Nutzung des bestehenden TK-Leerrohres für Glasfaser
vor 21 Tagen
Derzeit wird in meiner Nachbarschaft Glasfaser verlegt und neue Hausanschlüsse werden dafür hergestellt. Obwohl bei meinem Haus der bestehende Leitungsweg des TK-Kupferkabels, also das Leerrrohr vom Straßenraum bis zur Gebäudeeinführung , nachweislich durchgängig ist und ausreichend Kapazität für ein Microleerrohr bietet, wird die Nutzung der bestehenden Leerrohre für die Glasfaseranbindung seitens der Telekom ausgeschlossen, wie mir ein Mitarbeiter der Telekom vor Ort erklärte. Aus technischer Sicht erscheint dies nicht nachvollziehbar. Dass erneut gegraben, gebohrt und ein zusätzlicher Hausanschluss hergestellt wird, obwohl bereits ein nutzbarer Leitungsweg existiert, wirkt weder wirtschaftlich noch nachhaltig, zerstört bestehende Werte und erhöht Risiken an der neu herzustellenden Gebäudeeinführung an Bestandsgebäuden. Es entsteht unnötiger Tiefbau auf meinem Privatgrundstück verbunden mit Eingriffen in bestehende Oberflächen, Einfriedungen, Pflanzen und Bausubstanz mit Abdichtungen. Durch die Nutzung der bestehenden Leerrohre könnte der Tiefbau auf dem Privatgrund vollständig entfallen. Die Telekom wirbt in ihren Unterlagen damit, dass bestehende Hauseinführungen weiter genutzt werden können. Warum wird das vor Ort anders gehandhabt?
117
0
11
Das könnte Ihnen auch weiterhelfen
671
0
3
vor 27 Tagen
137
1
6
585
0
3
vor 4 Jahren
592
0
3
Beliebte Tags letzte 7 Tage
Das könnte Sie auch interessieren
Kaufberatung anfragen
Füllen Sie schnell und unkompliziert unser Online-Kontaktformular aus, damit wir sie zeitnah persönlich beraten können.

Angebote anzeigen
Informieren Sie sich über unsere aktuellen Internet-Angebote.

vor 21 Tagen
nachweislich durchgängig ist
Derzeit wird in meiner Nachbarschaft Glasfaser verlegt und neue Hausanschlüsse werden dafür hergestellt. Obwohl bei meinem Haus der bestehende Leitungsweg des TK-Kupferkabels, also das Leerrrohr vom Straßenraum bis zur Gebäudeeinführung , nachweislich durchgängig ist und ausreichend Kapazität für ein Microleerrohr bietet, wird die Nutzung der bestehenden Leerrohre für die Glasfaseranbindung seitens der Telekom ausgeschlossen, wie mir ein Mitarbeiter der Telekom vor Ort erklärte. Aus technischer Sicht erscheint dies nicht nachvollziehbar. Dass erneut gegraben, gebohrt und ein zusätzlicher Hausanschluss hergestellt wird, obwohl bereits ein nutzbarer Leitungsweg existiert, wirkt weder wirtschaftlich noch nachhaltig, zerstört bestehende Werte und erhöht Risiken an der neu herzustellenden Gebäudeeinführung an Bestandsgebäuden. Es entsteht unnötiger Tiefbau auf meinem Privatgrundstück verbunden mit Eingriffen in bestehende Oberflächen, Einfriedungen, Pflanzen und Bausubstanz mit Abdichtungen. Durch die Nutzung der bestehenden Leerrohre könnte der Tiefbau auf dem Privatgrund vollständig entfallen. Die Telekom wirbt in ihren Unterlagen damit, dass bestehende Hauseinführungen weiter genutzt werden können. Warum wird das vor Ort anders gehandhabt?
Wie weist Du das nach? Du schreibst hier ja noch nicht einmal, welchen Innendurchmesser das Leerrohr hat, welche Trassenlänge das ist, ...
Dass das Glasfaserkabel selbst direkt ins Leerrohr keinesfalls eingezogen wird dürfte klar sein.
Wie die aktuelle Hauseinführung in Verbindung mit dem Leerrohr ausgeführt ist, dazu schreibst Du auch nichts.
Es wird sicher Fälle geben, in welchen man solch ein vorhandenes Leerrohr wird nutzen können - ob Dein Fall dazugehört ist keinesfalls sicher. Letztlich geht es dabei dann auch um Gewährleistungsfragen - und vermutlich auch um den Umsatz des Tiefbauers (wenn der weniger Meter gräbt, dann kann er weniger Meter abrechnen).
3
von
vor 19 Tagen
Kann man mit Zugband nachweisen. Es ist ein M32, Trasse 5,0 m lang gerade bis zur Strassenkante, Zugband frei einschiebbar bis 9,0 m bis zur anderen Straßenseite (einspurige Einliegerstrasse, Sackgasse), belegt mit einem 9,0 mm TK-Kabel, also Microleerrohr/ Speedpipe 7mm kein Problem. Einführung im UG seit 46 Jahren dicht, warum etwas Neues bauen.
Gewährleistungsfragen: Sub-Sub-Unternehmer bauen Hausanschlüsse und Mauerdurchführungen mit einem einzigen Produkt für alle Anwendungsgälle, das keine abZ, keine ETA, kein Prüfzeugnis hat. Bohren dafür größere Löcher als lt. Anleitung vorgesehen, wird das dann noch planmäßig dicht? Wo wäre das Problem einen seit 46 Jahren sicheren Leitungsweg zu nutzen. So, wo liegen nun größere Gewährleistungsprobleme?
Am Rande: weder Telekom noch Ausführungspartner haben den bestehenden Leitungsweg in Augenschein genommen oder bewertet.
Und was sollen uns deine Ausführungen zum Tiefbau sagen? Ist das vordringliche Thema, dass wir dem Tiefbauer möglichst viele Grabenmeter bescheren wollen? Sicher nicht. Und ob es teurer ist mit 30cm Mehraushub für einen Suchschlitz das vorhandenen Leerrohr freizulegen als die gesamte Trasse bis zum Hausanschluss zu graben plus Sparteneinführung, das möchte ich bezweifeln. Gruß
0
von
vor 19 Tagen
Mir scheint, dass Du ganz viel Know-How hast und den Glasfaserausbau vielleicht am besten selber machst.
0
von
vor 19 Tagen
Gute Idee eigentlich, ist aber nicht mein Job. Ich mag aber gute und ergebnisoffene Arbeit.
0
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 20 Tagen
Die Telekom wirbt in ihren Unterlagen damit, dass bestehende Hauseinführungen weiter genutzt werden können. Warum wird das vor Ort anders gehandhabt?
Derzeit wird in meiner Nachbarschaft Glasfaser verlegt und neue Hausanschlüsse werden dafür hergestellt. Obwohl bei meinem Haus der bestehende Leitungsweg des TK-Kupferkabels, also das Leerrrohr vom Straßenraum bis zur Gebäudeeinführung , nachweislich durchgängig ist und ausreichend Kapazität für ein Microleerrohr bietet, wird die Nutzung der bestehenden Leerrohre für die Glasfaseranbindung seitens der Telekom ausgeschlossen, wie mir ein Mitarbeiter der Telekom vor Ort erklärte. Aus technischer Sicht erscheint dies nicht nachvollziehbar. Dass erneut gegraben, gebohrt und ein zusätzlicher Hausanschluss hergestellt wird, obwohl bereits ein nutzbarer Leitungsweg existiert, wirkt weder wirtschaftlich noch nachhaltig, zerstört bestehende Werte und erhöht Risiken an der neu herzustellenden Gebäudeeinführung an Bestandsgebäuden. Es entsteht unnötiger Tiefbau auf meinem Privatgrundstück verbunden mit Eingriffen in bestehende Oberflächen, Einfriedungen, Pflanzen und Bausubstanz mit Abdichtungen. Durch die Nutzung der bestehenden Leerrohre könnte der Tiefbau auf dem Privatgrund vollständig entfallen. Die Telekom wirbt in ihren Unterlagen damit, dass bestehende Hauseinführungen weiter genutzt werden können. Warum wird das vor Ort anders gehandhabt?
Wer baut denn bei euch das GF-Netz,
also wer ist GF-Netzbetreiber? (nicht mit deinem Anschluß-Provider verwechseln).
GF wird auf 30 cm verlegt, ein Telekom-Kupferkabel sollte unter 60cm liegen,
wenn in der Mehrsparten auch noch ein anderer Versorger liegt, könnte der Anfang noch tiefer liegen,
also ist das Suchen nach dem Anfang teurer als, einen neuen Zugang zu legen.
Obwohl bei meinem Haus der bestehende Leitungsweg des TK-Kupferkabels, also das Leerrrohr vom Straßenraum bis zur Gebäudeeinführung , nachweislich durchgängig ist und ausreichend Kapazität für ein Microleerrohr bietet, wird die Nutzung der bestehenden Leerrohre für die Glasfaseranbindung seitens der Telekom ausgeschlossen, wie mir ein Mitarbeiter der Telekom vor Ort erklärte.
Derzeit wird in meiner Nachbarschaft Glasfaser verlegt und neue Hausanschlüsse werden dafür hergestellt. Obwohl bei meinem Haus der bestehende Leitungsweg des TK-Kupferkabels, also das Leerrrohr vom Straßenraum bis zur Gebäudeeinführung , nachweislich durchgängig ist und ausreichend Kapazität für ein Microleerrohr bietet, wird die Nutzung der bestehenden Leerrohre für die Glasfaseranbindung seitens der Telekom ausgeschlossen, wie mir ein Mitarbeiter der Telekom vor Ort erklärte. Aus technischer Sicht erscheint dies nicht nachvollziehbar. Dass erneut gegraben, gebohrt und ein zusätzlicher Hausanschluss hergestellt wird, obwohl bereits ein nutzbarer Leitungsweg existiert, wirkt weder wirtschaftlich noch nachhaltig, zerstört bestehende Werte und erhöht Risiken an der neu herzustellenden Gebäudeeinführung an Bestandsgebäuden. Es entsteht unnötiger Tiefbau auf meinem Privatgrundstück verbunden mit Eingriffen in bestehende Oberflächen, Einfriedungen, Pflanzen und Bausubstanz mit Abdichtungen. Durch die Nutzung der bestehenden Leerrohre könnte der Tiefbau auf dem Privatgrund vollständig entfallen. Die Telekom wirbt in ihren Unterlagen damit, dass bestehende Hauseinführungen weiter genutzt werden können. Warum wird das vor Ort anders gehandhabt?
Hier wieder die Frage, wer ist GF-Netzbetreiber?
Wenn das Leerrohr der Telekom gehört,
der GF-Netzbetreiber aber z.B. GF+ ist,
dürfen die nicht einfach in ein Telekom-Leerrohr, die müßen den Zugang anmieten,
da ist es günstiger einen eigenen Zugang zu bauen.
4
von
vor 19 Tagen
Ja, das Netz baut GF+.
Ja, das Netz baut GF+. Da sieht man auch wie absurd so ein Konstrukt ist aus Telekom und GF+, einem JointVenture mit 50% Telekom- Beteiligung. Scheint nur auf den ersten Blick günstiger, wird aber für alle teurer.
Was willst Du dann hier im Telekom-Forum diskutieren?
0
von
vor 19 Tagen
Weil der Telekom-Techniker die Nutzung des bestehenden Leerrohres - ohne Prüfung - ausschließt.
0
von
vor 19 Tagen
Guten Morgen @EnicoPonte ja, ich persönlich verstehe deinen Einwand und auch die Sinnhaftigkeit ein vorhandenes Leerrohr zu prüfen und ggf. zu nutzen. Allerdings kann ich das nicht beeinflussen.
Wie @Buster01 schreibt, gibt es Vorgaben und wenn der Ausbau durch GF+ stattfindet, dann entscheiden die. Ich kann nicht einfach sagen, bei Kunde XY muss das Leerrohr geprüft werden. Das funktioniert so leider nicht. Tut mir leid, auch wenn ich etwas anderes mitteilen würde.
Beste Grüße und ein schönes Wochenende 🌸 wünscht ^Anne
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 19 Tagen
Willkommen in unserer Community @EnicoPonte,
wie @muc80337_2 und @Buster01 schon erklärten, gehört leider ein bisschen mehr dazu als "nur" ein Leerrohr zum Haus. Sowas muss eben teils auch vor Ort nochmal geprüft und ggf. neu bewertet werden.
Ich verstehe aber gut, dass es dann erstmal nicht prickelnd klingt, wenn das Ganze mit zusätzlichem Aufwand einhergeht, obwohl man sich auf weniger eingestellt hat.
Beste Grüße
Louisa
0
1
von
vor 19 Tagen
Hallo Louisa, wie schon oben beschrieben wurde leider nichts geprüft und bewertet, bisher nur Abwehrhaltung.
LG Enrico
0
Uneingeloggter Nutzer
von
Uneingeloggter Nutzer
von