Langsames Internet
vor 51 Minuten
Unser Internet war nie hervorragend, aber alles lief relativ annehmbar. Jedoch sprachen die Kinder immer mal von einem hohen Ping in Spielen.
Vor wenigen Monaten kauften wir die MagentaOne (2.Generation) und unser ältester Sohn hatte das Gefühl, dass das Internet im Obergeschoss (Maisonette-Wohnung) seitdem noch schlechter wurde.
Nach einem Totalausfall am 24.4., kam am 25.4. ein Techniker. Er hat die Telefondose gemessen und dort waren es nur 19Mbit, obwohl sie, wie er sagt 50Mbit könnte. Jedoch kam an der Fritzbox zu dem Zeitpunkt gar nichts an. Es stellte sich als unser Fehler heraus, da unser Verbindungslabel gebrochen war. Allerdings hätten wir ohne diesen Fehler gar nicht gewusst, dass die Leitung so schwach ist. Wir bezahlen für den Magenta M Tarif und wissen, dass der niedrigste Standard über unserem Wert liegt.
Das Internet wurde nach dem neuen Kabel jedoch nicht besser, teilweise verschwamm sogar das Fernsehprogramm, umschalten ging sehr zögerlich und auch die Kindern konnten einfache Sachen, wie Discord oder Roblox nicht einmal laden. Der Ping ist immer wieder extrem hoch zwischendurch.
Ab dem 2.5. dokumentierte ich dann Breitbandmessungen über eine App und speicherte diese Werte. Wenn alle Geräte aus sind, sprich PCs und MagentaBox, schaffen wir knapp um die 18Mbit, die Fritzbox selbst sagt 19,1 aber nie mehr, eher sehr viel niedriger im einstelligen Bereich.
Am 4.5. wollten wir das Problem dann telefonisch melden. Der Servicemitarbeiter hat irgendwas gemessen und uns dann angeleitet, auf die Seite fritz.box zu gehen und dort dann ganz oben rechts auf Werkseinstellungen zurücksetzen, gleichzeitig startete er unsere Fritzbox 7490 neu. Die Seite hat ewig geladen auf meinem Handy und kam ewig nicht zu einem Ende, an der Fritzbox leuchteten die üblichen beiden Lampen wieder, aber der Mitarbeiter meinte, wir wären noch offline, das haben wir gemerkt, denn wir hatten kein Internet mehr und auch die Seite fritz.box war überhaupt nicht mehr anwählbar. Wir sollten es weiter versuchen und dann gewisse Schritte durchgehen, aber es ging einfach nichts. Wir kauften dann auf die Schnelle direkt eine neue Fritzbox, die 7690. Diese wählte sich sofort ein, konnte angemeldet werden und wir hatten wieder Internet.
Die Stärke unserer Leitung hat sich seitdem aber immer noch nicht geändert, sprich wir denken nicht, dass die Fritzbox das Problem war.
Alles in allem haben wir:
- einen neuen Fernseher
- die neue MagentaOne (2.Generation)
- neues Verbindungskabel zwischen Telefondose und Router
- neue Fritzbox
- die Messung der Leistung durch den Techniker war nicht sehr hoch
- Breitbandmessungen zeigen einen gleichbleibend schlechten Mbit Wert sowie Ping und außerdem teilweise starke Schwankungen
Da wir Angst haben, dass uns bei einer erneuten telefonischen Meldung wieder der Neustart aufgezwungen wird oder einfach gemacht wird und dann wieder etwas mit der Fritzbox passiert, wollten wir das Problem online melden. Leider wird auch über die Telekomseite nach der Diagnose, als auch von dem Ki-assistenten sowie auf der Magenta App nach der Diagnose der Neustart des Routers vorgeschlagen, ohne geht es nicht weiter, aber das wollen wir vermeiden, da wir erst 330€ für den Neuen ausgegeben haben.
Als Alternative gibt es leider kein Formular, aber ich habe dieses Forum gefunden und hoffe, dass uns hier besser/anders geholfen werden kann.
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vor 47 Minuten
nach der Diagnose der Neustart des Routers vorgeschlagen,
Unser Internet war nie hervorragend, aber alles lief relativ annehmbar. Jedoch sprachen die Kinder immer mal von einem hohen Ping in Spielen.
Vor wenigen Monaten kauften wir die MagentaOne (2.Generation) und unser ältester Sohn hatte das Gefühl, dass das Internet im Obergeschoss (Maisonette-Wohnung) seitdem noch schlechter wurde.
Nach einem Totalausfall am 24.4., kam am 25.4. ein Techniker. Er hat die Telefondose gemessen und dort waren es nur 19Mbit, obwohl sie, wie er sagt 50Mbit könnte. Jedoch kam an der Fritzbox zu dem Zeitpunkt gar nichts an. Es stellte sich als unser Fehler heraus, da unser Verbindungslabel gebrochen war. Allerdings hätten wir ohne diesen Fehler gar nicht gewusst, dass die Leitung so schwach ist. Wir bezahlen für den Magenta M Tarif und wissen, dass der niedrigste Standard über unserem Wert liegt.
Das Internet wurde nach dem neuen Kabel jedoch nicht besser, teilweise verschwamm sogar das Fernsehprogramm, umschalten ging sehr zögerlich und auch die Kindern konnten einfache Sachen, wie Discord oder Roblox nicht einmal laden. Der Ping ist immer wieder extrem hoch zwischendurch.
Ab dem 2.5. dokumentierte ich dann Breitbandmessungen über eine App und speicherte diese Werte. Wenn alle Geräte aus sind, sprich PCs und MagentaBox, schaffen wir knapp um die 18Mbit, die Fritzbox selbst sagt 19,1 aber nie mehr, eher sehr viel niedriger im einstelligen Bereich.
Am 4.5. wollten wir das Problem dann telefonisch melden. Der Servicemitarbeiter hat irgendwas gemessen und uns dann angeleitet, auf die Seite fritz.box zu gehen und dort dann ganz oben rechts auf Werkseinstellungen zurücksetzen, gleichzeitig startete er unsere Fritzbox 7490 neu. Die Seite hat ewig geladen auf meinem Handy und kam ewig nicht zu einem Ende, an der Fritzbox leuchteten die üblichen beiden Lampen wieder, aber der Mitarbeiter meinte, wir wären noch offline, das haben wir gemerkt, denn wir hatten kein Internet mehr und auch die Seite fritz.box war überhaupt nicht mehr anwählbar. Wir sollten es weiter versuchen und dann gewisse Schritte durchgehen, aber es ging einfach nichts. Wir kauften dann auf die Schnelle direkt eine neue Fritzbox, die 7690. Diese wählte sich sofort ein, konnte angemeldet werden und wir hatten wieder Internet.
Die Stärke unserer Leitung hat sich seitdem aber immer noch nicht geändert, sprich wir denken nicht, dass die Fritzbox das Problem war.
Alles in allem haben wir:
- einen neuen Fernseher
- die neue MagentaOne (2.Generation)
- neues Verbindungskabel zwischen Telefondose und Router
- neue Fritzbox
- die Messung der Leistung durch den Techniker war nicht sehr hoch
- Breitbandmessungen zeigen einen gleichbleibend schlechten Mbit Wert sowie Ping und außerdem teilweise starke Schwankungen
Da wir Angst haben, dass uns bei einer erneuten telefonischen Meldung wieder der Neustart aufgezwungen wird oder einfach gemacht wird und dann wieder etwas mit der Fritzbox passiert, wollten wir das Problem online melden. Leider wird auch über die Telekomseite nach der Diagnose, als auch von dem Ki-assistenten sowie auf der Magenta App nach der Diagnose der Neustart des Routers vorgeschlagen, ohne geht es nicht weiter, aber das wollen wir vermeiden, da wir erst 330€ für den Neuen ausgegeben haben.
Als Alternative gibt es leider kein Formular, aber ich habe dieses Forum gefunden und hoffe, dass uns hier besser/anders geholfen werden kann.
Verstehe ich nicht - man kann doch den Neuestart des Routers auch ablehnen.
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Welche neue Fritzbox wird eingesetzt - 5690 Pro? - Firmwareversion u. Fehlermeldungen unter "System/Ereignisse/Internet"?
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Wurde die TAE -Dose mal herausgezogen u. das Kabel anhand der Kabelfarben geprüft auf Tauglichkeit?
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Werden Powerline -Adapter eingesetzt?
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vor 18 Minuten
Vor wenigen Monaten kauften wir die MagentaOne (2.Generation) und unser ältester Sohn hatte das Gefühl, dass das Internet im Obergeschoss (Maisonette-Wohnung) seitdem noch schlechter wurde.
Unser Internet war nie hervorragend, aber alles lief relativ annehmbar. Jedoch sprachen die Kinder immer mal von einem hohen Ping in Spielen.
Vor wenigen Monaten kauften wir die MagentaOne (2.Generation) und unser ältester Sohn hatte das Gefühl, dass das Internet im Obergeschoss (Maisonette-Wohnung) seitdem noch schlechter wurde.
Nach einem Totalausfall am 24.4., kam am 25.4. ein Techniker. Er hat die Telefondose gemessen und dort waren es nur 19Mbit, obwohl sie, wie er sagt 50Mbit könnte. Jedoch kam an der Fritzbox zu dem Zeitpunkt gar nichts an. Es stellte sich als unser Fehler heraus, da unser Verbindungslabel gebrochen war. Allerdings hätten wir ohne diesen Fehler gar nicht gewusst, dass die Leitung so schwach ist. Wir bezahlen für den Magenta M Tarif und wissen, dass der niedrigste Standard über unserem Wert liegt.
Das Internet wurde nach dem neuen Kabel jedoch nicht besser, teilweise verschwamm sogar das Fernsehprogramm, umschalten ging sehr zögerlich und auch die Kindern konnten einfache Sachen, wie Discord oder Roblox nicht einmal laden. Der Ping ist immer wieder extrem hoch zwischendurch.
Ab dem 2.5. dokumentierte ich dann Breitbandmessungen über eine App und speicherte diese Werte. Wenn alle Geräte aus sind, sprich PCs und MagentaBox, schaffen wir knapp um die 18Mbit, die Fritzbox selbst sagt 19,1 aber nie mehr, eher sehr viel niedriger im einstelligen Bereich.
Am 4.5. wollten wir das Problem dann telefonisch melden. Der Servicemitarbeiter hat irgendwas gemessen und uns dann angeleitet, auf die Seite fritz.box zu gehen und dort dann ganz oben rechts auf Werkseinstellungen zurücksetzen, gleichzeitig startete er unsere Fritzbox 7490 neu. Die Seite hat ewig geladen auf meinem Handy und kam ewig nicht zu einem Ende, an der Fritzbox leuchteten die üblichen beiden Lampen wieder, aber der Mitarbeiter meinte, wir wären noch offline, das haben wir gemerkt, denn wir hatten kein Internet mehr und auch die Seite fritz.box war überhaupt nicht mehr anwählbar. Wir sollten es weiter versuchen und dann gewisse Schritte durchgehen, aber es ging einfach nichts. Wir kauften dann auf die Schnelle direkt eine neue Fritzbox, die 7690. Diese wählte sich sofort ein, konnte angemeldet werden und wir hatten wieder Internet.
Die Stärke unserer Leitung hat sich seitdem aber immer noch nicht geändert, sprich wir denken nicht, dass die Fritzbox das Problem war.
Alles in allem haben wir:
- einen neuen Fernseher
- die neue MagentaOne (2.Generation)
- neues Verbindungskabel zwischen Telefondose und Router
- neue Fritzbox
- die Messung der Leistung durch den Techniker war nicht sehr hoch
- Breitbandmessungen zeigen einen gleichbleibend schlechten Mbit Wert sowie Ping und außerdem teilweise starke Schwankungen
Da wir Angst haben, dass uns bei einer erneuten telefonischen Meldung wieder der Neustart aufgezwungen wird oder einfach gemacht wird und dann wieder etwas mit der Fritzbox passiert, wollten wir das Problem online melden. Leider wird auch über die Telekomseite nach der Diagnose, als auch von dem Ki-assistenten sowie auf der Magenta App nach der Diagnose der Neustart des Routers vorgeschlagen, ohne geht es nicht weiter, aber das wollen wir vermeiden, da wir erst 330€ für den Neuen ausgegeben haben.
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Was hat ein Empfangsgerät mit dem Heimnetz zu tun? ;-)
Der Ping ist immer wieder extrem hoch zwischendurch.
Unser Internet war nie hervorragend, aber alles lief relativ annehmbar. Jedoch sprachen die Kinder immer mal von einem hohen Ping in Spielen.
Vor wenigen Monaten kauften wir die MagentaOne (2.Generation) und unser ältester Sohn hatte das Gefühl, dass das Internet im Obergeschoss (Maisonette-Wohnung) seitdem noch schlechter wurde.
Nach einem Totalausfall am 24.4., kam am 25.4. ein Techniker. Er hat die Telefondose gemessen und dort waren es nur 19Mbit, obwohl sie, wie er sagt 50Mbit könnte. Jedoch kam an der Fritzbox zu dem Zeitpunkt gar nichts an. Es stellte sich als unser Fehler heraus, da unser Verbindungslabel gebrochen war. Allerdings hätten wir ohne diesen Fehler gar nicht gewusst, dass die Leitung so schwach ist. Wir bezahlen für den Magenta M Tarif und wissen, dass der niedrigste Standard über unserem Wert liegt.
Das Internet wurde nach dem neuen Kabel jedoch nicht besser, teilweise verschwamm sogar das Fernsehprogramm, umschalten ging sehr zögerlich und auch die Kindern konnten einfache Sachen, wie Discord oder Roblox nicht einmal laden. Der Ping ist immer wieder extrem hoch zwischendurch.
Ab dem 2.5. dokumentierte ich dann Breitbandmessungen über eine App und speicherte diese Werte. Wenn alle Geräte aus sind, sprich PCs und MagentaBox, schaffen wir knapp um die 18Mbit, die Fritzbox selbst sagt 19,1 aber nie mehr, eher sehr viel niedriger im einstelligen Bereich.
Am 4.5. wollten wir das Problem dann telefonisch melden. Der Servicemitarbeiter hat irgendwas gemessen und uns dann angeleitet, auf die Seite fritz.box zu gehen und dort dann ganz oben rechts auf Werkseinstellungen zurücksetzen, gleichzeitig startete er unsere Fritzbox 7490 neu. Die Seite hat ewig geladen auf meinem Handy und kam ewig nicht zu einem Ende, an der Fritzbox leuchteten die üblichen beiden Lampen wieder, aber der Mitarbeiter meinte, wir wären noch offline, das haben wir gemerkt, denn wir hatten kein Internet mehr und auch die Seite fritz.box war überhaupt nicht mehr anwählbar. Wir sollten es weiter versuchen und dann gewisse Schritte durchgehen, aber es ging einfach nichts. Wir kauften dann auf die Schnelle direkt eine neue Fritzbox, die 7690. Diese wählte sich sofort ein, konnte angemeldet werden und wir hatten wieder Internet.
Die Stärke unserer Leitung hat sich seitdem aber immer noch nicht geändert, sprich wir denken nicht, dass die Fritzbox das Problem war.
Alles in allem haben wir:
- einen neuen Fernseher
- die neue MagentaOne (2.Generation)
- neues Verbindungskabel zwischen Telefondose und Router
- neue Fritzbox
- die Messung der Leistung durch den Techniker war nicht sehr hoch
- Breitbandmessungen zeigen einen gleichbleibend schlechten Mbit Wert sowie Ping und außerdem teilweise starke Schwankungen
Da wir Angst haben, dass uns bei einer erneuten telefonischen Meldung wieder der Neustart aufgezwungen wird oder einfach gemacht wird und dann wieder etwas mit der Fritzbox passiert, wollten wir das Problem online melden. Leider wird auch über die Telekomseite nach der Diagnose, als auch von dem Ki-assistenten sowie auf der Magenta App nach der Diagnose der Neustart des Routers vorgeschlagen, ohne geht es nicht weiter, aber das wollen wir vermeiden, da wir erst 330€ für den Neuen ausgegeben haben.
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Ping interessiert bei DSL-Anschluß nicht, das ist ein Problem von Gamer ;-)
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Unser Internet war nie hervorragend, aber alles lief relativ annehmbar. Jedoch sprachen die Kinder immer mal von einem hohen Ping in Spielen.
Vor wenigen Monaten kauften wir die MagentaOne (2.Generation) und unser ältester Sohn hatte das Gefühl, dass das Internet im Obergeschoss (Maisonette-Wohnung) seitdem noch schlechter wurde.
Nach einem Totalausfall am 24.4., kam am 25.4. ein Techniker. Er hat die Telefondose gemessen und dort waren es nur 19Mbit, obwohl sie, wie er sagt 50Mbit könnte. Jedoch kam an der Fritzbox zu dem Zeitpunkt gar nichts an. Es stellte sich als unser Fehler heraus, da unser Verbindungslabel gebrochen war. Allerdings hätten wir ohne diesen Fehler gar nicht gewusst, dass die Leitung so schwach ist. Wir bezahlen für den Magenta M Tarif und wissen, dass der niedrigste Standard über unserem Wert liegt.
Das Internet wurde nach dem neuen Kabel jedoch nicht besser, teilweise verschwamm sogar das Fernsehprogramm, umschalten ging sehr zögerlich und auch die Kindern konnten einfache Sachen, wie Discord oder Roblox nicht einmal laden. Der Ping ist immer wieder extrem hoch zwischendurch.
Ab dem 2.5. dokumentierte ich dann Breitbandmessungen über eine App und speicherte diese Werte. Wenn alle Geräte aus sind, sprich PCs und MagentaBox, schaffen wir knapp um die 18Mbit, die Fritzbox selbst sagt 19,1 aber nie mehr, eher sehr viel niedriger im einstelligen Bereich.
Am 4.5. wollten wir das Problem dann telefonisch melden. Der Servicemitarbeiter hat irgendwas gemessen und uns dann angeleitet, auf die Seite fritz.box zu gehen und dort dann ganz oben rechts auf Werkseinstellungen zurücksetzen, gleichzeitig startete er unsere Fritzbox 7490 neu. Die Seite hat ewig geladen auf meinem Handy und kam ewig nicht zu einem Ende, an der Fritzbox leuchteten die üblichen beiden Lampen wieder, aber der Mitarbeiter meinte, wir wären noch offline, das haben wir gemerkt, denn wir hatten kein Internet mehr und auch die Seite fritz.box war überhaupt nicht mehr anwählbar. Wir sollten es weiter versuchen und dann gewisse Schritte durchgehen, aber es ging einfach nichts. Wir kauften dann auf die Schnelle direkt eine neue Fritzbox, die 7690. Diese wählte sich sofort ein, konnte angemeldet werden und wir hatten wieder Internet.
Die Stärke unserer Leitung hat sich seitdem aber immer noch nicht geändert, sprich wir denken nicht, dass die Fritzbox das Problem war.
Alles in allem haben wir:
- einen neuen Fernseher
- die neue MagentaOne (2.Generation)
- neues Verbindungskabel zwischen Telefondose und Router
- neue Fritzbox
- die Messung der Leistung durch den Techniker war nicht sehr hoch
- Breitbandmessungen zeigen einen gleichbleibend schlechten Mbit Wert sowie Ping und außerdem teilweise starke Schwankungen
Da wir Angst haben, dass uns bei einer erneuten telefonischen Meldung wieder der Neustart aufgezwungen wird oder einfach gemacht wird und dann wieder etwas mit der Fritzbox passiert, wollten wir das Problem online melden. Leider wird auch über die Telekomseite nach der Diagnose, als auch von dem Ki-assistenten sowie auf der Magenta App nach der Diagnose der Neustart des Routers vorgeschlagen, ohne geht es nicht weiter, aber das wollen wir vermeiden, da wir erst 330€ für den Neuen ausgegeben haben.
Als Alternative gibt es leider kein Formular, aber ich habe dieses Forum gefunden und hoffe, dass uns hier besser/anders geholfen werden kann.
Wir versuchen zu helfen wo es geht ;-)
Welche neue Fritzbox wird eingesetzt - 5690 Pro? - Firmwareversion u. Fehlermeldungen unter "System/Ereignisse/Internet"?
nach der Diagnose der Neustart des Routers vorgeschlagen,
Unser Internet war nie hervorragend, aber alles lief relativ annehmbar. Jedoch sprachen die Kinder immer mal von einem hohen Ping in Spielen.
Vor wenigen Monaten kauften wir die MagentaOne (2.Generation) und unser ältester Sohn hatte das Gefühl, dass das Internet im Obergeschoss (Maisonette-Wohnung) seitdem noch schlechter wurde.
Nach einem Totalausfall am 24.4., kam am 25.4. ein Techniker. Er hat die Telefondose gemessen und dort waren es nur 19Mbit, obwohl sie, wie er sagt 50Mbit könnte. Jedoch kam an der Fritzbox zu dem Zeitpunkt gar nichts an. Es stellte sich als unser Fehler heraus, da unser Verbindungslabel gebrochen war. Allerdings hätten wir ohne diesen Fehler gar nicht gewusst, dass die Leitung so schwach ist. Wir bezahlen für den Magenta M Tarif und wissen, dass der niedrigste Standard über unserem Wert liegt.
Das Internet wurde nach dem neuen Kabel jedoch nicht besser, teilweise verschwamm sogar das Fernsehprogramm, umschalten ging sehr zögerlich und auch die Kindern konnten einfache Sachen, wie Discord oder Roblox nicht einmal laden. Der Ping ist immer wieder extrem hoch zwischendurch.
Ab dem 2.5. dokumentierte ich dann Breitbandmessungen über eine App und speicherte diese Werte. Wenn alle Geräte aus sind, sprich PCs und MagentaBox, schaffen wir knapp um die 18Mbit, die Fritzbox selbst sagt 19,1 aber nie mehr, eher sehr viel niedriger im einstelligen Bereich.
Am 4.5. wollten wir das Problem dann telefonisch melden. Der Servicemitarbeiter hat irgendwas gemessen und uns dann angeleitet, auf die Seite fritz.box zu gehen und dort dann ganz oben rechts auf Werkseinstellungen zurücksetzen, gleichzeitig startete er unsere Fritzbox 7490 neu. Die Seite hat ewig geladen auf meinem Handy und kam ewig nicht zu einem Ende, an der Fritzbox leuchteten die üblichen beiden Lampen wieder, aber der Mitarbeiter meinte, wir wären noch offline, das haben wir gemerkt, denn wir hatten kein Internet mehr und auch die Seite fritz.box war überhaupt nicht mehr anwählbar. Wir sollten es weiter versuchen und dann gewisse Schritte durchgehen, aber es ging einfach nichts. Wir kauften dann auf die Schnelle direkt eine neue Fritzbox, die 7690. Diese wählte sich sofort ein, konnte angemeldet werden und wir hatten wieder Internet.
Die Stärke unserer Leitung hat sich seitdem aber immer noch nicht geändert, sprich wir denken nicht, dass die Fritzbox das Problem war.
Alles in allem haben wir:
- einen neuen Fernseher
- die neue MagentaOne (2.Generation)
- neues Verbindungskabel zwischen Telefondose und Router
- neue Fritzbox
- die Messung der Leistung durch den Techniker war nicht sehr hoch
- Breitbandmessungen zeigen einen gleichbleibend schlechten Mbit Wert sowie Ping und außerdem teilweise starke Schwankungen
Da wir Angst haben, dass uns bei einer erneuten telefonischen Meldung wieder der Neustart aufgezwungen wird oder einfach gemacht wird und dann wieder etwas mit der Fritzbox passiert, wollten wir das Problem online melden. Leider wird auch über die Telekomseite nach der Diagnose, als auch von dem Ki-assistenten sowie auf der Magenta App nach der Diagnose der Neustart des Routers vorgeschlagen, ohne geht es nicht weiter, aber das wollen wir vermeiden, da wir erst 330€ für den Neuen ausgegeben haben.
Als Alternative gibt es leider kein Formular, aber ich habe dieses Forum gefunden und hoffe, dass uns hier besser/anders geholfen werden kann.
Verstehe ich nicht - man kann doch den Neuestart des Routers auch ablehnen.
-
Welche neue Fritzbox wird eingesetzt - 5690 Pro? - Firmwareversion u. Fehlermeldungen unter "System/Ereignisse/Internet"?
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Wurde die TAE -Dose mal herausgezogen u. das Kabel anhand der Kabelfarben geprüft auf Tauglichkeit?
-
Werden Powerline -Adapter eingesetzt?
@Verkannter Helfer Wie kommst du auf ne 56xx (ist doch ein DSL-Anschluß + kein GF-Anschluß)
oder meintest du 7690?
@Uwe1211 Welcher Router mit welcher FW wird gerade eingesetzt?
Diagnose der Neustart des Routers vorgeschlagen, ohne geht es nicht weiter, aber das wollen wir vermeiden, da wir erst 330€ für den Neuen ausgegeben haben.
Unser Internet war nie hervorragend, aber alles lief relativ annehmbar. Jedoch sprachen die Kinder immer mal von einem hohen Ping in Spielen.
Vor wenigen Monaten kauften wir die MagentaOne (2.Generation) und unser ältester Sohn hatte das Gefühl, dass das Internet im Obergeschoss (Maisonette-Wohnung) seitdem noch schlechter wurde.
Nach einem Totalausfall am 24.4., kam am 25.4. ein Techniker. Er hat die Telefondose gemessen und dort waren es nur 19Mbit, obwohl sie, wie er sagt 50Mbit könnte. Jedoch kam an der Fritzbox zu dem Zeitpunkt gar nichts an. Es stellte sich als unser Fehler heraus, da unser Verbindungslabel gebrochen war. Allerdings hätten wir ohne diesen Fehler gar nicht gewusst, dass die Leitung so schwach ist. Wir bezahlen für den Magenta M Tarif und wissen, dass der niedrigste Standard über unserem Wert liegt.
Das Internet wurde nach dem neuen Kabel jedoch nicht besser, teilweise verschwamm sogar das Fernsehprogramm, umschalten ging sehr zögerlich und auch die Kindern konnten einfache Sachen, wie Discord oder Roblox nicht einmal laden. Der Ping ist immer wieder extrem hoch zwischendurch.
Ab dem 2.5. dokumentierte ich dann Breitbandmessungen über eine App und speicherte diese Werte. Wenn alle Geräte aus sind, sprich PCs und MagentaBox, schaffen wir knapp um die 18Mbit, die Fritzbox selbst sagt 19,1 aber nie mehr, eher sehr viel niedriger im einstelligen Bereich.
Am 4.5. wollten wir das Problem dann telefonisch melden. Der Servicemitarbeiter hat irgendwas gemessen und uns dann angeleitet, auf die Seite fritz.box zu gehen und dort dann ganz oben rechts auf Werkseinstellungen zurücksetzen, gleichzeitig startete er unsere Fritzbox 7490 neu. Die Seite hat ewig geladen auf meinem Handy und kam ewig nicht zu einem Ende, an der Fritzbox leuchteten die üblichen beiden Lampen wieder, aber der Mitarbeiter meinte, wir wären noch offline, das haben wir gemerkt, denn wir hatten kein Internet mehr und auch die Seite fritz.box war überhaupt nicht mehr anwählbar. Wir sollten es weiter versuchen und dann gewisse Schritte durchgehen, aber es ging einfach nichts. Wir kauften dann auf die Schnelle direkt eine neue Fritzbox, die 7690. Diese wählte sich sofort ein, konnte angemeldet werden und wir hatten wieder Internet.
Die Stärke unserer Leitung hat sich seitdem aber immer noch nicht geändert, sprich wir denken nicht, dass die Fritzbox das Problem war.
Alles in allem haben wir:
- einen neuen Fernseher
- die neue MagentaOne (2.Generation)
- neues Verbindungskabel zwischen Telefondose und Router
- neue Fritzbox
- die Messung der Leistung durch den Techniker war nicht sehr hoch
- Breitbandmessungen zeigen einen gleichbleibend schlechten Mbit Wert sowie Ping und außerdem teilweise starke Schwankungen
Da wir Angst haben, dass uns bei einer erneuten telefonischen Meldung wieder der Neustart aufgezwungen wird oder einfach gemacht wird und dann wieder etwas mit der Fritzbox passiert, wollten wir das Problem online melden. Leider wird auch über die Telekomseite nach der Diagnose, als auch von dem Ki-assistenten sowie auf der Magenta App nach der Diagnose der Neustart des Routers vorgeschlagen, ohne geht es nicht weiter, aber das wollen wir vermeiden, da wir erst 330€ für den Neuen ausgegeben haben.
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Bringt auch nicht viel,
einfach noch mal ne Störung melden,
der Techniker soll die Geschwindigkeit am APL messen,
wenn dort schon zu wenig ankommt, muß er das Problem suchen.
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vor 12 Minuten
@Uwe1211
was gibt fritz.box denn für eine Geschwindigkeit aus?
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vor 10 Minuten
@Verkannter Helfer
Es ist eine 7690. 😉
eine neue Fritzbox, die 7690. Diese wählte sich sofort ein, konnte angemeldet werden und wir
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Vor wenigen Monaten kauften wir die MagentaOne (2.Generation) und unser ältester Sohn hatte das Gefühl, dass das Internet im Obergeschoss (Maisonette-Wohnung) seitdem noch schlechter wurde.
Nach einem Totalausfall am 24.4., kam am 25.4. ein Techniker. Er hat die Telefondose gemessen und dort waren es nur 19Mbit, obwohl sie, wie er sagt 50Mbit könnte. Jedoch kam an der Fritzbox zu dem Zeitpunkt gar nichts an. Es stellte sich als unser Fehler heraus, da unser Verbindungslabel gebrochen war. Allerdings hätten wir ohne diesen Fehler gar nicht gewusst, dass die Leitung so schwach ist. Wir bezahlen für den Magenta M Tarif und wissen, dass der niedrigste Standard über unserem Wert liegt.
Das Internet wurde nach dem neuen Kabel jedoch nicht besser, teilweise verschwamm sogar das Fernsehprogramm, umschalten ging sehr zögerlich und auch die Kindern konnten einfache Sachen, wie Discord oder Roblox nicht einmal laden. Der Ping ist immer wieder extrem hoch zwischendurch.
Ab dem 2.5. dokumentierte ich dann Breitbandmessungen über eine App und speicherte diese Werte. Wenn alle Geräte aus sind, sprich PCs und MagentaBox, schaffen wir knapp um die 18Mbit, die Fritzbox selbst sagt 19,1 aber nie mehr, eher sehr viel niedriger im einstelligen Bereich.
Am 4.5. wollten wir das Problem dann telefonisch melden. Der Servicemitarbeiter hat irgendwas gemessen und uns dann angeleitet, auf die Seite fritz.box zu gehen und dort dann ganz oben rechts auf Werkseinstellungen zurücksetzen, gleichzeitig startete er unsere Fritzbox 7490 neu. Die Seite hat ewig geladen auf meinem Handy und kam ewig nicht zu einem Ende, an der Fritzbox leuchteten die üblichen beiden Lampen wieder, aber der Mitarbeiter meinte, wir wären noch offline, das haben wir gemerkt, denn wir hatten kein Internet mehr und auch die Seite fritz.box war überhaupt nicht mehr anwählbar. Wir sollten es weiter versuchen und dann gewisse Schritte durchgehen, aber es ging einfach nichts. Wir kauften dann auf die Schnelle direkt eine neue Fritzbox, die 7690. Diese wählte sich sofort ein, konnte angemeldet werden und wir hatten wieder Internet.
Die Stärke unserer Leitung hat sich seitdem aber immer noch nicht geändert, sprich wir denken nicht, dass die Fritzbox das Problem war.
Alles in allem haben wir:
- einen neuen Fernseher
- die neue MagentaOne (2.Generation)
- neues Verbindungskabel zwischen Telefondose und Router
- neue Fritzbox
- die Messung der Leistung durch den Techniker war nicht sehr hoch
- Breitbandmessungen zeigen einen gleichbleibend schlechten Mbit Wert sowie Ping und außerdem teilweise starke Schwankungen
Da wir Angst haben, dass uns bei einer erneuten telefonischen Meldung wieder der Neustart aufgezwungen wird oder einfach gemacht wird und dann wieder etwas mit der Fritzbox passiert, wollten wir das Problem online melden. Leider wird auch über die Telekomseite nach der Diagnose, als auch von dem Ki-assistenten sowie auf der Magenta App nach der Diagnose der Neustart des Routers vorgeschlagen, ohne geht es nicht weiter, aber das wollen wir vermeiden, da wir erst 330€ für den Neuen ausgegeben haben.
Als Alternative gibt es leider kein Formular, aber ich habe dieses Forum gefunden und hoffe, dass uns hier besser/anders geholfen werden kann.
@Uwe1211
Wenn Du die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box aufrufst und dort unter Internet, DSL Informationen, DSL nachschaust, findest du dort schon mal die aktuellen Verbindungsdaten deines Anschlusses.
Darunter befindet sich auch die ungefähre Leitungslänge.
Die kann sich bei dir eventuell auf mehrere Hundert Meter belaufen, was nicht unbedingt gut wäre.
Dann gibt es unter System, Ereignisse, Alle ein Protokoll, was auch offensichtliche Fehler erfasst und diese auch benennt.
Da würde ich auch mal reinschauen und in Ruhe durchblättern.
Und natürlich mal die ganzen Hinweise von@Verkannter Helfer checken, das hilft auch schon eine Menge.
Gruss VoPo
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