Widerrechtliche Vertragsverlängerung
vor 2 Stunden
Sehr geehrte Damen und Herren,
noch immer besteht leider mein Festnetz/Internet-Vertrag mit Ihnen.
Im Dezember 2025 bin ich umgezogen. Bei dieser Gelegenheit wurde mir von Ihnen widerrechtlich eine erneute Vertragslaufzeit von 2 Jahren untergeschoben (siehe dazu auch Referenzurteil Landgericht Bonn Az 11 O 18/12) . Sie können Ihren Unterlagen entnehmen, dass von meiner Seite ganz klar der Wunsch einer möglichst zeitnahen Kündigung bestand. Bitte weisen Sie mir nach, bei welcher Gelegenheit ich gefragt wurde und wissentlich unterzeichnet habe, mich für weitere 2 Jahre zu binden, ansonsten ist dieser Vertrag rechtswidrig und ungültig. Ich verlange einen Beleg meiner eindeutigen wirksamen Willenserklärung. In den Wirren und Zusatzbelastungen des Umzugs wurde mir von Ihren Mitarbeitern (vermutlich Provisionsgesteuert) ein erneuter 2-Jahres-Vertrag untergeschoben. Derartige Fälle sind auch zahlreich auf Ihrer eigenen Community-Seite belegt. Mein Auftrag betraf ausschließlich eine Vertragsmitnahme nach § 58 TKG , das haben Sie zu respektieren und entsprechend umzusetzen.
Ich fordere Sie auf, diese betrügerisch erlangte Vertragsbindung bis spätestens Ende März zu stornieren. Meine ursprüngliche Vertragslaufzeit endete Ende 2026. Sollten Sie dieser Forderung nicht nachkommen, werde ich anwaltliche Unterstützung einholen. Es handelt sich hier ganz klar um sittenwidrige Geschäftspraktiken, die ich nicht akzeptiere.
Bitte bestätigen Sie mir den Eingang dieser Nachricht per Mail und sehen Sie vor Lösung des Problems von Anrufen ab, die nur dazu dienen, mich umzustimmen. Das ist ein überflüssiges Unterfangen. Ich erwarte mit dem ersten Anruf bzw. besser noch schriftlich einen Lösungsvorschlag, der mit einem Kündigungstermin noch in diesem Jahr verbunden sein muss.
Ich verfüge über eine leistungsfähige Rechtschutzversicherung, seien Sie sich also sicher, dass ich keine Mühen scheuen werde. Auch der Weg zum Verbraucherschutz für eine Sammelklage schreckt mich nicht ab, eben so wenig der Weg in die Medien, um andere Kunden vor Ihren schmutzigen Praktiken zu warnen. Auf Mails erhalte ich keine Antwort, generell verschanzen Sie sich hinter hoch formalisierten Kontaktformularen, daher bleibt mir nur dieser Weg für meine Beschwerde, auf die ich eine zeitnahe Antwort erwarte.
noch immer besteht leider mein Festnetz/Internet-Vertrag mit Ihnen.
Im Dezember 2025 bin ich umgezogen. Bei dieser Gelegenheit wurde mir von Ihnen widerrechtlich eine erneute Vertragslaufzeit von 2 Jahren untergeschoben (siehe dazu auch Referenzurteil Landgericht Bonn Az 11 O 18/12) . Sie können Ihren Unterlagen entnehmen, dass von meiner Seite ganz klar der Wunsch einer möglichst zeitnahen Kündigung bestand. Bitte weisen Sie mir nach, bei welcher Gelegenheit ich gefragt wurde und wissentlich unterzeichnet habe, mich für weitere 2 Jahre zu binden, ansonsten ist dieser Vertrag rechtswidrig und ungültig. Ich verlange einen Beleg meiner eindeutigen wirksamen Willenserklärung. In den Wirren und Zusatzbelastungen des Umzugs wurde mir von Ihren Mitarbeitern (vermutlich Provisionsgesteuert) ein erneuter 2-Jahres-Vertrag untergeschoben. Derartige Fälle sind auch zahlreich auf Ihrer eigenen Community-Seite belegt. Mein Auftrag betraf ausschließlich eine Vertragsmitnahme nach § 58 TKG , das haben Sie zu respektieren und entsprechend umzusetzen.
Ich fordere Sie auf, diese betrügerisch erlangte Vertragsbindung bis spätestens Ende März zu stornieren. Meine ursprüngliche Vertragslaufzeit endete Ende 2026. Sollten Sie dieser Forderung nicht nachkommen, werde ich anwaltliche Unterstützung einholen. Es handelt sich hier ganz klar um sittenwidrige Geschäftspraktiken, die ich nicht akzeptiere.
Bitte bestätigen Sie mir den Eingang dieser Nachricht per Mail und sehen Sie vor Lösung des Problems von Anrufen ab, die nur dazu dienen, mich umzustimmen. Das ist ein überflüssiges Unterfangen. Ich erwarte mit dem ersten Anruf bzw. besser noch schriftlich einen Lösungsvorschlag, der mit einem Kündigungstermin noch in diesem Jahr verbunden sein muss.
Ich verfüge über eine leistungsfähige Rechtschutzversicherung, seien Sie sich also sicher, dass ich keine Mühen scheuen werde. Auch der Weg zum Verbraucherschutz für eine Sammelklage schreckt mich nicht ab, eben so wenig der Weg in die Medien, um andere Kunden vor Ihren schmutzigen Praktiken zu warnen. Auf Mails erhalte ich keine Antwort, generell verschanzen Sie sich hinter hoch formalisierten Kontaktformularen, daher bleibt mir nur dieser Weg für meine Beschwerde, auf die ich eine zeitnahe Antwort erwarte.
65
0
8
Das könnte Ihnen auch weiterhelfen
690
0
4
vor 7 Jahren
326
0
3
vor 2 Jahren
334
0
3
vor 6 Monaten
146
0
1
Beliebte Tags letzte 7 Tage
Das könnte Sie auch interessieren
Kaufberatung anfragen
Füllen Sie schnell und unkompliziert unser Online-Kontaktformular aus, damit wir sie zeitnah persönlich beraten können.

Angebote anzeigen
Informieren Sie sich über unsere aktuellen Internet-Angebote.

vor einer Stunde
Leider schreibst du nicht welchen Tarif du vorher und nach deinem Umzug hattest aber prinzipiell wurdest du ja schriftlich über die Mindestvertragslaufzeit informiert in der Auftragsbestätigung.
Warum hast du da nicht innerhalb der Widerrufsfrist reagiert und widerrufen?
Nur wenn ein Umzug nach TKG zu den selben Konditionen stattfindet ändert sich nichts an der Laufzeit, was genau wurde bei dir gemacht?
0
vor einer Stunde
@Genervt von Telekom
Leide hier nicht zielführend, da ein Kunde zu Kunde Forum.
Auch ein Teamie wird hier nicht viel ausrichten, da ja schon ein Vorgang läuft.
0
0
vor einer Stunde
Du schreibst hier in ein Forum von Kunden für Kunden. Wir können dir mit deinem Anliegen da leider nicht weiterhelfen. Warte, bis sich jemand von Team Telekom hilft bei dir meldet. Damit das möglich ist, befüll bitte dein Profil mit deinen Kontaktdaten. Diese sind nicht öffentlich sichtbar.
Drohungen mit dem Anwalt und Verweise auf Rechtsschutzversicherungen interessieren hier im Übrigen niemanden. Zu der unerwünschtem Vertragsverlängerung hast du damals auf jeden Fall eine Auftragsbestätigung mit allen wichtigen Details bekommen, und diese hättest du 14 Tage lang widerrufen können. Umzugsstress hin oder her.
Viele Grüße
Thomas
0
vor einer Stunde
Ich verfüge über eine leistungsfähige Rechtschutzversicherung
noch immer besteht leider mein Festnetz/Internet-Vertrag mit Ihnen.
Im Dezember 2025 bin ich umgezogen. Bei dieser Gelegenheit wurde mir von Ihnen widerrechtlich eine erneute Vertragslaufzeit von 2 Jahren untergeschoben (siehe dazu auch Referenzurteil Landgericht Bonn Az 11 O 18/12) . Sie können Ihren Unterlagen entnehmen, dass von meiner Seite ganz klar der Wunsch einer möglichst zeitnahen Kündigung bestand. Bitte weisen Sie mir nach, bei welcher Gelegenheit ich gefragt wurde und wissentlich unterzeichnet habe, mich für weitere 2 Jahre zu binden, ansonsten ist dieser Vertrag rechtswidrig und ungültig. Ich verlange einen Beleg meiner eindeutigen wirksamen Willenserklärung. In den Wirren und Zusatzbelastungen des Umzugs wurde mir von Ihren Mitarbeitern (vermutlich Provisionsgesteuert) ein erneuter 2-Jahres-Vertrag untergeschoben. Derartige Fälle sind auch zahlreich auf Ihrer eigenen Community-Seite belegt. Mein Auftrag betraf ausschließlich eine Vertragsmitnahme nach § 58 TKG , das haben Sie zu respektieren und entsprechend umzusetzen.
Ich fordere Sie auf, diese betrügerisch erlangte Vertragsbindung bis spätestens Ende März zu stornieren. Meine ursprüngliche Vertragslaufzeit endete Ende 2026. Sollten Sie dieser Forderung nicht nachkommen, werde ich anwaltliche Unterstützung einholen. Es handelt sich hier ganz klar um sittenwidrige Geschäftspraktiken, die ich nicht akzeptiere.
Bitte bestätigen Sie mir den Eingang dieser Nachricht per Mail und sehen Sie vor Lösung des Problems von Anrufen ab, die nur dazu dienen, mich umzustimmen. Das ist ein überflüssiges Unterfangen. Ich erwarte mit dem ersten Anruf bzw. besser noch schriftlich einen Lösungsvorschlag, der mit einem Kündigungstermin noch in diesem Jahr verbunden sein muss.
Ich verfüge über eine leistungsfähige Rechtschutzversicherung, seien Sie sich also sicher, dass ich keine Mühen scheuen werde. Auch der Weg zum Verbraucherschutz für eine Sammelklage schreckt mich nicht ab, eben so wenig der Weg in die Medien, um andere Kunden vor Ihren schmutzigen Praktiken zu warnen. Auf Mails erhalte ich keine Antwort, generell verschanzen Sie sich hinter hoch formalisierten Kontaktformularen, daher bleibt mir nur dieser Weg für meine Beschwerde, auf die ich eine zeitnahe Antwort erwarte.
Hast du bereits eine Deckungsübernahme geklärt?
🦂
0
vor einer Stunde
Bitte weisen Sie mir nach, bei welcher Gelegenheit ich gefragt wurde und wissentlich unterzeichnet habe,
noch immer besteht leider mein Festnetz/Internet-Vertrag mit Ihnen.
Im Dezember 2025 bin ich umgezogen. Bei dieser Gelegenheit wurde mir von Ihnen widerrechtlich eine erneute Vertragslaufzeit von 2 Jahren untergeschoben (siehe dazu auch Referenzurteil Landgericht Bonn Az 11 O 18/12) . Sie können Ihren Unterlagen entnehmen, dass von meiner Seite ganz klar der Wunsch einer möglichst zeitnahen Kündigung bestand. Bitte weisen Sie mir nach, bei welcher Gelegenheit ich gefragt wurde und wissentlich unterzeichnet habe, mich für weitere 2 Jahre zu binden, ansonsten ist dieser Vertrag rechtswidrig und ungültig. Ich verlange einen Beleg meiner eindeutigen wirksamen Willenserklärung. In den Wirren und Zusatzbelastungen des Umzugs wurde mir von Ihren Mitarbeitern (vermutlich Provisionsgesteuert) ein erneuter 2-Jahres-Vertrag untergeschoben. Derartige Fälle sind auch zahlreich auf Ihrer eigenen Community-Seite belegt. Mein Auftrag betraf ausschließlich eine Vertragsmitnahme nach § 58 TKG , das haben Sie zu respektieren und entsprechend umzusetzen.
Ich fordere Sie auf, diese betrügerisch erlangte Vertragsbindung bis spätestens Ende März zu stornieren. Meine ursprüngliche Vertragslaufzeit endete Ende 2026. Sollten Sie dieser Forderung nicht nachkommen, werde ich anwaltliche Unterstützung einholen. Es handelt sich hier ganz klar um sittenwidrige Geschäftspraktiken, die ich nicht akzeptiere.
Bitte bestätigen Sie mir den Eingang dieser Nachricht per Mail und sehen Sie vor Lösung des Problems von Anrufen ab, die nur dazu dienen, mich umzustimmen. Das ist ein überflüssiges Unterfangen. Ich erwarte mit dem ersten Anruf bzw. besser noch schriftlich einen Lösungsvorschlag, der mit einem Kündigungstermin noch in diesem Jahr verbunden sein muss.
Ich verfüge über eine leistungsfähige Rechtschutzversicherung, seien Sie sich also sicher, dass ich keine Mühen scheuen werde. Auch der Weg zum Verbraucherschutz für eine Sammelklage schreckt mich nicht ab, eben so wenig der Weg in die Medien, um andere Kunden vor Ihren schmutzigen Praktiken zu warnen. Auf Mails erhalte ich keine Antwort, generell verschanzen Sie sich hinter hoch formalisierten Kontaktformularen, daher bleibt mir nur dieser Weg für meine Beschwerde, auf die ich eine zeitnahe Antwort erwarte.
Ich hab seit Jahren keinen Vertrag unterschrieben oder wurde "gefragt".
Ist auch bei Online-Geschäften eher schwierig.
. Auf Mails erhalte ich keine Antwort,
noch immer besteht leider mein Festnetz/Internet-Vertrag mit Ihnen.
Im Dezember 2025 bin ich umgezogen. Bei dieser Gelegenheit wurde mir von Ihnen widerrechtlich eine erneute Vertragslaufzeit von 2 Jahren untergeschoben (siehe dazu auch Referenzurteil Landgericht Bonn Az 11 O 18/12) . Sie können Ihren Unterlagen entnehmen, dass von meiner Seite ganz klar der Wunsch einer möglichst zeitnahen Kündigung bestand. Bitte weisen Sie mir nach, bei welcher Gelegenheit ich gefragt wurde und wissentlich unterzeichnet habe, mich für weitere 2 Jahre zu binden, ansonsten ist dieser Vertrag rechtswidrig und ungültig. Ich verlange einen Beleg meiner eindeutigen wirksamen Willenserklärung. In den Wirren und Zusatzbelastungen des Umzugs wurde mir von Ihren Mitarbeitern (vermutlich Provisionsgesteuert) ein erneuter 2-Jahres-Vertrag untergeschoben. Derartige Fälle sind auch zahlreich auf Ihrer eigenen Community-Seite belegt. Mein Auftrag betraf ausschließlich eine Vertragsmitnahme nach § 58 TKG , das haben Sie zu respektieren und entsprechend umzusetzen.
Ich fordere Sie auf, diese betrügerisch erlangte Vertragsbindung bis spätestens Ende März zu stornieren. Meine ursprüngliche Vertragslaufzeit endete Ende 2026. Sollten Sie dieser Forderung nicht nachkommen, werde ich anwaltliche Unterstützung einholen. Es handelt sich hier ganz klar um sittenwidrige Geschäftspraktiken, die ich nicht akzeptiere.
Bitte bestätigen Sie mir den Eingang dieser Nachricht per Mail und sehen Sie vor Lösung des Problems von Anrufen ab, die nur dazu dienen, mich umzustimmen. Das ist ein überflüssiges Unterfangen. Ich erwarte mit dem ersten Anruf bzw. besser noch schriftlich einen Lösungsvorschlag, der mit einem Kündigungstermin noch in diesem Jahr verbunden sein muss.
Ich verfüge über eine leistungsfähige Rechtschutzversicherung, seien Sie sich also sicher, dass ich keine Mühen scheuen werde. Auch der Weg zum Verbraucherschutz für eine Sammelklage schreckt mich nicht ab, eben so wenig der Weg in die Medien, um andere Kunden vor Ihren schmutzigen Praktiken zu warnen. Auf Mails erhalte ich keine Antwort, generell verschanzen Sie sich hinter hoch formalisierten Kontaktformularen, daher bleibt mir nur dieser Weg für meine Beschwerde, auf die ich eine zeitnahe Antwort erwarte.
Ja, dafür genau gibt es die Kontaktformulare.
0
vor einer Stunde
Hallo @Genervt von Telekom,
ohne Einsicht in die Daten ist es schwer eine Stellungnahme zu der von Ihnen geschilderten Situation abzugeben.
Da über diesen Kontaktweg die schriftliche Legitimation nicht möglich ist, muss im ersten Schritt ein Anruf erfolgen. Wann können wir Sie gut erreichen? Sollte Ihnen dies nicht zusagen muss ich an die Kontaktformulare verweisen.
Grundsätzlich steht Ihnen der Rechtsweg natürlich frei, allerdings muss ich dazu ergänzen, dass wir sobald Anwälte eingeschaltet werden die Kommunikation darüber erfolgen muss und wir dann nicht mehr unterstützen können.
Gruß
Sören
0
vor 60 Minuten
Ich fordere Sie auf, diese betrügerisch erlangte Vertragsbindung bis spätestens Ende März zu stornieren.
noch immer besteht leider mein Festnetz/Internet-Vertrag mit Ihnen.
Im Dezember 2025 bin ich umgezogen. Bei dieser Gelegenheit wurde mir von Ihnen widerrechtlich eine erneute Vertragslaufzeit von 2 Jahren untergeschoben (siehe dazu auch Referenzurteil Landgericht Bonn Az 11 O 18/12) . Sie können Ihren Unterlagen entnehmen, dass von meiner Seite ganz klar der Wunsch einer möglichst zeitnahen Kündigung bestand. Bitte weisen Sie mir nach, bei welcher Gelegenheit ich gefragt wurde und wissentlich unterzeichnet habe, mich für weitere 2 Jahre zu binden, ansonsten ist dieser Vertrag rechtswidrig und ungültig. Ich verlange einen Beleg meiner eindeutigen wirksamen Willenserklärung. In den Wirren und Zusatzbelastungen des Umzugs wurde mir von Ihren Mitarbeitern (vermutlich Provisionsgesteuert) ein erneuter 2-Jahres-Vertrag untergeschoben. Derartige Fälle sind auch zahlreich auf Ihrer eigenen Community-Seite belegt. Mein Auftrag betraf ausschließlich eine Vertragsmitnahme nach § 58 TKG , das haben Sie zu respektieren und entsprechend umzusetzen.
Ich fordere Sie auf, diese betrügerisch erlangte Vertragsbindung bis spätestens Ende März zu stornieren. Meine ursprüngliche Vertragslaufzeit endete Ende 2026. Sollten Sie dieser Forderung nicht nachkommen, werde ich anwaltliche Unterstützung einholen. Es handelt sich hier ganz klar um sittenwidrige Geschäftspraktiken, die ich nicht akzeptiere.
Bitte bestätigen Sie mir den Eingang dieser Nachricht per Mail und sehen Sie vor Lösung des Problems von Anrufen ab, die nur dazu dienen, mich umzustimmen. Das ist ein überflüssiges Unterfangen. Ich erwarte mit dem ersten Anruf bzw. besser noch schriftlich einen Lösungsvorschlag, der mit einem Kündigungstermin noch in diesem Jahr verbunden sein muss.
Ich verfüge über eine leistungsfähige Rechtschutzversicherung, seien Sie sich also sicher, dass ich keine Mühen scheuen werde. Auch der Weg zum Verbraucherschutz für eine Sammelklage schreckt mich nicht ab, eben so wenig der Weg in die Medien, um andere Kunden vor Ihren schmutzigen Praktiken zu warnen. Auf Mails erhalte ich keine Antwort, generell verschanzen Sie sich hinter hoch formalisierten Kontaktformularen, daher bleibt mir nur dieser Weg für meine Beschwerde, auf die ich eine zeitnahe Antwort erwarte.
Lass dir mal diese von dir getätigte Aussage vom Anwalt deines Vertrauens auseinanderklabüsern :)
0
vor 20 Minuten
Meine ursprüngliche Vertragslaufzeit endete Ende 2026
noch immer besteht leider mein Festnetz/Internet-Vertrag mit Ihnen.
Im Dezember 2025 bin ich umgezogen. Bei dieser Gelegenheit wurde mir von Ihnen widerrechtlich eine erneute Vertragslaufzeit von 2 Jahren untergeschoben (siehe dazu auch Referenzurteil Landgericht Bonn Az 11 O 18/12) . Sie können Ihren Unterlagen entnehmen, dass von meiner Seite ganz klar der Wunsch einer möglichst zeitnahen Kündigung bestand. Bitte weisen Sie mir nach, bei welcher Gelegenheit ich gefragt wurde und wissentlich unterzeichnet habe, mich für weitere 2 Jahre zu binden, ansonsten ist dieser Vertrag rechtswidrig und ungültig. Ich verlange einen Beleg meiner eindeutigen wirksamen Willenserklärung. In den Wirren und Zusatzbelastungen des Umzugs wurde mir von Ihren Mitarbeitern (vermutlich Provisionsgesteuert) ein erneuter 2-Jahres-Vertrag untergeschoben. Derartige Fälle sind auch zahlreich auf Ihrer eigenen Community-Seite belegt. Mein Auftrag betraf ausschließlich eine Vertragsmitnahme nach § 58 TKG , das haben Sie zu respektieren und entsprechend umzusetzen.
Ich fordere Sie auf, diese betrügerisch erlangte Vertragsbindung bis spätestens Ende März zu stornieren. Meine ursprüngliche Vertragslaufzeit endete Ende 2026. Sollten Sie dieser Forderung nicht nachkommen, werde ich anwaltliche Unterstützung einholen. Es handelt sich hier ganz klar um sittenwidrige Geschäftspraktiken, die ich nicht akzeptiere.
Bitte bestätigen Sie mir den Eingang dieser Nachricht per Mail und sehen Sie vor Lösung des Problems von Anrufen ab, die nur dazu dienen, mich umzustimmen. Das ist ein überflüssiges Unterfangen. Ich erwarte mit dem ersten Anruf bzw. besser noch schriftlich einen Lösungsvorschlag, der mit einem Kündigungstermin noch in diesem Jahr verbunden sein muss.
Ich verfüge über eine leistungsfähige Rechtschutzversicherung, seien Sie sich also sicher, dass ich keine Mühen scheuen werde. Auch der Weg zum Verbraucherschutz für eine Sammelklage schreckt mich nicht ab, eben so wenig der Weg in die Medien, um andere Kunden vor Ihren schmutzigen Praktiken zu warnen. Auf Mails erhalte ich keine Antwort, generell verschanzen Sie sich hinter hoch formalisierten Kontaktformularen, daher bleibt mir nur dieser Weg für meine Beschwerde, auf die ich eine zeitnahe Antwort erwarte.
Passt doch. Haben doch erst knapp Mitte März 2026.
0
0
Uneingeloggter Nutzer
von