Nutzung des bestehenden TK-Leerrohres für Glasfaser
vor 22 Minuten
Derzeit wird in meiner Nachbarschaft Glasfaser verlegt und neue Hausanschlüsse werden dafür hergestellt. Obwohl bei meinem Haus der bestehende Leitungsweg des TK-Kupferkabels, also das Leerrrohr vom Straßenraum bis zur Gebäudeeinführung , nachweislich durchgängig ist und ausreichend Kapazität für ein Microleerrohr bietet, wird die Nutzung der bestehenden Leerrohre für die Glasfaseranbindung seitens der Telekom ausgeschlossen, wie mir ein Mitarbeiter der Telekom vor Ort erklärte. Aus technischer Sicht erscheint dies nicht nachvollziehbar. Dass erneut gegraben, gebohrt und ein zusätzlicher Hausanschluss hergestellt wird, obwohl bereits ein nutzbarer Leitungsweg existiert, wirkt weder wirtschaftlich noch nachhaltig, zerstört bestehende Werte und erhöht Risiken an der neu herzustellenden Gebäudeeinführung an Bestandsgebäuden. Es entsteht unnötiger Tiefbau auf meinem Privatgrundstück verbunden mit Eingriffen in bestehende Oberflächen, Einfriedungen, Pflanzen und Bausubstanz mit Abdichtungen. Durch die Nutzung der bestehenden Leerrohre könnte der Tiefbau auf dem Privatgrund vollständig entfallen. Die Telekom wirbt in ihren Unterlagen damit, dass bestehende Hauseinführungen weiter genutzt werden können. Warum wird das vor Ort anders gehandhabt?
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