Gelöst

Prepaid Jahrestarif Erstattung bei Todesfall?

vor einem Jahr

Hallo,

 

ein im Januar verstorbenes Familienmitglied hat erst Ende letzten Jahres den 5G Jahrestarif verlängert. 

Was passiert mit dem Restguthaben bzw. der Restlaufzeit? Gibt es eine Möglichkeit der Erstattung obwohl es ein Prepaid Vertrag ist?

 

Danke

René

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8

    • Akzeptierte Lösung

      akzeptiert von

      vor einem Jahr

      Restguthaben kannst du dir auszahlen lassen. 

      von der restlichen Laufzeit wird jedoch nichts erstattet, da es eben eine Einmalige Summe war. 

      0

    • Akzeptierte Lösung

      akzeptiert von

      vor einem Jahr

      @Nemec  schrieb:
      Was passiert mit dem Restguthaben bzw. der Restlaufzeit?

      Da der Jahrestarif zu Beginn schon die 99,95 € für das Jahr im Voraus vom Guthaben abbucht, gibt es da auch nichts anteilig von zurück, das sind die vertraglichen Bedingungen des Tarifes. Wenn noch Restguthaben vorhanden ist, kann das natürlich zur Auszahlung kommen, sowohl als auch eine vorzeitige Kündigung innerhalb der MVLZ von 12 Monaten.

      0

    • vor einem Jahr

      @Nemec  schrieb:
      Gibt es eine Möglichkeit der Erstattung obwohl es ein Prepaid Vertrag ist?

      Das einbezahlt Restguthaben wird gem. 10.6 der AGB auf Antrag erstattet zum Zeitpunkt der Vertragsbeendigung, darauf hat der Erbe einen klaren Rechtsanspruch.

      Da es sich bei Euch nicht um die ersten 12 Monate handelt ist der Vertrag gem. 10.1 der AGB als Vertrag auf unbestimmte Zeit mit Monatsfrist kündbar, vgl.

      muc80337_2_0-1707512741708.png

       

       

      Ohne Kündigung ist es so, dass die Restlaufzeit genutzt werden kann.

       

      Mit Kündigung ist es vermutlich so, dass es gem. BGB einen Erstattungsanspruch für die restlichen Monate gibt.

      Da sollte aber besser ein Teamie mal Stellung nehmen.

       

       

      Übrigens mein Beileid.

      5

      Antwort

      von

      vor einem Jahr

      muc80337_2

      aber dann gab es ein paar "Ausreißer-Threads" wo ich es so verstanden hatte, dass ein Teamie da dem Kunden entgegengekommen ist

      aber dann gab es ein paar "Ausreißer-Threads" wo ich es so verstanden hatte, dass ein Teamie da dem Kunden entgegengekommen ist
      muc80337_2
      aber dann gab es ein paar "Ausreißer-Threads" wo ich es so verstanden hatte, dass ein Teamie da dem Kunden entgegengekommen ist

      Nunja, das Team macht ja Vieles möglich, auch an den algemeinen Regelungen vorbei,  aus "Kulanz".

       

      Ein Vertragspartner kann dem anderen Vertrragspartner ja "entgegenkommen", darf ihn nur nicht schlechter stellen, besser geht fast immer.

      Antwort

      von

      vor einem Jahr

      @fdi 

      Ich vermute halt, dass das in Richtung "ungerechtfertigte Bereicherung" geht, wenn der Vertrag ordentlich gekündigt wird, dass das BGB dann irgendwo da oder bei einem Folgeparagraphen zuschlagen dürfte, sollte es zu einer gerichtlichen Klärung kommen

      https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__812.html

       

      In einem Fall wo der Grund für die Vertragsbeendigung ein Todesfall ist, da sind die Teamies in der Regel aber ohnehin von vorneherein kulanter, und das zurecht.

      Antwort

      von

      vor einem Jahr

      Sicher, Kulanz ist da die einfachere und schnellere Lösung, als ein  Rechtsstreit wegen der Summe mit ungewissen Ausgang zu beginnen.

       

      Wie bei Postpaid auch, sind die Bedingungen für eine "Verlängerung" ja bekannt. Das wird ja so nicht stillschweigend gemacht und ist bestimmt hier in dem Fall auch selbst eingeleitet gewesen.

      Uneingeloggter Nutzer

      Antwort

      von

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