schock rechnung, was ist ein t-online premium

vor 17 Jahren

hallo alle zusammen
ich bin schockiert
als ich heute mein email öffnete bekamm ich ein email von t-online von einer rechnung über 320 EURO

und im dienste und abos sah ich, ich hätte eine t-online premium beantrag am 09.10.2008. aber ich hab das ja gar nicht beantragt. wollte mich bei telekom mich erkundigen, was diese rechnung zubedeuten hätte, aber da geht ja wieder mal keiner ran!

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    • vor 16 Jahren

       
      Hallo Fischii,

      Mich würde jetzt aber mal intressieren was die Telekom jetzt gegen das problem mit dem Premiumangebot macht???

      Mich würde jetzt aber mal intressieren was die Telekom jetzt gegen das
      problem mit dem Premiumangebot macht???
      Mich würde jetzt aber mal intressieren was die Telekom jetzt gegen das
      problem mit dem Premiumangebot macht???


      Maßnahmen müssen da ansetzen, wo das Sicherheitsleck besteht. Es gibt
      nach wie vor keine objektiven Anzeichen dafür, dass dies auf unserer
      Seite liege. Die Gründe hierfür haben wir angeführt.
      Wie ein Angreifer typischerweise an Nutzerdaten herankommt, kann man im
      folgenden Beitrag eines anderen Nutzers nachlesen:
      http://foren.t-online.de/foren/read.php?158,3860098,3861466#msg-3861466
      Zu kurz gekommen ist darin das Abfischen von Zugangsdaten, indem man per
      Mail aufgefordert wird, sich irgendwo (z.B. bei http://ebay.login.cn)
      einzuloggen, weil einem sonst der Account gesperrt würde oder sonst ein
      Übel drohe. Es mag einige geben, die brüsk von sich weisen, jemals auf
      so etwas hereinzufallen. Tatsache ist jedoch, dass es welche gibt, die
      dies tun, sonst gäbe des diese Phishing -Mails gar nicht.

      Verstehe auch nicht warum die Telekom bei Softwareloads nicht ein sicheres verdahren da einsetzt um ihre Kunden vor so Betrügern zu schutzen. Man könnte da doch das Post-ID einführen und so könnte sich die Telekom auch noch absichern das dies auch der richtige Person ist.

      Verstehe auch nicht warum die Telekom bei Softwareloads nicht ein
      sicheres verdahren da einsetzt um ihre Kunden vor so Betrügern zu
      schutzen.
      Man könnte da doch das Post-ID einführen und so könnte sich die Telekom
      auch noch absichern das dies auch der richtige Person ist.
      Verstehe auch nicht warum die Telekom bei Softwareloads nicht ein
      sicheres verdahren da einsetzt um ihre Kunden vor so Betrügern zu
      schutzen.
      Man könnte da doch das Post-ID einführen und so könnte sich die Telekom
      auch noch absichern das dies auch der richtige Person ist.


      Post-Ident für einen Onlineshop? Das sollte der Betreiber machen, der
      nichts verkaufen will. Und was ist nach der Authentifizierung per
      Post-Ident? Der Zugriff wird durch Benutzernamen und Passwort geschützt,
      richtig?
      Maßnahmen, die unsererseits getroffen werden, haben immer einen Verlust
      an Komfort und/oder Funktionalität zur Folge. Dass es ein Interesse der
      Geschädigten gibt, die Latte höher zu hängen, ist sicher nicht von der
      Hand zu weisen. Aber es ist auch das Interesse fast aller Nutzer zu
      berücksichtigen, dass Dienste benutzerfreundlich funktionieren.

      Aber sieht wohl so aus als ob die Telekom kein problem mit sollchen Betrügern hat.

      Aber sieht wohl so aus als ob die Telekom kein problem mit sollchen
      Betrügern hat.
      Aber sieht wohl so aus als ob die Telekom kein problem mit sollchen
      Betrügern hat.


      Wenn man beide Augen verschließt, dann mag es wohl so aussehen.
      Statistische Daten liefert das BKA jedes Jahr, hieraus kann man allein
      für das Onlinebanking ableiten:
      2006: 3.250 Fälle mit einem Schaden von 13 mio. EUR
      2007: 4.100 Fälle mit einem Schaden von 19 mio. EUR
      Sieht es deshalb für Sie so aus, als würden die Banken kein Problem mit
      solchen Betrügern haben?
      Die endgültigen Zahlen von 2008 lagen zum Zeitpunkt unserer Recherche
      noch nicht vor, aber ein Kurzbericht des BKA, darin heißt es u.a.:

      Die registrierte Computerkriminalität ist 2008 um 1,1 Prozent auf 63.642 Fälle gestiegen, was überwiegend in der Steigerung der Fallzahlen beim Ausspähen, Abfangen von Daten einschließlich Vorbereitungshand- lungen (+60,0 Prozent auf 7.727 Fälle), unter anderem bedingt durch die zunehmende Nutzung des Internets im Rahmen des Onlinebankings und Internetshoppings

      Die registrierte Computerkriminalität ist 2008 um 1,1 Prozent auf 63.642
      Fälle gestiegen, was überwiegend in der Steigerung der Fallzahlen
      beim Ausspähen, Abfangen von Daten
      einschließlich Vorbereitungshand-
      lungen (+60,0 Prozent auf 7.727 Fälle), unter anderem bedingt
      durch die zunehmende Nutzung des Internets im Rahmen des Onlinebankings
      und Internetshoppings
      Die registrierte Computerkriminalität ist 2008 um 1,1 Prozent auf 63.642
      Fälle gestiegen, was überwiegend in der Steigerung der Fallzahlen
      beim Ausspähen, Abfangen von Daten
      einschließlich Vorbereitungshand-
      lungen (+60,0 Prozent auf 7.727 Fälle), unter anderem bedingt
      durch die zunehmende Nutzung des Internets im Rahmen des Onlinebankings
      und Internetshoppings


      (Hervorhebungen von uns)
      Quellen:
      http://www.searchsecurity.de/themenbereiche/bedrohungen/phishing-und-spam/articles/91376/
      und
      http://www.blogspan.net/1878-zahl-der-phishing-opfer-erreicht-hohepunkt.html
      und
      http://www.bka.de/pks/pks2008/download/pks2008_imk_kurzbericht.pdf

      Mit freundlichen Grüßen
      Ihr T-Home-Team
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      http://forum.t-online.de/ -> Service-Foren
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    • vor 16 Jahren

      liebes telekom,

      bei dem satz "aber das geht ja gar nicht, denn die passwörter sind hier ja sicher, mit sicherheit !"

      habe ich wohl die ironie-tags vergessen Fröhlich was ich hiermit nachhole.

      offensichtlich wird auch, zumindest was meine seite betrifft, einiges missverstanden, was die hin-und her "verklagerei" betrifft.

      zunächst einmal ist das wohl der letzte schritt, den man in betracht zieht, wenn gar nichts mehr geht ! dann gibbed noch andere dinge, wie z.B. die Schlichtungsstelle der bundesnetzagentur oder man einigt sich schlicht und einfach. allerdings kann ich derzeit eben keinen einigungsversuch erkennen, weshalb das ganze wohl seinen gang gehen wird und da sind mehrere szenarien denkbar, eine davon ist, dass die telekom darauf besteht, dass die rechnungen bezahlt werden, wenn nicht geht es dann an ein inkassobüro, weiter dann das gerichtliche mahnverfahren, einspruch dagegen, letzter versuch aussergerichtlicher einigung, und DANN wird es wohl zu einer verhandlung kommen müssen, indem mich die telekom wohl aufs bezahlen der rechnung verklagen wird.

      in dem stadium ist ja noch alles offen, bei mir liegt ja noch nicht mal der einstellungsbescheid vor, von der kripo wird noch ermittelt.

      also nicht hinstellen und sagen, die telekom wartet auf die klagen der kunden, DAS ist ja wohl sehr theoretisch.

      ich warte ab, wie sich die sache entwickelt und wenn sich was ändert, wird halt entsprechend reagiert, das dürfte wohl die beste strategie sein.

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    • vor 16 Jahren

      hallo @Olli

      den troll kannste stecken lassen, so was geht mir am achtersteven vorbei, ich verfüge über genügent forenerfahrung, als dass ich mich von so was provozieren lasse Fröhlich 😄

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    • vor 16 Jahren

      Nachdem sich jetzt alle "die Köppe eingehaun haben" muss ich schon mal sagen, wie traurig ich die ganze Entwicklung hier schön langsam empfinde und auf welches Niveau man sich mittlererweise herunterdiskutiert hat. Als Betroffener möchte ich mich trotzdem oder gerade deshalb einmal ausdrücklich bei Walter M. bedanken, der mir mit seinen Posts, Informationen und seinem unermüdlichen Einsatz für die Geschädigten geholfen hat. Als nicht immer hilfreich empfinde ich das ständige sezieren und auseinander-filetieren von Kundenposts durch das T-Home Team, insbesondere dann, wenn die einzelnen Kundenbeiträge, mit T-Home-Komments wieder zusammengeflickt, eine gewünschte Einfärbung bekommen und der ganze durchgemengte Einheitsbrei nur dem eigenen Wohlwollen und Rechthaben dient.

      Liebes T-Home Team,
      Sagen Sie uns doch bitte einmal exakt auf den Punkt gebracht:
      - Wann kann der Premiumgeschädigte mit der Kulanz der Telekom rechnen?
      - Wann darf der Premiumgeschädigte nicht mit der Kulanz der Telekom rechnen?

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    • vor 16 Jahren

      Es wäre schade, wenn durch diesen Premium-Dienst,
      der zum einkaufen und bezahlen nicht unbedingt benötigt wird,
      bis dahin zufriedene Kunden finanzielle Verluste erleiden.
      Wäre es nicht möglich, vorerst, bis geklärt ist, wie diese
      Betrüger an die Daten gekommen sind, den Dienst abzuschalten?
      Man kann ja auch ohne diesen Dienst leicht einkaufen und bezahlen.
      Nur derjenige, der unbedingt diesen Dienst weiterbenutzen möchte,
      sollte dies schriftlich beantragen. Sozusagen auf eigene Gefahr. ;-)
      Ist vielleicht etwas viel Papieraufwand, aber sicher günstiger,
      als diese ganzen Klagen und viele unzufriedene Kunden.
      Vielleicht könnte man eine PDF-Datei zum downloaden bereitstellen,
      den man ausfüllen und abschicken kann. Zur Sicherheit dann eventuell
      mit diesem Postident-Verfahren, oder was ähnlich sicheres.

      Viele Grüße
      Lara

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    • vor 16 Jahren

       
      Hallo Lara,

      Wäre es nicht möglich, vorerst, bis geklärt ist, wie diese Betrüger an die Daten gekommen sind, den Dienst abzuschalten? Man kann ja auch ohne diesen Dienst leicht einkaufen und bezahlen. Nur derjenige, der unbedingt diesen Dienst weiterbenutzen möchte, sollte dies schriftlich beantragen. Sozusagen auf eigene Gefahr. Ist vielleicht etwas viel Papieraufwand, aber sicher günstiger, als diese ganzen Klagen und viele unzufriedene Kunden.

      Wäre es nicht möglich, vorerst, bis geklärt ist, wie diese
      Betrüger an die Daten gekommen sind, den Dienst abzuschalten?
      Man kann ja auch ohne diesen Dienst leicht einkaufen und bezahlen.
      Nur derjenige, der unbedingt diesen Dienst weiterbenutzen möchte,
      sollte dies schriftlich beantragen. Sozusagen auf eigene Gefahr. Zwinkernd
      Ist vielleicht etwas viel Papieraufwand, aber sicher günstiger,
      als diese ganzen Klagen und viele unzufriedene Kunden.
      Wäre es nicht möglich, vorerst, bis geklärt ist, wie diese
      Betrüger an die Daten gekommen sind, den Dienst abzuschalten?
      Man kann ja auch ohne diesen Dienst leicht einkaufen und bezahlen.
      Nur derjenige, der unbedingt diesen Dienst weiterbenutzen möchte,
      sollte dies schriftlich beantragen. Sozusagen auf eigene Gefahr. Zwinkernd
      Ist vielleicht etwas viel Papieraufwand, aber sicher günstiger,
      als diese ganzen Klagen und viele unzufriedene Kunden.


      Was günstiger ist, ist eine Frage des Verhältnisses. Wenn auf der
      Düsseldorfer Kö' oder dem Berliner Ku'damm z.B. einer von 1000 Besuchern
      Opfer von Taschendieben wird, dann wird man diese Einkaufsmeilen deshalb
      nicht schließen, bis die Taschendiebe gefasst sind.
      Mit freundlichen Grüßen
      Ihr T-Home-Team
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    • vor 16 Jahren

       
      Hallo Manuel.schiller,

      Als Betroffener möchte ich mich trotzdem oder gerade deshalb einmal ausdrücklich bei Walter M. bedanken, Als nicht immer hilfreich empfinde ich das ständige sezieren und auseinander-filetieren von Kundenposts durch das T-Home Team,


      Als Betroffener möchte ich mich trotzdem oder
      gerade deshalb einmal ausdrücklich bei Walter M. bedanken,

      Als nicht immer hilfreich empfinde ich das ständige sezieren und
      auseinander-filetieren von Kundenposts durch das T-Home Team,

      Als Betroffener möchte ich mich trotzdem oder
      gerade deshalb einmal ausdrücklich bei Walter M. bedanken,

      Als nicht immer hilfreich empfinde ich das ständige sezieren und
      auseinander-filetieren von Kundenposts durch das T-Home Team,


      Der Schlüssel zum Verständnis dieser Aussagen liegt in den Worten
      "Als Betroffener". Gerade Walter M. als Vielschreiber hat z.B. mit
      unhaltbaren Aussagen über Google-Trefferzahlen und angeblichen Beweisen,
      dass man Hashwerte zurückrechnen könne, das Thema "herunterdiskutiert".
      Wenn man solch irreführenden Falschaussagen entgegentreten will, dann
      muss man diese zwangsläufig sezieren. Alternativen wären, eine Antwort
      der Art "Alles Quatsch!" zu schreiben oder die unsinnigen Aussagen zu
      ignorieren. Beides halten wir für sehr schlechte Alternativen, weshalb
      wir mehrere Stunden in gehaltvollere Antworten zu diesem Themenkreis
      investiert haben.

      Sagen Sie uns doch bitte einmal exakt auf den Punkt gebracht: - Wann kann der Premiumgeschädigte mit der Kulanz der Telekom rechnen? - Wann darf der Premiumgeschädigte nicht mit der Kulanz der Telekom rechnen?


      Sagen Sie uns doch bitte einmal exakt auf den Punkt gebracht:
      - Wann kann der Premiumgeschädigte mit der Kulanz der Telekom rechnen?
      - Wann darf der Premiumgeschädigte nicht mit der Kulanz der Telekom rechnen?

      Sagen Sie uns doch bitte einmal exakt auf den Punkt gebracht:
      - Wann kann der Premiumgeschädigte mit der Kulanz der Telekom rechnen?
      - Wann darf der Premiumgeschädigte nicht mit der Kulanz der Telekom rechnen?


      Rechnen darf man mit Kulanz grundsätzlich nicht, dem widerspricht
      schon die Definition, die Sie unter http://de.wikipedia.org/wiki/Kulanz
      nachlesen können. "Kulanz" ist von einer "Erstattung" oder gar
      "Schadensersatz" strikt zu trennen.

      Jeder einzelne Fall wird also individuell bearbeitet und entschieden.
      Als Betreuer der Serviceforen können wir Fragen und Einwendungen zum
      Vertrag, zur Auftragsabwicklung und zu Kundendaten nicht selbst
      beantworten oder bearbeiten. Bitte nutzen Sie dafür unter
      https://hilfe.telekom.de/hsp/cms/content/HSP/de/11974 das Kontakt-
      formular. Alternativ steht Ihnen unser Kundendienst unter 0800 33 01000
      auch per Telefon zur Verfügung.

      Entertain-Kunden wenden sich stattdessen per E-Mail an die Adresse
      . Alternativ steht Ihnen unser Entertain-
      Kundenservice unter der Rufnummer 01805 37 37 50 (*) auch per Telefon
      und unter 01805 10 97 97 (*) per Fax zur Verfügung.

      (*) 0,14 EUR/min aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunk abweichend

      Mit freundlichen Grüßen
      Ihr T-Home-Team

      PS: Diesen seit nunmehr einem Jahr laufenden Thread schließen wir
            hiermit, neue Erkenntnisse sind nicht mehr zu erwarten.

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      http://forum.t-online.de/ -> Service-Foren
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