Unlautere Inrechnungstellung einer "Persönlichen Installation 2.0" - Keine ausreichende Reaktion auf Widerruf.
vor 3 Stunden
Hallo Telekom-Team.
Ich schreibe im Namen meiner Mutter bezüglich der hinterlegten Kundennummer und nehme Bezug auf den eingereichten Widerspruch per Kontaktformular vom 22.04.2026. Den damals geschickten Text habe ich unter Entfernung der persönlichen Daten unten stehend hineinkopiert. Er beschreibt die Gesamtsituation wohl ganz treffend.
Auf diesen Widerspruch hin bekamen wir am 23.04.2026 die Antwort, dass unser Anliegen an die zuständige Abteilung weitergeleitet wurde. Dies ist nun zweieinhalb (!) Wochen her und es erfolgte leider keinerlei weitere Reaktion seitens der Telekom. Es wäre sehr wünschenswert, wenn man hier doch noch zu einer entsprechenden Lösung kommt und nicht versucht wird Neukunden mit Ki-Antworten und Schweigen abzuspeisen. Ich bitte daher um eine entsprechende Bearbeitung und Rückmeldung.
Text des eingereichten Widerspruchs:
Wir nehmen Bezug auf den ersten Widerspruch per Kontaktformular vom 18.04.2026 bezüglich der oben genannten Rechnung und ihrer Antwort darauf ebenfalls vom 18.06.
Beschreibung der Situation:
Nachdem für den neuen Telekom-Anschluss meiner Mutter die erste Aktivierung durch den Techniker ohne ihr Verschulden nicht erfolgreich war, war dies bei einem zweiten Technikertermin am 16.04. erfolgreich. Wie dazwischen mit einem Mitarbeiter der Servicehotline besprochen und von diesem auch bestätigt, sollte logischer Weise dieser zweite Termin meiner Mutter nicht in Rechnung gestellt werden, da der gescheiterte erste Versuch nicht ihr Verschulden war. Es gab vermeidliche Probleme mit dem Hausanschluss, die durch einen Techniker der Hausverwaltung geklärt wurden (und sich wohl nur als unübersichtliche Kabelführung herausstellten). Anschließend wurden meiner Mutter jedoch insgesamt 139,90€ für Anfahrt und unwissentlich ausgeführter „Persönlicher Installation 2.0“ in Rechnung gestellt. Ich schilderte die Situation einem Mitarbeiter der Servicehotline, der eine schriftliche Kontaktaufnahme per Kontaktformular empfahl. Dies taten wir am 18.04., worauf hin am gleichen Tag eine offensichtlich zumindest in Teilen KI-generierte Ablehnung als Antwort kam.
Sie begründen dies in ihrer Ablehnung, letztlich damit, dass meine Mutter den Montage-/Servicenachweis unterschrieben habe. Mit dieser Unterschrift habe sie die erbrachte Leistung inklusive der ausgewiesenen Preise bestätigt.
Mit Verlaub, dies geradezu dreist und nicht hinzunehmen.
Begründung:
- Meiner Mutter hat eine „Persönliche Installation 2.0“ nicht bestellt, oder beauftragt. Der Techniker wurde am 16.04. seitens der Telekom entsandt, um lediglich den Telekom-Anschluss technisch zu aktivieren („technischer Service“).
- Telefonisch wurde ihr mitgeteilt, dass dieser zweite Termin kostenfrei ist (da unverschuldet). Es war somit nicht von potentiellen Zusatzleistungen auszugehen.
- Es wurde mit dem Techniker vor, während, oder nach Leistungserbringung keine Vereinbarung über die Entgeltlichkeit getroffen.
- Meine Mutter wurde mit keinem Wort, weder mündlich noch schriftlich, über Folgekosten bei Ausführung bestimmter Tätigkeiten informiert.
- Der Techniker forderte mit den Worten „unterschreiben sie bitte, dass ich hier gewesen bin“ zur Unterschrift auf. Dies tat sie, denn er war ja zweifelslos da.
- Die Unterschrift erfolgte auf einem Mobilgerät, bei dem lediglich das Unterschriftsfeld zu sehen war. Es bestand keinerlei Möglichkeit dort potentiell gelistete Kosten zu erkennen.
- Es wurde ihr keine Rechnung oder Auflistung von ausgeführten Tätigkeiten vorgelegt.
- Meine Mutter unterschrieb somit in der Annahme, dass dies alles seine Richtigkeit hat und hatte keinerlei Möglichkeit wahrzunehmen ob Zusatzleistungen jedweder Art in Anspruch genommen wurden.
- Die Unterschrift stellt somit keine Anerkennung von kostenpflichtigen Zusatzleistungen dar. Es wurde lediglich die Anwesenheit des Technikers und dessen Ausführung der notwendigen und kostenfreien Arbeiten protokolliert.
- Ja, es wurde seitens des Technikers auf dessen Eigeninitiative hin eine Fritzbox angeschlossen und wohl geprüft, ob die Telefone eine Verbindung aufbauen. Dass dies nicht Teil der notwendigen Installation, sondern anscheinend eine Zusatzleistung darstellt, war zu keinem Zeitpunkt ersichtlich oder für einen Laien anzunehmen. Wäre es dies gewesen, so wäre dies selbstverständlich abgelehnt worden.
- Da wie nun dargelegt in keiner Weise kostenpflichtige Zusatzdienste genannt wurden und diese bei Unterschrift auch nicht ersichtlich waren, oder ohne hellseherische Fähigkeiten mit diesen zu rechnen war, kann man bei Bedarf von einem Ausnutzen eines Überrumpelungseffektes ausgehen.
- Die angerechnete Anfahrt erfolgte auf Grund der technischen Notwendigkeit („technischer Service“) seitens der Telekom und ist somit natürlich ebenfalls nicht in Rechnung zu stellen.
Grundsätzlich gestaltete sich dieser Wechselprozess überraschend schwierig und hat sich gut 8 Wochen hingezogen. Nun eine derartige Rechnung vorgelegt zu bekommen und nach einem freundlichen Widerruf zu guter Letzt auch noch mit einer unpersönlichen KI-unterstützen Antwort (inklusive nicht zielführendem Vorschlag einer „Nachbesserung durch den Außendienst“) abgespeist zu werden, lässt einen relativ sprachlos zurück.
Ich bitte darum diesen Widerruf an die entsprechende Stelle weiterzuleiten und gehe davon aus, dass Sie unsere Begründung in Gänze nachvollziehen können. Wir erwarten daher die Rückerstattung der 139,90€ bis zum 06.05.2026 auf das Ihnen bekannte Vertragskonto, sowie eine Bestätigung dessen bis zum 30.04.2026. Andernfalls werden wir uns an die Verbraucherzentrale wenden und über eine zeitnahe Kündigung nachdenken.
Bei Rückfragen dürfen Sie sich gerne persönlich bei mir unter der Telefonnummer
xxx melden.
Mit freundlichen Grüßen
xxx
Hinweis:
85
0
3
Das könnte Ihnen auch weiterhelfen
vor 3 Monaten
284
1
31
vor 5 Jahren
278
0
3
Beliebte Tags letzte 7 Tage
Das könnte Sie auch interessieren
Kaufberatung anfragen
Füllen Sie schnell und unkompliziert unser Online-Kontaktformular aus, damit wir sie zeitnah persönlich beraten können.

Angebote anzeigen
Informieren Sie sich über unsere aktuellen Internet-Angebote.

vor 3 Stunden
@BäRo
eine Info an die Teamies geht raus.
Erreichbarkeit & Zeit Fenster hierfür sind unter weitere Informationen im Profil ersichtlich?
Wenn nicht nachholen 👍
Gruß
Waage1969
0
vor 49 Minuten
Hallo @BäRo
Es wurde mit dem Techniker vor, während, oder nach Leistungserbringung keine Vereinbarung über die Entgeltlichkeit getroffen.
Hallo Telekom-Team.
Ich schreibe im Namen meiner Mutter bezüglich der hinterlegten Kundennummer und nehme Bezug auf den eingereichten Widerspruch per Kontaktformular vom 22.04.2026. Den damals geschickten Text habe ich unter Entfernung der persönlichen Daten unten stehend hineinkopiert. Er beschreibt die Gesamtsituation wohl ganz treffend.
Auf diesen Widerspruch hin bekamen wir am 23.04.2026 die Antwort, dass unser Anliegen an die zuständige Abteilung weitergeleitet wurde. Dies ist nun zweieinhalb (!) Wochen her und es erfolgte leider keinerlei weitere Reaktion seitens der Telekom. Es wäre sehr wünschenswert, wenn man hier doch noch zu einer entsprechenden Lösung kommt und nicht versucht wird Neukunden mit Ki-Antworten und Schweigen abzuspeisen. Ich bitte daher um eine entsprechende Bearbeitung und Rückmeldung.
Text des eingereichten Widerspruchs:
Wir nehmen Bezug auf den ersten Widerspruch per Kontaktformular vom 18.04.2026 bezüglich der oben genannten Rechnung und ihrer Antwort darauf ebenfalls vom 18.06.
Beschreibung der Situation:
Nachdem für den neuen Telekom-Anschluss meiner Mutter die erste Aktivierung durch den Techniker ohne ihr Verschulden nicht erfolgreich war, war dies bei einem zweiten Technikertermin am 16.04. erfolgreich. Wie dazwischen mit einem Mitarbeiter der Servicehotline besprochen und von diesem auch bestätigt, sollte logischer Weise dieser zweite Termin meiner Mutter nicht in Rechnung gestellt werden, da der gescheiterte erste Versuch nicht ihr Verschulden war. Es gab vermeidliche Probleme mit dem Hausanschluss, die durch einen Techniker der Hausverwaltung geklärt wurden (und sich wohl nur als unübersichtliche Kabelführung herausstellten). Anschließend wurden meiner Mutter jedoch insgesamt 139,90€ für Anfahrt und unwissentlich ausgeführter „Persönlicher Installation 2.0“ in Rechnung gestellt. Ich schilderte die Situation einem Mitarbeiter der Servicehotline, der eine schriftliche Kontaktaufnahme per Kontaktformular empfahl. Dies taten wir am 18.04., worauf hin am gleichen Tag eine offensichtlich zumindest in Teilen KI-generierte Ablehnung als Antwort kam.
Sie begründen dies in ihrer Ablehnung, letztlich damit, dass meine Mutter den Montage-/Servicenachweis unterschrieben habe. Mit dieser Unterschrift habe sie die erbrachte Leistung inklusive der ausgewiesenen Preise bestätigt.
Mit Verlaub, dies geradezu dreist und nicht hinzunehmen.
Begründung:
Grundsätzlich gestaltete sich dieser Wechselprozess überraschend schwierig und hat sich gut 8 Wochen hingezogen. Nun eine derartige Rechnung vorgelegt zu bekommen und nach einem freundlichen Widerruf zu guter Letzt auch noch mit einer unpersönlichen KI-unterstützen Antwort (inklusive nicht zielführendem Vorschlag einer „Nachbesserung durch den Außendienst“) abgespeist zu werden, lässt einen relativ sprachlos zurück.
Ich bitte darum diesen Widerruf an die entsprechende Stelle weiterzuleiten und gehe davon aus, dass Sie unsere Begründung in Gänze nachvollziehen können. Wir erwarten daher die Rückerstattung der 139,90€ bis zum 06.05.2026 auf das Ihnen bekannte Vertragskonto, sowie eine Bestätigung dessen bis zum 30.04.2026. Andernfalls werden wir uns an die Verbraucherzentrale wenden und über eine zeitnahe Kündigung nachdenken.
Bei Rückfragen dürfen Sie sich gerne persönlich bei mir unter der Telefonnummer
xxx melden.
Mit freundlichen Grüßen
xxx
Muss es auch nicht, weil die Leistung bereits vom Innendienst gebucht wurde und der Kunde vor dem Termin eine automatisch erstellte Auftragsbestätigung über die kostenpflichtigen Leistungen erhalten hat.
Meine Mutter wurde mit keinem Wort, weder mündlich noch schriftlich, über Folgekosten bei Ausführung bestimmter Tätigkeiten informiert.
Hallo Telekom-Team.
Ich schreibe im Namen meiner Mutter bezüglich der hinterlegten Kundennummer und nehme Bezug auf den eingereichten Widerspruch per Kontaktformular vom 22.04.2026. Den damals geschickten Text habe ich unter Entfernung der persönlichen Daten unten stehend hineinkopiert. Er beschreibt die Gesamtsituation wohl ganz treffend.
Auf diesen Widerspruch hin bekamen wir am 23.04.2026 die Antwort, dass unser Anliegen an die zuständige Abteilung weitergeleitet wurde. Dies ist nun zweieinhalb (!) Wochen her und es erfolgte leider keinerlei weitere Reaktion seitens der Telekom. Es wäre sehr wünschenswert, wenn man hier doch noch zu einer entsprechenden Lösung kommt und nicht versucht wird Neukunden mit Ki-Antworten und Schweigen abzuspeisen. Ich bitte daher um eine entsprechende Bearbeitung und Rückmeldung.
Text des eingereichten Widerspruchs:
Wir nehmen Bezug auf den ersten Widerspruch per Kontaktformular vom 18.04.2026 bezüglich der oben genannten Rechnung und ihrer Antwort darauf ebenfalls vom 18.06.
Beschreibung der Situation:
Nachdem für den neuen Telekom-Anschluss meiner Mutter die erste Aktivierung durch den Techniker ohne ihr Verschulden nicht erfolgreich war, war dies bei einem zweiten Technikertermin am 16.04. erfolgreich. Wie dazwischen mit einem Mitarbeiter der Servicehotline besprochen und von diesem auch bestätigt, sollte logischer Weise dieser zweite Termin meiner Mutter nicht in Rechnung gestellt werden, da der gescheiterte erste Versuch nicht ihr Verschulden war. Es gab vermeidliche Probleme mit dem Hausanschluss, die durch einen Techniker der Hausverwaltung geklärt wurden (und sich wohl nur als unübersichtliche Kabelführung herausstellten). Anschließend wurden meiner Mutter jedoch insgesamt 139,90€ für Anfahrt und unwissentlich ausgeführter „Persönlicher Installation 2.0“ in Rechnung gestellt. Ich schilderte die Situation einem Mitarbeiter der Servicehotline, der eine schriftliche Kontaktaufnahme per Kontaktformular empfahl. Dies taten wir am 18.04., worauf hin am gleichen Tag eine offensichtlich zumindest in Teilen KI-generierte Ablehnung als Antwort kam.
Sie begründen dies in ihrer Ablehnung, letztlich damit, dass meine Mutter den Montage-/Servicenachweis unterschrieben habe. Mit dieser Unterschrift habe sie die erbrachte Leistung inklusive der ausgewiesenen Preise bestätigt.
Mit Verlaub, dies geradezu dreist und nicht hinzunehmen.
Begründung:
Grundsätzlich gestaltete sich dieser Wechselprozess überraschend schwierig und hat sich gut 8 Wochen hingezogen. Nun eine derartige Rechnung vorgelegt zu bekommen und nach einem freundlichen Widerruf zu guter Letzt auch noch mit einer unpersönlichen KI-unterstützen Antwort (inklusive nicht zielführendem Vorschlag einer „Nachbesserung durch den Außendienst“) abgespeist zu werden, lässt einen relativ sprachlos zurück.
Ich bitte darum diesen Widerruf an die entsprechende Stelle weiterzuleiten und gehe davon aus, dass Sie unsere Begründung in Gänze nachvollziehen können. Wir erwarten daher die Rückerstattung der 139,90€ bis zum 06.05.2026 auf das Ihnen bekannte Vertragskonto, sowie eine Bestätigung dessen bis zum 30.04.2026. Andernfalls werden wir uns an die Verbraucherzentrale wenden und über eine zeitnahe Kündigung nachdenken.
Bei Rückfragen dürfen Sie sich gerne persönlich bei mir unter der Telefonnummer
xxx melden.
Mit freundlichen Grüßen
xxx
Wie bereits erwähnt, steht das schriftlich auf der Auftragsbestätigung.
Die Unterschrift erfolgte auf einem Mobilgerät, bei dem lediglich das Unterschriftsfeld zu sehen war. Es bestand keinerlei Möglichkeit dort potentiell gelistete Kosten zu erkennen.
Hallo Telekom-Team.
Ich schreibe im Namen meiner Mutter bezüglich der hinterlegten Kundennummer und nehme Bezug auf den eingereichten Widerspruch per Kontaktformular vom 22.04.2026. Den damals geschickten Text habe ich unter Entfernung der persönlichen Daten unten stehend hineinkopiert. Er beschreibt die Gesamtsituation wohl ganz treffend.
Auf diesen Widerspruch hin bekamen wir am 23.04.2026 die Antwort, dass unser Anliegen an die zuständige Abteilung weitergeleitet wurde. Dies ist nun zweieinhalb (!) Wochen her und es erfolgte leider keinerlei weitere Reaktion seitens der Telekom. Es wäre sehr wünschenswert, wenn man hier doch noch zu einer entsprechenden Lösung kommt und nicht versucht wird Neukunden mit Ki-Antworten und Schweigen abzuspeisen. Ich bitte daher um eine entsprechende Bearbeitung und Rückmeldung.
Text des eingereichten Widerspruchs:
Wir nehmen Bezug auf den ersten Widerspruch per Kontaktformular vom 18.04.2026 bezüglich der oben genannten Rechnung und ihrer Antwort darauf ebenfalls vom 18.06.
Beschreibung der Situation:
Nachdem für den neuen Telekom-Anschluss meiner Mutter die erste Aktivierung durch den Techniker ohne ihr Verschulden nicht erfolgreich war, war dies bei einem zweiten Technikertermin am 16.04. erfolgreich. Wie dazwischen mit einem Mitarbeiter der Servicehotline besprochen und von diesem auch bestätigt, sollte logischer Weise dieser zweite Termin meiner Mutter nicht in Rechnung gestellt werden, da der gescheiterte erste Versuch nicht ihr Verschulden war. Es gab vermeidliche Probleme mit dem Hausanschluss, die durch einen Techniker der Hausverwaltung geklärt wurden (und sich wohl nur als unübersichtliche Kabelführung herausstellten). Anschließend wurden meiner Mutter jedoch insgesamt 139,90€ für Anfahrt und unwissentlich ausgeführter „Persönlicher Installation 2.0“ in Rechnung gestellt. Ich schilderte die Situation einem Mitarbeiter der Servicehotline, der eine schriftliche Kontaktaufnahme per Kontaktformular empfahl. Dies taten wir am 18.04., worauf hin am gleichen Tag eine offensichtlich zumindest in Teilen KI-generierte Ablehnung als Antwort kam.
Sie begründen dies in ihrer Ablehnung, letztlich damit, dass meine Mutter den Montage-/Servicenachweis unterschrieben habe. Mit dieser Unterschrift habe sie die erbrachte Leistung inklusive der ausgewiesenen Preise bestätigt.
Mit Verlaub, dies geradezu dreist und nicht hinzunehmen.
Begründung:
Grundsätzlich gestaltete sich dieser Wechselprozess überraschend schwierig und hat sich gut 8 Wochen hingezogen. Nun eine derartige Rechnung vorgelegt zu bekommen und nach einem freundlichen Widerruf zu guter Letzt auch noch mit einer unpersönlichen KI-unterstützen Antwort (inklusive nicht zielführendem Vorschlag einer „Nachbesserung durch den Außendienst“) abgespeist zu werden, lässt einen relativ sprachlos zurück.
Ich bitte darum diesen Widerruf an die entsprechende Stelle weiterzuleiten und gehe davon aus, dass Sie unsere Begründung in Gänze nachvollziehen können. Wir erwarten daher die Rückerstattung der 139,90€ bis zum 06.05.2026 auf das Ihnen bekannte Vertragskonto, sowie eine Bestätigung dessen bis zum 30.04.2026. Andernfalls werden wir uns an die Verbraucherzentrale wenden und über eine zeitnahe Kündigung nachdenken.
Bei Rückfragen dürfen Sie sich gerne persönlich bei mir unter der Telefonnummer
xxx melden.
Mit freundlichen Grüßen
xxx
Genau. Wären die Leistungen vom Außendienst berechnet worden, wären unterhalb des Unterschriftsfeldes die Leistung und die Gesamtkosten aufgeführt gewesen.
Die Persönliche Installation 2.0 durch den Außendienst verrechnet beträgt 89,95 €. Wird die Leistung vom Innendienst gebucht, wird zusätzlich noch eine Fahrtpauschale hinzugefügt und der Betrag erhöht sich um 49,95 €.
Ja, es wurde seitens des Technikers auf dessen Eigeninitiative hin eine Fritzbox angeschlossen und wohl geprüft, ob die Telefone eine Verbindung aufbauen. Dass dies nicht Teil der notwendigen Installation, sondern anscheinend eine Zusatzleistung darstellt, war zu keinem Zeitpunkt ersichtlich oder für einen Laien anzunehmen. Wäre es dies gewesen, so wäre dies selbstverständlich abgelehnt worden.
Hallo Telekom-Team.
Ich schreibe im Namen meiner Mutter bezüglich der hinterlegten Kundennummer und nehme Bezug auf den eingereichten Widerspruch per Kontaktformular vom 22.04.2026. Den damals geschickten Text habe ich unter Entfernung der persönlichen Daten unten stehend hineinkopiert. Er beschreibt die Gesamtsituation wohl ganz treffend.
Auf diesen Widerspruch hin bekamen wir am 23.04.2026 die Antwort, dass unser Anliegen an die zuständige Abteilung weitergeleitet wurde. Dies ist nun zweieinhalb (!) Wochen her und es erfolgte leider keinerlei weitere Reaktion seitens der Telekom. Es wäre sehr wünschenswert, wenn man hier doch noch zu einer entsprechenden Lösung kommt und nicht versucht wird Neukunden mit Ki-Antworten und Schweigen abzuspeisen. Ich bitte daher um eine entsprechende Bearbeitung und Rückmeldung.
Text des eingereichten Widerspruchs:
Wir nehmen Bezug auf den ersten Widerspruch per Kontaktformular vom 18.04.2026 bezüglich der oben genannten Rechnung und ihrer Antwort darauf ebenfalls vom 18.06.
Beschreibung der Situation:
Nachdem für den neuen Telekom-Anschluss meiner Mutter die erste Aktivierung durch den Techniker ohne ihr Verschulden nicht erfolgreich war, war dies bei einem zweiten Technikertermin am 16.04. erfolgreich. Wie dazwischen mit einem Mitarbeiter der Servicehotline besprochen und von diesem auch bestätigt, sollte logischer Weise dieser zweite Termin meiner Mutter nicht in Rechnung gestellt werden, da der gescheiterte erste Versuch nicht ihr Verschulden war. Es gab vermeidliche Probleme mit dem Hausanschluss, die durch einen Techniker der Hausverwaltung geklärt wurden (und sich wohl nur als unübersichtliche Kabelführung herausstellten). Anschließend wurden meiner Mutter jedoch insgesamt 139,90€ für Anfahrt und unwissentlich ausgeführter „Persönlicher Installation 2.0“ in Rechnung gestellt. Ich schilderte die Situation einem Mitarbeiter der Servicehotline, der eine schriftliche Kontaktaufnahme per Kontaktformular empfahl. Dies taten wir am 18.04., worauf hin am gleichen Tag eine offensichtlich zumindest in Teilen KI-generierte Ablehnung als Antwort kam.
Sie begründen dies in ihrer Ablehnung, letztlich damit, dass meine Mutter den Montage-/Servicenachweis unterschrieben habe. Mit dieser Unterschrift habe sie die erbrachte Leistung inklusive der ausgewiesenen Preise bestätigt.
Mit Verlaub, dies geradezu dreist und nicht hinzunehmen.
Begründung:
Grundsätzlich gestaltete sich dieser Wechselprozess überraschend schwierig und hat sich gut 8 Wochen hingezogen. Nun eine derartige Rechnung vorgelegt zu bekommen und nach einem freundlichen Widerruf zu guter Letzt auch noch mit einer unpersönlichen KI-unterstützen Antwort (inklusive nicht zielführendem Vorschlag einer „Nachbesserung durch den Außendienst“) abgespeist zu werden, lässt einen relativ sprachlos zurück.
Ich bitte darum diesen Widerruf an die entsprechende Stelle weiterzuleiten und gehe davon aus, dass Sie unsere Begründung in Gänze nachvollziehen können. Wir erwarten daher die Rückerstattung der 139,90€ bis zum 06.05.2026 auf das Ihnen bekannte Vertragskonto, sowie eine Bestätigung dessen bis zum 30.04.2026. Andernfalls werden wir uns an die Verbraucherzentrale wenden und über eine zeitnahe Kündigung nachdenken.
Bei Rückfragen dürfen Sie sich gerne persönlich bei mir unter der Telefonnummer
xxx melden.
Mit freundlichen Grüßen
xxx
Das war keine Eigeninitative sondern der Auftrag.
0
vor 25 Minuten
Hallo @BäRo,
vielen Dank für die ausführliche Beschreibung der Situation.
Bei Erteilung und Buchung eines jeweiligen Auftrags geht eine Auftragsbestätigung per E-Mail raus. Dort ist der gebuchte Service aufgeführt.
Ab diesem Zeitpunkt gilt die Widerrufsfrist von 14 Tagen.
Gern schaue ich mir das nochmal genauer an. Leider habe ich dich gerade nicht erreicht. Teil mir gern mit, wann es besser passt.
Liebe Grüße
Swetlana
0
Uneingeloggter Nutzer
von