Wertschätzung der Mitarbeiter? Gedanken zum „Telekom Hotline-Modus“ in der App
vor 6 Stunden
Hallo zusammen,
ich möchte eine Beobachtung teilen, die mich als Kunden nachdenklich gemacht hat – und die vielleicht auch für andere interessant ist.
Ausgangslage:
Ich wurde telefonisch von zwei Mitarbeitern – Alex und Michael – sehr gut beraten. Beide waren freundlich, kompetent und haben sich Zeit genommen. Dafür an dieser Stelle ein ausdrückliches Lob.
Im Telefonat wurde mir ein Angebot gemacht. Parallel habe ich in der MeinMagenta-App ein Angebot gesehen, das günstiger war. Ich konnte also wählen: Hotline oder App.
Was mich stutzig gemacht hat:
Wenn ich die Bestellung in der App starte, erscheint folgender Hinweis:
„Telekom Hotline-Modus – Sie haben den Bestellprozess mit Unterstützung unseres Service-Teams gestartet.“
„Telekom Hotline-Modus – Sie haben den Bestellprozess mit Unterstützung unseres Service-Teams gestartet.“
Dieser Satz suggeriert, dass die Bestellung dem Hotline-Team zugeordnet wird – also Alex und Michael. Die App registriert offenbar, dass es vorher einen Beratungskontakt gab.
Meine Vermutung:
Ich vermute, dass Alex und Michael für diese Bestellung keine Provision und keinen Zähler bekommen, wenn ich über die App abschließe – obwohl die App den Kontakt registriert hat. Ich kann das nicht überprüfen, aber der Hinweis in der App und die unterschiedlichen Angebote legen das für mich nahe.
Warum mich das beschäftigt:
Ich habe selbst früher im Vertrieb gearbeitet und weiß, wie unterschiedlich Provisionsmodelle sein können. Deshalb ist mir wichtig, dass Beratung und Abschluss nicht auseinanderfallen. Ein Mitarbeiter, der sich Zeit nimmt und gut berät, sollte dafür auch dann wertgeschätzt werden, wenn der Kunde am Ende über einen anderen Kanal abschließt.
Meine Fragen an Telekom hilft:
Wird eine über die App abgeschlossene Bestellung im „Telekom Hotline-Modus“ dem Hotline-Mitarbeiter zugeordnet?
Erhalten die Mitarbeiter dafür Provision oder einen Zähler?
Warum ist das App-Angebot günstiger als das Hotline-Angebot?
Wäre es nicht sinnvoll, die Provision kanalunabhängig zu gestalten, damit Beratung und Abschluss nicht auseinanderfallen?
Ich betone noch einmal: Das ist keine Kritik an Alex und Michael. Die beiden haben einen super Job gemacht. Aber ich finde, die Telekom sollte ihre Mitarbeiter wertschätzen – und Kunden wie Mitarbeitern gegenüber transparent kommunizieren, wie das Provisionssystem funktioniert.
Viele Grüße

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vor 6 Stunden
Hallo @Mumbo
und Kunden wie Mitarbeitern gegenüber transparent kommunizieren, wie das Provisionssystem funktioniert.
Hallo zusammen,
ich möchte eine Beobachtung teilen, die mich als Kunden nachdenklich gemacht hat – und die vielleicht auch für andere interessant ist.
Ausgangslage:
Ich wurde telefonisch von zwei Mitarbeitern – Alex und Michael – sehr gut beraten. Beide waren freundlich, kompetent und haben sich Zeit genommen. Dafür an dieser Stelle ein ausdrückliches Lob.
Im Telefonat wurde mir ein Angebot gemacht. Parallel habe ich in der MeinMagenta-App ein Angebot gesehen, das günstiger war. Ich konnte also wählen: Hotline oder App.
Was mich stutzig gemacht hat:
Wenn ich die Bestellung in der App starte, erscheint folgender Hinweis:
„Telekom Hotline-Modus – Sie haben den Bestellprozess mit Unterstützung unseres Service-Teams gestartet.“
Dieser Satz suggeriert, dass die Bestellung dem Hotline-Team zugeordnet wird – also Alex und Michael. Die App registriert offenbar, dass es vorher einen Beratungskontakt gab.
Meine Vermutung:
Ich vermute, dass Alex und Michael für diese Bestellung keine Provision und keinen Zähler bekommen, wenn ich über die App abschließe – obwohl die App den Kontakt registriert hat. Ich kann das nicht überprüfen, aber der Hinweis in der App und die unterschiedlichen Angebote legen das für mich nahe.
Warum mich das beschäftigt:
Ich habe selbst früher im Vertrieb gearbeitet und weiß, wie unterschiedlich Provisionsmodelle sein können. Deshalb ist mir wichtig, dass Beratung und Abschluss nicht auseinanderfallen. Ein Mitarbeiter, der sich Zeit nimmt und gut berät, sollte dafür auch dann wertgeschätzt werden, wenn der Kunde am Ende über einen anderen Kanal abschließt.
Meine Fragen an Telekom hilft:
Wird eine über die App abgeschlossene Bestellung im „Telekom Hotline-Modus“ dem Hotline-Mitarbeiter zugeordnet?
Erhalten die Mitarbeiter dafür Provision oder einen Zähler?
Warum ist das App-Angebot günstiger als das Hotline-Angebot?
Wäre es nicht sinnvoll, die Provision kanalunabhängig zu gestalten, damit Beratung und Abschluss nicht auseinanderfallen?
Ich betone noch einmal: Das ist keine Kritik an Alex und Michael. Die beiden haben einen super Job gemacht. Aber ich finde, die Telekom sollte ihre Mitarbeiter wertschätzen – und Kunden wie Mitarbeitern gegenüber transparent kommunizieren, wie das Provisionssystem funktioniert.
Viele Grüße
Konzernmitarbeiter erhalten keine Provision.
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vor 6 Stunden
Konzernmitarbeiter erhalten keine Provision.
Hallo @Mumbo
und Kunden wie Mitarbeitern gegenüber transparent kommunizieren, wie das Provisionssystem funktioniert.
Ich betone noch einmal: Das ist keine Kritik an Alex und Michael. Die beiden haben einen super Job gemacht. Aber ich finde, die Telekom sollte ihre Mitarbeiter wertschätzen – und Kunden wie Mitarbeitern gegenüber transparent kommunizieren, wie das Provisionssystem funktioniert. Viele GrüßeWird eine über die App abgeschlossene Bestellung im „Telekom Hotline-Modus“ dem Hotline-Mitarbeiter zugeordnet?
Erhalten die Mitarbeiter dafür Provision oder einen Zähler?
Warum ist das App-Angebot günstiger als das Hotline-Angebot?
Wäre es nicht sinnvoll, die Provision kanalunabhängig zu gestalten, damit Beratung und Abschluss nicht auseinanderfallen?
Konzernmitarbeiter erhalten keine Provision.
hust
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vor 5 Stunden
Konzernmitarbeiter erhalten keine Provision.
Hallo @Mumbo
und Kunden wie Mitarbeitern gegenüber transparent kommunizieren, wie das Provisionssystem funktioniert.
Ich betone noch einmal: Das ist keine Kritik an Alex und Michael. Die beiden haben einen super Job gemacht. Aber ich finde, die Telekom sollte ihre Mitarbeiter wertschätzen – und Kunden wie Mitarbeitern gegenüber transparent kommunizieren, wie das Provisionssystem funktioniert. Viele GrüßeWird eine über die App abgeschlossene Bestellung im „Telekom Hotline-Modus“ dem Hotline-Mitarbeiter zugeordnet?
Erhalten die Mitarbeiter dafür Provision oder einen Zähler?
Warum ist das App-Angebot günstiger als das Hotline-Angebot?
Wäre es nicht sinnvoll, die Provision kanalunabhängig zu gestalten, damit Beratung und Abschluss nicht auseinanderfallen?
Konzernmitarbeiter erhalten keine Provision.
Aber vermutlich Zähler für Erfolgsmessung?
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von
vor 5 Stunden
Mitarbeiter im Vertrieb haben sehr selten nur ein festes Gehalt, da sind immer variable Anteile mit drin. Gilt genauso für die Management-Ebenen.
Buzzword: PKI
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 6 Stunden
Wird eine über die App abgeschlossene Bestellung im „Telekom Hotline-Modus“ dem Hotline-Mitarbeiter zugeordnet?
Hallo zusammen,
ich möchte eine Beobachtung teilen, die mich als Kunden nachdenklich gemacht hat – und die vielleicht auch für andere interessant ist.
Ausgangslage:
Ich wurde telefonisch von zwei Mitarbeitern – Alex und Michael – sehr gut beraten. Beide waren freundlich, kompetent und haben sich Zeit genommen. Dafür an dieser Stelle ein ausdrückliches Lob.
Im Telefonat wurde mir ein Angebot gemacht. Parallel habe ich in der MeinMagenta-App ein Angebot gesehen, das günstiger war. Ich konnte also wählen: Hotline oder App.
Was mich stutzig gemacht hat:
Wenn ich die Bestellung in der App starte, erscheint folgender Hinweis:
„Telekom Hotline-Modus – Sie haben den Bestellprozess mit Unterstützung unseres Service-Teams gestartet.“
Dieser Satz suggeriert, dass die Bestellung dem Hotline-Team zugeordnet wird – also Alex und Michael. Die App registriert offenbar, dass es vorher einen Beratungskontakt gab.
Meine Vermutung:
Ich vermute, dass Alex und Michael für diese Bestellung keine Provision und keinen Zähler bekommen, wenn ich über die App abschließe – obwohl die App den Kontakt registriert hat. Ich kann das nicht überprüfen, aber der Hinweis in der App und die unterschiedlichen Angebote legen das für mich nahe.
Warum mich das beschäftigt:
Ich habe selbst früher im Vertrieb gearbeitet und weiß, wie unterschiedlich Provisionsmodelle sein können. Deshalb ist mir wichtig, dass Beratung und Abschluss nicht auseinanderfallen. Ein Mitarbeiter, der sich Zeit nimmt und gut berät, sollte dafür auch dann wertgeschätzt werden, wenn der Kunde am Ende über einen anderen Kanal abschließt.
Meine Fragen an Telekom hilft:
Wird eine über die App abgeschlossene Bestellung im „Telekom Hotline-Modus“ dem Hotline-Mitarbeiter zugeordnet?
Erhalten die Mitarbeiter dafür Provision oder einen Zähler?
Warum ist das App-Angebot günstiger als das Hotline-Angebot?
Wäre es nicht sinnvoll, die Provision kanalunabhängig zu gestalten, damit Beratung und Abschluss nicht auseinanderfallen?
Ich betone noch einmal: Das ist keine Kritik an Alex und Michael. Die beiden haben einen super Job gemacht. Aber ich finde, die Telekom sollte ihre Mitarbeiter wertschätzen – und Kunden wie Mitarbeitern gegenüber transparent kommunizieren, wie das Provisionssystem funktioniert.
Viele Grüße
Ist mir nicht bekannt oder muss neu sein
Erhalten die Mitarbeiter dafür Provision oder einen Zähler?
Hallo zusammen,
ich möchte eine Beobachtung teilen, die mich als Kunden nachdenklich gemacht hat – und die vielleicht auch für andere interessant ist.
Ausgangslage:
Ich wurde telefonisch von zwei Mitarbeitern – Alex und Michael – sehr gut beraten. Beide waren freundlich, kompetent und haben sich Zeit genommen. Dafür an dieser Stelle ein ausdrückliches Lob.
Im Telefonat wurde mir ein Angebot gemacht. Parallel habe ich in der MeinMagenta-App ein Angebot gesehen, das günstiger war. Ich konnte also wählen: Hotline oder App.
Was mich stutzig gemacht hat:
Wenn ich die Bestellung in der App starte, erscheint folgender Hinweis:
„Telekom Hotline-Modus – Sie haben den Bestellprozess mit Unterstützung unseres Service-Teams gestartet.“
Dieser Satz suggeriert, dass die Bestellung dem Hotline-Team zugeordnet wird – also Alex und Michael. Die App registriert offenbar, dass es vorher einen Beratungskontakt gab.
Meine Vermutung:
Ich vermute, dass Alex und Michael für diese Bestellung keine Provision und keinen Zähler bekommen, wenn ich über die App abschließe – obwohl die App den Kontakt registriert hat. Ich kann das nicht überprüfen, aber der Hinweis in der App und die unterschiedlichen Angebote legen das für mich nahe.
Warum mich das beschäftigt:
Ich habe selbst früher im Vertrieb gearbeitet und weiß, wie unterschiedlich Provisionsmodelle sein können. Deshalb ist mir wichtig, dass Beratung und Abschluss nicht auseinanderfallen. Ein Mitarbeiter, der sich Zeit nimmt und gut berät, sollte dafür auch dann wertgeschätzt werden, wenn der Kunde am Ende über einen anderen Kanal abschließt.
Meine Fragen an Telekom hilft:
Wird eine über die App abgeschlossene Bestellung im „Telekom Hotline-Modus“ dem Hotline-Mitarbeiter zugeordnet?
Erhalten die Mitarbeiter dafür Provision oder einen Zähler?
Warum ist das App-Angebot günstiger als das Hotline-Angebot?
Wäre es nicht sinnvoll, die Provision kanalunabhängig zu gestalten, damit Beratung und Abschluss nicht auseinanderfallen?
Ich betone noch einmal: Das ist keine Kritik an Alex und Michael. Die beiden haben einen super Job gemacht. Aber ich finde, die Telekom sollte ihre Mitarbeiter wertschätzen – und Kunden wie Mitarbeitern gegenüber transparent kommunizieren, wie das Provisionssystem funktioniert.
Viele Grüße
Da nicht bekannt... wer weis.....
Warum ist das App-Angebot günstiger als das Hotline-Angebot?
Hallo zusammen,
ich möchte eine Beobachtung teilen, die mich als Kunden nachdenklich gemacht hat – und die vielleicht auch für andere interessant ist.
Ausgangslage:
Ich wurde telefonisch von zwei Mitarbeitern – Alex und Michael – sehr gut beraten. Beide waren freundlich, kompetent und haben sich Zeit genommen. Dafür an dieser Stelle ein ausdrückliches Lob.
Im Telefonat wurde mir ein Angebot gemacht. Parallel habe ich in der MeinMagenta-App ein Angebot gesehen, das günstiger war. Ich konnte also wählen: Hotline oder App.
Was mich stutzig gemacht hat:
Wenn ich die Bestellung in der App starte, erscheint folgender Hinweis:
„Telekom Hotline-Modus – Sie haben den Bestellprozess mit Unterstützung unseres Service-Teams gestartet.“
Dieser Satz suggeriert, dass die Bestellung dem Hotline-Team zugeordnet wird – also Alex und Michael. Die App registriert offenbar, dass es vorher einen Beratungskontakt gab.
Meine Vermutung:
Ich vermute, dass Alex und Michael für diese Bestellung keine Provision und keinen Zähler bekommen, wenn ich über die App abschließe – obwohl die App den Kontakt registriert hat. Ich kann das nicht überprüfen, aber der Hinweis in der App und die unterschiedlichen Angebote legen das für mich nahe.
Warum mich das beschäftigt:
Ich habe selbst früher im Vertrieb gearbeitet und weiß, wie unterschiedlich Provisionsmodelle sein können. Deshalb ist mir wichtig, dass Beratung und Abschluss nicht auseinanderfallen. Ein Mitarbeiter, der sich Zeit nimmt und gut berät, sollte dafür auch dann wertgeschätzt werden, wenn der Kunde am Ende über einen anderen Kanal abschließt.
Meine Fragen an Telekom hilft:
Wird eine über die App abgeschlossene Bestellung im „Telekom Hotline-Modus“ dem Hotline-Mitarbeiter zugeordnet?
Erhalten die Mitarbeiter dafür Provision oder einen Zähler?
Warum ist das App-Angebot günstiger als das Hotline-Angebot?
Wäre es nicht sinnvoll, die Provision kanalunabhängig zu gestalten, damit Beratung und Abschluss nicht auseinanderfallen?
Ich betone noch einmal: Das ist keine Kritik an Alex und Michael. Die beiden haben einen super Job gemacht. Aber ich finde, die Telekom sollte ihre Mitarbeiter wertschätzen – und Kunden wie Mitarbeitern gegenüber transparent kommunizieren, wie das Provisionssystem funktioniert.
Viele Grüße
Weil man dort vom Self Service ausgeht den du ohne Hilfe von Mitarbeitern ausführst, daher billiger weil kein Personal gebunden wird. Persönlich finde ich das übrigens doof.... ist genau so als wenn ich zum lokalen TV Händler gehe, mich eine Stunde lang beraten lasse und dann bei Amazon bestelle.
Wäre es nicht sinnvoll, die Provision kanalunabhängig zu gestalten, damit Beratung und Abschluss nicht auseinanderfallen?
Hallo zusammen,
ich möchte eine Beobachtung teilen, die mich als Kunden nachdenklich gemacht hat – und die vielleicht auch für andere interessant ist.
Ausgangslage:
Ich wurde telefonisch von zwei Mitarbeitern – Alex und Michael – sehr gut beraten. Beide waren freundlich, kompetent und haben sich Zeit genommen. Dafür an dieser Stelle ein ausdrückliches Lob.
Im Telefonat wurde mir ein Angebot gemacht. Parallel habe ich in der MeinMagenta-App ein Angebot gesehen, das günstiger war. Ich konnte also wählen: Hotline oder App.
Was mich stutzig gemacht hat:
Wenn ich die Bestellung in der App starte, erscheint folgender Hinweis:
„Telekom Hotline-Modus – Sie haben den Bestellprozess mit Unterstützung unseres Service-Teams gestartet.“
Dieser Satz suggeriert, dass die Bestellung dem Hotline-Team zugeordnet wird – also Alex und Michael. Die App registriert offenbar, dass es vorher einen Beratungskontakt gab.
Meine Vermutung:
Ich vermute, dass Alex und Michael für diese Bestellung keine Provision und keinen Zähler bekommen, wenn ich über die App abschließe – obwohl die App den Kontakt registriert hat. Ich kann das nicht überprüfen, aber der Hinweis in der App und die unterschiedlichen Angebote legen das für mich nahe.
Warum mich das beschäftigt:
Ich habe selbst früher im Vertrieb gearbeitet und weiß, wie unterschiedlich Provisionsmodelle sein können. Deshalb ist mir wichtig, dass Beratung und Abschluss nicht auseinanderfallen. Ein Mitarbeiter, der sich Zeit nimmt und gut berät, sollte dafür auch dann wertgeschätzt werden, wenn der Kunde am Ende über einen anderen Kanal abschließt.
Meine Fragen an Telekom hilft:
Wird eine über die App abgeschlossene Bestellung im „Telekom Hotline-Modus“ dem Hotline-Mitarbeiter zugeordnet?
Erhalten die Mitarbeiter dafür Provision oder einen Zähler?
Warum ist das App-Angebot günstiger als das Hotline-Angebot?
Wäre es nicht sinnvoll, die Provision kanalunabhängig zu gestalten, damit Beratung und Abschluss nicht auseinanderfallen?
Ich betone noch einmal: Das ist keine Kritik an Alex und Michael. Die beiden haben einen super Job gemacht. Aber ich finde, die Telekom sollte ihre Mitarbeiter wertschätzen – und Kunden wie Mitarbeitern gegenüber transparent kommunizieren, wie das Provisionssystem funktioniert.
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Das wäre dann der vorherige Punkt. Aber nur der, der dir den Vertrag bucht bekommt seinen Happen vom Deal.
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