Glasfaser: Installation Dose - was machen die und was nicht? Und was geht und was nicht?

vor 22 Tagen

Hallo,

siehe Foto: Stand jetzt haben wir im Haus einen Anschlusspunkt mit einem Leerrohr. Ich würde den weiteren Anschluss schon mal gern ein bisschen vorbereiten (Kabelkanäle usw.), daher die Fragen:

  1. Wird die Dose zwingend ans vorhandene Leerrohr angeschlossen (also mit max. ca. 1 Meter Abstand vom Anschlusspunkt, wie lange das Rohr jetzt eben ist)? Oder kann sie ein einem weiteren Umkreis (ich glaube, die Rede war von 2 Metern) installiert werden?
  2. Das magentafarbene Leerrohr hätte ich gern in einem Kabelkanal. Macht das die Telekom sowieso beim Installieren der Dose oder müsste ich das selbst erledigen?
  3. Wo liegen die Anschlüsse an der Dose? Also, sind a) die Glasfaser-Zuleitung und b) der Anschluss für Router/Modem auf derselben Seite der Dose oder auf Unterschiedlichen?

Herzlichen Dank schon mal fürs Lesen und ggf. Antworten 😊

Anschlusspunkt.jpg

Letzte Aktivität

vor 19 Tagen

von

Gelöschter Nutzer

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    • vor 21 Tagen

      Moin @Franz von Sales,

       

      ich gehe Ihre Fragen gern einmal der Reihe nach durch. 🙂 Ich nehme an, es geht um ein Einfamilienhaus? Falls doch mehrere Wohnungen im Haus vorhanden sind, freu ich mich über eine Info. Bei mehr Wohnungen ändert sich an der Bauweise nämlich ein bisschen was.

       

      1. In Einfamilienhäusern wird der Hausanschluss innerhalb von 3 Metern hinter der Hauseinführung installiert. Hier landet also auch die nutzbare Glasfaserdose. 

      2. Mit einem Kabelkanal und einer Glasfaserverlängerungsbox kann die Glasfaserdose noch an einen weiter entfernten Platz im Haus verlegt werden. Das kann entweder in Eigenleistung erfolgen, oder aber unser Außendienst nimmt die Arbeiten vor, was allerdings mit zusätzlichen Kosten verbunden ist. Dabei reden wir von einer Distanz von bis zu 10 Metern mit Kabelkanal und Glasfaserkabel, sowie einer Wanddurchbohrung.

      3. Die installierte Glasfaserdose hat einen grünen Steckplatz als Anschluss, der unten links der Box zu finden ist. Von dort wird ein entsprechendes Kabel von der Glasfaserdose zum Modem geführt. Vom Modem wiederum wird dann ein LAN-Kabel zum Router geführt. Verfügt Ihr Router über ein integriertes Modem (z.B. unser Speedport Smart 4 Plus oder FritzBox Fiber Modelle), geht das Glasfaserkabel von der weißen Glasfaserdose direkt an das integrierte Modem des Routers und es ist keine weitere Verkabelung nötig.

       

      Beste Grüße

      Louisa

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    • vor 21 Tagen

      Hallo @Louisa G. ,

      herzlichen Dank für die ausführliche Antwort. In der 2. Frage ging's mir eher um darum, dass ich nicht will, dass das Leerrohr so herumhängt (sondern ich hätte es gern in einem Kabelkanal zum Schutz). Macht das jemand von der Telekom beim Anschließen der Dose sowieso oder müsste ich das machen?

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      von

      vor 21 Tagen

      Guten Morgen @Franz von Sales

       

      vielen Dank für Ihre Rückfrage. 😊

       

      Der Leitungsweg ab dem Glasfaser-Hausanschluss sollte bitte von Ihnen vorbereitet werden. Damit die Glasfaserleitung später sicher und ohne Beschädigungen eingezogen werden kann, empfehlen wir die Verwendung von Mini-Kabelkanälen, Leerrohren oder Kabelschächten mit einem Durchmesser von mindestens 12 mm. 

       

      Bei Fragen dazu melden Sie sich gerne jederzeit.

       

      Beste Grüße

      Jenny

      von

      vor 20 Tagen

      @Jenny W. , einen hab' ich leider noch. Danke schon mal für deine Geduld 😉

      Ich bin bei der Frage davon ausgegangen, das HÜP und Glasfaserdose ein Gerät sind. So habe ich auch deine Antworten gelesen. Ursprünglich waren HÜP und Glasfaserdose aber wohl zwei getrennte Kästen. Die Variante, dass HÜP und Dose in einem Gerät integriert sind, gibt's aber offensichtlich auch. Was verbaut die Telekom aktuell in Einfamilienhäusern?

      Und: Falls das ein Kästchen ist - kann man das unter der Treppe (siehe Foto Originalbeitrag) aufhängen lassen? Oder muss das zwingend die "man braucht 55 cm Platz und mindestens 1,60m Höhe"-Lösung sein?

      0

      von

      vor 20 Tagen

      @Franz von Sales Aus meiner Sicht spricht nichts gegen "unter der Treppe". Ob das der Außendienst dann genau so sieht, kann ich nicht einschätzen. 

       

      Wir verbauen aktuell die Variante mit zwei Kästchen. 

       

      Es grüßt Wiebke 

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 19 Tagen

      Danke euch Beiden 👍

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    Uneingeloggter Nutzer

    von

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