Komplexe Störung - Keiner fühlt sich zuständig
vor 5 Stunden
Hallo liebes Telekom-Hilft Team,
ich bin ratlos, hilflos, verärgert, genervt.
Seit September habe ich eine regelmäßige Störung auf meiner Festnetzleitung.
Die Verbindung bricht regelmäßig ab, verbindet sich nach einigen Minuten wieder um dann abzubrechen.
Mitte September habe ich dafür eine Störung gemeldet, die von einem Sub-Dienstleister kontrolliert wurde.
Nachdem dieser mehrfach mit einem Fachteam telefonisch Rücksprache gehalten hat, war die Diagnose klar.
Laut seiner Aussage handelt es sich um einen weiteren Hausanschluss in der Straße der meine Verbindung beeinflusst. Er dürfte mir allerdings nicht sagen um welche Hausnummer es sich handelt. Der Fall wird sich die nächsten Wochen angeschaut und behoben.
Nach circa 6 Wochen wurde der Fall geschlossen - Verbesserung? Nur ein wenig. Keine Dauerlösung.
Mitte Januar habe ich den Fall dann nach Verschlechterung erneut gemeldet. 3 Tage später war ein Kollege vor Ort, der mich zunächst einmal auf einen anderen Port geschaltet hat - dann vor Ort war um mir nach 5 Minuten Messung und Rückinfo mit dem Service von einer komplexen Störung berichtete.
To-Do für mich? KEINE. Die Kollegen würden sich bei mir melden.
Ich bekam am Folgetag eine E-Mail mit dem Wortlaut:
"wir konnten am %Datum% Ihren Anschluss noch nicht wunschgemäß entstören, da eine komplexe Störung vorliegt, die eine
erweiterte Entstörung notwendig macht."
Sie brauchen sich nicht bei uns zu melden - ein Fachexperte kontaktiert Sie schnellstmöglich, um
einen neuen Termin abzustimmen.
Seitdem habe ich zahlreiche Telefonate mit der Hotline hinter mir. Regelmäßig beenden Mitarbeiter das Telefonat einfach, obwohl ich freundlich auf die missliche Lage hinweise. Viele Rückrufversprechen am nächsten Tag wurden nicht eingehalten. Auch an den Folgetagen meldete sich keiner.
Ausreden wie "Die Disposition sei heute nicht mehr besetzt" sind das Standardmaß.
Es ist ein servicetechnisches Armutszeugnis liebe Telekom. Bei Ihnen weiß offensichtlich im Service kaum noch jemand was die linke oder rechte Hand tut. Dem Kunden zu erzählen, dass hier heute leider nichts mehr möglich sei (um 14:30 Uhr) ist traurig.
Seine Rückrufversprechen nicht einzuhalten dann die Höhe.
Komplexe Fehler benötigen ein ordentliches Fehlermanagement. Hier absolute Fehlanzeige.
Aber eines können Sie - Monat für Monat rechtzeitig die Gebühr abzubuchen.
Sofern mir der Post hier nichts bringt, werde ich entsprechend die Verbraucherzentrale einschalten und das Lastschriftverfahren aufkündigen.
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vor 5 Stunden
Lastschriftverfahren aufkündigen.
Hallo liebes Telekom-Hilft Team,
ich bin ratlos, hilflos, verärgert, genervt.
Seit September habe ich eine regelmäßige Störung auf meiner Festnetzleitung.
Die Verbindung bricht regelmäßig ab, verbindet sich nach einigen Minuten wieder um dann abzubrechen.
Mitte September habe ich dafür eine Störung gemeldet, die von einem Sub-Dienstleister kontrolliert wurde.
Nachdem dieser mehrfach mit einem Fachteam telefonisch Rücksprache gehalten hat, war die Diagnose klar.
Laut seiner Aussage handelt es sich um einen weiteren Hausanschluss in der Straße der meine Verbindung beeinflusst. Er dürfte mir allerdings nicht sagen um welche Hausnummer es sich handelt. Der Fall wird sich die nächsten Wochen angeschaut und behoben.
Nach circa 6 Wochen wurde der Fall geschlossen - Verbesserung? Nur ein wenig. Keine Dauerlösung.
Mitte Januar habe ich den Fall dann nach Verschlechterung erneut gemeldet. 3 Tage später war ein Kollege vor Ort, der mich zunächst einmal auf einen anderen Port geschaltet hat - dann vor Ort war um mir nach 5 Minuten Messung und Rückinfo mit dem Service von einer komplexen Störung berichtete.
To-Do für mich? KEINE. Die Kollegen würden sich bei mir melden.
Ich bekam am Folgetag eine E-Mail mit dem Wortlaut:
"wir konnten am %Datum% Ihren Anschluss noch nicht wunschgemäß entstören, da eine komplexe Störung vorliegt, die eine
erweiterte Entstörung notwendig macht."
Sie brauchen sich nicht bei uns zu melden - ein Fachexperte kontaktiert Sie schnellstmöglich, um
einen neuen Termin abzustimmen.
Seitdem habe ich zahlreiche Telefonate mit der Hotline hinter mir. Regelmäßig beenden Mitarbeiter das Telefonat einfach, obwohl ich freundlich auf die missliche Lage hinweise. Viele Rückrufversprechen am nächsten Tag wurden nicht eingehalten. Auch an den Folgetagen meldete sich keiner.
Ausreden wie "Die Disposition sei heute nicht mehr besetzt" sind das Standardmaß.
Es ist ein servicetechnisches Armutszeugnis liebe Telekom. Bei Ihnen weiß offensichtlich im Service kaum noch jemand was die linke oder rechte Hand tut. Dem Kunden zu erzählen, dass hier heute leider nichts mehr möglich sei (um 14:30 Uhr) ist traurig.
Seine Rückrufversprechen nicht einzuhalten dann die Höhe.
Komplexe Fehler benötigen ein ordentliches Fehlermanagement. Hier absolute Fehlanzeige.
Aber eines können Sie - Monat für Monat rechtzeitig die Gebühr abzubuchen.
Sofern mir der Post hier nichts bringt, werde ich entsprechend die Verbraucherzentrale einschalten und das Lastschriftverfahren aufkündigen.
Ganz schlechte Idee...Die Schufa wartet schon..
Hier ist Geduld gefragt.
Ist dein Profil befüllt für einen Teamie ?
@Mguempel
4
von
vor 2 Stunden
Ganz schlechte Idee...Die Schufa wartet schon..
Lastschriftverfahren aufkündigen.
Hallo liebes Telekom-Hilft Team,
ich bin ratlos, hilflos, verärgert, genervt.
Seit September habe ich eine regelmäßige Störung auf meiner Festnetzleitung.
Die Verbindung bricht regelmäßig ab, verbindet sich nach einigen Minuten wieder um dann abzubrechen.
Mitte September habe ich dafür eine Störung gemeldet, die von einem Sub-Dienstleister kontrolliert wurde.
Nachdem dieser mehrfach mit einem Fachteam telefonisch Rücksprache gehalten hat, war die Diagnose klar.
Laut seiner Aussage handelt es sich um einen weiteren Hausanschluss in der Straße der meine Verbindung beeinflusst. Er dürfte mir allerdings nicht sagen um welche Hausnummer es sich handelt. Der Fall wird sich die nächsten Wochen angeschaut und behoben.
Nach circa 6 Wochen wurde der Fall geschlossen - Verbesserung? Nur ein wenig. Keine Dauerlösung.
Mitte Januar habe ich den Fall dann nach Verschlechterung erneut gemeldet. 3 Tage später war ein Kollege vor Ort, der mich zunächst einmal auf einen anderen Port geschaltet hat - dann vor Ort war um mir nach 5 Minuten Messung und Rückinfo mit dem Service von einer komplexen Störung berichtete.
To-Do für mich? KEINE. Die Kollegen würden sich bei mir melden.
Ich bekam am Folgetag eine E-Mail mit dem Wortlaut:
"wir konnten am %Datum% Ihren Anschluss noch nicht wunschgemäß entstören, da eine komplexe Störung vorliegt, die eine
erweiterte Entstörung notwendig macht."
Sie brauchen sich nicht bei uns zu melden - ein Fachexperte kontaktiert Sie schnellstmöglich, um
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Seitdem habe ich zahlreiche Telefonate mit der Hotline hinter mir. Regelmäßig beenden Mitarbeiter das Telefonat einfach, obwohl ich freundlich auf die missliche Lage hinweise. Viele Rückrufversprechen am nächsten Tag wurden nicht eingehalten. Auch an den Folgetagen meldete sich keiner.
Ausreden wie "Die Disposition sei heute nicht mehr besetzt" sind das Standardmaß.
Es ist ein servicetechnisches Armutszeugnis liebe Telekom. Bei Ihnen weiß offensichtlich im Service kaum noch jemand was die linke oder rechte Hand tut. Dem Kunden zu erzählen, dass hier heute leider nichts mehr möglich sei (um 14:30 Uhr) ist traurig.
Seine Rückrufversprechen nicht einzuhalten dann die Höhe.
Komplexe Fehler benötigen ein ordentliches Fehlermanagement. Hier absolute Fehlanzeige.
Aber eines können Sie - Monat für Monat rechtzeitig die Gebühr abzubuchen.
Sofern mir der Post hier nichts bringt, werde ich entsprechend die Verbraucherzentrale einschalten und das Lastschriftverfahren aufkündigen.
Ganz schlechte Idee...Die Schufa wartet schon..
Hier ist Geduld gefragt.
Ist dein Profil befüllt für einen Teamie ?
@Mguempel
bitte lies richtig, meine Güte.
@Mguempel schrieb davon das Lastschriftverfahren aufzukündigen und genau das ist jederzeit möglich.
Einfach nicht zu zahlen wurde nirgends erwähnt.
0
von
vor 2 Stunden
Einfach nicht zu zahlen wurde nirgends erwähnt.
Ganz schlechte Idee...Die Schufa wartet schon..
bitte lies richtig, meine Güte.
@Mguempel schrieb davon das Lastschriftverfahren aufzukündigen und genau das ist jederzeit möglich.
Einfach nicht zu zahlen wurde nirgends erwähnt.
Ich dachte bis dato dass die Telekom nur per Lastschrift bezahlt werden will .
Schon wieder geirrt
@der_Lutz
0
von
vor 2 Stunden
Ich dachte bis dato dass die Telekom nur per Lastschrift bezahlt werden will .
Einfach nicht zu zahlen wurde nirgends erwähnt.
Ich dachte bis dato dass die Telekom nur per Lastschrift bezahlt werden will .
Schon wieder geirrt
@der_Lutz
Das ist ja auch korrekt, in den AGB ist ein SEPA Mandat vereinbart, unabhängig davon ist ein SEPA Mandat jederzeit, ohne Angaben von Gründen und Einhaltung von Fristen widerrufbar.
Und zum Verständnis, mir geht es darum, dass du eine Einziehung des SEPA Mandates gleichsetzt mit einer Zahlungsverweigerung und genau das hat der TO nirgends geschrieben
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 5 Stunden
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Mitte September habe ich dafür eine Störung gemeldet, die von einem Sub-Dienstleister kontrolliert wurde.
Nachdem dieser mehrfach mit einem Fachteam telefonisch Rücksprache gehalten hat, war die Diagnose klar.
Laut seiner Aussage handelt es sich um einen weiteren Hausanschluss in der Straße der meine Verbindung beeinflusst. Er dürfte mir allerdings nicht sagen um welche Hausnummer es sich handelt. Der Fall wird sich die nächsten Wochen angeschaut und behoben.
Nach circa 6 Wochen wurde der Fall geschlossen - Verbesserung? Nur ein wenig. Keine Dauerlösung.
Mitte Januar habe ich den Fall dann nach Verschlechterung erneut gemeldet. 3 Tage später war ein Kollege vor Ort, der mich zunächst einmal auf einen anderen Port geschaltet hat - dann vor Ort war um mir nach 5 Minuten Messung und Rückinfo mit dem Service von einer komplexen Störung berichtete.
To-Do für mich? KEINE. Die Kollegen würden sich bei mir melden.
Ich bekam am Folgetag eine E-Mail mit dem Wortlaut:
"wir konnten am %Datum% Ihren Anschluss noch nicht wunschgemäß entstören, da eine komplexe Störung vorliegt, die eine
erweiterte Entstörung notwendig macht."
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Seitdem habe ich zahlreiche Telefonate mit der Hotline hinter mir. Regelmäßig beenden Mitarbeiter das Telefonat einfach, obwohl ich freundlich auf die missliche Lage hinweise. Viele Rückrufversprechen am nächsten Tag wurden nicht eingehalten. Auch an den Folgetagen meldete sich keiner.
Ausreden wie "Die Disposition sei heute nicht mehr besetzt" sind das Standardmaß.
Es ist ein servicetechnisches Armutszeugnis liebe Telekom. Bei Ihnen weiß offensichtlich im Service kaum noch jemand was die linke oder rechte Hand tut. Dem Kunden zu erzählen, dass hier heute leider nichts mehr möglich sei (um 14:30 Uhr) ist traurig.
Seine Rückrufversprechen nicht einzuhalten dann die Höhe.
Komplexe Fehler benötigen ein ordentliches Fehlermanagement. Hier absolute Fehlanzeige.
Aber eines können Sie - Monat für Monat rechtzeitig die Gebühr abzubuchen.
Sofern mir der Post hier nichts bringt, werde ich entsprechend die Verbraucherzentrale einschalten und das Lastschriftverfahren aufkündigen.
Jawohl, richtig so, lass die Telekom mal richtig zittern vor Angst. Buche auch gleich noch alle Laufschriften seit September zurück.
Vergiss nicht die Medien zu informieren, einen Anwalt und den Papst einzuschalten.
2
von
vor 3 Stunden
Sofern mir der Post hier nichts bringt, werde ich entsprechend die Verbraucherzentrale einschalten und das Lastschriftverfahren aufkündigen.
Hallo liebes Telekom-Hilft Team,
ich bin ratlos, hilflos, verärgert, genervt.
Seit September habe ich eine regelmäßige Störung auf meiner Festnetzleitung.
Die Verbindung bricht regelmäßig ab, verbindet sich nach einigen Minuten wieder um dann abzubrechen.
Mitte September habe ich dafür eine Störung gemeldet, die von einem Sub-Dienstleister kontrolliert wurde.
Nachdem dieser mehrfach mit einem Fachteam telefonisch Rücksprache gehalten hat, war die Diagnose klar.
Laut seiner Aussage handelt es sich um einen weiteren Hausanschluss in der Straße der meine Verbindung beeinflusst. Er dürfte mir allerdings nicht sagen um welche Hausnummer es sich handelt. Der Fall wird sich die nächsten Wochen angeschaut und behoben.
Nach circa 6 Wochen wurde der Fall geschlossen - Verbesserung? Nur ein wenig. Keine Dauerlösung.
Mitte Januar habe ich den Fall dann nach Verschlechterung erneut gemeldet. 3 Tage später war ein Kollege vor Ort, der mich zunächst einmal auf einen anderen Port geschaltet hat - dann vor Ort war um mir nach 5 Minuten Messung und Rückinfo mit dem Service von einer komplexen Störung berichtete.
To-Do für mich? KEINE. Die Kollegen würden sich bei mir melden.
Ich bekam am Folgetag eine E-Mail mit dem Wortlaut:
"wir konnten am %Datum% Ihren Anschluss noch nicht wunschgemäß entstören, da eine komplexe Störung vorliegt, die eine
erweiterte Entstörung notwendig macht."
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einen neuen Termin abzustimmen.
Seitdem habe ich zahlreiche Telefonate mit der Hotline hinter mir. Regelmäßig beenden Mitarbeiter das Telefonat einfach, obwohl ich freundlich auf die missliche Lage hinweise. Viele Rückrufversprechen am nächsten Tag wurden nicht eingehalten. Auch an den Folgetagen meldete sich keiner.
Ausreden wie "Die Disposition sei heute nicht mehr besetzt" sind das Standardmaß.
Es ist ein servicetechnisches Armutszeugnis liebe Telekom. Bei Ihnen weiß offensichtlich im Service kaum noch jemand was die linke oder rechte Hand tut. Dem Kunden zu erzählen, dass hier heute leider nichts mehr möglich sei (um 14:30 Uhr) ist traurig.
Seine Rückrufversprechen nicht einzuhalten dann die Höhe.
Komplexe Fehler benötigen ein ordentliches Fehlermanagement. Hier absolute Fehlanzeige.
Aber eines können Sie - Monat für Monat rechtzeitig die Gebühr abzubuchen.
Sofern mir der Post hier nichts bringt, werde ich entsprechend die Verbraucherzentrale einschalten und das Lastschriftverfahren aufkündigen.
Jawohl, richtig so, lass die Telekom mal richtig zittern vor Angst. Buche auch gleich noch alle Laufschriften seit September zurück.
Vergiss nicht die Medien zu informieren, einen Anwalt und den Papst einzuschalten.
Moin @holzher24 ,
das muss nun wirklich nicht sein. Mit Häme ist hier niemandem geholfen. Ich bitte dich das zu unterlassen und zukünftig konstruktiver und freundlicher zu reagieren. Oder gar nicht, wenn das nicht geht. Es gibt ausreichend positivere Optionen.
Viele Grüße ^Enrico L.
von
vor 2 Stunden
Hm @Enrico L. , es ist ja schön, dass Du dich so vehement um den Beitrag von @holzher24 gekümmert hast. Allerdings fände ich es zielführender, die Priorität auf die Problemlösung von @Mguempel zu legen, wie sieht es damit aus? Deine Aktivität ist nun 1 Stunde her. Wenigstens ein paar warme Worte hättest Du für @Mguempel übrig haben können.
Meine unmaßgebliche Meinung.
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 5 Stunden
Externe Störer finden ist tatsächlich ein komplexer und langwieriger Vorgang @Mguempel . Diese Störungen werden von Spezialisten mit speziellen Meßgeräten bearbeitet. Teilweise nutzen sie dafür auch ein eigenes System und daher kann der normale Kundenservice die Einträge nicht sehen.
Der letzte Fall, der mir hier in der Community auffiel lief deutlich länger als 6 Monate und es war letztendlich eine Küchenmaschine irgendwo in der Straße.
werde ich entsprechend die Verbraucherzentrale einschalten
Hallo liebes Telekom-Hilft Team,
ich bin ratlos, hilflos, verärgert, genervt.
Seit September habe ich eine regelmäßige Störung auf meiner Festnetzleitung.
Die Verbindung bricht regelmäßig ab, verbindet sich nach einigen Minuten wieder um dann abzubrechen.
Mitte September habe ich dafür eine Störung gemeldet, die von einem Sub-Dienstleister kontrolliert wurde.
Nachdem dieser mehrfach mit einem Fachteam telefonisch Rücksprache gehalten hat, war die Diagnose klar.
Laut seiner Aussage handelt es sich um einen weiteren Hausanschluss in der Straße der meine Verbindung beeinflusst. Er dürfte mir allerdings nicht sagen um welche Hausnummer es sich handelt. Der Fall wird sich die nächsten Wochen angeschaut und behoben.
Nach circa 6 Wochen wurde der Fall geschlossen - Verbesserung? Nur ein wenig. Keine Dauerlösung.
Mitte Januar habe ich den Fall dann nach Verschlechterung erneut gemeldet. 3 Tage später war ein Kollege vor Ort, der mich zunächst einmal auf einen anderen Port geschaltet hat - dann vor Ort war um mir nach 5 Minuten Messung und Rückinfo mit dem Service von einer komplexen Störung berichtete.
To-Do für mich? KEINE. Die Kollegen würden sich bei mir melden.
Ich bekam am Folgetag eine E-Mail mit dem Wortlaut:
"wir konnten am %Datum% Ihren Anschluss noch nicht wunschgemäß entstören, da eine komplexe Störung vorliegt, die eine
erweiterte Entstörung notwendig macht."
Sie brauchen sich nicht bei uns zu melden - ein Fachexperte kontaktiert Sie schnellstmöglich, um
einen neuen Termin abzustimmen.
Seitdem habe ich zahlreiche Telefonate mit der Hotline hinter mir. Regelmäßig beenden Mitarbeiter das Telefonat einfach, obwohl ich freundlich auf die missliche Lage hinweise. Viele Rückrufversprechen am nächsten Tag wurden nicht eingehalten. Auch an den Folgetagen meldete sich keiner.
Ausreden wie "Die Disposition sei heute nicht mehr besetzt" sind das Standardmaß.
Es ist ein servicetechnisches Armutszeugnis liebe Telekom. Bei Ihnen weiß offensichtlich im Service kaum noch jemand was die linke oder rechte Hand tut. Dem Kunden zu erzählen, dass hier heute leider nichts mehr möglich sei (um 14:30 Uhr) ist traurig.
Seine Rückrufversprechen nicht einzuhalten dann die Höhe.
Komplexe Fehler benötigen ein ordentliches Fehlermanagement. Hier absolute Fehlanzeige.
Aber eines können Sie - Monat für Monat rechtzeitig die Gebühr abzubuchen.
Sofern mir der Post hier nichts bringt, werde ich entsprechend die Verbraucherzentrale einschalten und das Lastschriftverfahren aufkündigen.
Die beseitigen dann die Störung?
und das Lastschriftverfahren aufkündigen
Hallo liebes Telekom-Hilft Team,
ich bin ratlos, hilflos, verärgert, genervt.
Seit September habe ich eine regelmäßige Störung auf meiner Festnetzleitung.
Die Verbindung bricht regelmäßig ab, verbindet sich nach einigen Minuten wieder um dann abzubrechen.
Mitte September habe ich dafür eine Störung gemeldet, die von einem Sub-Dienstleister kontrolliert wurde.
Nachdem dieser mehrfach mit einem Fachteam telefonisch Rücksprache gehalten hat, war die Diagnose klar.
Laut seiner Aussage handelt es sich um einen weiteren Hausanschluss in der Straße der meine Verbindung beeinflusst. Er dürfte mir allerdings nicht sagen um welche Hausnummer es sich handelt. Der Fall wird sich die nächsten Wochen angeschaut und behoben.
Nach circa 6 Wochen wurde der Fall geschlossen - Verbesserung? Nur ein wenig. Keine Dauerlösung.
Mitte Januar habe ich den Fall dann nach Verschlechterung erneut gemeldet. 3 Tage später war ein Kollege vor Ort, der mich zunächst einmal auf einen anderen Port geschaltet hat - dann vor Ort war um mir nach 5 Minuten Messung und Rückinfo mit dem Service von einer komplexen Störung berichtete.
To-Do für mich? KEINE. Die Kollegen würden sich bei mir melden.
Ich bekam am Folgetag eine E-Mail mit dem Wortlaut:
"wir konnten am %Datum% Ihren Anschluss noch nicht wunschgemäß entstören, da eine komplexe Störung vorliegt, die eine
erweiterte Entstörung notwendig macht."
Sie brauchen sich nicht bei uns zu melden - ein Fachexperte kontaktiert Sie schnellstmöglich, um
einen neuen Termin abzustimmen.
Seitdem habe ich zahlreiche Telefonate mit der Hotline hinter mir. Regelmäßig beenden Mitarbeiter das Telefonat einfach, obwohl ich freundlich auf die missliche Lage hinweise. Viele Rückrufversprechen am nächsten Tag wurden nicht eingehalten. Auch an den Folgetagen meldete sich keiner.
Ausreden wie "Die Disposition sei heute nicht mehr besetzt" sind das Standardmaß.
Es ist ein servicetechnisches Armutszeugnis liebe Telekom. Bei Ihnen weiß offensichtlich im Service kaum noch jemand was die linke oder rechte Hand tut. Dem Kunden zu erzählen, dass hier heute leider nichts mehr möglich sei (um 14:30 Uhr) ist traurig.
Seine Rückrufversprechen nicht einzuhalten dann die Höhe.
Komplexe Fehler benötigen ein ordentliches Fehlermanagement. Hier absolute Fehlanzeige.
Aber eines können Sie - Monat für Monat rechtzeitig die Gebühr abzubuchen.
Sofern mir der Post hier nichts bringt, werde ich entsprechend die Verbraucherzentrale einschalten und das Lastschriftverfahren aufkündigen.
Was kratzt das dann die Telekom? Du läufst dann nur Gefahr, Schuldner zu werden mit allen Konsequenzen.
Damit dir die Teamies hier helfen können:
Befülle bitte dein Profil (Klick auf deinen Avatar (Bild), dann "Mein Profil"=> "Profil bearbeiten") die "Kundendaten für den Kundenservice" vollständig, Zeiten für die beste Erreichbarkeit unter "Weitere Informationen" angeben und dich hier nochmal melden. Beim Kontakt durch die Telekom musst Du zur Identifizierung die letzten 6 Stellen der IBAN bereit halten.
https://www.telekom.de/hilfe/vertrag-rechnung/kontakt/abfrage-daten
3
von
vor 5 Stunden
Hi OlliMd,
wie du meiner Nachricht entnehmen kannst geht es mir nicht um die Tatsache der nach wie vor bestehenden Störung.
Es geht mir vor allem um die Qualität des Kundenservices.
Wenn ich als Servicemitarbeiter einen Rückruf am Mittwoch zusage, dann melde ich mich am Mittwoch.
Wenn ich Krank bin, meldet sich ein Kollege oder ein Teamleiter.
Wenn ich das nicht sicherstellen konnte, dann melde ich mich nach Genesung zurück.
Wenn ich als Servicemitarbeiter das Telefonat beende, weil ich keine Lust auf den Fall habe, dann erweckt das einen extrem schlechten Eindruck für die Telekom.
Wenn der Kunde eine E-Mail bekommt mit dem Hinweis, er bräuchte sich um nichts kümmern man würde sich melden und das telefonische KI-System begrüsst einen mit "Super das Sie sich melden, wir brauchen Ihre Unterstützung" dann läuft hier etwas gewaltig schief.
Als Dienstleister wäre ich froh über Kunden die mich auf diesen Missstand hinweisen.
Beitragssammler ohne Mehrwert mögen doch bitte von Kommentaren absehen.
Mir sind die Folgen eines gekündigten Lastschriftverfahrens durchaus bekannt.
von
vor 4 Stunden
das telefonische KI-System begrüsst einen mit "Super das Sie sich melden, wir
Hi OlliMd,
wie du meiner Nachricht entnehmen kannst geht es mir nicht um die Tatsache der nach wie vor bestehenden Störung.
Es geht mir vor allem um die Qualität des Kundenservices.
Wenn ich als Servicemitarbeiter einen Rückruf am Mittwoch zusage, dann melde ich mich am Mittwoch.
Wenn ich Krank bin, meldet sich ein Kollege oder ein Teamleiter.
Wenn ich das nicht sicherstellen konnte, dann melde ich mich nach Genesung zurück.
Wenn ich als Servicemitarbeiter das Telefonat beende, weil ich keine Lust auf den Fall habe, dann erweckt das einen extrem schlechten Eindruck für die Telekom.
Wenn der Kunde eine E-Mail bekommt mit dem Hinweis, er bräuchte sich um nichts kümmern man würde sich melden und das telefonische KI-System begrüsst einen mit "Super das Sie sich melden, wir brauchen Ihre Unterstützung" dann läuft hier etwas gewaltig schief.
Als Dienstleister wäre ich froh über Kunden die mich auf diesen Missstand hinweisen.
Beitragssammler ohne Mehrwert mögen doch bitte von Kommentaren absehen.
Mir sind die Folgen eines gekündigten Lastschriftverfahrens durchaus bekannt.
Erwartest du von einer KI sachgerechte Antworten.?
Was soll dir denn die Sperre der Lastschrift bringen ausser Ärger ?
Warte auf einen Teamie . Das sind echte Menschen mit Sachverstand.Sie werden sich kümmern.
Natürlich versteh ich deine berechtigte Ungeduld und Entsetzen über manche Vorgänge.
@Mguempel
PS. Ich sammle keine Beiträge oder Likes.
Dafür bin ich zu alt(7x) und uneingebildet..hoff ich mal..
von
vor 4 Stunden
Wenn der Kunde eine E-Mail bekommt mit dem Hinweis, er bräuchte sich um nichts kümmern
Hi OlliMd,
wie du meiner Nachricht entnehmen kannst geht es mir nicht um die Tatsache der nach wie vor bestehenden Störung.
Es geht mir vor allem um die Qualität des Kundenservices.
Wenn ich als Servicemitarbeiter einen Rückruf am Mittwoch zusage, dann melde ich mich am Mittwoch.
Wenn ich Krank bin, meldet sich ein Kollege oder ein Teamleiter.
Wenn ich das nicht sicherstellen konnte, dann melde ich mich nach Genesung zurück.
Wenn ich als Servicemitarbeiter das Telefonat beende, weil ich keine Lust auf den Fall habe, dann erweckt das einen extrem schlechten Eindruck für die Telekom.
Wenn der Kunde eine E-Mail bekommt mit dem Hinweis, er bräuchte sich um nichts kümmern man würde sich melden und das telefonische KI-System begrüsst einen mit "Super das Sie sich melden, wir brauchen Ihre Unterstützung" dann läuft hier etwas gewaltig schief.
Als Dienstleister wäre ich froh über Kunden die mich auf diesen Missstand hinweisen.
Beitragssammler ohne Mehrwert mögen doch bitte von Kommentaren absehen.
Mir sind die Folgen eines gekündigten Lastschriftverfahrens durchaus bekannt.
dann sollte er warten und nicht ständig die Hotline anrufen.
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 4 Stunden
@HARTMUTIX das bezog sich nicht hauptsächlich auf dich.
Ja, ich erwarte von einer KI zumindest das Sie auslesen kann ob der Kunde sich nun melden muss oder nicht.
@JuergenS1 ihr Beitrag ist ein Beispiel für einen nutzlosen Beitrag eines Beitragssammlers.
0
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Uneingeloggter Nutzer
von