Telekom verweigert Sonderkündigungsrecht bei Umzug
vor 20 Stunden
Ich habe im Oktober 2025 einen Übergangsvertrag abgeschlossen mit dem Wechsel zu Glasfaser Ende März 2026. Abgesehen davon, dass die Telekom mit der Bereitstellung des Glasfaservertrags aufgrund verzögertem Ausbaus bereits über 6 Monate in Verzug ist, bin ich nun im Oktober umgezogen.
An der neuen Adresse ist laut Telekom kein Glasfaserausbau geplant, daher kann die Vertragsleistung gar nicht mehr erbracht werden.
Also habe ich Mitte September von meinem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen wollen und gekündigt, dafür auch eine Kündigungsbestätigung per Mail erhalten, jedoch ohne Enddatum.
Auf Nachfrage bei der Hotline wird mir die Sonderkündigung verwehrt mit der Aussage, ich müsse einen langsameren DSL-Vertrag akzeptieren um die Mindestvertragslaufzeit zu erfüllen.
Meines Erachtens ist jedoch §60 Abs. 2 TKG erfüllt, da die vertraglich vereinbarte Leistung mit dem Koppeltarif an der neuen Adresse nicht geliefert werden kann.
Vielleicht kann mir hier jemand weiterhelfen, da wir aufgrund von Homeoffice auf einen Internetzugang angewiesen sind, welchen wir nun nicht haben.
Vielen Dank!
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vor 20 Stunden
Vielleicht kann mir hier jemand weiterhelfen, da wir aufgrund von Homeoffice auf einen Internetzugang angewiesen sind, welchen wir nun nicht haben.
Ich habe im Oktober 2025 einen Übergangsvertrag abgeschlossen mit dem Wechsel zu Glasfaser Ende März 2026. Abgesehen davon, dass die Telekom mit der Bereitstellung des Glasfaservertrags aufgrund verzögertem Ausbaus bereits über 6 Monate in Verzug ist, bin ich nun im Oktober umgezogen.
An der neuen Adresse ist laut Telekom kein Glasfaserausbau geplant, daher kann die Vertragsleistung gar nicht mehr erbracht werden.
Also habe ich Mitte September von meinem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen wollen und gekündigt, dafür auch eine Kündigungsbestätigung per Mail erhalten, jedoch ohne Enddatum.
Auf Nachfrage bei der Hotline wird mir die Sonderkündigung verwehrt mit der Aussage, ich müsse einen langsameren DSL-Vertrag akzeptieren um die Mindestvertragslaufzeit zu erfüllen.
Meines Erachtens ist jedoch §60 Abs. 2 TKG erfüllt, da die vertraglich vereinbarte Leistung mit dem Koppeltarif an der neuen Adresse nicht geliefert werden kann.
Vielleicht kann mir hier jemand weiterhelfen, da wir aufgrund von Homeoffice auf einen Internetzugang angewiesen sind, welchen wir nun nicht haben.
Vielen Dank!
Na ja, durch eine Sonderkündiging bekommt ihr ja genau das was ihr nicht wollt, daher ist doch jetzt die Frage:
Was wollt ihr? Nen Umzug des Anschlusses an die neue Adresse oder aus dem Vertrag raus?
Damit ein Teamie unterstützen kann bitte deine Daten im Profil hinterlegen
Dazu einfach rechts oben auf das Profilbild klicken und dann in die Einstellungen gehen
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vor 20 Stunden
Hast Du denn überhaupt einen Umzug nach TKG beauftragt? Gleich kündigen ist nicht…
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von
vor 20 Stunden
Ja, daher gab es ja auch eine systemseitige Kündigungsbestätigung ohne Datum und nicht erst zum Ende der Mindestvertragslaufzeit
0
von
vor 12 Stunden
Ja, daher gab es ja auch eine systemseitige Kündigungsbestätigung ohne Datum u
Ja, daher gab es ja auch eine systemseitige Kündigungsbestätigung ohne Datum und nicht erst zum Ende der Mindestvertragslaufzeit
na das halte ich mal für ein Gerücht.
Du hast vielleicht eine Eingangsbestätigung erhalten. eine Kündigungsbestätigung kommt entweder mit Termin oder gar nicht.
Beauftrage einen Umzug, wie schon mehrfach beschrieben, dann gibt es auch das Sonderkündigungsrecht, wenn die Parameter passen.
Den Umzug musst du natürlich bei der Kündigung nachweisen.
Deine Telefonnummer kann dein neuer Anbieter aber erst abfordern, wenn die Kündigung abgeschlossen ist.
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 20 Stunden
Vielleicht missverständlich formuliert, an der neuen Adresse gibt es Glasfaser (jedoch nicht von der Telekom) und auch sehr schnelles Kabelinternet.
Klar bekomme ich durch die Sonderkündigung was ich will. Ich möchte aus dem Vertrag, weil ich seit einem Jahr auf lange vereinbarte Leistungen warte, die an der neuen Adresse nun definitiv nicht mehr erfüllt werden können.
Daher meine Frage warum in diesem offensichtlichen Fall keine Sonderkündigung gemacht wird, wenn mir am Telefon gesagt wird, „Glasfaser können wir nicht anbieten und DSL bietet nicht die gebuchte Geschwindigkeit“
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von
vor 20 Stunden
Daher meine Frage warum in diesem offensichtlichen Fall keine Sonderkündigung gemacht wird, wenn mir am Telefon gesagt wird, „Glasfaser können wir nicht anbieten und DSL bietet nicht die gebuchte Geschwindigkeit“
Vielleicht missverständlich formuliert, an der neuen Adresse gibt es Glasfaser (jedoch nicht von der Telekom) und auch sehr schnelles Kabelinternet.
Klar bekomme ich durch die Sonderkündigung was ich will. Ich möchte aus dem Vertrag, weil ich seit einem Jahr auf lange vereinbarte Leistungen warte, die an der neuen Adresse nun definitiv nicht mehr erfüllt werden können.
Daher meine Frage warum in diesem offensichtlichen Fall keine Sonderkündigung gemacht wird, wenn mir am Telefon gesagt wird, „Glasfaser können wir nicht anbieten und DSL bietet nicht die gebuchte Geschwindigkeit“
Diese telefonische Aussage reicht nicht, ihr müsst einen Umzug beauftragen, dann wird festgehalten dass euer Tarif nicht 1 zu 1 an der neuen Adresse erfüllt werden kann, dadurch habt ihr dann erst ein Sonderkündigungsrecht.
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 20 Stunden
Nun, ich glkaube du hast jetzt einen DSL Vertrag wie Magenta Zuhause Sofort.. der hat 24 Monate Laufzeit, wenn du nun umziehst zieht der mit um. Der ist nicht wirklich mit dem GF Tarif in der Nachfolge bei der alten Adresse gebunden. Wenn an dem neuen Wohnort so etwas wieder geschaltet werden kann... hmm.. ja, klingt doof nun... Pech. Ich weis nicht ob du da so einfach rauskommen wirst.
2
von
vor 19 Stunden
Das heißt: Weil der Glasfaseranschluss über 6 Monate zu spät kommt und man daher im Übergangstarif verharren muss, muss man weiterhin in dem langsameren Vertrag bleiben? Dass hier gebuchte Leistungen gar nicht mehr erfüllt werden können spielt keine Rolle?
Oder andersherum gesagt, wenn der Ausbau schneller gewesen wäre und der Vertrag schon auf Glasfaser umgestellt gewesen wäre, dann würds gehen?…
Verschiedene KIs geben mir diese Aussagen:
Rechtlich gesehen ist der DSL-Übergangsvertrag eng an das Hauptprodukt – den Glasfaseranschluss – gekoppelt. Da die Telekom die Hauptleistung (die Bereitstellung der Glasfaser) auf unbestimmte Zeit verschiebt, ist die Geschäftsgrundlage für den teuren Übergangstarif gestört (§ 313 BGB).
Da die Telekom die vereinbarte Leistung (den Glasfaseranschluss) am neuen Wohnort nicht erbringen kann, greift das gesetzliche Sonderkündigungsrecht nach § 60 Abs. 2 des Telekommunikationsgesetzes ( TKG )
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von
vor 19 Stunden
Das heißt: Weil der Glasfaseranschluss über 6 Monate zu spät kommt und man daher im Übergangstarif verharren muss, muss man weiterhin in dem langsameren Vertrag bleiben? Dass hier gebuchte Leistungen gar nicht mehr erfüllt werden können spielt keine Rolle?
Das heißt: Weil der Glasfaseranschluss über 6 Monate zu spät kommt und man daher im Übergangstarif verharren muss, muss man weiterhin in dem langsameren Vertrag bleiben? Dass hier gebuchte Leistungen gar nicht mehr erfüllt werden können spielt keine Rolle?
Oder andersherum gesagt, wenn der Ausbau schneller gewesen wäre und der Vertrag schon auf Glasfaser umgestellt gewesen wäre, dann würds gehen?…
Verschiedene KIs geben mir diese Aussagen:
Rechtlich gesehen ist der DSL-Übergangsvertrag eng an das Hauptprodukt – den Glasfaseranschluss – gekoppelt. Da die Telekom die Hauptleistung (die Bereitstellung der Glasfaser) auf unbestimmte Zeit verschiebt, ist die Geschäftsgrundlage für den teuren Übergangstarif gestört (§ 313 BGB).
Da die Telekom die vereinbarte Leistung (den Glasfaseranschluss) am neuen Wohnort nicht erbringen kann, greift das gesetzliche Sonderkündigungsrecht nach § 60 Abs. 2 des Telekommunikationsgesetzes ( TKG )
Als erstes solltest Du der elektronischen Blödheit nicht alles glauben, als zweites, ihr habt sicher keinen verbindlichen Termin für Gf bekommen. Der DSL Übergangstarif ist ein ganz normaler DSL Tarif mit der Möglichkeit jederzeit auf Gf zu wechseln, sonst nichts.
Ist denn nun der DSL Tarif den ihr jetzt habt an der neue Adresse schaltbar oder nicht? Welcher ist es überhaupt?
Du schreibst jedoch
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 19 Stunden
Vielleicht kann mir hier jemand weiterhelfen, da wir aufgrund von Homeoffice auf einen Internetzugang angewiesen sind, welchen wir nun nicht haben.
Ich habe im Oktober 2025 einen Übergangsvertrag abgeschlossen mit dem Wechsel zu Glasfaser Ende März 2026. Abgesehen davon, dass die Telekom mit der Bereitstellung des Glasfaservertrags aufgrund verzögertem Ausbaus bereits über 6 Monate in Verzug ist, bin ich nun im Oktober umgezogen.
An der neuen Adresse ist laut Telekom kein Glasfaserausbau geplant, daher kann die Vertragsleistung gar nicht mehr erbracht werden.
Also habe ich Mitte September von meinem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen wollen und gekündigt, dafür auch eine Kündigungsbestätigung per Mail erhalten, jedoch ohne Enddatum.
Auf Nachfrage bei der Hotline wird mir die Sonderkündigung verwehrt mit der Aussage, ich müsse einen langsameren DSL-Vertrag akzeptieren um die Mindestvertragslaufzeit zu erfüllen.
Meines Erachtens ist jedoch §60 Abs. 2 TKG erfüllt, da die vertraglich vereinbarte Leistung mit dem Koppeltarif an der neuen Adresse nicht geliefert werden kann.
Vielleicht kann mir hier jemand weiterhelfen, da wir aufgrund von Homeoffice auf einen Internetzugang angewiesen sind, welchen wir nun nicht haben.
Vielen Dank!
Wieso. Hast du doch!
Auf Nachfrage bei der Hotline wird mir die Sonderkündigung verwehrt mit der Aussage, ich müsse einen langsameren DSL-Vertrag akzeptieren um die Mindestvertragslaufzeit zu erfüllen.
Ich habe im Oktober 2025 einen Übergangsvertrag abgeschlossen mit dem Wechsel zu Glasfaser Ende März 2026. Abgesehen davon, dass die Telekom mit der Bereitstellung des Glasfaservertrags aufgrund verzögertem Ausbaus bereits über 6 Monate in Verzug ist, bin ich nun im Oktober umgezogen.
An der neuen Adresse ist laut Telekom kein Glasfaserausbau geplant, daher kann die Vertragsleistung gar nicht mehr erbracht werden.
Also habe ich Mitte September von meinem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen wollen und gekündigt, dafür auch eine Kündigungsbestätigung per Mail erhalten, jedoch ohne Enddatum.
Auf Nachfrage bei der Hotline wird mir die Sonderkündigung verwehrt mit der Aussage, ich müsse einen langsameren DSL-Vertrag akzeptieren um die Mindestvertragslaufzeit zu erfüllen.
Meines Erachtens ist jedoch §60 Abs. 2 TKG erfüllt, da die vertraglich vereinbarte Leistung mit dem Koppeltarif an der neuen Adresse nicht geliefert werden kann.
Vielleicht kann mir hier jemand weiterhelfen, da wir aufgrund von Homeoffice auf einen Internetzugang angewiesen sind, welchen wir nun nicht haben.
Vielen Dank!
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vor 18 Stunden
Ich habe im Oktober 2025 einen Übergangsvertrag abgeschlossen mit dem Wechsel zu Glasfaser Ende März 2026.
Ich habe im Oktober 2025 einen Übergangsvertrag abgeschlossen mit dem Wechsel zu Glasfaser Ende März 2026. Abgesehen davon, dass die Telekom mit der Bereitstellung des Glasfaservertrags aufgrund verzögertem Ausbaus bereits über 6 Monate in Verzug ist, bin ich nun im Oktober umgezogen.
An der neuen Adresse ist laut Telekom kein Glasfaserausbau geplant, daher kann die Vertragsleistung gar nicht mehr erbracht werden.
Also habe ich Mitte September von meinem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen wollen und gekündigt, dafür auch eine Kündigungsbestätigung per Mail erhalten, jedoch ohne Enddatum.
Auf Nachfrage bei der Hotline wird mir die Sonderkündigung verwehrt mit der Aussage, ich müsse einen langsameren DSL-Vertrag akzeptieren um die Mindestvertragslaufzeit zu erfüllen.
Meines Erachtens ist jedoch §60 Abs. 2 TKG erfüllt, da die vertraglich vereinbarte Leistung mit dem Koppeltarif an der neuen Adresse nicht geliefert werden kann.
Vielleicht kann mir hier jemand weiterhelfen, da wir aufgrund von Homeoffice auf einen Internetzugang angewiesen sind, welchen wir nun nicht haben.
Vielen Dank!
@Dennis218
Hast Du eine Auftragsbestätigung der Telekom für den Glasfasertarif mit konkretem Datum der Bereitstellung?
Vermutlich nicht - dann hast Du "nur" den DSL Vertrag und der ist die Basis dafür, was Du umziehen kannst.
Der Übergangsvertrag mit einer 24-Monatslaufzeit bietet Dir die Möglichkeit, an der aktuellen (!!!) Adresse sobald Telekom Glasfaser verfügbar ist vorzeitig den Vertrag über einen Tarifwechsel auf einen Telekom Glasfasertarif zu beenden. Eine vorzeitige Beendigung wäre nicht möglich wenn Du z.B. einen 1&1 DSL-Vertrag abgeschlossen hättest und vor Ende der 24-Monatslaufzeit hättest auf einen Telekom Glasfasertarif wechseln wollen.
Alternativ hättest Du damals auch einen DSL-Vertrag in der monatlich kündbaren Flexvariante abschließen können, bei der Telekom oder bei einem Mitbewerber.
In Deiner konkreten Situation würde ich bei der Telekom den Umzug Deines DSL Übergangstarifs beauftragen gem. Telekommunikationsgesetz. Falls das nicht geht, dann Sonderkündigung mit Frist von einem Monat. Falls das geht, dann umziehen (Umzug kostet 70€) - um Probleme mit demjenigen zu vermeiden, der in Deine bisherige Wohnung einzieht (bzw. dem Vermieter).
Möglicherweise bietet auch eins der Unternehmen, die an der neuen Adresse einen schnellen Internetzugang anbieten ein Angebot, mit dem sie Dich effektiv quasi rauskaufen, indem sie rechnerisch für die Restlaufzeit Deines umgezogenen Telekom DSL-Vertrages Dir ihre eigene Grundgebühr erlassen.
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Uneingeloggter Nutzer
von