline nun ein engagierter Mitarbeiter gefunden, der diese Adresse anschreiben möchte und mir für Dienstag einen Rückruf zugesagt hat, dennoch wollte ich das Ganze nochmal hier schriftlich schildern – vielleicht ist hier der korrekte interne Prozess oder der etablierte Kontaktweg zu den Stadtwerken Karlsruhe bekannt, um diese Leitungsfreigabe im System sauber in die Wege zu leiten, oder der Beitrag hilft künftig vielleicht anderen Nachbarn, die vor demselben Problem stehen.
Zusätzlich weiß ich, dass bei Nachbarn im selben Gebäude die Schaltung in der Vergangenheit bereits funktioniert hat und sie nutzen hier aktuell aktive Telekom-DSL-Verträge über dieselbe Infrastruktur. Es muss also grundsätzlich einen funktionierenden Prozess für diese Leitungen geben.
Bitte nicht mit der Glasfaserkooperation zwischen Telekom und Stadtwerke Karlsruhe verwechseln.
Ich freue mich über jede Unterstützung und bedanke mich schon mal im Voraus!
Viele Grüße
Was steht in der Auftragsbestätigung, DSL oder GF-Anschluß?
Ich habe daraufhin selbst recherchiert und sowohl die Stadtwerke Karlsruhe als auch die ehemalige Eigentümerin, die Volkswohnung Service GmbH (ehemals Volkswohnung Bauträger- und Verwaltungs GmbH), kontaktiert. Beide haben mir bestätigt, dass die DSL-Endleitungen aktuell den Stadtwerken Karlsruhe gehören und die Leitung freigegeben werden kann, sobald sich die Telekom mit den Stadtwerken Karlsruhe in Verbindung setzt.
Hallo zusammen,
ich habe leider ein etwas komplizierteres Anliegen bezüglich meines DSL-Anschlusses. Mein Anschluss sollte bereits am 18.05.2026 geschaltet werden. Seitdem habe ich mehrfach mit der Hotline telefoniert und es waren inzwischen auch zwei Technikertermine vor Ort. Bei beiden Terminen wurde mir vom Techniker mitgeteilt, dass die Endleitungen ab einem bestimmten Punkt den Stadtwerken Karlsruhe gehören und dort noch eine physische Verbindung durch die Stadtwerke Karlsruhe erfolgen muss. Dies wurde auch in den Techniker-Berichten dokumentiert.
Ich habe daraufhin selbst recherchiert und sowohl die Stadtwerke Karlsruhe als auch die ehemalige Eigentümerin, die Volkswohnung Service GmbH (ehemals Volkswohnung Bauträger- und Verwaltungs GmbH), kontaktiert. Beide haben mir bestätigt, dass die DSL-Endleitungen aktuell den Stadtwerken Karlsruhe gehören und die Leitung freigegeben werden kann, sobald sich die Telekom mit den Stadtwerken Karlsruhe in Verbindung setzt.
Das Problem: Der Telekom-Hotline liegen weder Informationen darüber vor, dass hier Fremdleitungen genutzt werden, noch ist dort ein direkter Kontaktweg zu den Stadtwerken Karlsruhe bekannt. Die Stadtwerke haben mir daher folgende E-Mail-Adresse für die Telekom genannt, falls der reguläre Prozess hakt: ka-glasfaser@stadtwerke-karlsruhe.de
Zwar hat sich nach längerem Suchen an der Hotline nun ein engagierter Mitarbeiter gefunden, der diese Adresse anschreiben möchte und mir für Dienstag einen Rückruf zugesagt hat, dennoch wollte ich das Ganze nochmal hier schriftlich schildern – vielleicht ist hier der korrekte interne Prozess oder der etablierte Kontaktweg zu den Stadtwerken Karlsruhe bekannt, um diese Leitungsfreigabe im System sauber in die Wege zu leiten, oder der Beitrag hilft künftig vielleicht anderen Nachbarn, die vor demselben Problem stehen.
Zusätzlich weiß ich, dass bei Nachbarn im selben Gebäude die Schaltung in der Vergangenheit bereits funktioniert hat und sie nutzen hier aktuell aktive Telekom-DSL-Verträge über dieselbe Infrastruktur. Es muss also grundsätzlich einen funktionierenden Prozess für diese Leitungen geben.
Bitte nicht mit der Glasfaserkooperation zwischen Telekom und Stadtwerke Karlsruhe verwechseln.
Ich freue mich über jede Unterstützung und bedanke mich schon mal im Voraus!
Viele Grüße
Bei einem DSL-Anschluß braucht der Techniker einen Zugang zum Telekom- APL ,
wenn die Endleitung von TAE nicht bis APL durchgängig ist, ist der Eigentümer gefragt (ist ja seine Endleitung ).
Die Stadtwerke haben mir daher folgende E-Mail-Adresse für die Telekom genannt, falls der reguläre Prozess hakt: ka-glasfaser@stadtwerke-karlsruhe.de
Hallo zusammen,
ich habe leider ein etwas komplizierteres Anliegen bezüglich meines DSL-Anschlusses. Mein Anschluss sollte bereits am 18.05.2026 geschaltet werden. Seitdem habe ich mehrfach mit der Hotline telefoniert und es waren inzwischen auch zwei Technikertermine vor Ort. Bei beiden Terminen wurde mir vom Techniker mitgeteilt, dass die Endleitungen ab einem bestimmten Punkt den Stadtwerken Karlsruhe gehören und dort noch eine physische Verbindung durch die Stadtwerke Karlsruhe erfolgen muss. Dies wurde auch in den Techniker-Berichten dokumentiert.
Ich habe daraufhin selbst recherchiert und sowohl die Stadtwerke Karlsruhe als auch die ehemalige Eigentümerin, die Volkswohnung Service GmbH (ehemals Volkswohnung Bauträger- und Verwaltungs GmbH), kontaktiert. Beide haben mir bestätigt, dass die DSL-Endleitungen aktuell den Stadtwerken Karlsruhe gehören und die Leitung freigegeben werden kann, sobald sich die Telekom mit den Stadtwerken Karlsruhe in Verbindung setzt.
Das Problem: Der Telekom-Hotline liegen weder Informationen darüber vor, dass hier Fremdleitungen genutzt werden, noch ist dort ein direkter Kontaktweg zu den Stadtwerken Karlsruhe bekannt. Die Stadtwerke haben mir daher folgende E-Mail-Adresse für die Telekom genannt, falls der reguläre Prozess hakt: ka-glasfaser@stadtwerke-karlsruhe.de
Zwar hat sich nach längerem Suchen an der Hotline nun ein engagierter Mitarbeiter gefunden, der diese Adresse anschreiben möchte und mir für Dienstag einen Rückruf zugesagt hat, dennoch wollte ich das Ganze nochmal hier schriftlich schildern – vielleicht ist hier der korrekte interne Prozess oder der etablierte Kontaktweg zu den Stadtwerken Karlsruhe bekannt, um diese Leitungsfreigabe im System sauber in die Wege zu leiten, oder der Beitrag hilft künftig vielleicht anderen Nachbarn, die vor demselben Problem stehen.
Zusätzlich weiß ich, dass bei Nachbarn im selben Gebäude die Schaltung in der Vergangenheit bereits funktioniert hat und sie nutzen hier aktuell aktive Telekom-DSL-Verträge über dieselbe Infrastruktur. Es muss also grundsätzlich einen funktionierenden Prozess für diese Leitungen geben.
Bitte nicht mit der Glasfaserkooperation zwischen Telekom und Stadtwerke Karlsruhe verwechseln.
Ich freue mich über jede Unterstützung und bedanke mich schon mal im Voraus!
Viele Grüße
und das macht mich schon stutzig,
wenn es im Gebäude einen GF-AP gibt und die Telekom einen Kooperationsvertrag hat,
kann eigentlich kein DSL-Vertrag mehr gebucht werden, es gehen nur noch GF-Tarife.
Zusätzlich weiß ich, dass bei Nachbarn im selben Gebäude die Schaltung in der Vergangenheit bereits funktioniert hat und sie nutzen hier aktuell aktive Telekom-DSL-Verträge über dieselbe Infrastruktur. Es muss also grundsätzlich einen funktionierenden Prozess für diese Leitungen geben.
Hallo zusammen,
ich habe leider ein etwas komplizierteres Anliegen bezüglich meines DSL-Anschlusses. Mein Anschluss sollte bereits am 18.05.2026 geschaltet werden. Seitdem habe ich mehrfach mit der Hotline telefoniert und es waren inzwischen auch zwei Technikertermine vor Ort. Bei beiden Terminen wurde mir vom Techniker mitgeteilt, dass die Endleitungen ab einem bestimmten Punkt den Stadtwerken Karlsruhe gehören und dort noch eine physische Verbindung durch die Stadtwerke Karlsruhe erfolgen muss. Dies wurde auch in den Techniker-Berichten dokumentiert.
Ich habe daraufhin selbst recherchiert und sowohl die Stadtwerke Karlsruhe als auch die ehemalige Eigentümerin, die Volkswohnung Service GmbH (ehemals Volkswohnung Bauträger- und Verwaltungs GmbH), kontaktiert. Beide haben mir bestätigt, dass die DSL-Endleitungen aktuell den Stadtwerken Karlsruhe gehören und die Leitung freigegeben werden kann, sobald sich die Telekom mit den Stadtwerken Karlsruhe in Verbindung setzt.
Das Problem: Der Telekom-Hotline liegen weder Informationen darüber vor, dass hier Fremdleitungen genutzt werden, noch ist dort ein direkter Kontaktweg zu den Stadtwerken Karlsruhe bekannt. Die Stadtwerke haben mir daher folgende E-Mail-Adresse für die Telekom genannt, falls der reguläre Prozess hakt: ka-glasfaser@stadtwerke-karlsruhe.de
Zwar hat sich nach längerem Suchen an der Hotline nun ein engagierter Mitarbeiter gefunden, der diese Adresse anschreiben möchte und mir für Dienstag einen Rückruf zugesagt hat, dennoch wollte ich das Ganze nochmal hier schriftlich schildern – vielleicht ist hier der korrekte interne Prozess oder der etablierte Kontaktweg zu den Stadtwerken Karlsruhe bekannt, um diese Leitungsfreigabe im System sauber in die Wege zu leiten, oder der Beitrag hilft künftig vielleicht anderen Nachbarn, die vor demselben Problem stehen.
Zusätzlich weiß ich, dass bei Nachbarn im selben Gebäude die Schaltung in der Vergangenheit bereits funktioniert hat und sie nutzen hier aktuell aktive Telekom-DSL-Verträge über dieselbe Infrastruktur. Es muss also grundsätzlich einen funktionierenden Prozess für diese Leitungen geben.
Bitte nicht mit der Glasfaserkooperation zwischen Telekom und Stadtwerke Karlsruhe verwechseln.
Ich freue mich über jede Unterstützung und bedanke mich schon mal im Voraus!
Viele Grüße
Oder hat es gegeben, Altverträge werden nicht auf GF umgestellt,
Neuverträge sind nur noch über GF buchbar.
APL und TAE gehören nicht der Telekom sondern der Stadtwerke. Übergabepunkt zwischen beiden Leitungen ist außerhalb des Gebäudes (eine Straße weiter).
und das macht mich schon stutzig,
wenn es im Gebäude einen GF-AP gibt und die Telekom einen Kooperationsvertrag hat,
kann eigentlich kein DSL-Vertrag mehr gebucht werden, es gehen nur noch GF-Tarife.
ich habe leider ein etwas komplizierteres Anliegen bezüglich meines DSL-Anschlusses. Mein Anschluss sollte bereits am 18.05.2026 geschaltet werden.
Hallo zusammen,
ich habe leider ein etwas komplizierteres Anliegen bezüglich meines DSL-Anschlusses. Mein Anschluss sollte bereits am 18.05.2026 geschaltet werden. Seitdem habe ich mehrfach mit der Hotline telefoniert und es waren inzwischen auch zwei Technikertermine vor Ort. Bei beiden Terminen wurde mir vom Techniker mitgeteilt, dass die Endleitungen ab einem bestimmten Punkt den Stadtwerken Karlsruhe gehören und dort noch eine physische Verbindung durch die Stadtwerke Karlsruhe erfolgen muss. Dies wurde auch in den Techniker-Berichten dokumentiert.
Ich habe daraufhin selbst recherchiert und sowohl die Stadtwerke Karlsruhe als auch die ehemalige Eigentümerin, die Volkswohnung Service GmbH (ehemals Volkswohnung Bauträger- und Verwaltungs GmbH), kontaktiert. Beide haben mir bestätigt, dass die DSL-Endleitungen aktuell den Stadtwerken Karlsruhe gehören und die Leitung freigegeben werden kann, sobald sich die Telekom mit den Stadtwerken Karlsruhe in Verbindung setzt.
Das Problem: Der Telekom-Hotline liegen weder Informationen darüber vor, dass hier Fremdleitungen genutzt werden, noch ist dort ein direkter Kontaktweg zu den Stadtwerken Karlsruhe bekannt. Die Stadtwerke haben mir daher folgende E-Mail-Adresse für die Telekom genannt, falls der reguläre Prozess hakt: ka-glasfaser@stadtwerke-karlsruhe.de
Zwar hat sich nach längerem Suchen an der Hotline nun ein engagierter Mitarbeiter gefunden, der diese Adresse anschreiben möchte und mir für Dienstag einen Rückruf zugesagt hat, dennoch wollte ich das Ganze nochmal hier schriftlich schildern – vielleicht ist hier der korrekte interne Prozess oder der etablierte Kontaktweg zu den Stadtwerken Karlsruhe bekannt, um diese Leitungsfreigabe im System sauber in die Wege zu leiten, oder der Beitrag hilft künftig vielleicht anderen Nachbarn, die vor demselben Problem stehen.
Zusätzlich weiß ich, dass bei Nachbarn im selben Gebäude die Schaltung in der Vergangenheit bereits funktioniert hat und sie nutzen hier aktuell aktive Telekom-DSL-Verträge über dieselbe Infrastruktur. Es muss also grundsätzlich einen funktionierenden Prozess für diese Leitungen geben.
Bitte nicht mit der Glasfaserkooperation zwischen Telekom und Stadtwerke Karlsruhe verwechseln.
Ich freue mich über jede Unterstützung und bedanke mich schon mal im Voraus!
Viele Grüße
Was steht in der Auftragsbestätigung, DSL oder GF-Anschluß?
Ich habe daraufhin selbst recherchiert und sowohl die Stadtwerke Karlsruhe als auch die ehemalige Eigentümerin, die Volkswohnung Service GmbH (ehemals Volkswohnung Bauträger- und Verwaltungs GmbH), kontaktiert. Beide haben mir bestätigt, dass die DSL-Endleitungen aktuell den Stadtwerken Karlsruhe gehören und die Leitung freigegeben werden kann, sobald sich die Telekom mit den Stadtwerken Karlsruhe in Verbindung setzt.
Hallo zusammen,
ich habe leider ein etwas komplizierteres Anliegen bezüglich meines DSL-Anschlusses. Mein Anschluss sollte bereits am 18.05.2026 geschaltet werden. Seitdem habe ich mehrfach mit der Hotline telefoniert und es waren inzwischen auch zwei Technikertermine vor Ort. Bei beiden Terminen wurde mir vom Techniker mitgeteilt, dass die Endleitungen ab einem bestimmten Punkt den Stadtwerken Karlsruhe gehören und dort noch eine physische Verbindung durch die Stadtwerke Karlsruhe erfolgen muss. Dies wurde auch in den Techniker-Berichten dokumentiert.
Ich habe daraufhin selbst recherchiert und sowohl die Stadtwerke Karlsruhe als auch die ehemalige Eigentümerin, die Volkswohnung Service GmbH (ehemals Volkswohnung Bauträger- und Verwaltungs GmbH), kontaktiert. Beide haben mir bestätigt, dass die DSL-Endleitungen aktuell den Stadtwerken Karlsruhe gehören und die Leitung freigegeben werden kann, sobald sich die Telekom mit den Stadtwerken Karlsruhe in Verbindung setzt.
Das Problem: Der Telekom-Hotline liegen weder Informationen darüber vor, dass hier Fremdleitungen genutzt werden, noch ist dort ein direkter Kontaktweg zu den Stadtwerken Karlsruhe bekannt. Die Stadtwerke haben mir daher folgende E-Mail-Adresse für die Telekom genannt, falls der reguläre Prozess hakt: ka-glasfaser@stadtwerke-karlsruhe.de
Zwar hat sich nach längerem Suchen an der Hotline nun ein engagierter Mitarbeiter gefunden, der diese Adresse anschreiben möchte und mir für Dienstag einen Rückruf zugesagt hat, dennoch wollte ich das Ganze nochmal hier schriftlich schildern – vielleicht ist hier der korrekte interne Prozess oder der etablierte Kontaktweg zu den Stadtwerken Karlsruhe bekannt, um diese Leitungsfreigabe im System sauber in die Wege zu leiten, oder der Beitrag hilft künftig vielleicht anderen Nachbarn, die vor demselben Problem stehen.
Zusätzlich weiß ich, dass bei Nachbarn im selben Gebäude die Schaltung in der Vergangenheit bereits funktioniert hat und sie nutzen hier aktuell aktive Telekom-DSL-Verträge über dieselbe Infrastruktur. Es muss also grundsätzlich einen funktionierenden Prozess für diese Leitungen geben.
Bitte nicht mit der Glasfaserkooperation zwischen Telekom und Stadtwerke Karlsruhe verwechseln.
Ich freue mich über jede Unterstützung und bedanke mich schon mal im Voraus!
Viele Grüße
Bei einem DSL-Anschluß braucht der Techniker einen Zugang zum Telekom- APL ,
wenn die Endleitung von TAE nicht bis APL durchgängig ist, ist der Eigentümer gefragt (ist ja seine Endleitung ).
Die Stadtwerke haben mir daher folgende E-Mail-Adresse für die Telekom genannt, falls der reguläre Prozess hakt: ka-glasfaser@stadtwerke-karlsruhe.de
Hallo zusammen,
ich habe leider ein etwas komplizierteres Anliegen bezüglich meines DSL-Anschlusses. Mein Anschluss sollte bereits am 18.05.2026 geschaltet werden. Seitdem habe ich mehrfach mit der Hotline telefoniert und es waren inzwischen auch zwei Technikertermine vor Ort. Bei beiden Terminen wurde mir vom Techniker mitgeteilt, dass die Endleitungen ab einem bestimmten Punkt den Stadtwerken Karlsruhe gehören und dort noch eine physische Verbindung durch die Stadtwerke Karlsruhe erfolgen muss. Dies wurde auch in den Techniker-Berichten dokumentiert.
Ich habe daraufhin selbst recherchiert und sowohl die Stadtwerke Karlsruhe als auch die ehemalige Eigentümerin, die Volkswohnung Service GmbH (ehemals Volkswohnung Bauträger- und Verwaltungs GmbH), kontaktiert. Beide haben mir bestätigt, dass die DSL-Endleitungen aktuell den Stadtwerken Karlsruhe gehören und die Leitung freigegeben werden kann, sobald sich die Telekom mit den Stadtwerken Karlsruhe in Verbindung setzt.
Das Problem: Der Telekom-Hotline liegen weder Informationen darüber vor, dass hier Fremdleitungen genutzt werden, noch ist dort ein direkter Kontaktweg zu den Stadtwerken Karlsruhe bekannt. Die Stadtwerke haben mir daher folgende E-Mail-Adresse für die Telekom genannt, falls der reguläre Prozess hakt: ka-glasfaser@stadtwerke-karlsruhe.de
Zwar hat sich nach längerem Suchen an der Hotline nun ein engagierter Mitarbeiter gefunden, der diese Adresse anschreiben möchte und mir für Dienstag einen Rückruf zugesagt hat, dennoch wollte ich das Ganze nochmal hier schriftlich schildern – vielleicht ist hier der korrekte interne Prozess oder der etablierte Kontaktweg zu den Stadtwerken Karlsruhe bekannt, um diese Leitungsfreigabe im System sauber in die Wege zu leiten, oder der Beitrag hilft künftig vielleicht anderen Nachbarn, die vor demselben Problem stehen.
Zusätzlich weiß ich, dass bei Nachbarn im selben Gebäude die Schaltung in der Vergangenheit bereits funktioniert hat und sie nutzen hier aktuell aktive Telekom-DSL-Verträge über dieselbe Infrastruktur. Es muss also grundsätzlich einen funktionierenden Prozess für diese Leitungen geben.
Bitte nicht mit der Glasfaserkooperation zwischen Telekom und Stadtwerke Karlsruhe verwechseln.
Ich freue mich über jede Unterstützung und bedanke mich schon mal im Voraus!
Viele Grüße
und das macht mich schon stutzig,
wenn es im Gebäude einen GF-AP gibt und die Telekom einen Kooperationsvertrag hat,
kann eigentlich kein DSL-Vertrag mehr gebucht werden, es gehen nur noch GF-Tarife.
Zusätzlich weiß ich, dass bei Nachbarn im selben Gebäude die Schaltung in der Vergangenheit bereits funktioniert hat und sie nutzen hier aktuell aktive Telekom-DSL-Verträge über dieselbe Infrastruktur. Es muss also grundsätzlich einen funktionierenden Prozess für diese Leitungen geben.
Hallo zusammen,
ich habe leider ein etwas komplizierteres Anliegen bezüglich meines DSL-Anschlusses. Mein Anschluss sollte bereits am 18.05.2026 geschaltet werden. Seitdem habe ich mehrfach mit der Hotline telefoniert und es waren inzwischen auch zwei Technikertermine vor Ort. Bei beiden Terminen wurde mir vom Techniker mitgeteilt, dass die Endleitungen ab einem bestimmten Punkt den Stadtwerken Karlsruhe gehören und dort noch eine physische Verbindung durch die Stadtwerke Karlsruhe erfolgen muss. Dies wurde auch in den Techniker-Berichten dokumentiert.
Ich habe daraufhin selbst recherchiert und sowohl die Stadtwerke Karlsruhe als auch die ehemalige Eigentümerin, die Volkswohnung Service GmbH (ehemals Volkswohnung Bauträger- und Verwaltungs GmbH), kontaktiert. Beide haben mir bestätigt, dass die DSL-Endleitungen aktuell den Stadtwerken Karlsruhe gehören und die Leitung freigegeben werden kann, sobald sich die Telekom mit den Stadtwerken Karlsruhe in Verbindung setzt.
Das Problem: Der Telekom-Hotline liegen weder Informationen darüber vor, dass hier Fremdleitungen genutzt werden, noch ist dort ein direkter Kontaktweg zu den Stadtwerken Karlsruhe bekannt. Die Stadtwerke haben mir daher folgende E-Mail-Adresse für die Telekom genannt, falls der reguläre Prozess hakt: ka-glasfaser@stadtwerke-karlsruhe.de
Zwar hat sich nach längerem Suchen an der Hotline nun ein engagierter Mitarbeiter gefunden, der diese Adresse anschreiben möchte und mir für Dienstag einen Rückruf zugesagt hat, dennoch wollte ich das Ganze nochmal hier schriftlich schildern – vielleicht ist hier der korrekte interne Prozess oder der etablierte Kontaktweg zu den Stadtwerken Karlsruhe bekannt, um diese Leitungsfreigabe im System sauber in die Wege zu leiten, oder der Beitrag hilft künftig vielleicht anderen Nachbarn, die vor demselben Problem stehen.
Zusätzlich weiß ich, dass bei Nachbarn im selben Gebäude die Schaltung in der Vergangenheit bereits funktioniert hat und sie nutzen hier aktuell aktive Telekom-DSL-Verträge über dieselbe Infrastruktur. Es muss also grundsätzlich einen funktionierenden Prozess für diese Leitungen geben.
Bitte nicht mit der Glasfaserkooperation zwischen Telekom und Stadtwerke Karlsruhe verwechseln.
Ich freue mich über jede Unterstützung und bedanke mich schon mal im Voraus!
Viele Grüße
Oder hat es gegeben, Altverträge werden nicht auf GF umgestellt,
Neuverträge sind nur noch über GF buchbar.
Es gibt keinen GF-AP .
Oder hat es gegeben, Altverträge werden nicht auf GF umgestellt,
Neuverträge sind nur noch über GF buchbar.
ich habe leider ein etwas komplizierteres Anliegen bezüglich meines DSL-Anschlusses. Mein Anschluss sollte bereits am 18.05.2026 geschaltet werden.
Hallo zusammen,
ich habe leider ein etwas komplizierteres Anliegen bezüglich meines DSL-Anschlusses. Mein Anschluss sollte bereits am 18.05.2026 geschaltet werden. Seitdem habe ich mehrfach mit der Hotline telefoniert und es waren inzwischen auch zwei Technikertermine vor Ort. Bei beiden Terminen wurde mir vom Techniker mitgeteilt, dass die Endleitungen ab einem bestimmten Punkt den Stadtwerken Karlsruhe gehören und dort noch eine physische Verbindung durch die Stadtwerke Karlsruhe erfolgen muss. Dies wurde auch in den Techniker-Berichten dokumentiert.
Ich habe daraufhin selbst recherchiert und sowohl die Stadtwerke Karlsruhe als auch die ehemalige Eigentümerin, die Volkswohnung Service GmbH (ehemals Volkswohnung Bauträger- und Verwaltungs GmbH), kontaktiert. Beide haben mir bestätigt, dass die DSL-Endleitungen aktuell den Stadtwerken Karlsruhe gehören und die Leitung freigegeben werden kann, sobald sich die Telekom mit den Stadtwerken Karlsruhe in Verbindung setzt.
Das Problem: Der Telekom-Hotline liegen weder Informationen darüber vor, dass hier Fremdleitungen genutzt werden, noch ist dort ein direkter Kontaktweg zu den Stadtwerken Karlsruhe bekannt. Die Stadtwerke haben mir daher folgende E-Mail-Adresse für die Telekom genannt, falls der reguläre Prozess hakt: ka-glasfaser@stadtwerke-karlsruhe.de
Zwar hat sich nach längerem Suchen an der Hotline nun ein engagierter Mitarbeiter gefunden, der diese Adresse anschreiben möchte und mir für Dienstag einen Rückruf zugesagt hat, dennoch wollte ich das Ganze nochmal hier schriftlich schildern – vielleicht ist hier der korrekte interne Prozess oder der etablierte Kontaktweg zu den Stadtwerken Karlsruhe bekannt, um diese Leitungsfreigabe im System sauber in die Wege zu leiten, oder der Beitrag hilft künftig vielleicht anderen Nachbarn, die vor demselben Problem stehen.
Zusätzlich weiß ich, dass bei Nachbarn im selben Gebäude die Schaltung in der Vergangenheit bereits funktioniert hat und sie nutzen hier aktuell aktive Telekom-DSL-Verträge über dieselbe Infrastruktur. Es muss also grundsätzlich einen funktionierenden Prozess für diese Leitungen geben.
Bitte nicht mit der Glasfaserkooperation zwischen Telekom und Stadtwerke Karlsruhe verwechseln.
Ich freue mich über jede Unterstützung und bedanke mich schon mal im Voraus!
Viele Grüße
Was steht in der Auftragsbestätigung, DSL oder GF-Anschluß?
Ich habe daraufhin selbst recherchiert und sowohl die Stadtwerke Karlsruhe als auch die ehemalige Eigentümerin, die Volkswohnung Service GmbH (ehemals Volkswohnung Bauträger- und Verwaltungs GmbH), kontaktiert. Beide haben mir bestätigt, dass die DSL-Endleitungen aktuell den Stadtwerken Karlsruhe gehören und die Leitung freigegeben werden kann, sobald sich die Telekom mit den Stadtwerken Karlsruhe in Verbindung setzt.
Hallo zusammen,
ich habe leider ein etwas komplizierteres Anliegen bezüglich meines DSL-Anschlusses. Mein Anschluss sollte bereits am 18.05.2026 geschaltet werden. Seitdem habe ich mehrfach mit der Hotline telefoniert und es waren inzwischen auch zwei Technikertermine vor Ort. Bei beiden Terminen wurde mir vom Techniker mitgeteilt, dass die Endleitungen ab einem bestimmten Punkt den Stadtwerken Karlsruhe gehören und dort noch eine physische Verbindung durch die Stadtwerke Karlsruhe erfolgen muss. Dies wurde auch in den Techniker-Berichten dokumentiert.
Ich habe daraufhin selbst recherchiert und sowohl die Stadtwerke Karlsruhe als auch die ehemalige Eigentümerin, die Volkswohnung Service GmbH (ehemals Volkswohnung Bauträger- und Verwaltungs GmbH), kontaktiert. Beide haben mir bestätigt, dass die DSL-Endleitungen aktuell den Stadtwerken Karlsruhe gehören und die Leitung freigegeben werden kann, sobald sich die Telekom mit den Stadtwerken Karlsruhe in Verbindung setzt.
Das Problem: Der Telekom-Hotline liegen weder Informationen darüber vor, dass hier Fremdleitungen genutzt werden, noch ist dort ein direkter Kontaktweg zu den Stadtwerken Karlsruhe bekannt. Die Stadtwerke haben mir daher folgende E-Mail-Adresse für die Telekom genannt, falls der reguläre Prozess hakt: ka-glasfaser@stadtwerke-karlsruhe.de
Zwar hat sich nach längerem Suchen an der Hotline nun ein engagierter Mitarbeiter gefunden, der diese Adresse anschreiben möchte und mir für Dienstag einen Rückruf zugesagt hat, dennoch wollte ich das Ganze nochmal hier schriftlich schildern – vielleicht ist hier der korrekte interne Prozess oder der etablierte Kontaktweg zu den Stadtwerken Karlsruhe bekannt, um diese Leitungsfreigabe im System sauber in die Wege zu leiten, oder der Beitrag hilft künftig vielleicht anderen Nachbarn, die vor demselben Problem stehen.
Zusätzlich weiß ich, dass bei Nachbarn im selben Gebäude die Schaltung in der Vergangenheit bereits funktioniert hat und sie nutzen hier aktuell aktive Telekom-DSL-Verträge über dieselbe Infrastruktur. Es muss also grundsätzlich einen funktionierenden Prozess für diese Leitungen geben.
Bitte nicht mit der Glasfaserkooperation zwischen Telekom und Stadtwerke Karlsruhe verwechseln.
Ich freue mich über jede Unterstützung und bedanke mich schon mal im Voraus!
Viele Grüße
Bei einem DSL-Anschluß braucht der Techniker einen Zugang zum Telekom- APL ,
wenn die Endleitung von TAE nicht bis APL durchgängig ist, ist der Eigentümer gefragt (ist ja seine Endleitung ).
Die Stadtwerke haben mir daher folgende E-Mail-Adresse für die Telekom genannt, falls der reguläre Prozess hakt: ka-glasfaser@stadtwerke-karlsruhe.de
Hallo zusammen,
ich habe leider ein etwas komplizierteres Anliegen bezüglich meines DSL-Anschlusses. Mein Anschluss sollte bereits am 18.05.2026 geschaltet werden. Seitdem habe ich mehrfach mit der Hotline telefoniert und es waren inzwischen auch zwei Technikertermine vor Ort. Bei beiden Terminen wurde mir vom Techniker mitgeteilt, dass die Endleitungen ab einem bestimmten Punkt den Stadtwerken Karlsruhe gehören und dort noch eine physische Verbindung durch die Stadtwerke Karlsruhe erfolgen muss. Dies wurde auch in den Techniker-Berichten dokumentiert.
Ich habe daraufhin selbst recherchiert und sowohl die Stadtwerke Karlsruhe als auch die ehemalige Eigentümerin, die Volkswohnung Service GmbH (ehemals Volkswohnung Bauträger- und Verwaltungs GmbH), kontaktiert. Beide haben mir bestätigt, dass die DSL-Endleitungen aktuell den Stadtwerken Karlsruhe gehören und die Leitung freigegeben werden kann, sobald sich die Telekom mit den Stadtwerken Karlsruhe in Verbindung setzt.
Das Problem: Der Telekom-Hotline liegen weder Informationen darüber vor, dass hier Fremdleitungen genutzt werden, noch ist dort ein direkter Kontaktweg zu den Stadtwerken Karlsruhe bekannt. Die Stadtwerke haben mir daher folgende E-Mail-Adresse für die Telekom genannt, falls der reguläre Prozess hakt: ka-glasfaser@stadtwerke-karlsruhe.de
Zwar hat sich nach längerem Suchen an der Hotline nun ein engagierter Mitarbeiter gefunden, der diese Adresse anschreiben möchte und mir für Dienstag einen Rückruf zugesagt hat, dennoch wollte ich das Ganze nochmal hier schriftlich schildern – vielleicht ist hier der korrekte interne Prozess oder der etablierte Kontaktweg zu den Stadtwerken Karlsruhe bekannt, um diese Leitungsfreigabe im System sauber in die Wege zu leiten, oder der Beitrag hilft künftig vielleicht anderen Nachbarn, die vor demselben Problem stehen.
Zusätzlich weiß ich, dass bei Nachbarn im selben Gebäude die Schaltung in der Vergangenheit bereits funktioniert hat und sie nutzen hier aktuell aktive Telekom-DSL-Verträge über dieselbe Infrastruktur. Es muss also grundsätzlich einen funktionierenden Prozess für diese Leitungen geben.
Bitte nicht mit der Glasfaserkooperation zwischen Telekom und Stadtwerke Karlsruhe verwechseln.
Ich freue mich über jede Unterstützung und bedanke mich schon mal im Voraus!
Viele Grüße
und das macht mich schon stutzig,
wenn es im Gebäude einen GF-AP gibt und die Telekom einen Kooperationsvertrag hat,
kann eigentlich kein DSL-Vertrag mehr gebucht werden, es gehen nur noch GF-Tarife.
Zusätzlich weiß ich, dass bei Nachbarn im selben Gebäude die Schaltung in der Vergangenheit bereits funktioniert hat und sie nutzen hier aktuell aktive Telekom-DSL-Verträge über dieselbe Infrastruktur. Es muss also grundsätzlich einen funktionierenden Prozess für diese Leitungen geben.
Hallo zusammen,
ich habe leider ein etwas komplizierteres Anliegen bezüglich meines DSL-Anschlusses. Mein Anschluss sollte bereits am 18.05.2026 geschaltet werden. Seitdem habe ich mehrfach mit der Hotline telefoniert und es waren inzwischen auch zwei Technikertermine vor Ort. Bei beiden Terminen wurde mir vom Techniker mitgeteilt, dass die Endleitungen ab einem bestimmten Punkt den Stadtwerken Karlsruhe gehören und dort noch eine physische Verbindung durch die Stadtwerke Karlsruhe erfolgen muss. Dies wurde auch in den Techniker-Berichten dokumentiert.
Ich habe daraufhin selbst recherchiert und sowohl die Stadtwerke Karlsruhe als auch die ehemalige Eigentümerin, die Volkswohnung Service GmbH (ehemals Volkswohnung Bauträger- und Verwaltungs GmbH), kontaktiert. Beide haben mir bestätigt, dass die DSL-Endleitungen aktuell den Stadtwerken Karlsruhe gehören und die Leitung freigegeben werden kann, sobald sich die Telekom mit den Stadtwerken Karlsruhe in Verbindung setzt.
Das Problem: Der Telekom-Hotline liegen weder Informationen darüber vor, dass hier Fremdleitungen genutzt werden, noch ist dort ein direkter Kontaktweg zu den Stadtwerken Karlsruhe bekannt. Die Stadtwerke haben mir daher folgende E-Mail-Adresse für die Telekom genannt, falls der reguläre Prozess hakt: ka-glasfaser@stadtwerke-karlsruhe.de
Zwar hat sich nach längerem Suchen an der Hotline nun ein engagierter Mitarbeiter gefunden, der diese Adresse anschreiben möchte und mir für Dienstag einen Rückruf zugesagt hat, dennoch wollte ich das Ganze nochmal hier schriftlich schildern – vielleicht ist hier der korrekte interne Prozess oder der etablierte Kontaktweg zu den Stadtwerken Karlsruhe bekannt, um diese Leitungsfreigabe im System sauber in die Wege zu leiten, oder der Beitrag hilft künftig vielleicht anderen Nachbarn, die vor demselben Problem stehen.
Zusätzlich weiß ich, dass bei Nachbarn im selben Gebäude die Schaltung in der Vergangenheit bereits funktioniert hat und sie nutzen hier aktuell aktive Telekom-DSL-Verträge über dieselbe Infrastruktur. Es muss also grundsätzlich einen funktionierenden Prozess für diese Leitungen geben.
Bitte nicht mit der Glasfaserkooperation zwischen Telekom und Stadtwerke Karlsruhe verwechseln.
Ich freue mich über jede Unterstützung und bedanke mich schon mal im Voraus!
Viele Grüße
Oder hat es gegeben, Altverträge werden nicht auf GF umgestellt,
Neuverträge sind nur noch über GF buchbar.
Kein GF an meiner Adresse verfügbar.
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vor 7 Minuten
APL und TAE gehören nicht der Telekom sondern der Stadtwerke.
Was steht in der Auftragsbestätigung, DSL oder GF-Anschluß?
DSL.
Bei einem DSL-Anschluß braucht der Techniker einen Zugang zum Telekom- APL ,
wenn die Endleitung von TAE nicht bis APL durchgängig ist, ist der Eigentümer gefragt (ist ja seine Endleitung ).
APL und TAE gehören nicht der Telekom sondern der Stadtwerke. Übergabepunkt zwischen beiden Leitungen ist außerhalb des Gebäudes (eine Straße weiter).
und das macht mich schon stutzig,
wenn es im Gebäude einen GF-AP gibt und die Telekom einen Kooperationsvertrag hat,
kann eigentlich kein DSL-Vertrag mehr gebucht werden, es gehen nur noch GF-Tarife.
Es gibt keinen GF-AP .
Oder hat es gegeben, Altverträge werden nicht auf GF umgestellt,
Neuverträge sind nur noch über GF buchbar.
Kein GF an meiner Adresse verfügbar.
Also ein Regio-Tarif, da schaltet die Telekom nur bis zum Übergabepunkt, um den Rest müßen sich die Stadtwerke kümmern.
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vor 5 Minuten
Also ein Regio-Tarif,
APL und TAE gehören nicht der Telekom sondern der Stadtwerke.
Also ein Regio-Tarif, da schaltet die Telekom nur bis zum Übergabepunkt, um den Rest müßen sich die Stadtwerke kümmern.
https://telekomhilft.telekom.de/conversations/festnetz-internet/dsl-endleitungsfreigabe-durch-stadtwerke-karlsruhe-fehlt/6a132bb9c4e32d3389ec2d5d?commentId=6a1331e2ea1e0d101d09679c&replyId=6a133915608ed6115a29d520
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