Latenz/Ping und Upload Speed bei g.fast (FTTB) vs FTTH
vor 6 Monaten
Servus,
hat hier jemand einen FTTB -Anschluss (also Glasfaseranschluss und DPU im Keller, g.fast über die Hausverkabelung zum Router) und kann Erfahrungswerte aus der Praxis, insbesondere zur Latenz abgeben?
Bei mir im Gebäude steht die Innenverkabelung an und es ist noch unklar ob man sich das Treppenhaus mit Kabelkanälen verschandeln möchte (keine andere Verlegemöglichkeit in die Wohnungen gegeben) oder FTTB eine angemessene Alternative ist.
Leider scheint FTTB recht selten zu sein und man findet wenige Erfahrungsberichte, daher hier einmal die Nachfrage.
In Sachen Geschwindigkeit sollten ja wie in den meisten Gebieten die selben erreicht werden wie bei FTTH .
Edit: Laut Produktinformationsblatt ist der Upload leider auf 200mbit/s beschränkt. Das ist natürlich nicht so gut.
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fdi
vor 6 Monaten
@MjcoleRoger
Die Latenz zum Gateway auf Telekom-Seite differiert nur um wenige ms, bei GF so 1–2 ms, bei DSL 4–6 ms. Der weitere Weg ist nicht kalkulierbar.
Ich denke mal, dass FTTB ähnlich zu DSL ist, weil ist ja quasi ein DSLAM im Keller.
Ich habe SVDSL (XL 250):
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MjcoleRoger
Antwort
von
fdi
vor 6 Monaten
Ja den habe ich auch gerade, deswegen würde mich der Unterschied auch Interessieren.
Und besonders würde mich interessieren ob der Upload wirklich auf 200mbit/s gecapped ist, obwohl vom Standard her eigentlich 1800 mbit/s aggregiert möglich sind, also 1000 mbit/s + 500 mbit/s an sich möglich sein sollten. Oder zumindest 900+900
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Uneingeloggter Nutzer
Antwort
von
fdi
CyberSW
vor 6 Monaten
Es werden die Bandbreiten geschaltet, die im Tarif angeboten werden.
Also ja - es gibt "nur" 200 Mbit/s Upload beim g.fast.
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MjcoleRoger
Antwort
von
CyberSW
vor 6 Monaten
Also ja - es gibt "nur" 200 Mbit/s Upload beim g.fast.
Denkst du es gibt hier perspektivisch eine Anpassung an die normalen Verträge oder ist das technisch mit den eingesetzten DPU nicht möglich?
Was wird hier verbaut, ADTRAN SDX 2221?
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CyberSW
Antwort
von
CyberSW
vor 6 Monaten
Denkst du es gibt hier perspektivisch eine Anpassung an die normalen Verträge
Glaub ich nicht .. die Tarife sind doch erst neu.
Weshalb hätte die Telekom die also nicht gleich mit anpassen sollen?
Man hat die ganzen Glasfaser Tarife neu gemacht, dabei auch die G.Fast Tarife aufgenommen und die bewusst im Upstream begrenzt.
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Mr. Oizo
Antwort
von
CyberSW
vor 6 Monaten
CyberSW Also ja - es gibt "nur" 200 Mbit/s Upload beim g.fast. Also ja - es gibt "nur" 200 Mbit/s Upload beim g.fast. CyberSW Also ja - es gibt "nur" 200 Mbit/s Upload beim g.fast. Denkst du es gibt hier perspektivisch eine Anpassung an die normalen Verträge oder ist das technisch mit den eingesetzten DPU nicht möglich? Was wird hier verbaut, ADTRAN SDX 2221?
Also ja - es gibt "nur" 200 Mbit/s Upload beim g.fast.
Denkst du es gibt hier perspektivisch eine Anpassung an die normalen Verträge oder ist das technisch mit den eingesetzten DPU nicht möglich?
Was wird hier verbaut, ADTRAN SDX 2221?
Eher technisch nicht mehr möglich.
Die Maximalrate der Anschlüsse ist 1168Down/292Up. Denke das Profil gibt da nicht mehr her aktuell.
Aber vlt setzt man irgendwann auf ein anderes. Nur dann bräuchte es wieder neue Router und die sind bei G.Fast eh schon sehr übersichtlich.
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Uneingeloggter Nutzer
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von
CyberSW
UlrichZ
vor 6 Monaten
Bei mir im Gebäude steht die Innenverkabelung an und es ist noch unklar ob man sich das Treppenhaus mit Kabelkanälen verschandeln möchte
@MjcoleRoger: Das kann ich echt nicht nachvollziehen. Die Kabelkanäle sind gerade mal nur halb so groß wie eine 1 Euro Münze
und bei ordentlicher Montage fallen sie doch gar nicht auf. Und mit der Glasfaserübertragung vom Keller in die Wohnung werden potienzelle externe Störungen durch Hochfrequenzen verhindert.
Gruß Ulrich
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Mr. Oizo
Antwort
von
UlrichZ
vor 6 Monaten
Naja wem sagst du das, aber es gibt ja immer wieder einige WoWis und WEG die meckern dann und wollen das nun mal nicht.
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MjcoleRoger
Antwort
von
UlrichZ
vor 6 Monaten
Das kann ich echt nicht nachvollziehen. Die Kabelkanäle sind gerade mal nur halb so groß wie eine 1 Euro Münze
Servus, ich bin leider nicht Eigentümer. Ich hab zwar einen guten Draht zur Vermieterin aber da es sich um einen (fast) Neubau handelt (Elektriker hat natürlich mist gebaut und keine Lehrrohre verlegt und auch die sonstigen Leitungen nicht in Rohre gelegt) möchte sie verständlicherweise nicht, dass dort Deckendurchbrüche und Aufputzkanäle verlegt werden.
Wenn ich EGT wäre würde ich sagen egal, aber ich kann es schon verstehen. Ästhetisch ist es nicht gerade, wenn man eine Steigleitung hat und sich dann um die Türen hoch und runter in die Wohnungen arbeitet.
Ich glaube ich bekomme sie da nicht überzeugt.
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Stefan
Antwort
von
UlrichZ
vor 6 Monaten
möchte sie verständlicherweise nicht, dass dort Deckendurchbrüche und Aufputzkanäle verlegt werden.
Das der Elektriker Pfuscht ist für die Eigentümer aber Ok gewesen
Der Glasfaserausbau hat es nicht leicht gegen die Dummheit von so manchem Eigentümer anzukommen
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Uneingeloggter Nutzer
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von
UlrichZ
Gelöschter Nutzer
vor 6 Monaten
@MjcoleRoger FTTB wird nur in den seltensten Fällen und in ganz wenig Ausnahmen gebaut. Wie schon erwähnt müssen es glaube ich mindestens 3 Wohneinheiten sein aber nicht mehr wie 16. Es kommt noch eine Aufgabe bei FTTB auf den Hauseigentümer zu. Er müßte nach Vorgaben der Telekom eine Stromversorgung für die DPU herstellen und dafür auch die Kosten für die Installation und die später anfallenden Betriebskosten übernehmen. Für die Installation könnte dann schon mal ein Betrag im vierstelligen €-Bereich anfallen. Die könnte er dann später auf die Mieter umlegen.
Was das Inhousenetz angeht. Hier sollte im Idealfall Cat.7 von der DPU bis in die Wohnung liegen oder eben eine geeignete Endleitung .
Wo wir bei den Bandbreiten wären. Buchbar nur das was die Telekom anbietet. Latenzen. Vergleiche FTTB mit FTTC . Ist im Grunde nichts anderes. Außer das du nun den DSLAM im Keller hast und nicht wie aktuelle von dem DSLAm an der Straße versorgt wirst.
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MjcoleRoger
Antwort
von
Gelöschter Nutzer
vor 5 Monaten
FTTB wird nur in den seltensten Fällen und in ganz wenig Ausnahmen gebaut. Wie schon erwähnt müssen es glaube ich mindestens 3 Wohneinheiten sein aber nicht mehr wie 16.
Wird nicht sooo selten gebaut, aber man findet nicht viel dazu. Mehr als 16 gibt es halt mehrere DPU , das ist kein Thema.
Er müßte nach Vorgaben der Telekom eine Stromversorgung für die DPU herstellen und dafür auch die Kosten für die Installation und die später anfallenden Betriebskosten übernehmen
Ja ist bekannt und hoffentlich ein Argument ggü. meiner Vermieterin dagegen.
Was das Inhousenetz angeht. Hier sollte im Idealfall Cat.7 von der DPU bis in die Wohnung liegen oder eben eine geeignete Endleitung .
Ja das passt, sind neue, einzelne CAT-Kabel in die Wohnungen.
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von
Gelöschter Nutzer
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Frage
von
MjcoleRoger