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    • vor 4 Stunden

      Thorsten T

      ich bitte dringend um eure Hilfe, da ich auf meine Beschwerde über das Kontaktformular vom 22.10.2026 bis heute keinerlei Reaktion oder Ticketnummer erhalten habe.

      Hallo Telekom-hilft-Team,

      ich bitte dringend um eure Hilfe, da ich auf meine Beschwerde über das Kontaktformular vom 22.10.2026 bis heute keinerlei Reaktion oder Ticketnummer erhalten habe.

      Bei uns wurde der Glasfaseranschluss installiert, allerdings hat der Techniker die Montage in einem inakzeptablen Zustand hinterlassen (siehe angehängte Fotos):

      1. Sachbeschädigung: Im Zimmer wurde die Wand zum Flur angebohrt, das Loch dann aber unkommentiert und notdürftig wieder zugeschmiert.
      2. Montagemangel & Stolperfalle: Stattdessen wurde die Glasfaser-Dose im Flur (wo es gar keine Steckdose gibt) montiert. Das Glasfaser-Modem ( ONT ) wurde überhaupt nicht an der Wand befestigt, sondern samt empfindlichem Glasfaserkabel und Mehrfachsteckdose lose mitten auf den Fußboden in den Türrahmen gelegt.

      Die Zimmertür lässt sich nun nicht mehr schließen, wir haben eine akute Stolperfalle mitten im Durchgang und das ungeschützte Glasfaserkabel droht zu brechen.

      Könnt ihr bitte ein NIMBUS -Ticket zur kostenlosen Nachbesserung und Schadensbehebung für den Außendienst / Bauleiter anlegen? Meine Kundendaten und Rückrufnummer sind im Profil hinterlegt.

      Vielen Dank!

      Thorsten T

      ich bitte dringend um eure Hilfe, da ich auf meine Beschwerde über das Kontaktformular vom 22.10.2026 bis heute keinerlei Reaktion oder Ticketnummer erhalten habe.

      DAuert auch eine Weile. Daher bitte auf die Beschwereabteilung warten

      2

      von

      vor 2 Stunden

      Hier läuft etwas ungewöhnlich.

      Ich habe ich seit Jahren um einen Glasfaseranschluss bemüht. Das Gebiet, in dem ich wohne gehört nun inzwischen zum Glasfaserausbaugebiet.  Sie ist Teil eines gesamten Wohngebiets mit ca. 50 Wohneinheit in Ein- und Mehrfamilienhäuser. Laut Ausschreibungen und Ankündigungen der Telekom, die ja in meinem Beispiel das Ausbaugebiet übernommen hat, wird bis zum Hauptanschluss im Keller durch unterirdische Bohrungen vorgegangen. Anschließend wird im Treppenhaus bei Etagenwohnungen durch die Telekom eine Steigverbindung im Treppenhaus installiert. Weiter steht in den verbreiten Publikationen der Telekom, dass ein Wanddurchbruch in die jeweilige Wohneinheit und innerhalb der Wohnung eine Glasfaserverlegung bis zu 3 m Länge und die Montage der Glasfaserdose im Programm enthalten sind.  Eigentlich sollten Ausschreibungen zum Glasfaserausbau einheitlich sein. 

      Was wurde bisher bei mir und anderen nicht beachtet?

       Mehrere beauftagte Unternehmungen, die für die Telekom in meinem Bereich ausbauen wollten, scheiterten bereits. Viel Werbung im Ort und Zustimmung der Bewohner. Aber dann tat sich zeitlich nicht mehr. Schon die Leitungszuführung vom letzten Verteilerkasten (ca. nur 300 m entfernt) bereitete Probleme und das Ganze erwies sich intern als Teilprojekt als zu teuer und kompliziert. So braucht man auch die Zustimmung der Rechtsträger der Flächen, die bis zu dem Hausanschluss (auch für unterirdische Bohrungen) in Anspruch genommen werden. Dann müssen auch noch bei Mietwohnungen die Vermieter die  Zustimmung für die gesamte Kabelverlegung bis zur Dose geben. Zum Angebot gehört auch die Verlegung von Glasfaserkabel in einer maximalen Länge von 3 m  Länge mit Endpunkt Anschlussdose. Sollte innerhalb der Wohnung weitere Verbindungsstrecken bzw. ein anderer Platz für das Anbringen der Anschlussdose gewünscht werden, ist das zwar möglich, aber es zahlt dafür der Wohnungsinhaber. Ausnahmen davon, es ist bautechnisch nur ein mehr als 3 m entfernter Montagepunkt möglich. Dieser Fall kann bei Dachgeschosswohnungen  oder bei Wohnungen mit sehr langen Fluren sehr oft auftreten und muss individuell vorort abgestimmt werden.

      Bei mir erschien letztmalig vor über 6 Monaten eine Person, die sich die Situation vorort anschauen wollte, sich aber nicht ausweisen wollte oder konnte. Er konnte auch auf Fragen, wie ein schon vorhandener oder neuer geeigneter Route (mit 5 G-Hybrid-Empfang) in die Instalation einbezogen werden könnte, definitiv nicht antworten. Er wollte am nächsten Tag wiederkommen - erschien aber nie wieder.  Beim Vermieter hate man zwar vorher angefragt, ob der Vermieter Interesse hätte, aber mehr tat sich dort auch nicht seitens der Telekom. Andererseits weiß ich, dass 

      Modems nur eine Zwischenlösung sind und durch Kupferzwischenleitungen erheblich Übertgraungsverluste auftreten können. . Auch erhielt ich danach diverse Werdung anderer Kommunikationsunternehmungen, dass ich doch mit ihnen einen Vertrag für Glasfaserempfang (indem ich als Kunde wechseln sollte) abschließen sollte. Scheinbar wollen solche Unternehmungen als Subunternehmung agieren - natürlich zu höheren Kundenpreisen. 

      0

      von

      vor 2 Stunden

      Karo1
      Hier läuft etwas ungewöhnlich. Ich habe ich seit Jahren um einen Glasfaseranschluss bemüht. Das Gebiet, in dem ich wohne gehört nun inzwischen zum Glasfaserausbaugebiet.  Sie ist Teil eines gesamten Wohngebiets mit ca. 50 Wohneinheit in Ein- und Mehrfamilienhäuser. Laut Ausschreibungen und Ankündigungen der Telekom, die ja in meinem Beispiel das Ausbaugebiet übernommen hat, wird bis zum Hauptanschluss im Keller durch unterirdische Bohrungen vorgegangen. Anschließend wird im Treppenhaus bei Etagenwohnungen durch die Telekom eine Steigverbindung im Treppenhaus installiert. Weiter steht in den verbreiten Publikationen der Telekom, dass ein Wanddurchbruch in die jeweilige Wohneinheit und innerhalb der Wohnung eine Glasfaserverlegung bis zu 3 m Länge und die Montage der Glasfaserdose im Programm enthalten sind.  Eigentlich sollten Ausschreibungen zum Glasfaserausbau einheitlich sein.  Was wurde bisher bei mir und anderen nicht beachtet?  Mehrere beauftagte Unternehmungen, die für die Telekom in meinem Bereich ausbauen wollten, scheiterten bereits. Viel Werbung im Ort und Zustimmung der Bewohner. Aber dann tat sich zeitlich nicht mehr. Schon die Leitungszuführung vom letzten Verteilerkasten (ca. nur 300 m entfernt) bereitete Probleme und das Ganze erwies sich intern als Teilprojekt als zu teuer und kompliziert. So braucht man auch die Zustimmung der Rechtsträger der Flächen, die bis zu dem Hausanschluss (auch für unterirdische Bohrungen) in Anspruch genommen werden. Dann müssen auch noch bei Mietwohnungen die Vermieter die  Zustimmung für die gesamte Kabelverlegung bis zur Dose geben. Zum Angebot gehört auch die Verlegung von Glasfaserkabel in einer maximalen Länge von 3 m  Länge mit Endpunkt Anschlussdose. Sollte innerhalb der Wohnung weitere Verbindungsstrecken bzw. ein anderer Platz für das Anbringen der Anschlussdose gewünscht werden, ist das zwar möglich, aber es zahlt dafür der Wohnungsinhaber. Ausnahmen davon, es ist bautechnisch nur ein mehr als 3 m entfernter Montagepunkt möglich. Dieser Fall kann bei Dachgeschosswohnungen  oder bei Wohnungen mit sehr langen Fluren sehr oft auftreten und muss individuell vorort abgestimmt werden. Bei mir erschien letztmalig vor über 6 Monaten eine Person, die sich die Situation vorort anschauen wollte, sich aber nicht ausweisen wollte oder konnte. Er konnte auch auf Fragen, wie ein schon vorhandener oder neuer geeigneter Route (mit 5 G-Hybrid-Empfang) in die Instalation einbezogen werden könnte, definitiv nicht antworten. Er wollte am nächsten Tag wiederkommen - erschien aber nie wieder.  Beim Vermieter hate man zwar vorher angefragt, ob der Vermieter Interesse hätte, aber mehr tat sich dort auch nicht seitens der Telekom. Andererseits weiß ich, dass  Modems nur eine Zwischenlösung sind und durch Kupferzwischenleitungen erheblich Übertgraungsverluste auftreten können. . Auch erhielt ich danach diverse Werdung anderer Kommunikationsunternehmungen, dass ich doch mit ihnen einen Vertrag für Glasfaserempfang (indem ich als Kunde wechseln sollte) abschließen sollte. Scheinbar wollen solche Unternehmungen als Subunternehmung agieren - natürlich zu höheren Kundenpreisen. 

      Hier läuft etwas ungewöhnlich.

      Ich habe ich seit Jahren um einen Glasfaseranschluss bemüht. Das Gebiet, in dem ich wohne gehört nun inzwischen zum Glasfaserausbaugebiet.  Sie ist Teil eines gesamten Wohngebiets mit ca. 50 Wohneinheit in Ein- und Mehrfamilienhäuser. Laut Ausschreibungen und Ankündigungen der Telekom, die ja in meinem Beispiel das Ausbaugebiet übernommen hat, wird bis zum Hauptanschluss im Keller durch unterirdische Bohrungen vorgegangen. Anschließend wird im Treppenhaus bei Etagenwohnungen durch die Telekom eine Steigverbindung im Treppenhaus installiert. Weiter steht in den verbreiten Publikationen der Telekom, dass ein Wanddurchbruch in die jeweilige Wohneinheit und innerhalb der Wohnung eine Glasfaserverlegung bis zu 3 m Länge und die Montage der Glasfaserdose im Programm enthalten sind.  Eigentlich sollten Ausschreibungen zum Glasfaserausbau einheitlich sein. 

      Was wurde bisher bei mir und anderen nicht beachtet?

       Mehrere beauftagte Unternehmungen, die für die Telekom in meinem Bereich ausbauen wollten, scheiterten bereits. Viel Werbung im Ort und Zustimmung der Bewohner. Aber dann tat sich zeitlich nicht mehr. Schon die Leitungszuführung vom letzten Verteilerkasten (ca. nur 300 m entfernt) bereitete Probleme und das Ganze erwies sich intern als Teilprojekt als zu teuer und kompliziert. So braucht man auch die Zustimmung der Rechtsträger der Flächen, die bis zu dem Hausanschluss (auch für unterirdische Bohrungen) in Anspruch genommen werden. Dann müssen auch noch bei Mietwohnungen die Vermieter die  Zustimmung für die gesamte Kabelverlegung bis zur Dose geben. Zum Angebot gehört auch die Verlegung von Glasfaserkabel in einer maximalen Länge von 3 m  Länge mit Endpunkt Anschlussdose. Sollte innerhalb der Wohnung weitere Verbindungsstrecken bzw. ein anderer Platz für das Anbringen der Anschlussdose gewünscht werden, ist das zwar möglich, aber es zahlt dafür der Wohnungsinhaber. Ausnahmen davon, es ist bautechnisch nur ein mehr als 3 m entfernter Montagepunkt möglich. Dieser Fall kann bei Dachgeschosswohnungen  oder bei Wohnungen mit sehr langen Fluren sehr oft auftreten und muss individuell vorort abgestimmt werden.

      Bei mir erschien letztmalig vor über 6 Monaten eine Person, die sich die Situation vorort anschauen wollte, sich aber nicht ausweisen wollte oder konnte. Er konnte auch auf Fragen, wie ein schon vorhandener oder neuer geeigneter Route (mit 5 G-Hybrid-Empfang) in die Instalation einbezogen werden könnte, definitiv nicht antworten. Er wollte am nächsten Tag wiederkommen - erschien aber nie wieder.  Beim Vermieter hate man zwar vorher angefragt, ob der Vermieter Interesse hätte, aber mehr tat sich dort auch nicht seitens der Telekom. Andererseits weiß ich, dass 

      Modems nur eine Zwischenlösung sind und durch Kupferzwischenleitungen erheblich Übertgraungsverluste auftreten können. . Auch erhielt ich danach diverse Werdung anderer Kommunikationsunternehmungen, dass ich doch mit ihnen einen Vertrag für Glasfaserempfang (indem ich als Kunde wechseln sollte) abschließen sollte. Scheinbar wollen solche Unternehmungen als Subunternehmung agieren - natürlich zu höheren Kundenpreisen. 

      Karo1

      Hier läuft etwas ungewöhnlich.

      Ich habe ich seit Jahren um einen Glasfaseranschluss bemüht. Das Gebiet, in dem ich wohne gehört nun inzwischen zum Glasfaserausbaugebiet.  Sie ist Teil eines gesamten Wohngebiets mit ca. 50 Wohneinheit in Ein- und Mehrfamilienhäuser. Laut Ausschreibungen und Ankündigungen der Telekom, die ja in meinem Beispiel das Ausbaugebiet übernommen hat, wird bis zum Hauptanschluss im Keller durch unterirdische Bohrungen vorgegangen. Anschließend wird im Treppenhaus bei Etagenwohnungen durch die Telekom eine Steigverbindung im Treppenhaus installiert. Weiter steht in den verbreiten Publikationen der Telekom, dass ein Wanddurchbruch in die jeweilige Wohneinheit und innerhalb der Wohnung eine Glasfaserverlegung bis zu 3 m Länge und die Montage der Glasfaserdose im Programm enthalten sind.  Eigentlich sollten Ausschreibungen zum Glasfaserausbau einheitlich sein. 

      Was wurde bisher bei mir und anderen nicht beachtet?

       Mehrere beauftagte Unternehmungen, die für die Telekom in meinem Bereich ausbauen wollten, scheiterten bereits. Viel Werbung im Ort und Zustimmung der Bewohner. Aber dann tat sich zeitlich nicht mehr. Schon die Leitungszuführung vom letzten Verteilerkasten (ca. nur 300 m entfernt) bereitete Probleme und das Ganze erwies sich intern als Teilprojekt als zu teuer und kompliziert. So braucht man auch die Zustimmung der Rechtsträger der Flächen, die bis zu dem Hausanschluss (auch für unterirdische Bohrungen) in Anspruch genommen werden. Dann müssen auch noch bei Mietwohnungen die Vermieter die  Zustimmung für die gesamte Kabelverlegung bis zur Dose geben. Zum Angebot gehört auch die Verlegung von Glasfaserkabel in einer maximalen Länge von 3 m  Länge mit Endpunkt Anschlussdose. Sollte innerhalb der Wohnung weitere Verbindungsstrecken bzw. ein anderer Platz für das Anbringen der Anschlussdose gewünscht werden, ist das zwar möglich, aber es zahlt dafür der Wohnungsinhaber. Ausnahmen davon, es ist bautechnisch nur ein mehr als 3 m entfernter Montagepunkt möglich. Dieser Fall kann bei Dachgeschosswohnungen  oder bei Wohnungen mit sehr langen Fluren sehr oft auftreten und muss individuell vorort abgestimmt werden.

      Bei mir erschien letztmalig vor über 6 Monaten eine Person, die sich die Situation vorort anschauen wollte, sich aber nicht ausweisen wollte oder konnte. Er konnte auch auf Fragen, wie ein schon vorhandener oder neuer geeigneter Route (mit 5 G-Hybrid-Empfang) in die Instalation einbezogen werden könnte, definitiv nicht antworten. Er wollte am nächsten Tag wiederkommen - erschien aber nie wieder.  Beim Vermieter hate man zwar vorher angefragt, ob der Vermieter Interesse hätte, aber mehr tat sich dort auch nicht seitens der Telekom. Andererseits weiß ich, dass 

      Modems nur eine Zwischenlösung sind und durch Kupferzwischenleitungen erheblich Übertgraungsverluste auftreten können. . Auch erhielt ich danach diverse Werdung anderer Kommunikationsunternehmungen, dass ich doch mit ihnen einen Vertrag für Glasfaserempfang (indem ich als Kunde wechseln sollte) abschließen sollte. Scheinbar wollen solche Unternehmungen als Subunternehmung agieren - natürlich zu höheren Kundenpreisen. 

      @Karo1 

      Es ist immer besser, du erstellst einen eigenen Thread

      https://telekomhilft.telekom.de/conversations/new?categoryId=66796dcec622ea421b3f5966

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 4 Stunden

      Also vom Router her bist du bei 1&2, kann das sein?

      Thorsten T

      Das Glasfaser-Modem ( ONT ) wurde überhaupt nicht an der Wand befestigt, sondern samt empfindlichem Glasfaserkabel und Mehrfachsteckdose lose mitten auf den Fußboden in den Türrahmen gelegt.

      Hallo Telekom-hilft-Team,

      ich bitte dringend um eure Hilfe, da ich auf meine Beschwerde über das Kontaktformular vom 22.10.2026 bis heute keinerlei Reaktion oder Ticketnummer erhalten habe.

      Bei uns wurde der Glasfaseranschluss installiert, allerdings hat der Techniker die Montage in einem inakzeptablen Zustand hinterlassen (siehe angehängte Fotos):

      1. Sachbeschädigung: Im Zimmer wurde die Wand zum Flur angebohrt, das Loch dann aber unkommentiert und notdürftig wieder zugeschmiert.
      2. Montagemangel & Stolperfalle: Stattdessen wurde die Glasfaser-Dose im Flur (wo es gar keine Steckdose gibt) montiert. Das Glasfaser-Modem ( ONT ) wurde überhaupt nicht an der Wand befestigt, sondern samt empfindlichem Glasfaserkabel und Mehrfachsteckdose lose mitten auf den Fußboden in den Türrahmen gelegt.

      Die Zimmertür lässt sich nun nicht mehr schließen, wir haben eine akute Stolperfalle mitten im Durchgang und das ungeschützte Glasfaserkabel droht zu brechen.

      Könnt ihr bitte ein NIMBUS -Ticket zur kostenlosen Nachbesserung und Schadensbehebung für den Außendienst / Bauleiter anlegen? Meine Kundendaten und Rückrufnummer sind im Profil hinterlegt.

      Vielen Dank!

      Thorsten T

      Das Glasfaser-Modem ( ONT ) wurde überhaupt nicht an der Wand befestigt, sondern samt empfindlichem Glasfaserkabel und Mehrfachsteckdose lose mitten auf den Fußboden in den Türrahmen gelegt.

      Ist ja auch nicht die Aufgabe des Technikers sondern deine. Du hst es gekauft oder gemietet, also ist es deins. Wenn du es an der Wand haben willst musst es dort anbringen. 

      PS: Ich sehe auch keinen vorbereiteten Leitungsweg von dir in der Wohnung. Sollte er dir noch alles in der Wohnung fein herrichten? Kann man bestellen und buchen. Ansonsten endet der Kürbis mit der Montage der GF TA. 

      0

    • vor 4 Stunden

      Thorsten T

      Das Glasfaser-Modem ( ONT ) wurde überhaupt nicht an der Wand befestigt, sondern samt empfindlichem Glasfaserkabel und Mehrfachsteckdose lose mitten auf den Fußboden in den Türrahmen gelegt.

      Hallo Telekom-hilft-Team,

      ich bitte dringend um eure Hilfe, da ich auf meine Beschwerde über das Kontaktformular vom 22.10.2026 bis heute keinerlei Reaktion oder Ticketnummer erhalten habe.

      Bei uns wurde der Glasfaseranschluss installiert, allerdings hat der Techniker die Montage in einem inakzeptablen Zustand hinterlassen (siehe angehängte Fotos):

      1. Sachbeschädigung: Im Zimmer wurde die Wand zum Flur angebohrt, das Loch dann aber unkommentiert und notdürftig wieder zugeschmiert.
      2. Montagemangel & Stolperfalle: Stattdessen wurde die Glasfaser-Dose im Flur (wo es gar keine Steckdose gibt) montiert. Das Glasfaser-Modem ( ONT ) wurde überhaupt nicht an der Wand befestigt, sondern samt empfindlichem Glasfaserkabel und Mehrfachsteckdose lose mitten auf den Fußboden in den Türrahmen gelegt.

      Die Zimmertür lässt sich nun nicht mehr schließen, wir haben eine akute Stolperfalle mitten im Durchgang und das ungeschützte Glasfaserkabel droht zu brechen.

      Könnt ihr bitte ein NIMBUS -Ticket zur kostenlosen Nachbesserung und Schadensbehebung für den Außendienst / Bauleiter anlegen? Meine Kundendaten und Rückrufnummer sind im Profil hinterlegt.

      Vielen Dank!

      Thorsten T

      Das Glasfaser-Modem ( ONT ) wurde überhaupt nicht an der Wand befestigt, sondern samt empfindlichem Glasfaserkabel und Mehrfachsteckdose lose mitten auf den Fußboden in den Türrahmen gelegt.

      Habt ihr eine persönliche Installation beauftragt?

      Die Verantwortung der Telekom endet am passiven Netzabschluss, also der Glasfaserdose

      0

    • vor 4 Stunden

      Thorsten T

      Das Glasfaser-Modem ( ONT ) wurde überhaupt nicht an der Wand befestigt

      Hallo Telekom-hilft-Team,

      ich bitte dringend um eure Hilfe, da ich auf meine Beschwerde über das Kontaktformular vom 22.10.2026 bis heute keinerlei Reaktion oder Ticketnummer erhalten habe.

      Bei uns wurde der Glasfaseranschluss installiert, allerdings hat der Techniker die Montage in einem inakzeptablen Zustand hinterlassen (siehe angehängte Fotos):

      1. Sachbeschädigung: Im Zimmer wurde die Wand zum Flur angebohrt, das Loch dann aber unkommentiert und notdürftig wieder zugeschmiert.
      2. Montagemangel & Stolperfalle: Stattdessen wurde die Glasfaser-Dose im Flur (wo es gar keine Steckdose gibt) montiert. Das Glasfaser-Modem ( ONT ) wurde überhaupt nicht an der Wand befestigt, sondern samt empfindlichem Glasfaserkabel und Mehrfachsteckdose lose mitten auf den Fußboden in den Türrahmen gelegt.

      Die Zimmertür lässt sich nun nicht mehr schließen, wir haben eine akute Stolperfalle mitten im Durchgang und das ungeschützte Glasfaserkabel droht zu brechen.

      Könnt ihr bitte ein NIMBUS -Ticket zur kostenlosen Nachbesserung und Schadensbehebung für den Außendienst / Bauleiter anlegen? Meine Kundendaten und Rückrufnummer sind im Profil hinterlegt.

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      Thorsten T

      Das Glasfaser-Modem ( ONT ) wurde überhaupt nicht an der Wand befestigt

      hast du denn eine Montage beauftragt, wenn nicht, dann ist das deine Sache.

      Deinen Vertrag hast du aber schon mit Telekom und nicht mit einer anderen Firma ?

      0

    • vor 4 Stunden

      Thorsten T

      Das Glasfaser-Modem ( ONT ) wurde überhaupt nicht an der Wand befestigt, sondern samt empfindlichem Glasfaserkabel und Mehrfachsteckdose lose mitten auf den Fußboden in den Türrahmen gelegt.

      Hallo Telekom-hilft-Team,

      ich bitte dringend um eure Hilfe, da ich auf meine Beschwerde über das Kontaktformular vom 22.10.2026 bis heute keinerlei Reaktion oder Ticketnummer erhalten habe.

      Bei uns wurde der Glasfaseranschluss installiert, allerdings hat der Techniker die Montage in einem inakzeptablen Zustand hinterlassen (siehe angehängte Fotos):

      1. Sachbeschädigung: Im Zimmer wurde die Wand zum Flur angebohrt, das Loch dann aber unkommentiert und notdürftig wieder zugeschmiert.
      2. Montagemangel & Stolperfalle: Stattdessen wurde die Glasfaser-Dose im Flur (wo es gar keine Steckdose gibt) montiert. Das Glasfaser-Modem ( ONT ) wurde überhaupt nicht an der Wand befestigt, sondern samt empfindlichem Glasfaserkabel und Mehrfachsteckdose lose mitten auf den Fußboden in den Türrahmen gelegt.

      Die Zimmertür lässt sich nun nicht mehr schließen, wir haben eine akute Stolperfalle mitten im Durchgang und das ungeschützte Glasfaserkabel droht zu brechen.

      Könnt ihr bitte ein NIMBUS -Ticket zur kostenlosen Nachbesserung und Schadensbehebung für den Außendienst / Bauleiter anlegen? Meine Kundendaten und Rückrufnummer sind im Profil hinterlegt.

      Vielen Dank!

      Thorsten T

      Das Glasfaser-Modem ( ONT ) wurde überhaupt nicht an der Wand befestigt, sondern samt empfindlichem Glasfaserkabel und Mehrfachsteckdose lose mitten auf den Fußboden in den Türrahmen gelegt.

      Ist doch nicht Problem der Telekom?

      Also warum sollte er das irgendwo befestigen? 

      Wenn du keinen kostenpflichtigen Installationsservice für deine Endgeräte gebucht hast, ist das völlig dein Ding. 

      0

    • vor 4 Stunden

      @Thorsten T zum Thema Stolperfalle würde ich sagen, das wäre in unter 1 Minute erledigt.

      Einfach einen Elektriker deines Vertrauens beauftragen, durch die Wand bohren und außen zwei Steckdosen setzen, oder mit Glasfaserverlängerung durch die Wand, dann bist du noch flexibler.

      Der Techniker, der die Glasfaserdose gesetzt hat, darf nur 1 mal bohren, hättest den Leitungsweg ja auch vorbereiten können.

      0

    • vor 4 Stunden

      Bohre halt ein Loch neben die Türzarge und führe den LWL durch zum Modem welches du direkt neben der Zarge anbringst. Es steht manigfach in den Infos das du den Wunschort für den GF-TA und das Modem selbst vorbereiten mußt.

      0

    • vor 4 Stunden

      Danke für die Hinweise, ich warte hier aber ausdrücklich auf einen Mitarbeiter vom @Telekom hilft Team, da es für meine Meldung vom 22.10. nicht einmal eine Ticketnummer gibt und hier eine akute Stolperfalle / Sachbeschädigung vorliegt.

      0

      2

      von

      vor 4 Stunden

      Thorsten T
      Danke für die Hinweise, ich warte hier aber ausdrücklich auf einen Mitarbeiter vom @Telekom hilft Team, da es für meine Meldung vom 22.10. nicht einmal eine Ticketnummer gibt und hier eine akute Stolperfalle / Sachbeschädigung vorliegt.

      Danke für die Hinweise, ich warte hier aber ausdrücklich auf einen Mitarbeiter vom @Telekom hilft Team, da es für meine Meldung vom 22.10. nicht einmal eine Ticketnummer gibt und hier eine akute Stolperfalle / Sachbeschädigung vorliegt.

      Thorsten T

      Danke für die Hinweise, ich warte hier aber ausdrücklich auf einen Mitarbeiter vom @Telekom hilft Team, da es für meine Meldung vom 22.10. nicht einmal eine Ticketnummer gibt und hier eine akute Stolperfalle / Sachbeschädigung vorliegt.

      Nochmals die Frage, bist du überhaupt Telekom Kunde?

      Und PS: Ausser Bohrstaub sehe ich da keinen Schaden. 

      von

      vor 3 Stunden

      Hallo @Thorsten T 

      Den Anhang mit der Glasfaser-ID habe ich gelöscht, da dies zu den persönlichen Daten gehört.

      Hab mir aber den Servicemontagenachweis angesehen. Dort ist keine kostenpflichtige Montage des Glasfasermodems aufgeführt. Auch in der Kundeakte finde ich keinen Auftrag für eine Montage des Glasfasermodem.

      Wenn das gewünscht wird, dann bitte hier buchen: https://www.telekom.de/shop/optionen/heimvernetzung/persoenliche-installation

      Hinweis: 

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      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • Akzeptierte Lösung

      akzeptiert von

      vor 4 Stunden

      Über was möchtest du dich nun bschweren?

      Das Wichtigste in Kürze: Vorbereitung der Installation Ihres Glasfaser-Anschlusses

      • Bereiten Sie den Leitungsweg für die Glasfaser-Leitung vor dem Montagetermin vollständig vor, einschließlich aller benötigten Bohrungen.
      • Die Glasfaser-Leitung darf maximal 20 Meter lang sein und muss ohne Zugbelastung verlegt werden können.
      • Nutzen Sie möglichst Leerrohre, Kabelschächte oder Kabelkanäle mit mindestens 12 x 12 mm für den Leitungsweg.
      • Planen Sie für den Glasfaser-Hausanschluss eine freie Wandfläche von 55 x 55 cm in der Nähe der Hauseinführung ein.
      • Für den Glasfaser-Hausanschluss benötigen Sie keinen Stromanschluss.
      • Im Einfamilienhaus installieren wir die Glasfaser-Dose standardmäßig bis zu 3 Meter hinter der Hauseinführung.
      • Im Mehrfamilienhaus montieren wir die Glasfaser-Dose über vorbereitete Leitungswege bis zu 3 Meter hinter der Wohnungseinführung.
      • Möchten Sie die Glasfaser-Dose weiter entfernt platzieren, bereiten Sie den Leitungsweg bis zu Ihrer Wunschposition vor oder nutzen Sie eine Glasfaser-Verlängerungsbox.

      https://www.telekom.de/hilfe/internet-telefonie/glasfaser/vorbereitung-anschluss?samChecked=true

      Das du keinen Bohrer in die Hand nehmen willst?

      0

    • vor 3 Stunden

      Thorsten T
      Hat sich erledigt, bitte schließen und löschen.

      Hat sich erledigt, bitte schließen und löschen.

      Thorsten T

      Hat sich erledigt, bitte schließen und löschen.

      Hier in der Community wird nichts gelöscht oder geschlossen.

      Die Community ist für alle Kunden da.

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    Uneingeloggter Nutzer

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