tote Leitungen im Haus, lose Drähte aus HÜP
vor einem Monat
Hallo,
ich frage hier für einen Bekannten (aktuell kein Kunde der Telekom). In seinem Einfamilienhaus (BJ Anfang 90er) sind praktisch alle Telefonleitungen tot, nur eine alte Leitung ins Dachgeschoss geht. Dort steht der Router, aber mit mäßigem WLAN-Signal. Seit Jahren verhilft er sich mit Repeatern & Co, aber kommt immer mehr ans Limit, u.a. durch mehr Streaming usw. Da mein Bekannter das Dachgeschoss sowieso kaum noch nutzt, möchte er den Router endlich im Erdgeschoss aufstellen, was aber eben nicht geht. Im Keller sieht man an dem einen HÜP zwei lose Leitungen, vermutlich die Leitungen ins Erdgeschoss und in die erste Etage. Außerdem hat er schon seit Ewigkeiten kein gutes Kabel-TV-Signal, was natürlich auch an seinen vielen TV's liegen kann (Verstärker haben wir letztes Jahr gewechselt). Daher kann es auch sein, dass beide HÜP's in die Jahre gekommen sind und ausgetauscht werden müssten bzw. der Kabel-TV-HÜP neu eingestellt werden muss (In den 90ern gab es ja noch kein Digital-TV). Die Frage ist nun, macht das die Telekom, denn damals waren es ja die Leitungen der Post und aktuell ist er wie gesagt kein Kunde bei der Telekom. Und natürlich die Frage, ob die Telekom die Kosten dafür komplett übernimmt bzw. er was zahlen muss. Hier noch ein Foto vom Hausanschluss (rechte kleine Telefondose ist auch tot)
hausanschluss.jpg
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vor einem Monat
@Sam024
Mit dem Thema muss isch deiner Bekannter an seinen Anbieter wenden. Die Telekom macht da erst mal nichts.
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vor einem Monat
Gehören die Leitungen nicht der Telekom? Ich dachte immer, nur die dürfen daran arbeiten.
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1
von
vor einem Monat
Guten Abend @Sam024,
und vielen Dank für deinen Beitrag.😊
@JuergenS1 Hat hier bereits den richtigen Hinweis gegeben. Danke dir dafür.❣️
Der richtige Weg ist hier tatsächlich einmal direkt auf den Anbieter zuzugehen. Dieser wird dann alles Weitere in Wege leiten und ggf. auch an uns weitergeben.
Sollten weitere Fragen oder Anliegen auftreten, lass es mich bitte wissen.🙏
Ansonsten wünsche ich euch noch einen schönen Abend und sende liebe Grüße 🤗
Cheyenne
Uneingeloggter Nutzer
von
vor einem Monat
@Sam024
Dann wird sich der Anbieter schon an die Telekom wenden.
0
vor einem Monat
Machen sie auf, aber weder dich hnoch deinen Bekannten gibt es als Kunde bei der Telekom unter dieser Adresse. Der Anbieter seiner Wahl soll und muss sich an die Telekom wenden. Nicht anders. Allerdings nur für die DSL Leitung. Mit dem Kabelgedöns haben sie nichts mehr am Hut.
1
von
vor einem Monat
Mit dem Kabelgedöns haben sie nichts mehr am Hut.
Machen sie auf, aber weder dich hnoch deinen Bekannten gibt es als Kunde bei der Telekom unter dieser Adresse. Der Anbieter seiner Wahl soll und muss sich an die Telekom wenden. Nicht anders. Allerdings nur für die DSL Leitung. Mit dem Kabelgedöns haben sie nichts mehr am Hut.
Damit ist Coax Technik (Kabelfernsehen) gemeint.
Uneingeloggter Nutzer
von
vor einem Monat
Hallo Sam024,
ich kann verstehen, dass das für deinen Bekannten umständlich wirkt ("Die Leitung gehört doch der Telekom, warum kann ich die nicht direkt rufen?"), aber die anderen haben hier absolut recht. Hier kurz die Erklärung, warum der Weg über den eigenen Anbieter zwingend ist und eine Warnung zur Hausverkabelung:
1. Warum nicht direkt zur Telekom?
Dein Bekannter hat einen Vertrag mit Anbieter X . Dieser Anbieter mietet die Leitung von der Telekom. Wenn an der Leitung etwas defekt ist, muss Anbieter X bei der Telekom ein "Entstörticket" buchen. Ruft dein Bekannter direkt bei der Telekom an, sehen die ihn im System nicht als Vertragspartner und dürfen den Auftrag gar nicht annehmen (Datenschutz & Prozess).
2. Der APL (Kasten im Keller) & die "lose Drähte" Bis zum APL (Abschlusspunkt Linientechnik) und zur ersten TAE -Dose ist die Telekom zuständig. Wenn am APL Drähte lose heraushängen, ist das definitiv ein Fall für den Techniker. Aber auch hier: Der Auftrag muss vom Anbieter kommen (" Endleitung defekt" oder " APL beschädigt").
3. WICHTIG: Die Verlegung ins Erdgeschoss. Hier muss dein Bekannter aufpassen: Die Instandsetzung der "Leitung bis zur 1. Dose" ist meist kostenfrei (wenn es ein Defekt ist). Aber das Neuverlegen von Kabeln im Haus (z. B. "Ich will den Router jetzt im EG statt im DG haben") ist oft Privatsache des Hauseigentümers. Es kann gut sein, dass der Telekom-Techniker kommt, den APL prüft, aber sagt: "Das Kabel ins Erdgeschoss müssen Sie vom Elektriker legen lassen." Alternativ bietet die Telekom manchmal kostenpflichtige Installationsservices an aber den Auftrag muss primär erst mal der eigene Anbieter auslösen.
Kurz gesagt, beim Anbieter anrufen und eine Störung melden („Kein Sync, APL beschädigt“). Das ist der einzige Weg, der den Stein ins Rollen bringt.
1
von
vor 30 Tagen
Wenn am APL Drähte lose heraushängen, ist das definitiv ein Fall für den Techniker. Aber auch hier: Der Auftrag muss vom Anbieter kommen (" Endleitung defekt" oder " APL beschädigt").
Hallo Sam024,
ich kann verstehen, dass das für deinen Bekannten umständlich wirkt ("Die Leitung gehört doch der Telekom, warum kann ich die nicht direkt rufen?"), aber die anderen haben hier absolut recht. Hier kurz die Erklärung, warum der Weg über den eigenen Anbieter zwingend ist und eine Warnung zur Hausverkabelung:
1. Warum nicht direkt zur Telekom?
Dein Bekannter hat einen Vertrag mit Anbieter X . Dieser Anbieter mietet die Leitung von der Telekom. Wenn an der Leitung etwas defekt ist, muss Anbieter X bei der Telekom ein "Entstörticket" buchen. Ruft dein Bekannter direkt bei der Telekom an, sehen die ihn im System nicht als Vertragspartner und dürfen den Auftrag gar nicht annehmen (Datenschutz & Prozess).
2. Der APL (Kasten im Keller) & die "lose Drähte" Bis zum APL (Abschlusspunkt Linientechnik) und zur ersten TAE -Dose ist die Telekom zuständig. Wenn am APL Drähte lose heraushängen, ist das definitiv ein Fall für den Techniker. Aber auch hier: Der Auftrag muss vom Anbieter kommen (" Endleitung defekt" oder " APL beschädigt").
3. WICHTIG: Die Verlegung ins Erdgeschoss. Hier muss dein Bekannter aufpassen: Die Instandsetzung der "Leitung bis zur 1. Dose" ist meist kostenfrei (wenn es ein Defekt ist). Aber das Neuverlegen von Kabeln im Haus (z. B. "Ich will den Router jetzt im EG statt im DG haben") ist oft Privatsache des Hauseigentümers. Es kann gut sein, dass der Telekom-Techniker kommt, den APL prüft, aber sagt: "Das Kabel ins Erdgeschoss müssen Sie vom Elektriker legen lassen." Alternativ bietet die Telekom manchmal kostenpflichtige Installationsservices an aber den Auftrag muss primär erst mal der eigene Anbieter auslösen.
Kurz gesagt, beim Anbieter anrufen und eine Störung melden („Kein Sync, APL beschädigt“). Das ist der einzige Weg, der den Stein ins Rollen bringt.
Die hängen nicht am APL lose raus sondern baumeln da einfach nur von der Wohnung kommend los rum. Werden mit dem APL verbunden sobald ein Produkauftrag gestellt werden. Nicht eher, nicht später.
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 30 Tagen
Die Instandsetzung der "Leitung bis zur 1. Dose" ist meist kostenfrei
Hallo Sam024,
ich kann verstehen, dass das für deinen Bekannten umständlich wirkt ("Die Leitung gehört doch der Telekom, warum kann ich die nicht direkt rufen?"), aber die anderen haben hier absolut recht. Hier kurz die Erklärung, warum der Weg über den eigenen Anbieter zwingend ist und eine Warnung zur Hausverkabelung:
1. Warum nicht direkt zur Telekom?
Dein Bekannter hat einen Vertrag mit Anbieter X . Dieser Anbieter mietet die Leitung von der Telekom. Wenn an der Leitung etwas defekt ist, muss Anbieter X bei der Telekom ein "Entstörticket" buchen. Ruft dein Bekannter direkt bei der Telekom an, sehen die ihn im System nicht als Vertragspartner und dürfen den Auftrag gar nicht annehmen (Datenschutz & Prozess).
2. Der APL (Kasten im Keller) & die "lose Drähte" Bis zum APL (Abschlusspunkt Linientechnik) und zur ersten TAE -Dose ist die Telekom zuständig. Wenn am APL Drähte lose heraushängen, ist das definitiv ein Fall für den Techniker. Aber auch hier: Der Auftrag muss vom Anbieter kommen (" Endleitung defekt" oder " APL beschädigt").
3. WICHTIG: Die Verlegung ins Erdgeschoss. Hier muss dein Bekannter aufpassen: Die Instandsetzung der "Leitung bis zur 1. Dose" ist meist kostenfrei (wenn es ein Defekt ist). Aber das Neuverlegen von Kabeln im Haus (z. B. "Ich will den Router jetzt im EG statt im DG haben") ist oft Privatsache des Hauseigentümers. Es kann gut sein, dass der Telekom-Techniker kommt, den APL prüft, aber sagt: "Das Kabel ins Erdgeschoss müssen Sie vom Elektriker legen lassen." Alternativ bietet die Telekom manchmal kostenpflichtige Installationsservices an aber den Auftrag muss primär erst mal der eigene Anbieter auslösen.
Kurz gesagt, beim Anbieter anrufen und eine Störung melden („Kein Sync, APL beschädigt“). Das ist der einzige Weg, der den Stein ins Rollen bringt.
In dem konkreten Fall ist die nicht kostenfrei @T-Bag61 .
beim Anbieter anrufen und eine Störung melden („Kein Sync, APL beschädigt“)
Hallo Sam024,
ich kann verstehen, dass das für deinen Bekannten umständlich wirkt ("Die Leitung gehört doch der Telekom, warum kann ich die nicht direkt rufen?"), aber die anderen haben hier absolut recht. Hier kurz die Erklärung, warum der Weg über den eigenen Anbieter zwingend ist und eine Warnung zur Hausverkabelung:
1. Warum nicht direkt zur Telekom?
Dein Bekannter hat einen Vertrag mit Anbieter X . Dieser Anbieter mietet die Leitung von der Telekom. Wenn an der Leitung etwas defekt ist, muss Anbieter X bei der Telekom ein "Entstörticket" buchen. Ruft dein Bekannter direkt bei der Telekom an, sehen die ihn im System nicht als Vertragspartner und dürfen den Auftrag gar nicht annehmen (Datenschutz & Prozess).
2. Der APL (Kasten im Keller) & die "lose Drähte" Bis zum APL (Abschlusspunkt Linientechnik) und zur ersten TAE -Dose ist die Telekom zuständig. Wenn am APL Drähte lose heraushängen, ist das definitiv ein Fall für den Techniker. Aber auch hier: Der Auftrag muss vom Anbieter kommen (" Endleitung defekt" oder " APL beschädigt").
3. WICHTIG: Die Verlegung ins Erdgeschoss. Hier muss dein Bekannter aufpassen: Die Instandsetzung der "Leitung bis zur 1. Dose" ist meist kostenfrei (wenn es ein Defekt ist). Aber das Neuverlegen von Kabeln im Haus (z. B. "Ich will den Router jetzt im EG statt im DG haben") ist oft Privatsache des Hauseigentümers. Es kann gut sein, dass der Telekom-Techniker kommt, den APL prüft, aber sagt: "Das Kabel ins Erdgeschoss müssen Sie vom Elektriker legen lassen." Alternativ bietet die Telekom manchmal kostenpflichtige Installationsservices an aber den Auftrag muss primär erst mal der eigene Anbieter auslösen.
Kurz gesagt, beim Anbieter anrufen und eine Störung melden („Kein Sync, APL beschädigt“). Das ist der einzige Weg, der den Stein ins Rollen bringt.
Wo siehst Du da einen defekten APL ? Falsche, irreführende Störungsmeldungen führen zur Kostenpflicht, Fahrpauschale & Arbeitszeit.
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Uneingeloggter Nutzer
von