Fehlrouting AS3320 → Cloudflare (AS13335): 50–65 % Paketverlust zu 104.26.0.0/15 und 172.67.0.0/16, während 104.21.0.0/16 sauber läuft

vor 25 Tagen

Kurzfassung

Von meinem Telekom-Anschluss (öffentliche IP 91.42.255.xx AS3320) — und nach unseren

Rückmeldungen von vielen Telekom-Anschlüssen in der Region Lahn-Dill-Kreis (LDK) — tritt seit

19.08.2026 massiver Paketverlust (50–65 %) zu bestimmten Cloudflare-IP-Bereichen auf.

Betroffen sind unsere produktiven Webseiten (u. a. portal.revierwelt.de), die dadurch

zeitweise nicht erreichbar sind. Nutzer in anderen Regionen / bei anderen Providern (anderes

Routing) sind nicht betroffen — das Problem ist an das Telekom-Routing in dieser Region gebunden.

Die Analyse zeigt eindeutig: **Das Telekom-Netz teilt den Weg zu Cloudflare abhängig vom

Ziel-Prefix bereits im eigenen Netz auf** (ab dem Telekom-Hop 217.239.x). Ein Cloudflare-

Bereich wird sauber über Telia/Arelion (AS1299) geroutet, der andere über einen überlasteten

Transit-Pfad mit hohem Paketverlust. Beide Ziele liegen im selben Cloudflare-Netz (AS13335).

Bitte: Routing/ Peering von AS3320 zu den Cloudflare-Prefixen 104.26.0.0/15 und

172.67.0.0/16 prüfen und auf einen nicht überlasteten Pfad (wie er für 104.21.0.0/16 bereits

genutzt wird) korrigieren.

Messdaten (Quelle: 91.42.255.xx / AS3320, 19.08.2026)

Paketverlust (ICMP, 30 Pakete je Ziel):

Ziel-IP Cloudflare-Prefix Verlust
104.26.2.79 104.26.0.0/15 57 % (17/30)
104.26.3.79 104.26.0.0/15 57 % (17/30)
172.67.75.96 172.67.0.0/16 63 % (19/30)
104.21.47.175 (Vergleich) 104.21.0.0/16 0 % (0/30)

Alle vier Ziele gehören zu Cloudflare (AS13335), gemessen vom selben Anschluss zur selben Zeit.

Traceroute — betroffen (104.26.2.79): Weg zweigt bei der Telekom ab und läuft über einen

überlasteten Transit; Verlust ab dem Cloudflare-Eingang.

 3  62.155.246.130     (Telekom)
4  217.239.51.134     (Telekom)   <-- hier zweigt der Weg ab
5  46.33.81.53
6  141.136.108.226
7  154.14.163.19      (Transit Richtung Cloudflare, erhöhte/schwankende Latenz)
8  141.101.67.142     (Cloudflare)  <-- Paketverlust beginnt an diesem Übergang (40 %)
10  104.26.2.79        (Cloudflare)  <-- kumuliert 65 % Verlust am Ziel

Traceroute — sauber (104.21.47.175): anderer Telekom-Ausgang, über Telia (AS1299), 0 % Verlust.

 3  62.155.246.130     (Telekom)
4  217.239.58.37      (Telekom)   <-- andere Telekom-Route als oben
5  62.115.50.18       (Telia/Arelion, AS1299)
6  62.115.151.125     (Telia/Arelion, AS1299)
7  141.101.71.97      (Cloudflare)  <-- sauberer Eingang, 0 % Verlust
8  104.21.47.175      (Cloudflare)

pathping (Verlust-Statistik über Zeit) bestätigt: am Link 154.14.163.19 → 141.101.67.142

beginnt der Verlust (40 %) und steigt zum Ziel auf 65 %. Der Vergleichs-Pfad zu 104.21.x ist über

alle Hops verlustfrei. (Vollständige pathping-/Traceroute-Protokolle liegen bei.)

Was Cloudflare dazu sagt

Cloudflare (Ticket 02288346) hat sein eigenes Netz geprüft und als gesund bestätigt. Der Verlust

beginne vor dem ersten Cloudflare-eigenen Router, an der Transit-Strecke Richtung Cloudflare —

also im Verantwortungsbereich der Telekom bzw. ihres Transit-Partners. Cloudflare bittet ausdrücklich

darum, dies mit der Telekom zu klären.

Konkrete Bitte an die Telekom

  1. Warum routet AS3320 die Cloudflare-Prefixe 104.26.0.0/15 und 172.67.0.0/16 über den

verlustbehafteten Pfad (217.239.51.x → 46.33.81.53 → 141.136.108.226 → 154.14.163.19),

während 104.21.0.0/16 sauber über Telia (AS1299) läuft?

  1. Bitte den überlasteten Übergang zu Cloudflare (AS13335) für diese Prefixe entlasten bzw. den

Verkehr auf den funktionierenden Pfad (Telia) umlegen.

  1. Rückmeldung, sobald das Routing angepasst wurde — ich verifiziere den Verlust dann erneut.

Messprotokolle-Paketverlust-revierwelt-2026-08-19.pdf

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    • vor 25 Tagen

      xAlexVx

      1. Warum routet AS3320 die Cloudflare-Prefixe 104.26.0.0/15 und 172.67.0.0/16 über den

      verlustbehafteten Pfad (217.239.51.x → 46.33.81.53 → 141.136.108.226 → 154.14.163.19),

      während 104.21.0.0/16 sauber über Telia (AS1299) läuft?

      Kurzfassung

      Von meinem Telekom-Anschluss (öffentliche IP 91.42.255.xx AS3320) — und nach unseren

      Rückmeldungen von vielen Telekom-Anschlüssen in der Region Lahn-Dill-Kreis (LDK) — tritt seit

      19.08.2026 massiver Paketverlust (50–65 %) zu bestimmten Cloudflare-IP-Bereichen auf.

      Betroffen sind unsere produktiven Webseiten (u. a. portal.revierwelt.de), die dadurch

      zeitweise nicht erreichbar sind. Nutzer in anderen Regionen / bei anderen Providern (anderes

      Routing) sind nicht betroffen — das Problem ist an das Telekom-Routing in dieser Region gebunden.

      Die Analyse zeigt eindeutig: **Das Telekom-Netz teilt den Weg zu Cloudflare abhängig vom

      Ziel-Prefix bereits im eigenen Netz auf** (ab dem Telekom-Hop 217.239.x). Ein Cloudflare-

      Bereich wird sauber über Telia/Arelion (AS1299) geroutet, der andere über einen überlasteten

      Transit-Pfad mit hohem Paketverlust. Beide Ziele liegen im selben Cloudflare-Netz (AS13335).

      Bitte: Routing/ Peering von AS3320 zu den Cloudflare-Prefixen 104.26.0.0/15 und

      172.67.0.0/16 prüfen und auf einen nicht überlasteten Pfad (wie er für 104.21.0.0/16 bereits

      genutzt wird) korrigieren.

      Messdaten (Quelle: 91.42.255.xx / AS3320, 19.08.2026)

      Paketverlust (ICMP, 30 Pakete je Ziel):

      Ziel-IP Cloudflare-Prefix Verlust
      104.26.2.79 104.26.0.0/15 57 % (17/30)
      104.26.3.79 104.26.0.0/15 57 % (17/30)
      172.67.75.96 172.67.0.0/16 63 % (19/30)
      104.21.47.175 (Vergleich) 104.21.0.0/16 0 % (0/30)

      Alle vier Ziele gehören zu Cloudflare (AS13335), gemessen vom selben Anschluss zur selben Zeit.

      Traceroute — betroffen (104.26.2.79): Weg zweigt bei der Telekom ab und läuft über einen

      überlasteten Transit; Verlust ab dem Cloudflare-Eingang.

       3  62.155.246.130     (Telekom)4  217.239.51.134     (Telekom)   <-- hier zweigt der Weg ab5  46.33.81.536  141.136.108.2267  154.14.163.19      (Transit Richtung Cloudflare, erhöhte/schwankende Latenz)8  141.101.67.142     (Cloudflare)  <-- Paketverlust beginnt an diesem Übergang (40 %)10  104.26.2.79        (Cloudflare)  <-- kumuliert 65 % Verlust am Ziel

      Traceroute — sauber (104.21.47.175): anderer Telekom-Ausgang, über Telia (AS1299), 0 % Verlust.

       3  62.155.246.130     (Telekom)4  217.239.58.37      (Telekom)   <-- andere Telekom-Route als oben5  62.115.50.18       (Telia/Arelion, AS1299)6  62.115.151.125     (Telia/Arelion, AS1299)7  141.101.71.97      (Cloudflare)  <-- sauberer Eingang, 0 % Verlust8  104.21.47.175      (Cloudflare)

      pathping (Verlust-Statistik über Zeit) bestätigt: am Link 154.14.163.19 → 141.101.67.142

      beginnt der Verlust (40 %) und steigt zum Ziel auf 65 %. Der Vergleichs-Pfad zu 104.21.x ist über

      alle Hops verlustfrei. (Vollständige pathping-/Traceroute-Protokolle liegen bei.)

      Was Cloudflare dazu sagt

      Cloudflare (Ticket 02288346) hat sein eigenes Netz geprüft und als gesund bestätigt. Der Verlust

      beginne vor dem ersten Cloudflare-eigenen Router, an der Transit-Strecke Richtung Cloudflare —

      also im Verantwortungsbereich der Telekom bzw. ihres Transit-Partners. Cloudflare bittet ausdrücklich

      darum, dies mit der Telekom zu klären.

      Konkrete Bitte an die Telekom

      1. Warum routet AS3320 die Cloudflare-Prefixe 104.26.0.0/15 und 172.67.0.0/16 über den

      verlustbehafteten Pfad (217.239.51.x → 46.33.81.53 → 141.136.108.226 → 154.14.163.19),

      während 104.21.0.0/16 sauber über Telia (AS1299) läuft?

      1. Bitte den überlasteten Übergang zu Cloudflare (AS13335) für diese Prefixe entlasten bzw. den

      Verkehr auf den funktionierenden Pfad (Telia) umlegen.

      1. Rückmeldung, sobald das Routing angepasst wurde — ich verifiziere den Verlust dann erneut.
      xAlexVx

      1. Warum routet AS3320 die Cloudflare-Prefixe 104.26.0.0/15 und 172.67.0.0/16 über den

      verlustbehafteten Pfad (217.239.51.x → 46.33.81.53 → 141.136.108.226 → 154.14.163.19),

      während 104.21.0.0/16 sauber über Telia (AS1299) läuft?

      Weil die Routen so von Cloudflare propagiert werden? Ja!

      Und das wird "betriebswirtschaftlich" gerne mal "optimiert". Wenn ihre Kunden aber genug bezahlen, dann lösen sich die Probleme schnell in Nichts auf.

      xAlexVx

      Was Cloudflare dazu sagt

      Cloudflare (Ticket 02288346) hat sein eigenes Netz geprüft und als gesund bestätigt. Der Verlust

      beginne vor dem ersten Cloudflare-eigenen Router, an der Transit-Strecke Richtung Cloudflare —

      also im Verantwortungsbereich der Telekom bzw. ihres Transit-Partners. Cloudflare bittet ausdrücklich

      darum, dies mit der Telekom zu klären.

      Kurzfassung

      Von meinem Telekom-Anschluss (öffentliche IP 91.42.255.xx AS3320) — und nach unseren

      Rückmeldungen von vielen Telekom-Anschlüssen in der Region Lahn-Dill-Kreis (LDK) — tritt seit

      19.08.2026 massiver Paketverlust (50–65 %) zu bestimmten Cloudflare-IP-Bereichen auf.

      Betroffen sind unsere produktiven Webseiten (u. a. portal.revierwelt.de), die dadurch

      zeitweise nicht erreichbar sind. Nutzer in anderen Regionen / bei anderen Providern (anderes

      Routing) sind nicht betroffen — das Problem ist an das Telekom-Routing in dieser Region gebunden.

      Die Analyse zeigt eindeutig: **Das Telekom-Netz teilt den Weg zu Cloudflare abhängig vom

      Ziel-Prefix bereits im eigenen Netz auf** (ab dem Telekom-Hop 217.239.x). Ein Cloudflare-

      Bereich wird sauber über Telia/Arelion (AS1299) geroutet, der andere über einen überlasteten

      Transit-Pfad mit hohem Paketverlust. Beide Ziele liegen im selben Cloudflare-Netz (AS13335).

      Bitte: Routing/ Peering von AS3320 zu den Cloudflare-Prefixen 104.26.0.0/15 und

      172.67.0.0/16 prüfen und auf einen nicht überlasteten Pfad (wie er für 104.21.0.0/16 bereits

      genutzt wird) korrigieren.

      Messdaten (Quelle: 91.42.255.xx / AS3320, 19.08.2026)

      Paketverlust (ICMP, 30 Pakete je Ziel):

      Ziel-IP Cloudflare-Prefix Verlust
      104.26.2.79 104.26.0.0/15 57 % (17/30)
      104.26.3.79 104.26.0.0/15 57 % (17/30)
      172.67.75.96 172.67.0.0/16 63 % (19/30)
      104.21.47.175 (Vergleich) 104.21.0.0/16 0 % (0/30)

      Alle vier Ziele gehören zu Cloudflare (AS13335), gemessen vom selben Anschluss zur selben Zeit.

      Traceroute — betroffen (104.26.2.79): Weg zweigt bei der Telekom ab und läuft über einen

      überlasteten Transit; Verlust ab dem Cloudflare-Eingang.

       3  62.155.246.130     (Telekom)
      4  217.239.51.134     (Telekom)   <-- hier zweigt der Weg ab
      5  46.33.81.53
      6  141.136.108.226
      7  154.14.163.19      (Transit Richtung Cloudflare, erhöhte/schwankende Latenz)
      8  141.101.67.142     (Cloudflare)  <-- Paketverlust beginnt an diesem Übergang (40 %)
      10  104.26.2.79        (Cloudflare)  <-- kumuliert 65 % Verlust am Ziel

      Traceroute — sauber (104.21.47.175): anderer Telekom-Ausgang, über Telia (AS1299), 0 % Verlust.

       3  62.155.246.130     (Telekom)
      4  217.239.58.37      (Telekom)   <-- andere Telekom-Route als oben
      5  62.115.50.18       (Telia/Arelion, AS1299)
      6  62.115.151.125     (Telia/Arelion, AS1299)
      7  141.101.71.97      (Cloudflare)  <-- sauberer Eingang, 0 % Verlust
      8  104.21.47.175      (Cloudflare)

      pathping (Verlust-Statistik über Zeit) bestätigt: am Link 154.14.163.19 → 141.101.67.142

      beginnt der Verlust (40 %) und steigt zum Ziel auf 65 %. Der Vergleichs-Pfad zu 104.21.x ist über

      alle Hops verlustfrei. (Vollständige pathping-/Traceroute-Protokolle liegen bei.)

      Was Cloudflare dazu sagt

      Cloudflare (Ticket 02288346) hat sein eigenes Netz geprüft und als gesund bestätigt. Der Verlust

      beginne vor dem ersten Cloudflare-eigenen Router, an der Transit-Strecke Richtung Cloudflare —

      also im Verantwortungsbereich der Telekom bzw. ihres Transit-Partners. Cloudflare bittet ausdrücklich

      darum, dies mit der Telekom zu klären.

      Konkrete Bitte an die Telekom

      1. Warum routet AS3320 die Cloudflare-Prefixe 104.26.0.0/15 und 172.67.0.0/16 über den

      verlustbehafteten Pfad (217.239.51.x → 46.33.81.53 → 141.136.108.226 → 154.14.163.19),

      während 104.21.0.0/16 sauber über Telia (AS1299) läuft?

      1. Bitte den überlasteten Übergang zu Cloudflare (AS13335) für diese Prefixe entlasten bzw. den

      Verkehr auf den funktionierenden Pfad (Telia) umlegen.

      1. Rückmeldung, sobald das Routing angepasst wurde — ich verifiziere den Verlust dann erneut.
      xAlexVx

      Was Cloudflare dazu sagt

      Cloudflare (Ticket 02288346) hat sein eigenes Netz geprüft und als gesund bestätigt. Der Verlust

      beginne vor dem ersten Cloudflare-eigenen Router, an der Transit-Strecke Richtung Cloudflare —

      also im Verantwortungsbereich der Telekom bzw. ihres Transit-Partners. Cloudflare bittet ausdrücklich

      darum, dies mit der Telekom zu klären.

      Was sollen sie auch anderes sagen, sie sind ja"nie" die Schuldigen.

      0

      3

      von

      vor 25 Tagen

      fdi

      Was sollen sie auch anderes sagen, sie sind ja"nie" die Schuldigen.

      xAlexVx

      1. Warum routet AS3320 die Cloudflare-Prefixe 104.26.0.0/15 und 172.67.0.0/16 über den

      verlustbehafteten Pfad (217.239.51.x → 46.33.81.53 → 141.136.108.226 → 154.14.163.19),

      während 104.21.0.0/16 sauber über Telia (AS1299) läuft?

      Kurzfassung

      Von meinem Telekom-Anschluss (öffentliche IP 91.42.255.xx AS3320) — und nach unseren

      Rückmeldungen von vielen Telekom-Anschlüssen in der Region Lahn-Dill-Kreis (LDK) — tritt seit

      19.08.2026 massiver Paketverlust (50–65 %) zu bestimmten Cloudflare-IP-Bereichen auf.

      Betroffen sind unsere produktiven Webseiten (u. a. portal.revierwelt.de), die dadurch

      zeitweise nicht erreichbar sind. Nutzer in anderen Regionen / bei anderen Providern (anderes

      Routing) sind nicht betroffen — das Problem ist an das Telekom-Routing in dieser Region gebunden.

      Die Analyse zeigt eindeutig: **Das Telekom-Netz teilt den Weg zu Cloudflare abhängig vom

      Ziel-Prefix bereits im eigenen Netz auf** (ab dem Telekom-Hop 217.239.x). Ein Cloudflare-

      Bereich wird sauber über Telia/Arelion (AS1299) geroutet, der andere über einen überlasteten

      Transit-Pfad mit hohem Paketverlust. Beide Ziele liegen im selben Cloudflare-Netz (AS13335).

      Bitte: Routing/ Peering von AS3320 zu den Cloudflare-Prefixen 104.26.0.0/15 und

      172.67.0.0/16 prüfen und auf einen nicht überlasteten Pfad (wie er für 104.21.0.0/16 bereits

      genutzt wird) korrigieren.

      Messdaten (Quelle: 91.42.255.xx / AS3320, 19.08.2026)

      Paketverlust (ICMP, 30 Pakete je Ziel):

      Ziel-IP Cloudflare-Prefix Verlust
      104.26.2.79 104.26.0.0/15 57 % (17/30)
      104.26.3.79 104.26.0.0/15 57 % (17/30)
      172.67.75.96 172.67.0.0/16 63 % (19/30)
      104.21.47.175 (Vergleich) 104.21.0.0/16 0 % (0/30)

      Alle vier Ziele gehören zu Cloudflare (AS13335), gemessen vom selben Anschluss zur selben Zeit.

      Traceroute — betroffen (104.26.2.79): Weg zweigt bei der Telekom ab und läuft über einen

      überlasteten Transit; Verlust ab dem Cloudflare-Eingang.

       3  62.155.246.130     (Telekom)4  217.239.51.134     (Telekom)   <-- hier zweigt der Weg ab5  46.33.81.536  141.136.108.2267  154.14.163.19      (Transit Richtung Cloudflare, erhöhte/schwankende Latenz)8  141.101.67.142     (Cloudflare)  <-- Paketverlust beginnt an diesem Übergang (40 %)10  104.26.2.79        (Cloudflare)  <-- kumuliert 65 % Verlust am Ziel

      Traceroute — sauber (104.21.47.175): anderer Telekom-Ausgang, über Telia (AS1299), 0 % Verlust.

       3  62.155.246.130     (Telekom)4  217.239.58.37      (Telekom)   <-- andere Telekom-Route als oben5  62.115.50.18       (Telia/Arelion, AS1299)6  62.115.151.125     (Telia/Arelion, AS1299)7  141.101.71.97      (Cloudflare)  <-- sauberer Eingang, 0 % Verlust8  104.21.47.175      (Cloudflare)

      pathping (Verlust-Statistik über Zeit) bestätigt: am Link 154.14.163.19 → 141.101.67.142

      beginnt der Verlust (40 %) und steigt zum Ziel auf 65 %. Der Vergleichs-Pfad zu 104.21.x ist über

      alle Hops verlustfrei. (Vollständige pathping-/Traceroute-Protokolle liegen bei.)

      Was Cloudflare dazu sagt

      Cloudflare (Ticket 02288346) hat sein eigenes Netz geprüft und als gesund bestätigt. Der Verlust

      beginne vor dem ersten Cloudflare-eigenen Router, an der Transit-Strecke Richtung Cloudflare —

      also im Verantwortungsbereich der Telekom bzw. ihres Transit-Partners. Cloudflare bittet ausdrücklich

      darum, dies mit der Telekom zu klären.

      Konkrete Bitte an die Telekom

      1. Warum routet AS3320 die Cloudflare-Prefixe 104.26.0.0/15 und 172.67.0.0/16 über den

      verlustbehafteten Pfad (217.239.51.x → 46.33.81.53 → 141.136.108.226 → 154.14.163.19),

      während 104.21.0.0/16 sauber über Telia (AS1299) läuft?

      1. Bitte den überlasteten Übergang zu Cloudflare (AS13335) für diese Prefixe entlasten bzw. den

      Verkehr auf den funktionierenden Pfad (Telia) umlegen.

      1. Rückmeldung, sobald das Routing angepasst wurde — ich verifiziere den Verlust dann erneut.
      xAlexVx

      1. Warum routet AS3320 die Cloudflare-Prefixe 104.26.0.0/15 und 172.67.0.0/16 über den

      verlustbehafteten Pfad (217.239.51.x → 46.33.81.53 → 141.136.108.226 → 154.14.163.19),

      während 104.21.0.0/16 sauber über Telia (AS1299) läuft?

      Weil die Routen so von Cloudflare propagiert werden? Ja!

      Und das wird "betriebswirtschaftlich" gerne mal "optimiert". Wenn ihre Kunden aber genug bezahlen, dann lösen sich die Probleme schnell in Nichts auf.

      xAlexVx

      Was Cloudflare dazu sagt

      Cloudflare (Ticket 02288346) hat sein eigenes Netz geprüft und als gesund bestätigt. Der Verlust

      beginne vor dem ersten Cloudflare-eigenen Router, an der Transit-Strecke Richtung Cloudflare —

      also im Verantwortungsbereich der Telekom bzw. ihres Transit-Partners. Cloudflare bittet ausdrücklich

      darum, dies mit der Telekom zu klären.

      Kurzfassung

      Von meinem Telekom-Anschluss (öffentliche IP 91.42.255.xx AS3320) — und nach unseren

      Rückmeldungen von vielen Telekom-Anschlüssen in der Region Lahn-Dill-Kreis (LDK) — tritt seit

      19.08.2026 massiver Paketverlust (50–65 %) zu bestimmten Cloudflare-IP-Bereichen auf.

      Betroffen sind unsere produktiven Webseiten (u. a. portal.revierwelt.de), die dadurch

      zeitweise nicht erreichbar sind. Nutzer in anderen Regionen / bei anderen Providern (anderes

      Routing) sind nicht betroffen — das Problem ist an das Telekom-Routing in dieser Region gebunden.

      Die Analyse zeigt eindeutig: **Das Telekom-Netz teilt den Weg zu Cloudflare abhängig vom

      Ziel-Prefix bereits im eigenen Netz auf** (ab dem Telekom-Hop 217.239.x). Ein Cloudflare-

      Bereich wird sauber über Telia/Arelion (AS1299) geroutet, der andere über einen überlasteten

      Transit-Pfad mit hohem Paketverlust. Beide Ziele liegen im selben Cloudflare-Netz (AS13335).

      Bitte: Routing/ Peering von AS3320 zu den Cloudflare-Prefixen 104.26.0.0/15 und

      172.67.0.0/16 prüfen und auf einen nicht überlasteten Pfad (wie er für 104.21.0.0/16 bereits

      genutzt wird) korrigieren.

      Messdaten (Quelle: 91.42.255.xx / AS3320, 19.08.2026)

      Paketverlust (ICMP, 30 Pakete je Ziel):

      Ziel-IP Cloudflare-Prefix Verlust
      104.26.2.79 104.26.0.0/15 57 % (17/30)
      104.26.3.79 104.26.0.0/15 57 % (17/30)
      172.67.75.96 172.67.0.0/16 63 % (19/30)
      104.21.47.175 (Vergleich) 104.21.0.0/16 0 % (0/30)

      Alle vier Ziele gehören zu Cloudflare (AS13335), gemessen vom selben Anschluss zur selben Zeit.

      Traceroute — betroffen (104.26.2.79): Weg zweigt bei der Telekom ab und läuft über einen

      überlasteten Transit; Verlust ab dem Cloudflare-Eingang.

       3  62.155.246.130     (Telekom)
      4  217.239.51.134     (Telekom)   <-- hier zweigt der Weg ab
      5  46.33.81.53
      6  141.136.108.226
      7  154.14.163.19      (Transit Richtung Cloudflare, erhöhte/schwankende Latenz)
      8  141.101.67.142     (Cloudflare)  <-- Paketverlust beginnt an diesem Übergang (40 %)
      10  104.26.2.79        (Cloudflare)  <-- kumuliert 65 % Verlust am Ziel

      Traceroute — sauber (104.21.47.175): anderer Telekom-Ausgang, über Telia (AS1299), 0 % Verlust.

       3  62.155.246.130     (Telekom)
      4  217.239.58.37      (Telekom)   <-- andere Telekom-Route als oben
      5  62.115.50.18       (Telia/Arelion, AS1299)
      6  62.115.151.125     (Telia/Arelion, AS1299)
      7  141.101.71.97      (Cloudflare)  <-- sauberer Eingang, 0 % Verlust
      8  104.21.47.175      (Cloudflare)

      pathping (Verlust-Statistik über Zeit) bestätigt: am Link 154.14.163.19 → 141.101.67.142

      beginnt der Verlust (40 %) und steigt zum Ziel auf 65 %. Der Vergleichs-Pfad zu 104.21.x ist über

      alle Hops verlustfrei. (Vollständige pathping-/Traceroute-Protokolle liegen bei.)

      Was Cloudflare dazu sagt

      Cloudflare (Ticket 02288346) hat sein eigenes Netz geprüft und als gesund bestätigt. Der Verlust

      beginne vor dem ersten Cloudflare-eigenen Router, an der Transit-Strecke Richtung Cloudflare —

      also im Verantwortungsbereich der Telekom bzw. ihres Transit-Partners. Cloudflare bittet ausdrücklich

      darum, dies mit der Telekom zu klären.

      Konkrete Bitte an die Telekom

      1. Warum routet AS3320 die Cloudflare-Prefixe 104.26.0.0/15 und 172.67.0.0/16 über den

      verlustbehafteten Pfad (217.239.51.x → 46.33.81.53 → 141.136.108.226 → 154.14.163.19),

      während 104.21.0.0/16 sauber über Telia (AS1299) läuft?

      1. Bitte den überlasteten Übergang zu Cloudflare (AS13335) für diese Prefixe entlasten bzw. den

      Verkehr auf den funktionierenden Pfad (Telia) umlegen.

      1. Rückmeldung, sobald das Routing angepasst wurde — ich verifiziere den Verlust dann erneut.
      xAlexVx

      Was Cloudflare dazu sagt

      Cloudflare (Ticket 02288346) hat sein eigenes Netz geprüft und als gesund bestätigt. Der Verlust

      beginne vor dem ersten Cloudflare-eigenen Router, an der Transit-Strecke Richtung Cloudflare —

      also im Verantwortungsbereich der Telekom bzw. ihres Transit-Partners. Cloudflare bittet ausdrücklich

      darum, dies mit der Telekom zu klären.

      Was sollen sie auch anderes sagen, sie sind ja"nie" die Schuldigen.

      fdi Was sollen sie auch anderes sagen, sie sind ja"nie" die Schuldigen.

      Das dürfte aus verständlichen Gründen tatsächlich so sein. Allerdings folgt daraus nicht, dass die Telekom keinen Mist baut. Vielmehr agiert die Telekom exakt genau so. 

      0

      von

      vor 25 Tagen

      Danke euch beiden für die Einordnung — der Peering -/kommerzielle Hintergrund ist mir bewusst und durchaus plausibel.

      Ein Punkt zur Technik, weil er für die Lösung entscheidend ist: Cloudflare kündigt alle drei Prefixe (104.21.0.0/16, 104.26.0.0/15, 172.67.0.0/16) aus demselben AS13335 an. Welchen der gelernten Wege AS3320 dann tatsächlich nutzt, entscheidet die Best-Path-Auswahl der Telekom — nicht Cloudflare allein. Der Beleg: Zur exakt gleichen Zeit, vom selben Anschluss, läuft 104.21.0.0/16 über Telia (AS1299) mit 0 % Verlust ins selbe Cloudflare-Netz. Ein sauberer Weg zu AS13335 existiert also und wird genutzt — nur nicht für 104.26.0.0/15 und 172.67.0.0/16, die über einen überlasteten Transit gehen.

      Mir geht es nicht um Schuldzuweisung, sondern um den konkreten Effekt: In der Region Hessen/Lahn-Dill-Kreis sind produktive Seiten für Telekom-Kunden zeitweise nicht erreichbar, während andere Netze sauber durchkommen. Wo auch immer die Ursache kommerziell verankert ist - die Stellschraube (den überlasteten Übergang entlasten oder die betroffenen Prefixe auf den funktionierenden Pfad legen) liegt in der Routing-Auswahl der Telekom.

      Könnte bitte jemand aus dem Team das mit den beigefügten Messdaten an die Netztechnik / das NOC bzw. Peering -Team weitergeben? Ich verifiziere jede Änderung sofort per erneuter Messung und melde das Ergebnis hier zurück.

      @mboettcher: genau so sehe ich es auch - an der Stellschraube können ggf. beide Seiten drehen, aber der akute Impact für die Kunden vor Ort ist real und messbar.

      von

      vor 25 Tagen

      Die Tatsache, dass 104.21.0.0/16 sauber über Telia (AS1299) läuft, während 104.26.0.0/15 und 172.67.0.0/16 auf überlasteten Pfaden landen, deutet stark auf das BGP-Traffic-Engineering von Cloudflare hin.

      Cloudflare steuert seine Anycast-Prefixe hochgradig granular über AS-Path Prepending und selective BGP Announcements.

      Heißt:

      Cloudflare macht Telia für bestimmte Blöcke künstlich unattraktiv, so dass die Telekom in ihrer Routing-Tabelle gar keine andere Wahl hat, als auf den nächstbesten (ggf. überlasteten) Transit auszuweichen.

      Paketverluste im Downstream entstehen fast immer auf dem Rückweg (Cloudflare -> Endkunde) – und diesen Weg bestimmt nur Cloudflare in den eigenen Routern. Cloudflare entscheidet hier bewusst, über welche Transit-Schnittstellen welcher IP-Block geschoben wird, um die eigene Edge-Last zu balancieren.

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 25 Tagen

      xAlexVx

      bzw. ihres Transit-Partners

      Kurzfassung

      Von meinem Telekom-Anschluss (öffentliche IP 91.42.255.xx AS3320) — und nach unseren

      Rückmeldungen von vielen Telekom-Anschlüssen in der Region Lahn-Dill-Kreis (LDK) — tritt seit

      19.08.2026 massiver Paketverlust (50–65 %) zu bestimmten Cloudflare-IP-Bereichen auf.

      Betroffen sind unsere produktiven Webseiten (u. a. portal.revierwelt.de), die dadurch

      zeitweise nicht erreichbar sind. Nutzer in anderen Regionen / bei anderen Providern (anderes

      Routing) sind nicht betroffen — das Problem ist an das Telekom-Routing in dieser Region gebunden.

      Die Analyse zeigt eindeutig: **Das Telekom-Netz teilt den Weg zu Cloudflare abhängig vom

      Ziel-Prefix bereits im eigenen Netz auf** (ab dem Telekom-Hop 217.239.x). Ein Cloudflare-

      Bereich wird sauber über Telia/Arelion (AS1299) geroutet, der andere über einen überlasteten

      Transit-Pfad mit hohem Paketverlust. Beide Ziele liegen im selben Cloudflare-Netz (AS13335).

      Bitte: Routing/ Peering von AS3320 zu den Cloudflare-Prefixen 104.26.0.0/15 und

      172.67.0.0/16 prüfen und auf einen nicht überlasteten Pfad (wie er für 104.21.0.0/16 bereits

      genutzt wird) korrigieren.

      Messdaten (Quelle: 91.42.255.xx / AS3320, 19.08.2026)

      Paketverlust (ICMP, 30 Pakete je Ziel):

      Ziel-IP Cloudflare-Prefix Verlust
      104.26.2.79 104.26.0.0/15 57 % (17/30)
      104.26.3.79 104.26.0.0/15 57 % (17/30)
      172.67.75.96 172.67.0.0/16 63 % (19/30)
      104.21.47.175 (Vergleich) 104.21.0.0/16 0 % (0/30)

      Alle vier Ziele gehören zu Cloudflare (AS13335), gemessen vom selben Anschluss zur selben Zeit.

      Traceroute — betroffen (104.26.2.79): Weg zweigt bei der Telekom ab und läuft über einen

      überlasteten Transit; Verlust ab dem Cloudflare-Eingang.

       3  62.155.246.130     (Telekom)
      4  217.239.51.134     (Telekom)   <-- hier zweigt der Weg ab
      5  46.33.81.53
      6  141.136.108.226
      7  154.14.163.19      (Transit Richtung Cloudflare, erhöhte/schwankende Latenz)
      8  141.101.67.142     (Cloudflare)  <-- Paketverlust beginnt an diesem Übergang (40 %)
      10  104.26.2.79        (Cloudflare)  <-- kumuliert 65 % Verlust am Ziel

      Traceroute — sauber (104.21.47.175): anderer Telekom-Ausgang, über Telia (AS1299), 0 % Verlust.

       3  62.155.246.130     (Telekom)
      4  217.239.58.37      (Telekom)   <-- andere Telekom-Route als oben
      5  62.115.50.18       (Telia/Arelion, AS1299)
      6  62.115.151.125     (Telia/Arelion, AS1299)
      7  141.101.71.97      (Cloudflare)  <-- sauberer Eingang, 0 % Verlust
      8  104.21.47.175      (Cloudflare)

      pathping (Verlust-Statistik über Zeit) bestätigt: am Link 154.14.163.19 → 141.101.67.142

      beginnt der Verlust (40 %) und steigt zum Ziel auf 65 %. Der Vergleichs-Pfad zu 104.21.x ist über

      alle Hops verlustfrei. (Vollständige pathping-/Traceroute-Protokolle liegen bei.)

      Was Cloudflare dazu sagt

      Cloudflare (Ticket 02288346) hat sein eigenes Netz geprüft und als gesund bestätigt. Der Verlust

      beginne vor dem ersten Cloudflare-eigenen Router, an der Transit-Strecke Richtung Cloudflare —

      also im Verantwortungsbereich der Telekom bzw. ihres Transit-Partners. Cloudflare bittet ausdrücklich

      darum, dies mit der Telekom zu klären.

      Konkrete Bitte an die Telekom

      1. Warum routet AS3320 die Cloudflare-Prefixe 104.26.0.0/15 und 172.67.0.0/16 über den

      verlustbehafteten Pfad (217.239.51.x → 46.33.81.53 → 141.136.108.226 → 154.14.163.19),

      während 104.21.0.0/16 sauber über Telia (AS1299) läuft?

      1. Bitte den überlasteten Übergang zu Cloudflare (AS13335) für diese Prefixe entlasten bzw. den

      Verkehr auf den funktionierenden Pfad (Telia) umlegen.

      1. Rückmeldung, sobald das Routing angepasst wurde — ich verifiziere den Verlust dann erneut.
      xAlexVx

      bzw. ihres Transit-Partners

      Ha xD Der Witz kam tief. 

      Cloudflare hat den sich ausgesucht! 

      Cloudflare bestimmt das Peering

      0

      0

    • vor 24 Tagen

      Zusammenfassung nach mehreren Tagen Analyse und einem Ticket-Austausch mit Cloudflare: Der Entscheidungspunkt für dieses Fehlrouting liegt nachweislich im Telekom-Netz. Cloudflare hat schriftlich bestätigt, dass es auf ihrer Seite nichts zu ändern gibt. Wir gehen daher davon aus, dass das Problem ohne eine Anpassung bei der Telekom nicht behoben wird.

      Nachfolgend alle Fakten gebündelt.

      1. Das Symptom

      Von Telekom-Anschlüssen im Raum Hessen / Lahn-Dill-Kreis tritt zeitweise 50–65 % Paketverlust zu bestimmten Cloudflare-IP-Bereichen auf. Betroffene Seiten (u. a. portal.revierwelt.de) sind dann praktisch nicht erreichbar. Nutzer in anderen Regionen oder bei anderen Providern sind nicht betroffen. WARP/ VPN behebt es sofort (0 % Verlust), weil der Verkehr dann an der Telekom-Route vorbeigeht.

      2. Messdaten (vom selben Anschluss, zur selben Zeit)

      Paketverlust (ICMP, 30 Pakete je Ziel):

      Ziel-IP Cloudflare-Prefix Verlust
      104.26.2.79 104.26.0.0/15 57 % (17/30)
      104.26.3.79 104.26.0.0/15 57 % (17/30)
      172.67.75.96 172.67.0.0/16 63 % (19/30)
      104.21.47.175 (Vergleich) 104.21.0.0/16 0 % (0/30)

      Alle vier Ziele gehören zum selben Cloudflare-Netz (AS13335).

      Traceroute — betroffen (104.26.2.79): der Weg zweigt bei der Telekom ab und läuft über einen überlasteten Transit (Cogent):

      3 62.155.246.130 (Telekom)
      4 217.239.51.134 (Telekom) <-- hier zweigt der Weg ab
      5 46.33.81.53
      6 141.136.108.226
      7 154.14.163.19 (Transit Richtung Cloudflare, erhöhte/schwankende Latenz)
      8 141.101.67.142 (Cloudflare) <-- Paketverlust beginnt an diesem Übergang (40 %)
      10 104.26.2.79 (Cloudflare) <-- kumuliert 65 % Verlust am Ziel

      Traceroute — sauber (104.21.47.175): anderer Telekom-Ausgang, über Telia/Arelion (AS1299), 0 % Verlust:

      3 62.155.246.130 (Telekom)
      4 217.239.58.37 (Telekom) <-- andere Telekom-Route als oben
      5 62.115.50.18 (Telia/Arelion, AS1299)
      6 62.115.151.125 (Telia/Arelion, AS1299)
      7 141.101.71.97 (Cloudflare) <-- sauberer Eingang, 0 % Verlust
      8 104.21.47.175 (Cloudflare)

      pathping bestätigt: am Link 

      154.14.163.19 → 141.101.67.142

       beginnt der Verlust (40 %) und steigt zum Ziel auf 65 %. Der Vergleichspfad zu 104.21.x ist über alle Hops verlustfrei.

      Der entscheidende Punkt: Der Weg der betroffenen Prefixe teilt sich schon innerhalb des Telekom-Netzes (Hop 217.239.x) vom sauberen Weg ab — bevor ein Cloudflare-Router erreicht wird. Die Best-Path-Auswahl an dieser Stelle trifft AS3320.

      3. Das Zeitverhalten (neu)

      • Intermittierend: lief ~2–3 Wochen sauber, dann plötzlich wieder voller Verlust.
      • Harter Reset auf die volle Stunde: zuletzt war der Pfad um 23:59 Uhr komplett dicht und um Punkt 0:00 Uhr schlagartig bei 0 % Verlust — kein graduelles Nachlassen, sondern ein zeitgesteuerter Reset (typisch für ein Tages-/Volumen-Limit bzw. Traffic-Shaping).
      • Route unverändert: die Cloudflare-Colo (CF-Ray) blieb durchgehend CDG (Paris) — es änderte sich nur die Last/Drossel, nicht der Weg. Also ein zeitweise überlasteter/gedrosselter Übergang, kein Hardware-Defekt.

      4. Was Cloudflare offiziell sagt (Support-Ticket 02288346)

      Cloudflare hat das eigene Netz geprüft und schriftlich Stellung genommen. Kernaussagen im Original:

      „this is not a transit capacity or technical failure on Cloudflare's edge. It's a BGP routing decision. Deutsche Telekom's network independently decides, per destination prefix, which of its own upstream connections to use to reach a given block of Cloudflare IP addresses."

      „this is not a transit capacity or technical failure on Cloudflare's edge. It's a BGP routing decision. Deutsche Telekom's network independently decides, per destination prefix, which of its own upstream connections to use to reach a given block of Cloudflare IP addresses."

      „Cloudflare announces our address space the same way regardless of which specific block a zone is assigned; we don't control, and can't override, which of its own upstream links Deutsche Telekom chooses to carry traffic to a given prefix."

      „Cloudflare announces our address space the same way regardless of which specific block a zone is assigned; we don't control, and can't override, which of its own upstream links Deutsche Telekom chooses to carry traffic to a given prefix."

      „Deutsche Telekom has adopted a position distinct from almost all other major global ISPs. They have elected to monetise the termination of traffic into their network by demanding network usage fees from content providers. When content networks refuse to pay these arbitrary fees … DTAG refuses to utilise the direct local capacity available. Because DTAG refuses to open the direct local ports in Germany without payment, they force your traffic to detour via third party transit providers."

      „Deutsche Telekom has adopted a position distinct from almost all other major global ISPs. They have elected to monetise the termination of traffic into their network by demanding network usage fees from content providers. When content networks refuse to pay these arbitrary fees … DTAG refuses to utilise the direct local capacity available. Because DTAG refuses to open the direct local ports in Germany without payment, they force your traffic to detour via third party transit providers."

      „there isn't a configuration change, IP reassignment, or peering adjustment on Cloudflare's side that would fix this, because the decision point is inside Deutsche Telekom's network, not ours."

      „there isn't a configuration change, IP reassignment, or peering adjustment on Cloudflare's side that would fix this, because the decision point is inside Deutsche Telekom's network, not ours."

      Cloudflare kündigt seinen Adressraum gegenüber AS3320 also einheitlich an — es gibt keine block-spezifische Bevorzugung. Welchen der gelernten Wege AS3320 nutzt, entscheidet die Telekom.

      5. Einordnung der Forum-Kommentare (@buenni, @CyberSW)

      Der Einwand „das steuert Cloudflare über sein BGP-Traffic-Engineering" ist berechtigt und wurde deshalb bei Cloudflare direkt adressiert — die Antwort steht oben: einheitliche Announcements, die Wegewahl liegt bei AS3320, und die Divergenz ist in unseren Messungen im Telekom-Netz verortet. Unabhängig davon, wie man die kommerzielle Verantwortung bewertet: die technische Stellschraube (welcher Transit für welchen Prefix genutzt wird) liegt in der Routing-Auswahl der Telekom.

      6. Das ist kein Einzelfall — es ist dokumentiert und Gegenstand eines Verfahrens

      Genau dieses Muster ist Teil einer laufenden Netzneutralitäts-Beschwerde bei der Bundesnetzagentur, eingereicht am 28.04.2025 von VZBVGesellschaft für Freiheitsrechte (GFF)epicenter.works und Stanford-Professorin Barbara van Schewick. Die begleitende Initiative netzbremse.de nennt als Beispiel-Impact wörtlich „Cloudflare-hosted services experiencing 50%+ packet loss during peak hours" und „performance restored immediately when using VPN " — das deckt sich 1:1 mit unseren Messungen.

      Quellen: netzbremse.de · vzbv.de (Pressemitteilung „Keine Zweiklassengesellschaft im Internet", 28.04.2025) · wotschofsky.com/blog/telekom-cloudflare-routing

      7. Schlussfolgerung

      • Die Wegteilung passiert messbar im Telekom-Netz (Hop 217.239.x).
      • Cloudflare erklärt schriftlich, einheitlich zu announcen und die Telekom-Wegewahl nicht überschreiben zu können — und dass es auf Cloudflare-Seite keine Anpassung gibt, die das behebt.
      • Das Muster ist unabhängig dokumentiert und liegt der Bundesnetzagentur vor.

      Daraus folgt: Ohne eine Anpassung im Telekom-Routing/- Peering wird dieses Problem nicht behoben.

      8. Konkrete Bitte

      Bitte diese Meldung samt Messdaten an die Netztechnik / das NOC bzw. das Peering -Team weitergeben und prüfen, warum AS3320 die Cloudflare-Prefixe 104.26.0.0/15 und 172.67.0.0/16 für diese Region zeitweise über einen überlasteten Transit (Cogent) schickt, während 104.21.0.0/16 durchgehend sauber über Telia (AS1299) läuft — und die betroffenen Prefixe auf den funktionierenden Pfad zu legen bzw. den Übergang zu entlasten.

      Ich verifiziere jede Änderung sofort per erneuter Messung und melde das Ergebnis hier zurück; ein lückenloses 24/7-Zeitprofil (wann es kippt, wann es zurückschnappt) reiche ich nach.

      6

      von

      vor 23 Tagen

      Abschließende Zusammenfassung — und Schluss meinerseits in diesem Thread.

      Nach eigener Analyse, einem Cloudflare-Ticket und etwas Recherche ist der Stand für mich eindeutig:

      1. Kein Tarif-/„zahl-mehr"-Thema. Free, Pro und Business teilen sich dieselben Cloudflare-Anycast-Pools (104.x/172.x); nur Enterprise hat dedizierte IPs. Ein Plan-Upgrade ändert das Routing nicht - so auch in der Cloudflare-Community dokumentiert.
      2. Es trifft praktisch nur die Telekom. Andere Provider routen dieselben Cloudflare-Prefixe sauber zum nächsten Rechenzentrum. Nur über AS3320 landet ein Teil des Verkehrs — regional und vor allem abends — auf einem überlasteten Transit (Cogent/Lumen/GTT) mit 50–65 % Paketverlust. Gleiche Cloudflare-IPs, völlig unterschiedliche Performance ⇒ die Wegewahl liegt im Telekom-Backbone.
      3. Kein Einzelfall. Dasselbe Muster melden weitere Telekom-Kunden über verschiedene Transit-Wege, und es ist Gegenstand einer Netzneutralitäts-Beschwerde bei der Bundesnetzagentur.

      Für mich ist damit klar: Ohne eine Anpassung im Telekom-Routing/- Peering wird das nicht besser. Ich habe die Messdaten samt Einordnung an die Netztechnik weitergegeben und schließe den Thread meinerseits ab — unabhängig von weiteren Einzelmeinungen hier.

      Quellen:

      PS: Ja, ich nutze KI als Werkzeug, um meine Texte zu formulieren und Belege zusammenzufassen. Die Messungen, die technische Analyse und die Bewertung kommen von mir — KI ist hier das Schreibwerkzeug, kein Ersatz für Fachwissen

      0

      von

      vor 23 Tagen

      xAlexVx

      PS: Ja, ich nutze KI als Werkzeug, um meine Texte zu formulieren und Belege zusammenzufassen. Die Messungen, die technische Analyse und die Bewertung kommen von mir — KI ist hier das Schreibwerkzeug, kein Ersatz für Fachwissen

      Abschließende Zusammenfassung — und Schluss meinerseits in diesem Thread.

      Nach eigener Analyse, einem Cloudflare-Ticket und etwas Recherche ist der Stand für mich eindeutig:

      1. Kein Tarif-/„zahl-mehr"-Thema. Free, Pro und Business teilen sich dieselben Cloudflare-Anycast-Pools (104.x/172.x); nur Enterprise hat dedizierte IPs. Ein Plan-Upgrade ändert das Routing nicht - so auch in der Cloudflare-Community dokumentiert.
      2. Es trifft praktisch nur die Telekom. Andere Provider routen dieselben Cloudflare-Prefixe sauber zum nächsten Rechenzentrum. Nur über AS3320 landet ein Teil des Verkehrs — regional und vor allem abends — auf einem überlasteten Transit (Cogent/Lumen/GTT) mit 50–65 % Paketverlust. Gleiche Cloudflare-IPs, völlig unterschiedliche Performance ⇒ die Wegewahl liegt im Telekom-Backbone.
      3. Kein Einzelfall. Dasselbe Muster melden weitere Telekom-Kunden über verschiedene Transit-Wege, und es ist Gegenstand einer Netzneutralitäts-Beschwerde bei der Bundesnetzagentur.

      Für mich ist damit klar: Ohne eine Anpassung im Telekom-Routing/- Peering wird das nicht besser. Ich habe die Messdaten samt Einordnung an die Netztechnik weitergegeben und schließe den Thread meinerseits ab — unabhängig von weiteren Einzelmeinungen hier.

      Quellen:

      PS: Ja, ich nutze KI als Werkzeug, um meine Texte zu formulieren und Belege zusammenzufassen. Die Messungen, die technische Analyse und die Bewertung kommen von mir — KI ist hier das Schreibwerkzeug, kein Ersatz für Fachwissen

      xAlexVx

      PS: Ja, ich nutze KI als Werkzeug, um meine Texte zu formulieren und Belege zusammenzufassen. Die Messungen, die technische Analyse und die Bewertung kommen von mir — KI ist hier das Schreibwerkzeug, kein Ersatz für Fachwissen

      Da sind wir uns einig. 

      xAlexVx

      und schließe den Thread meinerseits ab — unabhängig von weiteren Einzelmeinungen hier.

      Abschließende Zusammenfassung — und Schluss meinerseits in diesem Thread.

      Nach eigener Analyse, einem Cloudflare-Ticket und etwas Recherche ist der Stand für mich eindeutig:

      1. Kein Tarif-/„zahl-mehr"-Thema. Free, Pro und Business teilen sich dieselben Cloudflare-Anycast-Pools (104.x/172.x); nur Enterprise hat dedizierte IPs. Ein Plan-Upgrade ändert das Routing nicht - so auch in der Cloudflare-Community dokumentiert.
      2. Es trifft praktisch nur die Telekom. Andere Provider routen dieselben Cloudflare-Prefixe sauber zum nächsten Rechenzentrum. Nur über AS3320 landet ein Teil des Verkehrs — regional und vor allem abends — auf einem überlasteten Transit (Cogent/Lumen/GTT) mit 50–65 % Paketverlust. Gleiche Cloudflare-IPs, völlig unterschiedliche Performance ⇒ die Wegewahl liegt im Telekom-Backbone.
      3. Kein Einzelfall. Dasselbe Muster melden weitere Telekom-Kunden über verschiedene Transit-Wege, und es ist Gegenstand einer Netzneutralitäts-Beschwerde bei der Bundesnetzagentur.

      Für mich ist damit klar: Ohne eine Anpassung im Telekom-Routing/- Peering wird das nicht besser. Ich habe die Messdaten samt Einordnung an die Netztechnik weitergegeben und schließe den Thread meinerseits ab — unabhängig von weiteren Einzelmeinungen hier.

      Quellen:

      PS: Ja, ich nutze KI als Werkzeug, um meine Texte zu formulieren und Belege zusammenzufassen. Die Messungen, die technische Analyse und die Bewertung kommen von mir — KI ist hier das Schreibwerkzeug, kein Ersatz für Fachwissen

      xAlexVx

      und schließe den Thread meinerseits ab — unabhängig von weiteren Einzelmeinungen hier.


      Das Problem ist, wenn Du Antworten von Experten als Einzelmeinungen abtust. 

      Analyse und Antwort mit KI-Support:

      Die Argumentation in der Gegenantwort wirkt auf den ersten Blick schlüssig, vermischt jedoch BGP-Routing-Mechanismen mit netzpolitischen Narrativen.
      Technisch lassen sich die Punkte präzise widerlegen:

      1. Die „Andere Provider haben kein Problem“-Täuschung

      • Peering -Unterschiede: Andere deutsche Provider (Vodafone, 1&1, O2) peeren mit Cloudflare meist settlement-free an Internetknoten (wie dem DE-CIX Frankfurt).
      • Cloudflares selektives Anycast: Da die Telekom (AS3320) kein kostenloses Direkt- Peering anbietet, kündigt Cloudflare seine IP-Netze für AS3320 bewusst nicht am DE-CIX Frankfurt an, sondern verteilt den Traffic über globale Transits. Dass andere Provider funktionieren, beweist nicht die Schuld der Telekom, sondern zeigt lediglich, dass Cloudflare für diese Provider einen anderen BGP-Weg schaltet.
      2. Der Colo-Beweis (CF-Ray: CDG / Paris statt Frankfurt)

      • Anycast wird an der Quelle gesteuert: Dass der Traffic eines Nutzers in Hessen im Cloudflare-Rechenzentrum Paris (CDG) landet statt im 80 km entfernten Frankfurt (FRA), entscheidet ausschließlich Cloudflare.
      • Ein BGP-Anycast-Netzwerk bestimmt über seine Router an den jeweiligen Standorten, welche Prefixe wo angekündigt werden. Cloudflare unterdrückt die Ankündigung von 104.26.x und 172.67.x in Frankfurt für bestimmte Transits, um das eigene Rechenzentrum dort vor Telekom-Last zu schützen. Die Telekom-Router schicken die Pakete nur deshalb nach Paris, weil Cloudflare ihnen Frankfurt für diesen Block gar nicht anbietet.
      3. Hop-Divergenz (217.239.x) ist die Folge von BGP-Prepending, nicht die Ursache

      • Keine Willkür im Backbone: Ein Telekom-Core-Router zweigt bei Hop 4 nicht aus Laune nach Cogent ab. Er berechnet die mathematisch kürzeste AS-Path-Länge.
      • Prepending durch Cloudflare: Wenn Cloudflare den Pfad über Telia (Arelion) künstlich verlängert (z. B.

        AS13335 AS13335 AS13335), muss der BGP-Algorithmus der Telekom den scheinbar kürzeren Pfad über Cogent wählen. Der Telekom-Router führt nur aus, was Cloudflare per BGP vorgibt.

      4. Die Asymmetrie des Rückwegs (Downstream-Dominanz)

      • Messung ist bidirektional: Paketverluste bei pathping oder ICMP zeigen immer die Summe aus Hin- und Rückweg.
      • Cloudflare steuert 100 % des Rückwegs: Über 95 % der Nutzdaten (Webseiteninhalte) fließen von Cloudflare zum Nutzer. Welchen Weg diese Datenpakete von Paris zurück zum Telekom-Kunden nehmen, entscheidet der Egress-Router von Cloudflare. Wenn Cloudflare hier überlastete oder gedrosselte Transitstrecken nutzt, entsteht der Paketverlust auf Cloudflare-Seite.
      5. Tarif-Differenzierung & Netzpolitik

      • Traffic-Klassen existieren: Auch wenn Free-, Pro- und Business-Kunden in denselben /16 - oder /15-Blöcken liegen, routet Cloudflare diese dynamisch über kostengünstigere Transitpartner (Cogent, Lumen) ab, während Enterprise-Kunden dedizierte Netze und ungedrosselte Pfade erhalten.
      • Politischer Kontext: Die Beschwerde bei der Bundesnetzagentur und Initiativen wie netzbremse.de sind Teil einer seit Jahren geführten Lobby-Auseinandersetzung („Sending Party Network Pays“ vs. Settlement-Free Peering ). CDNs nutzen bewusst suboptimale Transitrouten für Endkunden großer Telcos, um öffentlichen und regulatorischen Druck für kostenlose Peering -Ports aufzubauen.

      0

      von

      vor 23 Tagen

      Hey @xAlexVx,

       

      wir können bei Cloudflare nichts machen.

      Solltest du doch möchten, das unsere Fachabteilung das prüft, müssen wir vorher telefonieren.

       

      Liebe Grüße

      Behar

      0

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 3 Stunden

      Heute seit ca. 15 Uhr wieder mal extreme Probleme...

      0

      0

    Uneingeloggter Nutzer

    von

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