Upstream bei VDSL50 auf 8 Mbit/s begrenzt
vor 13 Jahren
Ich habe seit ca. drei Monaten VDSL50 mit vollem Sync 51392/10048 kbit/s. Im Upstream komme ich aber nicht über 8 Mbit/s bzw. 990-1020 kbyte/s hinaus. Da kann ich machen was ich will, habe schon alles probiert. Wenn man sich in den Foren so umsieht, erreichen andere User deutlich über 9 Mbit/s bzw. 1120-1200 kbyte/s, was normalerweise auch zu erwarten wäre. Bei mir ist es so als wäre bei meinem Port oder sonstwo im Zugangsnetz irgendeine softwaremäßige(?) Begrenzung bzw. Drossel auf genau 8 Mbit/s aktiviert. Als Router habe ich einen Speedport W921V im Einsatz. Ein anderes Modem habe ich leider nicht zum testen.
Ich hatte auch schon eine Störung diesbezüglich gemeldet, wo aber wie erwartet auch nichts dabei rauskam, denn die Herren haben das Problem wohl garnicht richtig verstanden und meinten, dass wegen der vollen Syncrate alles im grünen Bereich sei.
Kann mir vielleicht hier jemand weiterhelfen ?
Ich hatte auch schon eine Störung diesbezüglich gemeldet, wo aber wie erwartet auch nichts dabei rauskam, denn die Herren haben das Problem wohl garnicht richtig verstanden und meinten, dass wegen der vollen Syncrate alles im grünen Bereich sei.
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vor 13 Jahren
Sync: 51392/10048 kbit/s
51392 = 6424 kB/s
10048 = 1256 kB/s
Dein Upload: 1020 kB/s
Differenz: 236 kB/s = 1888 kbit/s
Wenn du den Upload voll nutzt .. passen deine 1888 kbit/s voll in den Overhead ;)
Sprich die Header der Protokolle und dann auch noch der PPPoE Header werden mit übertragen.
Dieser Teil der Pakete muss ja auch durch deine Leitung, beinhaltet jedoch keine "Nutzlast".
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vor 13 Jahren
Warum schaltet die Telekom eigentlich genau 10048 kbit/s ? 10 Mbit/s wären doch ohne Berücksichtigung des Overheads normalerweise schon 10240 kbit/s. Das ist ja auch schon eine leichte Mogelpackung.
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von
vor 11 Jahren
Jetzt muss ich mal den alten Thread wieder rauskramen.
Da der Speedport W921V im Sommer vom Blitz getroffen wurde und die Telekom fast eine ganze Woche gebraucht hat, mir ein noch dazu stark verkratztes Ersatzgerät zu schicken, habe ich mir als schnellen "Ersatz" einen relativ einfachen Netgear VDSL-Router im Handel vorort geholt. Seitdem komme ich im Upstream auch so gut wie immer auf 1,2 MB/s bzw. in Speedtests konstant auf ca. 9,6 Mbit/s, wie ich es schon immer erwartet hätte. Das bedeutet, dass der Speedport die Leitung wirklich definitiv um satte 1,5 Mbit/s drosselt. Komisch, dass das scheinbar noch niemandem aufgefallen bzw. bekannt ist. Auch mit der IP-Telefonie habe ich mit dem Netgear Router und einer dahintergeschalteten alten VOIP-fähigen Fritz!Box und einem IP-Telefon keinerlei Ausfälle oder Probleme mit der Sprachübertragung mehr. Mit dem Speedport kam es immer mal vor, dass keine Anrufe mehr reinkamen oder rausgingen und auch das über LAN angeschlossene IP-Telefon hatte Sprachaussetzer während des Gesprächs, was defintiv auch durch den Speedport bedingt war, da dieser anscheinend die "externen" VOIP-Pakete auch nicht richtig weiterleitet. Habe das Endgeräteservicepaket inzwischen gekündigt und den Schrott zurückgeschickt. Es ist schon unglaublich, was die Telekom für eine schrottige Hardware anbietet, die ja eigentlich für die eigenen Anschlüsse konzipiert und zertifiziert sein soll. Auch mit den anderen Modellen W723V und W724V gibt es in meinem Kunden- und Bekanntenkreis massig Probleme mit der IP-Telefonie. Und mit so einem Schrott will die Telekom in absehbarer Zeit alle Anschlüsse auf IP umstellen !!! Das geht defintiv in die Hose !! Ist auch kein Wunder, dass man an der Störungshotline jedesmal mindestens 20-30 Minuten in der Warteschleife hängt. Man kann sich wahrscheinlich kaum retten vor Störungen, die überwiegend mit IP-Telefonie und der Schrotthardware zusammenhängen.