Gelöst

Sonderkündigung bei Minderleistung nicht durchführbar?

vor 22 Tagen

Hallo zusammen,

leider bin ich von den künstlichen Engpässen des Telekom-Netztes betroffen und eine Nutzung des Internets ohne einen bezahlpflichtigen VPN ist für meine Anwendungsfälle nicht möglich. Zu dem Thema kann man sehr viel auf der Website https://www.netzbremse.de/  lesen. Die haben das gut zusammengefasst.

Vertragsabschluss war der 19.12.2025. Anschluss des Vertrags war der 13.01.2026, also leider mehr als 14 Tage nach Abschluss des Vertrags, da greifte die Widerrufsfrist nicht mehr.

Zum Problem an sich: Wir haben sehr schnell gemerkt, dass die Reaktionszeiten bei VoIP sowie Gaming-Servern sehr lange dauert. Auch haben einzelne Websites immer sehr lange geladen. Meist nur zu Stoßzeiten. Wir haben einen normalen Speedtest durchgeführt - ohne Probleme, ganz normale Bandbreite war verfügbar. PC ist direkt über LAN verbunden. Einen Neustart des Routers haben wir natürlich auch durchgeführt. Ein Test mit dem Windows Kommandozeilentool "ping website.de" zeigte, dass wir teilweise Pings von >1000 zu genau den Websites haben, die lange Ladezeiten haben.

Jetzt zu der Kern der ganzen Sache: Wenn wir einen beliebigen VPN nutzen und die Zieladresse damit der Telekom verschleiern, war der Ping immer auf <50. Also total normal. Alles lief perfekt. Speedtests auf der vorher genannten Seite, die verschiedene Server ansprechen, zeigten auch, dass vor allem zu Stoßzeiten einige Routen ohne VPN absolut unbrauchbar waren. Das merken wir täglich. Gestern mussten wir den VPN sogar auf unseren Handys installieren, weil es sonst nicht aushaltbar ist. Mit 0,6 MBit/s kommt man heutzutage nicht weit.

Was wir bereits durchgeführt haben:

13.01. - Anschluss des Vertrags

16.01. Erstmalige Kontaktaufnahme des Problems über den absolut nicht hilfreichen WhatsApp Bot. Kein Ergebnis.

17.01. Anruf bei dem Kundensupport. Der Techniker sagte mir, dieses Phänomen liege an den 10 Geräten, die wir im WLAN haben. Auf die Frage, warum das denn über eine LAN Verbindung auftrete und, warum es dann mit einem VPN weg sei, hatte er keine Antwort. Ich wollte auf Kulanz sonderkündigen. Wurde weitergeleitet. Die Dame am Telefon hat mich 25!! Minuten warten lassen, meinte, sie kann den Vertrag nicht kündigen und schickte mir eine Mail "mit nützlichen tipps" mit der Bitte, ich solle doch dort mein Problem schildern und auf die Mail antworten. Der Absender der Mail war "no-reply@telekom.de". Ich sagte ihr, dass man da nicht drauf antworten könne, weil es "no-reply" sei. Sie verstand es nicht. 

19.01. Besuch im Telekom Shop mit der Info, ich möchte gerne Kündigen. Antwort: Ich kann nur online kündigen. Vor Ort die haben nichts damit zu tun.

21.01 Online-Formular einer Kündigung mit Sonderrecht mit einer PDF mit Messergebnissen zu verschiedenen Zeiten geschickt, die mein Problem deutlich nachweisen. Daraufhin wurde ein Störungsticket eröffnet (23.01). Kündigung wurde abgewiesen. 

27.01 Anruf der Telekom. Ich wurde gefragt, was denn falsch sei, warum ich ein Ticket aufgegeben habe. Ich entgegnete, dass ich das nicht getan habe und automatisiert wurde. Ich erklärte das Problem zum 4. Mal. Verwies auf die Website. Verwies auf meine PDF. Ich wurde gebeten, über die Bundesnetzagentur eine Messung durchzuführen. Problem dabei: Die Prüfen nur auf einer Route. Die klappt auch meistens. Das Internet ist ja auch für die "meisten" Anwendungen nutzbar. Nur halt nicht für die, die ich nutze (Discord, Online Gaming), wo der Ping ausschlaggebend ist). Der Mann am Telefon konnte nicht helfen. Verwies mich zur Kündigungshotline. Die Kündigungshotline konnte mir nicht helfen. Sagte mir, ich solle mit der Mail, die ich bekommen habe, kündigen. Es war die gleiche Mail, die ich am 17.01 bereits bekommen hatte, wo man nur "normal" kündigen kann.

Und nun, am 06.02, melde ich mich hier. Was kann ich tun? Was sind meine Optionen? Das Internet ist ohne VPN nicht nutzbar. Messergebnisse als Nachweis meiner Probleme über die Anhangsfunktion beigefügt. Persönliche Daten habe ich entfernt.

Vielen Dank.

Störung Telekom (1).pdf

Letzte Aktivität

vor 22 Tagen

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Gelöschter Nutzer

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    • vor 22 Tagen

      cgoe

      Was kann ich tun?

      Hallo zusammen,

      leider bin ich von den künstlichen Engpässen des Telekom-Netztes betroffen und eine Nutzung des Internets ohne einen bezahlpflichtigen VPN ist für meine Anwendungsfälle nicht möglich. Zu dem Thema kann man sehr viel auf der Website https://www.netzbremse.de/  lesen. Die haben das gut zusammengefasst.

      Vertragsabschluss war der 19.12.2025. Anschluss des Vertrags war der 13.01.2026, also leider mehr als 14 Tage nach Abschluss des Vertrags, da greifte die Widerrufsfrist nicht mehr.

      Zum Problem an sich: Wir haben sehr schnell gemerkt, dass die Reaktionszeiten bei VoIP sowie Gaming-Servern sehr lange dauert. Auch haben einzelne Websites immer sehr lange geladen. Meist nur zu Stoßzeiten. Wir haben einen normalen Speedtest durchgeführt - ohne Probleme, ganz normale Bandbreite war verfügbar. PC ist direkt über LAN verbunden. Einen Neustart des Routers haben wir natürlich auch durchgeführt. Ein Test mit dem Windows Kommandozeilentool "ping website.de" zeigte, dass wir teilweise Pings von >1000 zu genau den Websites haben, die lange Ladezeiten haben.

      Jetzt zu der Kern der ganzen Sache: Wenn wir einen beliebigen VPN nutzen und die Zieladresse damit der Telekom verschleiern, war der Ping immer auf <50. Also total normal. Alles lief perfekt. Speedtests auf der vorher genannten Seite, die verschiedene Server ansprechen, zeigten auch, dass vor allem zu Stoßzeiten einige Routen ohne VPN absolut unbrauchbar waren. Das merken wir täglich. Gestern mussten wir den VPN sogar auf unseren Handys installieren, weil es sonst nicht aushaltbar ist. Mit 0,6 MBit/s kommt man heutzutage nicht weit.

      Was wir bereits durchgeführt haben:

      13.01. - Anschluss des Vertrags

      16.01. Erstmalige Kontaktaufnahme des Problems über den absolut nicht hilfreichen WhatsApp Bot. Kein Ergebnis.

      17.01. Anruf bei dem Kundensupport. Der Techniker sagte mir, dieses Phänomen liege an den 10 Geräten, die wir im WLAN haben. Auf die Frage, warum das denn über eine LAN Verbindung auftrete und, warum es dann mit einem VPN weg sei, hatte er keine Antwort. Ich wollte auf Kulanz sonderkündigen. Wurde weitergeleitet. Die Dame am Telefon hat mich 25!! Minuten warten lassen, meinte, sie kann den Vertrag nicht kündigen und schickte mir eine Mail "mit nützlichen tipps" mit der Bitte, ich solle doch dort mein Problem schildern und auf die Mail antworten. Der Absender der Mail war "no-reply@telekom.de". Ich sagte ihr, dass man da nicht drauf antworten könne, weil es "no-reply" sei. Sie verstand es nicht. 

      19.01. Besuch im Telekom Shop mit der Info, ich möchte gerne Kündigen. Antwort: Ich kann nur online kündigen. Vor Ort die haben nichts damit zu tun.

      21.01 Online-Formular einer Kündigung mit Sonderrecht mit einer PDF mit Messergebnissen zu verschiedenen Zeiten geschickt, die mein Problem deutlich nachweisen. Daraufhin wurde ein Störungsticket eröffnet (23.01). Kündigung wurde abgewiesen. 

      27.01 Anruf der Telekom. Ich wurde gefragt, was denn falsch sei, warum ich ein Ticket aufgegeben habe. Ich entgegnete, dass ich das nicht getan habe und automatisiert wurde. Ich erklärte das Problem zum 4. Mal. Verwies auf die Website. Verwies auf meine PDF. Ich wurde gebeten, über die Bundesnetzagentur eine Messung durchzuführen. Problem dabei: Die Prüfen nur auf einer Route. Die klappt auch meistens. Das Internet ist ja auch für die "meisten" Anwendungen nutzbar. Nur halt nicht für die, die ich nutze (Discord, Online Gaming), wo der Ping ausschlaggebend ist). Der Mann am Telefon konnte nicht helfen. Verwies mich zur Kündigungshotline. Die Kündigungshotline konnte mir nicht helfen. Sagte mir, ich solle mit der Mail, die ich bekommen habe, kündigen. Es war die gleiche Mail, die ich am 17.01 bereits bekommen hatte, wo man nur "normal" kündigen kann.

      Und nun, am 06.02, melde ich mich hier. Was kann ich tun? Was sind meine Optionen? Das Internet ist ohne VPN nicht nutzbar. Messergebnisse als Nachweis meiner Probleme über die Anhangsfunktion beigefügt. Persönliche Daten habe ich entfernt.

      Vielen Dank.

      cgoe

      Was kann ich tun?

      Nimm dir nen Anwalt wenn du meinst dass du im Recht bist

      0

    • von

      vor 22 Tagen

      Danke für den Beitrag, das beschreibt sehr gut mein Problem.

      Thema Anwalt:

      Da ich keine Rechtschutz habe und ehrlicherweise die Chancen, gegen ein solch großes Unternehmen zu klagen, sehr gering sehe, denke ich nicht, dass dies eine gangbare Möglichkeit darstellt. Da zahle ich dann lieber die 5€/Monat für meinen VPN und habe dann Ruhe. Ist günstiger als sich einen Anwalt zu besorgen.

      Ich hoffe unter anderem mit diesem Beitrag für mehr Sichtbarkeit zu sorgen. Ebenfalls hoffe ich, dass wir, die davon betroffen sind, gehört werden und sich um das Problem gekümmert wird. Ich bin kein Einzelfall. Und offensichtlich liegt ein Fehler der Telekom vor, da sich mehrere Leute darüber bereits beschweren.

      0

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 22 Tagen

      @cgoe 

      .

      Liegt nicht an Telekom 

      .

      Hier die -Antwort- eines Teamies  

      .

      Die Telekom hat keinen Einfluss darauf, über welche Wege Diensteanbieter ihre Verkehre in unser Netz leiten. Grundsätzlich stehen ausreichend Kapazitäten zur Verfügung. Temporäre Beeinträchtigungen können entstehen, wenn externe Partner ihre Verkehrswege ändern. Unsere Netze funktionieren stabil - wir sind auch stets im Austausch mit Partnern, um einen reibungslosen Daten-Austausch auf den verschiedenen Netzebenen herzustellen.

      .

      .

      0

      7

      von

      vor 22 Tagen

      @cgoe 

      Dann kündige doch mal mit besonderem Grund und begründe es damit.

      Aber ich denke, die Telekom erkennt den Grund nicht an. Dann bliebe dir nur der Klageweg. Mit ungewissem Ergebnis.

      0

      von

      vor 22 Tagen

      fdi

      Aber ich denke, die Telekom erkennt den Grund nicht an. Dann bliebe dir nur der Klageweg. Mit ungewissem Ergebnis.

      @cgoe 

      Dann kündige doch mal mit besonderem Grund und begründe es damit.

      Aber ich denke, die Telekom erkennt den Grund nicht an. Dann bliebe dir nur der Klageweg. Mit ungewissem Ergebnis.

      fdi

      Aber ich denke, die Telekom erkennt den Grund nicht an. Dann bliebe dir nur der Klageweg. Mit ungewissem Ergebnis.

      Die Gesetze in Deutschland sind halt so schwammig gehalten, dass der Telekom rechtlich nicht beizukommen ist.

      Deutschland ist leider eine einsame kleine Insel in diesem #Neuland. Aber das dieses Internet global funktioniert und nicht nur auf Deutschland beschränkt ist, wird halt rechtlich nicht berücksichtigt.

      0

      von

      vor 22 Tagen

      Bei einer Sonderkündigung bzw. einer Außerordentlichen Kündigung muss der Grund klar bewiesen werden!

       

      Also muss der Nachweis erbracht werden, dass die Telekom gegen Punkte im Vertrag oder den AGB oder Allgemeinen Gesetzen wie TKG oder BGB usw. verstößt.

      Und das klären dann im Fall der Fälle die Gerichte.

      0

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 22 Tagen

      1

      von

      vor 22 Tagen

      Das ist halt nicht die Ursache - das ist die Wirkung.

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • Akzeptierte Lösung

      akzeptiert von

      vor 22 Tagen

      cgoe

      21.01 Online-Formular einer Kündigung mit Sonderrecht mit einer PDF mit Messergebnissen zu verschiedenen Zeiten geschickt, die mein Problem deutlich nachweisen. Daraufhin wurde ein Störungsticket eröffnet (23.01). Kündigung wurde abgewiesen. 

      Hallo zusammen,

      leider bin ich von den künstlichen Engpässen des Telekom-Netztes betroffen und eine Nutzung des Internets ohne einen bezahlpflichtigen VPN ist für meine Anwendungsfälle nicht möglich. Zu dem Thema kann man sehr viel auf der Website https://www.netzbremse.de/  lesen. Die haben das gut zusammengefasst.

      Vertragsabschluss war der 19.12.2025. Anschluss des Vertrags war der 13.01.2026, also leider mehr als 14 Tage nach Abschluss des Vertrags, da greifte die Widerrufsfrist nicht mehr.

      Zum Problem an sich: Wir haben sehr schnell gemerkt, dass die Reaktionszeiten bei VoIP sowie Gaming-Servern sehr lange dauert. Auch haben einzelne Websites immer sehr lange geladen. Meist nur zu Stoßzeiten. Wir haben einen normalen Speedtest durchgeführt - ohne Probleme, ganz normale Bandbreite war verfügbar. PC ist direkt über LAN verbunden. Einen Neustart des Routers haben wir natürlich auch durchgeführt. Ein Test mit dem Windows Kommandozeilentool "ping website.de" zeigte, dass wir teilweise Pings von >1000 zu genau den Websites haben, die lange Ladezeiten haben.

      Jetzt zu der Kern der ganzen Sache: Wenn wir einen beliebigen VPN nutzen und die Zieladresse damit der Telekom verschleiern, war der Ping immer auf <50. Also total normal. Alles lief perfekt. Speedtests auf der vorher genannten Seite, die verschiedene Server ansprechen, zeigten auch, dass vor allem zu Stoßzeiten einige Routen ohne VPN absolut unbrauchbar waren. Das merken wir täglich. Gestern mussten wir den VPN sogar auf unseren Handys installieren, weil es sonst nicht aushaltbar ist. Mit 0,6 MBit/s kommt man heutzutage nicht weit.

      Was wir bereits durchgeführt haben:

      13.01. - Anschluss des Vertrags

      16.01. Erstmalige Kontaktaufnahme des Problems über den absolut nicht hilfreichen WhatsApp Bot. Kein Ergebnis.

      17.01. Anruf bei dem Kundensupport. Der Techniker sagte mir, dieses Phänomen liege an den 10 Geräten, die wir im WLAN haben. Auf die Frage, warum das denn über eine LAN Verbindung auftrete und, warum es dann mit einem VPN weg sei, hatte er keine Antwort. Ich wollte auf Kulanz sonderkündigen. Wurde weitergeleitet. Die Dame am Telefon hat mich 25!! Minuten warten lassen, meinte, sie kann den Vertrag nicht kündigen und schickte mir eine Mail "mit nützlichen tipps" mit der Bitte, ich solle doch dort mein Problem schildern und auf die Mail antworten. Der Absender der Mail war "no-reply@telekom.de". Ich sagte ihr, dass man da nicht drauf antworten könne, weil es "no-reply" sei. Sie verstand es nicht. 

      19.01. Besuch im Telekom Shop mit der Info, ich möchte gerne Kündigen. Antwort: Ich kann nur online kündigen. Vor Ort die haben nichts damit zu tun.

      21.01 Online-Formular einer Kündigung mit Sonderrecht mit einer PDF mit Messergebnissen zu verschiedenen Zeiten geschickt, die mein Problem deutlich nachweisen. Daraufhin wurde ein Störungsticket eröffnet (23.01). Kündigung wurde abgewiesen. 

      27.01 Anruf der Telekom. Ich wurde gefragt, was denn falsch sei, warum ich ein Ticket aufgegeben habe. Ich entgegnete, dass ich das nicht getan habe und automatisiert wurde. Ich erklärte das Problem zum 4. Mal. Verwies auf die Website. Verwies auf meine PDF. Ich wurde gebeten, über die Bundesnetzagentur eine Messung durchzuführen. Problem dabei: Die Prüfen nur auf einer Route. Die klappt auch meistens. Das Internet ist ja auch für die "meisten" Anwendungen nutzbar. Nur halt nicht für die, die ich nutze (Discord, Online Gaming), wo der Ping ausschlaggebend ist). Der Mann am Telefon konnte nicht helfen. Verwies mich zur Kündigungshotline. Die Kündigungshotline konnte mir nicht helfen. Sagte mir, ich solle mit der Mail, die ich bekommen habe, kündigen. Es war die gleiche Mail, die ich am 17.01 bereits bekommen hatte, wo man nur "normal" kündigen kann.

      Und nun, am 06.02, melde ich mich hier. Was kann ich tun? Was sind meine Optionen? Das Internet ist ohne VPN nicht nutzbar. Messergebnisse als Nachweis meiner Probleme über die Anhangsfunktion beigefügt. Persönliche Daten habe ich entfernt.

      Vielen Dank.

      cgoe

      21.01 Online-Formular einer Kündigung mit Sonderrecht mit einer PDF mit Messergebnissen zu verschiedenen Zeiten geschickt, die mein Problem deutlich nachweisen. Daraufhin wurde ein Störungsticket eröffnet (23.01). Kündigung wurde abgewiesen. 

      Das waren zu 100 % keine Messprotokolle der Bundesnetzagentur :) 

      https://www.breitbandmessung.de/messverfahren-ravt 

      Alles anderen nen Tracert oder pingplotter ist nicht zulässig. 

      0

    • vor 22 Tagen

      Das Internet ist nicht für Echtzeitbetrieb konzipiert und eine deterministische Antwortzeit wird Dir vertraglich nicht garantiert. Das gilt für jeden Provider und jede Art von Service, so lange es keine explizite Zusage gibt.

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      4

      von

      vor 22 Tagen

      NoOneElse

      Das Internet ist nicht für Echtzeitbetrieb konzipiert

      Das Internet ist nicht für Echtzeitbetrieb konzipiert und eine deterministische Antwortzeit wird Dir vertraglich nicht garantiert. Das gilt für jeden Provider und jede Art von Service, so lange es keine explizite Zusage gibt.

      NoOneElse

      Das Internet ist nicht für Echtzeitbetrieb konzipiert

      Weil, immer wenn Du was bei Amazon bestellst, isses meist erst am nächsten Tag da, ne?

      0

      von

      vor 22 Tagen

      🤦‍♂️

      Die Erde ist eine Scheibe - glaubt es mir, ich kenn mich aus.

      von

      vor 22 Tagen

      Sarkasmus befreit eure verknoteten Hirnwindungen! 💪

      0

      Uneingeloggter Nutzer

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    Uneingeloggter Nutzer

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