Gelöst

Minderleistung wegen Peering-Problemen (Kein freier Zugang ins Internet nach VERORDNUNG (EU) 2015/2120 Artikel 3 Abs. 1 möglich)

vor 21 Tagen

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe einen Festznetz-Internetvertrag bei der Telekom (Magenta Zuhause L) wonach mir ein freier und offener Zugang ins Internet von der Telekom während der gesamten Vertragslaufzeit bereitzustellen ist. Leider ist dies zumindest seit heute, wie bei vielen anderen Nutzern auch, nicht der Fall. Fast die Hälfte des Internets ist über den Telekom Internetanschluss gar nicht oder nur extrem eingeschränkt (d.h. unbrauchbar) nutzbar.

Daher bitte ich die Telekom, mir eine verbindliche Auskunft darüber zu geben, bis wann der freie und offene Internetzugang wiederhergestellt wird.

Wie bereits von anderen Nutzern hier auf dem Forum oder von unabhängigen Organisationen wie https://netzbremse.de/ berichtet hat die Telekom in diesem Fall sehr wohl einen starken Einfluss auf die Situation. Welche Geschäftspolitik die Telekom als Unternehmen betreibt interessiert uns Endverbrauchern nicht, zumindest dahingehend nicht, dass uns in jedem Fall ein freier und offener Zugang zum gesamten freien Internet bereitzustellen ist.

Sollte dies nicht zeitnah klappen, behalte ich mir nach geltendem deutsches oder EU Recht eine (fristlose) Sonderkündigung vor.

§57 TKG Abs. 4 Satz 1 (https://www.gesetze-im-internet.de/tkg_2021/__57.html ) nennt explizit und ich zitiere

"erheblichen, kontinuierlichen oder regelmäßig wiederkehrenden Abweichungen bei der Geschwindigkeit oder bei anderen Dienstequalitätsparametern zwischen der tatsächlichen Leistung der Internetzugangsdienste und der vom Anbieter der Internetzugangsdienste gemäß Artikel 4 Absatz 1 Buchstabe a bis d der Verordnung (EU) 2015/2120 angegebenen Leistung, die durch einen von der Bundesnetzagentur bereitgestellten oder von ihr oder einem von ihr beauftragten Dritten zertifizierten Überwachungsmechanismus ermittelt wurden, oder "

VERORDNUNG (EU) 2015/2120 Artikel 3 Abs. 1 (https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:32015R2120) besagt weiter und ich zitiere:

"Endnutzer haben das Recht, über ihren Internetzugangsdienst, unabhängig vom Standort des Endnutzers oder des Anbieters und unabhängig von Standort, Ursprung oder Bestimmungsort der Informationen, Inhalte, Anwendungen oder Dienste, Informationen und Inhalte abzurufen und zu verbreiten, Anwendungen und Dienste zu nutzen und bereit zustellen und Endgeräte ihrer Wahl zu nutzen. "

Diese Informationen stehen jedem Bürger frei zur Verfügung und man muss weder Jurist noch Student der Rechtswissenschaften sein um sich zu informieren, seine eigenen Rechte zu kennen und diese auch konsequent zu nutzen.

Von daher ist eine Sonderkündigung in diesem Fall durchaus möglich.

Beste Grüße,

Random Internet Nutzer

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vor 19 Tagen

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Gelöschter Nutzer

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    • Akzeptierte Lösung

      akzeptiert von

      vor 21 Tagen

       Hallo @InternetVectorMatrix 

      Liegt nicht an Telekom 

      Hier die -Antwort- eines Teamies  

      Die Telekom hat keinen Einfluss darauf, über welche Wege Diensteanbieter ihre Verkehre in unser Netz leiten. Grundsätzlich stehen ausreichend Kapazitäten zur Verfügung. Temporäre Beeinträchtigungen können entstehen, wenn externe Partner ihre Verkehrswege ändern. Unsere Netze funktionieren stabil - wir sind auch stets im Austausch mit Partnern, um einen reibungslosen Daten-Austausch auf den verschiedenen Netzebenen herzustellen.

       

      Zum Thema Peering findest Du hier Informationen 

      -Klick-

      Hier für Cloudflare mal ein

       -Workaround-

      Sonderkündigung nicht möglich.

      Übrigens:

      Habe Glasfaser 300, und stelle keine Probleme fest...

      69

      von

      vor 20 Tagen

      Hallo zusammen,

      aus meiner Sicht ist es sinnvoll, sich direkt an die Bundesnetzagentur zu wenden und dort eine Beschwerde einzureichen.

      Der Hintergrund ist wichtig:
      Es handelt sich hier nicht um eine individuelle Störung, die der technische Support oder die Moderatoren im Forum lösen könnten. Es geht um ein strukturelles Problem, das viele Kunden gleichzeitig betrifft und sich aus normalen Supportprozessen heraus nicht beheben lässt. Genau für solche Fälle ist die Bundesnetzagentur als zuständige Aufsichtsbehörde da.

      Eine Beschwerde dort ist kein juristisches Verfahren und erfordert weder Anwalt noch besondere Vorkenntnisse. Man schildert sachlich:

      • dass der Internetanschluss grundsätzlich funktioniert und hohe Bandbreiten erreicht,

      • dass aber bestimmte Dienste oder Zielnetze regelmäßig stark eingeschränkt oder zeitweise praktisch unbrauchbar sind,

      • dass dies häufig zu Stoßzeiten auftritt,

      • und dass es sich nicht um eine kurzfristige Störung, sondern um ein wiederkehrendes, strukturelles Problem handelt.

      Wichtig ist dabei, nicht von WLAN-, Endgeräte- oder Mobilfunkproblemen zu sprechen, sondern klar zu machen, dass es um die gleichwertige Nutzbarkeit von Internetdiensten über einen Festnetzanschluss geht. Die Bundesnetzagentur sammelt solche Beschwerden, um erkennen zu können, ob es sich um Einzelfälle oder um ein systematisches Thema handelt.

      Je mehr Betroffene diesen Weg gehen, desto eher wird deutlich, dass das Problem nicht beim einzelnen Kunden liegt. Unabhängig davon, wie man die Geschäftspolitik der Telekom bewertet:
      Für Endkunden zählt am Ende, ob der gebuchte Internetzugang tatsächlich einen freien und offenen Zugang zum Internet ermöglicht. Wenn das regelmäßig nicht der Fall ist, gehört das aus meiner Sicht nicht in endlose Hotline-Schleifen oder Forendiskussionen, sondern an die zuständige Aufsichtsbehörde.

      Gruß Robert

      von

      vor 20 Tagen

      Dino75195

      aus meiner Sicht ist es sinnvoll, sich direkt an die Bundesnetzagentur zu wenden und dort eine Beschwerde einzureichen

      Hallo zusammen,

      aus meiner Sicht ist es sinnvoll, sich direkt an die Bundesnetzagentur zu wenden und dort eine Beschwerde einzureichen.

      Der Hintergrund ist wichtig:
      Es handelt sich hier nicht um eine individuelle Störung, die der technische Support oder die Moderatoren im Forum lösen könnten. Es geht um ein strukturelles Problem, das viele Kunden gleichzeitig betrifft und sich aus normalen Supportprozessen heraus nicht beheben lässt. Genau für solche Fälle ist die Bundesnetzagentur als zuständige Aufsichtsbehörde da.

      Eine Beschwerde dort ist kein juristisches Verfahren und erfordert weder Anwalt noch besondere Vorkenntnisse. Man schildert sachlich:

      • dass der Internetanschluss grundsätzlich funktioniert und hohe Bandbreiten erreicht,

      • dass aber bestimmte Dienste oder Zielnetze regelmäßig stark eingeschränkt oder zeitweise praktisch unbrauchbar sind,

      • dass dies häufig zu Stoßzeiten auftritt,

      • und dass es sich nicht um eine kurzfristige Störung, sondern um ein wiederkehrendes, strukturelles Problem handelt.

      Wichtig ist dabei, nicht von WLAN-, Endgeräte- oder Mobilfunkproblemen zu sprechen, sondern klar zu machen, dass es um die gleichwertige Nutzbarkeit von Internetdiensten über einen Festnetzanschluss geht. Die Bundesnetzagentur sammelt solche Beschwerden, um erkennen zu können, ob es sich um Einzelfälle oder um ein systematisches Thema handelt.

      Je mehr Betroffene diesen Weg gehen, desto eher wird deutlich, dass das Problem nicht beim einzelnen Kunden liegt. Unabhängig davon, wie man die Geschäftspolitik der Telekom bewertet:
      Für Endkunden zählt am Ende, ob der gebuchte Internetzugang tatsächlich einen freien und offenen Zugang zum Internet ermöglicht. Wenn das regelmäßig nicht der Fall ist, gehört das aus meiner Sicht nicht in endlose Hotline-Schleifen oder Forendiskussionen, sondern an die zuständige Aufsichtsbehörde.

      Gruß Robert

      Dino75195

      aus meiner Sicht ist es sinnvoll, sich direkt an die Bundesnetzagentur zu wenden und dort eine Beschwerde einzureichen

      https://netzpolitik.org/2025/netzneutralitaet-beschwerde-gegen-telekom-wegen-absichtlicher-netzbremse/ 

      von

      vor 19 Tagen

      Dino75195

      ist es sinnvoll, sich direkt an die Bundesnetzagentur zu wenden und dort eine Beschwerde einzureichen.

      Hallo zusammen,

      aus meiner Sicht ist es sinnvoll, sich direkt an die Bundesnetzagentur zu wenden und dort eine Beschwerde einzureichen.

      Der Hintergrund ist wichtig:
      Es handelt sich hier nicht um eine individuelle Störung, die der technische Support oder die Moderatoren im Forum lösen könnten. Es geht um ein strukturelles Problem, das viele Kunden gleichzeitig betrifft und sich aus normalen Supportprozessen heraus nicht beheben lässt. Genau für solche Fälle ist die Bundesnetzagentur als zuständige Aufsichtsbehörde da.

      Eine Beschwerde dort ist kein juristisches Verfahren und erfordert weder Anwalt noch besondere Vorkenntnisse. Man schildert sachlich:

      • dass der Internetanschluss grundsätzlich funktioniert und hohe Bandbreiten erreicht,

      • dass aber bestimmte Dienste oder Zielnetze regelmäßig stark eingeschränkt oder zeitweise praktisch unbrauchbar sind,

      • dass dies häufig zu Stoßzeiten auftritt,

      • und dass es sich nicht um eine kurzfristige Störung, sondern um ein wiederkehrendes, strukturelles Problem handelt.

      Wichtig ist dabei, nicht von WLAN-, Endgeräte- oder Mobilfunkproblemen zu sprechen, sondern klar zu machen, dass es um die gleichwertige Nutzbarkeit von Internetdiensten über einen Festnetzanschluss geht. Die Bundesnetzagentur sammelt solche Beschwerden, um erkennen zu können, ob es sich um Einzelfälle oder um ein systematisches Thema handelt.

      Je mehr Betroffene diesen Weg gehen, desto eher wird deutlich, dass das Problem nicht beim einzelnen Kunden liegt. Unabhängig davon, wie man die Geschäftspolitik der Telekom bewertet:
      Für Endkunden zählt am Ende, ob der gebuchte Internetzugang tatsächlich einen freien und offenen Zugang zum Internet ermöglicht. Wenn das regelmäßig nicht der Fall ist, gehört das aus meiner Sicht nicht in endlose Hotline-Schleifen oder Forendiskussionen, sondern an die zuständige Aufsichtsbehörde.

      Gruß Robert

      Dino75195

      ist es sinnvoll, sich direkt an die Bundesnetzagentur zu wenden und dort eine Beschwerde einzureichen.

    • Akzeptierte Lösung

      akzeptiert von

      vor 19 Tagen

      zu dem Thema vielleicht noch ein paar offizielle Telekom Statements:

      „Die erhobenen Vorwürfe sind falsch und zeugen von rechtlichem und technischem Unverständnis“, sagte eine Konzern-Sprecherin dem Tagesspiegel. Die Telekom verletze das Gebot der Netzneutralität nicht. Man sei sicher, dass das auch die Bundesnetzagentur feststellen würde. Einer Überprüfung sehe man daher gelassen entgegen."

      und

      „Aus unserer Sicht fahrlässig ist, dass sich die Verbraucherzentrale mit rufschädigenden Vorwürfen vor den Karren großer Konzerne spannen lässt“, so die Telekom-Sprecherin. „Denn gerade die sind es, die unter dem Mantel der Netzneutralität ihre Geschäftsinteressen und Regeln im Internet durchsetzen wollen. Die geringe Anzahl der über Monate von der Verbraucherzentrale gesammelten und ungeprüften Vorwürfe spräche angesichts von Millionen Kunden für sich. "

      Das hat man auch so im "Streitgespräch" der Beschwerdeführer von epicenter.works mit der Telekom gehört:(komplettes Video hier: https://www.youtube.com/watch?v=HpCmf792KVc )

      [ca. 5:15] „Ich habe mir die Beschwerde heute auf dem Weg nach Berlin angeschaut. Es wurden hunderte Fälle genannt. Insgesamt 165 Fälle werden genommen. Davon sind, glaube ich, 127 aus unserem eigenen Telekom-Hilfeforum.“

       „Ein Forum, das wir anbieten, um Verbindungsprobleme anzusprechen, die immer aus tausend Gründen auftreten können, falsch konfigurierte Router oder zu viele Geräte gleichzeitig im Netz, und dann versuchen wir, das mit den Kunden zu lösen.“

       „Und deshalb nehme ich die Vorwürfe jetzt erst mal zur Kenntnis. Ja, aber ich denke, ich kann schon so viel sagen: Diese Vorwürfe sind in keiner Weise substantiiert.“

      „Wenn der Beweis darin besteht, dass ich sozusagen anonyme (teilweise anonyme) Nutzer aus einem Telekom-Hilfeforum nehme, einen Screenshot aus einer Beschwerde bei Telekom mache und dann sage, das alles hat mit Peering zu tun.“

       „Oder dass eine Initiative seit Jahresbeginn in diese Foren geht und Leute anschreibt: ‚Meldet euch, Deutsche Telekom könnte euch hier mit ihrer Peering -Politik Probleme machen.‘“

      [ca. 16:43] „Wir diskutieren seit drei Jahren in Brüssel, dass am Ende ein Schiedsrichter, z. B. die Bundesnetzagentur, in Streitfällen wie dem mit Meta zu uns kommt und sagt: Okay, aus unserer Sicht ist das, was Telekom verlangt, nicht annähernd angemessen."

       „Das heißt, ich bin da sehr entspannt, was Transparenz angeht.“

      [ca. 17:04] „Und jetzt vielleicht noch ein letzter Punkt, wenn ich darf. Der Vorwurf in dieser Beschwerde – und ich lade jeden ein, sich die Beschwerde anzuschauen – ist, dass wir das Netz künstlich für Unternehmen einschränken, die uns nicht zahlen.“

       „Der Beweis steht aber nicht drin. Ich kann ein paar Belege vorlesen.“

       „Das ist ein Zitat von Professorin Barbara van Schewick, die selbst diese Beschwerde hier eingereicht hat, die sich auf sich selbst bezieht und dann Folgendes schreibt, und wir haben auch vom Telekom-Playbook gesprochen.“„‚Letztlich haben wir keine internen Telekom-Dokumente, die beweisen, dass die Deutsche Telekom dieses Playbook anwendet.‘ „‚If it looks like a duck, swims like a duck and quacks like a duck, then it’s probably a duck.‘“

      [ca. 17:52] „Um völlig objektiv zu sein: Das halte ich nicht für seriös.“

       „Und darum eine Medienkampagne zu machen, seit fünf Monaten Pressekonferenzen, Hintergrundgespräche und wieder Pressekonferenzen – das halte ich nicht für seriös, solange wir hier nicht tatsächlich den Beweis bekommen, und den habe ich bisher nicht erhalten.“

      [ca. 24:20] „Die Deutsche Telekom hat jetzt zum 13. Mal in Folge jeden Netztest in Deutschland gewonnen. Wir haben gerade den Chip-Test mit der niedrigsten Latenz in Deutschland gewonnen, und uns wird vorgeworfen, wir würden Latenz reduzieren und Dinge für Kunden verlangsamen.“

      [ca. 24:35] „Tut mir leid, aber es wäre nicht in unserem eigenen Interesse, unsere eigenen Kunden und die Qualität des Internets für ein paar Peanuts aus dem Peering zu opfern. Das ist nicht unser Ziel.“

      [ca. 24:46] „Dann reden wir über Netzneutralität. Netzneutralität gilt für die Beziehung zwischen Telekommunikationsanbieter und Endkunde.“

      [ca. 24:52] „Was Frau van Schewick hier auf 30 Seiten in ihrer Beschwerde niederschreibt und sich damit abmüht, ist, den Anwendungsbereich zu öffnen für das, was davor passiert, nämlich beim Interconnection.“

      __

      Vielleicht sollten sich einige hier Fragen, warum ein kleiner Verein aus Österreich plötzlich ein Interesse für das Seelenwohl deutscher Internetkunden entwickelt hat?

      Folgt doch mal der Spur des Geldes. https://epicenter.works/content/transparenzbericht-2024 

      Die größten Geldgeber/Spender des Vereins sind:

      Open Society Foundations - Das ist das Netzwerk von George Soros, dazu schreibe ich mal nichts

      und 

      Global Impact Ventures 

      zu deren Spendern gehören, oh Wunder die großen Namen der amerikanischen Tech-Branche (Meta, Google, Amazon, Apple, Microsoft) 

      9

      von

      vor 19 Tagen

      buenni

      a, b und c sind eben keine absoluten und bewiesenen Tatsachen, sondern individuelle Momentaufnahmen einzelner Nutzer und Dienste.

      Faser Glas

      Unabhängig von irgendwelchen Interessen der Content-Anbieter ist es aber schon so, dass

      a) die Telekom überhöhte Marktpreise für den Traffic verlangt,

      b) die Nutzer, die regelmäßig nur Vertragspartner der Telekom sind, eine reale Beeinträchtigung spüren und

      c) diese Beeinträchtigung bei anderen ISPs überhaupt nicht auftritt.

      Die Aussagen der Telekom-Sprecherin und des Telekom-Diskussionsteilnehmers ändern nichts an a), b) und c).

      Öhm joah, das sind jetzt einfach die Telekom-Statements? Was sollen die denn auch anderes sagen?

      Unabhängig von irgendwelchen Interessen der Content-Anbieter ist es aber schon so, dass

      a) die Telekom überhöhte Marktpreise für den Traffic verlangt,

      b) die Nutzer, die regelmäßig nur Vertragspartner der Telekom sind, eine reale Beeinträchtigung spüren und

      c) diese Beeinträchtigung bei anderen ISPs überhaupt nicht auftritt.

      Die Aussagen der Telekom-Sprecherin und des Telekom-Diskussionsteilnehmers ändern nichts an a), b) und c).

      Faser Glas

      Unabhängig von irgendwelchen Interessen der Content-Anbieter ist es aber schon so, dass

      a) die Telekom überhöhte Marktpreise für den Traffic verlangt,

      b) die Nutzer, die regelmäßig nur Vertragspartner der Telekom sind, eine reale Beeinträchtigung spüren und

      c) diese Beeinträchtigung bei anderen ISPs überhaupt nicht auftritt.

      Die Aussagen der Telekom-Sprecherin und des Telekom-Diskussionsteilnehmers ändern nichts an a), b) und c).

      a, b und c sind eben keine absoluten und bewiesenen Tatsachen, sondern individuelle Momentaufnahmen einzelner Nutzer und Dienste. 

      buenni

      a, b und c sind eben keine absoluten und bewiesenen Tatsachen, sondern individuelle Momentaufnahmen einzelner Nutzer und Dienste.

      Für b hätte ich eine individuelle Momentaufnahme des letzen Jahres im Angebot. Ping auf den CF Premium-Pfad zu 1.1.1.1

      Ich habe die unnötigen Checks über meine Vodafone Leitung irgendwann gelöscht, keine Auffälligkeiten. @Faser Glas hat einen langen Thread mit Vergleichen, einfach mal reinschauen.

      von

      vor 19 Tagen

      @Marcel2605 jetzt hör doch auf ständig diese Propaganda als akzeptierte Lösung zu markieren! Das ist doch ein schlechter Witz, das als Lösung verkaufen zu wollen, zumal, wenn diese Markierung (aus gutem Grund) bereits entfernt wurde.

      Gelöst ist das hier erst, wenn in der Lösung entweder steht, dass die Telekom schuld ist oder explizit dazu geraten wird, den Anbieter zu wechseln.

      Die nutzlose akzeptierte Lösung mit dem Verweis auf das Statement von @Erdogan T. kannst du, wenn du schon dabei bist, mit entfernen …

      Einfach nur peinlich, wieso hat jemand wie du, der das offensichtlich missbraucht, überhaupt das Recht, Beiträge als akzeptierte Lösung zu markieren?

      von

      vor 19 Tagen

      Faser Glas

      Einfach nur peinlich, wieso hat jemand wie du, der das offensichtlich missbraucht, überhaupt das Recht, Beiträge als akzeptierte Lösung zu markieren?

      @Marcel2605 jetzt hör doch auf ständig diese Propaganda als akzeptierte Lösung zu markieren! Das ist doch ein schlechter Witz, das als Lösung verkaufen zu wollen, zumal, wenn diese Markierung (aus gutem Grund) bereits entfernt wurde.

      Gelöst ist das hier erst, wenn in der Lösung entweder steht, dass die Telekom schuld ist oder explizit dazu geraten wird, den Anbieter zu wechseln.

      Die nutzlose akzeptierte Lösung mit dem Verweis auf das Statement von @Erdogan T. kannst du, wenn du schon dabei bist, mit entfernen …

      Einfach nur peinlich, wieso hat jemand wie du, der das offensichtlich missbraucht, überhaupt das Recht, Beiträge als akzeptierte Lösung zu markieren?

      Faser Glas

      Einfach nur peinlich, wieso hat jemand wie du, der das offensichtlich missbraucht, überhaupt das Recht, Beiträge als akzeptierte Lösung zu markieren?

      Das ist kein Einzelfall. Ich habe vor langer Zeit mal einen lustigen Abend mit 3 verschiedenen Mitgestaltern verbracht, die der Reihe nach versucht haben, mir 50x eine Lösung aufzuzwingen. Es gibt aber Hoffnung - einer ist kurz danach in hohem Bogen aus dem Forum geschmissen worden, einer hatte ein Einsehen und hat sich gelöscht. Fehlt nur noch der Dritte.

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