MagentaZuhause L Hybrid

vor 3 Stunden

Ich habe Anfang Januar einen Vertrag für MagentaZuhause L Hybrid abgeschlossen, der nun am 16. März aktiv/geschaltet werden soll.

Leider habe ich beim Vertragsabschluss den Zusatz „Hybrid“ nicht verstanden und bin irrigerweise davon ausgegangen, dass ich weiterhin meinen eigenen Router verwenden kann und die 100Mit/s via VDSL zur Verfügung gestellt werden.

Dieser Irrtum wurde nun mit der Zusendung der SmartCard aufgedeckt. Ich habe angefragt, ob man die Anschlussart auf VDSL ändern könnte, was aber nicht möglich sei, weil kein Stifte/Ports dafür frei wären. Ein Rücktritt vom Vertrag ist zu diesem Zeitpunkt nicht mehr möglich und die Telekom „besteht auf der Erfüllung des Vertrages“. Somit stünde mir DSL mit 16Mbit/s zur Verfügung. Dazu müsste ich nun die Hardware von der Telekom mieten/kaufen, damit ich von 16 auf 100 Mbit/s komme.

Aus meiner Perspektive besteht ein Zwang zur Verwendung von proprietären Hardware, um die wesentlichen Vertragsleistung zu erreichen. Das wurde aber nicht klar kommuniziert und damit die Router-Freiheit faktisch ausgehebelt. Die Konsequenz, dass ohne die Hybrid-Hardware nur 16 Mbit/s zur Verfügung stehen, wurde nicht deutlich genug dargestellt. Es geht mir nicht darum den Anbieter zwangsläufig zu wechseln, sondern die Leistung von 100Mbit/s zu den vereinbarten Kosten zu erhalten.

Welche technischen oder vertraglichen Möglichkeiten habe ich nun, um die ungeplanten Mehrkosten zu vermeiden oder minimal zu halten?

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    • vor 3 Stunden

      Bei Hybrid wird nur der DSL-Anteil geschuldet. Über Mobilfunk gibt es keine garantierte Mindestbandbreite. Somit wäre selbst bei Betrieb nur über DSL der Vertrag erfüllt.

      Die Hardware wird doch bei der online Bestellung mit angeboten.

      Ich würde jetzt mal behaupten: Pech gehabt.

      Entweder den Smart 4 und den 5G -Empfänger bestellen, oder mit den 16Mbit/s die nächsten 2 Jahre leben. Habe ich auch Jahre lang gemacht, bis bei mir Hybrid ging.

      Auch Honeschooling mit 2 Kiddies während Corona war mit 6Mbit/s möglich.

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    • vor 2 Stunden

      FraMa1684

      und damit die Router-Freiheit faktisch ausgehebelt

      Ich habe Anfang Januar einen Vertrag für MagentaZuhause L Hybrid abgeschlossen, der nun am 16. März aktiv/geschaltet werden soll.

      Leider habe ich beim Vertragsabschluss den Zusatz „Hybrid“ nicht verstanden und bin irrigerweise davon ausgegangen, dass ich weiterhin meinen eigenen Router verwenden kann und die 100Mit/s via VDSL zur Verfügung gestellt werden.

      Dieser Irrtum wurde nun mit der Zusendung der SmartCard aufgedeckt. Ich habe angefragt, ob man die Anschlussart auf VDSL ändern könnte, was aber nicht möglich sei, weil kein Stifte/Ports dafür frei wären. Ein Rücktritt vom Vertrag ist zu diesem Zeitpunkt nicht mehr möglich und die Telekom „besteht auf der Erfüllung des Vertrages“. Somit stünde mir DSL mit 16Mbit/s zur Verfügung. Dazu müsste ich nun die Hardware von der Telekom mieten/kaufen, damit ich von 16 auf 100 Mbit/s komme.

      Aus meiner Perspektive besteht ein Zwang zur Verwendung von proprietären Hardware, um die wesentlichen Vertragsleistung zu erreichen. Das wurde aber nicht klar kommuniziert und damit die Router-Freiheit faktisch ausgehebelt. Die Konsequenz, dass ohne die Hybrid-Hardware nur 16 Mbit/s zur Verfügung stehen, wurde nicht deutlich genug dargestellt. Es geht mir nicht darum den Anbieter zwangsläufig zu wechseln, sondern die Leistung von 100Mbit/s zu den vereinbarten Kosten zu erhalten.

      Welche technischen oder vertraglichen Möglichkeiten habe ich nun, um die ungeplanten Mehrkosten zu vermeiden oder minimal zu halten?

      FraMa1684

      und damit die Router-Freiheit faktisch ausgehebelt

      Nein, da hast Du etwas falsch verstanden.

      Die Router-Freiheit bedeutet nicht, dass man einen Routerhersteller wie z.B. Fritz! (ehemals AVM) dazu zwingen kann, einen Router mit bestimmten Eigenschaften herzustellen.

      Sondern dass falls ein Routerhersteller wie z.B. Fritz! beschließen sollte, einen kompatiblen Hybridrouter zu bauen, dass die Telekom dann die Nutzung desselben nicht blockeren darf. Leider war das Ergebnis geschäftlicher Überlegungen von AVM in der Vergangenheit wohl so, dass sich die Entwicklung eines Hybridmodells nicht lohnt, wir hatten hierzu einiges an Diskussionen im Forum und mit AVM. Muss man akzeptieren.

      Für Hybrid kannst Du nur aus unterschiedlichen Speedport-Generationen auswählen.

      FraMa1684

      Ich habe angefragt, ob man die Anschlussart auf VDSL ändern könnte, was aber nicht möglich sei, weil kein Stifte/Ports dafür frei wären.

      Ich habe Anfang Januar einen Vertrag für MagentaZuhause L Hybrid abgeschlossen, der nun am 16. März aktiv/geschaltet werden soll.

      Leider habe ich beim Vertragsabschluss den Zusatz „Hybrid“ nicht verstanden und bin irrigerweise davon ausgegangen, dass ich weiterhin meinen eigenen Router verwenden kann und die 100Mit/s via VDSL zur Verfügung gestellt werden.

      Dieser Irrtum wurde nun mit der Zusendung der SmartCard aufgedeckt. Ich habe angefragt, ob man die Anschlussart auf VDSL ändern könnte, was aber nicht möglich sei, weil kein Stifte/Ports dafür frei wären. Ein Rücktritt vom Vertrag ist zu diesem Zeitpunkt nicht mehr möglich und die Telekom „besteht auf der Erfüllung des Vertrages“. Somit stünde mir DSL mit 16Mbit/s zur Verfügung. Dazu müsste ich nun die Hardware von der Telekom mieten/kaufen, damit ich von 16 auf 100 Mbit/s komme.

      Aus meiner Perspektive besteht ein Zwang zur Verwendung von proprietären Hardware, um die wesentlichen Vertragsleistung zu erreichen. Das wurde aber nicht klar kommuniziert und damit die Router-Freiheit faktisch ausgehebelt. Die Konsequenz, dass ohne die Hybrid-Hardware nur 16 Mbit/s zur Verfügung stehen, wurde nicht deutlich genug dargestellt. Es geht mir nicht darum den Anbieter zwangsläufig zu wechseln, sondern die Leistung von 100Mbit/s zu den vereinbarten Kosten zu erhalten.

      Welche technischen oder vertraglichen Möglichkeiten habe ich nun, um die ungeplanten Mehrkosten zu vermeiden oder minimal zu halten?

      FraMa1684

      Ich habe angefragt, ob man die Anschlussart auf VDSL ändern könnte, was aber nicht möglich sei, weil kein Stifte/Ports dafür frei wären.

      Dann hast Du mt Hybrid zumindest so lange eine Überbrückungslösung bis ein Port frei wird und Du einen Tarifwechsel machen kannst. Oder bis Glasfaser seitens der Telekom kommen sollte.

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