FYI: Ein Artikel zu einer Untersuchung bezüglich der IT-Sicherheit von Heimnetz-Routern
vor 3 Stunden
Bitte auch das "Kleingedruckte" lesen, ;-).
Gruß Ulrich
59
4
Das könnte Ihnen auch weiterhelfen
Gelöst
1753
0
9
vor 4 Jahren
150
0
1
Gelöst
516
0
1
vor 2 Jahren
560
0
10
Gelöst
408
0
4
Beliebte Tags letzte 7 Tage
Das könnte Sie auch interessieren
Kaufberatung anfragen
Füllen Sie schnell und unkompliziert unser Online-Kontaktformular aus, damit wir sie zeitnah persönlich beraten können.

Angebote anzeigen
Informieren Sie sich über unsere aktuellen Internet-Angebote.

vor 3 Stunden
Irgenwie sind die Fritzboxen oft immer UpToDate
"Bei der Berücksichtigung des Schweregrads der Schwachstellen sieht die Verteilung etwas anders aus:
D-Link hatte 280 CVEs mit kritischem Risiko, Netgear 149, TP-Link noch 60 und Fritz keine. "
2
von
vor 3 Stunden
Irgenwie sind die Fritzboxen oft immer UpToDate
"Bei der Berücksichtigung des Schweregrads der Schwachstellen sieht die Verteilung etwas anders aus:
D-Link hatte 280 CVEs mit kritischem Risiko, Netgear 149, TP-Link noch 60 und Fritz keine. "
@Marcel2605 : Wie schon geschrieben, immer das "Kleingedruckte" lesen, 🤣:
"Zwar dokumentiert Fritz Schwachstellen auf einer Security-Seite, allerdings erfolgt keine CVE-Vergabe. Das erklärt auch die geringe Anzahl an CVE-Einträgen. "
Ja, bezüglich der Speedports sind für die Interessierten die Beseitigung von Schwachstellen nur in den Listen der Firmware-Änderungen zu sehen, dort steht dann sehr verständlich "Router-Sicherheit", 😂.
Gruß Ulrich
von
vor 3 Stunden
Irgenwie sind die Fritzboxen oft immer UpToDate
Irgenwie sind die Fritzboxen oft immer UpToDate
"Bei der Berücksichtigung des Schweregrads der Schwachstellen sieht die Verteilung etwas anders aus:
D-Link hatte 280 CVEs mit kritischem Risiko, Netgear 149, TP-Link noch 60 und Fritz keine. "
Der Betrachtungszeitraum blendet die Fritz-Router betreffende, größere Wellen schlagende Sicherheitslücke aus dem Jahr 2014 aus. 😉
Und zusätzlich:
Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) hat eine Studie vorgelegt, die sich im Auftrag von Fritz (ehemals AVM)
Wes Brot ich ess, des Lied ich sing...
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 2 Stunden
Den Artikel hätte heise sich auch irgendwie sparen können.
Denn die "Studie" ist den Namen nicht Wert.
War wohl ne Beschäftigungsmaßnahme.
0
Uneingeloggter Nutzer
von