Performance der Telekom DNS Server
vor 8 Jahren
Hallo,
schon seit einiger Zeit habe ich mich darüber geärgert, dass der Aufbau der Anzeige von Internetseiten hinter unserem Deutschland LAN IP Voice/Data Anschluss sehr schleppend verläuft, wenn die Seite erstmals oder nach einer längeren Zeit erstmal wieder aufgerufen wird. Ich hatte in diesem Zusammenhang schon länger die Namensauflösung in Verdacht, da in der Browser-Statuszeile beim Laden der Seiten oftmals länger entsprechende Meldungen standen, die auf Wartezeiten bei DNS-Abrufen hinwiesen. Die Download-Datenrate des Anschlusses ist jedenfalls kein Problem und entspricht den gebuchten Werten.
Nun habe ich mich ernsthafter mit der Angelegenheit beschäftigt.
Unsere Digitalisierungsbox Premium bekommt über den Telekom VDSL Anschluss zwei Nameserver der Telekom zugewiesen. Diese geben wir selber per DHCP in unserem LAN automatisch an die Clients weiter, die dann den lahmen Seitenaufbau zeigen.
Ich habe nun unsere LAN-interne DHCP Konfiguration so geändert, dass anstelle der automatisch gesetzten Telekom Namerserver Adressen die Google Nameserver Adressen 8.8.8.8/8.8.4.4 an die DHCP Clients übermittelt werden - und siehe da: Alles flutscht bei Seitenaufbau plötzlich sehr performant!
Natürlich ist das jetzt schön, aber warum hat die Telekom als großer Provider eine Nameserver-Infrastruktur im Einsatz, die offensichtlich nicht gerade Spitzenperformance bietet? Die schlechte Performance war ja auch kein temporärer Zustand, sondern ist mir über die letzten 2 Jahre hinweg immer wieder ein Dorn im Auge gewesen.
Viele Grüße, Hans-Georg
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