Hausanschluss zurückbauen
vor 2 Jahren
Hallo zusammen,
nach etlichen Telefonaten mit den Kundenservice und Bauherrenservice wage ich nun den Versuch hier, um einen Lösungsweg zu finden.
Folgende Situation:
In unserem Einfamilienhaus haben wir im Keller zwei Kästen. Einen für unser Privathaus und eine etwas größere Einheit, die damals vom Eigentümer für seine gegenüberliegende Firma gehörte. Ein Techniker war bereits vor Ort und hat festgestellt, dass unser Hausanschluss auch noch an der Gewerbeeinheit verbunden ist. Wohlmöglich hängt hier auch eine Telefonanlage hinter, die aber von der Firma nicht mehr genutzt wird. Wir haben mit der Firma keine Berührungspunkte mehr und uns wurde mitgeteilt, dass diese bereits bei sich vor Ort eine eigenen Einheit inkl. Glasfaser nutzen würde. Somit ist diese Einheit für uns überflüssig und lt. Techniker der vor Ort war, sollte unser eigener Hausanschluss auch vernünftig verdrahtet werden. Im Keller ist provosorisch ein oranges Kabel welches zwischen beiden Kästchen notdürftig verbunden worden.
Wie kann man veranlassen, dass die Verdrahtung im Keller vernünftig ausgeführt wird und die überflüssige Einheit, die scheinbar auch nicht mehr genutzt wird, stillgelegt wird? Schließlich waren dort einige grüne Leuchtmittel, die signalisiert haben, dass die Gewerbeeinheit läuft. Obs stimmt, weiß ich natürlich nicht…
Vielleicht kann mir hier jemand unterstützend zur Seite stehen.
Vielen Dank!
nach etlichen Telefonaten mit den Kundenservice und Bauherrenservice wage ich nun den Versuch hier, um einen Lösungsweg zu finden.
Folgende Situation:
In unserem Einfamilienhaus haben wir im Keller zwei Kästen. Einen für unser Privathaus und eine etwas größere Einheit, die damals vom Eigentümer für seine gegenüberliegende Firma gehörte. Ein Techniker war bereits vor Ort und hat festgestellt, dass unser Hausanschluss auch noch an der Gewerbeeinheit verbunden ist. Wohlmöglich hängt hier auch eine Telefonanlage hinter, die aber von der Firma nicht mehr genutzt wird. Wir haben mit der Firma keine Berührungspunkte mehr und uns wurde mitgeteilt, dass diese bereits bei sich vor Ort eine eigenen Einheit inkl. Glasfaser nutzen würde. Somit ist diese Einheit für uns überflüssig und lt. Techniker der vor Ort war, sollte unser eigener Hausanschluss auch vernünftig verdrahtet werden. Im Keller ist provosorisch ein oranges Kabel welches zwischen beiden Kästchen notdürftig verbunden worden.
Wie kann man veranlassen, dass die Verdrahtung im Keller vernünftig ausgeführt wird und die überflüssige Einheit, die scheinbar auch nicht mehr genutzt wird, stillgelegt wird? Schließlich waren dort einige grüne Leuchtmittel, die signalisiert haben, dass die Gewerbeeinheit läuft. Obs stimmt, weiß ich natürlich nicht…
Vielleicht kann mir hier jemand unterstützend zur Seite stehen.
Vielen Dank!
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vor 2 Jahren
Danke für eure Hilfe. Ist echt hilfreich!
Wenn ich die Anlage abbaue, wer kümmert sich denn um die korrekte Verdrahtung für unsere Anlage? Es ist ja nach wie vor eine Verdrahtung zu der Telefonanlage der Firma scheinbar vorhanden. Der Techniker konnte mir hier nicht wirklich helfen und meinte, dass ich den Kundenservice kontaktieren soll, damit jemand dies entsprechend übernimmt und anpasst.
2
von
vor 2 Jahren
Da könnte sich sicherlich auch ein Techniker von uns drum kümmern. Wie das dann allerdings mit den Kosten aussieht, muss ich vorweg klären @Alex0609.
Warum, die Anlage nicht schon längst abgebaut wurde, kann ich auch nicht beantworten, ich vermute allerdings, dass es dafür einfach keinen Auftrag gab.
Am Dienstag ist ein Kollege im Dienst, der uns hoffentlich etwas mehr dazu sagen kann.
Du liest dann wieder von uns
Bis bald, Sarah S.
0
von
vor 2 Jahren
Da könnte sich sicherlich auch ein Techniker von uns drum kümmern. Wie das dann allerdings mit den Kosten aussieht, muss ich vorweg klären @Alex0609.
Der @Alex0609 soll dann schon mal eine Rechnung erstellen für die aufgelaufenen Stromkosten und für die "Wandmiete"
0
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 2 Jahren
Hallo,
den könnte ich dann aber nochmal über die Telekom veranlassen, oder? Ich verstehe halt nicht, warum so eine Anlage nicht direkt nach Vertragsende seitens der Telekom abgebaut wird.
Wir möchten es ja schlicht trennen und vernünftig verkabelt haben. Wenn dadurch eine zusätzliche mögliche Fehlerquelle minimiert wird (so die Aussage vom Techniker) wäre ja allen geholfen.
Wenn es denn dann so stimmt…
0
1
von
vor 2 Jahren
warum so eine Anlage nicht direkt nach Vertragsende seitens der Telekom abgebaut wird.
Z.B. wenn das vom Kunden nicht beauftragt wurde, weil er sich die Kosten dafür sparen will.
Der Techniker konnte mir hier nicht wirklich helfen und meinte, dass ich
Der Techniker hätte das auch gleich in Absprache mit dir (kostenpflichtig) erledigen können...
Z.B. im Rahmen einer Fehlerbehebung Heimnetz für 89,95€ oder je angefangene 15 Minuten zu rund 25€ + ggf. 49,95€ für die Anfahrt
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 2 Jahren
Hallo @Alex0609,
vielen Dank für das Telefonat.
Ich habe gerade mit der Kollegin gesprochen, mit der du gestern Kontakt hattest.
Der Auftrag vom 13. November wurde von ihr gestoppt, weil dies ein Auftrag zum Abbruch des APLs war, der irrtümlich eingestellt wurde.
Dieser Abbruch wäre kostenfrei gewesen.
Der Rückbau der Telefonanlage (Installation Netzwerk) ist mit Kosten verbunden. Grundpreis 89,95 € (brutto) und Anfahrt 49,95 € (brutto).
Wenn gewünscht buche ich gern den Service "Installation Netzwerk", um den Rückbau der Anlage zu veranlassen.
Grüße Detlev K.
0
1
von
vor 2 Jahren
Der Rückbau der Telefonanlage (Installation Netzwerk) ist mit Kosten verbunden. Grundpreis 89,95 € (brutto) und Anfahrt 49,95 € (brutto).
Ich hatte das so verstanden, dass die Anlage sich mittlerweile als Folge eines Eigentümerwechsels ohne Rechtsgrundlage in dem Haus befindet. Falls ich da richtig liege, dann wäre das erstaunlich wenn die Entfernung Geld kosten sollte.
Ich würde der Telekom da ggf. einen Mietvertrag zur Unterzeichnung zuschicken und auch die Stromkosten in Rechnung stellen.
0
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 2 Jahren
@muc80337_2
Die Frage ist, ist denn die Telekom der Eigentümer der Telefonanlage?
Sie kann ja auch vom Nutzer gekauft worden sein, damit wäre m.E. der dann der richtige Ansprechpartner Betreff der Kosten.
1
von
vor 2 Jahren
Die Frage ist, ist denn die Telekom der Eigentümer der Telefonanlage?
Falls nein - dann dürfte sie möglicherweise ja gar nicht von der Telekom entfernt werden.
Gut, dass wir mehr zur Technik als zur Juristerei neigen.
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 2 Jahren
Für die Telekom stellt sich das ja wieder ganz anders dar. Sie hat hier einen Kunden, der sie beaugtragt hat, irgendwelche Gerätschaften in seinen Räumlichkeiten zu demontieren.
Jetzt aber meinerseits genug der Juristerei...
0
Uneingeloggter Nutzer
von