Umstellung auf VoIP, Unterlagen und Informationen der Telekom

vor 11 Jahren

Hallo zusammen,

 

nachdem ich hier im Vorfeld meiner Umstellung von DSL2000 und analogem Telefonanschluss auf DSL16000 IP (2) viel von Problemen gelesen habe, möchte ich auch mal ein positives Feedback geben:

 

Es hat alles geklappt!

 

Ich hatte die Verkabelung ohne Splitter schon mal am alten Anschluss getestet (ob denn der DSL Fritzboxadapter mit einem normalen Patchkabel auch funktioniert --> ja).

 

Und auch schon mal die Internettelefonnummer in die Fritzbox eingetragen, natürlich dann laufend Fehlermeldungen im Log, daher erstmal deaktiviert.

 

Am Umstellungstag ab 16.00 dann den Splitter entkabelt,

Fritzbox stromlos gemacht,

neu verkabelt (4 analoge Telefone über AMS 1/4 an FON1 der Fritzbox),

Fritzbox gebootet, Internettelefonie eingeschaltet

(Anmeldung über E-Mailadresse und Passwort --> NICHT das persönliche Kennwort, NICHT das E-Mailpasswort, sondern das Passwort für das Kundencenter)

Betätigung erhalten,

mit meinem FeWap 611 mein Handy angerufen (super, die FB 7270 v3 versteht auch IWF), geht!

 

Dann probiert mich über Festnetz zu erreichen, ging (noch) nicht. Wartezeit ca. 1/2 Stunde, dann ging auch das angerufen werden.

 

OK, Telefonie  i.O. also mal schauen, ob denn auch das Surfen mit Geschwindigkeit geht:

Pustekuchen, weiterhin DSL2000 mit 2,3Mbit/s Download. Na gut, also abwarten.

 

Um 18.00 dann der Schock: DSL nur noch mit 1,2 MBit/s Download. Was soll das? Griff zum Telefon, 0800 33 01000, Besetzt..., also Online-Störungsmeldung im Kundencenter --> kein Internet mehr. 

Zum Glück zeigte die Fritzbox dann kurzzeitig an, dass sie versucht DSL zu "trainieren", also durchatmen, Puls runter, nach einer halben Stunde dann: 13,5 Mbit/s Download, 2547 kbit/ Upload, alles super!

 

Hier würde mir jetzt noch eine Info helfen, dass "Nichtbehebbare Fehler (CRC)" etwas normales bei RAM sind (als DSL2000 Nutzer kannte ich das gar nicht, immer alles bei 0 festgenagelt), Screenshot hängt dran.

 

Ich bin mit dem Ergebnis für mich sehr zufrieden, hätte aber noch ein paar Vorschläge, wie die Telekom dem Kunden den Umstieg leichter machen könnte:

 

  • -konkrete Angaben, was in welcher Reihenfolge wann geschaltet wird, also z.B. dass es normal ist, dass VoIP schon funktioniert, obwohl DSL noch nicht umgehängt wurde

 

  • dass die DSL Geschwindigkeit erst ausgehandelt wird

 

  • die konkreten Einträge für SIP-Registrar usw. schriftlich oder per Mail mitteilen (wer nutzt schon Router von der Telekom...10% der Kunden?)

 

  • die beiden Sendungen "Checkliste" für VoIP und "Einrichtungsunterlagen" sind für Nicht-Speedport-User entbehrlich, das könnte sich die Telekom sparen. (Ich hatte mir die eh im Vorfeld per PDF runtergeladen, also doppelt nicht hilfreich)

 

Ansonsten aber alles bestens, und das Telekomhilft-Forum hat letzlich den Ausschlag gegeben, dass ich "freiwillig" auf All-IP umgestellt habe und nicht bis Ende 2018 gewartet habe.

 

Viele Grüße

Michael

 

DSL-Informationen 16000.png

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vor 11 Jahren

von

Gelöschter Nutzer

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    • vor 11 Jahren

      Hallo Michael,

      vielen Dank für Ihre positive Rückmeldung. Durch die Umstellung von DSL 2000 auf ca. 14000 haben Sie ja eine richtig schöne Geschwindigkeitserhöhung bekommen.

      mibock

      Ich bin mit dem Ergebnis für mich sehr zufrieden, hätte aber noch ein paar Vorschläge, wie die Telekom dem Kunden den Umstieg leichter machen könnte: -konkrete Angaben, was in welcher Reihenfolge wann geschaltet wird, also z.B. dass es normal ist, dass VoIP schon funktioniert, obwohl DSL noch nicht umgehängt wurde dass die DSL Geschwindigkeit erst ausgehandelt wird die konkreten Einträge für SIP-Registrar usw. schriftlich oder per Mail mitteilen (wer nutzt schon Router von der Telekom...10% der Kunden?) die beiden Sendungen "Checkliste" für VoIP und "Einrichtungsunterlagen" sind für Nicht-Speedport-User entbehrlich, das könnte sich die Telekom sparen. (Ich hatte mir die eh im Vorfeld per PDF runtergeladen, also doppelt nicht hilfreich)

      Ich bin mit dem Ergebnis für mich sehr zufrieden, hätte aber noch ein paar Vorschläge, wie die Telekom dem Kunden den Umstieg leichter machen könnte:

      -konkrete Angaben, was in welcher Reihenfolge wann geschaltet wird, also z.B. dass es normal ist, dass VoIP schon funktioniert, obwohl DSL noch nicht umgehängt wurde
      dass die DSL Geschwindigkeit erst ausgehandelt wird
      die konkreten Einträge für SIP-Registrar usw. schriftlich oder per Mail mitteilen (wer nutzt schon Router von der Telekom...10% der Kunden?)
      die beiden Sendungen "Checkliste" für VoIP und "Einrichtungsunterlagen" sind für Nicht-Speedport-User entbehrlich, das könnte sich die Telekom sparen. (Ich hatte mir die eh im Vorfeld per PDF runtergeladen, also doppelt nicht hilfreich)
      mibock
      Ich bin mit dem Ergebnis für mich sehr zufrieden, hätte aber noch ein paar Vorschläge, wie die Telekom dem Kunden den Umstieg leichter machen könnte:

      -konkrete Angaben, was in welcher Reihenfolge wann geschaltet wird, also z.B. dass es normal ist, dass VoIP schon funktioniert, obwohl DSL noch nicht umgehängt wurde
      dass die DSL Geschwindigkeit erst ausgehandelt wird
      die konkreten Einträge für SIP-Registrar usw. schriftlich oder per Mail mitteilen (wer nutzt schon Router von der Telekom...10% der Kunden?)
      die beiden Sendungen "Checkliste" für VoIP und "Einrichtungsunterlagen" sind für Nicht-Speedport-User entbehrlich, das könnte sich die Telekom sparen. (Ich hatte mir die eh im Vorfeld per PDF runtergeladen, also doppelt nicht hilfreich)


      Eine verbindliche Reihenfolge mit Zeitangaben einzelner Schritte lässt sich schwierig verfassen, da man dazu keine allgemeingültige Aussage treffen kann. Die Aushandlung der DSL-Geschwindingkeit erfolgt bei jedem Start des Routers erneut.

      Alle Einrichtungsunterlagen werden bewusst leicht verständlich gehalten, so dass man bei der Verwendung unserer Hardware sofort erkennt, dass die Umstellung einfach zu handhaben ist. Zusätzliche Angaben zu speziellen Konfigurationsschritten würden hier unnötige Verwirrung schaffen.
      Natürlich ist auch die Verwendung fremder Geräte möglich. Wer hierfür Informationen benötigt, erhält sie z. B. auf unseren Hilfe-Seiten über hilfe.telekom.de.

      Hier finden Sie die allgemeinen Hinweise zur Einrichtung der IP-Telefonie:

      http://bit.ly/1MjIjTl

      Auch über unsere telefonische Beratung senden Ihnen die Kollegen gern allgemeine Konfigurationsanleitungen per E-Mail zu.

      Dass bestimmte Unterlagen in mehreren Sendungen zugeschickt werden, lässt sich nicht immer vermeiden, da sie automatisiert und teilweise von unterschiedlichen Orten versendet werden.

      Ich wünsche Ihnen nun viel Spaß mit Ihrem neuen schnellen Anschluss.

      Viele Grüße
      Jürgen U.

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