Glasfaserdose an unerwartetem Ort installiert – Anschluss faktisch unbrauchbar. Wie weiter vorgehen?

vor 5 Stunden

Hallo zusammen,

ich hoffe auf eure Einschätzung bzw. Tipps, wie man in meinem Fall noch sinnvoll vorgehen kann.

Bei uns wurde kürzlich der Glasfaseranschluss installiert (Auftrag lief seit ca. 3 Jahren). Die Glasfaserdose wurde dabei in einem Zimmer installiert – nicht im Bereich der Wohnungseingangstür, wo sich auch die bisherige DSL-Dose befindet und wo man einen solchen Übergabepunkt üblicherweise erwarten würde.

Das Hauptproblem:
Seit Auftragserteilung hat kein Techniker unsere Wohnung vorab besichtigt, und wir haben zu keinem Zeitpunkt Informationen oder Hinweise erhalten, wo die Glasfaserdose konkret installiert werden soll. Es gab keinerlei Abstimmung mit uns.

Auf Basis des gesunden Menschenverstands sind wir davon ausgegangen, dass die Glasfaserdose – wie auch DSL zuvor – im Eingangsbereich installiert wird. Entsprechend haben wir im Zuge einer Kernsanierung unserer Wohnung im letzten Jahr alle LAN- und Stromleitungen sowie Steckdosen planen und verlegen lassen. Die komplette Infrastruktur ist auf einen Glasfaseranschluss an dieser Stelle ausgelegt.

Durch die nun erfolgte Installation an einem anderen Ort ist der Anschluss für uns praktisch nicht nutzbar. Eine sinnvolle Nutzung wäre nur mit einer Glasfaserverlängerung von ca. 15 Metern möglich, was mit zusätzlichem baulichem Aufwand und erheblichen Kosten verbunden wäre.

Ich habe daraufhin eine Beschwerde bei der Telekom eingereicht. Es gab zwar einen Rückruf, jedoch ohne Lösungsvorschlag oder Kulanzangebot. Der Tenor war sinngemäß: „Das ist jetzt Ihr Problem.“

Meine Fragen an die Community:

  • Hatte jemand einen ähnlichen Fall und konnte eine Lösung erreichen?

  • Gibt es sinnvolle Eskalationswege (z. B. Beschwerdemanagement, Bauherrenservice, Sonderkündigung, etc.)?

  • Ist eine kostenfreie Umverlegung oder Nachbesserung überhaupt realistisch?

  • Oder bleibt am Ende tatsächlich nur, die Verlängerung selbst zu bezahlen?

Ich bin für jeden Erfahrungsbericht oder Tipp dankbar, bevor ich weitere Zeit und Geld investiere.

Vielen Dank vorab!

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    • vor 4 Stunden

      @igoreq812 

      Warst denn niemand dabei alsdie Dose installiert wurde?

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    • vor 4 Stunden

      Ich lass keinen Handwerker etwas machen, wenn ich es nicht mit ihm vor Ort direkt abgesprochen habe @igoreq812 .

      Über „erhebliche Kosten“ kann man streiten:

      https://www.amazon.de/dp/B08ZNVJ2S4

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    • vor 4 Stunden

      igoreq812
      Hallo zusammen, ich hoffe auf eure Einschätzung bzw. Tipps, wie man in meinem Fall noch sinnvoll vorgehen kann. Bei uns wurde kürzlich der Glasfaseranschluss installiert (Auftrag lief seit ca. 3 Jahren). Die Glasfaserdose wurde dabei in einem Zimmer installiert – nicht im Bereich der Wohnungseingangstür, wo sich auch die bisherige DSL-Dose befindet und wo man einen solchen Übergabepunkt üblicherweise erwarten würde. Das Hauptproblem:
      Seit Auftragserteilung hat kein Techniker unsere Wohnung vorab besichtigt, und wir haben zu keinem Zeitpunkt Informationen oder Hinweise erhalten, wo die Glasfaserdose konkret installiert werden soll. Es gab keinerlei Abstimmung mit uns. Auf Basis des gesunden Menschenverstands sind wir davon ausgegangen, dass die Glasfaserdose – wie auch DSL zuvor – im Eingangsbereich installiert wird. Entsprechend haben wir im Zuge einer Kernsanierung unserer Wohnung im letzten Jahr alle LAN- und Stromleitungen sowie Steckdosen planen und verlegen lassen. Die komplette Infrastruktur ist auf einen Glasfaseranschluss an dieser Stelle ausgelegt. Durch die nun erfolgte Installation an einem anderen Ort ist der Anschluss für uns praktisch nicht nutzbar. Eine sinnvolle Nutzung wäre nur mit einer Glasfaserverlängerung von ca. 15 Metern möglich, was mit zusätzlichem baulichem Aufwand und erheblichen Kosten verbunden wäre. Ich habe daraufhin eine Beschwerde bei der Telekom eingereicht. Es gab zwar einen Rückruf, jedoch ohne Lösungsvorschlag oder Kulanzangebot. Der Tenor war sinngemäß: „Das ist jetzt Ihr Problem.“ Meine Fragen an die Community: Hatte jemand einen ähnlichen Fall und konnte eine Lösung erreichen? Gibt es sinnvolle Eskalationswege (z. B. Beschwerdemanagement, Bauherrenservice, Sonderkündigung, etc.)? Ist eine kostenfreie Umverlegung oder Nachbesserung überhaupt realistisch? Oder bleibt am Ende tatsächlich nur, die Verlängerung selbst zu bezahlen? Ich bin für jeden Erfahrungsbericht oder Tipp dankbar, bevor ich weitere Zeit und Geld investiere. Vielen Dank vorab!

      Hallo zusammen,

      ich hoffe auf eure Einschätzung bzw. Tipps, wie man in meinem Fall noch sinnvoll vorgehen kann.

      Bei uns wurde kürzlich der Glasfaseranschluss installiert (Auftrag lief seit ca. 3 Jahren). Die Glasfaserdose wurde dabei in einem Zimmer installiert – nicht im Bereich der Wohnungseingangstür, wo sich auch die bisherige DSL-Dose befindet und wo man einen solchen Übergabepunkt üblicherweise erwarten würde.

      Das Hauptproblem:
      Seit Auftragserteilung hat kein Techniker unsere Wohnung vorab besichtigt, und wir haben zu keinem Zeitpunkt Informationen oder Hinweise erhalten, wo die Glasfaserdose konkret installiert werden soll. Es gab keinerlei Abstimmung mit uns.

      Auf Basis des gesunden Menschenverstands sind wir davon ausgegangen, dass die Glasfaserdose – wie auch DSL zuvor – im Eingangsbereich installiert wird. Entsprechend haben wir im Zuge einer Kernsanierung unserer Wohnung im letzten Jahr alle LAN- und Stromleitungen sowie Steckdosen planen und verlegen lassen. Die komplette Infrastruktur ist auf einen Glasfaseranschluss an dieser Stelle ausgelegt.

      Durch die nun erfolgte Installation an einem anderen Ort ist der Anschluss für uns praktisch nicht nutzbar. Eine sinnvolle Nutzung wäre nur mit einer Glasfaserverlängerung von ca. 15 Metern möglich, was mit zusätzlichem baulichem Aufwand und erheblichen Kosten verbunden wäre.

      Ich habe daraufhin eine Beschwerde bei der Telekom eingereicht. Es gab zwar einen Rückruf, jedoch ohne Lösungsvorschlag oder Kulanzangebot. Der Tenor war sinngemäß: „Das ist jetzt Ihr Problem.“

      Meine Fragen an die Community:

      • Hatte jemand einen ähnlichen Fall und konnte eine Lösung erreichen?

      • Gibt es sinnvolle Eskalationswege (z. B. Beschwerdemanagement, Bauherrenservice, Sonderkündigung, etc.)?

      • Ist eine kostenfreie Umverlegung oder Nachbesserung überhaupt realistisch?

      • Oder bleibt am Ende tatsächlich nur, die Verlängerung selbst zu bezahlen?

      Ich bin für jeden Erfahrungsbericht oder Tipp dankbar, bevor ich weitere Zeit und Geld investiere.

      Vielen Dank vorab!

      igoreq812

      Hallo zusammen,

      ich hoffe auf eure Einschätzung bzw. Tipps, wie man in meinem Fall noch sinnvoll vorgehen kann.

      Bei uns wurde kürzlich der Glasfaseranschluss installiert (Auftrag lief seit ca. 3 Jahren). Die Glasfaserdose wurde dabei in einem Zimmer installiert – nicht im Bereich der Wohnungseingangstür, wo sich auch die bisherige DSL-Dose befindet und wo man einen solchen Übergabepunkt üblicherweise erwarten würde.

      Das Hauptproblem:
      Seit Auftragserteilung hat kein Techniker unsere Wohnung vorab besichtigt, und wir haben zu keinem Zeitpunkt Informationen oder Hinweise erhalten, wo die Glasfaserdose konkret installiert werden soll. Es gab keinerlei Abstimmung mit uns.

      Auf Basis des gesunden Menschenverstands sind wir davon ausgegangen, dass die Glasfaserdose – wie auch DSL zuvor – im Eingangsbereich installiert wird. Entsprechend haben wir im Zuge einer Kernsanierung unserer Wohnung im letzten Jahr alle LAN- und Stromleitungen sowie Steckdosen planen und verlegen lassen. Die komplette Infrastruktur ist auf einen Glasfaseranschluss an dieser Stelle ausgelegt.

      Durch die nun erfolgte Installation an einem anderen Ort ist der Anschluss für uns praktisch nicht nutzbar. Eine sinnvolle Nutzung wäre nur mit einer Glasfaserverlängerung von ca. 15 Metern möglich, was mit zusätzlichem baulichem Aufwand und erheblichen Kosten verbunden wäre.

      Ich habe daraufhin eine Beschwerde bei der Telekom eingereicht. Es gab zwar einen Rückruf, jedoch ohne Lösungsvorschlag oder Kulanzangebot. Der Tenor war sinngemäß: „Das ist jetzt Ihr Problem.“

      Meine Fragen an die Community:

      • Hatte jemand einen ähnlichen Fall und konnte eine Lösung erreichen?

      • Gibt es sinnvolle Eskalationswege (z. B. Beschwerdemanagement, Bauherrenservice, Sonderkündigung, etc.)?

      • Ist eine kostenfreie Umverlegung oder Nachbesserung überhaupt realistisch?

      • Oder bleibt am Ende tatsächlich nur, die Verlängerung selbst zu bezahlen?

      Ich bin für jeden Erfahrungsbericht oder Tipp dankbar, bevor ich weitere Zeit und Geld investiere.

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      Ich gehe davon aus, dass es sich um ein MfH handelt. Richtig?

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    • vor 4 Stunden

      igoreq812

      wo man einen solchen Übergabepunkt üblicherweise erwarten würde.

      Hallo zusammen,

      ich hoffe auf eure Einschätzung bzw. Tipps, wie man in meinem Fall noch sinnvoll vorgehen kann.

      Bei uns wurde kürzlich der Glasfaseranschluss installiert (Auftrag lief seit ca. 3 Jahren). Die Glasfaserdose wurde dabei in einem Zimmer installiert – nicht im Bereich der Wohnungseingangstür, wo sich auch die bisherige DSL-Dose befindet und wo man einen solchen Übergabepunkt üblicherweise erwarten würde.

      Das Hauptproblem:
      Seit Auftragserteilung hat kein Techniker unsere Wohnung vorab besichtigt, und wir haben zu keinem Zeitpunkt Informationen oder Hinweise erhalten, wo die Glasfaserdose konkret installiert werden soll. Es gab keinerlei Abstimmung mit uns.

      Auf Basis des gesunden Menschenverstands sind wir davon ausgegangen, dass die Glasfaserdose – wie auch DSL zuvor – im Eingangsbereich installiert wird. Entsprechend haben wir im Zuge einer Kernsanierung unserer Wohnung im letzten Jahr alle LAN- und Stromleitungen sowie Steckdosen planen und verlegen lassen. Die komplette Infrastruktur ist auf einen Glasfaseranschluss an dieser Stelle ausgelegt.

      Durch die nun erfolgte Installation an einem anderen Ort ist der Anschluss für uns praktisch nicht nutzbar. Eine sinnvolle Nutzung wäre nur mit einer Glasfaserverlängerung von ca. 15 Metern möglich, was mit zusätzlichem baulichem Aufwand und erheblichen Kosten verbunden wäre.

      Ich habe daraufhin eine Beschwerde bei der Telekom eingereicht. Es gab zwar einen Rückruf, jedoch ohne Lösungsvorschlag oder Kulanzangebot. Der Tenor war sinngemäß: „Das ist jetzt Ihr Problem.“

      Meine Fragen an die Community:

      • Hatte jemand einen ähnlichen Fall und konnte eine Lösung erreichen?

      • Gibt es sinnvolle Eskalationswege (z. B. Beschwerdemanagement, Bauherrenservice, Sonderkündigung, etc.)?

      • Ist eine kostenfreie Umverlegung oder Nachbesserung überhaupt realistisch?

      • Oder bleibt am Ende tatsächlich nur, die Verlängerung selbst zu bezahlen?

      Ich bin für jeden Erfahrungsbericht oder Tipp dankbar, bevor ich weitere Zeit und Geld investiere.

      Vielen Dank vorab!

      igoreq812

      wo man einen solchen Übergabepunkt üblicherweise erwarten würde.

      Nö ich würde das Ding im Wohnzimmer erwarten.

      igoreq812

      „Das ist jetzt Ihr Problem.“

      Hallo zusammen,

      ich hoffe auf eure Einschätzung bzw. Tipps, wie man in meinem Fall noch sinnvoll vorgehen kann.

      Bei uns wurde kürzlich der Glasfaseranschluss installiert (Auftrag lief seit ca. 3 Jahren). Die Glasfaserdose wurde dabei in einem Zimmer installiert – nicht im Bereich der Wohnungseingangstür, wo sich auch die bisherige DSL-Dose befindet und wo man einen solchen Übergabepunkt üblicherweise erwarten würde.

      Das Hauptproblem:
      Seit Auftragserteilung hat kein Techniker unsere Wohnung vorab besichtigt, und wir haben zu keinem Zeitpunkt Informationen oder Hinweise erhalten, wo die Glasfaserdose konkret installiert werden soll. Es gab keinerlei Abstimmung mit uns.

      Auf Basis des gesunden Menschenverstands sind wir davon ausgegangen, dass die Glasfaserdose – wie auch DSL zuvor – im Eingangsbereich installiert wird. Entsprechend haben wir im Zuge einer Kernsanierung unserer Wohnung im letzten Jahr alle LAN- und Stromleitungen sowie Steckdosen planen und verlegen lassen. Die komplette Infrastruktur ist auf einen Glasfaseranschluss an dieser Stelle ausgelegt.

      Durch die nun erfolgte Installation an einem anderen Ort ist der Anschluss für uns praktisch nicht nutzbar. Eine sinnvolle Nutzung wäre nur mit einer Glasfaserverlängerung von ca. 15 Metern möglich, was mit zusätzlichem baulichem Aufwand und erheblichen Kosten verbunden wäre.

      Ich habe daraufhin eine Beschwerde bei der Telekom eingereicht. Es gab zwar einen Rückruf, jedoch ohne Lösungsvorschlag oder Kulanzangebot. Der Tenor war sinngemäß: „Das ist jetzt Ihr Problem.“

      Meine Fragen an die Community:

      • Hatte jemand einen ähnlichen Fall und konnte eine Lösung erreichen?

      • Gibt es sinnvolle Eskalationswege (z. B. Beschwerdemanagement, Bauherrenservice, Sonderkündigung, etc.)?

      • Ist eine kostenfreie Umverlegung oder Nachbesserung überhaupt realistisch?

      • Oder bleibt am Ende tatsächlich nur, die Verlängerung selbst zu bezahlen?

      Ich bin für jeden Erfahrungsbericht oder Tipp dankbar, bevor ich weitere Zeit und Geld investiere.

      Vielen Dank vorab!

      igoreq812

      „Das ist jetzt Ihr Problem.“

      Korrekt und warum holst dir nicht eine Verlängerung und verlegst dir die Dose?

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    • vor 4 Stunden

      Guten Abend & willkommen @igoreq812!

      igoreq812
      Bei uns wurde kürzlich der Glasfaseranschluss installiert (Auftrag lief seit ca. 3 Jahren). Die Glasfaserdose wurde dabei in einem Zimmer installiert – nicht im Bereich der Wohnungseingangstür, ...

      Freut mich, dass du zu uns gefunden hast. Freut mich erstmal, dass du geduldig geblieben bist und du nun endlich mit Glasfaser am Start bist. 🚀 

       

      Es wird geschaut, wo sich das Glasfaserkabel am Besten in deine Räume bringen lässt.  Wenn es nun über einen alten Kamin, Schacht usw. gemacht wird, kommt dort dann auch in die Nähe die Glasfaserdose. Woanders hin lässt sich die kostenpflichtig auch verlegen. Oder alternativ den Leitungsweg halt selbst vorbereiten.

       

      Greetz

      Stefan

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    • vor 4 Stunden

      @igoreq812 mit wem wurde denn die Verlegung (ich vermute) Treppenhaus besprochen ?

      Wieviele WE gibt es ?

      Ist kein Leerrohr vom Zimmer zur Verteilung vorhanden ?

      0

    • vor 3 Stunden

      Danke für eure Rückmeldungen.

      Bei uns war es so: Das Installationsteam kam am Termin, hat sich die Situation angeschaut und dann entschieden, das Glasfaserkabel über den Kaminschacht zu führen und die GF-Dose in einem Zimmer zu setzen.

      Vorher gab es dazu keinerlei Info oder Abstimmung mit uns. Genau das ist für uns der springende Punkt.

      Hätten wir das früher gewusst, hätten wir bei der Kernsanierung natürlich entsprechende Leerrohre bzw. Verkabelung vorgesehen.

      Im Nachhinein ist man immer schlauer – eigentlich hätten wir die Installation abbrechen müssen, als klar wurde, dass die Dose nicht im Eingangsbereich landet.

      Wir sind Wohnungseigentümer (Mehrfamilienhaus mit 12 Parteien), eine Entscheidung zur Leitungsführung in der Wohnung gab es weder mit uns noch auf der Eigentümerversammlung. Ob es Absprachen zwischen Telekom und Hausverwaltung gab, lässt sich heute leider nicht mehr klären.

      Wir sind schlicht nach gesundem Menschenverstand davon ausgegangen, dass Glasfaser dort ankommt, wo vorher auch DSL war. Offenbar gilt hier eine andere Logik. Technisch funktioniert der Anschluss, praktisch ist er so für uns ohne zusätzliche Investitionen kaum nutzbar.

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      von

      vor 3 Stunden

      igoreq812
      Danke für eure Rückmeldungen. Bei uns war es so: Das Installationsteam kam am Termin, hat sich die Situation angeschaut und dann entschieden, das Glasfaserkabel über den Kaminschacht zu führen und die GF-Dose in einem Zimmer zu setzen. Vorher gab es dazu keinerlei Info oder Abstimmung mit uns. Genau das ist für uns der springende Punkt. Hätten wir das früher gewusst, hätten wir bei der Kernsanierung natürlich entsprechende Leerrohre bzw. Verkabelung vorgesehen. Im Nachhinein ist man immer schlauer – eigentlich hätten wir die Installation abbrechen müssen, als klar wurde, dass die Dose nicht im Eingangsbereich landet. Wir sind Wohnungseigentümer (Mehrfamilienhaus mit 12 Parteien), eine Entscheidung zur Leitungsführung in der Wohnung gab es weder mit uns noch auf der Eigentümerversammlung. Ob es Absprachen zwischen Telekom und Hausverwaltung gab, lässt sich heute leider nicht mehr klären. Wir sind schlicht nach gesundem Menschenverstand davon ausgegangen, dass Glasfaser dort ankommt, wo vorher auch DSL war. Offenbar gilt hier eine andere Logik. Technisch funktioniert der Anschluss, praktisch ist er so für uns ohne zusätzliche Investitionen kaum nutzbar.

      Danke für eure Rückmeldungen.

      Bei uns war es so: Das Installationsteam kam am Termin, hat sich die Situation angeschaut und dann entschieden, das Glasfaserkabel über den Kaminschacht zu führen und die GF-Dose in einem Zimmer zu setzen.

      Vorher gab es dazu keinerlei Info oder Abstimmung mit uns. Genau das ist für uns der springende Punkt.

      Hätten wir das früher gewusst, hätten wir bei der Kernsanierung natürlich entsprechende Leerrohre bzw. Verkabelung vorgesehen.

      Im Nachhinein ist man immer schlauer – eigentlich hätten wir die Installation abbrechen müssen, als klar wurde, dass die Dose nicht im Eingangsbereich landet.

      Wir sind Wohnungseigentümer (Mehrfamilienhaus mit 12 Parteien), eine Entscheidung zur Leitungsführung in der Wohnung gab es weder mit uns noch auf der Eigentümerversammlung. Ob es Absprachen zwischen Telekom und Hausverwaltung gab, lässt sich heute leider nicht mehr klären.

      Wir sind schlicht nach gesundem Menschenverstand davon ausgegangen, dass Glasfaser dort ankommt, wo vorher auch DSL war. Offenbar gilt hier eine andere Logik. Technisch funktioniert der Anschluss, praktisch ist er so für uns ohne zusätzliche Investitionen kaum nutzbar.

      igoreq812

      Danke für eure Rückmeldungen.

      Bei uns war es so: Das Installationsteam kam am Termin, hat sich die Situation angeschaut und dann entschieden, das Glasfaserkabel über den Kaminschacht zu führen und die GF-Dose in einem Zimmer zu setzen.

      Vorher gab es dazu keinerlei Info oder Abstimmung mit uns. Genau das ist für uns der springende Punkt.

      Hätten wir das früher gewusst, hätten wir bei der Kernsanierung natürlich entsprechende Leerrohre bzw. Verkabelung vorgesehen.

      Im Nachhinein ist man immer schlauer – eigentlich hätten wir die Installation abbrechen müssen, als klar wurde, dass die Dose nicht im Eingangsbereich landet.

      Wir sind Wohnungseigentümer (Mehrfamilienhaus mit 12 Parteien), eine Entscheidung zur Leitungsführung in der Wohnung gab es weder mit uns noch auf der Eigentümerversammlung. Ob es Absprachen zwischen Telekom und Hausverwaltung gab, lässt sich heute leider nicht mehr klären.

      Wir sind schlicht nach gesundem Menschenverstand davon ausgegangen, dass Glasfaser dort ankommt, wo vorher auch DSL war. Offenbar gilt hier eine andere Logik. Technisch funktioniert der Anschluss, praktisch ist er so für uns ohne zusätzliche Investitionen kaum nutzbar.

      Bei Mehrfamilienhäusern gibt es immer im Vorfeld eine Begehung bzw. Auskundung mit einem Verantwortlichen, da sind Eigentumswohnungen oder deren Eigentümer nichts besonderes, auch wenn sie es glauben. Alles was vereinbart wurde wird in einem Protokoll festgehalten und so auch gebaut. 

      Hol Dir halt ein LWL und zieh es rüber wo Du es brauchst. Von einer

      "Investition" kann man da wohl kaum reden.

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      von

      vor 2 Stunden

      igoreq812

      Wir sind Wohnungseigentümer (Mehrfamilienhaus mit 12 Parteien), eine Entscheidung zur Leitungsführung in der Wohnung gab es weder mit uns noch auf der Eigentümerversammlung. Ob es Absprachen zwischen Telekom und Hausverwaltung gab, lässt sich heute leider nicht mehr klären.

      Danke für eure Rückmeldungen.

      Bei uns war es so: Das Installationsteam kam am Termin, hat sich die Situation angeschaut und dann entschieden, das Glasfaserkabel über den Kaminschacht zu führen und die GF-Dose in einem Zimmer zu setzen.

      Vorher gab es dazu keinerlei Info oder Abstimmung mit uns. Genau das ist für uns der springende Punkt.

      Hätten wir das früher gewusst, hätten wir bei der Kernsanierung natürlich entsprechende Leerrohre bzw. Verkabelung vorgesehen.

      Im Nachhinein ist man immer schlauer – eigentlich hätten wir die Installation abbrechen müssen, als klar wurde, dass die Dose nicht im Eingangsbereich landet.

      Wir sind Wohnungseigentümer (Mehrfamilienhaus mit 12 Parteien), eine Entscheidung zur Leitungsführung in der Wohnung gab es weder mit uns noch auf der Eigentümerversammlung. Ob es Absprachen zwischen Telekom und Hausverwaltung gab, lässt sich heute leider nicht mehr klären.

      Wir sind schlicht nach gesundem Menschenverstand davon ausgegangen, dass Glasfaser dort ankommt, wo vorher auch DSL war. Offenbar gilt hier eine andere Logik. Technisch funktioniert der Anschluss, praktisch ist er so für uns ohne zusätzliche Investitionen kaum nutzbar.

      igoreq812

      Wir sind Wohnungseigentümer (Mehrfamilienhaus mit 12 Parteien), eine Entscheidung zur Leitungsführung in der Wohnung gab es weder mit uns noch auf der Eigentümerversammlung. Ob es Absprachen zwischen Telekom und Hausverwaltung gab, lässt sich heute leider nicht mehr klären.

      Irgendjemand hat das Auskundungprotokoll unterschrieben,

      und so wird gebaut.

      Zuführung durch Kamin, Montage der GF-TA ( Ende NE4 ) max. 3m nach Wohnungsdurchbruch.

      igoreq812

      Eine sinnvolle Nutzung wäre nur mit einer Glasfaserverlängerung von ca. 15 Metern möglich, was mit zusätzlichem baulichem Aufwand und erheblichen Kosten verbunden wäre.

      Hallo zusammen,

      ich hoffe auf eure Einschätzung bzw. Tipps, wie man in meinem Fall noch sinnvoll vorgehen kann.

      Bei uns wurde kürzlich der Glasfaseranschluss installiert (Auftrag lief seit ca. 3 Jahren). Die Glasfaserdose wurde dabei in einem Zimmer installiert – nicht im Bereich der Wohnungseingangstür, wo sich auch die bisherige DSL-Dose befindet und wo man einen solchen Übergabepunkt üblicherweise erwarten würde.

      Das Hauptproblem:
      Seit Auftragserteilung hat kein Techniker unsere Wohnung vorab besichtigt, und wir haben zu keinem Zeitpunkt Informationen oder Hinweise erhalten, wo die Glasfaserdose konkret installiert werden soll. Es gab keinerlei Abstimmung mit uns.

      Auf Basis des gesunden Menschenverstands sind wir davon ausgegangen, dass die Glasfaserdose – wie auch DSL zuvor – im Eingangsbereich installiert wird. Entsprechend haben wir im Zuge einer Kernsanierung unserer Wohnung im letzten Jahr alle LAN- und Stromleitungen sowie Steckdosen planen und verlegen lassen. Die komplette Infrastruktur ist auf einen Glasfaseranschluss an dieser Stelle ausgelegt.

      Durch die nun erfolgte Installation an einem anderen Ort ist der Anschluss für uns praktisch nicht nutzbar. Eine sinnvolle Nutzung wäre nur mit einer Glasfaserverlängerung von ca. 15 Metern möglich, was mit zusätzlichem baulichem Aufwand und erheblichen Kosten verbunden wäre.

      Ich habe daraufhin eine Beschwerde bei der Telekom eingereicht. Es gab zwar einen Rückruf, jedoch ohne Lösungsvorschlag oder Kulanzangebot. Der Tenor war sinngemäß: „Das ist jetzt Ihr Problem.“

      Meine Fragen an die Community:

      • Hatte jemand einen ähnlichen Fall und konnte eine Lösung erreichen?

      • Gibt es sinnvolle Eskalationswege (z. B. Beschwerdemanagement, Bauherrenservice, Sonderkündigung, etc.)?

      • Ist eine kostenfreie Umverlegung oder Nachbesserung überhaupt realistisch?

      • Oder bleibt am Ende tatsächlich nur, die Verlängerung selbst zu bezahlen?

      Ich bin für jeden Erfahrungsbericht oder Tipp dankbar, bevor ich weitere Zeit und Geld investiere.

      Vielen Dank vorab!

      igoreq812

      Eine sinnvolle Nutzung wäre nur mit einer Glasfaserverlängerung von ca. 15 Metern möglich, was mit zusätzlichem baulichem Aufwand und erheblichen Kosten verbunden wäre.

      Entweder selber machen oder buchen

      https://www.telekom.de/zubuchoptionen/glasfaser 

      (das sind nur 10m + 1 Durchbruch, alles weitere kostet extra.).

      von

      vor 2 Stunden

      @igoreq812

      igoreq812

      Wir sind schlicht nach gesundem Menschenverstand davon ausgegangen, dass Glasfaser dort ankommt, wo vorher auch DSL war. Offenbar gilt hier eine andere Logik. Technisch funktioniert der Anschluss, praktisch ist er so für uns ohne zusätzliche Investitionen kaum nutzbar.

      Danke für eure Rückmeldungen.

      Bei uns war es so: Das Installationsteam kam am Termin, hat sich die Situation angeschaut und dann entschieden, das Glasfaserkabel über den Kaminschacht zu führen und die GF-Dose in einem Zimmer zu setzen.

      Vorher gab es dazu keinerlei Info oder Abstimmung mit uns. Genau das ist für uns der springende Punkt.

       

      Hätten wir das früher gewusst, hätten wir bei der Kernsanierung natürlich entsprechende Leerrohre bzw. Verkabelung vorgesehen.

      Im Nachhinein ist man immer schlauer – eigentlich hätten wir die Installation abbrechen müssen, als klar wurde, dass die Dose nicht im Eingangsbereich landet.

      Wir sind Wohnungseigentümer (Mehrfamilienhaus mit 12 Parteien), eine Entscheidung zur Leitungsführung in der Wohnung gab es weder mit uns noch auf der Eigentümerversammlung. Ob es Absprachen zwischen Telekom und Hausverwaltung gab, lässt sich heute leider nicht mehr klären.

       

      Wir sind schlicht nach gesundem Menschenverstand davon ausgegangen, dass Glasfaser dort ankommt, wo vorher auch DSL war. Offenbar gilt hier eine andere Logik. Technisch funktioniert der Anschluss, praktisch ist er so für uns ohne zusätzliche Investitionen kaum nutzbar.

       

       
      igoreq812
      Wir sind schlicht nach gesundem Menschenverstand davon ausgegangen, dass Glasfaser dort ankommt, wo vorher auch DSL war. Offenbar gilt hier eine andere Logik. Technisch funktioniert der Anschluss, praktisch ist er so für uns ohne zusätzliche Investitionen kaum nutzbar.

      Gerne & die baulichen Gegebenheiten vor Ort legen dann den Rahmen fest und geben quasi die Schablone, wo dann die Dose hinkommen kann. Gefühlt eine Verkettung von Umständen, die dann dafür gesorgt haben, dass es ist, wie es nun ist. 

       

      Greetz

      Stefan

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      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 3 Stunden

      Die Frage wie die Planung in deinem Haus ist und von wo das Kabel in die Wohnung gelegt wird, hättest du auch mit dem Vermieter / Eigentümer / Hausverwaltung / WEG Vorstand klären können - dieser hat eine Dokumenation von der Telekom darüber erhalten (sog. "Auskundung") und dem auch zugestimmt. Irgendjemand hat diese Dokumente erhalten, besichtigt und zugestimmt. Das macht die Telekom mit jedem MFH ab 3 Wohnungen.

      Du als Besteller weißt das selbst nicht, du hättest mit dem Wissen, das aber vorbereiten können bis zu diesem Punkt, dann hätte die Telekom es bis zu 20m verlegt. So bleibt es bei 3m ab Wohnungseintritt. Steht auch über all so, u.a. im Glasfaser Portal, wofür du einen Link per E-Mail erhalten hast.

      Ansonsten wird die Dose in jedem Fall gesetzt - du kannst nun, nur noch selbst kostenpflichtig verlängern lassen oder das selbst machen.

      Die automatische Annahme, dass die Glasfaserdose da hinkommt, wo der alte TAE /DSL Anschluss war/ist, ist grundsätzlich falsch. 

      Eine Umverlegung ist technisch grundsätzlich auch nicht möglich - die Glasfaser müsste komplett entfernt und neu gelegt werden.

      Die Telekom bleibt dabei immer wirtschaftlich. Jeder möchte die Dose woanders haben, daher muss sie auch jeder selbst dahin verlängern, wo er sie haben möchte.

      0

    • vor 2 Stunden

      Du kannst Dir doch ab der "Glasfaser-Anschlussdose" in der Wohnung ein eigenes (selbst gekauftes, längeres) Glasfaserkabel zum Router verlegen. Wie musst Du dann selber sehen.

      Waren die denn bei der "Erkundung" überhaupt in deiner (Miet-) Wohnung? Warst Du denn nicht dabei? Die Firma hat hier (3-Familienhaus) geschaut wie vom Übergabepunkt von der Straße im Keller die Leitung gelegt werden kann. Ob evtl. schon Möglichkeiten ohne Bohren usw. genutzt werden können und haben dann beim zweiten Besuch das entsprechende Material dabei gehabt. Gibt es evtl. einen Grund warum dieser Standort für die Dose in deiner Wohnung gewählt wurde?

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    • vor 2 Stunden

      igoreq812

      Entsprechend haben wir im Zuge einer Kernsanierung unserer Wohnung im letzten Jahr alle LAN- und Stromleitungen sowie Steckdosen planen und verlegen lassen. Die komplette Infrastruktur ist auf einen Glasfaseranschluss an dieser Stelle ausgelegt.

      Hallo zusammen,

      ich hoffe auf eure Einschätzung bzw. Tipps, wie man in meinem Fall noch sinnvoll vorgehen kann.

      Bei uns wurde kürzlich der Glasfaseranschluss installiert (Auftrag lief seit ca. 3 Jahren). Die Glasfaserdose wurde dabei in einem Zimmer installiert – nicht im Bereich der Wohnungseingangstür, wo sich auch die bisherige DSL-Dose befindet und wo man einen solchen Übergabepunkt üblicherweise erwarten würde.

      Das Hauptproblem:
      Seit Auftragserteilung hat kein Techniker unsere Wohnung vorab besichtigt, und wir haben zu keinem Zeitpunkt Informationen oder Hinweise erhalten, wo die Glasfaserdose konkret installiert werden soll. Es gab keinerlei Abstimmung mit uns.

      Auf Basis des gesunden Menschenverstands sind wir davon ausgegangen, dass die Glasfaserdose – wie auch DSL zuvor – im Eingangsbereich installiert wird. Entsprechend haben wir im Zuge einer Kernsanierung unserer Wohnung im letzten Jahr alle LAN- und Stromleitungen sowie Steckdosen planen und verlegen lassen. Die komplette Infrastruktur ist auf einen Glasfaseranschluss an dieser Stelle ausgelegt.

      Durch die nun erfolgte Installation an einem anderen Ort ist der Anschluss für uns praktisch nicht nutzbar. Eine sinnvolle Nutzung wäre nur mit einer Glasfaserverlängerung von ca. 15 Metern möglich, was mit zusätzlichem baulichem Aufwand und erheblichen Kosten verbunden wäre.

      Ich habe daraufhin eine Beschwerde bei der Telekom eingereicht. Es gab zwar einen Rückruf, jedoch ohne Lösungsvorschlag oder Kulanzangebot. Der Tenor war sinngemäß: „Das ist jetzt Ihr Problem.“

      Meine Fragen an die Community:

      • Hatte jemand einen ähnlichen Fall und konnte eine Lösung erreichen?

      • Gibt es sinnvolle Eskalationswege (z. B. Beschwerdemanagement, Bauherrenservice, Sonderkündigung, etc.)?

      • Ist eine kostenfreie Umverlegung oder Nachbesserung überhaupt realistisch?

      • Oder bleibt am Ende tatsächlich nur, die Verlängerung selbst zu bezahlen?

      Ich bin für jeden Erfahrungsbericht oder Tipp dankbar, bevor ich weitere Zeit und Geld investiere.

      Vielen Dank vorab!

      igoreq812

      Entsprechend haben wir im Zuge einer Kernsanierung unserer Wohnung im letzten Jahr alle LAN- und Stromleitungen sowie Steckdosen planen und verlegen lassen. Die komplette Infrastruktur ist auf einen Glasfaseranschluss an dieser Stelle ausgelegt.

      Wenn ihr es richtig gemacht habt dann befindet sich doch ein Ethernetanschluss im Raum wo jetzt die Glasfaserdose ankommt, dann könnt ihr direkt dort das Modem oder den Router setzen und geht über diese Ethernetverbindung zum zentralen Punkt, dort einen Switch oder eben den Router installiert und fertig. Da benötigt ihr keine Glasfaserverlängerung

      1

      von

      vor 2 Stunden

      der_Lutz
      Wenn ihr es richtig gemacht habt dann befindet sich doch ein Ethernetanschluss im Raum wo jetzt die Glasfaserdose ankommt, dann könnt ihr direkt dort das Modem oder den Router setzen und geht über diese Ethernetverbindung zum zentralen Punkt, dort einen Switch oder eben den Router installiert und fertig. Da benötigt ihr keine Glasfaserverlängerung
      igoreq812

      Entsprechend haben wir im Zuge einer Kernsanierung unserer Wohnung im letzten Jahr alle LAN- und Stromleitungen sowie Steckdosen planen und verlegen lassen. Die komplette Infrastruktur ist auf einen Glasfaseranschluss an dieser Stelle ausgelegt.

      Hallo zusammen,

      ich hoffe auf eure Einschätzung bzw. Tipps, wie man in meinem Fall noch sinnvoll vorgehen kann.

      Bei uns wurde kürzlich der Glasfaseranschluss installiert (Auftrag lief seit ca. 3 Jahren). Die Glasfaserdose wurde dabei in einem Zimmer installiert – nicht im Bereich der Wohnungseingangstür, wo sich auch die bisherige DSL-Dose befindet und wo man einen solchen Übergabepunkt üblicherweise erwarten würde.

      Das Hauptproblem:
      Seit Auftragserteilung hat kein Techniker unsere Wohnung vorab besichtigt, und wir haben zu keinem Zeitpunkt Informationen oder Hinweise erhalten, wo die Glasfaserdose konkret installiert werden soll. Es gab keinerlei Abstimmung mit uns.

      Auf Basis des gesunden Menschenverstands sind wir davon ausgegangen, dass die Glasfaserdose – wie auch DSL zuvor – im Eingangsbereich installiert wird. Entsprechend haben wir im Zuge einer Kernsanierung unserer Wohnung im letzten Jahr alle LAN- und Stromleitungen sowie Steckdosen planen und verlegen lassen. Die komplette Infrastruktur ist auf einen Glasfaseranschluss an dieser Stelle ausgelegt.

      Durch die nun erfolgte Installation an einem anderen Ort ist der Anschluss für uns praktisch nicht nutzbar. Eine sinnvolle Nutzung wäre nur mit einer Glasfaserverlängerung von ca. 15 Metern möglich, was mit zusätzlichem baulichem Aufwand und erheblichen Kosten verbunden wäre.

      Ich habe daraufhin eine Beschwerde bei der Telekom eingereicht. Es gab zwar einen Rückruf, jedoch ohne Lösungsvorschlag oder Kulanzangebot. Der Tenor war sinngemäß: „Das ist jetzt Ihr Problem.“

      Meine Fragen an die Community:

      • Hatte jemand einen ähnlichen Fall und konnte eine Lösung erreichen?

      • Gibt es sinnvolle Eskalationswege (z. B. Beschwerdemanagement, Bauherrenservice, Sonderkündigung, etc.)?

      • Ist eine kostenfreie Umverlegung oder Nachbesserung überhaupt realistisch?

      • Oder bleibt am Ende tatsächlich nur, die Verlängerung selbst zu bezahlen?

      Ich bin für jeden Erfahrungsbericht oder Tipp dankbar, bevor ich weitere Zeit und Geld investiere.

      Vielen Dank vorab!

      igoreq812

      Entsprechend haben wir im Zuge einer Kernsanierung unserer Wohnung im letzten Jahr alle LAN- und Stromleitungen sowie Steckdosen planen und verlegen lassen. Die komplette Infrastruktur ist auf einen Glasfaseranschluss an dieser Stelle ausgelegt.

      Wenn ihr es richtig gemacht habt dann befindet sich doch ein Ethernetanschluss im Raum wo jetzt die Glasfaserdose ankommt, dann könnt ihr direkt dort das Modem oder den Router setzen und geht über diese Ethernetverbindung zum zentralen Punkt, dort einen Switch oder eben den Router installiert und fertig. Da benötigt ihr keine Glasfaserverlängerung

      der_Lutz
      igoreq812

      Entsprechend haben wir im Zuge einer Kernsanierung unserer Wohnung im letzten Jahr alle LAN- und Stromleitungen sowie Steckdosen planen und verlegen lassen. Die komplette Infrastruktur ist auf einen Glasfaseranschluss an dieser Stelle ausgelegt.

      Hallo zusammen,

      ich hoffe auf eure Einschätzung bzw. Tipps, wie man in meinem Fall noch sinnvoll vorgehen kann.

      Bei uns wurde kürzlich der Glasfaseranschluss installiert (Auftrag lief seit ca. 3 Jahren). Die Glasfaserdose wurde dabei in einem Zimmer installiert – nicht im Bereich der Wohnungseingangstür, wo sich auch die bisherige DSL-Dose befindet und wo man einen solchen Übergabepunkt üblicherweise erwarten würde.

      Das Hauptproblem:
      Seit Auftragserteilung hat kein Techniker unsere Wohnung vorab besichtigt, und wir haben zu keinem Zeitpunkt Informationen oder Hinweise erhalten, wo die Glasfaserdose konkret installiert werden soll. Es gab keinerlei Abstimmung mit uns.

      Auf Basis des gesunden Menschenverstands sind wir davon ausgegangen, dass die Glasfaserdose – wie auch DSL zuvor – im Eingangsbereich installiert wird. Entsprechend haben wir im Zuge einer Kernsanierung unserer Wohnung im letzten Jahr alle LAN- und Stromleitungen sowie Steckdosen planen und verlegen lassen. Die komplette Infrastruktur ist auf einen Glasfaseranschluss an dieser Stelle ausgelegt.

      Durch die nun erfolgte Installation an einem anderen Ort ist der Anschluss für uns praktisch nicht nutzbar. Eine sinnvolle Nutzung wäre nur mit einer Glasfaserverlängerung von ca. 15 Metern möglich, was mit zusätzlichem baulichem Aufwand und erheblichen Kosten verbunden wäre.

      Ich habe daraufhin eine Beschwerde bei der Telekom eingereicht. Es gab zwar einen Rückruf, jedoch ohne Lösungsvorschlag oder Kulanzangebot. Der Tenor war sinngemäß: „Das ist jetzt Ihr Problem.“

      Meine Fragen an die Community:

      • Hatte jemand einen ähnlichen Fall und konnte eine Lösung erreichen?

      • Gibt es sinnvolle Eskalationswege (z. B. Beschwerdemanagement, Bauherrenservice, Sonderkündigung, etc.)?

      • Ist eine kostenfreie Umverlegung oder Nachbesserung überhaupt realistisch?

      • Oder bleibt am Ende tatsächlich nur, die Verlängerung selbst zu bezahlen?

      Ich bin für jeden Erfahrungsbericht oder Tipp dankbar, bevor ich weitere Zeit und Geld investiere.

      Vielen Dank vorab!

      igoreq812

      Entsprechend haben wir im Zuge einer Kernsanierung unserer Wohnung im letzten Jahr alle LAN- und Stromleitungen sowie Steckdosen planen und verlegen lassen. Die komplette Infrastruktur ist auf einen Glasfaseranschluss an dieser Stelle ausgelegt.

      Wenn ihr es richtig gemacht habt dann befindet sich doch ein Ethernetanschluss im Raum wo jetzt die Glasfaserdose ankommt, dann könnt ihr direkt dort das Modem oder den Router setzen und geht über diese Ethernetverbindung zum zentralen Punkt, dort einen Switch oder eben den Router installiert und fertig. Da benötigt ihr keine Glasfaserverlängerung

      Ich vermute, es wurde ein CAT-Kabel vom APL verlegt,

      aber GF-AP und GF-TA ( GF-Modem ) in einem Raum und dann weiter über CAT-LAN in die Wohnung ist nicht erlaubt,

      Vorgabe BNetzA , die GF-TA muss in die Wohnung

      (Sicherungsrecht für alte GF-Netze die noch mit FTTH 1.7 gebaut wurden;

      dort geht auch GF-TA an einem Ort und Verteilung über LAN-Heimnetz.)

      0

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