Inkasso trotz Rücksendung von defektem altem Router
vor 21 Tagen
Mein Router war als Irrläufer über Monate beim Versanddienstleister unterwegs. Retourenschein hatte ich nicht mehr vorliegen, als dann das Inkasso kam. Irgendwann kam dann der Router an Absender zurück. Ich habe wieder verschickt. Und die Inkassogebühren und Verzugsschaden überwiesen - allerdings nicht die Hauptforderung. Denn: Mir wurde von der hotline gesagt, dass der Inkassoauftrag storniert werde und ich nichts mehr bezahlen müsse da der Router mittlerweile eingegangen sei. Vier Monate später erneut Inkassoschreiben von EOS. Rückfrage dort ergab, dass Inkassoauftrag nicht zurückgezogen worden sei. Dann mehrere Telefonate mit hotline. Keine Lösung und nicht der versprochene Rückruf. Darauf habe ich erneut angerufen und darauf bestanden mit einem kompetenten Mitarbeiter verbunden zu werden. Daraufhin wurde mir mitgeteilt: Man beharre auf der eigenen Rechtsauffassung. Ich müsse Inkasso bezahlen, defekter Router gehöre dann mir. Die 127,98 EUR Hauptforderung für den 6 Jahre alten Router müsse ich so oder so bezahlen. Das defekte Gerät würde mir nach der Zahlung automatisch zugesandt. Kulanz sei nicht mehr möglich, weil ich wegen des Ärgers ja den betreffenden Festnetzanschluss bereits gekündigt habe. Dass ich nun bei der Telekom Tochter Congstar bin spiele keine Rolle. Auch mein Mobilfunkanschluss bei der Telekom könne nicht berücksichtigt werden. Einen Kunden zurückzugewinnen spielt wohl keine Rolle, ebenso die Firmenanschlüsse und Anschlüsse innerhalb der Familie aber unter anderer Adresse.
Was nun? Anwalt sagt mir Klage einreichen denn: 127,98 EUR für den 6 Jahre alten, defekten über Miete bereits mehrfach abbezahlten Router seien nicht haltbar.
Also vor Gericht ziehen und nie wieder Telekom? Oder gibt es eine Idee für doch noch ein gutes Ende?
Viele Grüße
SeCh
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vor 21 Tagen
Mir wurde von der hotline gesagt
Mein Router war als Irrläufer über Monate beim Versanddienstleister unterwegs. Retourenschein hatte ich nicht mehr vorliegen, als dann das Inkasso kam. Irgendwann kam dann der Router an Absender zurück. Ich habe wieder verschickt. Und die Inkassogebühren und Verzugsschaden überwiesen - allerdings nicht die Hauptforderung. Denn: Mir wurde von der hotline gesagt, dass der Inkassoauftrag storniert werde und ich nichts mehr bezahlen müsse da der Router mittlerweile eingegangen sei. Vier Monate später erneut Inkassoschreiben von EOS. Rückfrage dort ergab, dass Inkassoauftrag nicht zurückgezogen worden sei. Dann mehrere Telefonate mit hotline. Keine Lösung und nicht der versprochene Rückruf. Darauf habe ich erneut angerufen und darauf bestanden mit einem kompetenten Mitarbeiter verbunden zu werden. Daraufhin wurde mir mitgeteilt: Man beharre auf der eigenen Rechtsauffassung. Ich müsse Inkasso bezahlen, defekter Router gehöre dann mir. Die 127,98 EUR Hauptforderung für den 6 Jahre alten Router müsse ich so oder so bezahlen. Das defekte Gerät würde mir nach der Zahlung automatisch zugesandt. Kulanz sei nicht mehr möglich, weil ich wegen des Ärgers ja den betreffenden Festnetzanschluss bereits gekündigt habe. Dass ich nun bei der Telekom Tochter Congstar bin spiele keine Rolle. Auch mein Mobilfunkanschluss bei der Telekom könne nicht berücksichtigt werden. Einen Kunden zurückzugewinnen spielt wohl keine Rolle, ebenso die Firmenanschlüsse und Anschlüsse innerhalb der Familie aber unter anderer Adresse.
Was nun? Anwalt sagt mir Klage einreichen denn: 127,98 EUR für den 6 Jahre alten, defekten über Miete bereits mehrfach abbezahlten Router seien nicht haltbar.
Also vor Gericht ziehen und nie wieder Telekom? Oder gibt es eine Idee für doch noch ein gutes Ende?
Viele Grüße
SeCh
Du hättest dich direkt mit der Inkasso-Stelle in Verbindung setzten müssen, nicht mit irgendeiner Hotline.
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vor 21 Tagen
127,98 EUR für den 6 Jahre alten, defekten über Miete bereits mehrfach abbezahlten Router seien nicht haltbar.
Mein Router war als Irrläufer über Monate beim Versanddienstleister unterwegs. Retourenschein hatte ich nicht mehr vorliegen, als dann das Inkasso kam. Irgendwann kam dann der Router an Absender zurück. Ich habe wieder verschickt. Und die Inkassogebühren und Verzugsschaden überwiesen - allerdings nicht die Hauptforderung. Denn: Mir wurde von der hotline gesagt, dass der Inkassoauftrag storniert werde und ich nichts mehr bezahlen müsse da der Router mittlerweile eingegangen sei. Vier Monate später erneut Inkassoschreiben von EOS. Rückfrage dort ergab, dass Inkassoauftrag nicht zurückgezogen worden sei. Dann mehrere Telefonate mit hotline. Keine Lösung und nicht der versprochene Rückruf. Darauf habe ich erneut angerufen und darauf bestanden mit einem kompetenten Mitarbeiter verbunden zu werden. Daraufhin wurde mir mitgeteilt: Man beharre auf der eigenen Rechtsauffassung. Ich müsse Inkasso bezahlen, defekter Router gehöre dann mir. Die 127,98 EUR Hauptforderung für den 6 Jahre alten Router müsse ich so oder so bezahlen. Das defekte Gerät würde mir nach der Zahlung automatisch zugesandt. Kulanz sei nicht mehr möglich, weil ich wegen des Ärgers ja den betreffenden Festnetzanschluss bereits gekündigt habe. Dass ich nun bei der Telekom Tochter Congstar bin spiele keine Rolle. Auch mein Mobilfunkanschluss bei der Telekom könne nicht berücksichtigt werden. Einen Kunden zurückzugewinnen spielt wohl keine Rolle, ebenso die Firmenanschlüsse und Anschlüsse innerhalb der Familie aber unter anderer Adresse.
Was nun? Anwalt sagt mir Klage einreichen denn: 127,98 EUR für den 6 Jahre alten, defekten über Miete bereits mehrfach abbezahlten Router seien nicht haltbar.
Also vor Gericht ziehen und nie wieder Telekom? Oder gibt es eine Idee für doch noch ein gutes Ende?
Viele Grüße
SeCh
Dein Profil befüllt ? Setze Kundennummer fiktiv 1234512345 oder deine ehemalige Kdnr
Nebenbei..das war keine Abzahlung des Routers sondern Miete.
Deine Mietwohnung gehört dir nach selbst 50 Jahren Miete zahlen nicht dir.
Zb. Mon.Miete 1000 mal 12 ergibt 12000 je Jahr.
Nach 10 Jahren 120000. Nach 50 Jahren 600000.
Du hättest den Router gleich kaufen können.
Wär billiger gewesen...Bei 6 Jahren Miete
@SeCh
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vor 21 Tagen
die Inkassogebühren und Verzugsschaden überwiesen - allerdings nicht die Hauptforderung.
Mein Router war als Irrläufer über Monate beim Versanddienstleister unterwegs. Retourenschein hatte ich nicht mehr vorliegen, als dann das Inkasso kam. Irgendwann kam dann der Router an Absender zurück. Ich habe wieder verschickt. Und die Inkassogebühren und Verzugsschaden überwiesen - allerdings nicht die Hauptforderung. Denn: Mir wurde von der hotline gesagt, dass der Inkassoauftrag storniert werde und ich nichts mehr bezahlen müsse da der Router mittlerweile eingegangen sei. Vier Monate später erneut Inkassoschreiben von EOS. Rückfrage dort ergab, dass Inkassoauftrag nicht zurückgezogen worden sei. Dann mehrere Telefonate mit hotline. Keine Lösung und nicht der versprochene Rückruf. Darauf habe ich erneut angerufen und darauf bestanden mit einem kompetenten Mitarbeiter verbunden zu werden. Daraufhin wurde mir mitgeteilt: Man beharre auf der eigenen Rechtsauffassung. Ich müsse Inkasso bezahlen, defekter Router gehöre dann mir. Die 127,98 EUR Hauptforderung für den 6 Jahre alten Router müsse ich so oder so bezahlen. Das defekte Gerät würde mir nach der Zahlung automatisch zugesandt. Kulanz sei nicht mehr möglich, weil ich wegen des Ärgers ja den betreffenden Festnetzanschluss bereits gekündigt habe. Dass ich nun bei der Telekom Tochter Congstar bin spiele keine Rolle. Auch mein Mobilfunkanschluss bei der Telekom könne nicht berücksichtigt werden. Einen Kunden zurückzugewinnen spielt wohl keine Rolle, ebenso die Firmenanschlüsse und Anschlüsse innerhalb der Familie aber unter anderer Adresse.
Was nun? Anwalt sagt mir Klage einreichen denn: 127,98 EUR für den 6 Jahre alten, defekten über Miete bereits mehrfach abbezahlten Router seien nicht haltbar.
Also vor Gericht ziehen und nie wieder Telekom? Oder gibt es eine Idee für doch noch ein gutes Ende?
Viele Grüße
SeCh
Warum zahlt man dann überhaupt was?
127,98 EUR für den 6 Jahre alten, defekten über Miete bereits mehrfach abbezahlten Router seien nicht haltbar.
Mein Router war als Irrläufer über Monate beim Versanddienstleister unterwegs. Retourenschein hatte ich nicht mehr vorliegen, als dann das Inkasso kam. Irgendwann kam dann der Router an Absender zurück. Ich habe wieder verschickt. Und die Inkassogebühren und Verzugsschaden überwiesen - allerdings nicht die Hauptforderung. Denn: Mir wurde von der hotline gesagt, dass der Inkassoauftrag storniert werde und ich nichts mehr bezahlen müsse da der Router mittlerweile eingegangen sei. Vier Monate später erneut Inkassoschreiben von EOS. Rückfrage dort ergab, dass Inkassoauftrag nicht zurückgezogen worden sei. Dann mehrere Telefonate mit hotline. Keine Lösung und nicht der versprochene Rückruf. Darauf habe ich erneut angerufen und darauf bestanden mit einem kompetenten Mitarbeiter verbunden zu werden. Daraufhin wurde mir mitgeteilt: Man beharre auf der eigenen Rechtsauffassung. Ich müsse Inkasso bezahlen, defekter Router gehöre dann mir. Die 127,98 EUR Hauptforderung für den 6 Jahre alten Router müsse ich so oder so bezahlen. Das defekte Gerät würde mir nach der Zahlung automatisch zugesandt. Kulanz sei nicht mehr möglich, weil ich wegen des Ärgers ja den betreffenden Festnetzanschluss bereits gekündigt habe. Dass ich nun bei der Telekom Tochter Congstar bin spiele keine Rolle. Auch mein Mobilfunkanschluss bei der Telekom könne nicht berücksichtigt werden. Einen Kunden zurückzugewinnen spielt wohl keine Rolle, ebenso die Firmenanschlüsse und Anschlüsse innerhalb der Familie aber unter anderer Adresse.
Was nun? Anwalt sagt mir Klage einreichen denn: 127,98 EUR für den 6 Jahre alten, defekten über Miete bereits mehrfach abbezahlten Router seien nicht haltbar.
Also vor Gericht ziehen und nie wieder Telekom? Oder gibt es eine Idee für doch noch ein gutes Ende?
Viele Grüße
SeCh
Über die Miete wird überhaupt nichts abbezahlt, Die Miete (Service-Paket) ist für die Überlassung des Router während der Mietzeit.
Miete ist kein Mietkauf!
Ist wie bei einer Mietwohnung, die ist ja nach 25-30 Jahren Mietzeit ja auch nicht bezahlt, obwohl du in der Zeit vllt. 200.000 bis 250.000 € oder mehr bezahlt hast.
Anwalt sagt mir Klage einreichen
Mein Router war als Irrläufer über Monate beim Versanddienstleister unterwegs. Retourenschein hatte ich nicht mehr vorliegen, als dann das Inkasso kam. Irgendwann kam dann der Router an Absender zurück. Ich habe wieder verschickt. Und die Inkassogebühren und Verzugsschaden überwiesen - allerdings nicht die Hauptforderung. Denn: Mir wurde von der hotline gesagt, dass der Inkassoauftrag storniert werde und ich nichts mehr bezahlen müsse da der Router mittlerweile eingegangen sei. Vier Monate später erneut Inkassoschreiben von EOS. Rückfrage dort ergab, dass Inkassoauftrag nicht zurückgezogen worden sei. Dann mehrere Telefonate mit hotline. Keine Lösung und nicht der versprochene Rückruf. Darauf habe ich erneut angerufen und darauf bestanden mit einem kompetenten Mitarbeiter verbunden zu werden. Daraufhin wurde mir mitgeteilt: Man beharre auf der eigenen Rechtsauffassung. Ich müsse Inkasso bezahlen, defekter Router gehöre dann mir. Die 127,98 EUR Hauptforderung für den 6 Jahre alten Router müsse ich so oder so bezahlen. Das defekte Gerät würde mir nach der Zahlung automatisch zugesandt. Kulanz sei nicht mehr möglich, weil ich wegen des Ärgers ja den betreffenden Festnetzanschluss bereits gekündigt habe. Dass ich nun bei der Telekom Tochter Congstar bin spiele keine Rolle. Auch mein Mobilfunkanschluss bei der Telekom könne nicht berücksichtigt werden. Einen Kunden zurückzugewinnen spielt wohl keine Rolle, ebenso die Firmenanschlüsse und Anschlüsse innerhalb der Familie aber unter anderer Adresse.
Was nun? Anwalt sagt mir Klage einreichen denn: 127,98 EUR für den 6 Jahre alten, defekten über Miete bereits mehrfach abbezahlten Router seien nicht haltbar.
Also vor Gericht ziehen und nie wieder Telekom? Oder gibt es eine Idee für doch noch ein gutes Ende?
Viele Grüße
SeCh
Wenn der Rechtsanwalt deines Vertrauens das meint, mußt du das so machen.
1
von
vor 21 Tagen
Über die Miete wird überhaupt nichts abbezahlt, Die Miete (Service-Paket) ist für die Überlassung des Router während der Mietzeit.
die Inkassogebühren und Verzugsschaden überwiesen - allerdings nicht die Hauptforderung.
Mein Router war als Irrläufer über Monate beim Versanddienstleister unterwegs. Retourenschein hatte ich nicht mehr vorliegen, als dann das Inkasso kam. Irgendwann kam dann der Router an Absender zurück. Ich habe wieder verschickt. Und die Inkassogebühren und Verzugsschaden überwiesen - allerdings nicht die Hauptforderung. Denn: Mir wurde von der hotline gesagt, dass der Inkassoauftrag storniert werde und ich nichts mehr bezahlen müsse da der Router mittlerweile eingegangen sei. Vier Monate später erneut Inkassoschreiben von EOS. Rückfrage dort ergab, dass Inkassoauftrag nicht zurückgezogen worden sei. Dann mehrere Telefonate mit hotline. Keine Lösung und nicht der versprochene Rückruf. Darauf habe ich erneut angerufen und darauf bestanden mit einem kompetenten Mitarbeiter verbunden zu werden. Daraufhin wurde mir mitgeteilt: Man beharre auf der eigenen Rechtsauffassung. Ich müsse Inkasso bezahlen, defekter Router gehöre dann mir. Die 127,98 EUR Hauptforderung für den 6 Jahre alten Router müsse ich so oder so bezahlen. Das defekte Gerät würde mir nach der Zahlung automatisch zugesandt. Kulanz sei nicht mehr möglich, weil ich wegen des Ärgers ja den betreffenden Festnetzanschluss bereits gekündigt habe. Dass ich nun bei der Telekom Tochter Congstar bin spiele keine Rolle. Auch mein Mobilfunkanschluss bei der Telekom könne nicht berücksichtigt werden. Einen Kunden zurückzugewinnen spielt wohl keine Rolle, ebenso die Firmenanschlüsse und Anschlüsse innerhalb der Familie aber unter anderer Adresse.
Was nun? Anwalt sagt mir Klage einreichen denn: 127,98 EUR für den 6 Jahre alten, defekten über Miete bereits mehrfach abbezahlten Router seien nicht haltbar.
Also vor Gericht ziehen und nie wieder Telekom? Oder gibt es eine Idee für doch noch ein gutes Ende?
Viele Grüße
SeCh
Warum zahlt man dann überhaupt was?
127,98 EUR für den 6 Jahre alten, defekten über Miete bereits mehrfach abbezahlten Router seien nicht haltbar.
Mein Router war als Irrläufer über Monate beim Versanddienstleister unterwegs. Retourenschein hatte ich nicht mehr vorliegen, als dann das Inkasso kam. Irgendwann kam dann der Router an Absender zurück. Ich habe wieder verschickt. Und die Inkassogebühren und Verzugsschaden überwiesen - allerdings nicht die Hauptforderung. Denn: Mir wurde von der hotline gesagt, dass der Inkassoauftrag storniert werde und ich nichts mehr bezahlen müsse da der Router mittlerweile eingegangen sei. Vier Monate später erneut Inkassoschreiben von EOS. Rückfrage dort ergab, dass Inkassoauftrag nicht zurückgezogen worden sei. Dann mehrere Telefonate mit hotline. Keine Lösung und nicht der versprochene Rückruf. Darauf habe ich erneut angerufen und darauf bestanden mit einem kompetenten Mitarbeiter verbunden zu werden. Daraufhin wurde mir mitgeteilt: Man beharre auf der eigenen Rechtsauffassung. Ich müsse Inkasso bezahlen, defekter Router gehöre dann mir. Die 127,98 EUR Hauptforderung für den 6 Jahre alten Router müsse ich so oder so bezahlen. Das defekte Gerät würde mir nach der Zahlung automatisch zugesandt. Kulanz sei nicht mehr möglich, weil ich wegen des Ärgers ja den betreffenden Festnetzanschluss bereits gekündigt habe. Dass ich nun bei der Telekom Tochter Congstar bin spiele keine Rolle. Auch mein Mobilfunkanschluss bei der Telekom könne nicht berücksichtigt werden. Einen Kunden zurückzugewinnen spielt wohl keine Rolle, ebenso die Firmenanschlüsse und Anschlüsse innerhalb der Familie aber unter anderer Adresse.
Was nun? Anwalt sagt mir Klage einreichen denn: 127,98 EUR für den 6 Jahre alten, defekten über Miete bereits mehrfach abbezahlten Router seien nicht haltbar.
Also vor Gericht ziehen und nie wieder Telekom? Oder gibt es eine Idee für doch noch ein gutes Ende?
Viele Grüße
SeCh
Über die Miete wird überhaupt nichts abbezahlt, Die Miete (Service-Paket) ist für die Überlassung des Router während der Mietzeit.
Miete ist kein Mietkauf!
Ist wie bei einer Mietwohnung, die ist ja nach 25-30 Jahren Mietzeit ja auch nicht bezahlt, obwohl du in der Zeit vllt. 200.000 bis 250.000 € oder mehr bezahlt hast.
Anwalt sagt mir Klage einreichen
Mein Router war als Irrläufer über Monate beim Versanddienstleister unterwegs. Retourenschein hatte ich nicht mehr vorliegen, als dann das Inkasso kam. Irgendwann kam dann der Router an Absender zurück. Ich habe wieder verschickt. Und die Inkassogebühren und Verzugsschaden überwiesen - allerdings nicht die Hauptforderung. Denn: Mir wurde von der hotline gesagt, dass der Inkassoauftrag storniert werde und ich nichts mehr bezahlen müsse da der Router mittlerweile eingegangen sei. Vier Monate später erneut Inkassoschreiben von EOS. Rückfrage dort ergab, dass Inkassoauftrag nicht zurückgezogen worden sei. Dann mehrere Telefonate mit hotline. Keine Lösung und nicht der versprochene Rückruf. Darauf habe ich erneut angerufen und darauf bestanden mit einem kompetenten Mitarbeiter verbunden zu werden. Daraufhin wurde mir mitgeteilt: Man beharre auf der eigenen Rechtsauffassung. Ich müsse Inkasso bezahlen, defekter Router gehöre dann mir. Die 127,98 EUR Hauptforderung für den 6 Jahre alten Router müsse ich so oder so bezahlen. Das defekte Gerät würde mir nach der Zahlung automatisch zugesandt. Kulanz sei nicht mehr möglich, weil ich wegen des Ärgers ja den betreffenden Festnetzanschluss bereits gekündigt habe. Dass ich nun bei der Telekom Tochter Congstar bin spiele keine Rolle. Auch mein Mobilfunkanschluss bei der Telekom könne nicht berücksichtigt werden. Einen Kunden zurückzugewinnen spielt wohl keine Rolle, ebenso die Firmenanschlüsse und Anschlüsse innerhalb der Familie aber unter anderer Adresse.
Was nun? Anwalt sagt mir Klage einreichen denn: 127,98 EUR für den 6 Jahre alten, defekten über Miete bereits mehrfach abbezahlten Router seien nicht haltbar.
Also vor Gericht ziehen und nie wieder Telekom? Oder gibt es eine Idee für doch noch ein gutes Ende?
Viele Grüße
SeCh
Wenn der Rechtsanwalt deines Vertrauens das meint, mußt du das so machen.
Und das ESP (Endgeräte Service Paket) bietet halt noch zusätzliche Inhalte . Das vergessen die meisten , das es ja nicht nur eine Miete ist .
Gruß Ralf
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 21 Tagen
Anwalt sagt mir Klage einreichen denn: 127,98 EUR für den 6 Jahre alten, defekten über Miete bereits mehrfach abbezahlten Router seien nicht haltbar.
Mein Router war als Irrläufer über Monate beim Versanddienstleister unterwegs. Retourenschein hatte ich nicht mehr vorliegen, als dann das Inkasso kam. Irgendwann kam dann der Router an Absender zurück. Ich habe wieder verschickt. Und die Inkassogebühren und Verzugsschaden überwiesen - allerdings nicht die Hauptforderung. Denn: Mir wurde von der hotline gesagt, dass der Inkassoauftrag storniert werde und ich nichts mehr bezahlen müsse da der Router mittlerweile eingegangen sei. Vier Monate später erneut Inkassoschreiben von EOS. Rückfrage dort ergab, dass Inkassoauftrag nicht zurückgezogen worden sei. Dann mehrere Telefonate mit hotline. Keine Lösung und nicht der versprochene Rückruf. Darauf habe ich erneut angerufen und darauf bestanden mit einem kompetenten Mitarbeiter verbunden zu werden. Daraufhin wurde mir mitgeteilt: Man beharre auf der eigenen Rechtsauffassung. Ich müsse Inkasso bezahlen, defekter Router gehöre dann mir. Die 127,98 EUR Hauptforderung für den 6 Jahre alten Router müsse ich so oder so bezahlen. Das defekte Gerät würde mir nach der Zahlung automatisch zugesandt. Kulanz sei nicht mehr möglich, weil ich wegen des Ärgers ja den betreffenden Festnetzanschluss bereits gekündigt habe. Dass ich nun bei der Telekom Tochter Congstar bin spiele keine Rolle. Auch mein Mobilfunkanschluss bei der Telekom könne nicht berücksichtigt werden. Einen Kunden zurückzugewinnen spielt wohl keine Rolle, ebenso die Firmenanschlüsse und Anschlüsse innerhalb der Familie aber unter anderer Adresse.
Was nun? Anwalt sagt mir Klage einreichen denn: 127,98 EUR für den 6 Jahre alten, defekten über Miete bereits mehrfach abbezahlten Router seien nicht haltbar.
Also vor Gericht ziehen und nie wieder Telekom? Oder gibt es eine Idee für doch noch ein gutes Ende?
Viele Grüße
SeCh
Was soll dieses Säbelrasseln? Im Leben sagt das kein Anwalt, denn der wüsste, dass es sich um Miete mit ESP handelt und nicht um eine Abzahlung.
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vor 21 Tagen
@SeCh "über Miete bereits mehrfach abbezahlten Router " eben nicht. Nix abbezahlt. Oder ist Deine Mietwohnung irgendwann 'abbezahlt' und sie gehört Dir?!
Das sind die normalen Restlaufzeitzahlungen des Routerpakets bis zum Kündigungstermin bzw. Schadenersatz für verlorenes Gerät.
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vor 21 Tagen
Wie ist der Kontakt von der Inkasso-Stelle? Ich bin erst durch die KI ständig bei der Mobilfunkabteilung gelandet und dann im Vertrieb. Das Ärgerlichste ist ja, dass einem jedesmal was anderes erzählt wird. Rückrufe nicht erfolgen etc. Kundenservice scheint sich im letzten Jahr sehr zum negativen verändert zu haben. Oder ich hatte einfach Pech. Bei "Superlabi" wurde wohl eine Lösung gefunden. Miete und ESP hin oder her. Der Vertrag wurde fristgerecht gekündigt. 127 EUR Schaden wegen eines zu spät eingetroffenen defekten 6 Jahre alten Gerätes erscheint mir nicht angemessen. Dass der defekte Router mir wieder zugestellt wird stimmt wahrscheinlich auch nicht. Ging anderen ja laut Community Einträgen so.
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von
vor 21 Tagen
Mit dem Inkassounternehmen hab ich natürlich gesprochen. Die waren freundlich, sagen aber, dass Sie so lange aktiv sind, solange die Telekom den Auftrag nicht storniert.
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von
vor 21 Tagen
Mit dem Inkassounternehmen hab ich natürlich gesprochen. Die waren freundlich, sagen aber, dass Sie so lange aktiv sind, solange die Telekom den Auftrag nicht storniert.
https://www.telekom.de/kontakt?samChecked=true
von
vor 20 Tagen
Guten Morgen, @SeCh!
Ich schaue gerne mal nach, ob ich noch etwas dazu einsehen kann, jedoch wird dies ohne Kundendaten ganz schön schwierig. Könntest du mir bitte noch dein Kundenprofil so gut wie möglich befüllen?
Lieben Gruß,
Klaudija
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