Portmangel Neubau
vor 5 Jahren
Über den Anbieter DNS.Net haben wir VDSL für unser neu gebautes Haus beauftragt, da leider über die Telekom nur eine 3Mbit DSL Leitung zur Verfügung stand und dies nicht mehr zeitgemäß und ausreichend ist. Die Verfügbarkeitsprüfung war erfolgreich aber laut Anbieter kann die Bereitstellung nicht erfolgen, weil kein "Port" frei ist.
Da auf dem Gebiet 4 neue Einfamilienhäuser entstanden sind, nehme ich an, dass die Erweiterung oder Freigabe möglicherweise nur vergessen wurde beim Bau? Oder was können andere Gründe sein? Für 4 neue Häuser wird der Bauherr ja hoffentlich nicht nur einen Anschluss bestellt haben.
Laut dem DNSNet Anbieter, sind denen die Hände gebunden. Ich würde das Thema gern proaktiv angehen, weiß aber nicht an wen ich mich wenden muss und wie eine Porterweiterung geschehen kann?
Leider ist auch keine Hybrid Lösung möglich, da wir trotz Stadt mitten in einem Funkloch sind.
Ich hoffe, man kann uns weiterhelfen.
Mit freundlichen Grüßen
Sophie Lobig
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vor 5 Jahren
Mit "Ports" sind die Anschlüsse in den Outdoor-Gehäusen an der Straße gemeint. Der Port ist das Gegenstück zu Deinem DSL-Modem zuhause. Kein Anbieter baut für jede Wohnung im Einzugsbereich einen Port in das zugehörige Gehäuse. Da nicht jeder Anwohner einen Anschluss beauftragt würden sonst viele der teuren Ports ungenutzt bleiben.
Falls die Aussage von DSN:NET stimmt, wäre in dem Kasten, in dem die Leitung von Eurem Haus endet, kein solcher Port mehr frei. Es müssten jetzt Steckkarten mit weiteren Ports in das Gehäuse eingesteckt werden, im schlimmsten Fall ist das Gehäuse bereits voll und müsste durch ein größeres ersetzt werden bevor weitere Ports bereitgestellt werden können. Der Begriff "Portmangel" wird aber auch häufig synonym mit dem Mangel an anderen Ressourcen verwendet wird, z.B. einem Mangel an freien Adern auf einem der beteiligten Kabel zwischen Dir und dem Port.
Weißt Du, ob DNS:Net eigene Infrastruktur bei Euch aufgebaut hat, oder nutzen sie die Vorleistungsprodukte der Telekom? Davon hängt ab, wer für den notwendigen Netzausbau zuständig ist.
Bei einem Ressourcenmangel baut die Telekom in der Regel das Netz dann aus, wenn es genügend Bedarf gibt. Bei einem einzelnen nicht realisierbaren Anschluss wird das eher nicht passieren. Hier kannst Du eher darauf hoffen, dass irgendwann Ressourcen durch Kündigung anderer Kunden frei werden.
Nach dem was hier in der Community berichtet wird, ist die Telekom nicht dazu verpflichtet ihr Netz für Fremdanbieter auszubauen und tut das wohl auch nicht.
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von
vor 5 Jahren
Genau, in der Tat hat DNS:Net ihr eigenes Netz ausgebaut, ist für den "letzten Meter" ja aber auf die Technik der Telekom angewiesen.
Wir würden ja auch gerne direkt bei der Telekom einen Vertrag abschließen. Aber Stand heute ist für unsere Adresse nicht einmal ein Festnetz Anschluss möglich, welcher ja eigentlich zur Grundversorgung gehört.
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von
vor 5 Jahren
@sophie.lobig
Genau, in der Tat hat DNS:Net ihr eigenes Netz ausgebaut, ist für den "letzten Meter" ja aber auf die Technik der Telekom angewiesen. Wir würden ja auch gerne direkt bei der Telekom einen Vertrag abschließen. Aber Stand heute ist für unsere Adresse nicht einmal ein Festnetz Anschluss möglich, welcher ja eigentlich zur Grundversorgung gehört.
Genau, in der Tat hat DNS:Net ihr eigenes Netz ausgebaut, ist für den "letzten Meter" ja aber auf die Technik der Telekom angewiesen.
Wir würden ja auch gerne direkt bei der Telekom einen Vertrag abschließen. Aber Stand heute ist für unsere Adresse nicht einmal ein Festnetz Anschluss möglich, welcher ja eigentlich zur Grundversorgung gehört.
Ja, der letzte Meter, aber der befördert nur das was DNS liefern kann. Und eine Grundversorgung kannst du ja haben, blos keine schnelle.
0
von
vor 5 Jahren
Genau, in der Tat hat DNS:Net ihr eigenes Netz ausgebaut, ist für den "letzten Meter" ja aber auf die Technik der Telekom angewiesen.
Das ist falsch.
Die Telekom hat nur passive Technik liegen - die Kabel.
Die Technik, also das Aktive, gehört DNS Net.
welcher ja eigentlich zur Grundversorgung gehört.
Grundversorgung ist ein Telefon und ein Verbindung mit einem 56k Modem - mehr nicht.
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 5 Jahren
Über den Anbieter DNS.Net haben wir VDSL für unser neu gebautes Haus beauftragt, da leider über die Telekom nur eine 3Mbit DSL Leitung zur Verfügung stand und dies nicht mehr zeitgemäß und ausreichend ist. Die Verfügbarkeitsprüfung war erfolgreich aber laut Anbieter kann die Bereitstellung nicht erfolgen, weil kein "Port" frei ist. Laut dem DNSNet Anbieter, sind denen die Hände gebunden. Ich würde das Thema gern proaktiv angehen, weiß aber nicht an wen ich mich wenden muss und wie eine Porterweiterung geschehen kann?
Über den Anbieter DNS.Net haben wir VDSL für unser neu gebautes Haus beauftragt, da leider über die Telekom nur eine 3Mbit DSL Leitung zur Verfügung stand und dies nicht mehr zeitgemäß und ausreichend ist. Die Verfügbarkeitsprüfung war erfolgreich aber laut Anbieter kann die Bereitstellung nicht erfolgen, weil kein "Port" frei ist.
Laut dem DNSNet Anbieter, sind denen die Hände gebunden. Ich würde das Thema gern proaktiv angehen, weiß aber nicht an wen ich mich wenden muss und wie eine Porterweiterung geschehen kann?
Wenn die Telekom bei Euch nur 3 Mbit/s anbietet, aber DNS:NET VDSL, dann handelt es sich um einen VDSL Ausbau von DNS:NET (oder einem anderen Anbieter bei dem DNS:NET sich einmietet, aber sicher nicht der Telekom).
Was dann wohl fehlt ist ein Port, also ein Anschlusspunkt, an der VDSL-Technik die sich in den großen Kästen in der Strasse befindet. Wenn diese aber nicht von der Telekom ist (siehe oben) dann wird die Telekom da wenig machen können.
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von
vor 5 Jahren
[...] Wenn die Telekom bei Euch nur 3 Mbit/s anbietet, aber DNS:NET VDSL, dann handelt es sich um einen VDSL Ausbau von DNS:NET (oder einem anderen Anbieter bei dem DNS:NET sich einmietet, aber sicher nicht der Telekom). Was dann wohl fehlt ist ein Port, also ein Anschlusspunkt, an der VDSL-Technik die sich in den großen Kästen in der Strasse befindet. Wenn diese aber nicht von der Telekom ist (siehe oben) dann wird die Telekom da wenig machen können. [...]
Wenn die Telekom bei Euch nur 3 Mbit/s anbietet, aber DNS:NET VDSL, dann handelt es sich um einen VDSL Ausbau von DNS:NET (oder einem anderen Anbieter bei dem DNS:NET sich einmietet, aber sicher nicht der Telekom).
Was dann wohl fehlt ist ein Port, also ein Anschlusspunkt, an der VDSL-Technik die sich in den großen Kästen in der Strasse befindet. Wenn diese aber nicht von der Telekom ist (siehe oben) dann wird die Telekom da wenig machen können. [...]
Das muss nicht so sein, genausogut kann es sein dass DNS:NET auf Basis einer generellen VDSL-Verfügbarkeit in dem Gebiet erstmal VDSL anbietet und dann zurückrudert wenn die Telekom den Vorleistungsauftrag nicht annehmen kann.
@sophie.lobig Was zeigt denn die Verfügbarkeitskarte der Telekom für eure Adresse an? Wenn in der Karte auch nur 16 Mbit/s angezeigt werden, dann müsstet tatsächlich DSN:NET einen eigenen VDSL-Ausbau durchgeführt haben - und wäre dann auch für den Portmangel verantwortlich. Sollte in der Telekom Verfügbarkeitskarte aber eine hohe mögliche Bitrate angezeigt werden, wäre das Gebiet von der Telekom erschlossen und die Telekom müsste dann auch ausbauen.
von
vor 5 Jahren
Auf der Verfügbarkeitskarte werden 16 Mbit/s angezeigt. Wenn ich aber die Verfügbarkeitsprüfung auf der Seite der Telekom durchführe, um einen Vertrag abschließen zu wollen, wird keinerlei Verfügbarkeit mehr angezeigt.
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von
vor 5 Jahren
Auf der Verfügbarkeitskarte werden 16 Mbit/s angezeigt. Wenn ich aber die Verfügbarkeitsprüfung auf der Seite der Telekom durchführe, um einen Vertrag abschließen zu wollen, wird keinerlei Verfügbarkeit mehr angezeigt.
Auf der Verfügbarkeitskarte werden 16 Mbit/s angezeigt. Wenn ich aber die Verfügbarkeitsprüfung auf der Seite der Telekom durchführe, um einen Vertrag abschließen zu wollen, wird keinerlei Verfügbarkeit mehr angezeigt.
Wenn DSN:NET bei Euch ausgebaut hat wird wahrscheinlich auch DSN:NET die Grundversorgung sicherstellen müssen. Ob das so ist kannst Du bei der Gemeindeverwaltung nachfragen.
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Uneingeloggter Nutzer
von
vor 5 Jahren
ich begrüße Sie in der Telekom hilft Community.
Gern möchte ich noch einmal prüfen, was wir anbieten können. Dazu habe ich eben schon versucht Sie telefonisch zu erreichen.
Ich probiere es später wieder.
Viele Grüße
Jürgen U.
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von
vor 5 Jahren
Vielen Dank, das habe ich bereits gesehen.ich bin telefonisch aber aktuell extrem schwer zu greifen (hab ein Neugeborenes hier).
In einer Woche schaut sich das aber ein Techniker der Telekom an. Vielleicht haben wir dann Glück.
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Uneingeloggter Nutzer
von
vor 5 Jahren
ich habe es gerade wieder versucht. Bitte schreiben Sie mir, wann es
wieder passt.
Manuel D.
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vor 5 Jahren
dann wünsche ich erstmal alles Gute nachträglich zur Geburt. Das mit dem Techniker
hört sich doch schon mal gut an. Bitte informieren Sie mich, was bei dem Termin
herausgekommen ist.
Mit freundlichen Grüßen
Manuel D.
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Uneingeloggter Nutzer
von