Zugang der Deutschen Telekom zu einem regionalen Glasfasernetz

vor 13 Jahren

Hallo zusammen!

Meine Heimatgemeinde hat mit einem regionalen Internetprovider einen Netzbetriebsvertrag abgeschlossen. Ab Mitte 2014 habe ich die Möglichkeit, einen VDSL Vertrag abzuschliessen. Es wird eine Leerrohrverlegung mit Einzug einer Glasfaser geben.

Nun befürchte ich, dass ich bei einem Update meines Anschlusses auf VDSL von diesem Internetprovider abhängig bin. Ich möchte aber gerne bei der Deutschen Telekom bleiben, weil ich mit der Deutschen Telekom schon jahrelang zufrieden bin und ich auf keinen Fall wechseln will. Ausserdem müsste diese Angelegenheit im Telekommunikationsgesetz geregelt sein.

Was ist nun Sache?

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vor 3 Jahren

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Gelöschter Nutzer

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    • vor 12 Jahren

      Hallo liebes Telekom Team!

      Ich bedanke mich schon mal recht herzlich für euren Einsatz für mein Anliegen!

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    • vor 12 Jahren

      Hallo Klauschi,
       

      Gibt es vielleicht doch die Möglichkeit, über die Deutsche Telekom einen VDSL Tarif zu bekommen?

      Gibt es vielleicht doch die Möglichkeit, über die Deutsche Telekom einen VDSL Tarif zu bekommen?
      Gibt es vielleicht doch die Möglichkeit, über die Deutsche Telekom einen VDSL Tarif zu bekommen?


      Wir haben es noch einmal geprüft. Leider können wir Ihnen kein Angebot für einen VDSL Anschluss unterbreiten.

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    • vor 12 Jahren

      Hallo liebes Telekom Team!

      Vielen Dank für die Info!

      Ich habe gerade auf der Website des Glasfaseranbieters nachgelesen, dass die Glasfaser erst ab dem 4. Quartal 2014 zur Verfügung steht. Vielleicht kann man es da noch einmal versuchen. Ich werde auf jeden Fall nicht zu einem Vertrag dieses Anbieters wechseln. Ich bin mit der Telekom sehr zufrieden.

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    • vor 12 Jahren

      Hast du denn mal geklärt ob die Telekom überhaupt an einer Kooperation mit dem lokalen Provider interessiert ist? Falls nicht, wartest du unter Umständen auf ein Ereignis dass niemals eintritt.

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    • vor 12 Jahren

      Auch andere Orte in meiner Region werden von dieser Gesellschaft mit Glasfaser versorgt und wer diesen Anschluss haben will, der muss zwangsweise deren Verträge abschliessen.

      Auch andere Orte in meiner Region werden von dieser Gesellschaft mit Glasfaser versorgt und wer diesen Anschluss haben will, der muss zwangsweise deren Verträge abschliessen.
      Auch andere Orte in meiner Region werden von dieser Gesellschaft mit Glasfaser versorgt und wer diesen Anschluss haben will, der muss zwangsweise deren Verträge abschliessen.

      Das ist in ganz Deutschland so, und vor allem in den Gebieten, in denen die Telekom keine Lust hat auszubauen. Da muss die Gemeinde zum Teil astronomische Beträge zahlen, und selbst ein abgeschlossener Vertrag ist keine Garantie dass sie es sich nicht anders überlegt. Wie bei uns in einem Nachbarort, da haben sie den Ausbauvertrag einfach platzen lassen.

      Du kannst ja mal bei der Gemeindeverwaltung fragen, wie viel die Telekom verlangt hat, um den Rest von Langenargen auszubauen. Wobei es sein könnte, dass sie sich an der Ausschreibung erst gar nicht beteiligt hat.

      Das gibt es bei Strom und Gas nicht so.

      Das gibt es bei Strom und Gas nicht so.
      Das gibt es bei Strom und Gas nicht so.

      Da zahlst du jedoch Durchleitungsgebühren, die zum Teil recht happig sind. Wie viel bist du bereit im Monat mehr zu zahlen? 30€, 40€, 50€ oder sogar 100€?

      Die Telekom käuft entweder die Komplette Leistung bei TelData ein, oder sie muss im entsprechenden Knotenpunkt eigenes Equipment und eine Verbindung zu ihrem Backbone unterbringen und mietet die letzte Meile von TelData. Beide Varianten kosten die Telekom zusätzlich Geld, und sind somit nicht gerade attraktiv.

      Somit würde die Telekom immer mehr Kunden verlieren, wenn die Leute zu dem neuen Anbieter wechseln würden.

      Somit würde die Telekom immer mehr Kunden verlieren, wenn die Leute zu dem neuen Anbieter wechseln würden.
      Somit würde die Telekom immer mehr Kunden verlieren, wenn die Leute zu dem neuen Anbieter wechseln würden.

      Keine Sorge. Sie verliert nur die Kunden an denen sie sowieso kein wirkliches Interesse hat. Aktuell sind das nur gute Melkkühe. Sie zahlen volle Preise für einen Bruchteil der Leistung.

      Für die meisten mit extrem langsamen Anschlüssen, gibt es keine Perspektive dass die Telekom jemals etwas an diesem Zustand ändert. Deshalb die 'Melkkühe'. Das es eine Vertragsgemäße Leistungserbringung ist und die Leute froh sind überhaupt einen bezahlbaren Anschluss zu haben, steht auf einem anderen Blatt.

      Also müsste die Telekom schon Interesse haben, da mitzumischen.

      Also müsste die Telekom schon Interesse haben, da mitzumischen.
      Also müsste die Telekom schon Interesse haben, da mitzumischen.

      Wenn sie an euch Interesse hätte, hätte sie entweder schon längst ausgebaut oder eurer Gemeinde ein unschlagbares Angebot unterbreitet. Immerhin gab es ja für den Ausbau eine Ausschreibung.

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    • vor 12 Jahren

      Hallo! Diese Situation nimmt immer größere Ausmasse an. Auch andere Orte in meiner Region werden von dieser Gesellschaft mit Glasfaser versorgt und wer diesen Anschluss haben will, der muss zwangsweise deren Verträge abschliessen. Das gibt es bei Strom und Gas nicht so. Somit würde die Telekom immer mehr Kunden verlieren, wenn die Leute zu dem neuen Anbieter wechseln würden. Also müsste die Telekom schon Interesse haben, da mitzumischen.


      Hallo!

      Diese Situation nimmt immer größere Ausmasse an. Auch andere Orte in meiner Region werden von dieser Gesellschaft mit Glasfaser versorgt und wer diesen Anschluss haben will, der muss zwangsweise deren Verträge abschliessen. Das gibt es bei Strom und Gas nicht so. Somit würde die Telekom immer mehr Kunden verlieren, wenn die Leute zu dem neuen Anbieter wechseln würden. Also müsste die Telekom schon Interesse haben, da mitzumischen.

      Hallo!

      Diese Situation nimmt immer größere Ausmasse an. Auch andere Orte in meiner Region werden von dieser Gesellschaft mit Glasfaser versorgt und wer diesen Anschluss haben will, der muss zwangsweise deren Verträge abschliessen. Das gibt es bei Strom und Gas nicht so. Somit würde die Telekom immer mehr Kunden verlieren, wenn die Leute zu dem neuen Anbieter wechseln würden. Also müsste die Telekom schon Interesse haben, da mitzumischen.



      Bei Strom nicht, bei Gas jedoch schon. Bei uns im Ort haben auch nur diejenigen einen Gasanschluss bekommen, die einen wollten - und natürlich auch bezahlten; ab €1.500 aufwärts je nach Aufwand pro Anschluß.
      Und das Koaxialkabel-TV der örtlichen privat-Initiative bekam man in den 90ern auch nicht zwangsweise: wer einen Anschluß wollte, mußte für das Legen desselben erstmal über 500DM hinblättern. Wer sich damals dagegen entschieden hat und heute (sehr) schnelles Internet (das zwischenzeitlich auch über das einst rein analoge Fernseh-Kabel angeboten wird) will, hat eben Pech: die Nachträglichen Anschlüsse sind zwar technisch machbar, aber aufgrund des Tiefbauaufwandes meist von Privat kaum bezahlbar.
      Was das Theme Kundenverlust der Telekom anbetrifft: Konkurrenz belebt das Geschäft!
      Dort, wo die Konkurrenz (Kabel oder was auch immer) schnelle Angebote maccht, sind sehr oft Ausbaumaßnahmen der Telekom auch in kürze zu erwarten. Bei uns legt die Telekom in Kürze ein Glasfaserkabel und baut Outdoor-Technik auf.
      Das "aufschalten" auf fremde Glasfaserkabel dürfte im Übrigen technisch nicht so einfach zu realisieren sein, wenn etwa eine andere technische Platform genutzt wird.

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    • vor 12 Jahren

      Das "aufschalten" auf fremde Glasfaserkabel dürfte im Übrigen technisch nicht so einfach zu realisieren sein

      Das "aufschalten" auf fremde Glasfaserkabel dürfte im Übrigen technisch nicht so einfach zu realisieren sein
      Das "aufschalten" auf fremde Glasfaserkabel dürfte im Übrigen technisch nicht so einfach zu realisieren sein

      Sie würden sich mit Sicherheit nicht direkt auf das Glasfaserkabel aufschalten, welches ja die Daten eines ganzen DSLAMs beinhaltet. Zwinkernd

      Es wäre für die Telekom die gleiche Situation wie für einen ihrer Mitbewerber. d.h. Kollokationsraum mieten, eigene Technik unterbringen und über eine definierte Schnittstelle die Datenverbindung zum Kunden herstellen.

      Wenn man diese Kosten und die Kosten für die Verbindung zum eigenen Backbone zusammenrechnet, hätten sie wahrscheinlich auch gleich selbst ausbauen können.

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      von

      vor 3 Jahren

      @Klauschi, seltsam. Ich verschick das nochmal. 

       

      Viele Grüße

       

      Katja M.

      von

      vor 3 Jahren

      Hallo @Katja M.,

       

      offensichtlich ist dieser Link nicht mehr gültig. Über Google habe ich einen Link gefunden, der mich zum Telekom Kundencenter geführt hat. Dort konnte ich mich für den Telekom InfoService anmelden.

      Telekom InfoService.jpg

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      von

      vor 3 Jahren

      @Klauschi, danke für die Info. Ich kläre das mal ab. 

       

      Viele Grüße

       

      Katja M.

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