Gelöst
Störung, Servicewüste, ratlose Mitarbeiter ...
vor 7 Jahren
Man steht auf und das Internert funktioniert nicht. Das ist schön ... vor allem wenn man im Homeoffice arbeitet.
Wenn der Tag aber richtig mies werden soll, ruf doch einfach mal beim Service an.
Die Leitung wird geprüft und sie ist natürlich in Ordnung. Also wenn man dann den Vorgaben des freundlichen Mitarbeiters gefolgt wäre, dürfte man sich über den Verlust von 12 VPN Konfigurationen und zahlreichen Portkonfigurationen freuen.
Der Tipp die Einstellungen des Routers zu sichern geht also statt vom Techniker zum Kunden vom Kunden zum Techniker.
Also aktuelle Einstellungen nochmal sichern, Werkseinstellungen, Zugang konfigurieren und sich freuen, dass immer noch nichts funktioniert.
Es wird geprüft ob unser Router bei der Telekom im Bestand ist ... ist er nicht.
Service: "Der ist kaputt ... sie müssen halt einen neuen kaufen."
O-Ton Techniker: "Wir sind da jetzt raus."
Also, neue Fritz!Box holen, sich vom Verkäufer erzählen lassen, dass die Telekom heute viele Ausfälle in unserem Gebiet hat und die alle Leute die keinen Router der Telekom haben auf die Pirsch nach einem neuen Router schicken. Er rät keinen neuen Router zu kaufen, sondern einfach einen halben Tag zu warten. Aber ... wir brauchen einen funktionierenden Hausnotruf und ich möchte gerne Arbeiten (so blöd das auch klingt). Auspacken, aufstellen, konfigurieren ... Fehler bleibt.
Wieder Telekom anrufen ... und täglich grüßt das Murmeltier.
Ein CRM respektive Ticketsystem scheint es bei der Telekom nicht zu geben. Man fängt immer wieder bei 0 an.
Der Hinweis an die freundliche Dame, dass es ja komisch ist, dass anscheinend auf einmal so viele Router im Gebiet defekt sein sollen, führt zu einer Weiterleitung zu einem engagierten Herren der wieder bei 0 anfängt.
Ich erkläre ihm die Situation und der freundliche Hinweis, dass wir eine Person im Haus wohnen haben die einen Hausnotruf hat und ein Fallback via GSM hierfür nicht möglich ist, da es hier kein vernünftiges Mobilfunknetz gibt, sorgt immerhin dafür, dass schon am Samstag ein Techniker kommen soll.
Es ist der Knopf der verhindert, dass mir der Kragen platzt.
Also stelle ich die alte Konfiguration mit dem alten Router wieder her. Diesen starte ich alle halbe Stunde neu und irgendwann funktioniert wieder alles.
Liebe Telekom ... das waren heute gute 6 Stunden nur weil in Ihrem Laden A nicht weiß was B macht.
Zusätzlich haben wir nun wieder einen neuen Router, den wir nicht benötigen und somit 200 € wegen Ihrer falschen Diagnose verschleudert.
Ihrer Zwangsumstellung auf All-IP hätte eigentlich erstmal ein kompletter Mobilfunkausbau vorausgehen sollen um auch in solchen Situationen für ältere Menschen ein Mindestmaß an Sicherheit zu bieten.
Wir sind gespannt ob wir nun die nächsten Tage auch noch Telefon & Internet haben oder ob ich mir doch noch eine Schüssel als Fallback aufs Dach setzen lassen muss.
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Akzeptierte Lösung
akzeptiert von
vor 7 Jahren
schade, dass der User anscheinend soeben sein Profil gelöscht hat.
Falls derjenige doch nochmal hier hereinschaut, so kann er sich gerne noch einmal melden und wir bei der Lösung des Problems unterstützen.
Bis dahin markiere ich dieses Thema als gelöst.
Viele Grüße
Lea C.
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von
vor 7 Jahren
Da es hier nunmal nichts mehr zu lösen gibt, lasse ich mich hier auch gleich noch mit aus:
@Lea C. weiß sicher auch,
dassdaß es i.d.R. zielführender ist, eine Störung Online zu melden. Den Stand der Entstörung kann man hier weiterhin Online im Blick behalten.Wenigstens wird man hier auch nicht auf Abwege geführt und bekommt nutzlose und teure Tip's wie hier der TE, um einen neuen Router anzuschaffen.
Ob das aus Unwissenheit geschieht oder auf Vorgaben beruht, erschließt sich den Kunden nicht.
Dem Verkäufer im Elektronik-Markt war das mit der Störung scheinbar wohl bekannt und der wußte schon alles!
Wem das nicht zu Denken gibt!
Ein Ticketsystem, wie vom TE angesprochen, damit man nicht bei jedem Telefonat seinen Leidensweg von Anfang an schildern muß, wäre mal ein Projekt, um den Aktionären etwas an die Dividenden zu gehen.
Darauf müssen wir aber sicher noch warten, bis sowas auch vom Bund oder der EU gefördert wird, weil Aktionäre nachtragend sind.
0
von
vor 7 Jahren
und wir bei der Lösung des Problems unterstützen.
Wenn ich den Beitrag richtig lese gibt es ja kein Problem mit dem Anschluss mehr.
Es war halt für einen halben Tag mal etwas gestört.
Uneingeloggter Nutzer
von