Die unnötigen Hürden beim Abschluss eines Prepaid-Vertrages.

vor einem Jahr

Mich interessiert der Prepaid Jahrestarif der Telekom und ich würde gerne meine alte Rufnummer von meinem alten Vertrag dahin mitnehmen. Da würde ich jetzt denken: Wir leben im Jahr 2024, also wird das wahrscheinlich wiefolgt laufen: Du schließt den Vertrag ab, weist dich schnell und unkompliziert per Online-Personalausweis aus, zahlst dabei bequem per Kreditkarte/Paypal/Überweisung und bekommst dann die eSim innerhalb eines Tages zugeschickt (auf sichere Art vielleicht im Online Kundenkonto?).

 

Ach wie schön es sein könnte. Ist es jedoch nicht. Wenn ich das richtig verstehe, dann läuft das in der Tat wiefolgt ab:

1. Ausweisen geht zwar Online, jedoch nur per Video-Ident oder Selfie-Ident, d.h. irgendein Servicemitarbeiter muss mit mir in einen Videochat, um sich meinen echten Personalausweis anzusehen oder ich muss mir eine Drittanbieter App "Nect-Wallet" herunterladen, bei der ich keine Ahnung habe, wie es um den Datenschutz bestellt ist.

2. Die eSim digital und schnell bekommen? Warum sollte sowas möglich sein? Die Post ist das einzig wahre! Ernsthaft.

3. Und hier wurde dam Ganzen aus meiner Sicht die Krone aufgesetzt: Bequem bezahlen per Paypal/Kreditkarte/Überweisung. Nein - wer braucht das schon. Nachnahme ist das beste, was es gibt. Deswegen bieten wir auch weiter nix an. Ja wer zahlt denn nicht im Jahr 2024 gerne bei seinem genervten Postboten in bar.

 

Oh und da mir das zu viel war, habe ich es auch schon in der Filiale probiert. Dort ging es aber nicht, da der Prepaid-Jahrestarif ausverkauft war und man (aus welchem Grund auch immer) auch bei einer gewünschten eSim vorher eine normale Sim-Karte für die Aktivierung braucht.

 

Fazit:

Wenn euer Ziel die Verschreckung neuer Kunden ist, dann habt ihr es geschafft. Für ein IT-Unternehmen ein wirkliches Armutszeugnis.

Letzte Aktivität

vor einem Jahr

von

Gelöschter Nutzer

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    • vor einem Jahr

      Wenn die so auf Sicherheit versetzen sind


      Dann würde mich mal interessieren wie man beim video-ident die Echtheit eines Personalausweises überprüft.


      Wie war das noch mal mit der Versichertenkarte da haben Leute Bilder eingereicht von Micky Maus oder Date Vader.

      Und die haben die Karten wirklich bekommen mit dem Bildern.

       

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      von

      vor einem Jahr

      Laurin

      Dann würde mich mal interessieren wie man beim video-ident die Echtheit eines Personalausweises überprüft.

      Dann würde mich mal interessieren wie man beim video-ident die Echtheit eines Personalausweises überprüft.
      Laurin
      Dann würde mich mal interessieren wie man beim video-ident die Echtheit eines Personalausweises überprüft.

      Durch Inaugenscheinnahme der Sicherheitsmerkmale.

      Einfach mal machen dann merkst du es schon 😉

      von

      vor einem Jahr

      der_Lutz

      Durch Inaugenscheinnahme der Sicherheitsmerkmale.

      Durch Inaugenscheinnahme der Sicherheitsmerkmale.
      der_Lutz
      Durch Inaugenscheinnahme der Sicherheitsmerkmale.

      Bietet die Telekom das über die Ausweis App auch schon an? Weiß das einer hier?

      Die AusweisApp ermöglicht Ihnen, Ihren Personalausweis, Ihren elektronischen Aufenthaltstitel oder die eID-Karte digital auszulesen und sich online auszuweisen.

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      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor einem Jahr

      @Gelöschter Nutzer Congstar ja. Telekom direkt wie üblich nein. 

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      von

      vor einem Jahr

      patrickn

      Congstar ja. Telekom direkt wie üblich nein.

      Congstar ja. Telekom direkt wie üblich nein. 
      patrickn
      Congstar ja. Telekom direkt wie üblich nein. 

      Danke, dann kommt die Telekom auch bald damit. Die sind immer 1-2 Jahre hinter  Congstar im Bezug auf Innovation im CRM.

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor einem Jahr

      Dann.. muss die Telekom zurück in die Zukunft, gibt's bei Congstar schon seit 2020 Zwinkernd

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      1

      von

      vor einem Jahr

      Congstar ist halt in vielen Dingen "weiter" als die Telekom. Ich sage z. B. die Legitimation-ID, die ich im Kundencenter da hinterlege wie eine PIN und die dann bei Anfragen einfach abgefragt wird, nichts IBAN, nichts sonst.

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor einem Jahr

      Update: Da ich unbedingt doch in den Vertrag reinwollte, habe ich ihn jetzt doch abgeschlossen. Dabei hat sich eine Sache als etwas besser herausgestellt als gedacht; jedoch gibt es dafür gleich noch einen weiteren Aufreger.

       

      Zunächst zur besseren Sache: Die Identifizierung mit der Nect-Wallet hat einigermaßen gut geklappt und es scheint aus Datenschutzsicht auch zumindest halbwegs ok zu sein. Überraschend gut fand ich, dass dabei in der Nect Wallet App doch die Online-Funktion des Personalausweises verwendet werden kann. Zwar muss dafür dennoch der "richtige" Personalausweis einmal vor die Kamera gehalten werden und die PIN des Perso direkt in die App eingegeben werden, was sich beides irgendwie falsch anfühlt, aber immerhin geht es überhaupt irgendwie. Sicherlich hätte ich dennoch lieber eine eigene Funktion von der Telekom selbst, die ohne Datenweitergabe an Dritte auskommt.

       

      Nun zum weiteren Aufreger: Statt der eigentlich überall kommunizierten 99,95€ soll ich auf einmal 106,85€ bezahlen, also 6,90€ zusätzlich. Dies liegt nicht an einer Nachnahmegebühr (diese gibt es ja, wie die Telekom anpreist, nicht), sondern - wie ich von einer Servicemitarbeiterin mitbekam - an Versandkosten. Hmm habe ich mir da gedacht - du hast dir das doch mehrmals recht genau durchgelesen bevor du den Vertrag abgeschlossen hast - von Versandkosten jedoch nie was gelesen. Woher kommen die also auf einmal? Laut der ersten Mitarbeiterin sollte ich diese in den vorvertraglichen Informationen finden. Dort schaue ich rein und finde - rein gar nichts. Die zweite Mitarbeiterin schreibe ich an mit der expliziten Bitte, mir die Stelle im Vertragstext zu nennen, wo diese auftauchen und diese schreibt mir, dass diese Kosten "leider nicht in den vorvertraglichen Informationen hinterlegt" seien, normalerweise in der Auftragsbestätigung stünden und ich diese nach ihrer Information aber noch nicht bekommen hätte. Sie bietet mir an, eine Beschwerde einzureichen, also absolutes Lob zumindest an die Mitarbeiterin.

       

      Sprich: Mir werden 6,90€ berechnet, von denen ich vor Vertragsabschluss nicht in Kenntnis gesetzt wurde.

      Ich werde deswegen mal versuchen, eine Beschwerde einzureichen und frage mich dennoch: Was ist los bei euch, Telekom?

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      von

      vor einem Jahr

      SuperDiomond

      Update: Da ich unbedingt doch in den Vertrag reinwollte, habe ich ihn jetzt doch abgeschlossen. Dabei hat sich eine Sache als etwas besser herausgestellt als gedacht; jedoch gibt es dafür gleich noch einen weiteren Aufreger. Zunächst zur besseren Sache: Die Identifizierung mit der Nect-Wallet hat einigermaßen gut geklappt und es scheint aus Datenschutzsicht auch zumindest halbwegs ok zu sein. Überraschend gut fand ich, dass dabei in der Nect Wallet App doch die Online-Funktion des Personalausweises verwendet werden kann. Zwar muss dafür dennoch der "richtige" Personalausweis einmal vor die Kamera gehalten werden und die PIN des Perso direkt in die App eingegeben werden, was sich beides irgendwie falsch anfühlt, aber immerhin geht es überhaupt irgendwie. Sicherlich hätte ich dennoch lieber eine eigene Funktion von der Telekom selbst, die ohne Datenweitergabe an Dritte auskommt. Nun zum weiteren Aufreger: Statt der eigentlich überall kommunizierten 99,95€ soll ich auf einmal 106,85€ bezahlen, also 6,90€ zusätzlich. Dies liegt nicht an einer Nachnahmegebühr (diese gibt es ja, wie die Telekom anpreist, nicht), sondern - wie ich von einer Servicemitarbeiterin mitbekam - an Versandkosten. Hmm habe ich mir da gedacht - du hast dir das doch mehrmals recht genau durchgelesen bevor du den Vertrag abgeschlossen hast - von Versandkosten jedoch nie was gelesen. Woher kommen die also auf einmal? Laut der ersten Mitarbeiterin sollte ich diese in den vorvertraglichen Informationen finden. Dort schaue ich rein und finde - rein gar nichts. Die zweite Mitarbeiterin schreibe ich an mit der expliziten Bitte, mir die Stelle im Vertragstext zu nennen, wo diese auftauchen und diese schreibt mir, dass diese Kosten "leider nicht in den vorvertraglichen Informationen hinterlegt" seien, normalerweise in der Auftragsbestätigung stünden und ich diese nach ihrer Information aber noch nicht bekommen hätte. Sie bietet mir an, eine Beschwerde einzureichen, also absolutes Lob zumindest an die Mitarbeiterin. Sprich: Mir werden 6,90€ berechnet, von denen ich vor Vertragsabschluss nicht in Kenntnis gesetzt wurde. Ich werde deswegen mal versuchen, eine Beschwerde einzureichen und frage mich dennoch: Was ist los bei euch, Telekom?

      Update: Da ich unbedingt doch in den Vertrag reinwollte, habe ich ihn jetzt doch abgeschlossen. Dabei hat sich eine Sache als etwas besser herausgestellt als gedacht; jedoch gibt es dafür gleich noch einen weiteren Aufreger.

       

      Zunächst zur besseren Sache: Die Identifizierung mit der Nect-Wallet hat einigermaßen gut geklappt und es scheint aus Datenschutzsicht auch zumindest halbwegs ok zu sein. Überraschend gut fand ich, dass dabei in der Nect Wallet App doch die Online-Funktion des Personalausweises verwendet werden kann. Zwar muss dafür dennoch der "richtige" Personalausweis einmal vor die Kamera gehalten werden und die PIN des Perso direkt in die App eingegeben werden, was sich beides irgendwie falsch anfühlt, aber immerhin geht es überhaupt irgendwie. Sicherlich hätte ich dennoch lieber eine eigene Funktion von der Telekom selbst, die ohne Datenweitergabe an Dritte auskommt.

       

      Nun zum weiteren Aufreger: Statt der eigentlich überall kommunizierten 99,95€ soll ich auf einmal 106,85€ bezahlen, also 6,90€ zusätzlich. Dies liegt nicht an einer Nachnahmegebühr (diese gibt es ja, wie die Telekom anpreist, nicht), sondern - wie ich von einer Servicemitarbeiterin mitbekam - an Versandkosten. Hmm habe ich mir da gedacht - du hast dir das doch mehrmals recht genau durchgelesen bevor du den Vertrag abgeschlossen hast - von Versandkosten jedoch nie was gelesen. Woher kommen die also auf einmal? Laut der ersten Mitarbeiterin sollte ich diese in den vorvertraglichen Informationen finden. Dort schaue ich rein und finde - rein gar nichts. Die zweite Mitarbeiterin schreibe ich an mit der expliziten Bitte, mir die Stelle im Vertragstext zu nennen, wo diese auftauchen und diese schreibt mir, dass diese Kosten "leider nicht in den vorvertraglichen Informationen hinterlegt" seien, normalerweise in der Auftragsbestätigung stünden und ich diese nach ihrer Information aber noch nicht bekommen hätte. Sie bietet mir an, eine Beschwerde einzureichen, also absolutes Lob zumindest an die Mitarbeiterin.

       

      Sprich: Mir werden 6,90€ berechnet, von denen ich vor Vertragsabschluss nicht in Kenntnis gesetzt wurde.

      Ich werde deswegen mal versuchen, eine Beschwerde einzureichen und frage mich dennoch: Was ist los bei euch, Telekom?

      SuperDiomond

      Update: Da ich unbedingt doch in den Vertrag reinwollte, habe ich ihn jetzt doch abgeschlossen. Dabei hat sich eine Sache als etwas besser herausgestellt als gedacht; jedoch gibt es dafür gleich noch einen weiteren Aufreger.

       

      Zunächst zur besseren Sache: Die Identifizierung mit der Nect-Wallet hat einigermaßen gut geklappt und es scheint aus Datenschutzsicht auch zumindest halbwegs ok zu sein. Überraschend gut fand ich, dass dabei in der Nect Wallet App doch die Online-Funktion des Personalausweises verwendet werden kann. Zwar muss dafür dennoch der "richtige" Personalausweis einmal vor die Kamera gehalten werden und die PIN des Perso direkt in die App eingegeben werden, was sich beides irgendwie falsch anfühlt, aber immerhin geht es überhaupt irgendwie. Sicherlich hätte ich dennoch lieber eine eigene Funktion von der Telekom selbst, die ohne Datenweitergabe an Dritte auskommt.

       

      Nun zum weiteren Aufreger: Statt der eigentlich überall kommunizierten 99,95€ soll ich auf einmal 106,85€ bezahlen, also 6,90€ zusätzlich. Dies liegt nicht an einer Nachnahmegebühr (diese gibt es ja, wie die Telekom anpreist, nicht), sondern - wie ich von einer Servicemitarbeiterin mitbekam - an Versandkosten. Hmm habe ich mir da gedacht - du hast dir das doch mehrmals recht genau durchgelesen bevor du den Vertrag abgeschlossen hast - von Versandkosten jedoch nie was gelesen. Woher kommen die also auf einmal? Laut der ersten Mitarbeiterin sollte ich diese in den vorvertraglichen Informationen finden. Dort schaue ich rein und finde - rein gar nichts. Die zweite Mitarbeiterin schreibe ich an mit der expliziten Bitte, mir die Stelle im Vertragstext zu nennen, wo diese auftauchen und diese schreibt mir, dass diese Kosten "leider nicht in den vorvertraglichen Informationen hinterlegt" seien, normalerweise in der Auftragsbestätigung stünden und ich diese nach ihrer Information aber noch nicht bekommen hätte. Sie bietet mir an, eine Beschwerde einzureichen, also absolutes Lob zumindest an die Mitarbeiterin.

       

      Sprich: Mir werden 6,90€ berechnet, von denen ich vor Vertragsabschluss nicht in Kenntnis gesetzt wurde.

      Ich werde deswegen mal versuchen, eine Beschwerde einzureichen und frage mich dennoch: Was ist los bei euch, Telekom?


      Du bist aber auch nie zufrieden. Gleich kommt hier sicher ein Magenta Engelchen daher und erstattet die Euronen, regt dich einfach mal ab. 

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor einem Jahr

      @*Paz Vizsla* es ist also völlig legitim, dass einfach, wenn die Rechnung kommt, Versandkosten draufgeknallt werden? 

       

       

      Ähm.. nein? 

      Screenshot_2024-08-29-12-28-29-979-edit_com.android.chrome.jpg

       

      Und dass es die Telekom mit der vorvertraglichen Pflichtinformation nicht so genau nimmt, ist wohl auch bekannt

       

       

      2

      von

      vor einem Jahr

      patrickn

      @*Paz Vizsla* es ist also völlig legitim, dass einfach, wenn die Rechnung kommt, Versandkosten draufgeknallt werden? Ähm.. nein?   Und dass es die Telekom mit der vorvertraglichen Pflichtinformation nicht so genau nimmt, ist wohl auch bekannt

      @*Paz Vizsla* es ist also völlig legitim, dass einfach, wenn die Rechnung kommt, Versandkosten draufgeknallt werden? 

       

       

      Ähm.. nein? 

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      Und dass es die Telekom mit der vorvertraglichen Pflichtinformation nicht so genau nimmt, ist wohl auch bekannt

       

       

      patrickn

      @*Paz Vizsla* es ist also völlig legitim, dass einfach, wenn die Rechnung kommt, Versandkosten draufgeknallt werden? 

       

       

      Ähm.. nein? 

      Screenshot_2024-08-29-12-28-29-979-edit_com.android.chrome.jpg

       

      Und dass es die Telekom mit der vorvertraglichen Pflichtinformation nicht so genau nimmt, ist wohl auch bekannt

       

       


      Das wird das Team schon richten und klären. Alles fein.

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      von

      vor einem Jahr

      Hi @SuperDiomond,

       

      wenn die Versandkosten nicht ausgewiesen waren, dann musst du die auch nicht zahlen. Meld dich gern noch mal, sobald dein Vertrag aktiv ist. Dann klären wir das.

       

      Viele Grüße

      Michael

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor einem Jahr

      Nur mal so, so genau nimmt man es bei der Telekom wohl wirklich nicht: 

       

      https://telekomhilft.telekom.de/t5/Sonstiges/Wechsel-zu-Prepaid-Tarif-Zahlungsmethode-Nachnahme-mit/m-p/6910240

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    Uneingeloggter Nutzer

    von

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