MagentaCloud+webdav+Linux
vor 10 Jahren
Als alter Telekom-Kunde habe ich über lange Zeit über die Fritzbox Daten unter "/Backups" in der telekom-Cloud abgelegt. Den neuen Namen "MagentaCloud.de" kennt meine Fritzbox nicht. Also habe ich nach mehreren Anleitungen das Webdav Interface über davfs2 in Linux eingerichtet. Das funktioniert soweit "gut", der Zugang wird gefunden, an ~1,5 GB lädt die Verbindung (1.1 MBit) eine ganze Weile. Nur - nachher sind keine Daten angekommen, im Zielverzeichnis ist nichts zu sehen. Einmal habe ich die Datei kurz gesehen, "freu", aber 5 min später war sie nicht mehr da. Einmal war sie in lost&found, aber dann auch wieder weg. Ist das /Backups-Verzeichnis kaputt mit der Umstellung oder ist das ".. die sichere Speicherung in der Cloud" ?
Die Anleitungen sind missverständlich, die Funktion klappt auch nicht. ???
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vor 10 Jahren
Hallo @specialist383,
in der Fritzbox ist die Adresse https://webdav.magentacloud.de anzugeben.
Zu deinem Problem in Linux kann ich leider nichts sagen.
Ge.Ru
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von
vor 10 Jahren
...meine Box ist ein paar Tage älter. Die hat nach t-online mit fest hinterlegter Adresse ein weiteres Feld "andere Anbieter", wo man aber ?? die Zieladresse nicht eintragen kann. :-((
0
von
vor 10 Jahren
Hallo @specialist383, in der Fritzbox ist die Adresse ....anzugeben. Zu deinem Problem in Linux kann ich leider nichts sagen. Ge.Ru
Hallo @specialist383,
in der Fritzbox ist die Adresse ....anzugeben.
Zu deinem Problem in Linux kann ich leider nichts sagen.
Ge.Ru
Es scheint mir kein Linux-Problem zu sein - eventuell stimmt die max. 2 GB-Grenze für Dateien nicht, die MagentaCloud-Schnittstelle hat ein leises Timeout nach XX sec oder es gibt sonstige nicht genannte Zusatzeigenschaften. Soll ich beim MP3-Song anfangen und durchprobieren, was noch geht und was nicht ? In meinem Cloudfach sind noch 24,5 von 25 GB frei. Das kann dauern.
Ein sicherer Cloud-Speicher sollte sicher funktionieren, selbst für meine Urlaubsbilder wäre mir das wichtig. Angesichts von Locky gilt das für Datensicherungen ganz bestimmt.
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von
vor 10 Jahren
Hallo @specialist383,
die Magentacloud ist noch nicht ausgereift; soviel dazu. Es hakt halt eben noch an einigen Ecken. Wer nur die Magentacloud-Software auf seinem Windows Rechner für die Synchronisation nutzt, hat wohl die wenigsten Probleme. Erst recht, wenn vorher nicht noch das Mediencenter installiert war. So jedenfalls mein Eindruck des letzten Monats. Ok, genug davon.
Die 2GB Grenze ist definitiv korrekt.
Der Timeout ist m.E. nicht überall gleich. Jedenfalls ist das mein Eindruck je nach MC-Anbindung/Anwendung.
"Zusatzeigenschaften" sind nur bei speziellen Softwarelösungen (z.B. QNAP) einstellbar. Wie die Einstellungen bei deinem davfs2 sein müssen ... k.A.
Vielleicht findet sich ja noch ein "Leidensgenosse" hier, bzw. die "T-Supporter" wissen ggf. mehr dazu.
Und sicher ist die Cloud bestimmt ... zu dem "sicher funktionieren": siehe oben.
sorry, daß ich mich "eingemischt" habe
Ge.Ru
vor 10 Jahren
wie sieht es aktuell aus mit MagentaCloud?
Funktioniert das Hochladen wieder?
Liebe Grüße Steffi B.
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von
vor 10 Jahren
Hallo,
wie ich hier und hier schon geschrieben habe, wird Webdav mit Linux/QNAP/Duplicati und allen weiteren genau nach Spezifikation programmierten Clients nicht laufen, solange Strato den Fehler im Protokoll nicht behebt.
Gruß,
Zusch
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von
vor 10 Jahren
Zum Stand des Versuchs, Backup-Dateien ("groß" im bzip-Format) vom Linux-Server über webdav in die MagentaCloud zu sichern: "experimentell", soll heißen: mal geht es bei 150 Mbyte Größe, mal nicht. Eine größere Datei von 1,3 GByte ist nur einmal angekommen und dann verschwunden, sonst belegt der Transfer ewig lange den Up-Kanal ohne dass eine Ergebnis zu sehen ist. Geschaufelt wird schon, es kommt nur nichts an. Die Log-Dateien führen auch nicht weiter.
Das deutet sehr stark darauf hin, dass die Schnittstelle nicht sauber funktioniert. Im Android- und Windows-Client Programm des Anbieters sind die Probleme umgangen worden und hingefrickelt, bis es für die meisten Kunden läuft. Dann merkt es keiner, bis mal irgendwo etwas geändert wird. Dann muss ein Update her, das die Stelle wieder flickt.
Für kurzfristige 'riskante' Speicherung kann ich meine HDD/SSD verwenden. Cloudspeicher müsste 'felsenfest' in der Funktion sein, sonst bringt es nichts. Im alten Mediencenter über Fritzbox war gelegentlich der USB-Stick des Zwischenspeichern corrupted, aber die Übertragung und Speicherung war immer problemlos. Die Zeiten haben sich halt geändert.
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