Unberechtigte Router-Miete trotz schriftlicher Stornierung – Kundenservice verweigert Rückzahlung!
vor 7 Stunden
Hallo Telekom-hilft-Team,
ich schreibe hier im Namen meiner Mutter (Kundendaten sind im Profil hinterlegt), da wir vom regulären Kundenservice massiv im Stich gelassen und mit haltlosen Schutzbehauptungen abgewimmelt werden. Meine Mutter hat kein Internet und besitzt nicht einmal eine E-Mail-Adresse.
Der Fall:
Vor einem Jahr wurde meiner Mutter an der Haustür ein Vertrag aufgeschwatzt. Diesen hat sie umgehend in einer Filiale storniert. Uns liegt die schriftliche Stornierungsbestätigung der Telekom für den Speedport Smart vor! Der Router wurde logischerweise nie geliefert oder von uns angenommen.
Die Dreistigkeit:
Jetzt, bei einer Tarifumstellung, mussten wir feststellen, dass die Telekom seit einem Jahr monatlich Miete für diesen nie gelieferten Router abbucht. Der Grund: Der Router wurde im System storniert, aber die IT hat die Mietgebühr nicht gelöscht. Dass meiner Mutter das nicht aufgefallen ist, liegt an einer unfassbaren Masche: Die Telekom hat eigenmächtig und ohne Wissen meiner Mutter eine Telekom-E-Mail-Adresse für sie eingerichtet und die Rechnungen dorthin geschickt. Da sie kein Internet hat, hat sie diese Rechnungen nie erhalten! Die vereinbarte Postzustellung wurde einfach abgeschaltet.
Die Reaktion des Kundenservice bisher:
Zwei schriftliche Beschwerden wurden abgewiesen. Uns wird unterstellt, wir hätten den Router. Einen Zustellnachweis (den es nicht geben kann) verweigert man uns. Stattdessen wird dreist gefragt, warum wir uns erst jetzt nach einem Jahr melden – nachdem die Telekom uns absichtlich den Zugang zu den Rechnungen abgeschnitten hat! Eine Rückzahlung des unberechtigt eingezogenen Geldes wird verweigert. Am Telefon wurde uns die Rückzahlung zuvor fest zugesagt.
Da die schriftliche Stornierung der Telekom vorliegt, handelt es sich hierbei um eine ungerechtfertigte Bereicherung (§ 812 BGB) an einer älteren Frau.
Wir erwarten vom Telekom-hilft-Team, dass dieser Systemfehler sofort korrigiert wird und die zu viel gezahlten Beträge der letzten 12 Monate ohne Wenn und Aber erstattet werden. Das offizielle Einschreiben an das Eskalationsmanagement in Bonn geht parallel raus, ebenso die Meldung an die Bundesnetzagentur, falls hier keine sofortige Klärung erfolgt.
Vielen Dank vorab.
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vor 7 Stunden
Das offizielle Einschreiben an das Eskalationsmanagement in Bonn geht parallel raus, ebenso die Meldung an die Bundesnetzagentur, falls hier keine sofortige Klärung erfolgt.
Hallo Telekom-hilft-Team,
ich schreibe hier im Namen meiner Mutter (Kundendaten sind im Profil hinterlegt), da wir vom regulären Kundenservice massiv im Stich gelassen und mit haltlosen Schutzbehauptungen abgewimmelt werden. Meine Mutter hat kein Internet und besitzt nicht einmal eine E-Mail-Adresse.
Der Fall:
Vor einem Jahr wurde meiner Mutter an der Haustür ein Vertrag aufgeschwatzt. Diesen hat sie umgehend in einer Filiale storniert. Uns liegt die schriftliche Stornierungsbestätigung der Telekom für den Speedport Smart vor! Der Router wurde logischerweise nie geliefert oder von uns angenommen.
Die Dreistigkeit:
Jetzt, bei einer Tarifumstellung, mussten wir feststellen, dass die Telekom seit einem Jahr monatlich Miete für diesen nie gelieferten Router abbucht. Der Grund: Der Router wurde im System storniert, aber die IT hat die Mietgebühr nicht gelöscht. Dass meiner Mutter das nicht aufgefallen ist, liegt an einer unfassbaren Masche: Die Telekom hat eigenmächtig und ohne Wissen meiner Mutter eine Telekom-E-Mail-Adresse für sie eingerichtet und die Rechnungen dorthin geschickt. Da sie kein Internet hat, hat sie diese Rechnungen nie erhalten! Die vereinbarte Postzustellung wurde einfach abgeschaltet.
Die Reaktion des Kundenservice bisher:
Zwei schriftliche Beschwerden wurden abgewiesen. Uns wird unterstellt, wir hätten den Router. Einen Zustellnachweis (den es nicht geben kann) verweigert man uns. Stattdessen wird dreist gefragt, warum wir uns erst jetzt nach einem Jahr melden – nachdem die Telekom uns absichtlich den Zugang zu den Rechnungen abgeschnitten hat! Eine Rückzahlung des unberechtigt eingezogenen Geldes wird verweigert. Am Telefon wurde uns die Rückzahlung zuvor fest zugesagt.
Da die schriftliche Stornierung der Telekom vorliegt, handelt es sich hierbei um eine ungerechtfertigte Bereicherung (§ 812 BGB) an einer älteren Frau.
Wir erwarten vom Telekom-hilft-Team, dass dieser Systemfehler sofort korrigiert wird und die zu viel gezahlten Beträge der letzten 12 Monate ohne Wenn und Aber erstattet werden. Das offizielle Einschreiben an das Eskalationsmanagement in Bonn geht parallel raus, ebenso die Meldung an die Bundesnetzagentur, falls hier keine sofortige Klärung erfolgt.
Vielen Dank vorab.
Erst bitte mal tief Luft holen und nicht gleich die große Keule raus holen.
Sofort geht nicht immer. Dem Team auch mal in Ruhe den Sachverhalt anschauen lassen
Team ist informiert
3
von
vor 7 Stunden
Sorry, aber ich bin halt aufgebracht. Meine beiden Beschwerden und das Telefonat mit dem Kundencenter haben nichts gebracht.
0
von
vor 7 Stunden
Sorry, aber ich bin halt aufgebracht. Meine beiden Beschwerden und das Telefonat mit dem Kundencenter haben nichts gebracht
Sorry, aber ich bin halt aufgebracht. Meine beiden Beschwerden und das Telefonat mit dem Kundencenter haben nichts gebracht.
Ok. Dann ist das Team definitiv raus.
Warte auf die Antwort
von
vor 7 Stunden
Sorry, aber ich bin halt aufgebracht.
Sorry, aber ich bin halt aufgebracht. Meine beiden Beschwerden und das Telefonat mit dem Kundencenter haben nichts gebracht.
und darauf hin läßt du die KI so einen dämlichen Text verfassen!?
🦂
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 7 Stunden
Das offizielle Einschreiben an das Eskalationsmanagement in Bonn geht parallel raus, ebenso die Meldung an die Bundesnetzagentur, falls hier keine sofortige Klärung erfolgt.
Hallo Telekom-hilft-Team,
ich schreibe hier im Namen meiner Mutter (Kundendaten sind im Profil hinterlegt), da wir vom regulären Kundenservice massiv im Stich gelassen und mit haltlosen Schutzbehauptungen abgewimmelt werden. Meine Mutter hat kein Internet und besitzt nicht einmal eine E-Mail-Adresse.
Der Fall:
Vor einem Jahr wurde meiner Mutter an der Haustür ein Vertrag aufgeschwatzt. Diesen hat sie umgehend in einer Filiale storniert. Uns liegt die schriftliche Stornierungsbestätigung der Telekom für den Speedport Smart vor! Der Router wurde logischerweise nie geliefert oder von uns angenommen.
Die Dreistigkeit:
Jetzt, bei einer Tarifumstellung, mussten wir feststellen, dass die Telekom seit einem Jahr monatlich Miete für diesen nie gelieferten Router abbucht. Der Grund: Der Router wurde im System storniert, aber die IT hat die Mietgebühr nicht gelöscht. Dass meiner Mutter das nicht aufgefallen ist, liegt an einer unfassbaren Masche: Die Telekom hat eigenmächtig und ohne Wissen meiner Mutter eine Telekom-E-Mail-Adresse für sie eingerichtet und die Rechnungen dorthin geschickt. Da sie kein Internet hat, hat sie diese Rechnungen nie erhalten! Die vereinbarte Postzustellung wurde einfach abgeschaltet.
Die Reaktion des Kundenservice bisher:
Zwei schriftliche Beschwerden wurden abgewiesen. Uns wird unterstellt, wir hätten den Router. Einen Zustellnachweis (den es nicht geben kann) verweigert man uns. Stattdessen wird dreist gefragt, warum wir uns erst jetzt nach einem Jahr melden – nachdem die Telekom uns absichtlich den Zugang zu den Rechnungen abgeschnitten hat! Eine Rückzahlung des unberechtigt eingezogenen Geldes wird verweigert. Am Telefon wurde uns die Rückzahlung zuvor fest zugesagt.
Da die schriftliche Stornierung der Telekom vorliegt, handelt es sich hierbei um eine ungerechtfertigte Bereicherung (§ 812 BGB) an einer älteren Frau.
Wir erwarten vom Telekom-hilft-Team, dass dieser Systemfehler sofort korrigiert wird und die zu viel gezahlten Beträge der letzten 12 Monate ohne Wenn und Aber erstattet werden. Das offizielle Einschreiben an das Eskalationsmanagement in Bonn geht parallel raus, ebenso die Meldung an die Bundesnetzagentur, falls hier keine sofortige Klärung erfolgt.
Vielen Dank vorab.
Haste die Schreiben schon abgeschickt?
Wenn ja, ist das Forum raus.
GRüßle
2
von
vor 7 Stunden
Nein, noch nicht.
0
von
vor 7 Stunden
Nein, noch nicht.
Doch, vorher
Meine beiden Beschwerden
Sorry, aber ich bin halt aufgebracht. Meine beiden Beschwerden und das Telefonat mit dem Kundencenter haben nichts gebracht.
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 7 Stunden
falls hier keine sofortige Klärung erfolgt.
Hallo Telekom-hilft-Team,
ich schreibe hier im Namen meiner Mutter (Kundendaten sind im Profil hinterlegt), da wir vom regulären Kundenservice massiv im Stich gelassen und mit haltlosen Schutzbehauptungen abgewimmelt werden. Meine Mutter hat kein Internet und besitzt nicht einmal eine E-Mail-Adresse.
Der Fall:
Vor einem Jahr wurde meiner Mutter an der Haustür ein Vertrag aufgeschwatzt. Diesen hat sie umgehend in einer Filiale storniert. Uns liegt die schriftliche Stornierungsbestätigung der Telekom für den Speedport Smart vor! Der Router wurde logischerweise nie geliefert oder von uns angenommen.
Die Dreistigkeit:
Jetzt, bei einer Tarifumstellung, mussten wir feststellen, dass die Telekom seit einem Jahr monatlich Miete für diesen nie gelieferten Router abbucht. Der Grund: Der Router wurde im System storniert, aber die IT hat die Mietgebühr nicht gelöscht. Dass meiner Mutter das nicht aufgefallen ist, liegt an einer unfassbaren Masche: Die Telekom hat eigenmächtig und ohne Wissen meiner Mutter eine Telekom-E-Mail-Adresse für sie eingerichtet und die Rechnungen dorthin geschickt. Da sie kein Internet hat, hat sie diese Rechnungen nie erhalten! Die vereinbarte Postzustellung wurde einfach abgeschaltet.
Die Reaktion des Kundenservice bisher:
Zwei schriftliche Beschwerden wurden abgewiesen. Uns wird unterstellt, wir hätten den Router. Einen Zustellnachweis (den es nicht geben kann) verweigert man uns. Stattdessen wird dreist gefragt, warum wir uns erst jetzt nach einem Jahr melden – nachdem die Telekom uns absichtlich den Zugang zu den Rechnungen abgeschnitten hat! Eine Rückzahlung des unberechtigt eingezogenen Geldes wird verweigert. Am Telefon wurde uns die Rückzahlung zuvor fest zugesagt.
Da die schriftliche Stornierung der Telekom vorliegt, handelt es sich hierbei um eine ungerechtfertigte Bereicherung (§ 812 BGB) an einer älteren Frau.
Wir erwarten vom Telekom-hilft-Team, dass dieser Systemfehler sofort korrigiert wird und die zu viel gezahlten Beträge der letzten 12 Monate ohne Wenn und Aber erstattet werden. Das offizielle Einschreiben an das Eskalationsmanagement in Bonn geht parallel raus, ebenso die Meldung an die Bundesnetzagentur, falls hier keine sofortige Klärung erfolgt.
Vielen Dank vorab.
Ok, hat sich dann ja wohl erledigt @nhilfti . Sonntag Nachmittag / Abend kann keine sofortige Klärung erfolgen.
Das offizielle Einschreiben an das Eskalationsmanagement in Bonn geht parallel raus
Hallo Telekom-hilft-Team,
ich schreibe hier im Namen meiner Mutter (Kundendaten sind im Profil hinterlegt), da wir vom regulären Kundenservice massiv im Stich gelassen und mit haltlosen Schutzbehauptungen abgewimmelt werden. Meine Mutter hat kein Internet und besitzt nicht einmal eine E-Mail-Adresse.
Der Fall:
Vor einem Jahr wurde meiner Mutter an der Haustür ein Vertrag aufgeschwatzt. Diesen hat sie umgehend in einer Filiale storniert. Uns liegt die schriftliche Stornierungsbestätigung der Telekom für den Speedport Smart vor! Der Router wurde logischerweise nie geliefert oder von uns angenommen.
Die Dreistigkeit:
Jetzt, bei einer Tarifumstellung, mussten wir feststellen, dass die Telekom seit einem Jahr monatlich Miete für diesen nie gelieferten Router abbucht. Der Grund: Der Router wurde im System storniert, aber die IT hat die Mietgebühr nicht gelöscht. Dass meiner Mutter das nicht aufgefallen ist, liegt an einer unfassbaren Masche: Die Telekom hat eigenmächtig und ohne Wissen meiner Mutter eine Telekom-E-Mail-Adresse für sie eingerichtet und die Rechnungen dorthin geschickt. Da sie kein Internet hat, hat sie diese Rechnungen nie erhalten! Die vereinbarte Postzustellung wurde einfach abgeschaltet.
Die Reaktion des Kundenservice bisher:
Zwei schriftliche Beschwerden wurden abgewiesen. Uns wird unterstellt, wir hätten den Router. Einen Zustellnachweis (den es nicht geben kann) verweigert man uns. Stattdessen wird dreist gefragt, warum wir uns erst jetzt nach einem Jahr melden – nachdem die Telekom uns absichtlich den Zugang zu den Rechnungen abgeschnitten hat! Eine Rückzahlung des unberechtigt eingezogenen Geldes wird verweigert. Am Telefon wurde uns die Rückzahlung zuvor fest zugesagt.
Da die schriftliche Stornierung der Telekom vorliegt, handelt es sich hierbei um eine ungerechtfertigte Bereicherung (§ 812 BGB) an einer älteren Frau.
Wir erwarten vom Telekom-hilft-Team, dass dieser Systemfehler sofort korrigiert wird und die zu viel gezahlten Beträge der letzten 12 Monate ohne Wenn und Aber erstattet werden. Das offizielle Einschreiben an das Eskalationsmanagement in Bonn geht parallel raus, ebenso die Meldung an die Bundesnetzagentur, falls hier keine sofortige Klärung erfolgt.
Vielen Dank vorab.
Dann benötigt es hier ja keine Bearbeitung mehr, denn eine doppelte Bearbeitung eines Vorgangs ist nicht hilfreich. Wozu machst Du dir doppelte Mühe?
2
von
vor 7 Stunden
Ich meine mit sofortige Hilfe, daß ich nicht wieder 1 Woche warten muß, um eine Antwort zu erhalten.
0
von
vor 7 Stunden
Ich meine mit sofortige Hilfe
Ich meine mit sofortige Hilfe, daß ich nicht wieder 1 Woche warten muß, um eine Antwort zu erhalten.
Woher soll jemand wissen, was Du meinst @nhilfti , wenn Du falsche Begriffe verwendest? Uns auch eine sofortige Hilfe ist Sonntag Abend nicht zu erwarten. Sofort ist sofort und nicht unverzüglich, zeitnah etc.
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 7 Stunden
Dass meiner Mutter das nicht aufgefallen ist, liegt an einer unfassbaren Masche: Die Telekom hat eigenmächtig und ohne Wissen meiner Mutter eine Telekom-E-Mail-Adresse für sie eingerichtet und die Rechnungen dorthin geschickt.
Hallo Telekom-hilft-Team,
ich schreibe hier im Namen meiner Mutter (Kundendaten sind im Profil hinterlegt), da wir vom regulären Kundenservice massiv im Stich gelassen und mit haltlosen Schutzbehauptungen abgewimmelt werden. Meine Mutter hat kein Internet und besitzt nicht einmal eine E-Mail-Adresse.
Der Fall:
Vor einem Jahr wurde meiner Mutter an der Haustür ein Vertrag aufgeschwatzt. Diesen hat sie umgehend in einer Filiale storniert. Uns liegt die schriftliche Stornierungsbestätigung der Telekom für den Speedport Smart vor! Der Router wurde logischerweise nie geliefert oder von uns angenommen.
Die Dreistigkeit:
Jetzt, bei einer Tarifumstellung, mussten wir feststellen, dass die Telekom seit einem Jahr monatlich Miete für diesen nie gelieferten Router abbucht. Der Grund: Der Router wurde im System storniert, aber die IT hat die Mietgebühr nicht gelöscht. Dass meiner Mutter das nicht aufgefallen ist, liegt an einer unfassbaren Masche: Die Telekom hat eigenmächtig und ohne Wissen meiner Mutter eine Telekom-E-Mail-Adresse für sie eingerichtet und die Rechnungen dorthin geschickt. Da sie kein Internet hat, hat sie diese Rechnungen nie erhalten! Die vereinbarte Postzustellung wurde einfach abgeschaltet.
Die Reaktion des Kundenservice bisher:
Zwei schriftliche Beschwerden wurden abgewiesen. Uns wird unterstellt, wir hätten den Router. Einen Zustellnachweis (den es nicht geben kann) verweigert man uns. Stattdessen wird dreist gefragt, warum wir uns erst jetzt nach einem Jahr melden – nachdem die Telekom uns absichtlich den Zugang zu den Rechnungen abgeschnitten hat! Eine Rückzahlung des unberechtigt eingezogenen Geldes wird verweigert. Am Telefon wurde uns die Rückzahlung zuvor fest zugesagt.
Da die schriftliche Stornierung der Telekom vorliegt, handelt es sich hierbei um eine ungerechtfertigte Bereicherung (§ 812 BGB) an einer älteren Frau.
Wir erwarten vom Telekom-hilft-Team, dass dieser Systemfehler sofort korrigiert wird und die zu viel gezahlten Beträge der letzten 12 Monate ohne Wenn und Aber erstattet werden. Das offizielle Einschreiben an das Eskalationsmanagement in Bonn geht parallel raus, ebenso die Meldung an die Bundesnetzagentur, falls hier keine sofortige Klärung erfolgt.
Vielen Dank vorab.
Das ist schon vor Ewigkeiten passiert!
Die Leute wurden auf ihrer Rechnung darüber informiert.
Genauso wie später die Einstellung des Papierdoppels.
RechnungOnline hat deine Ma somit schon seit Jahren.
warum wir uns erst jetzt nach einem Jahr melden – nachdem die Telekom uns absichtlich den Zugang zu den Rechnungen abgeschnitten hat!
Hallo Telekom-hilft-Team,
ich schreibe hier im Namen meiner Mutter (Kundendaten sind im Profil hinterlegt), da wir vom regulären Kundenservice massiv im Stich gelassen und mit haltlosen Schutzbehauptungen abgewimmelt werden. Meine Mutter hat kein Internet und besitzt nicht einmal eine E-Mail-Adresse.
Der Fall:
Vor einem Jahr wurde meiner Mutter an der Haustür ein Vertrag aufgeschwatzt. Diesen hat sie umgehend in einer Filiale storniert. Uns liegt die schriftliche Stornierungsbestätigung der Telekom für den Speedport Smart vor! Der Router wurde logischerweise nie geliefert oder von uns angenommen.
Die Dreistigkeit:
Jetzt, bei einer Tarifumstellung, mussten wir feststellen, dass die Telekom seit einem Jahr monatlich Miete für diesen nie gelieferten Router abbucht. Der Grund: Der Router wurde im System storniert, aber die IT hat die Mietgebühr nicht gelöscht. Dass meiner Mutter das nicht aufgefallen ist, liegt an einer unfassbaren Masche: Die Telekom hat eigenmächtig und ohne Wissen meiner Mutter eine Telekom-E-Mail-Adresse für sie eingerichtet und die Rechnungen dorthin geschickt. Da sie kein Internet hat, hat sie diese Rechnungen nie erhalten! Die vereinbarte Postzustellung wurde einfach abgeschaltet.
Die Reaktion des Kundenservice bisher:
Zwei schriftliche Beschwerden wurden abgewiesen. Uns wird unterstellt, wir hätten den Router. Einen Zustellnachweis (den es nicht geben kann) verweigert man uns. Stattdessen wird dreist gefragt, warum wir uns erst jetzt nach einem Jahr melden – nachdem die Telekom uns absichtlich den Zugang zu den Rechnungen abgeschnitten hat! Eine Rückzahlung des unberechtigt eingezogenen Geldes wird verweigert. Am Telefon wurde uns die Rückzahlung zuvor fest zugesagt.
Da die schriftliche Stornierung der Telekom vorliegt, handelt es sich hierbei um eine ungerechtfertigte Bereicherung (§ 812 BGB) an einer älteren Frau.
Wir erwarten vom Telekom-hilft-Team, dass dieser Systemfehler sofort korrigiert wird und die zu viel gezahlten Beträge der letzten 12 Monate ohne Wenn und Aber erstattet werden. Das offizielle Einschreiben an das Eskalationsmanagement in Bonn geht parallel raus, ebenso die Meldung an die Bundesnetzagentur, falls hier keine sofortige Klärung erfolgt.
Vielen Dank vorab.
Ist auch richtig .. und selbst nach deiner Schilderung wärs richtig.
Deine Ma hätte nach spätestens nen Monat ja merken können - "oh da kommen keine Rechnungen der Telekom mehr". Hat sie sich drüber gekümmert? Nein.
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von