Neuer IP Anschluss mit oder ohne Splitter?
vor 14 Jahren
Hallo zusammen,
der Anschluss meiner Eltern wird am 09.03. von ISDN auf IP Telefonie umgestellt. Nun ist mir aufgefallen, dass im Kundencenter unter Auftragsstatus nicht erkennbar ist, ob es nach der Umstellung ein splitterloser Anschluss sein wird.
Als mein eigener ISDN Anschluss vor einiger Zeit umgestellt wurde, war das ersichtlich und ich habe die splitterlose Variante.
Gibt es beide Anschlussarten parallel bei IP-Telefonie oder ist diese generell ohne Splitter?
Vielen Dank für die Hilfe.
der Anschluss meiner Eltern wird am 09.03. von ISDN auf IP Telefonie umgestellt. Nun ist mir aufgefallen, dass im Kundencenter unter Auftragsstatus nicht erkennbar ist, ob es nach der Umstellung ein splitterloser Anschluss sein wird.
Als mein eigener ISDN Anschluss vor einiger Zeit umgestellt wurde, war das ersichtlich und ich habe die splitterlose Variante.
Gibt es beide Anschlussarten parallel bei IP-Telefonie oder ist diese generell ohne Splitter?
Vielen Dank für die Hilfe.
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vor 12 Jahren
Das "einfache" Telefonverlängerungskabel (Flachbandkabel mit TAE -Stecker auf TAE -Kupplung) wie von Priusfreund und muc80337_2 beschrieben, würde ich definitv nicht empfehlen! Dieses Kabel ist weder geschirmt, noch sind die Adern verdrillt. Damit fängt man sich u.U. Störungen ein, die das DSL-Signal beeinträchtigen könnten. Lieber etwas mehr ausgeben, und die Variante Netzwerkkabel und Netzwerkverbinder in CAT5/6 Qualität, verwenden.
Das "einfache" Telefonverlängerungskabel (Flachbandkabel mit TAE -Stecker auf TAE -Kupplung) wie von Priusfreund und muc80337_2 beschrieben, würde ich definitv nicht empfehlen!
Dieses Kabel ist weder geschirmt, noch sind die Adern verdrillt.
Damit fängt man sich u.U. Störungen ein, die das DSL-Signal beeinträchtigen könnten.
Lieber etwas mehr ausgeben, und die Variante Netzwerkkabel und Netzwerkverbinder in CAT5/6 Qualität, verwenden.
Wie gut ist denn das Kabel in der Wand, das zur TAE führt, geschirmt und verdrillt?
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vor 12 Jahren
Da stimmt dann das Kabel und man kann es dauerhaft z. B. hinter Fußleisten verschwinden lassen.
Mit ein wenig Kenntnis lassen sich auch 2 Adern zurück zur ersten TAE schalten und dort auch wieder ein Telefon betreiben.
Den meisten Leuten ist einfach unklar, dass mit der Umstellung auf VoIP die Telefonie oder das Fernsehen plötzlich aus dem Router kommen.
Das Gleiche bei den Kabel-Anschlüssen. Da kommt die Telefonie plötzlich aus der Antennendose.
Die Standorte dieser Dosen in den Wohnungen waren häufig weitläufig getrennt.
Nicht überlall lässt sich die bestehenden Lösung mal schnell über DECT oder WLan lösen.
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vor 12 Jahren
Nicht vorhanden wäre hier der passiver Prüfabschluss ( PPA ) in der TAE -Dose - das Signatur-Kabel kommt erst danach. Das würde aber Nie dazu führen, das einfach so ein Techniker raus geschickt wird - der PPA dient nur dazu, das man auch dann die Leitung messen kann, wenn kein funktionierender Router angeschlossen ist.
Nicht vorhanden wäre hier der passiver Prüfabschluss ( PPA ) in der TAE -Dose - das Signatur-Kabel kommt erst danach.
Das würde aber Nie dazu führen, das einfach so ein Techniker raus geschickt wird - der PPA dient nur dazu, das man auch dann die Leitung messen kann, wenn kein funktionierender Router angeschlossen ist.
Da mein Anschluss ab Umstellung auf IP vor 2 Wochen nicht funktioniert hat, habe ich den Kundendienst angerufen. Die Hotlinerin hat mir gesagt, sie würde eine Messung starten ... und nach zwei Minuten sagte sie dann, laut der Messung sei bis zur TAE -Dose alles ok. Dabei ist in der Dose gar kein PPA drin (ist eine Dose vom Baumarkt) und ein Signaturkabel habe ich auch nicht. Was die bei der T. da wohl messen?
Das Signaturkabel mag ja ganz nett sein, aber ich habe mir selbst ein Kabel genau passender Länge angefertigt. Da sind dann auch keine Komponenten drin, die vielleicht defekt werden könnten. :-)
Stimmt das, dass man sich im T-Punkt kostenlos so ein Signaturkabel holen kann? Dann hole ich mir eines und lege es in den Schrank, vielleicht kann es mal bei der Fehlersuche nützlich sein.
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vor 12 Jahren
Wie gut ist denn das Kabel in der Wand, das zur TAE führt, geschirmt und verdrillt?
Wie gut ist denn das Kabel in der Wand, das zur TAE führt, geschirmt und verdrillt?
Das Kabel in der Wand besteht bei normalen Installationen aus zwei verdrillten Paaren, von denen eins ungenutzt ist. Geschirmt ist es nicht. Das funktioniert in der Regel auch noch gut, wenn es vom Keller bis in den vierten Stock geht.
Übrigens, in den USA verlegt man die LAN-Kabel in Wohnhäusern oft ungeschirmt (UTP-Kabel), wir hier in D sind halt immer etwas penibler.
http://www.cablinginstall.com/articles/print/volume-3/issue-9/crosstalk-feedback/editorial/shielded-and-unshielded-twisted-pair-cable-revisited.html
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vor 12 Jahren
Da man ein analoges Telefonverlängerungskabel ab 3 Euro aufwärts inkl. Versand bekommt, würde ich halt einfach mal eins bestellen und probieren (z.B. bei amazon).
Bei mir funktioniert das schon viele Jahre problemlos.
Hinsichtlich dem, was die Telekom durchmessen kann habe ich übrigens eigene weniger gute Erfahrung aus klassischen Telefonie-Zeit. Da war beim Einzug zwar eine Dose in der Wand, aber die war gar nicht angeschlossen, wie sich nach vielen Telefonaten und letztlich Technikerbesuch herausstellte. Ich war zuletzt pampig geworden und habe den Spezialisten am Telefon erklärt, dass mir egal ist, was sie messen und wie gut das nach ihrer Messung funktionieren soll. Sie sollen probieren, ob sie anrufen können - und nur wenn der Anrufbeantworter rangeht, dann funktioniert das. Das muss sie letzten Endes überzeugt haben, einen Techniker rauszuschicken, der die Bescherung dann sofort entdeckte. Mit so einem Fehler hatte ich auch nicht gerechnet, eben weil sie ja durchmessen können. - Ich gehe mittlerweile davon aus, dass die Leute einfach einen anderen Anschluss gemessen hatten.
Später gab es einen Fall im Bekanntenkreis, wo der herausfahrende Techniker auch mehrfach ausrücken musste. Ich war zufällig beim Wiederholungsbesuch vor Ort und sagte ihm dann, dass falls er richtig angeschlossen hat jetzt das Telefon klingeln müsse, wenn ich die Rufnummer vom Handy aus anrufe. Gesagt, getan. Und der Techniker verschwand wieder im Keller. Anschließend funktionierte es.
Soviel zum Messen in Erweiterung des alten Spruchs "Wer misst misst Mist"
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vor 12 Jahren
Manche Dinge kann man experimentell einfacher klären als durch theoretische Betrachtungen. würde ich halt einfach mal eins bestellen und probieren.
Manche Dinge kann man experimentell einfacher klären als durch theoretische Betrachtungen. würde ich halt einfach mal eins bestellen und probieren.
Endlich mal ein vernünftiger Vorschlag.
Ich habe es vor zehn Jahren auch so gemacht und ein zufällig vorhandenes Verlängerungskabel benutzt. Klappt. Sogar mit VDSL 50. Sogar entgegen allen theoretischen Ansätzen hier in der Diskussion.
Dies auszuprobieren geht garantiert schneller als das Studium aller Beiträge zu diesem Thema hier.
Wir reden hier von ein paar wenigen Metern Kabel in der Wohnung.
Gruß Holger
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vor 12 Jahren
Manche Dinge kann man experimentell einfacher klären als durch theoretische Betrachtungen. würde ich halt einfach mal eins bestellen und probieren.
Manche Dinge kann man experimentell einfacher klären als durch theoretische Betrachtungen. würde ich halt einfach mal eins bestellen und probieren.
Endlich mal ein vernünftiger Vorschlag.
Sehe ich auch so.
Dies auszuprobieren geht garantiert schneller als das Studium aller Beiträge zu diesem Thema hier. Wir reden hier von ein paar wenigen Metern Kabel in der Wohnung.
Dies auszuprobieren geht garantiert schneller als das Studium aller Beiträge zu diesem Thema hier.
Wir reden hier von ein paar wenigen Metern Kabel in der Wohnung.
Ooch, da besuche mal das FritzboxFrickel Forum, da wird jeder Meter Kabel incl. Querschnitt, potientielle Dämpfungsquellen durch Übergangswiderstände durchgekaut. Und der pöse Splitter mit seiner Durchgangsdämpfung von 0.786Periode dB ist eine totale Performance Bremse. Die Tatsache, daß davor teilweise kilometerlange uralte Telefonleitungen möglicherweise über mehrere KVz auf der letzten Meile verlegt sind spielt dabei gar keine Rolle.
Manchmal tauchen dann dort mitlesende Experten auch hier auf und geben ihr angelesenes Wissen zum Besten.
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vor 12 Jahren
Ooch, da besuche mal das FritzboxFrickel Forum, da wird jeder Meter Kabel incl. Querschnitt, potientielle Dämpfungsquellen durch Übergangswiderstände durchgekaut. Und der pöse Splitter mit seiner Durchgangsdämpfung von 0.786Periode dB ist eine totale Performance Bremse. Die Tatsache, daß davor teilweise kilometerlange uralte Telefonleitungen möglicherweise über mehrere KVz auf der letzten Meile verlegt sind spielt dabei gar keine Rolle. Manchmal tauchen dann dort mitlesende Experten auch hier auf und geben ihr angelesenes Wissen zum Besten.
Ooch, da besuche mal das FritzboxFrickel Forum, da wird jeder Meter Kabel incl. Querschnitt, potientielle Dämpfungsquellen durch Übergangswiderstände durchgekaut. Und der pöse Splitter mit seiner Durchgangsdämpfung von 0.786Periode dB ist eine totale Performance Bremse. Die Tatsache, daß davor teilweise kilometerlange uralte Telefonleitungen möglicherweise über mehrere KVz auf der letzten Meile verlegt sind spielt dabei gar keine Rolle.
Manchmal tauchen dann dort mitlesende Experten auch hier auf und geben ihr angelesenes Wissen zum Besten.
Da ist an allem was dran.
Jede Kontaktstelle (z. B. RJ45-Stecker usw.) bringen eine Dämpfung.
Im Prinzip kommt es auf den Einzelfall an.
Wenn ohnehin schon schlechte Werte wegen der Leitungslänge vorliegen, sollte man bei der Inhouse-Verkabelung schon ein wenig sorgfältig sein.
Und bei der Frage Splitter ja/nein, da gibt es nur eine richtige Antwort.
Bei Annex-J-Anschlüssen gehört er raus, egal welche Dämpfung verursacht wird.
Dann eine ganz allgemeine Feststellung:
Wer sich technisch schwer tut, oder selbst kein Kabel verlegen/herstellen/crimpen kann und sich vorher im Netz über die Tücken ein wenig informiert hat, der soll ganz einfach den Installationssevice buchen. Dann kann vor Ort auch mal schnell noch ein alte Dose oder etwas in Betrieb genommen werden.
Zum Messen:
Klar, mit PPA lässt sich galvanisch die Leitung genau bis zum Abschluss messen und man kann eine definitive Aussage machen.
Aber bei vielen TAEn fehlt dieser Abschluss, weil er entweder nie vorhanden war oder bereits oft auch von Fremden daran gearbeitet wurde.
Aus diesem Grund wird kapazitiv bzw. bis zur Stoßstelle gemessen.
In der Regel kann man mit Erfahrung eine relativ gute Aussage machen.
Hat allerdings nur auf den letzten paar Metern im Haus einer Ader eine Unterbrechung, dann wird es schwierig bis unmöglich.
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