Gelöst
Ewiges DSL-Problem endlich gelöst - aber woran lag es?
vor 6 Jahren
Hallo, seit langer Zeit hatte ich immer wieder mit DSL-Störungen zu kämpfen. Während mein Telekom-Anschluss vorher mehrere Jahre lang einwandfrei und störungsfrei funktionierte, begannen irgendwann die Probleme. Immer mal wieder brach die DSL-Synchronisierung zusammen und die FRITZ!Box 7490 musste sich neu verbinden. Zuletzt dann 1-5 mal täglich. Da ich am Router nie etwas geändert hatte (außer den Telekom-Anschluss irgendwann von 50 auf 100 MBit zu erhöhen, was anfangs problemlos funktionierte) bin ich davon ausgegangen, dass die Störung - wenn nicht am Router - nur im Bereich der Telekom liegen konnte. Aber der Kundenservice konnte beim Messen der Leitung nie irgendwelche Auffälligkeiten finden. Zwar sagte man mir, dass es auch am Kabel zwischen Anschlussdose und Router liegen könnte, allerdings war mir nicht klar, dass damit nicht unbedingt ein kaputtes Kabel gemeint war. Als ich nämlich dasselbe Kabel zwischen Anschlussdose und Router endlich einmal komplett so neu verlegt hatte, dass es weiten Abstand von allen anderen Kabeln hatte, war plötzlich alles gut und seitdem gab es nicht eine einzige DSL Störung mehr. Meine Frage an die Experten hier: welches dieser Dinge war am wahrscheinlichsten die Störungsquelle für meine DSL Verbindung?
Zu nah verlegtes:
- analoges Lautsprecherkabel
- Stromkabel 220V
- Mehrfachsteckdose mit Überspannungsschutz
- HDMI -Kabel
oder zu nah stehende Philips Hue Bridge?
Danke für die Rückmeldungen.
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vor 6 Jahren
Das wird in der Regel nicht dokumentiert bzw. kommuniziert.
Probier's einfach aus. Du bist am nächsten dran.
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vor 6 Jahren
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vor 6 Jahren
Hallo @tom10405 ,
ich glaube, das lässt sich so nicht wirklich bewerten. Das hängt sicher auch von der Beschaffenheit der Mehrfachsteckdose ab, ob sie "richtig" stört. Lautsprecher und HDMI glaube ich auch eher weniger.
Insgesamt wäre das wahrscheinlich nur durch Ausprobieren festzustellen. Und nachdem es jetzt geändert ist, könnte auch das schwierig werden. Vielleicht würde man den Zustand, in dem es immer mal wieder klemmt, gar nicht mehr so hinbekommen.
Grüße,
Coole Katze
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vor 6 Jahren
@tom10405
Ein Aspekt wurde überhaupt nicht genannt:
Ob die Abbrüche evtl. einer Fritzbox-Firmwareversion mit einem bis dato gar nicht bemerkten Fehler
"geschuldet" waren.*
"Irgendwann" ist natürlich eine völlig unzureichende Zeitangabe, da sich der Fehler so
nicht mehr reproduzieren läßt.
Und wenn alles "einwand- und störungsfrei" funktionierte, reicht es theoretisch schon aus,
wenn die FB 7490 auf Update-Stufe II eingestellt ist:
Stufe II: Über neue FRITZ! OS -Versionen informieren und notwendige Updates automatisch installieren (Empfohlen).
Ich "erlaube" das allen meinen AVM-Geräten niemals - aus gutem Grund:
Mindestens 6 Laborversionen für meine FB 7590 wiesen einen identischen Fehler auf...alle veröffentlicht von Sept. 2019
bis April 2020...
*Ich kann mich noch ganz genau an zwei offizielle Firmwareversionen für die FB 7490 erinnern - ständige
Abbrüche und Neusynchronisationen, und zwar in 8 Wochen häufiger als mit verschiedenen Laborversionen
in einem ganzen Kalenderjahr.
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Akzeptierte Lösung
akzeptiert von
vor 6 Jahren
in der Regel würde ich eine der 220v Geräte als,Störer vermuten.
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vor 6 Jahren
EM-Störer?
Aus der Nachbarschaft oder im eigenen Haushalt?
Beispielsweise Powerline Nutzung.
Das wäre ggf die Nähe zum schlecht geschirmten Stromkabel z. B.
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vor 3 Jahren
Hallo Leute,
Ich habe als Servicetechniker im Auftrag der Telekom, eine Philips Hue als Störer ausgemacht. Ein defektes Netzteil kann mittels der line Funktion des ARGUS ermittelt werden... noch besser machen es die SeS der Telekom mit ihrer Messtechnik , vorab muss geklärt sein, dass alle Kontakte und Leitungs Parameter innerhalb der definierten Bereiche ist.
Wenn der Strom ausfällt , guckt man als erstes im Sicherungskasten 😀
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