FYI: Ein Artikel zu einer Untersuchung bezüglich der IT-Sicherheit von Heimnetz-Routern
vor 2 Stunden
Bitte auch das "Kleingedruckte" lesen, ;-).
Gruß Ulrich
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vor 2 Stunden
Irgenwie sind die Fritzboxen oft immer UpToDate
"Bei der Berücksichtigung des Schweregrads der Schwachstellen sieht die Verteilung etwas anders aus:
D-Link hatte 280 CVEs mit kritischem Risiko, Netgear 149, TP-Link noch 60 und Fritz keine. "
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von
vor 2 Stunden
Irgenwie sind die Fritzboxen oft immer UpToDate
"Bei der Berücksichtigung des Schweregrads der Schwachstellen sieht die Verteilung etwas anders aus:
D-Link hatte 280 CVEs mit kritischem Risiko, Netgear 149, TP-Link noch 60 und Fritz keine. "
@Marcel2605 : Wie schon geschrieben, immer das "Kleingedruckte" lesen, 🤣:
"Zwar dokumentiert Fritz Schwachstellen auf einer Security-Seite, allerdings erfolgt keine CVE-Vergabe. Das erklärt auch die geringe Anzahl an CVE-Einträgen. "
Ja, bezüglich der Speedports sind für die Interessierten die Beseitigung von Schwachstellen nur in den Listen der Firmware-Änderungen zu sehen, dort steht dann sehr verständlich "Router-Sicherheit", 😂.
Gruß Ulrich
von
vor 2 Stunden
Irgenwie sind die Fritzboxen oft immer UpToDate
Irgenwie sind die Fritzboxen oft immer UpToDate
"Bei der Berücksichtigung des Schweregrads der Schwachstellen sieht die Verteilung etwas anders aus:
D-Link hatte 280 CVEs mit kritischem Risiko, Netgear 149, TP-Link noch 60 und Fritz keine. "
Der Betrachtungszeitraum blendet die Fritz-Router betreffende, größere Wellen schlagende Sicherheitslücke aus dem Jahr 2014 aus. 😉
Und zusätzlich:
Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) hat eine Studie vorgelegt, die sich im Auftrag von Fritz (ehemals AVM)
Wes Brot ich ess, des Lied ich sing...
Uneingeloggter Nutzer
von
vor einer Stunde
Den Artikel hätte heise sich auch irgendwie sparen können.
Denn die "Studie" ist den Namen nicht Wert.
War wohl ne Beschäftigungsmaßnahme.
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Uneingeloggter Nutzer
von