FYI: Bundesnetzagentur: Vorschläge zur Festnetzregulierung
vor 4 Jahren
Und wieder darf wohl die Telekom für Ideen der Bundesnetzagentur "bluten".
Jetzt soll die Telekom Platz in Leerrohren "vermieten".
Zitat:
Es geht um den neuen Regulierungsrahmen für den Zugang zur Kupfer- und insbesondere zur neu entstehenden Glasfaserinfrastruktur der Telekom , also den Zugang zur „letzten Meile“ der Telekom.
So soll die Telekom als marktbeherrschendes Unternehmen anderen Netzbetreibern verfügbare und ungenutzte Kapazitäten in ihren Leerrohren gegen ein angemessenes Entgelt zugänglich machen. Wettbewerber können ihre Leitungen in diesen Rohren schnell und effizient verlegen.
„Wir setzen uns konsequent für den Glasfaserausbau, fairen Wettbewerb und stabile und transparente Rahmenbedingungen ein„, sagt Klaus Müller, Präsident der Bundesnetzagentur.
„Der Leerrohrzugang ist ein wirksames Instrument zur Beschleunigung des Glasfaserausbaus. Zudem fördert er den Wettbewerb. Es belastet Bürger und Kommunen, wenn Bürgersteige und Straßen wiederholt aufgerissen werden. Der Leerrohrzugang schont die ohnehin knappen und teuren Tiefbaukapazitäten. Sie anderweitig einzusetzen, ist sinnvoll.“
Quelle und mehr Text: https://stadt-bremerhaven.de/bundesnetzagentur-vorschlaege-zur-festnetzregulierung/
Ganz ehrlich, umgekehrt wird es nicht gemacht, aber bei der Telekom, soll immer jeder das Glasfaser mit nutzen/anbieten dürfen und nun die Leerrohre.
Irgendwie fehlt mir hier eine Regulierung der Kabelnetze. Da ist doch Vodafone Marktführer, als man das Netz damals der Telekom zerschlagen hat, damit es kein Monopol gibt.
Ich lache später über all diese Regulierungen, die ja nur einem Unternehmen schaden.
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