Ich habe Fragen zu meinem beauftragten Glasfaseranschluss.
Geplanter Bereitstellungstermin ist erst im Januar 2027, Kabel in der Strasse müssen noch verlegt werden.
Heute habe ich zu meinem Auftrag einen Wegweiser zum Glasfaser-Anschluss erhalten, der mehr verwirrt als aufklärt. Das betrifft insbesondere die Bereitstellung im Einfamilienhaus.
Bislang war ich davon ausgegangen, dass durch die Telekom das Glasfaser ohne Aufpreis (<20m) bis zum gewünschten Standort der Glasfaserdose verlegt wird. So ähnlich war das das auch auf der Webseite beschrieben.
Konkret bedeutet das bei mir, dass das Kabel vom Eintrittspunkt im Keller bis in das 2.OG verlegt werden muss.
Aktuell befindet sich dort im 2. OG
auch
die Telekom DSL-Dose mit dem angeschlossenen DSL-Router. Ein Kabelkanal sollte also eigentlich vorhanden sein. Der Keller ist als Standort für einen Router völlig ungeeignet.
Das heutige Schreiben (" Wegweiser zu ihrem Glasfaser-Anschluss) verwirrt nun total.:
Da steht beispielsweise drin, dass man selbst den Leitungsweg in Eigenleistung vorbereiten muss.
Ausserdem steht im Schreiben ein Hinweis, dass im Ausbaugebiet der Glasfaser Nordwest
eine Verlegung des Glasfaser-Kabels überhaupt nicht angeboten wird. Woher soll ich denn wissen, ob ich im Ausbaugebiet der Glasfaser Nordwest wohne?
Auf der Status-Webseite steht:„In Ihrem Haus bzw. Ihrer Wohnung stellt GlasfaserPlus GmbH in Kooperation mit Deutsche Telekom das Netz der Zukunft bereit.“ Ist das diese sog. Glasfaser Nordwest?
Also kurz zusammengefasst:
-
Meine Erwartungshaltung ist, dass Telekom oder der Partner das Glasfaserkabel bis an den Wunschort der Glasfaserdose ohne Aufpreis verlegt
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Wird denn noch eine individuelle Beratung vor Ort bei mir Hause erfolgen, damit diese Punkte ggf. vorab geklärt werden können?
Sollte die Bereitstellung der Glasfaser-Dose nicht am gleichen Ort wie die bisherige DSL Dose möglich sein,
ziehe ich in Betracht meinen Auftrag wieder zu stornieren.
Das sollte ja laut AB kein Problem sei, da bislang noch keine Leitung verlegt wurde. Ich kann sicherlich ohne weiteres auch noch gut mit meiner DSL100 Leitung weiterleben.
vor 4 Stunden
Bis zu 3m macht die Telekom.
Wenn du bis zu 20 m möchtest, dann müssen die Leitungswege vorbereitet sein.
Wenn die Telekom das machen soll, kostet das extra.
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von
vor 3 Stunden
@Marcel2605
Wenn du bis zu 20 m möchtest, dann müssen die Leitungswege vorbereitet sein.
Bis zu 3m macht die Telekom.
Wenn du bis zu 20 m möchtest, dann müssen die Leitungswege vorbereitet sein.
Wenn die Telekom das machen soll, kostet das extra.
Aber bei Glasfaser Plus endet die NE4 im Einfamilienhaus immer am GF-AP XS.
Und bei MFH 3m nach Wohnungseintritt.
Will @Glaskopf eine Verlegung, dann funktioniert das nur mit dem Installationspaket "Installation Glasfaser" für die NE5.
Wenn @Glaskopf den FTTH Anschluss storniert, kann das Paket dann nach der Kupferabschaltung kostenpflichtig gebucht werden, zuzüglich der 1000€ Hausanschlusskosten. (Die dann wahrscheinlich auch keine 1000€ mehr kosten werden, wenn man sich die Preissteigerungen im Tiefbau ansieht.)
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 4 Stunden
Ein Kabelkanal sollte also eigentlich vorhanden sein.
Dann lasse Dir alternativ ein LAN-Kabel vom Elektriker hochziehen.
Am besten mehrere, um die Stockwerke anzubinden.
In den Keller kommen dann die Dose und das Modem.
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Akzeptierte Lösung
akzeptiert von
vor 4 Stunden
Hallo @Glaskopf
Dass die Telekom 20m in einem vorbereiteten Kabelweg einzieht, gilt nur im Glasfasernetz der Telekom.
Wenn die Telekom nur die Glasfaser anmietet, dann gelten die Regeln des jeweiligen Netzbetreibers.
Bei Glasfaser Plus gibt es im Einfamilienhaus keine kostenfreie Verlegung ab dem GF-AP .
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vor 2 Stunden
Vielen Dank erstmal für die Infos. Es wird wahrscheinlich nur mit viel Aufwand möglich sein, ein Kabel (egal ob Glasfaser oder Ethernet) vom Keller ins Dachgeschoss zu ziehen. Auf den Fotos vom Bau des Hauses ist ersichtlich, dass zumindest für die Telefonkabel keine durchgängigen Kabelkanäle verwenden wurde, sondern nur z.B. an Biegungen. Ansonsten liegen die Kabel gebündelt in der Wand. Schade.
Die positive Nachricht für mich ist, dass (niemals genutzte) Koaxialkabel für das Kabelfernsehen vom Keller in fast alle Räume führen. Meine Idee ist es via MoCA 2.5 Adapter das Glasfasermodem im Keller mit einer dieser Antennenteckdosen zu verbinden und dort den Router anzuschliessen.
Hat das jemand schon durchgeführt? Laut Gemini soll die Performance einer solchen Lösung sehr gut sein.
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1
von
vor 2 Stunden
Zu der vorgeschlagenen Lösung in Kombination mit dem Koaxialkabel habe ich leider keine Erfahrungswerte @Glaskopf.
Sören
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Uneingeloggter Nutzer
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