Rechnung und Mahnung für beschädigten APL
vor 7 Stunden
Hallo,
wir haben ein Haus 2020 erworben und vermieten dieses. Der neue Mieter wollte seinen Telekom Vertrag weiterhin nutzen, und der Techniker, der rausgeschickt wurde, hat festgestellt, dass der bestehende Anschluss sowohl im Haus als auch auf der Straße abgetrennt sei. Daraufhin wurden wir als Eigentümer von der Telekom angeschrieben, dass es sich hier um eine Straftat gemäß §317 StGB handelt. Wir haben mit der zuständigen Sachbearbeiterin sofort per Mail Kontakt aufgenommen und darauf hingewiesen, dass wir das Haus in diesem Zustand erworben haben und weder im Haus noch auf der Straße (!!) das Kabel abgetrennt haben. Dieser Zustand ist nur beim Hauskauf nicht aufgefallen, da zuvor jahrelang ein Vodafone Anschluss genutzt wurde.
In der Antwortmail der Sachbearbeiterin hieß es dann, dass die Telekom den nicht beschalteten APL auf eigene Kosten zurückbauen wird. Das war vor ca. einem Jahr, danach haben wir nichts mehr von der Telekom gehört. Ende Juni erhielten wir plötzlich eine Rechnung in Höhe von 2.562€ für diesen Rückbau (der übrigens nicht stattgefunden hat!). Daraufhin haben wir bei der zuständigen Sachbearbeiterin Widerspruch eingelegt (Mail ging zusätzlich an die Mailadresse von der Rechnung) und auf den Schriftverkehr von vor einem Jahr mit der darin bestätigten Kostenübernahme der Telekom hingewiesen. Auf diesen Widerspruch haben wir keinerlei Antwort erhalten. Vier Wochen später kam die erste Mahnung, auf welche wir wieder per Mail und per Post einen Widerspruch eingelegt haben. Wir haben sowohl die zuständige Sachbearbeiterin als auch die Regressabteilung über den Sachverhalt informiert. Leider haben wir auch dieses Mal weder per Mail noch per Post eine Antwort erhalten.
Wir sind ziemlich ratlos, was wir hier noch tun sollen, um endlich eine Reaktion zu erhalten. Für Hilfe wären wir sehr dankbar, da bald sicherlich die zweite Mahnung erfolgen wird.
Freundliche Grüße
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vor 7 Stunden
In der Antwortmail der Sachbearbeiterin hieß es dann, dass die Telekom den nicht beschalteten APL auf eigene Kosten zurückbauen wird.
Hallo,
wir haben ein Haus 2020 erworben und vermieten dieses. Der neue Mieter wollte seinen Telekom Vertrag weiterhin nutzen, und der Techniker, der rausgeschickt wurde, hat festgestellt, dass der bestehende Anschluss sowohl im Haus als auch auf der Straße abgetrennt sei. Daraufhin wurden wir als Eigentümer von der Telekom angeschrieben, dass es sich hier um eine Straftat gemäß §317 StGB handelt. Wir haben mit der zuständigen Sachbearbeiterin sofort per Mail Kontakt aufgenommen und darauf hingewiesen, dass wir das Haus in diesem Zustand erworben haben und weder im Haus noch auf der Straße (!!) das Kabel abgetrennt haben. Dieser Zustand ist nur beim Hauskauf nicht aufgefallen, da zuvor jahrelang ein Vodafone Anschluss genutzt wurde.
In der Antwortmail der Sachbearbeiterin hieß es dann, dass die Telekom den nicht beschalteten APL auf eigene Kosten zurückbauen wird. Das war vor ca. einem Jahr, danach haben wir nichts mehr von der Telekom gehört. Ende Juni erhielten wir plötzlich eine Rechnung in Höhe von 2.562€ für diesen Rückbau (der übrigens nicht stattgefunden hat!). Daraufhin haben wir bei der zuständigen Sachbearbeiterin Widerspruch eingelegt (Mail ging zusätzlich an die Mailadresse von der Rechnung) und auf den Schriftverkehr von vor einem Jahr mit der darin bestätigten Kostenübernahme der Telekom hingewiesen. Auf diesen Widerspruch haben wir keinerlei Antwort erhalten. Vier Wochen später kam die erste Mahnung, auf welche wir wieder per Mail und per Post einen Widerspruch eingelegt haben. Wir haben sowohl die zuständige Sachbearbeiterin als auch die Regressabteilung über den Sachverhalt informiert. Leider haben wir auch dieses Mal weder per Mail noch per Post eine Antwort erhalten.
Wir sind ziemlich ratlos, was wir hier noch tun sollen, um endlich eine Reaktion zu erhalten. Für Hilfe wären wir sehr dankbar, da bald sicherlich die zweite Mahnung erfolgen wird.
Freundliche Grüße
Das ist mehr als ungewöhnlich dass man das kostenlos machen will, sicher dass da nicht stand dass man es auf eure Kosten zurückbauen wird?
Und wenn da schon scheinbar Kabel etc entfernt wurden dann waren das ggfs nur Arbeiten auf der Straße und die Dokumentation für den Rückbau den die Telekom da noch machen musste.
Da es aber meine ich eine Pauschale ist wird die euch als Hauseigentümer nunmal auch in dieser Höhe in Rechnung gestellt.
Ihr als Käufer des Hauses habt "den Schaden" ja quasi beim Kauf mit übernommen und ob ihr dafür den Vorgänger haftbar machet könnt müsste ggfs ein Notar oder der Anwalt klären.
Vermutlich ist das alles daher auch richtig dass die Kosten euch in Rechnung gestellt werden, so meine Vermutung
0
vor 7 Stunden
@Beschwerde_2026
Zumindest würde ich erst mal bezahlen, bevor das ganze ans Inkasso geht.
Und euer Mieter ist jetzt bei Vodafone?
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vor 7 Stunden
wir haben ein Haus 2020 erworben und vermieten dieses. Der neue Mieter wollte seinen Telekom Vertrag weiterhin nutzen, und der Techniker, der rausgeschickt wurde, hat festgestellt, dass der bestehende Anschluss sowohl im Haus als auch auf der Straße abgetrennt sei.
Hallo,
wir haben ein Haus 2020 erworben und vermieten dieses. Der neue Mieter wollte seinen Telekom Vertrag weiterhin nutzen, und der Techniker, der rausgeschickt wurde, hat festgestellt, dass der bestehende Anschluss sowohl im Haus als auch auf der Straße abgetrennt sei. Daraufhin wurden wir als Eigentümer von der Telekom angeschrieben, dass es sich hier um eine Straftat gemäß §317 StGB handelt. Wir haben mit der zuständigen Sachbearbeiterin sofort per Mail Kontakt aufgenommen und darauf hingewiesen, dass wir das Haus in diesem Zustand erworben haben und weder im Haus noch auf der Straße (!!) das Kabel abgetrennt haben. Dieser Zustand ist nur beim Hauskauf nicht aufgefallen, da zuvor jahrelang ein Vodafone Anschluss genutzt wurde.
In der Antwortmail der Sachbearbeiterin hieß es dann, dass die Telekom den nicht beschalteten APL auf eigene Kosten zurückbauen wird. Das war vor ca. einem Jahr, danach haben wir nichts mehr von der Telekom gehört. Ende Juni erhielten wir plötzlich eine Rechnung in Höhe von 2.562€ für diesen Rückbau (der übrigens nicht stattgefunden hat!). Daraufhin haben wir bei der zuständigen Sachbearbeiterin Widerspruch eingelegt (Mail ging zusätzlich an die Mailadresse von der Rechnung) und auf den Schriftverkehr von vor einem Jahr mit der darin bestätigten Kostenübernahme der Telekom hingewiesen. Auf diesen Widerspruch haben wir keinerlei Antwort erhalten. Vier Wochen später kam die erste Mahnung, auf welche wir wieder per Mail und per Post einen Widerspruch eingelegt haben. Wir haben sowohl die zuständige Sachbearbeiterin als auch die Regressabteilung über den Sachverhalt informiert. Leider haben wir auch dieses Mal weder per Mail noch per Post eine Antwort erhalten.
Wir sind ziemlich ratlos, was wir hier noch tun sollen, um endlich eine Reaktion zu erhalten. Für Hilfe wären wir sehr dankbar, da bald sicherlich die zweite Mahnung erfolgen wird.
Freundliche Grüße
Mit dem Haus habt ihr auch die GEE / GNV übernommen,
wird das Telekomnetz beschädigt, seit ihr jetzt haftbar.
(das Telekom-Netz geht bis zum APL , wird der entfernt, ist eine Wiederherstellung kostenpflichtig.)
In der Antwortmail der Sachbearbeiterin hieß es dann, dass die Telekom den nicht beschalteten APL auf eigene Kosten zurückbauen wird
Hallo,
wir haben ein Haus 2020 erworben und vermieten dieses. Der neue Mieter wollte seinen Telekom Vertrag weiterhin nutzen, und der Techniker, der rausgeschickt wurde, hat festgestellt, dass der bestehende Anschluss sowohl im Haus als auch auf der Straße abgetrennt sei. Daraufhin wurden wir als Eigentümer von der Telekom angeschrieben, dass es sich hier um eine Straftat gemäß §317 StGB handelt. Wir haben mit der zuständigen Sachbearbeiterin sofort per Mail Kontakt aufgenommen und darauf hingewiesen, dass wir das Haus in diesem Zustand erworben haben und weder im Haus noch auf der Straße (!!) das Kabel abgetrennt haben. Dieser Zustand ist nur beim Hauskauf nicht aufgefallen, da zuvor jahrelang ein Vodafone Anschluss genutzt wurde.
In der Antwortmail der Sachbearbeiterin hieß es dann, dass die Telekom den nicht beschalteten APL auf eigene Kosten zurückbauen wird. Das war vor ca. einem Jahr, danach haben wir nichts mehr von der Telekom gehört. Ende Juni erhielten wir plötzlich eine Rechnung in Höhe von 2.562€ für diesen Rückbau (der übrigens nicht stattgefunden hat!). Daraufhin haben wir bei der zuständigen Sachbearbeiterin Widerspruch eingelegt (Mail ging zusätzlich an die Mailadresse von der Rechnung) und auf den Schriftverkehr von vor einem Jahr mit der darin bestätigten Kostenübernahme der Telekom hingewiesen. Auf diesen Widerspruch haben wir keinerlei Antwort erhalten. Vier Wochen später kam die erste Mahnung, auf welche wir wieder per Mail und per Post einen Widerspruch eingelegt haben. Wir haben sowohl die zuständige Sachbearbeiterin als auch die Regressabteilung über den Sachverhalt informiert. Leider haben wir auch dieses Mal weder per Mail noch per Post eine Antwort erhalten.
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Freundliche Grüße
Das bedeutet GEE / GNV wird gekündigt, der APL im System gelöscht,
für einen Wiederanschluß muß ein neuer Hausanschluß beantragt werden zu aktuellen Kosten,
wenn in dem Bereich auch gerade ein GF-Ausbau läuft, kann es sein das die Telekom keinen Kupfer- APL mehr baut.
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vor 7 Stunden
In der Antwortmail der Sachbearbeiterin hieß es dann, dass die Telekom den nicht beschalteten APL auf eigene Kosten zurückbauen wird
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In der Antwortmail der Sachbearbeiterin hieß es dann, dass die Telekom den nicht beschalteten APL auf eigene Kosten zurückbauen wird. Das war vor ca. einem Jahr, danach haben wir nichts mehr von der Telekom gehört. Ende Juni erhielten wir plötzlich eine Rechnung in Höhe von 2.562€ für diesen Rückbau (der übrigens nicht stattgefunden hat!). Daraufhin haben wir bei der zuständigen Sachbearbeiterin Widerspruch eingelegt (Mail ging zusätzlich an die Mailadresse von der Rechnung) und auf den Schriftverkehr von vor einem Jahr mit der darin bestätigten Kostenübernahme der Telekom hingewiesen. Auf diesen Widerspruch haben wir keinerlei Antwort erhalten. Vier Wochen später kam die erste Mahnung, auf welche wir wieder per Mail und per Post einen Widerspruch eingelegt haben. Wir haben sowohl die zuständige Sachbearbeiterin als auch die Regressabteilung über den Sachverhalt informiert. Leider haben wir auch dieses Mal weder per Mail noch per Post eine Antwort erhalten.
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Freundliche Grüße
Wie war denn die ganz genaue Formulierung?
"Eigene Kosten" können ja sowohl telekom-eigene als auch Deine eigenen Kosten sein.
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