FTTH-Vorbereitung: Glasfaserkabel selbst verlegen – wird mein Kabel akzeptiert
vor 10 Monaten
Hallo zusammen,
ich saniere gerade eine Altbauwohnung und habe dort bereits einen Etagenverteiler vorgesehen (mit Kupfernetzwerk in die Zimmer).
Das Haus hat derzeit noch keinen Glasfaser-Gebäudeverteiler, aber was nicht ist, kann ja noch werden.
Um den künftigen Mietern den FTTH -Anschluss zu ermöglichen, plane ich, ein eigenes LWL-Kabel vom Etagenverteiler bis in den Elektroraum im Keller zu verlegen – dort wird mit hoher Wahrscheinlichkeit später der Gebäudeverteiler ( GF-TA ) der Telekom installiert.
Der Grund:
Ein separates Leerrohr mit ausreichendem Biegeradius ist in der Altbau-Situation kaum realisierbar.
Ich müsste mindestens 4–5 Abzweigdosen setzen, um ein nachträgliches Einziehen zu ermöglichen – das würde ich mir gerne sparen, indem ich das Kabel gleich jetzt mitverlege.
Meine Frage:
Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass mein verlegtes Kabel vom Telekom-Techniker später nicht verwendet wird und er stattdessen auf einem eigenen Kabel besteht?
Mein geplantes Kabel:
25 m gepanzertes Glasfaserkabel
LC/APC auf LC/APC,
Simplex Singlemode, 9/125 µm OS2
geeignet für Innen- und Außenbereich
Zusatzfrage:
Wäre es besser, ein Kabel ohne konfektionierte Stecker (also ohne LC/APC) zu nehmen, oder ist es unproblematisch, wenn die Stecker bereits vormontiert sind?
(Wenn notwendig, könnte der Stecker ja theoretisch abgeschnitten und gespleißt werden.)
Vielen Dank und viele Grüße
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