Widerruf einer Festnetz-Vertragsänderung wird automatisch abgelehnt - keine inhaltliche Prüfung
vor 2 Monaten
Mir wurde am 25.07.2026 an einem Vertriebsstand (Con Corp, Vertriebspartner 10583) im Edeka Berlin-Kladow eine Vertragsänderung von Glasfaser 150 auf Glasfaser 600 mit Magenta Smart Stream TV verkauft. Der Vertragsabschluss kam durch falsche Zusicherungen der Vertriebsmitarbeiterin zustande: Mir wurde zugesagt, mein Netflix-Premium-Abo (19,90 €) sei vollständig enthalten, dadurch ergebe sich für mich eine Ersparnis und es erfolge keine Vertragsverlängerung. Beides hat sich als dreiste Lüge entpuppt - enthalten ist nur Netflix mit Werbung (ca. 5 €), und ich bin plötzlich bis 2028 gebunden.
Die mir vom Vertriebsstand zusammen mit der Auftragskopie übermittelte Widerrufsbelehrung ist dabei die Belehrung für Warenlieferungen und Mobilfunkverträge - nicht für eine Festnetz-Tarifänderung. Falscher Fristbeginn, falsche Widerrufsfolgen, falsche E-Mail-Adresse (widerruf-mobilfunk@telekom.de statt widerruf@telekom.de).
Die Widerrufsfrist hat nach meiner Auffassung gemäß § 356 Abs. 3 BGB mangels ordnungsgemäßer Belehrung daher bis dato noch überhaupt nicht begonnen.
Ich habe meinen Widerruf zweimal eingereicht: einmal über das Web-Formular, einmal per Mail an widerruf@telekom.de. Beide Male kam postwendend eine automatische Ablehnung ohne erkennbare inhaltliche Prüfung.
Ich bitte darum, dass sich jemand meinen Fall tatsächlich inhaltlich ansieht. Meine Kundendaten sind im Profil hinterlegt.
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vor 2 Monaten
Die Widerrufsfrist hat nach meiner Auffassung gemäß § 356 Abs. 3 BGB mangels ordnungsgemäßer Belehrung daher bis dato noch überhaupt nicht begonnen.
Mir wurde am 25.07.2026 an einem Vertriebsstand (Con Corp, Vertriebspartner 10583) im Edeka Berlin-Kladow eine Vertragsänderung von Glasfaser 150 auf Glasfaser 600 mit Magenta Smart Stream TV verkauft. Der Vertragsabschluss kam durch falsche Zusicherungen der Vertriebsmitarbeiterin zustande: Mir wurde zugesagt, mein Netflix-Premium-Abo (19,90 €) sei vollständig enthalten, dadurch ergebe sich für mich eine Ersparnis und es erfolge keine Vertragsverlängerung. Beides hat sich als dreiste Lüge entpuppt - enthalten ist nur Netflix mit Werbung (ca. 5 €), und ich bin plötzlich bis 2028 gebunden.
Die mir vom Vertriebsstand zusammen mit der Auftragskopie übermittelte Widerrufsbelehrung ist dabei die Belehrung für Warenlieferungen und Mobilfunkverträge - nicht für eine Festnetz-Tarifänderung. Falscher Fristbeginn, falsche Widerrufsfolgen, falsche E-Mail-Adresse (widerruf-mobilfunk@telekom.de statt widerruf@telekom.de).
Die Widerrufsfrist hat nach meiner Auffassung gemäß § 356 Abs. 3 BGB mangels ordnungsgemäßer Belehrung daher bis dato noch überhaupt nicht begonnen.
Ich habe meinen Widerruf zweimal eingereicht: einmal über das Web-Formular, einmal per Mail an widerruf@telekom.de. Beide Male kam postwendend eine automatische Ablehnung ohne erkennbare inhaltliche Prüfung.
Ich bitte darum, dass sich jemand meinen Fall tatsächlich inhaltlich ansieht. Meine Kundendaten sind im Profil hinterlegt.
Und du denkst dass die komplette Rechtsabteilung der Telekom nur aus Hobby-Juristen besteht und daher nicht wissen wie die Prozesse zu gestalten sind damit es rechtssicher ist?
Ab Zustellung der AB welche die Telekom dir schickt hast du 14 Tage Zeit, da es abgelehnt wurde hast du offensichtlich die Frist dafür nicht eingehalten.
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vor 2 Monaten
Die mir vom Vertriebsstand zusammen mit der Auftragskopie übermittelte Widerrufsbelehrung ist dabei die Belehrung für Warenlieferungen und Mobilfunkverträge - nicht für eine Festnetz-Tarifänderung. Falscher Fristbeginn, falsche Widerrufsfolgen, falsche E-Mail-Adresse (widerruf-mobilfunk@telekom.de statt widerruf@telekom.de).
Mir wurde am 25.07.2026 an einem Vertriebsstand (Con Corp, Vertriebspartner 10583) im Edeka Berlin-Kladow eine Vertragsänderung von Glasfaser 150 auf Glasfaser 600 mit Magenta Smart Stream TV verkauft. Der Vertragsabschluss kam durch falsche Zusicherungen der Vertriebsmitarbeiterin zustande: Mir wurde zugesagt, mein Netflix-Premium-Abo (19,90 €) sei vollständig enthalten, dadurch ergebe sich für mich eine Ersparnis und es erfolge keine Vertragsverlängerung. Beides hat sich als dreiste Lüge entpuppt - enthalten ist nur Netflix mit Werbung (ca. 5 €), und ich bin plötzlich bis 2028 gebunden.
Die mir vom Vertriebsstand zusammen mit der Auftragskopie übermittelte Widerrufsbelehrung ist dabei die Belehrung für Warenlieferungen und Mobilfunkverträge - nicht für eine Festnetz-Tarifänderung. Falscher Fristbeginn, falsche Widerrufsfolgen, falsche E-Mail-Adresse (widerruf-mobilfunk@telekom.de statt widerruf@telekom.de).
Die Widerrufsfrist hat nach meiner Auffassung gemäß § 356 Abs. 3 BGB mangels ordnungsgemäßer Belehrung daher bis dato noch überhaupt nicht begonnen.
Ich habe meinen Widerruf zweimal eingereicht: einmal über das Web-Formular, einmal per Mail an widerruf@telekom.de. Beide Male kam postwendend eine automatische Ablehnung ohne erkennbare inhaltliche Prüfung.
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Eher unwahrscheinlich weil über das Mobilfunkportal keine Festnetzaufträge gebucht werden können.
2
von
vor 2 Monaten
Eher unwahrscheinlich weil über das Mobilfunkportal keine Festnetzaufträge gebucht werden können.
Die mir vom Vertriebsstand zusammen mit der Auftragskopie übermittelte Widerrufsbelehrung ist dabei die Belehrung für Warenlieferungen und Mobilfunkverträge - nicht für eine Festnetz-Tarifänderung. Falscher Fristbeginn, falsche Widerrufsfolgen, falsche E-Mail-Adresse (widerruf-mobilfunk@telekom.de statt widerruf@telekom.de).
Mir wurde am 25.07.2026 an einem Vertriebsstand (Con Corp, Vertriebspartner 10583) im Edeka Berlin-Kladow eine Vertragsänderung von Glasfaser 150 auf Glasfaser 600 mit Magenta Smart Stream TV verkauft. Der Vertragsabschluss kam durch falsche Zusicherungen der Vertriebsmitarbeiterin zustande: Mir wurde zugesagt, mein Netflix-Premium-Abo (19,90 €) sei vollständig enthalten, dadurch ergebe sich für mich eine Ersparnis und es erfolge keine Vertragsverlängerung. Beides hat sich als dreiste Lüge entpuppt - enthalten ist nur Netflix mit Werbung (ca. 5 €), und ich bin plötzlich bis 2028 gebunden.
Die mir vom Vertriebsstand zusammen mit der Auftragskopie übermittelte Widerrufsbelehrung ist dabei die Belehrung für Warenlieferungen und Mobilfunkverträge - nicht für eine Festnetz-Tarifänderung. Falscher Fristbeginn, falsche Widerrufsfolgen, falsche E-Mail-Adresse (widerruf-mobilfunk@telekom.de statt widerruf@telekom.de).
Die Widerrufsfrist hat nach meiner Auffassung gemäß § 356 Abs. 3 BGB mangels ordnungsgemäßer Belehrung daher bis dato noch überhaupt nicht begonnen.
Ich habe meinen Widerruf zweimal eingereicht: einmal über das Web-Formular, einmal per Mail an widerruf@telekom.de. Beide Male kam postwendend eine automatische Ablehnung ohne erkennbare inhaltliche Prüfung.
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Eher unwahrscheinlich weil über das Mobilfunkportal keine Festnetzaufträge gebucht werden können.
Was da der Vertriebsstand mitgegeben hat ist ja eh irrelevant, die richtige Widerrufsbelehrung kommt mit der AB direkt von der Telekom
0
von
vor 2 Monaten
Was da der Vertriebsstand mitgegeben hat ist ja eh irrelevant, die richtige Widerrufsbelehrung kommt mit der AB direkt von der Telekom
Eher unwahrscheinlich weil über das Mobilfunkportal keine Festnetzaufträge gebucht werden können.
Was da der Vertriebsstand mitgegeben hat ist ja eh irrelevant, die richtige Widerrufsbelehrung kommt mit der AB direkt von der Telekom
So ist es. Und genau dort ist die Belehrung zum Widerruf mit dem richtigen Kontaktweg. Muss man halt nur lesen und nutzen.
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 2 Monaten
thalten ist nur Netflix mit Werbung (ca. 5 €
Mir wurde am 25.07.2026 an einem Vertriebsstand (Con Corp, Vertriebspartner 10583) im Edeka Berlin-Kladow eine Vertragsänderung von Glasfaser 150 auf Glasfaser 600 mit Magenta Smart Stream TV verkauft. Der Vertragsabschluss kam durch falsche Zusicherungen der Vertriebsmitarbeiterin zustande: Mir wurde zugesagt, mein Netflix-Premium-Abo (19,90 €) sei vollständig enthalten, dadurch ergebe sich für mich eine Ersparnis und es erfolge keine Vertragsverlängerung. Beides hat sich als dreiste Lüge entpuppt - enthalten ist nur Netflix mit Werbung (ca. 5 €), und ich bin plötzlich bis 2028 gebunden.
Die mir vom Vertriebsstand zusammen mit der Auftragskopie übermittelte Widerrufsbelehrung ist dabei die Belehrung für Warenlieferungen und Mobilfunkverträge - nicht für eine Festnetz-Tarifänderung. Falscher Fristbeginn, falsche Widerrufsfolgen, falsche E-Mail-Adresse (widerruf-mobilfunk@telekom.de statt widerruf@telekom.de).
Die Widerrufsfrist hat nach meiner Auffassung gemäß § 356 Abs. 3 BGB mangels ordnungsgemäßer Belehrung daher bis dato noch überhaupt nicht begonnen.
Ich habe meinen Widerruf zweimal eingereicht: einmal über das Web-Formular, einmal per Mail an widerruf@telekom.de. Beide Male kam postwendend eine automatische Ablehnung ohne erkennbare inhaltliche Prüfung.
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Buche doch das Upgrade auf Premium @Alpine Bergkräuter
https://www.telekom.de/shop/optionen/netflix
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vor 2 Monaten
Die Widerrufsfrist hat nach meiner Auffassung gemäß § 356 Abs. 3 BGB mangels ordnungsgemäßer Belehrung daher bis dato noch überhaupt nicht begonnen.
Mir wurde am 25.07.2026 an einem Vertriebsstand (Con Corp, Vertriebspartner 10583) im Edeka Berlin-Kladow eine Vertragsänderung von Glasfaser 150 auf Glasfaser 600 mit Magenta Smart Stream TV verkauft. Der Vertragsabschluss kam durch falsche Zusicherungen der Vertriebsmitarbeiterin zustande: Mir wurde zugesagt, mein Netflix-Premium-Abo (19,90 €) sei vollständig enthalten, dadurch ergebe sich für mich eine Ersparnis und es erfolge keine Vertragsverlängerung. Beides hat sich als dreiste Lüge entpuppt - enthalten ist nur Netflix mit Werbung (ca. 5 €), und ich bin plötzlich bis 2028 gebunden.
Die mir vom Vertriebsstand zusammen mit der Auftragskopie übermittelte Widerrufsbelehrung ist dabei die Belehrung für Warenlieferungen und Mobilfunkverträge - nicht für eine Festnetz-Tarifänderung. Falscher Fristbeginn, falsche Widerrufsfolgen, falsche E-Mail-Adresse (widerruf-mobilfunk@telekom.de statt widerruf@telekom.de).
Die Widerrufsfrist hat nach meiner Auffassung gemäß § 356 Abs. 3 BGB mangels ordnungsgemäßer Belehrung daher bis dato noch überhaupt nicht begonnen.
Ich habe meinen Widerruf zweimal eingereicht: einmal über das Web-Formular, einmal per Mail an widerruf@telekom.de. Beide Male kam postwendend eine automatische Ablehnung ohne erkennbare inhaltliche Prüfung.
Ich bitte darum, dass sich jemand meinen Fall tatsächlich inhaltlich ansieht. Meine Kundendaten sind im Profil hinterlegt.
Deine Auffassung wäre richtig, wenn das der einzige Papierkram dazu ist.
In der Auftragsbestätigung die dann kam, war aber die Widerrufsbelehrung nochmal drin .. dann die richtige .. und die hat das vom Auftragsformular geheilt.
Wobei so oder so das Widerrufsformular auch gültig ist .. war ja nicht falsch und ob du deinen Widerruf nun an die Mobilfunkadresse klatscht ist auch egal.
Nicht fein, macht mehr Ärger aber rein vom Widerrufsrecht her isses egal.
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vor 2 Monaten
@Alpine Bergkräuter Du hast den Auftrag am 25. Juli 2026 abgeschlossen. An diesem Tag wirst du auch die E-Mail mit Aufragsbestätigung und Widerrufsbelehrung erhalten haben. Nun ist die wichtige Frage: Wann genau hast du den Widerruf geschickt? Wenn das außerhalb der Widerrufsfrist erfolgte, kann ich leider nichts machen.
Es grüßt Wiebke
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vor 2 Monaten
Der Kernpunkt an der ganzen Sache ist der: Die Promoterin hat mich von vorn bis hinten káckdréist und direkt ins Gesicht angelogen, dass sie selbst Mitarbeiterin der Telekoms sei, was die Inhalte des Pakets, die Laufzeit des Vertrags und was die Möglichkeit des Widerrufs angeht und mich dann mit einem falschen Widerrufsformular (eine längst nicht mehr aktuelle Version für Mobilfunk mit Gerät von 2022 wie ich mittlerweile weiß, auf dem zu lesen ist, dass die Widerrufsfrist erst bei vollständiger Lieferung aller Geräte beginnt) in Sicherheit gewiegt, dass ich mich damit erst im August wieder auseinandersetzen muss und beruhigt erstmal 14 Tage in den Urlaub fahren kann. Den Eingang der bald darauf erhaltenen Auftragsbestätigung (darin steht sehr wohl etwas von 24 Monaten Laufzeit) habe ich dann zwar zur Kenntnis genommen, diese aber nicht gelesen weil ich mir sicher war dass das keine Eile hat. Hätte ich das gemacht wäre mir sofort aufgefallen dass ich nach Strich und Faden verar****t wurde. Natürlich ist es im Nachhinein betrachtet dumm, das nicht getan zu haben und überhaupt mir an so einem Stand eine Vertragsänderung aufschwatzen zu lassen, aber auf die mir zugeschickten Dokumente meinte ich mich verlasse zu können.
Dass da aber am Ende eine perfide Masche und reichlich kriminelle Energie dahinter steckt und dass die Telekom es offenbar gutheißt, auf diesem Weg Kunden "einzufangen" und sich dann hinter Chatbots zu verstecken, die standardmäßig alles ablehnen - damit hatte ich zu keinem Zeitpunkt rechnen können.
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von
vor 2 Monaten
Den Eingang der bald darauf erhaltenen Auftragsbestätigung (darin steht sehr wohl etwas von 24 Monaten Laufzeit) habe ich dann zwar zur Kenntnis genommen, diese aber nicht gelesen weil ich mir sicher war dass das keine Eile hat.
Der Kernpunkt an der ganzen Sache ist der: Die Promoterin hat mich von vorn bis hinten káckdréist und direkt ins Gesicht angelogen, dass sie selbst Mitarbeiterin der Telekoms sei, was die Inhalte des Pakets, die Laufzeit des Vertrags und was die Möglichkeit des Widerrufs angeht und mich dann mit einem falschen Widerrufsformular (eine längst nicht mehr aktuelle Version für Mobilfunk mit Gerät von 2022 wie ich mittlerweile weiß, auf dem zu lesen ist, dass die Widerrufsfrist erst bei vollständiger Lieferung aller Geräte beginnt) in Sicherheit gewiegt, dass ich mich damit erst im August wieder auseinandersetzen muss und beruhigt erstmal 14 Tage in den Urlaub fahren kann. Den Eingang der bald darauf erhaltenen Auftragsbestätigung (darin steht sehr wohl etwas von 24 Monaten Laufzeit) habe ich dann zwar zur Kenntnis genommen, diese aber nicht gelesen weil ich mir sicher war dass das keine Eile hat. Hätte ich das gemacht wäre mir sofort aufgefallen dass ich nach Strich und Faden verar****t wurde. Natürlich ist es im Nachhinein betrachtet dumm, das nicht getan zu haben und überhaupt mir an so einem Stand eine Vertragsänderung aufschwatzen zu lassen, aber auf die mir zugeschickten Dokumente meinte ich mich verlasse zu können.
Dass da aber am Ende eine perfide Masche und reichlich kriminelle Energie dahinter steckt und dass die Telekom es offenbar gutheißt, auf diesem Weg Kunden "einzufangen" und sich dann hinter Chatbots zu verstecken, die standardmäßig alles ablehnen - damit hatte ich zu keinem Zeitpunkt rechnen können.
Und genau darin besteht halt das Problem, damit ist die Frist verpasst und der Vertrag hat seine Gültigkeit
von
vor 2 Monaten
Dass da aber am Ende eine perfide Masche und reichlich kriminelle Energie dahinter steckt und dass die Telekom es offenbar gutheißt, auf diesem Weg Kunden "einzufangen" und sich dann hinter Chatbots zu verstecken, die standardmäßig alles ablehnen - damit hatte ich zu keinem Zeitpunkt rechnen können.
Der Kernpunkt an der ganzen Sache ist der: Die Promoterin hat mich von vorn bis hinten káckdréist und direkt ins Gesicht angelogen, dass sie selbst Mitarbeiterin der Telekoms sei, was die Inhalte des Pakets, die Laufzeit des Vertrags und was die Möglichkeit des Widerrufs angeht und mich dann mit einem falschen Widerrufsformular (eine längst nicht mehr aktuelle Version für Mobilfunk mit Gerät von 2022 wie ich mittlerweile weiß, auf dem zu lesen ist, dass die Widerrufsfrist erst bei vollständiger Lieferung aller Geräte beginnt) in Sicherheit gewiegt, dass ich mich damit erst im August wieder auseinandersetzen muss und beruhigt erstmal 14 Tage in den Urlaub fahren kann. Den Eingang der bald darauf erhaltenen Auftragsbestätigung (darin steht sehr wohl etwas von 24 Monaten Laufzeit) habe ich dann zwar zur Kenntnis genommen, diese aber nicht gelesen weil ich mir sicher war dass das keine Eile hat. Hätte ich das gemacht wäre mir sofort aufgefallen dass ich nach Strich und Faden verar****t wurde. Natürlich ist es im Nachhinein betrachtet dumm, das nicht getan zu haben und überhaupt mir an so einem Stand eine Vertragsänderung aufschwatzen zu lassen, aber auf die mir zugeschickten Dokumente meinte ich mich verlasse zu können.
Dass da aber am Ende eine perfide Masche und reichlich kriminelle Energie dahinter steckt und dass die Telekom es offenbar gutheißt, auf diesem Weg Kunden "einzufangen" und sich dann hinter Chatbots zu verstecken, die standardmäßig alles ablehnen - damit hatte ich zu keinem Zeitpunkt rechnen können.
Frage nicht beantwortet. Wann hast du den Widerruf gestellt?
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von
vor 2 Monaten
Guten Abend @Alpine Bergkräuter , es liegt uns wirklich fern, potenzielle Falschaussagen gutzuheißen. Ebenso, dass Vertragsverlängerungen ohne "saubere Beratung" durchgeführt werden. Genau dafür gibt es das 14-tägige Widerrufsrecht, um das Ganze nochmal Revue passieren zu lassen und ggf. einen Widerruf bei Unstimmigkeiten einzureichen.
Daher möchte ich die Frage meiner Kollegen Wiebke aufgreifen, wann der erste Widerruf eingereicht wurde, um zu gucken, ob wir tätig werden können?
Viele Grüße Sven
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